22.05.2014

Fonds verabschieden
sich aus B-Lagen

Anteil der Investitionen in A-Standorte erhöht

Von Gerhard Rodler

Die letz­ten Jah­ren hat­ten ge­rade die of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds vor al­lem aus Ren­di­te­grün­den ihre Lie­be zu B- und teil­wei­se C-La­gen (wie­der)ent­deckt. In der jähr­li­chen Über­prü­fung sei­ner Ra­tings für of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds hat Scope Ra­tings auch un­ter­sucht, wie sich das Ver­hält­nis von A- zu B-Stand­or­ten bei den Im­mo­bi­li­en-In­ves­ti­tio­nen offe­ner Im­mo­bi­li­en­fonds ent­wi­ckelt hat.

Er­geb­nis: Der An­teil der In­ves­ti­tio­nen in A-Stand­or­te hat sich deut­lich er­höht. Im­pli­ka­tio­nen auf das Ri­si­ko-Ren­di­te-Ver­hält­nis und so­mit auf das Ra­ting von Scope kön­nen dar­aus je­-

doch nicht pau­schal ab­ge­lei­tet wer­den.

Of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds in­ves­tier­ten in den drei Jah­ren von 2011 bis 2013 zu­sam­men rund vier Mrd. Euro in deut­sche Ob­jek­te. Wäh­rend 2011 mehr als zwei Drit­tel des in Deutsch-

­land in­ves­tier­ten Ka­pi­tals für Ak­qui­si­tio­nen in B-Stand­or­ten ver­wen­det wur­den, sank die­ser An­teil im Jahr dar­auf auf rund 40 Pro­zent. Im Jahr 2013 ent­fie­len auf In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te an B-

Weiter

Die Vollkommene Absicherung

Von Dietlind Kendler

"In Öster­reich scheint man ge­gen al­les ab­ge­si­chert zu sein. Tat­säch­lich gibt es be­trächt­li­che Lü­cken. Eine be­steht in der Ge­fahr, be­rufs­un­fä­hig zu wer­den. Für die­sen Fall ist kaum oder

Weiter
Fenster schließen
http://www.tpa-horwath.com/de/publikationen/aktuelle-publikationen/immobilienbesteuerung-2014

Fonds verabschieden
sich aus B-Lagen

Anteil der Investitionen in A-Standorte erhöht

Von Gerhard Rodler

Die letz­ten Jah­ren hat­ten ge­rade die of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds vor al­lem aus Ren­di­te­grün­den ihre Lie­be zu B- und ...teil­wei­se C-La­gen (wie­der)ent­deckt. In der jähr­li­chen Über­prü­fung sei­ner Ra­tings für of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds hat Scope Ra­tings auch un­ter­sucht, wie sich das Ver­hält­nis von A- zu B-Stand­or­ten bei den Im­mo­bi­li­en-In­ves­ti­tio­nen offe­ner Im­mo­bi­li­en­fonds ent­wi­ckelt hat.

Er­geb­nis: Der An­teil der In­ves­ti­tio­nen in A-Stand­or­te hat sich deut­lich er­höht. Im­pli­ka­tio­nen auf das Ri­si­ko-Ren­di­te-Ver­hält­nis und so­mit auf das Ra­ting von Scope kön­nen dar­aus je­doch nicht pau­schal ab­ge­lei­tet wer­den.

Of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds in­ves­tier­ten in den drei Jah­ren von 2011 bis 2013 zu­sam­men rund vier Mrd. Euro in deut­sche Ob­jek­te. Wäh­rend 2011 mehr als zwei Drit­tel des in Deutsch­land in­ves­tier­ten Ka­pi­tals für Ak­qui­si­tio­nen in B-Stand­or­ten ver­wen­det wur­den, sank die­ser An­teil im Jahr dar­auf auf rund 40 Pro­zent. Im Jahr 2013 ent­fie­len auf In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te an BStand­or­ten nur noch rund Vier­tel. Drei Vier­tel – was rund ei­ner Mrd. Euro ent­sprach – des in Deutsch­land in­ves­tier­ten Ka­pi­tals hin­ge­gen floss im ver­gan­ge­nen Jahr in A-Stand­or­te.

Der sehr hohe An­teil an B-Stand­ort-In­vest­ments im Jahr 2011 ist vor al­lem auf zahl­rei­che groß­vo­lu­mi­ge Shop­ping-Cen­ter-Ak­qui­si­tio­nen zu­rück­zu­füh­ren. Shop­ping-Cen­ter sind für of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds – wie auch für an­de­re in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren – eine be­gehr­te As­set-Klas­se, da sie eine brei­te Mie­ter­di­ver­si­fi­ka­ti­on auch an B-Stand­or­ten er­mög­li­chen. Hin­zu kommt, dass der groß­flä­chi­ge Ein­zel­han­del ei­nen ge­wis­sen Wett­be­werbs­schutz ge­nießt. Vor al­lem auf­grund deut­lich ge­stie­ge­ner Prei­se ha­ben of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds in den bei­den ver­gan­ge­nen Jah­ren je­doch deut­lich we­ni­ger Shop­ping-Cen­ter als 2011 er­wor­ben. Dies hat den An­teil von B-Stand­ort-Trans­ak­tio­nen ent­spre­chend deut­lich re­du­ziert.

Dar­über hin­aus ha­ben Fonds­ma­na­ger in den ver­gan­gen Jah­ren zum Teil ne­ga­ti­ve Er­fah­run­gen mit B-Stand­or­ten ge­macht. Vor al­lem die ge­rin­ge Li­qui­di­tät von B-Stand­or­ten kann sich im Ver­kaufs­sze­na­rio ne­ga­tiv aus­wir­ken – dies ha­ben vor al­lem auch jene Fonds zu spü­ren be­kom­men, die im Zuge der Fi­nanz­kri­se schlie­ßen und drin­gend Li­qui­di­tät durch Ob­jekt­ver­käu­fe be­schaf­fen muss­ten. Hin­zu kommt, dass die Ab­hän­gig­keit von ei­nem oder we­ni­gen po­ten­ziel­len Mie­tern – ins­be­son­de­re für gro­ße Ob­jek­te – an B-Stand­or­ten in der Re­gel grö­ßer ist als in den Me­tro­po­len. (Eine Aus­nah­me hier­vor stel­len je­doch die be­reits an­ge­spro­che­nen Shop­ping-Cen­ter dar.) Die rein vom In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men her ak­tivs­ten Fonds auf deut­schen A-Stand­or­ten seit 2011 wa­ren der Un­i­Im­mo: Deutsch­land und der grund­be­sitz eu­ro­pa. Die ak­tivs­ten In­ves­to­ren an B-Stand­or­ten in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren wa­ren der Un­i­Im­mo: Eu­ro­pa und der Un­i­In­sti­tu­tio­nal Eu­ro­pean Real Es­tate. Alle Fonds wer­den von Scope mit ei­nem Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment Ra­ting be­ur­teilt.

Vie­le Markt­teil­neh­mer er­war­ten, dass sich der Trend hin zu A-Stand­or­ten nicht in die­ser Form fort­set­zen wird. Das Ziel zahl­rei­cher Fond­ma­na­ger ist es, ne­ben Bü­ro­im­mo­bi­li­en den An­teil wei­te­rer Nut­zungs­ar­ten zu er­hö­hen. Dazu zäh­len ins­be­son­de­re auch Ein­zel­han­dels- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. Vor al­lem letzt­ge­nann­te sind je­doch in der Re­gel nur an B-Stand­or­ten zu fin­den. Der An­teil an Bü­ro­im­mo­bi­li­en, die von of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds über­wie­gend nur an A-Stand­or­ten er­wor­ben wer­den, wird in den kom­men­den Jah­ren in der Ten­denz hin­ge­gen sin­ken.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_12_image.gif?mtime=1400661872

Die Vollkommene Absicherung

Wenn die Maschine Mensch ausfällt

Von Dietlind Kendler

"In Öster­reich scheint man ge­gen al­les ab­ge­si­chert zu sein. Tat­säch­lich gibt es be­trächt­li­che Lü­cken. Eine be­steht ...in der Ge­fahr, be­rufs­un­fä­hig zu wer­den. Für die­sen Fall ist kaum oder gar nicht vor­ge­sorgt. Zu­dem hat die So­zi­al­ver­si­che­rung ab 1. Jän­ner die be­fris­te­te In­va­li­di­täts- oder Be­rufs­un­fä­hig­keits­pen­si­on für un­ter 50jäh­ri­ge be­sei­tigt", kri­ti­siert Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon. "Man wird zwar be­treut und es wird ge­hol­fen aber man muss wie­der in den Be­ruf zu­rück­fin­den. Der Si­cher­heits­pols­ter ist so­mit be­sei­tigt. Da­her muss man nach Al­ter­na­ti­ven wie nach Pri­vat­ver­si­che­run­gen fra­gen."

War­um die Mehr­heit der Be­völ­ke­rung ein in­tak­ter Kot­flü­gel oft wich­ti­ger er­scheint, als die ei­gene Absi­che­rung im Fal­le von Be­rufs­un­fä­hig­keit und was die Ver­si­che­run­gen da­ge­gen tun kön­nen er­fah­ren Sie in dem Vi­de­obe­richt, den uns Ro­nald Ba­ra­zon zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_tpa_05_banner.jpg?mtime=1400484557

Aurelis im Aufwärtstrend

Hochbauaktivitäten werden verstärkt

Von Gerhard Rodler

Die Au­re­lis Real Es­tate GmbH & Co. KG aus Esch­born ist mit dem Ge­schäfts­jahr 2013 er­neut zu­frie­den. Die Ver­kaufs­er­lö­se über­tra­fen mit 358,2 Mio. Euro das Vor­jah­res­er­geb­nis (2012: 337,4 Mio. Euro).

Mit durch­schnitt­lich 2.600 Miet­ver­trä­gen er­ziel­te Au­re­lis Ein­nah­men von 70,2 Mio. Euro (2012: 79,8 Mio. Euro). Der Rück­gang ge­gen­über dem Vor­jahr ist auf ge­plan­te Ver­käu­fe von Ak­ti­va zu­rück­zu­füh­ren. Dem ge­gen­über ste­hen Neu- und An­schluss­ver­mie­tun­gen mit ei­ner Jah­res­mie­te

von 16,5 Mio. Euro. Der ope­ra­ti­ve Ge­winn vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen (EBIT­DA) be­lief sich auf 112,0 Mio. Euro (2012: 136,9 Mio. Euro). In die Auf­wer­tung ih­res Be­stands in­klu­si­ve Neu­bau in­ves­tier­te die Au­re­lis 2013 knapp 85 Mio. Euro. Ins­ge­samt wur­den Grund­stücks­flä­chen von na­he­zu 175.000 Qua­drat­me­tern an­ge­kauft, da­mit lag das Un­ter­neh­men in etwa auf Vor­jah­res­ni­veau (2012: 170.000 m²).

Ge­mein­sam mit den Kom­mu­nen wur­den 2013 Lö­sun­gen bei kom­ple­xen Ent­-

Immorent baut in Slowakei

Logistik- und Büroflächen in Žilina

Von Gerhard Rodler

Die slo­wa­ki­sche Toch­ter der Ers­te Group Im­mo­rent hat nach der Un­ter­zeich­nung ei­nes Ver­tra­ges mit dem Pa­ket­dienst­un­ter­neh­men Di­rect Par­cel Dis­tri­bu­ti­on SK (DPD) die Bau­ar­bei­ten an der ers­ten Hal­le des Immo­park Žili­na auf­ge­nom­men. In der ers­ten Bau­pha­se ist die Er­rich­tung ei­ner 2.180 m² gro­ßen Hal­le und wei­te­rer 627 m² an Bü­ro­flä­chen vor­ge­se­hen.

Der Ab­schluss der Bau­ar­bei­ten ist für Ende No­vem­ber 2014 ge­plant. In der ers­ten Bau­pha­se wird das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo-

2

Aurelis im Aufwärtstrend

Hochbauaktivitäten werden verstärkt

Von Gerhard Rodler

Die Au­re­lis Real Es­tate GmbH & Co. KG aus Esch­born ist mit dem Ge­schäfts­jahr 2013 er­neut zu­frie­den. Die Ver­kaufs­er­lö­se über­tra­fen ...mit 358,2 Mio. Euro das Vor­jah­res­er­geb­nis (2012: 337,4 Mio. Euro).

Mit durch­schnitt­lich 2.600 Miet­ver­trä­gen er­ziel­te Au­re­lis Ein­nah­men von 70,2 Mio. Euro (2012: 79,8 Mio. Euro). Der Rück­gang ge­gen­über dem Vor­jahr ist auf ge­plan­te Ver­käu­fe von Ak­ti­va zu­rück­zu­füh­ren. Dem ge­gen­über ste­hen Neu- und An­schluss­ver­mie­tun­gen mit ei­ner Jah­res­mie­te von 16,5 Mio. Euro. Der ope­ra­ti­ve Ge­winn vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen (EBIT­DA) be­lief sich auf 112,0 Mio. Euro (2012: 136,9 Mio. Euro). In die Auf­wer­tung ih­res Be­stands in­klu­si­ve Neu­bau in­ves­tier­te die Au­re­lis 2013 knapp 85 Mio. Euro. Ins­ge­samt wur­den Grund­stücks­flä­chen von na­he­zu 175.000 Qua­drat­me­tern an­ge­kauft, da­mit lag das Un­ter­neh­men in etwa auf Vor­jah­res­ni­veau (2012: 170.000 m²).

Ge­mein­sam mit den Kom­mu­nen wur­den 2013 Lö­sun­gen bei kom­ple­xen Ent­wick­lungs­pro­jek­ten ge­fun­den, die län­ge­re Vor­be­rei­tung und Pla­nung be­an­sprucht hat­ten.

Zu­neh­mend fra­gen Ge­wer­be­kun­den bei Au­re­lis nach be­reits fer­tig ge­stell­ten Miet­flä­chen. Des­halb setzt das Un­ter­neh­men auf ei­ge­nen Flä­chen wei­ter Hoch­bau­pro­jek­te um. Der Fo­kus liegt bei den Seg­men­ten Büro/​Ver­wal­tung, For­schung & Leh­re so­wie La­ger, Lo­gis­tik und Pro­duk­ti­on. Im Jahr 2013 wur­den ins­ge­samt knapp 24.000 m² Ge­schoss­flä­che rea­li­siert. Da­von sind alle Ob­jek­te na­he­zu voll­stän­dig ver­mie­tet oder be­reits ver­kauft. Au­re­lis hat 2013 auch Miet­ob­jek­te hin­zu­ge­kauft, um Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zia­le zu rea­li­sie­ren. So wur­den bei­spiels­wei­se für die an­ge­kauf­te Pro­duk­ti­ons­flä­che in Bre­men (37.000 m²) oder ein Bü­ro­ge­bäu­de in Duis­burg (Miet­flä­che etwa 5.000 m²) bin­nen we­ni­ger Mo­na­te nach dem Er­werb be­reits lang­fris­ti­ge Miet­ver­trä­ge ab­ge­sch­los­sen. Die in der Fir­men­ge­schich­te der Au­re­lis bis­her größ­te Ein­zel­re­vi­ta­li­sie­rung der „Di­rek­ti­on“ in Müns­ter wur­de 2013 fer­tig­ge­stellt. Gleich­zei­tig wur­de Voll­ver­mie­tung er­reicht und da­mit die Grund­la­ge für den Ver­kauf ge­schaf­fen, der im 1. Quar­tal 2014 er­folg­te.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_tpa_04_overlay.jpg?mtime=1400484431

Immorent baut in Slowakei

Logistik- und Büroflächen in Žilina

Von Gerhard Rodler

Die slo­wa­ki­sche Toch­ter der Ers­te Group Im­mo­rent hat nach der Un­ter­zeich­nung ei­nes Ver­tra­ges mit dem Pa­ket­dienst­un­ter­neh­men ...Di­rect Par­cel Dis­tri­bu­ti­on SK (DPD) die Bau­ar­bei­ten an der ers­ten Hal­le des Immo­park Žili­na auf­ge­nom­men. In der ers­ten Bau­pha­se ist die Er­rich­tung ei­ner 2.180 m² gro­ßen Hal­le und wei­te­rer 627 m² an Bü­ro­flä­chen vor­ge­se­hen.

Der Ab­schluss der Bau­ar­bei­ten ist für Ende No­vem­ber 2014 ge­plant. In der ers­ten Bau­pha­se wird das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men mehr als 5 Mio. Euro be­tra­gen.

Nach Prü­fung ver­schie­de­ner Al­ter­na­ti­ven ent­schloss sich der Pa­ket­dienst DPD für das am Flug­ha­fen Žili­na ge­le­ge­ne Are­al, was Kos­ten­ein­spa­run­gen so­wie – nach Fer­tig­stel­lung der Au­to­bahn­um­fah­rung von Žili­na – deut­lich schnel­le­re Lie­fe­run­gen er­mög­li­chen soll­te. Pe­ter Čer­veň, Ge­ne­ral­di­rek­tor von DPD: „Ers­te Group Im­mo­rent konn­te uns kurz­fris­tig eine um­setz­ba­re Lö­sung an ei­nem der von uns be­vor­zug­ten Stand­or­te in der Nähe von Žili­na vor­le­gen. Wir schät­zen den pro­fes­sio­nel­len An­satz und die Mög­lich­kei­ten für zu­künf­ti­ge Er­wei­te­run­gen, die uns die­ses Pro­jekt bie­tet.“ Die DPD-Nie­der­las­sung im c wird als zen­tra­les Sor­tier­zen­trum für die ge­sam­te Slo­wa­kei so­wie als Ein­gangs- und Aus­gangs­stel­le für den Ex­port und Im­port von DPD-Pa­ke­ten die­nen.

„Wir freu­en uns, dass wir nach ei­nen er­folg­rei­chen Start in Košice nun auch den Bau des Immo­park Žili­na in An­griff neh­men kön­nen. Ne­ben der Er­rich­tung des DPD-Ge­bäu­des wer­den wir auch mit der Her­stel­lung von Zu­fahrts­stra­ßen und sons­ti­ger In­fra­struk­tur für die ers­te Pha­se des Parks be­gin­nen. Da­mit wer­den wir die An­for­de­run­gen unse­rer Kun­den ra­scher er­fül­len kön­nen“, er­klärt Pe­ter Malík, Ge­schäfts­füh­rer von Ers­te Group Im­mo­rent Slo­wa­kei.

Žili­na ist ein wich­ti­ger Ver­kehrs­kno­ten­punkt im Nor­den der Slo­wa­kei. Durch die Nähe zu Po­len und Tsche­chi­en und ei­ner gu­ten Ver­kehrs­an­bin­dung ist die Re­gi­on ein für Lo­gist­flä­chen ge­eig­ne­ter Stand­ort. Der slo­wa­ki­sche Lo­gis­tik­markt um­fasst der­zeit 1,25 Mil­lio­nen m2, die Net­to­ver­mie­tung von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en er­reich­te laut Ana­lys­ten der Ers­te Group Im­mo­rent ver­gan­ge­nes Jahr 215.000 m². Vor al­lem die Au­to­mo­bil­in­dus­trie sorgt für Nach­fra­ge nach Lo­gis­tik­flä­chen, aber auch an­de­re in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men su­chen nach Stand­or­ten für ihre re­gio­na­le Ex­pan­si­on. Für die­ses Jahr rech­nen die Ana­lys­ten der Ers­te Group Im­mo­rent mit der Ent­ste­hung von rund 30.000 m² (in­klu­si­ve Immo­park Žili­na) an neu­en Lo­gis­tik­flä­chen in der Slo­wa­kei. Ers­te Group Im­mo­rent hat in der Slo­wa­kei be­reits das Pro­jekt Immo­park Košice mit zwei Hal­len und ei­ner ge­sam­ten ver­miet­ba­ren Flä­che von 20.000 m² rea­li­siert.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_cbre_01_officego.jpg?mtime=1399991003

Züblin verbessert sich

Mit guter Auftragslage ins laufende Geschäftsjahr gestartet

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Kon­zern­er­geb­nis auf Vor­jah­res­hö­he und vol­l­en Auf­trags­bü­chern hat die Stutt­gar­ter Ed. Züb­lin AG das Ge­schäfts­jahr 2013 ab­ge­sch­los­sen. Auf der heu­ti­gen Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz prä­sen­tier­te Vor­stand Dr. Alex­an­der Te­sche ein so­li­des Jahr ohne Über­ra­schun­gen.

Man habe sich auf den Aus­bau der Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­triert und die Markt­füh­rer­schaft im deut­schen Hoch- und In­ge­nieur­bau wei­ter ge­fes­tigt. Auch der Auf-

­bau des neu­en Ge­schäfts­felds Holzin­ge­nieur­bau sei vor­an ge­kom­men. Nicht zu­letzt an­ge­sichts ei­nes üp­pi­gen Auf­trags­pols­ters sei der Aus­blick auf das lau­fen­de Jahr po­si­tiv.

Im Ge­schäfts­jahr 2013 er­höh­te sich der Auf­trags­ein­gang des Züb­lin-Kon­zerns um 14 Pro­zent von 3,1 auf 3,6 Mrd. Euro. 71 Pro­zent der Bau­leis­tung, die sich mit ins­ge­samt 3,1 Mrd. Euro auf Vor­jah­res­ni­veau be­weg­te, wur­de 2013 im In­land er­bracht.

Zinshäuser brechen ein

Transaktionsvolumen 2013 massiv eingebrochen

Von Engelbert Abt

2013 wech­sel­ten deut­lich we­ni­ger Zins­häu­ser in Wien den Ei­gen­tü­mer als noch im Jahr da­vor. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ging im Jah­res­ab­stand von 829 auf 762 Mio. Euro zu­rück, geht aus dem ak­tu­el­len Zins­haus-Markt­be­richt von Otto Im­mo­bi­li­en her­vor. Zwei Drit­tel des Um­sat­zes hät­ten sich im zwei­ten Halb­jahr er­eig­net.

„Die Ren­di­ten sind nied­rig, aber sta­bil - die Prei­se sind hoch und eben­falls sta­bil“,

so Otto. In den bil­ligs­ten La­gen stün­den die Prei­se bei 660 Euro pro Qua­drat­me­ter, in den teu­ers­ten (etwa im 1. Be­zirk) bei 5.500 Euro. Die Ren­di­ten be­weg­ten sich zwi­schen 1,4 Pro­zent in der In­nen­stadt und bis zu 6 Pro­zent im 10. (Fa­vo­ri­ten) oder 11. Be­zirk (Sim­me­ring).

Bei In­ves­to­ren der­zeit be­son­ders be­liebt sei­en die Be­zir­ke Meid­ling (12. Be­zirk), Pen­zing (14. Be­zirk), Ot­ta­kring (16. Be­zirk)

3

Züblin verbessert sich

Mit guter Auftragslage ins laufende Geschäftsjahr gestartet

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Kon­zern­er­geb­nis auf Vor­jah­res­hö­he und vol­l­en Auf­trags­bü­chern hat die Stutt­gar­ter Ed. Züb­lin ...AG das Ge­schäfts­jahr 2013 ab­ge­sch­los­sen. Auf der heu­ti­gen Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz prä­sen­tier­te Vor­stand Dr. Alex­an­der Te­sche ein so­li­des Jahr ohne Über­ra­schun­gen.

Man habe sich auf den Aus­bau der Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­triert und die Markt­füh­rer­schaft im deut­schen Hoch- und In­ge­nieur­bau wei­ter ge­fes­tigt. Auch der Auf­bau des neu­en Ge­schäfts­felds Holzin­ge­nieur­bau sei vor­an ge­kom­men. Nicht zu­letzt an­ge­sichts ei­nes üp­pi­gen Auf­trags­pols­ters sei der Aus­blick auf das lau­fen­de Jahr po­si­tiv.

Im Ge­schäfts­jahr 2013 er­höh­te sich der Auf­trags­ein­gang des Züb­lin-Kon­zerns um 14 Pro­zent von 3,1 auf 3,6 Mrd. Euro. 71 Pro­zent der Bau­leis­tung, die sich mit ins­ge­samt 3,1 Mrd. Euro auf Vor­jah­res­ni­veau be­weg­te, wur­de 2013 im In­land er­bracht. Der be­reits im Vor­jahr sehr hohe Auf­trags­be­stand des Züb­lin-Kon­zerns konn­te um wei­te­re 14 Pro­zent von 3,6 Mrd. Euro auf 4,1 Mrd. Euro ge­stei­gert wer­den. Wäh­rend der auf das In­land ent­fal­len­de An­teil deut­lich um 31 Pro­zent an­stieg, sank der Auf­trags­be­stand im Aus­land um 18 Pro­zent.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Zinshäuser brechen ein

Transaktionsvolumen 2013 massiv eingebrochen

Von Engelbert Abt

2013 wech­sel­ten deut­lich we­ni­ger Zins­häu­ser in Wien den Ei­gen­tü­mer als noch im Jahr da­vor. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ...ging im Jah­res­ab­stand von 829 auf 762 Mio. Euro zu­rück, geht aus dem ak­tu­el­len Zins­haus-Markt­be­richt von Otto Im­mo­bi­li­en her­vor. Zwei Drit­tel des Um­sat­zes hät­ten sich im zwei­ten Halb­jahr er­eig­net.

„Die Ren­di­ten sind nied­rig, aber sta­bil - die Prei­se sind hoch und eben­falls sta­bil“, so Otto. In den bil­ligs­ten La­gen stün­den die Prei­se bei 660 Euro pro Qua­drat­me­ter, in den teu­ers­ten (etwa im 1. Be­zirk) bei 5.500 Euro. Die Ren­di­ten be­weg­ten sich zwi­schen 1,4 Pro­zent in der In­nen­stadt und bis zu 6 Pro­zent im 10. (Fa­vo­ri­ten) oder 11. Be­zirk (Sim­me­ring).

Bei In­ves­to­ren der­zeit be­son­ders be­liebt sei­en die Be­zir­ke Meid­ling (12. Be­zirk), Pen­zing (14. Be­zirk), Ot­ta­kring (16. Be­zirk) und Bri­git­ten­au (20. Be­zirk) so­wie das Vier­tel um den Nasch­markt im 6. Be­zirk und das Ser­vi­ten­vier­tel im 9. Be­zirk.

Im Vor­jahr hät­ten nicht nur Öster­rei­cher und Eu­ro­pä­er ge­kauft, son­dern auch der ara­bi­sche Raum habe In­ter­esse an Wie­ner Zins­häu­sern ge­zeigt. Es gebe auch ei­ni­ges In­ter­esse aus Asi­en. Ver­stärkt wie­der auf­ge­tre­ten sei­en im Vor­jahr Ver­si­che­run­gen - so­wohl als Ver­käu­fer als auch als Käu­fer.

„Das An­ge­bot an gu­ten Häu­sern ist wei­ter­hin knapp und sie wer­den häu­fig zu über­höh­ten Prei­sen an­ge­bo­ten“, be­rich­te­te Otto. Die Preis­spit­ze ist sei­ner Ein­schät­zung nach er­reicht. Im Vor­jahr hät­ten sie sich sta­bil ent­wi­ckelt - mit Aus­nah­me des 3., 4., 13., 18., 19. und 20. Be­zirks, wo die Spit­zen­prei­se im Schnitt noch ein­mal um 40 Euro pro Qua­drat­me­ter zu­leg­ten. Am nied­rigs­ten wa­ren die Prei­se im 10., 11., 21. und 22. Be­zirk.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Rekordwert in Deutschland

Investitionen in Immobilien auf all-time-high

Von Gerhard Rodler

Der Wert der in Deutsch­land ver­kauf­ten Im­mo­bi­li­en ist ei­ner Stu­die des Ar­beits­krei­ses der Gutach­ter­aus­schüs­se in Deutsch­land zu­fol­ge auf den höchs­ten Wert seit dem Kri­sen­jahr 2008 ge­stie­gen. Das geht aus neu­es­ten Da­ten für 2012 her­vor.

Deutsch­land­weit wech­sel­ten 2012 dem­nach Im­mo­bi­li­en im Wert von 170 Mrd. Euro den Be­sit­zer. Das sei ein Plus von 30 Pro­zent ge­gen­über 2009, als sich die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft von der Kri­se zu er­ho­len

be­gann. Etwa zwei Drit­tel der rund eine Mil­li­on Kauf­ver­trä­ge 2012 be­tra­fen Wohn­im­mo­bi­li­en.

Bei den Prei­sen für Wohn­im­mo­bi­li­en gibt es der Stu­die zu­fol­ge re­gio­nal sehr gro­ße Un­ter­schie­de. Wäh­rend in Städ­ten und be­völ­ke­rungs­star­ken Ge­bie­ten die Prei­se häu­fig sehr stark ge­stie­gen sind, gab es vor al­lem in länd­li­chen Re­gio­nen Rück­gän­ge von bis zu 15 Pro­zent. Die­se Ten­denz dürf­te sich in den kom­men­den Jah­ren noch

Rekordwert in Deutschland

Investitionen in Immobilien auf all-time-high

Von Gerhard Rodler

Der Wert der in Deutsch­land ver­kauf­ten Im­mo­bi­li­en ist ei­ner Stu­die des Ar­beits­krei­ses der Gutach­ter­aus­schüs­se in Deutsch­land ...zu­fol­ge auf den höchs­ten Wert seit dem Kri­sen­jahr 2008 ge­stie­gen. Das geht aus neu­es­ten Da­ten für 2012 her­vor.

Deutsch­land­weit wech­sel­ten 2012 dem­nach Im­mo­bi­li­en im Wert von 170 Mrd. Euro den Be­sit­zer. Das sei ein Plus von 30 Pro­zent ge­gen­über 2009, als sich die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft von der Kri­se zu er­ho­len be­gann. Etwa zwei Drit­tel der rund eine Mil­li­on Kauf­ver­trä­ge 2012 be­tra­fen Wohn­im­mo­bi­li­en.

Bei den Prei­sen für Wohn­im­mo­bi­li­en gibt es der Stu­die zu­fol­ge re­gio­nal sehr gro­ße Un­ter­schie­de. Wäh­rend in Städ­ten und be­völ­ke­rungs­star­ken Ge­bie­ten die Prei­se häu­fig sehr stark ge­stie­gen sind, gab es vor al­lem in länd­li­chen Re­gio­nen Rück­gän­ge von bis zu 15 Pro­zent. Die­se Ten­denz dürf­te sich in den kom­men­den Jah­ren noch ver­stär­ken. Eine spe­ku­la­ti­ve Bla­se auf dem Im­mo­bi­li­en­markt sei nicht zu be­fürch­ten, sag­te Pe­ter Ache, Re­dak­ti­ons­lei­ter des Be­richts.

Der Ar­beits­kreis trägt die Er­geb­nis­se auf Grund­la­ge der tat­säch­li­chen Kauf­ver­trä­ge zu­sam­men. Der Im­mo­bi­li­en­markt­be­richt be­leuch­tet Preis­ent­wick­lun­gen und un­ter­sucht Ver­än­de­run­gen der Be­völ­ke­rungs­struk­tur in den ein­zel­nen Re­gio­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei conwert

RESAG Property hat neue Geschäftsführerin

Von Gerhard Rodler

Ga­brie­la Grzy­wacz ist seit April neue Ge­schäfts­füh­re­rin bei RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment. Zu­letzt zeich­ne­te sie als CFO und kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Öster­rei­chi­schen Wirt­schafts­ver­lags so­wie der Me­di­zin Me­di­en GmbH ver­ant­wort­lich. Da­vor war sie über zehn Jah­re in lei­ten­den Funk­tio­nen in den Be­rei­chen Fi­nan­zen und Con­trol­ling für die Daim­ler AG tä­tig.

Die RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment ver­wal­tet rund 400.000 m² oder 5.900 Ein­hei­ten und ist da­mit ei­ner der größ­ten pri­va­ten

Palast zum Tag: Steuergelder für Putin

Angeblich für Putin gebauter

Von Robert Rosner

Ein an­geb­lich für Russ­lands Prä­si­den­ten Wla­di­mir Pu­tin ge­bau­ter Pa­last am Schwar­zen Meer ist nach Er­kennt­nis­sen der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters mit rus­si­schen Steu­er­gel­dern aus ei­nem Pro­jekt für die Mo­der­ni­sie­rung von Kran­ken­häu­sern ge­baut wor­den. Die Exis­tenz des lu­xu­riö­sen An­we­sens in der Nähe von Sot­schi und Vor­wür­fe über des­sen Fi­nan­zie­rung wa­ren zu­vor be­reits be­kannt.

Die Nach­rich­ten­agen­tur konn­te den Weg der Gel­der erst­mals nach­voll­zie­hen:

Laut Bank­über­wei­sun­gen und Zoll-Do­ku­men­ten ha­ben zwei Ver­trau­te Pu­tins von staat­li­chen Ver­trä­gen im Vo­lu­men von 200 Mil­lio­nen Dol­lar (145,96 Mio. Euro) pro­fi­tiert.

Ni­ko­lai Scha­ma­low and Dmi­tri Go­re­low be­sa­ßen eine Fir­ma, die me­di­zi­ni­sche Ge­rä­te an ein von Pu­tin in­iti­ier­tes und vom rus­si­schen Staat fi­nan­zier­tes Pro­jekt zur Mo­der­ni­sie­rung von Kran­ken­häu­sern lie­fer­te - al­ler­dings zu stark über­höh­ten Prei­sen, wie ei­ni­ge Me­di­zin­ex­per­ten sag­ten. Scha­ma­low und Go­re­low ha­ben dann ei­nen Teil des Ex-

6

Karriere zum Tag: Neu bei conwert

RESAG Property hat neue Geschäftsführerin

Von Gerhard Rodler

Ga­brie­la Grzy­wacz ist seit April neue Ge­schäfts­füh­re­rin bei RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment. Zu­letzt zeich­ne­te sie als CFO und ...kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Öster­rei­chi­schen Wirt­schafts­ver­lags so­wie der Me­di­zin Me­di­en GmbH ver­ant­wort­lich. Da­vor war sie über zehn Jah­re in lei­ten­den Funk­tio­nen in den Be­rei­chen Fi­nan­zen und Con­trol­ling für die Daim­ler AG tä­tig.

Die RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment ver­wal­tet rund 400.000 m² oder 5.900 Ein­hei­ten und ist da­mit ei­ner der größ­ten pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tungs­ge­sell­schaf­ten Öster­reichs.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Palast zum Tag: Steuergelder für Putin

Angeblich für Putin gebauter

Von Robert Rosner

Ein an­geb­lich für Russ­lands Prä­si­den­ten Wla­di­mir Pu­tin ge­bau­ter Pa­last am Schwar­zen Meer ist nach Er­kennt­nis­sen ...der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters mit rus­si­schen Steu­er­gel­dern aus ei­nem Pro­jekt für die Mo­der­ni­sie­rung von Kran­ken­häu­sern ge­baut wor­den. Die Exis­tenz des lu­xu­riö­sen An­we­sens in der Nähe von Sot­schi und Vor­wür­fe über des­sen Fi­nan­zie­rung wa­ren zu­vor be­reits be­kannt.

Die Nach­rich­ten­agen­tur konn­te den Weg der Gel­der erst­mals nach­voll­zie­hen: Laut Bank­über­wei­sun­gen und Zoll-Do­ku­men­ten ha­ben zwei Ver­trau­te Pu­tins von staat­li­chen Ver­trä­gen im Vo­lu­men von 200 Mil­lio­nen Dol­lar (145,96 Mio. Euro) pro­fi­tiert.

Ni­ko­lai Scha­ma­low and Dmi­tri Go­re­low be­sa­ßen eine Fir­ma, die me­di­zi­ni­sche Ge­rä­te an ein von Pu­tin in­iti­ier­tes und vom rus­si­schen Staat fi­nan­zier­tes Pro­jekt zur Mo­der­ni­sie­rung von Kran­ken­häu­sern lie­fer­te - al­ler­dings zu stark über­höh­ten Prei­sen, wie ei­ni­ge Me­di­zin­ex­per­ten sag­ten. Scha­ma­low und Go­re­low ha­ben dann ei­nen Teil des Ex­tra­ge­winns auf Schwei­zer Bank­kon­ten über­wie­sen, wie aus ent­spre­chen­den Do­ku­men­ten her­vor­geht. Von dort ging das Geld nach Liech­ten­stein auf ein Kon­to, das mit dem als „Pu­tins Pa­last“ be­kann­ten Bau­pro­jekt in Ver­bin­dung steht.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Erste Group Immorent AG, beigestellt