12.05.2014

Signa kauft Seeste-Projekt am Hauptbahnhof

Seeste-Topmanager Möstl geht mit

Von Gerhard Rodler

Die Sees­te ver­äu­ßert ihr im Ent­wick­lungs­ge­biet um den neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hof ge­plan­tes Pro­jekt „Park­ho­tel & Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re“ in die­sem Früh­jahr an die Si­gna Hol­ding GmbH.

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 200 Mil­lio­nen Euro. Die neu­en Ei­gen­tü­mer ha­ben be­reits 2012 am Are­al des ehe­ma­li­gen Süd­bahn­hofs ein Bau­feld er­wor­ben und pla­nen dort zwei Hoch­häu­ser mit ca. 90.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che, die über­wie­gend mit Bü­ros be­sie­delt wer­den sol­len. Die nun­meh­ri­ge Er­gän­zung mit dem Nach­bar­pro­jekt lässt be­acht­li­che Syn-

­er­gi­en beim Bau­en und Mar­ke­ting er­war­ten.

Bau­meis­ter Mi­cha­el Möstl wech­selt mit dem in sei­ner Haupt­ver­ant­wor­tung lie­gen­den Groß­pro­jekt zur Si­gna Hol­ding und über­nimmt dort wei­ter­hin die Ent­wick­lung von „Park­ho­tel

& Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re“ an der Ar­se­nal­stra-

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Logistik im Höhenrausch

Von Gerhard Rodler

Der bun­des­wei­te Ge­samt­um­satz auf dem deut­schen Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt liegt im ers­ten Quar­tal 2014 bei rund 1,08 Mio. m² und da­mit gut ein Pro­zent über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­er­geb­nis. Da-

­mit konn­te zum vier­ten Mal in Fol­ge be­reits in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res die Schwel­le von ei­ner Mil­li­on Qua­drat­me­tern über­trof­fen wer­den. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE

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Signa kauft Seeste-Projekt am Hauptbahnhof

Seeste-Topmanager Möstl geht mit

Von Gerhard Rodler

Die Sees­te ver­äu­ßert ihr im Ent­wick­lungs­ge­biet um den neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hof ge­plan­tes Pro­jekt „Park­ho­tel ...& Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re“ in die­sem Früh­jahr an die Si­gna Hol­ding GmbH.

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 200 Mil­lio­nen Euro. Die neu­en Ei­gen­tü­mer ha­ben be­reits 2012 am Are­al des ehe­ma­li­gen Süd­bahn­hofs ein Bau­feld er­wor­ben und pla­nen dort zwei Hoch­häu­ser mit ca. 90.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che, die über­wie­gend mit Bü­ros be­sie­delt wer­den sol­len. Die nun­meh­ri­ge Er­gän­zung mit dem Nach­bar­pro­jekt lässt be­acht­li­che Syn­er­gi­en beim Bau­en und Mar­ke­ting er­war­ten.

Bau­meis­ter Mi­cha­el Möstl wech­selt mit dem in sei­ner Haupt­ver­ant­wor­tung lie­gen­den Groß­pro­jekt zur Si­gna Hol­ding und über­nimmt dort wei­ter­hin die Ent­wick­lung von „Park­ho­tel & Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re“ an der Ar­se­nal­stra­ße. Er schei­det dar­um in beid­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men mit 15. Mai 2014 aus der Sees­te Bau AG aus.

Die Po­si­ti­on des Vor­stands­vor­sit­zen­den der Öster­reich-Toch­ter der Süd­ti­ro­ler Sees­te Spa über­nimmt Ni­ko­laus Hofs­tät­ter. Schon im Juni 2013 ist die bis­her für die Süd­ti­ro­ler Grup­pe in Bo­zen, Chi­na und Ka­na­da tä­tig ge­we­se­ne Jo­han­na See­ber in den Vor­stand ein­ge­zo­gen.

Drit­tes Vor­stand­mit­glied für den Tech­nik­be­reich zu­stän­dig ist Cle­mens Spork­mann.

SEES­TE baut der­zeit in Wien-Ro­daun die „Park­vil­len an der Au“ und fei­er­te dort vor kur­zem die Dach­glei­che. Die sechs drei­ge­schos­si­gen mo­der­nen Park­vil­len sind auf dem von al­ten Bäu­men um­stan­de­nen Grund­stück frei plat­ziert und bie­ten so­mit ei­nen an­ge­mes­se­nen Frei­raum. Die An­la­ge liegt in ei­ner Grün­ru­he­la­ge ne­ben dem Lie­sing­bach. Die 50 in­di­vi­du­ell ge­stal­te­ten frei­fi­nan­zier­ten Lu­xus­ei­gen­tums­woh­nun­gen wur­den öko­lo­gisch nach­hal­tig in Nied­rig­en­er­gie­bau­wei­se er­rich­tet. Die hoch­wer­ti­gen Woh­nun­gen von 50 bis 154 m² Wohn­nutz­flä­che ver­fü­gen alle über ei­nen Ei­gen­gar­ten oder ei­nen Bal­kon oder eine Ter­ras­se. Au­ßer­dem hat die Wohn­an­la­ge eine haus­ei­gene Tief­ga­ra­ge mit Lift­zu­gang zu al­len sechs Wohn­kom­ple­xen.

Die Fer­tig­stel­lung ist für Herbst 2014 ge­plant.


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Logistik im Höhenrausch

Nachfrage in Deutschland wächst weiter

Von Gerhard Rodler

Der bun­des­wei­te Ge­samt­um­satz auf dem deut­schen Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt liegt im ers­ten Quar­tal 2014 bei rund 1,08 ...Mio. m² und da­mit gut ein Pro­zent über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­er­geb­nis. Da­mit konn­te zum vier­ten Mal in Fol­ge be­reits in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res die Schwel­le von ei­ner Mil­li­on Qua­drat­me­tern über­trof­fen wer­den. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Wie auch im Vor­jah­res­zeit­raum ha­ben sich Lo­gis­tik­dienst­leis­ter bis­lang an die Spit­ze der Bran­chen­grup­pen ge­setzt und kom­men auf ei­nen Um­satz­an­teil von 44,5 Pro­zent. Da­mit konn­ten sie das be­reits sehr star­ke Vor­jah­res­er­geb­nis (41 Pro­zent) noch ein­mal über­bie­ten. Ver­ant­wort­lich für die rege Nach­fra­ge ist ei­ner­seits die ge­ne­rel­le Kon­junk­tur­be­le­bung, die zu stei­gen­den Wa­ren­strö­men bei­trägt, an­de­rer­seits der an­hal­ten­de Trend zur Aus­wei­tung der Dienst­leis­tungs­pa­let­te von Lo­gis­tik­dienst­leis­tern, der zu­sätz­li­ches Ge­schäft ge­ne­riert. Auf den zwei­ten Rang vor­ge­scho­ben ha­ben sich die im letz­ten Jahr noch dritt­plat­zier­ten Han­dels­un­ter­neh­men, die knapp ein Drit­tel (32 Pro­zent) zum Flä­chen­um­satz bei­tra­gen. Ne­ben dem skiz­zier­ten Trend zu stei­gen­dem E-Com­mer­ce pro­fi­tiert der Han­del auch von der gu­ten Be­schäf­ti­gungs­si­tua­ti­on in Deutsch­land, dem sta­bi­len Ver­brau­cher­ver­trau­en so­wie re­la­tiv ho­hen Ta­rif­ab­schlüs­sen. Vor die­sem Hin­ter­grund wird hier auch zu­künf­tig eine um­fang­rei­che Nach­fra­ge zu er­war­ten sein. Von Platz zwei im Vor­jahr auf den Bron­ze­platz ab­ge­rutscht sind Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men, auf die gut 18 Pro­zent des Er­geb­nis­ses ent­fal­len. Da vie­le Groß­un­ter­neh­men aber ge­rade in den letz­ten zwei Jah­ren in gro­ßem Stil neue Flä­chen be­legt ha­ben, über­rascht es nicht, dass sich dies nicht je­des Jahr wie­der­ho­len lässt.

Um­satz au­ßer­halb der Bal­lungs­räu­me rück­läu­fig In den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten ha­ben die Spit­zen­mie­ten an den sie­ben wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten durch­schnitt­lich um knapp 2 Pro­zent zu­ge­legt. Den stärks­ten Zu­wachs ver­zeich­ne­te Köln mit gut 4 Pro­zent, ge­folgt von Mün­chen mit über 3 Pro­zent. Aber auch in Düs­sel­dorf, Ham­burg und Leip­zig war ein An­stieg um je­weils rund 2 Pro­zent zu be­obach­ten. Da­ge­gen blie­ben die Höchst­mie­ten in Ber­lin und Frank­furt im ver­gan­ge­nen Jahr sta­bil. Teu­ers­ter Stand­ort in Deutsch­land bleibt die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt mit ei­ner Top-Mie­te von 6,50 Euro/​​m². Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen Frank­furt mit 6,20 Euro/​​m², Ham­burg mit 5,70 Euro/​​m², Düs­sel­dorf mit 5,20 Euro/ m² und Köln mit 5 Euro/​​m². We­ni­ger als 5 Euro/​​m² sind in Ber­lin (4,70 Euro/​​m²) und Leip­zig (4,35 Euro/​​m²) an­zu­set­zen. Güns­ti­ger kön­nen qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Lo­gis­tik­flä­chen da­ge­gen bei­spiels­wei­se im Ruhr­ge­biet (4,30 Euro/​​m²) oder in der Re­gi­on Müns­ter Os­na­brück (3,50 Euro/​​m²) an­ge­mie­tet wer­den.


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Jurypreis: Cäsar Lebenswerk 2013

Soziales Engagement in der Immobilienbranche

Von Dietlind Kendler

Den Cä­sar für das Le­bens­werk er­hielt Ge­org Sla­wik. Ne­ben lang­jäh­ri­gen Er­fah­run­gen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, soll die Aus­zeich­nung laut Fach­ju­ry vor al­lem sein so­zia­les En­ga­ge­ment eh­ren.

Das Un­ter­neh­men Im­mo­bi­li­en Sla­wik, das be­reits seit 1953 exis­tiert und seit 1977 von Ge­org Sla­wik ge­führt wird, ist Grün­der des wohl­tä­ti­gen Ver­eins Immo-hu­ma­na.

Der Ver­ein un­ter­stützt seit 1997 al­lein­er­zie­hen­de Müt­ter und al­lein­ste­hen­de schwan­ge­re Frau­en in Woh­nungs­not,

Konsolidierung des Immodienstleistermarktes

Branche im Umbruch, aber viele neue Chancen

Von Robert Rosner

Ad­vi­cum hat die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen in der deut­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che un­ter dem Blick­win­kel der Markt­kon­so­li­die­rung von Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tern ent­lang der im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Leis­tungs­ket­te ana­ly­siert.

Kon­kret be­leuch­tet wur­den die Be­rei­che As­set, Pro­per­ty und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men hat sich seit dem Tief nach der Fi­nanz­kri­se wie­der er­holt und sta­bi­li­siert sich auf ho­hem Ni­veau. Be­we­gung ist schon seit län­ge­rer Zeit

im Markt. Der Dienst­leis­ter­markt wur­de in den letz­ten Jah­ren durch Out­sour­cing-Deals gro­ßer Be­stand­shal­ter vor al­lem im Pro­per­ty und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment dy­na­mi­siert, die Be­wirt­schaf­tung gro­ßer Port­fo­li­en wur­de an ex­ter­ne Dienst­leis­ter ver­ge­ben. Die­se Dy­na­mik hat sich ver­lang­samt.

Die Auf­trag­ge­ber-Dienst­leis­ter-Be­zie­hun­gen ha­ben sich sta­bi­li­siert und ent­wi­ckeln sich zu län­ger­fris­ti­gen stra­te­gi­schen Part­ner­schaf­ten. Ge­ne­ri­sches Wachs­tum hat sich für Dienst­leis­ter so­mit deut­lich er­-

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Jurypreis: Cäsar Lebenswerk 2013

Soziales Engagement in der Immobilienbranche

Von Dietlind Kendler

Den Cä­sar für das Le­bens­werk er­hielt Ge­org Sla­wik. Ne­ben lang­jäh­ri­gen Er­fah­run­gen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, ...soll die Aus­zeich­nung laut Fach­ju­ry vor al­lem sein so­zia­les En­ga­ge­ment eh­ren.

Das Un­ter­neh­men Im­mo­bi­li­en Sla­wik, das be­reits seit 1953 exis­tiert und seit 1977 von Ge­org Sla­wik ge­führt wird, ist Grün­der des wohl­tä­ti­gen Ver­eins Immo-hu­ma­na.

Der Ver­ein un­ter­stützt seit 1997 al­lein­er­zie­hen­de Müt­ter und al­lein­ste­hen­de schwan­ge­re Frau­en in Woh­nungs­not, die auf­grund ih­rer fi­nan­ziel­len Si­tua­ti­on kei­ne Mög­lich­keit ha­ben, eine ge­eig­ne­te Un­ter­kunft für sich und ihre Kin­der zu er­hal­ten. So­mit bie­tet Immo-hu­ma­na eine An­lauf­stel­le und küm­mert sich um leist­ba­re Wohn­mög­lich­kei­ten, bie­tet Be­ra­tung und Be­glei­tung in Kri­sen­si­tua­tio­nen und hilft bei der Exis­tenz­si­che­rung.

Der­zei­ti­ges Pro­jekt der Immo-hu­ma­na ist die Rea­li­sie­rung ei­nes ei­ge­nen Hau­ses. Da­mit soll ein Stand­ort mit vor­über­ge­hen­den Not­woh­nun­gen, ei­ner Be­ra­tungs­stel­le, ei­ner Arzt­pra­xis und Se­mi­nar­räu­men ge­schaf­fen wer­den.

Für mehr In­for­ma­tio­nen und wie Sie un­ter­stüt­zend tä­tig wer­den kön­nen, be­su­chen Sie die Immo-Hu­ma­na Home­page: www.immo-humana.at


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Konsolidierung des Immodienstleistermarktes

Branche im Umbruch, aber viele neue Chancen

Von Robert Rosner

Ad­vi­cum hat die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen in der deut­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che un­ter dem Blick­win­kel der Markt­kon­so­li­die­rung ...von Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tern ent­lang der im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Leis­tungs­ket­te ana­ly­siert.

Kon­kret be­leuch­tet wur­den die Be­rei­che As­set, Pro­per­ty und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men hat sich seit dem Tief nach der Fi­nanz­kri­se wie­der er­holt und sta­bi­li­siert sich auf ho­hem Ni­veau. Be­we­gung ist schon seit län­ge­rer Zeit im Markt. Der Dienst­leis­ter­markt wur­de in den letz­ten Jah­ren durch Out­sour­cing-Deals gro­ßer Be­stand­shal­ter vor al­lem im Pro­per­ty und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment dy­na­mi­siert, die Be­wirt­schaf­tung gro­ßer Port­fo­li­en wur­de an ex­ter­ne Dienst­leis­ter ver­ge­ben. Die­se Dy­na­mik hat sich ver­lang­samt.

Die Auf­trag­ge­ber-Dienst­leis­ter-Be­zie­hun­gen ha­ben sich sta­bi­li­siert und ent­wi­ckeln sich zu län­ger­fris­ti­gen stra­te­gi­schen Part­ner­schaf­ten. Ge­ne­ri­sches Wachs­tum hat sich für Dienst­leis­ter so­mit deut­lich er­schwert. Auch der Mar­gend­ruck ist ge­stie­gen. Neue Mit­tel und Wege wur­den eva­lu­iert und auch ge­fun­den und der deut­sche Dienst­leis­ter­markt hat wie­der Fahrt auf­ge­nom­men. Dienst­leis­ter aus den un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen As­set-, Pro­per­ty- und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment wer­den im­mer in­ten­si­ver und ak­tiv im Rah­men von M&A Ak­ti­vi­tä­ten nach­ge­fragt oder aber auf dem Markt an­ge­bo­ten. Par­al­lel dazu ex­pan­die­ren deut­sche Dienst­leis­ter im Aus­land und ver­su­chen so neue Märk­te bes­ser zu er­schlie­ßen, da der deut­sche Markt in­zwi­schen hart um­kämpft ist. Al­lein Bil­fin­ger ste­hen (für den Ge­samt­kon­zern) über 800 Mil­lio­nen Euro für Über­nah­men bis Ende 2014 zur Ver­fü­gung. Mit Eu­ro­pa Sup­port Ser­vices hat sich Bil­fin­ger in Q1 2014 ei­nen gro­ßen Dienst­leis­ter mit über 3.300 Be­schäf­tig­ten in Groß­bri­tan­ni­en ein­ver­leibt. Da­ne­ben lau­fen Über­nah­me­ge­sprä­che mit GVA und die­se wer­den vor­aus­sicht­lich noch heu­er ab­ge­sch­los­sen sein. Auch die Kas­sen ande­rer gro­ßer Dienst­leis­ter sind prall ge­füllt. CBRE war auch in Q1 2014 ak­tiv und hat durch die Über­nah­me von Val­teq in Deutsch­land sei­ne Markt­po­si­ti­on ge­stärkt. Ins­ge­samt wur­den im lau­fen­den Jahr be­reits mehr als fünf sol­cher Trans­ak­tio­nen öf­fent­lich be­kannt­ge­ge­ben oder an­ge­kün­digt. Der Kampf um die Markt­vor­herr­schaft hat be­gon­nen. Hier geht es je­doch nicht nur um deut­sche Lö­sun­gen son­dern viel mehr um die Mög­lich­keit, dass sich aus­län­di­sche Dienst­leis­ter wei­ter in den deut­schen Markt ein­kau­fen wer­den. Fi­nanz­in­ves­to­ren über­neh­men nam­haf­te Dienst­leis­tungs­ge­sell­schaf­ten und wer­den die­se auf Pro­fit trim­men. Als ak­tu­ells­tes Bei­spiel könn­te hier­für die Über­nah­me der Hoch­tief Pro­per­ty Ma­nage­ment ge­nannt wer­den. Doch was be­deu­tet dies für die Qua­li­tät der er­brach­ten Leis­tun­gen? Wer­den die­se Leis­tun­gen da­durch bes­ser? Ak­tu­ell muss fest­ge­hal­ten wer­den, dass der Druck und die Ver­unsi­che­rung im Markt stei­gen und man sich teil­wei­se mehr Ge­dan­ken über die Zu­kunft ein­zel­ner Ge­sell­schaf­ten und de­ren Ei­gen­tü­mer macht, als sich kon­se­quent um die Im­mo­bi­li­en zu küm­mern. Auf­trag­ge­ber über­den­ken ihre Ver­ga­be­si­tua­ti­on neu und hin­ter­fra­gen be­ste­hen­de Sys­te­me. Kommt die nächs­te Wel­le des Dienst­leis­ter­wech­sels? Aus heu­ti­ger Sicht noch nicht, da vie­le Auf­trag­ge­ber ei­nen sta­bi­len – wenn viel­fach auch nicht op­ti­ma­len – Part­ner be­vor­zu­gen und der­zeit ge­spannt auf die wei­te­ren Ver­än­de­run­gen war­ten. Die Vor­be­rei­tun­gen für die an­schlie­ßend ge­ge­be­nen­falls not­wen­di­gen Ak­tio­nen und Re­ak­tio­nen lau­fen und die Auf­trag­ge­ber be­rei­ten sich auf un­ter­schied­li­che Sze­na­ri­en vor. Doch aus heu­ti­ger Sicht än­dert der Kauf oder Ver­kauf von die­sen Un­ter­neh­men lei­der nichts am ei­gent­li­chen Pro­blem in der Dienst­leis­ter­bran­che: der Qua­li­tät! Die­ser Ruf nach Qua­li­tät wird zu ei­nem noch stär­ke­ren Kon­so­li­die­rungs­druck füh­ren, Un­ter­neh­men mit nied­ri­ger Wett­be­werbs­fä­hig­keit und ge­rin­ge­rer Kom­pe­ti­ti­vi­tät in der Kos­ten­struk­tur wer­den dem Druck nicht stand­hal­ten und vom Markt ver­schwin­den. Vor al­lem der hohe Wett­be­werbs­druck, nied­ri­ge Mar­gen, Wachs­tums­ten­den­zen der Dienst­leis­ter und das Vor­drin­gen aus­län­di­scher Kauf­in­ter­es­sen­ten for­men ein Um­feld, das letzt­end­lich zu Kon­so­li­die­rung füh­ren wird.


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Hartmann greift nach C-Quadrat

Zypern-Fonds Laakman verdoppelte Stimmrechtsanteil auf 18,4 %

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Immo-Un­ter­neh­mer Kle­mens Hall­mann ist seit kur­zem mit 5,39 Pro­zent an der bör­se­no­tier­ten Fonds­ge­sell­schaft C-Qua­drat In­vest­ment AG be­tei­ligt. Die­ser An­teil ist ihm durch di­ver­se Ak­ti­en-Zu­käu­fe sei­ner Kle­mens Hall­mann Im­mo­bi­li­en-Hol­ding GmbH – de­ren al­lei­ni­ger Ge­sell­schaf­ter er ist – zu­zu­rech­nen.

Eben­falls wur­de von C-Qua­drat be­kannt­ge­ge­ben, dass der Zy­pern-Fonds Laak­man sei­ne Be­tei­li­gung an C-Qua­drat be­trächt­lich aus­baut. Durch Ab­schluss

Steuerreform, bitte kommen!

Die dringendste Steuerreform kostet wenig

Von Dietlind Kendler

Al­les ruft nach ei­ner Steu­er­re­form. Doch die Re­gie­rung denkt nicht an Ent­las­tung, da ja die Bud­get­lö­cher ge­stopft wer­den müs­sen. Es gibt aber eine Steu­er­re­form, die nichts kos­ten wür­de, aber jetzt durch­ge­führt wer­den müss­te, be­tont Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon. "Denn auf­grund von Ba­sel III ha­ben wir ein gro­ßes Pro­blem:

Ba­sel III schränkt die Kre­dit­ver­ga­be dra­ma­tisch ein. Folg­lich muss ver­stärkt Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal zum Ein­satz kom­men. Die­ses ist aber steu­er­lich dis­kri­mi­niert. Die

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Hartmann greift nach C-Quadrat

Zypern-Fonds Laakman verdoppelte Stimmrechtsanteil auf 18,4 %

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Immo-Un­ter­neh­mer Kle­mens Hall­mann ist seit kur­zem mit 5,39 Pro­zent an der bör­se­no­tier­ten Fonds­ge­sell­schaft C-Qua­drat ...In­vest­ment AG be­tei­ligt. Die­ser An­teil ist ihm durch di­ver­se Ak­ti­en-Zu­käu­fe sei­ner Kle­mens Hall­mann Im­mo­bi­li­en-Hol­ding GmbH – de­ren al­lei­ni­ger Ge­sell­schaf­ter er ist – zu­zu­rech­nen.

Eben­falls wur­de von C-Qua­drat be­kannt­ge­ge­ben, dass der Zy­pern-Fonds Laak­man sei­ne Be­tei­li­gung an C-Qua­drat be­trächt­lich aus­baut. Durch Ab­schluss zwei­er Ver­trä­ge ver­dop­pelt die Laak­man Hol­ding Li­mi­ted mit Sitz in Li­mas­sol die­se Wo­che sei­ne Stimm­rechts­an­tei­le von 9,4 auf 18,4 Pro­zent, hieß es in ei­ner Mit­tei­lung der C-Qua­drat.


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Steuerreform, bitte kommen!

Die dringendste Steuerreform kostet wenig

Von Dietlind Kendler

Al­les ruft nach ei­ner Steu­er­re­form. Doch die Re­gie­rung denkt nicht an Ent­las­tung, da ja die Bud­get­lö­cher ge­stopft wer­den müs­sen. Es gibt aber eine Steu­er­re­form, die nichts kos­ten wür­de, aber jetzt durch­ge­führt wer­den müss­te, be­tont Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon. "Denn auf­grund von Ba­sel III ha­ben wir ein gro­ßes Pro­blem:

Ba­sel III schränkt die Kre­dit­ver­ga­be dra­ma­tisch ein. Folg­lich muss ver­stärkt Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal zum Ein­satz kom­men. Die­ses ist aber steu­er­lich dis­kri­mi­niert. Die Ver­zin­sung von Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal wird als Ge­winn be­steu­ert, Zin­sen für Kre­di­te gel­ten als Auf­wand, ver­rin­gern das steu­er­pflich­ti­ge Ein­kom­men und so­mit die Steu­er. Drin­gend er­for­der­lich ist eine Gleich­stel­lung: Bis zur Höhe der markt­üb­li­chen Kre­dit­zin­sen müss­te die Ver­zin­sung von Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal eben­falls als Auf­wand an­er­kannt wer­den."

Se­hen Sie mehr dazu in Ba­ra­zon's Vi­deo­kom­men­tar, den er uns zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Karriere zum Tag: Neue bei Mieterausbau

Heidemarie Kriz verstärkt Team

Von Gerhard Rodler

Seit April un­ter­stützt die Ar­chi­tek­tin Hei­de­ma­rie Kriz die CMM Pro­ject & Of­fice So­lu­ti­ons GmbH am Stand­ort Wien als Pro­jekt­ma­na­ge­rin. Nach ih­rem Ar­chi­tek­tur­stu­di­um mit Spe­zia­li­sie­rung auf Re­tail Ar­chi­tek­tur an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Graz war Kriz für nam­haf­te na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men tä­tig.

Sie ver­ant­wor­te­te rund 220 Pro­jek­te in Eu­ro­pa in der Pla­nung und Um­set­zung und ent­wi­ckel­te auch viel­fach POS – Kon­zep­te, Mes­se­stän­de und Show­rooms. Brands wie

Verein zum Tag: Schützt das Cottage

Wiener Cottage Verein formiert sich neu

Von Gerhard Rodler

Was es nicht al­les gibt: Der Vor­stand des Wie­ner Cot­ta­ge Ver­eins hat in sei­ner kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung ein­stim­mig Ar­chi­tekt Tho­mas Fei­ger zum Prä­si­den­ten für die nächs­te Funk­ti­ons­pe­ri­ode ge­wählt. Vi­ze­prä­si­dent und Kas­sier bleibt wei­ter­hin Erich Stö­ger, Se­kre­tär wird Nim­rod Frucht.

Der Wie­ner Cot­ta­ge Ver­ein ist eine be­reits im Jah­re 1872 ge­grün­de­te In­ter­es­sens­ge­mein­schaft zur Er­hal­tung der Le­bens- und Wohn­qua­li­tät im Wie­ner Cot­ta­ge, ohne jede po­li­ti­sche und kon­fes­sio­nel­le

Aus­rich­tung. Das Cot­ta­ge Vier­tel im 18. und 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, mit sei­nen Vil­len, groß­zü­gi­gen Gär­ten und Park­an­la­gen ge­hört zu den schöns­ten Wohn­ge­gen­den der Stadt.

Er­hal­tung des Ge­samt­cha­rak­ters Die Er­hal­tung und Ver­bes­se­rung des größ­ten­teils wert­vol­len his­to­ri­schen En­sem­bles soll Vor­rang ge­gen­über ex­zes­si­ver kom­mer­ziel­ler Nut­zung ha­ben. Wo Neu­es un­um­gäng­lich ist, soll das Neue im Sin­ne der Er­hal­tung des Ge­samt­cha­rak­ters und un­ter

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Karriere zum Tag: Neue bei Mieterausbau

Heidemarie Kriz verstärkt Team

Von Gerhard Rodler

Seit April un­ter­stützt die Ar­chi­tek­tin Hei­de­ma­rie Kriz die CMM Pro­ject & Of­fice So­lu­ti­ons GmbH am Stand­ort Wien als Pro­jekt­ma­na­ge­rin. Nach ih­rem Ar­chi­tek­tur­stu­di­um mit Spe­zia­li­sie­rung auf Re­tail Ar­chi­tek­tur an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Graz war Kriz für nam­haf­te na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men tä­tig.

Sie ver­ant­wor­te­te rund 220 Pro­jek­te in Eu­ro­pa in der Pla­nung und Um­set­zung und ent­wi­ckel­te auch viel­fach POS – Kon­zep­te, Mes­se­stän­de und Show­rooms. Brands wie Nike, Levi Strauss und Pal­mers ha­ben auf das Know-how der Gra­ze­rin zu­rück­ge­grif­fen. Ein wei­te­res Spe­zi­al­ge­biet von ihr ist die Um­set­zung von an­spruchs­vol­len Büro- und Ho­tel­pro­jek­ten. Für die War­im­pex be­treu­te Kriz bei­spiels­wei­se den Um­bau ei­ner ehe­ma­li­gen Tex­til­fa­brik zu ei­nem 4 Ster­ne De­si­gn­ho­tel in Po­len. Die kun­st­af­fi­ne Ar­chi­tek­tin wird auch im­mer wie­der ger­ne als Ku­ra­to­rin für in­ter­na­tio­na­le Kunst­pro­jek­te en­ga­giert. Über ihr ak­tu­el­les Pro­jekt in Ve­ne­dig in Zu­sam­men­ar­beit mit Ve­nice Sothe­by`s In­ter­na­tio­nal Real­ty in ei­nem Pa­laz­zo aus dem 15. Jahr­hun­dert wur­de welt­weit be­rich­tet.


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Verein zum Tag: Schützt das Cottage

Wiener Cottage Verein formiert sich neu

Von Gerhard Rodler

Was es nicht al­les gibt: Der Vor­stand des Wie­ner Cot­ta­ge Ver­eins hat in sei­ner kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung ein­stim­mig Ar­chi­tekt ...Tho­mas Fei­ger zum Prä­si­den­ten für die nächs­te Funk­ti­ons­pe­ri­ode ge­wählt. Vi­ze­prä­si­dent und Kas­sier bleibt wei­ter­hin Erich Stö­ger, Se­kre­tär wird Nim­rod Frucht.

Der Wie­ner Cot­ta­ge Ver­ein ist eine be­reits im Jah­re 1872 ge­grün­de­te In­ter­es­sens­ge­mein­schaft zur Er­hal­tung der Le­bens- und Wohn­qua­li­tät im Wie­ner Cot­ta­ge, ohne jede po­li­ti­sche und kon­fes­sio­nel­le Aus­rich­tung. Das Cot­ta­ge Vier­tel im 18. und 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, mit sei­nen Vil­len, groß­zü­gi­gen Gär­ten und Park­an­la­gen ge­hört zu den schöns­ten Wohn­ge­gen­den der Stadt.

Er­hal­tung des Ge­samt­cha­rak­ters Die Er­hal­tung und Ver­bes­se­rung des größ­ten­teils wert­vol­len his­to­ri­schen En­sem­bles soll Vor­rang ge­gen­über ex­zes­si­ver kom­mer­ziel­ler Nut­zung ha­ben. Wo Neu­es un­um­gäng­lich ist, soll das Neue im Sin­ne der Er­hal­tung des Ge­samt­cha­rak­ters und un­ter Rück­sicht­nah­me auf die be­ste­hen­de Bau­sub­stanz er­rich­tet wer­den, ohne je­doch in ar­chi­tek­to­ni­sche be­zie­hungs­wei­se ge­stal­te­ri­sche Nach­emp­fin­dun­gen zu ver­fal­len.

Trotz­dem hat der Cha­rak­ter des Cot­ta­ge in den letz­ten Jahr­zehn­ten ge­lit­ten. Vor al­lem durch Bau­sün­den aus den 50-er und 60-er Jah­ren des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts. Und auch heu­te noch wird im­mer wie­der ver­sucht Bau­vor­ha­ben so­gar ge­gen den Wi­der­stand der An­rai­ner „durch­zu­bo­xen“ - fall­wei­se wer­den so­gar Neu­bau­ten un­ter nicht im­mer nach­voll­zieh­ba­ren Um­stän­den er­rich­tet, die den Prin­zi­pi­en der Grün­der­vä­ter in kei­ner Wei­se ent­spre­chen und die­ses städ­te­bau­li­che Ju­wel in sei­ner Ein­zig­ar­tig­keit be­dro­hen.


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