14.05.2014

Europas Pensionsfonds lieben Immobilien

Mehr als die Hälfte investiert in alternative Assets

Von Gerhard Rodler

53 Pro­zent der Al­ters­ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen in Eu­ro­pa sind in al­ter­na­ti­ven An­la­ge­klas­sen - über­wie­gend in Im­mo­bi­li­en - in­ves­tiert, so ein Er­geb­nis des Mer­cer Eu­ro­pean As­set Al­lo­ca­ti­on Sur­vey 2014. In die­ser Stu­die wur­den mehr als 1.200 eu­ro­päi­sche be­trieb­li­che Al­ters­ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen mit ei­nem An­la­ge­vo­lu­men von über 850 Mrd. Euro be­rück­sich­tigt. Laut Stu­die hat sich die Ak­ti­en­quo­te kaum ver­än­dert und liegt fast auf Vor­jah­res­ni­veau.

Im Ge­gen­satz zu Pri­vat­an­le­gern gibt es bei den in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren bis­her kei­ne An­zei­chen da-

­für, dass sie sich auf­grund schwie­ri­ger wirt­schaft­li­cher Be­din­gun­gen aus den Schwel­len­län­dern zu­rück­zu­zie­hen. Fast die Hälf­te der für die Stu­die er­fass­ten Ver­sor­gungs­wer­ke ist in Ak­ti­en und bei­nahe ein Fünf­tel in fest­ver­zins­li­che

An­lei­hen aus Schwel­len­län­dern in­ves­tiert. Dies zeigt,

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Das Immobilien-Frühstück

Von Dietlind Kendler

Die deut­sche Be­zeich­nung "Früh­stück" be­deu­te­te ur­sprüng­lich das früh­mor­gens ge­ges­se­ne Stück Brot. Früh­mor­gens, war es auch ges­tern, als das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin zum all-

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Europas Pensionsfonds lieben Immobilien

Mehr als die Hälfte investiert in alternative Assets

Von Gerhard Rodler

53 Pro­zent der Al­ters­ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen in Eu­ro­pa sind in al­ter­na­ti­ven An­la­ge­klas­sen - über­wie­gend ...in Im­mo­bi­li­en - in­ves­tiert, so ein Er­geb­nis des Mer­cer Eu­ro­pean As­set Al­lo­ca­ti­on Sur­vey 2014. In die­ser Stu­die wur­den mehr als 1.200 eu­ro­päi­sche be­trieb­li­che Al­ters­ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen mit ei­nem An­la­ge­vo­lu­men von über 850 Mrd. Euro be­rück­sich­tigt. Laut Stu­die hat sich die Ak­ti­en­quo­te kaum ver­än­dert und liegt fast auf Vor­jah­res­ni­veau.

Im Ge­gen­satz zu Pri­vat­an­le­gern gibt es bei den in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren bis­her kei­ne An­zei­chen da­für, dass sie sich auf­grund schwie­ri­ger wirt­schaft­li­cher Be­din­gun­gen aus den Schwel­len­län­dern zu­rück­zu­zie­hen. Fast die Hälf­te der für die Stu­die er­fass­ten Ver­sor­gungs­wer­ke ist in Ak­ti­en und bei­nahe ein Fünf­tel in fest­ver­zins­li­che An­lei­hen aus Schwel­len­län­dern in­ves­tiert. Dies zeigt, dass In­ves­to­ren nach wie vor auf die lang­fris­ti­gen Ren­di­te­chan­cen in die­sen Märk­ten bau­en.

Al­ter­na­ti­ve An­la­ge­klas­sen ge­win­nen bei eu­ro­päi­schen In­ves­to­ren wei­ter an Be­deu­tung. Im Ver­gleich zu 2012 ist der An­teil der Ver­sor­gungs­wer­ke, die ent­spre­chend in­ves­tiert ha­ben, um 9 Pro­zent ge­stie­gen. Sach­wer­te wie z. B. Im­mo­bi­li­en, In­fra­struk­tur, Wald und Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en sind da­bei mit 41 Pro­zent die am wei­tes­ten ver­brei­te­te Ka­te­go­rie. In­ner­halb der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments zeigt sich un­ter den eu­ro­päi­schen In­ves­to­ren ein Trend hin zu lang­fris­tig ver­mie­te­ten Im­mo­bi­li­en und Fremd­fi­nan­zie­run­gen.

In­ves­to­ren, die eine brei­te­re Di­ver­si­fi­ka­ti­on vor­an­trei­ben und gleich­zei­tig ver­su­chen, ihre As­set-Al­lo­ka­ti­on dy­na­misch zu ge­stal­ten, in­ves­tie­ren zu­neh­mend in Stra­te­gi­en der soge­nann­ten Di­ver­si­fied Growth Funds. Fast ein Fünf­tel der An­le­ger in Eu­ro­pa nutzt in­zwi­schen die­se In­stru­men­te. Aus ähn­li­chen Grün­den ge­win­nen auch Mul­ti-As­set Credit-Stra­te­gi­en an Be­deu­tung. Da­mit ist das Ziel ver­bun­den, ein di­ver­si­fi­zier­tes Port­fo­lio an An­lei­hen mit Kre­dit­ri­si­ken (ein­schließ­lich High-Yield-An­lei­hen, Lo­ans, struk­tu­rier­te Kre­dit­pro­duk­te, Schwel­len­län­der­an­lei­hen und Wan­del­an­lei­hen) zu er­schlie­ßen, des­sen Zu­sam­men­set­zung im Zeit­ab­lauf an die Ent­wick­lun­gen die­ser Teil­märk­te an­ge­passt wer­den kann.

Die ös­ter­rei­chi­schen Pen­si­ons­kas­sen ha­ben 2013 ver­stärkt in Ak­ti­en in­ves­tiert, um ihre Per­for­man­ce­zie­le zur er­rei­chen. Im Durch­schnitt er­ziel­ten sie im letz­ten Jahr eine Ren­di­te von 5,1 Pro­zent. Um das Ver­sor­gungs­le­vel 2014 auf Vor­jah­res­ni­veau hal­ten zu kön­nen, müs­sen die Pen­si­ons­kas­sen zwi­schen 3 und 6,5 Pro­zent Ren­di­te er­wirt­schaf­ten. An­sons­ten wür­den, falls kei­ne Schwan­kungs­rück­stel­lun­gen vor­han­den sind, die Pen­si­ons­leis­tun­gen sin­ken.


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Das Immobilien-Frühstück

Die wichtigste Mahlzeit im Jahr

Von Dietlind Kendler

Die deut­sche Be­zeich­nung "Früh­stück" be­deu­te­te ur­sprüng­lich das früh­mor­gens ge­ges­se­ne Stück Brot. Früh­mor­gens, war es auch ges­tern, als das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin zum all­jähr­li­chen Früh­stück auf die Glo­ri­et­te ein­lud. Ein Stück Brot hin­ge­gen, könn­te man als ein biss­chen un­ter­trie­ben be­zeich­nen. Die Gäs­te ge­nos­sen ein um­fang­rei­ches Früh­stücks­buf­fet wie zu Kai­ser's Zei­ten, bei ei­ner Aus­sicht, ein­ma­lig in Wien. Und ge­nau­so ein­ma­lig ist auch das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in Öster­reich. "Es ist ein tol­les Bran­chen­me­di­um mit In­si­der­be­rich­ten", be­tont BU­WOG Ge­schäfts­füh­rer Da­ni­el Riedl und Ani­ta Körb­ler, Ge­schäfts­füh­re­rin von Im­mou­ni­ted bringt es gleich auf den Punkt: "Es ist per­fekt so wie es ist". Denn nicht nur der Hun­ger auf das Früh­stück, son­dern auch der Hun­ger auf In­for­ma­ti­on ist in der Im­mo­bi­li­en­bran­che groß. Und das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin bie­tet da­für die bes­te Un­ter­la­ge. "Im­mer am ers­ten Tag, wenn das Ma­ga­zin im Büro liegt, wird es ge­le­sen", er­klärt ÖVI Vor­stand Ge­org Flödl.

Wei­te­re Mei­nun­gen und auf wel­che un­ter­schied­li­che Art und Wei­se die In­hal­te kon­su­miert wer­den, er­fah­ren Sie in unse­rem Vi­de­obe­richt.


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Wie im Hotel und doch zu Hause

IG Serviced Apartments Campus Lodge ausgebucht

Von Rudolf Preyer

Voll ser­vicier­te und mö­blier­te Apart­ments im ur­ba­nen Um­feld lie­gen voll im Trend. Das be­weist die star­ke Nach­fra­ge nach den IG Ser­viced Apart­ments Cam­pus Lodge im 2. Be­zirk, die nur sechs Mo­na­te nach Er­öff­nung erst­mals voll aus­ge­bucht sind. Ka­tha­ri­na Gfre­rer, Lei­te­rin der IG Ser­viced Apart­ments: „Die IG hat be­reits im Jahr 2006 als ei­ner der ers­ten An­bie­ter in Öster­reich mit den Ser­viced Apart­ments Or­chi­de­en­Park im 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk auf die­ses Wohn­kon­zept ge­setzt. Die po­si­ti­ve Markt­-

Berlin auch Logistik Hot Spot

Berlin knackt 100.000-m²-Schwelle

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 104.000 m² kann der Lo­gis­tik­markt in der Haupt­stadt­re­gi­on in den ers­ten drei Mo­na­ten die 100.000-m²-Mar­ke durch­bre­chen. Im Ver­gleich zum eher ver­hal­te­nen Vor­jah­res­auf­takt wur­de das Er­geb­nis mehr als ver­dop­pelt (+131 Pro­zent), wie die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate) er­gibt.

„Das er­heb­li­che Um­satz­wachs­tum ist ei­ner­seits in ei­ner spür­ba­ren Be­le­bung in den Seg­men­ten über 8.000 m² be­grün­det, an­de­rer­seits ist auch die An­zahl der er­fass-

­ten Ab­schlüs­se ge­stie­gen“, er­klärt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­tate GmbH. „Da zu­dem wie­der Ver­trä­ge mit län­ge­ren Lauf­zei­ten ab­ge­sch­los­sen wer­den, konn­ten zu Jah­res­be­ginn ver­mehrt built-to-suit-Lö­sun­gen re­gis­triert wer­den, die sich für Ver­mie­ter nur ab ei­ner ge­wis­sen Miet­zeit ren­tie­ren. Dem­ent­spre­chend hoch ist auch der An­teil mo­der­ner Flä­chen am Flä­chen­um­satz: Knapp 40 Pro­zent ent­fällt auf die­se Ka­te­go­rie. Dar­über hin­aus

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Wie im Hotel und doch zu Hause

IG Serviced Apartments Campus Lodge ausgebucht

Von Rudolf Preyer

Voll ser­vicier­te und mö­blier­te Apart­ments im ur­ba­nen Um­feld lie­gen voll im Trend. Das be­weist die star­ke Nach­fra­ge nach den IG Ser­viced ...Apart­ments Cam­pus Lodge im 2. Be­zirk, die nur sechs Mo­na­te nach Er­öff­nung erst­mals voll aus­ge­bucht sind. Ka­tha­ri­na Gfre­rer, Lei­te­rin der IG Ser­viced Apart­ments: „Die IG hat be­reits im Jahr 2006 als ei­ner der ers­ten An­bie­ter in Öster­reich mit den Ser­viced Apart­ments Or­chi­de­en­Park im 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk auf die­ses Wohn­kon­zept ge­setzt. Die po­si­ti­ve Markt­ent­wick­lung hat uns schließ­lich be­wo­gen, un­ser An­ge­bot 2013 um 36 Ser­viced Apart­ments in dem von der IG er­rich­te­ten Wohn­pro­jekt Cam­pus Lodge zu er­wei­tern. Ak­tu­ell gibt es ab An­fang Juni wie­der ei­ni­ge freie Ka­pa­zi­tä­ten.“ Die IG Ser­viced Apart­ments Cam­pus Lodge, mit der U-Bahn nur acht Mi­nu­ten vom Zen­trum ent­fernt und gleich­zei­tig in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Pra­ter, ha­ben ei­nen haus­ei­ge­nen Con­cier­ge-Ser­vice, der von der Re­stau­rant-Re­ser­vie­rung bis hin zum Wäs­che­ser­vice zahl­rei­che Dienst­leis­tun­gen um­fasst.

Zu­sätz­lich sor­gen ein Out­door-Pool, Fit­ness- und Well­ness-Ein­rich­tun­gen und eine Chil­ling-Lounge in der Lob­by für ei­nen ho­hen Wohl­fühl­fak­tor. Die IG Ser­viced Apart­ments kom­bi­nie­ren die Vor­zü­ge ei­nes Ho­tels mit je­nen von mö­blier­ten Apart­ments. Sie eig­nen sich für kurz- wie lang­fris­ti­ge Auf­ent­hal­te: für Be­rufs­tä­ti­ge als tem­po­rä­res Zu­hau­se in ei­ner ande­ren Stadt, als Feri­en­un­ter­kunft, als Un­ter­brin­gung für Ver­wand­te, oder als Über­g­angs­do­mi­zil bei Sa­nie­rung, Um­bau, Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten, oder bei per­sön­li­cher Ver­än­de­rung.


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Berlin auch Logistik Hot Spot

Berlin knackt 100.000-m²-Schwelle

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 104.000 m² kann der Lo­gis­tik­markt in der Haupt­stadt­re­gi­on in den ers­ten drei Mo­na­ten die 100.000-m²-Mar­ke durch­bre­chen. Im Ver­gleich zum eher ver­hal­te­nen Vor­jah­res­auf­takt wur­de das Er­geb­nis mehr als ver­dop­pelt (+131 Pro­zent), wie die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate) er­gibt.

„Das er­heb­li­che Um­satz­wachs­tum ist ei­ner­seits in ei­ner spür­ba­ren Be­le­bung in den Seg­men­ten über 8.000 m² be­grün­det, an­de­rer­seits ist auch die An­zahl der er­fass­ten Ab­schlüs­se ge­stie­gen“, er­klärt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­tate GmbH. „Da zu­dem wie­der Ver­trä­ge mit län­ge­ren Lauf­zei­ten ab­ge­sch­los­sen wer­den, konn­ten zu Jah­res­be­ginn ver­mehrt built-to-suit-Lö­sun­gen re­gis­triert wer­den, die sich für Ver­mie­ter nur ab ei­ner ge­wis­sen Miet­zeit ren­tie­ren. Dem­ent­spre­chend hoch ist auch der An­teil mo­der­ner Flä­chen am Flä­chen­um­satz: Knapp 40 Pro­zent ent­fällt auf die­se Ka­te­go­rie. Dar­über hin­aus wur­den wei­te­re 57 Pro­zent mit Flä­chen mitt­le­ren Stan­dards um­ge­setzt.“ Der Ei­gen­nut­zer­an­teil liegt bei gut 18 Pro­zent und da­mit auch im ers­ten Quar­tal auf dem für den Ber­li­ner Markt ty­pisch nied­ri­gen Ni­veau. Mit fast 94 Pro­zent wur­de er­neut ein Groß­teil des Flä­chen­um­sat­zes von dem be­währ­ten Füh­rungs­trio aus Han­dels­un­ter­neh­men, Lo­gis­tik­dienst­leis­tern und In­dus­trie­un­ter­neh­men um­ge­setzt.

Mit gut 45 Pro­zent sor­gen Han­dels­un­ter­neh­men, auf die mit dem Ro­cket In­ter­net-Ab­schluss (für Ho­me24) in Lud­wigs­fel­de über 28.000 m² auch der größ­te Ab­schluss ent­fällt, für fast die Hälf­te des Er­geb­nis­ses. Lo­gis­tik­dienst­leis­ter fol­gen mit deut­li­chem Ab­stand auf dem zwei­ten Platz (28 Pro­zent). Rund 21 Pro­zent steu­ern dar­über hin­aus Un­ter­neh­men aus dem Be­reich In­dus­trie/​Pro­duk­ti­on bei. Deut­lich we­ni­ger Flä­chen wur­den vom Bau­ge­wer­be und Hand­werk nach­ge­fragt (knapp 2 Pro­zent). Nach­dem im Vor­jah­res­zeit­raum nur ein Ab­schluss über 8.000 m² ver­zeich­net wur­de, wa­ren die gro­ßen Ka­te­go­ri­en 2013 deut­lich ge­frag­ter: Mehr als die Hälf­te des Um­sat­zes wur­de in den Grö­ßen­klas­sen über 12.000 m² ge­ne­riert.

Au­ßer­dem konn­te ein Ab­schluss über 20.000 m² re­gis­triert wer­den, mit des­sen Hil­fe die­ses Seg­ment mit knapp 27 Pro­zent den größ­ten Bei­trag leis­te­te, ge­folgt vom nächst­klei­ne­ren (12.000-20.000 m²) mit 26 Pro­zent. Rund 22 Pro­zent tru­gen Ab­schlüs­se zwi­schen 8.000 – 12.000 m² bei. Trotz des Ge­wichts der grö­ße­ren Flä­chen­seg­men­te konn­te auch in den klei­ne­ren Ka­te­go­ri­en bis 5.000 m² ins­ge­samt mehr als im Vor­jahr um­ge­setzt wer­den. Le­dig­lich mit­tel­gro­ße Ab­schlüs­se zwi­schen 5.000 – 8.000 m² wur­den bis­her nicht re­gis­triert.

Die Spit­zen­mie­te im Ber­li­ner Markt liegt be­reits seit ei­ni­ger Zeit recht sta­bil bei 4,70 Euro/​m². Er­zielt wird sie in den zen­tra­len La­gen ent­lang der A 100 in zen­trums­na­hen, in­ner­städ­ti­schen La­gen so­wie im GVZ Groß­bee­ren. Im Zuge des er­höh­ten An­teils mo­der­ner Flä­chen ist die Durch­schnitts­mie­te wäh­rend­des­sen leicht, auf 3,50 Euro/​m², ge­stie­gen. Den­noch exis­tie­ren nach wie vor Ge­bie­te, wie der Flug­ha­fen Te­gel so­wie das nörd­li­che und öst­li­che Um­land, in de­nen auf­grund des An­ge­bots­über­hangs die Miet­prei­se un­ter Druck ste­hen.


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UBM-Hotel auch in Landeshauptstädten

Secondary cities im Visier

Von Gerhard Rodler

Es müs­sen nicht im­mer eu­ro­päi­sche Haupt­städ­te wie Ams­ter­dam, Ber­lin oder Pa­ris sein. Mit ih­ren Ho­tel­pro­jek­ten wagt sich die UBM durch­aus auch in so­ge­nann­te se­con­da­ry ci­ti­tes, wie das er­folg­rei­che Bei­spiel des Park Inn in Linz be­weist.

Im Mai 2009 sind UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG und List Be­tei­li­gungs GmbH an­ge­tre­ten, mit der Mar­ke Park Inn mehr Far­be in die Lin­zer Ho­tel­sze­ne zu brin­gen. Aus An­lass des 5-jäh­ri­gen Ge­burts­tags zie­hen Be­trei­ber und In­ves­to­ren nun eine er­-

folg­rei­che Bi­lanz. Für UBM CEO Karl Bier ist es be­son­ders er­freu­lich, dass sich das Park Inn Ho­tel sehr rasch am Markt eta­blie­ren konn­te. Durch pro­fes­sio­nel­les Mar­ke­ting konn­te die Aus­las­tung (2010: 55 %; 2011: 65 %; 2012: 67 %; 2013: 74 %) kon­ti­nu­ier­lich ge­stei­gert wer­den. Für 2014 bud­ge­tiert Ge­ne­ral Ma­na­ger Pe­ter Haid­vogl we­nigs­tens 75 % oder 48.000 Über­nach­tun­gen. Park Inn Linz Hälf­te­ei­gen­tü­mer UBM wird auch die­ses Jahr das Ho­tel-Port­fo­lio wei­ter aus­bau­en. CEO Karl Bier: "Die

Gaulhofer reloaded

Nur noch ein Familienmitglied beteiligt

Von Gerhard Rodler

Der bis­he­ri­ge Ge­schäfts­füh­rer Man­fred Gaul­ho­fer, ein Mit­glied der Grün­der­fa­mi­lie, so­wie die Aus­tro Hol­ding GmbH und die gros­so hol­ding GmbH von Er­hard F. Gross­nigg über­neh­men sämt­li­che Ge­schäfts­an­tei­le an der Gaul­ho­fer Grup­pe von der Gaul­ho­fer Pri­vat­stif­tung. Der Er­werb steht un­ter dem Vor­be­halt ei­ner kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gung.

Durch die neue Ei­gen­tü­mer­struk­tur sei der Weg frei für ra­sche un­ter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dun­gen auf ei­nem eu­ro­pa­weit im-

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UBM-Hotel auch in Landeshauptstädten

Secondary cities im Visier

Von Gerhard Rodler

Es müs­sen nicht im­mer eu­ro­päi­sche Haupt­städ­te wie Ams­ter­dam, Ber­lin oder Pa­ris sein. Mit ih­ren Ho­tel­pro­jek­ten ...wagt sich die UBM durch­aus auch in so­ge­nann­te se­con­da­ry ci­ti­tes, wie das er­folg­rei­che Bei­spiel des Park Inn in Linz be­weist.

Im Mai 2009 sind UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG und List Be­tei­li­gungs GmbH an­ge­tre­ten, mit der Mar­ke Park Inn mehr Far­be in die Lin­zer Ho­tel­sze­ne zu brin­gen. Aus An­lass des 5-jäh­ri­gen Ge­burts­tags zie­hen Be­trei­ber und In­ves­to­ren nun eine er­folg­rei­che Bi­lanz. Für UBM CEO Karl Bier ist es be­son­ders er­freu­lich, dass sich das Park Inn Ho­tel sehr rasch am Markt eta­blie­ren konn­te. Durch pro­fes­sio­nel­les Mar­ke­ting konn­te die Aus­las­tung (2010: 55 %; 2011: 65 %; 2012: 67 %; 2013: 74 %) kon­ti­nu­ier­lich ge­stei­gert wer­den. Für 2014 bud­ge­tiert Ge­ne­ral Ma­na­ger Pe­ter Haid­vogl we­nigs­tens 75 % oder 48.000 Über­nach­tun­gen. Park Inn Linz Hälf­te­ei­gen­tü­mer UBM wird auch die­ses Jahr das Ho­tel-Port­fo­lio wei­ter aus­bau­en. CEO Karl Bier: "Die Pro­jekt­pipe­line" ist gut ge­füllt. In Mün­chen und Pa­ris ha­ben wir Ho­tels in Pla­nung, in Frank­furt läuft der Bau ei­nes neu­en Ho­li­day Inn auf Hoch­tou­ren und in Ams­ter­dam hat UBM die­se Wo­che die be­hörd­li­che Ge­neh­mi­gung für die Er­rich­tung ei­nes Hyatt Re­gen­cy er­hal­ten".


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Gaulhofer reloaded

Nur noch ein Familienmitglied beteiligt

Von Gerhard Rodler

Der bis­he­ri­ge Ge­schäfts­füh­rer Man­fred Gaul­ho­fer, ein Mit­glied der Grün­der­fa­mi­lie, so­wie die Aus­tro Hol­ding ...GmbH und die gros­so hol­ding GmbH von Er­hard F. Gross­nigg über­neh­men sämt­li­che Ge­schäfts­an­tei­le an der Gaul­ho­fer Grup­pe von der Gaul­ho­fer Pri­vat­stif­tung. Der Er­werb steht un­ter dem Vor­be­halt ei­ner kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gung.

Durch die neue Ei­gen­tü­mer­struk­tur sei der Weg frei für ra­sche un­ter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dun­gen auf ei­nem eu­ro­pa­weit im­mer stär­ker um­kämpf­ten Markt, so das Un­ter­neh­men in ei­ner Stel­lung­nah­me.

Alle Ei­gen­tü­mer sind an ei­nem lang­fris­ti­gen In­vest­ment in­ter­es­siert und über­zeugt, mit neu­er Kraft und un­ter­neh­me­ri­schem Know-how, In­no­va­ti­on und Qua­li­tät die be­kann­te Mar­ke in ei­ner her­aus­for­dern­den Zu­kunft wei­ter zu ent­wi­ckeln und so den un­ter­neh­me­ri­schen Er­folg der Gaul­ho­fer-Grup­pe zu si­chern. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.


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Karriere zum Tag: Gnesda for President!

Andreas Gnesda übernimmt den Gewerbeverein

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Un­ter­neh­mer An­dre­as Gnes­da (48) ist am Mitt­woch Abend zum neu­en Prä­si­den­ten des Öster­rei­chi­schen Ge­wer­be­ver­eins ge­wählt wor­den. Er ist da­mit der 32. Prä­si­dent in der 175jäh­ri­gen Ge­schich­te. An­dre­as Gnes­da stieg 1985 in das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ein und über­nahm 1990 die Ge­schäfts­füh­rung des heu­te in Wien, im Be­reich Ma­nage­ment­be­ra­tung und Pro­jekt­ma­nage­ment markt­füh­ren­de Un­ter­neh­men team­g­nes­da Gnes­da Real Es­tate & Con­sul­ting GmbH. Es setzt sei­ne Schwer­punk­te in

Luxus zum Tag: Höchstpreise in London

Londoner Penthouse für 170 Millionen Euro verkauft

Von Gerhard Rodler

Ein Ost­eu­ro­pä­er hat ei­nem Be­richt der bri­ti­schen „Times“ zu­fol­ge 140 Mil­lio­nen Pfund (etwa 170 Mil­lio­nen Euro) für die Dach­woh­nung ei­nes Lon­do­ner Lu­xus-Kom­ple­xes ge­zahlt. Die Woh­nung liegt im no­blen Stadt­teil Knights­bridge und er­öff­net dem neu­en Be­sit­zer ei­nen Blick auf den Hyde Park, eine der be­rühm­tes­ten Grün­an­la­gen der eng­li­schen Haupt­stadt.

Schon 2011 hat­te Ri­nat Ach­me­tow, ei­ner der reichs­ten Män­ner der Ukrai­ne, eine Woh­nung im sel­ben Kom­plex für da­mals

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Karriere zum Tag: Gnesda for President!

Andreas Gnesda übernimmt den Gewerbeverein

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Un­ter­neh­mer An­dre­as Gnes­da (48) ist am Mitt­woch Abend zum neu­en Prä­si­den­ten des Öster­rei­chi­schen Ge­wer­be­ver­eins ...ge­wählt wor­den. Er ist da­mit der 32. Prä­si­dent in der 175jäh­ri­gen Ge­schich­te. An­dre­as Gnes­da stieg 1985 in das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ein und über­nahm 1990 die Ge­schäfts­füh­rung des heu­te in Wien, im Be­reich Ma­nage­ment­be­ra­tung und Pro­jekt­ma­nage­ment markt­füh­ren­de Un­ter­neh­men team­g­nes­da Gnes­da Real Es­tate & Con­sul­ting GmbH. Es setzt sei­ne Schwer­punk­te in der Im­mo­bi­li­en­su­che/-​aus­wahl, Im­mo­bi­li­en­stra­te­gie, Nut­zer-/​Bau­herrn­ver­tre­tung, Be­le­gungs­p­la­nung, In­nen­ar­chi­tek­tur, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Um­zugs­ma­nage­ment und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment. Zu den be­kann­tes­ten Pro­jek­ten zäh­len un­ter ande­rem die OMV, Hew­lett Pa­ckard, KSV, Ca­non, APG uvm. Als Lek­tor im Be­reich Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ist er stets Schnitts­tel­le zwi­schen Pra­xis und Leh­re. An­dre­as Gnes­da ist ver­hei­ra­tet und Va­ter von drei Kin­dern.


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Luxus zum Tag: Höchstpreise in London

Londoner Penthouse für 170 Millionen Euro verkauft

Von Gerhard Rodler

Ein Ost­eu­ro­pä­er hat ei­nem Be­richt der bri­ti­schen „Times“ zu­fol­ge 140 Mil­lio­nen Pfund (etwa 170 Mil­lio­nen Euro) für ...die Dach­woh­nung ei­nes Lon­do­ner Lu­xus-Kom­ple­xes ge­zahlt. Die Woh­nung liegt im no­blen Stadt­teil Knights­bridge und er­öff­net dem neu­en Be­sit­zer ei­nen Blick auf den Hyde Park, eine der be­rühm­tes­ten Grün­an­la­gen der eng­li­schen Haupt­stadt.

Schon 2011 hat­te Ri­nat Ach­me­tow, ei­ner der reichs­ten Män­ner der Ukrai­ne, eine Woh­nung im sel­ben Kom­plex für da­mals umge­rech­net 156 Mil­lio­nen Euro ge­kauft. Die Im­mo­bi­li­en­fir­ma CPC Group be­stä­tig­te den Ver­kauf der Lu­xus­woh­nung „Pent­house D at One Hyde Park“, woll­te aber we­der zum Preis noch zu dem Käu­fer Stel­lung neh­men. Die „Times“ be­rich­tet wei­ter, das Apart­ment ge­hö­re zu ei­nem Bau­pro­jekt aus 80 Woh­nun­gen auf der Süd­sei­te des Hyde Parks. Das ge­rade ver­kauf­te Pent­house soll etwa 1.486 m² groß und noch völ­lig leer sein. Ex­per­ten schät­zen, dass der Wert der Woh­nung auf bis zu 175 Mil­lio­nen Pfund (210 Mil­lio­nen Euro) an­stei­gen könn­te, wenn die­se fer­tig­ge­stellt ist.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Campus Lodge, Gaulhofer, beigestellt, iStock © Thinkstock