07.05.2014

Ganz Europa mit Frühlingsgefühlen

Gewerbeimmobilienmärkte sind guter Stimmung

Von Gerhard Rodler

Der ak­tu­el­le RICS Glo­bal Com­mer­ci­al Pro­per­ty Mo­ni­tor zeigt für das ers­te Quar­tal 2014 eine welt­wei­te Auf­hel­lung der Stim­mung auf den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­märk­ten. In Eu­ro­pa hat sich das In­ves­ti­ti­ons­kli­ma in vie­len der schwer ge­trof­fe­nen Märk­te in der Eu­ro­zo­ne er­holt, al­ler­dings muss­te Russ­land ei­nen schwe­ren Rück­gang so­wohl auf den Miet- als auch den In­vest­ment­märk­ten hin­neh­men. Das deu­tet dar­auf hin, dass dort die Zu­ver­sicht auf­grund der geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen und an­dau­ern­den Ab­schwä­chung der wirt­schaft­li­chen Ak­ti­vi­tät schwin­det und sich der­zeit

so­gar das Ri­si­ko ei­ner Re­zes­si­on ab­zeich­net.

In der ge­sam­ten Eu­ro­zo­ne sind un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen zu ver­zeich­nen, denn wäh­rend die Er­ho­lung auf den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­märk­ten in ei­ni­gen Mit­glieds­staa­ten an Zug­-

kraft ge­winnt, ge­ra­ten die Fort­schrit­te in ande­ren

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Neues EKZ in St. Pölten

Von Gerhard Rodler

Die Stif­tung des ver­stor­be­nen St. Pölt­ner Bau-Ty­coons Ju­li­us Eber­hardt setzt in der Fuß­gän­ger­zo­ne der nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­haupt­stadt ein Groß­pro­jekt um: In der Brunn­gas­se ent­steht ein

3.000 m² gro­ßes Kauf­haus für die Han­dels­ket­te Mül­ler, dar­über wer­den 19 Woh­nun­gen er­rich­tet. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men für das Bau­vor­ha­ben be­trägt 10 Mio. Euro. Ab Som­mer wird

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Ganz Europa mit Frühlingsgefühlen

Gewerbeimmobilienmärkte sind guter Stimmung

Von Gerhard Rodler

Der ak­tu­el­le RICS Glo­bal Com­mer­ci­al Pro­per­ty Mo­ni­tor zeigt für das ers­te Quar­tal 2014 eine welt­wei­te Auf­hel­lung ...der Stim­mung auf den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­märk­ten. In Eu­ro­pa hat sich das In­ves­ti­ti­ons­kli­ma in vie­len der schwer ge­trof­fe­nen Märk­te in der Eu­ro­zo­ne er­holt, al­ler­dings muss­te Russ­land ei­nen schwe­ren Rück­gang so­wohl auf den Miet- als auch den In­vest­ment­märk­ten hin­neh­men. Das deu­tet dar­auf hin, dass dort die Zu­ver­sicht auf­grund der geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen und an­dau­ern­den Ab­schwä­chung der wirt­schaft­li­chen Ak­ti­vi­tät schwin­det und sich der­zeit so­gar das Ri­si­ko ei­ner Re­zes­si­on ab­zeich­net.

In der ge­sam­ten Eu­ro­zo­ne sind un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen zu ver­zeich­nen, denn wäh­rend die Er­ho­lung auf den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­märk­ten in ei­ni­gen Mit­glieds­staa­ten an Zug­kraft ge­winnt, ge­ra­ten die Fort­schrit­te in ande­ren Län­dern ins Sto­cken. Be­son­ders in Frank­reich und den Nie­der­lan­den ist die Stim­mung nach wie vor pes­si­mis­tisch, ob­wohl die­se Län­der ge­gen Ende des Jah­res 2013 aus der Re­zes­si­on ge­kom­men sind.

Im Ge­gen­satz dazu ist nun eine deut­li­che Ver­bes­se­rung in Ir­land, Spa­ni­en und Por­tu­gal er­kenn­bar. Tat­säch­lich sind die Er­war­tun­gen für In­ves­ti­tio­nen in die­sen drei Märk­ten jetzt hö­her als in al­len ande­ren un­ter­such­ten Län­dern. Zu­künf­tig wird sich dies vor­aus­sicht­lich in ei­nem star­ken Zu­wachs der Ge­schäfts­ab­schlüs­se aus­drüc­ken. Dar­über hin­aus be­schrän­ken sich die güns­ti­ge­ren Aus­sich­ten nicht nur auf den In­ves­ti­ti­ons­be­reich. Die Ar­beits­lo­sig­keit geht zu­rück, auch wenn sie der­zeit sehr hoch ist, und die Mie­ter­nach­fra­ge steigt. Ob­gleich die Mie­ten in Spa­ni­en und Por­tu­gal kurz­fris­tig wei­test­ge­hend sta­bil blei­ben, zei­gen die Pro­gno­sen der Be­frag­ten für die nächs­ten 12 Mo­na­te, dass die Mie­ten im Jah­res­ver­lauf an­zie­hen wer­den.

Be­zeich­nen­der­wei­se ha­ben sich die In­di­ka­to­ren für die Mie­ter­war­tun­gen in Ir­land so­wohl für die kom­men­den drei als auch 12 Mo­na­te fest im po­si­ti­ven Be­reich ver­an­kert. Ge­mäß den neu­es­ten Er­geb­nis­sen und Ma­kro­da­ten ist die Per­for­mance in Groß­bri­tan­ni­en und Deutsch­land nach wie vor be­son­ders stark.

Au­ßer­halb von Eu­ro­pa sind dem RICT-Be­richt zu­fol­ge die Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te und Ja­pan mit sehr po­si­ti­ven Da­ten und für das Jahr 2014 er­war­te­ten ge­sun­den Zu­wäch­sen bei Miet- und Trans­ak­ti­ons­wer­ten er­neut die bes­ten Per­for­mer. Po­si­ti­ve Re­sul­ta­te wur­den auch von den Be­frag­ten der Im­mo­bi­li­en­märk­te in den USA, Neu­see­land und Sing­apur ge­mel­det.

In Chi­na hat sich die Ak­ti­vi­tät auf dem Miet­markt of­fen­bar re­la­tiv ab­ge­flacht, wäh­rend die Ent­wick­lung auf der In­ves­ti­ti­ons­sei­te im­mer noch ei­nen leich­ten Auf­wärts­trend zeigt.

Die Zah­len aus Bra­si­li­en ver­schlech­tern sich wei­ter, wo­bei für die Miet- und Ka­pi­tal­wer­te ein Rück­gang er­war­tet wird, da das mo­dera­te Wachs­tum und die höhe­ren Zin­sen ih­ren Tri­but vom Im­mo­bi­li­en­markt for­dern wer­den.


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Neues EKZ in St. Pölten

Eberhardt-Stiftung baut in der Fußgängerzone

Von Gerhard Rodler

Die Stif­tung des ver­stor­be­nen St. Pölt­ner Bau-Ty­coons Ju­li­us Eber­hardt setzt in der Fuß­gän­ger­zo­ne der nie­der­ös­ter­rei­chi­schen ...Lan­des­haupt­stadt ein Groß­pro­jekt um: In der Brunn­gas­se ent­steht ein 3.000 m² gro­ßes Kauf­haus für die Han­dels­ket­te Mül­ler, dar­über wer­den 19 Woh­nun­gen er­rich­tet. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men für das Bau­vor­ha­ben be­trägt 10 Mio. Euro. Ab Som­mer wird ge­baut, die Fer­tig­stel­lung ist im Herbst 2015 vor­ge­se­hen. Das Pro­jekt wer­de wei­te­re Fre­quenz brin­gen und da­mit zur nach­hal­ti­gen Be­le­bung der City bei­tra­gen, er­klär­te Bür­ger­meis­ter Mat­thi­as Stad­ler (SPÖ) in ei­ner Aus­sen­dung. Laut ei­ner Zäh­lung im ver­gan­ge­nen Ok­to­ber sei das Pas­san­ten­auf­kom­men ge­gen­über 2012 be­reits um drei Pro­zent ge­stie­gen.


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Cäsar 2013: Bauträger

Ernst Kovacs gewinnt den Cäsar!

Von Dietlind Kendler

Für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen als Bau­trä­ger wur­de Ernst Ko­vacs, Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on Be­reichs­lei­ter Pro­jek­te, aus­ge­zeich­net. Ne­ben Pro­jekt­ab­schlüs­sen wie dem 2nd Cen­tral Of­fice Park im Be­zirk Leo­pold­stadt und dem ers­ten Sa­nie­rungs­pro­jekt der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on in der Es­larn­gas­se im drit­ten Be­zirk, ist Ernst Ko­vacs auf die Wohn­an­la­ge in der Plößl­gas­se in 1040 Wien be­son­ders stolz.

„Raif­f­ei­sen evo­lu­ti­on ist mit dem WOHN-BASE-Kon­zept nach wie vor der

Logistik boomt in München

Bestes erstes Quartal seit vier Jahren

Von Gerhard Rodler

Nach­dem der Auf­takt in den letz­ten Jah­ren häu­fig ver­gleichs­wei­se mo­derat aus­fiel, konn­te das ers­te Quar­tal 2014 durch­aus über­zeu­gen. Ins­ge­samt wur­de im Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt ein Flä­chen­um­satz von 52.000 m² re­gis­triert. Ge­gen­über dem schwa­chen Vor­jah­res­er­geb­nis ist dies eine deut­li­che Stei­ge­rung um 44 Pro­zent.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). An­ders als im Vor­jah­res­zeit­raum gibt es in den ers­ten drei

Mo­na­ten eine klar do­mi­nie­ren­de Bran­chen­grup­pe. Mit über 57 Pro­zent ha­ben sich, wie auch an ande­ren Stand­or­ten, Lo­gis­tik­dienst­leis­ter klar an die ers­te Stel­le ge­setzt. Dies kann auch als In­diz da­für ge­se­hen wer­den, dass die an­zie­hen­de Kon­junk­tur zu­neh­mend in un­ter­schied­li­chen Bran­chen an­kommt, was sich po­si­tiv auf die Lo­gis­tik­bran­che aus­wirkt.

Auf dem zwei­ten Platz lie­gen die in Mün­chen tra­di­tio­nell star­ken Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men, die fast 18 Pro­zent zum Er­-

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Cäsar 2013: Bauträger

Ernst Kovacs gewinnt den Cäsar!

Von Dietlind Kendler

Für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen als Bau­trä­ger wur­de Ernst Ko­vacs, Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on Be­reichs­lei­ter Pro­jek­te, ...aus­ge­zeich­net. Ne­ben Pro­jekt­ab­schlüs­sen wie dem 2nd Cen­tral Of­fice Park im Be­zirk Leo­pold­stadt und dem ers­ten Sa­nie­rungs­pro­jekt der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on in der Es­larn­gas­se im drit­ten Be­zirk, ist Ernst Ko­vacs auf die Wohn­an­la­ge in der Plößl­gas­se in 1040 Wien be­son­ders stolz.

„Raif­f­ei­sen evo­lu­ti­on ist mit dem WOHN-BASE-Kon­zept nach wie vor der ein­zi­ge Bau­trä­ger der ein Smart-Home er­mög­licht. Nach­hal­tig­keit ist für uns eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Zu­dem füh­ren wir mit dem Hu­man-BASE-Kon­zept alle Woh­nun­gen bar­rie­re­frei aus“, be­tont Ernst Ko­vacs.


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Logistik boomt in München

Bestes erstes Quartal seit vier Jahren

Von Gerhard Rodler

Nach­dem der Auf­takt in den letz­ten Jah­ren häu­fig ver­gleichs­wei­se mo­derat aus­fiel, konn­te das ers­te Quar­tal 2014 durch­aus über­zeu­gen. Ins­ge­samt wur­de im Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt ein Flä­chen­um­satz von 52.000 m² re­gis­triert. Ge­gen­über dem schwa­chen Vor­jah­res­er­geb­nis ist dies eine deut­li­che Stei­ge­rung um 44 Pro­zent.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). An­ders als im Vor­jah­res­zeit­raum gibt es in den ers­ten drei Mo­na­ten eine klar do­mi­nie­ren­de Bran­chen­grup­pe. Mit über 57 Pro­zent ha­ben sich, wie auch an ande­ren Stand­or­ten, Lo­gis­tik­dienst­leis­ter klar an die ers­te Stel­le ge­setzt. Dies kann auch als In­diz da­für ge­se­hen wer­den, dass die an­zie­hen­de Kon­junk­tur zu­neh­mend in un­ter­schied­li­chen Bran­chen an­kommt, was sich po­si­tiv auf die Lo­gis­tik­bran­che aus­wirkt.

Auf dem zwei­ten Platz lie­gen die in Mün­chen tra­di­tio­nell star­ken Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men, die fast 18 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­tra­gen. Die im Vor­jahr noch füh­ren­den Han­dels­un­ter­neh­men kom­men da­ge­gen bis­lang le­dig­lich auf gut 10 Pro­zent und ver­lie­ren da­mit 36 Pro­zent­punk­te. Ge­rade in die­sem Seg­ment fehlt es bis­lang noch an grö­ße­ren Ver­trags­ab­schlüs­sen. Ab­schlüs­se über 20.000 m² konn­ten im ers­ten Quar­tal noch nicht re­gis­triert wer­den. Auch in der zweit­größ­ten Ka­te­go­rie zwi­schen 12.000 und 20.000 m² wur­de le­dig­lich ein Ver­trag der ITG GmbH in Neu­fahrn ver­zeich­net, was ei­nem Um­satz­an­teil von knapp 28 Pro­zent ent­spricht. Sehr leb­haft zeig­te sich da­ge­gen die kleins­te Grö­ßen­klas­se bis 3.000 m². Mit ei­nem An­teil von knapp 59 Pro­zent tra­gen die­se re­la­tiv klei­nen Ab­schlüs­se bis­lang mit Ab­stand am meis­ten zum Flä­chen­um­satz bei. Die­se auf vie­len Ver­trä­gen be­ru­hen­de Struk­tur spricht da­für, dass sich die po­si­ti­ve ge­samt­wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung im Er­geb­nis nie­der­schlägt. Seit An­fang 2013 ist die Spit­zen­mie­te in Mün­chen um gut 3 Pro­zent auf ak­tu­ell 6,50 Euro/​m² ge­stie­gen. Er­zielt wird sie in ers­ter Li­nie für hoch­wer­ti­ge Neu­bau­flä­chen im Mün­che­ner Os­ten, wo auf­grund der re­la­tiv ho­hen Grund­stücks­prei­se güns­ti­ge­re Neu­bau­pro­jek­te kaum um­setz­bar sind. Auch die Durch­schnitts­mie­te hat sich im glei­chen Zeit­raum leicht er­höht und liegt im ers­ten Quar­tal bei 5,60 Euro/​m².


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Buwog definiert Wandlungspreis

Wandlungspreis der BUWOG Wandelanleihe beträgt 18,93 Euro

Von Gerhard Rodler

Der Wand­lungs­preis für die im Vor­feld der Ab­spal­tung voll­stän­dig von der Im­mo­fi­nanz AG ge­zeich­ne­te Wan­del­an­lei­he der Bu­wog AG wur­de ge­mäß den Emis­si­ons­be­din­gun­gen mit 18,93 Euro fest­ge­setzt; ent­spre­chend ei­ner Prä­mie von 40 Pro­zent auf den arith­me­ti­schen Durch­schnitt der täg­li­chen XE­TRA-Schluss­kur­se der Bu­wog-Ak­tie seit No­tie­rungs­auf­nah­me der Ak­tie am Mon­tag, den 28. April 2014, bis ein­schließ­lich Mon­tag, den 5. Mai 2014 in Höhe von 13,52 Euro. Die 3,5 Pro­zent Wan­del­an­lei­he – fäl­lig

2019 im Ge­samt­nenn­be­trag von 260 Mil­lio­nen Euro – wur­de vor der Ab­spal­tung der Bu­wog AG von der Im­mo­fi­nanz AG (Spin-off) zum Aus­ga­be­be­trag von 100 Pro­zent von der Bu­wog AG aus­ge­ge­ben und voll­stän­dig von der Im­mo­fi­nanz AG ge­zeich­net.

Die Bu­wog AG wird den er­ziel­ten Emis­si­ons­er­lös nach Mit­tel­zu­fluss bei Kauf­preis­fäl­lig­keit zur Fi­nan­zie­rung des im Fe­bru­ar be­kannt­ge­ge­be­nen Er­werbs des deut­schen DGAG-Wohn­im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os ver­wen­den. Auf Grund­la­ge des fest­ge­setz­ten

Cäsar 2013: Makler

Franz Pöltl erhält die Cäsar-Statue!

Von Dietlind Kendler

Die Aus­zeich­nung sieht Franz Pöltl als ei­nen be­son­de­ren Hö­he­punkt in sei­ner Kar­rie­re an: „Der Preis be­ruht so­wohl auf ei­ner Viel­zahl an Ein­zel­stim­men aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che selbst, an­de­rer­seits be­darf es ei­ner Be­stä­ti­gung die­ser Vor­aus­wahl durch die un­ab­hän­gi­gen Ex­per­ten der Jury.“

Ei­nen be­son­de­ren Dank wid­me­te Franz Pöltl EHL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er, der ihm vor mehr als 6 Jah­ren die Mög­lich­keit ge­ge­ben hat, die EHL In­vest­ment Con­sul­ting auf­zu­bau­en. Im ver­gan­gen Jahr

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Buwog definiert Wandlungspreis

Wandlungspreis der BUWOG Wandelanleihe beträgt 18,93 Euro

Von Gerhard Rodler

Der Wand­lungs­preis für die im Vor­feld der Ab­spal­tung voll­stän­dig von der Im­mo­fi­nanz AG ge­zeich­ne­te Wan­del­an­lei­he ...der Bu­wog AG wur­de ge­mäß den Emis­si­ons­be­din­gun­gen mit 18,93 Euro fest­ge­setzt; ent­spre­chend ei­ner Prä­mie von 40 Pro­zent auf den arith­me­ti­schen Durch­schnitt der täg­li­chen XE­TRA-Schluss­kur­se der Bu­wog-Ak­tie seit No­tie­rungs­auf­nah­me der Ak­tie am Mon­tag, den 28. April 2014, bis ein­schließ­lich Mon­tag, den 5. Mai 2014 in Höhe von 13,52 Euro. Die 3,5 Pro­zent Wan­del­an­lei­he – fäl­lig 2019 im Ge­samt­nenn­be­trag von 260 Mil­lio­nen Euro – wur­de vor der Ab­spal­tung der Bu­wog AG von der Im­mo­fi­nanz AG (Spin-off) zum Aus­ga­be­be­trag von 100 Pro­zent von der Bu­wog AG aus­ge­ge­ben und voll­stän­dig von der Im­mo­fi­nanz AG ge­zeich­net.

Die Bu­wog AG wird den er­ziel­ten Emis­si­ons­er­lös nach Mit­tel­zu­fluss bei Kauf­preis­fäl­lig­keit zur Fi­nan­zie­rung des im Fe­bru­ar be­kannt­ge­ge­be­nen Er­werbs des deut­schen DGAG-Wohn­im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os ver­wen­den. Auf Grund­la­ge des fest­ge­setz­ten Wand­lungs­prei­ses ist die Wan­del­an­lei­he der­zeit mit Wand­lungs­rech­ten auf rund 13.734.812 Stück Ak­ti­en der Bu­wog AG (ISIN AT00Bu­wo­g001) ver­bun­den. Der Wand­lungs­zeit­raum be­ginnt am 28. Ja­nu­ar 2015 und en­det im April 2019. Bu­wog AG ist im Zeit­raum bis zum 27. Ja­nu­ar 2015 (neun Mo­na­te ab No­tie­rungs­auf­nah­me der Bu­wog-Ak­tie) be­rech­tigt, die ge­sam­te Wan­del­an­lei­he mit Kün­di­gungs­frist von min­des­tens 30 Ta­gen zu kün­di­gen und zu 101 Pro­zent des Nomi­nal­werts zu­züg­lich auf­ge­lau­fe­ner Zin­sen zu­rück­zu­zah­len.


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Cäsar 2013: Makler

Franz Pöltl erhält die Cäsar-Statue!

Von Dietlind Kendler

Die Aus­zeich­nung sieht Franz Pöltl als ei­nen be­son­de­ren Hö­he­punkt in sei­ner Kar­rie­re an: „Der Preis be­ruht so­wohl auf ei­ner ...Viel­zahl an Ein­zel­stim­men aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che selbst, an­de­rer­seits be­darf es ei­ner Be­stä­ti­gung die­ser Vor­aus­wahl durch die un­ab­hän­gi­gen Ex­per­ten der Jury.“

Ei­nen be­son­de­ren Dank wid­me­te Franz Pöltl EHL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er, der ihm vor mehr als 6 Jah­ren die Mög­lich­keit ge­ge­ben hat, die EHL In­vest­ment Con­sul­ting auf­zu­bau­en. Im ver­gan­gen Jahr konn­te Franz Pöltl als Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von € 370 Mio. die Markt­po­si­ti­on als füh­ren­der un­ab­hän­gi­ger In­vest­ment­be­ra­ter Öster­reichs wei­ter fes­ti­gen und aus­bau­en.

Auf die Fra­ge für wel­che Leis­tung er den Cä­sar 2013 ver­dient hat be­ton­te Pöltl: „Vie­le in- und aus­län­di­sche In­ves­to­ren ver­trau­en auf die Be­ra­tungs­kom­pe­tenz mei­nes 8-köp­fi­gen Teams. Die­ses er­wor­be­ne Ver­trau­en so­wie die da­mit ver­bun­de­nen Er­fol­ge in der Ver­mark­tung von Im­mo­bi­li­en be­trach­te ich als die zen­tra­le Leis­tung und das Er­geb­nis mei­nes En­ga­ge­ments.“


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Karriere zum Tag: Von der Pike auf…

Lassel Marketingleiterin bei Saint-Gobain Weber Österreich

Von Gerhard Rodler

Ca­ri­na Las­sel über­nahm mit April die Lei­tung der Mar­ke­ting­ab­tei­lung von Saint-Go­bain We­ber Öster­reich. In­no­va­tio­nen und die The­men Nach­hal­tig­keit und Öko­lo­gie ste­hen im Fo­kus ih­rer neu­en Auf­ga­be.

Ca­ri­na Las­sel ge­hört dem Saint-Go­bain-Kon­zern be­reits seit 15 Jah­ren an und war in die­ser lan­gen Zeit in un­ter­schied­li­chen Ab­tei­lun­gen des Un­ter­neh­mens tä­tig. Seit No­vem­ber 2011 war sie für die Be­rei­che Pro­dukt­ma­nage­ment und Pro­dukt­in­no­va­ti­on bei Saint-Go­bain Is­over Aus­tria ver­-

Luxus zum Tag: Reif für die Insel

Orascom Development setzt auf Montenegro

Von Robert Rosner

Die Oras­com-Ho­tel­pro­jek­te ha­ben ja eine durch­wegs durch­wach­se­ne Zeit durch­lebt, jetzt ma­chen sie je­den­falls mit ei­nem - wei­te­ren - Im­mo­bi­li­en­pro­jekt auf sich auf­merk­sam.

Ein Feri­en­wohn­pro­jekt von au­ßer­or­dent­li­chem Reiz in­mit­ten ei­ner Land­schaft von un­be­rühr­ter Schön­heit. Ein top­mo­der­ner Frei­zeit­ha­fen, Ster­ne-Ho­tels, her­vor­ra­gend Re­stau­rants, Ge­schäf­te der Spit­zen­klas­se und ein brei­tes Spek­trum für Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te im Zei­chen der ört­li­chen Bau-

­tra­di­ti­on. Wo das Gan­ze statt­fin­den soll? In Mon­te­ne­gro.

Was Luš­ti­ca Bay zu bie­ten hat, ist im Feri­en­wohn­be­reich eine ab­so­lu­te Neu­heit in Mon­te­ne­gro und eine der größ­ten Neu­hei­ten im Mit­tel­meer­raum. Der an der zau­ber­haf­ten Bucht von Traš­te in­mit­ten ei­ner Land­schaft von un­be­rühr­ter Schön­heit ge­le­ge­ne Ort ist auch der Be­stim­mungs­ort für die ers­te 18-Loch-Golf­an­la­ge des Lan­des, was nicht zu­letzt für die Weit­sich­tig­keit der Pro­mo­ter spricht. Nach Ab­schluss der Vor­-

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Karriere zum Tag: Von der Pike auf…

Lassel Marketingleiterin bei Saint-Gobain Weber Österreich

Von Gerhard Rodler

Ca­ri­na Las­sel über­nahm mit April die Lei­tung der Mar­ke­ting­ab­tei­lung von Saint-Go­bain We­ber Öster­reich. In­no­va­tio­nen ...und die The­men Nach­hal­tig­keit und Öko­lo­gie ste­hen im Fo­kus ih­rer neu­en Auf­ga­be.

Ca­ri­na Las­sel ge­hört dem Saint-Go­bain-Kon­zern be­reits seit 15 Jah­ren an und war in die­ser lan­gen Zeit in un­ter­schied­li­chen Ab­tei­lun­gen des Un­ter­neh­mens tä­tig. Seit No­vem­ber 2011 war sie für die Be­rei­che Pro­dukt­ma­nage­ment und Pro­dukt­in­no­va­ti­on bei Saint-Go­bain Is­over Aus­tria ver­ant­wort­lich. In ih­rer neu­en Funk­ti­on folgt die aka­de­misch ge­prüf­te Wer­be- und Mar­ke­ting­kauf­frau Da­vid Las­sels­ber­ger nach, der neue Agen­den im Kon­zern über­nom­men hat. We­ber ist eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter­un­ter­neh­mung des in­ter­na­tio­na­len Bau­kon­zerns Saint-Go­bain und pro­du­ziert in Öster­reich Wär­me­dämm­ver­bund­sys­te­me, Sa­nier­pro­duk­te, Au­ßen­put­ze (mine­ra­li­sche Edel­put­ze und pastö­se Fas­sa­den­put­ze), Flie­sen­ver­le­ge­pro­duk­te, In­nen­put­ze, Far­ben und tech­ni­sche Mör­tel.


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Luxus zum Tag: Reif für die Insel

Orascom Development setzt auf Montenegro

Von Robert Rosner

Die Oras­com-Ho­tel­pro­jek­te ha­ben ja eine durch­wegs durch­wach­se­ne Zeit durch­lebt, jetzt ma­chen sie je­den­falls mit ei­nem - wei­te­ren ...- Im­mo­bi­li­en­pro­jekt auf sich auf­merk­sam.

Ein Feri­en­wohn­pro­jekt von au­ßer­or­dent­li­chem Reiz in­mit­ten ei­ner Land­schaft von un­be­rühr­ter Schön­heit. Ein top­mo­der­ner Frei­zeit­ha­fen, Ster­ne-Ho­tels, her­vor­ra­gend Re­stau­rants, Ge­schäf­te der Spit­zen­klas­se und ein brei­tes Spek­trum für Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te im Zei­chen der ört­li­chen Bau­tra­di­ti­on. Wo das Gan­ze statt­fin­den soll? In Mon­te­ne­gro.

Was Luš­ti­ca Bay zu bie­ten hat, ist im Feri­en­wohn­be­reich eine ab­so­lu­te Neu­heit in Mon­te­ne­gro und eine der größ­ten Neu­hei­ten im Mit­tel­meer­raum. Der an der zau­ber­haf­ten Bucht von Traš­te in­mit­ten ei­ner Land­schaft von un­be­rühr­ter Schön­heit ge­le­ge­ne Ort ist auch der Be­stim­mungs­ort für die ers­te 18-Loch-Golf­an­la­ge des Lan­des, was nicht zu­letzt für die Weit­sich­tig­keit der Pro­mo­ter spricht. Nach Ab­schluss der Vor­ver­kaufs­pha­se be­stä­tigt der Füh­rungs­stab von Luš­ti­ca Bay, ei­nem in Zu­sam­men­ar­beit von Oras­com De­ve­lop­ment Hol­ding und der Re­gie­rung Mon­te­ne­gros kon­zi­pier­ten Pro­jekt, das rege In­ter­esse an den ver­füg­ba­ren Im­mo­bi­li­en­an­ge­bo­ten: Es konn­ten be­reits Ein­hei­ten für rund 12,6 Mil­lio­nen Euro ver­kauft wer­den, und das, ob­wohl Pha­se I der Bau­ar­bei­ten erst im Juni 2013 an­ge­lau­fen ist. Mit dem Ver­spre­chen, das Auf­blü­hen des mon­te­ne­gri­ni­schen Frem­den­ver­kehrs­mark­tes durch ent­spre­chend aus­ge­reif­te In­fra­struk­tu­ren auf­zu­wer­ten, ent­wi­ckelt sich das Pro­jekt kon­se­quent nach den Pro­gno­sen des World Tra­vel and Tou­rism Coun­cil, dem­zu­fol­ge die durch­schnitt­li­che jähr­li­che Wachs­tums­ra­te bei In­ves­ti­tio­nen in Rei­se & Tou­ris­mus in Mon­te­ne­gro im Zehn­jah­res­zeit­raum 2011 – 2021 welt­weit am höchs­ten sein dürf­te. Luš­ti­ca Bay ist ein Ge­mein­schafts­pro­jekt, das in Zu­sam­men­ar­beit der Oras­com De­ve­lop­ment Hol­ding und der Re­gie­rung von Mon­te­ne­gro kon­zi­piert wor­den ist. Bei dem von Oras­com mit be­son­de­rem Au­gen­merk für öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit ge­plan­ten, ge­bau­ten und ge­lei­te­ten Feri­en­zen­trum wird dar­auf ab­ge­zielt, die Aus­wir­kun­gen der An­la­ge aus öko­lo­gi­scher Sicht mög­lichst ge­ring zu hal­ten und gleich­zei­tig aus wirt­schaft­li­cher Sicht mög­lichst pro­fi­ta­bel zu ar­bei­ten.


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