06.05.2014

Nur 12.000 Wohnungen
in Wien in Bau

Produktion liegt unter Bedarf

Von Gerhard Rodler

Die ak­tu­el­le Wohn­bau­pro­duk­ti­on in Wien liegt nach wie vor un­ter dem tat­säch­li­chen Be­darf. Das ist das Er­geb­nis ei­ner ak­tu­el­len Markt­ana­ly­se. Stand­ort + Markt und bul­wi­en­ge­sa zäh­len da­bei rund 12.500 Woh­nun­gen in 278 Neu­bau-Pro­jek­ten. Die Woh­nun­gen sind mit ei­nem Fer­tig­stel­lungs­da­tum ab 2013 und dar­über hin­aus da­tiert. Un­kon­kre­te Pla­nun­gen oder Bau­ab­schnit­te in wei­te­rer Zu­kunft wur­den nicht mit­ge­zählt. Die meis­ten Bau­vor­ha­ben sol­len bis spä­tes­tens Ende 2016 ab­ge­sch­los­sen sein, und le­dig­lich ein ge­rin­ger Pro­zent­satz wird mit ei­ner Fer­tig­stel­lung in den

Jah­ren 2017 oder 2018 ter­mi­niert.

„Der Woh­nungs­markt Wien kann der­zeit nicht das An­ge­bot pro­du­zie­ren, um Preis­stei­ge­run­gen zu ver­mei­den.“, ana­ly­siert Ro­man Schwar­zen­ecker, der fe­der­füh­rend bei Stand­ort +

Markt die Un­ter­su­chung kon­zi­piert. „Der durch­-

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MM kauft ihren ÖBf-Anteil

Von Robert Rosner

Die Öster­rei­chi­schen Bun­des­fors­te (ÖBf) ge­ben ih­ren 25,1-Pro­zent-An­teil an der Mayr-Meln­hof Holz (MM Holz) nach län­ge­rem Tau­zie­hen wie­der ab – und zwar an den MM Holz Mehr­heits­ei­gen­tü­mer, die

Franz Mayr-Meln­hof Saurau In­dus­trie Hol­ding GmbH, selbst. Über den Preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Die ur­sprüng­li­chen Zie­le der Part­ner­schaft wie vor

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Nur 12.000 Wohnungen
in Wien in Bau

Produktion liegt unter Bedarf

Von Gerhard Rodler

Die ak­tu­el­le Wohn­bau­pro­duk­ti­on in Wien liegt nach wie vor un­ter dem tat­säch­li­chen Be­darf. Das ist das Er­geb­nis ei­ner ...ak­tu­el­len Markt­ana­ly­se. Stand­ort + Markt und bul­wi­en­ge­sa zäh­len da­bei rund 12.500 Woh­nun­gen in 278 Neu­bau-Pro­jek­ten. Die Woh­nun­gen sind mit ei­nem Fer­tig­stel­lungs­da­tum ab 2013 und dar­über hin­aus da­tiert. Un­kon­kre­te Pla­nun­gen oder Bau­ab­schnit­te in wei­te­rer Zu­kunft wur­den nicht mit­ge­zählt. Die meis­ten Bau­vor­ha­ben sol­len bis spä­tes­tens Ende 2016 ab­ge­sch­los­sen sein, und le­dig­lich ein ge­rin­ger Pro­zent­satz wird mit ei­ner Fer­tig­stel­lung in den Jah­ren 2017 oder 2018 ter­mi­niert.

„Der Woh­nungs­markt Wien kann der­zeit nicht das An­ge­bot pro­du­zie­ren, um Preis­stei­ge­run­gen zu ver­mei­den.“, ana­ly­siert Ro­man Schwar­zen­ecker, der fe­der­füh­rend bei Stand­ort + Markt die Un­ter­su­chung kon­zi­piert. „Der durch­schnitt­li­che Kauf­preis im Neu­bau be­trägt in der Stadt Wien be­reits 4.745 Euro/​m².“, er­gänzt Schwar­zen­ecker. Des Wei­te­ren reicht die Preis­span­ne für neu­en Wohn­raum in­zwi­schen von 1.985 bis hin zu 27.500 Euro/​m² für eine Lu­xus­woh­nung in der Inne­ren Stadt. Die höchs­ten Durch­schnitts­prei­se pro Qua­drat­me­ter neu­er Wohn­flä­che wur­den in der Inne­ren Stadt, Jo­sef­stadt und in Dö­bling er­mit­telt. Die ge­rings­ten Durch­schnitts­prei­se wur­den in Sim­me­ring, Flo­rids­dorf und Bri­git­ten­au re­gis­triert. Im Schnitt rei­chen die Woh­nungs­grö­ßen al­ler Pro­jek­te von 50 bis 139 m², wo­bei die Durch­schnitts­grö­ße ei­ner neu er­rich­te­ten Woh­nung in Wien 83 m² Wohn­flä­che be­trägt. In der Inne­ren Stadt und Jo­sef­stadt sind die mit Ab­stand größ­ten Woh­nun­gen in Wien vor­zu­fin­den. „Die Ana­ly­se der Bau­trä­ger und die Ver­tei­lung der Bau­vor­ha­ben über das ge­sam­te Stadt­ge­biet bie­ten ei­nen sehr gu­ten Ein­blick für zu­künf­ti­ge Er­fol­ge“, er­läu­tert Tho­mas Voß­kamp von bul­wi­en­ge­sa als In­itia­tor der Un­ter­su­chung. Es konn­ten vier Un­ter­neh­men, die 13 und mehr Bau­vor­ha­ben an­bie­ten, iden­ti­fi­ziert wer­den (Bu­wog, Ha­ring, JP, Süba). Eben­falls vier Un­ter­neh­men sind mit 500 und mehr Woh­nun­gen der­zeit ak­tiv (ARE, Bu­wog, Süba, wvg). „Wien zählt zu den kauf­krafts­tärks­ten und be­deu­tends­ten Städ­ten Eu­ro­pas. Durch die po­si­ti­ve Be­völ­ke­rungs­ent­wick­lung wird die Öster­rei­chi­sche Haupt­stadt in ab­seh­ba­rer Zeit die Mar­ke von 2 Mio. Ein­woh­nern über­schrei­ten. Durch die­sen Pro­zess ist auch die Nach­fra­ge auf dem Woh­nungs­markt in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stark ge­stie­gen, was für ein be­grenz­tes An­ge­bot und eine deut­li­che Preis­stei­ge­rung sorg­te.“, er­läu­tert Ro­man Schwar­zen­ecker.


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MM kauft ihren ÖBf-Anteil

Franz Mayr-Melnhof Saurau Industrie Holding jetzt 100%-Eigentümer

Von Robert Rosner

Die Öster­rei­chi­schen Bun­des­fors­te (ÖBf) ge­ben ih­ren 25,1-Pro­zent-An­teil an der Mayr-Meln­hof Holz (MM Holz) nach län­ge­rem ...Tau­zie­hen wie­der ab – und zwar an den MM Holz Mehr­heits­ei­gen­tü­mer, die Franz Mayr-Meln­hof Saurau In­dus­trie Hol­ding GmbH, selbst. Über den Preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Die ur­sprüng­li­chen Zie­le der Part­ner­schaft wie vor al­lem je­nes der Roh­stoff­ver­sor­gung sind laut Bun­des­fors­ten durch die Ent­wick­lung der bei­den Un­ter­neh­men über die ver­gan­ge­nen Jah­re in den Hin­ter­grund ge­rückt. „Die ope­ra­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich der Roh­stoff-Lie­fe­run­gen wird je­doch un­ge­ach­tet der An­teils­über­tra­gung fort­ge­setzt“, heißt es in der ÖBf-Mit­tei­lung.

Die Franz Mayr-Meln­hof Saurau In­dus­trie Hol­ding GmbH, die bis­her 74,9 Pro­zent an Mayr-Meln­hof Holz hielt, wird durch den ÖBf-Aus­stieg, der im lau­fen­den Ge­schäfts­jahr wirk­sam wird, zum 100-Pro­zent-Ei­gen­tü­mer.


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Cäsar 2013: Immobilienmanager

Immobilienmanager trifft auf International

Von Dietlind Kendler

Der Preis für den Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger 2013 ging an Bru­no Ette­n­auer, der kein Neu­ling im Be­reich Aus­zeich­nun­gen ist. Be­reits letz­tes Jahr wur­de er in der Jury-Ka­te­go­rie „In­ter­na­tio­nal“ mit dem Cä­sar aus­ge­zeich­net. Und auch heu­er schaff­te er es wie­der auf die Büh­ne, um die be­gehr­ten Sta­tue ent­ge­gen­zu­neh­men.

Bru­no Ette­n­auer ist seit über 20 Jah­ren im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung so­wie als ge­richt­lich be­ei­de­ter Im­mo­bi­li­en­sach­ver­stän­di­ger tä­tig. Seit 2006 ist

Bosch-Liegenschaft verkauft

Neuer Eigentümer ist die Bena-Gruppe

Von Robert Rosner

Das bis­he­ri­ge Ver­wal­tungs­ge­bäu­de von BOSCH, in der 3., Ar­se­nal­stra­ße 11/ Hüt­ten­bren­ner­gas­se 5, ne­ben dem neu­en Haupt­bahn­hof wur­de durch Dr. Max Hu­ber & Part­ner an die Bena-Grup­pe ver­kauft. Gleich­zei­tig hat man den Al­lein­ver­mitt­lungs­auf­trag für die Ver­mie­tung die­ses Ob­jek­tes er­hal­ten.

Das Ob­jekt be­steht aus zwei Bau­tei­len mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 4.020 m². Der Be­ton­bau aus den 1970er Jah­ren wur­de im Jahr 2000 bis auf den Roh­bau ent­kernt

und haus­tech­nisch gänz­lich er­neu­ert. Für das voll­kli­ma­ti­sier­te und mit ei­ner sta­te-of-the-art Haus­tech­nik aus­ge­stat­te­te Ob­jekt plant Bena, Öster­reichs größ­ter Busi­ness Cen­ter An­bie­ter, eine so­for­ti­ge, kom­plet­te Revi­ta­li­sie­rung des Be­stands. (un­ter ande­rem sind eine Er­neue­rung der Fas­sa­de, so­wie ein mo­der­ner In­nen­aus­bau vor­ge­se­hen).

In ei­ner zu­künf­ti­gen Bau­stu­fe sol­len wei­te­re 12.000 m² er­rich­tet wer­den. Nach der Revi­ta­li­sie­rung des Ge­bäu­des er­hält

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Cäsar 2013: Immobilienmanager

Immobilienmanager trifft auf International

Von Dietlind Kendler

Der Preis für den Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger 2013 ging an Bru­no Ette­n­auer, der kein Neu­ling im Be­reich Aus­zeich­nun­gen ist. Be­reits ...letz­tes Jahr wur­de er in der Jury-Ka­te­go­rie „In­ter­na­tio­nal“ mit dem Cä­sar aus­ge­zeich­net. Und auch heu­er schaff­te er es wie­der auf die Büh­ne, um die be­gehr­ten Sta­tue ent­ge­gen­zu­neh­men.

Bru­no Ette­n­auer ist seit über 20 Jah­ren im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung so­wie als ge­richt­lich be­ei­de­ter Im­mo­bi­li­en­sach­ver­stän­di­ger tä­tig. Seit 2006 ist Ettenauer Mit­glied und 2009 über­nahm er dann den Vor­sitz des Vor­stan­des der CA Immo. Zu sei­nen be­son­de­ren Leis­tun­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zählt er die kon­se­quent ver­folg­te stra­te­gi­sche In­ves­ti­ti­ons- und De­in­ves­ti­ti­ons­po­li­tik vor al­lem in Deutsch­land und Ost­eu­ro­pa. Ur­sprüng­lich nur am ös­ter­rei­chi­schen Markt plat­ziert, ex­pan­dier­te CA Immo ab 1999 nach Ost­eu­ro­pa. Par­al­lel dazu wur­de auch der Im­mo­bi­li­enbe­stand in Öster­reich und Deutsch­land wei­ter aus­ge­baut. Heu­te hat das auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Un­ter­neh­men mehr als 400 Mit­ar­bei­ter und kon­zen­triert sich auf die Kern­re­gi­on Zen­tral­eu­ro­pa.


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Bosch-Liegenschaft verkauft

Neuer Eigentümer ist die Bena-Gruppe

Von Robert Rosner

Das bis­he­ri­ge Ver­wal­tungs­ge­bäu­de von BOSCH, in der 3., Ar­se­nal­stra­ße 11/ Hüt­ten­bren­ner­gas­se 5, ne­ben ...dem neu­en Haupt­bahn­hof wur­de durch Dr. Max Hu­ber & Part­ner an die Bena-Grup­pe ver­kauft. Gleich­zei­tig hat man den Al­lein­ver­mitt­lungs­auf­trag für die Ver­mie­tung die­ses Ob­jek­tes er­hal­ten.

Das Ob­jekt be­steht aus zwei Bau­tei­len mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 4.020 m². Der Be­ton­bau aus den 1970er Jah­ren wur­de im Jahr 2000 bis auf den Roh­bau ent­kernt und haus­tech­nisch gänz­lich er­neu­ert. Für das voll­kli­ma­ti­sier­te und mit ei­ner sta­te-of-the-art Haus­tech­nik aus­ge­stat­te­te Ob­jekt plant Bena, Öster­reichs größ­ter Busi­ness Cen­ter An­bie­ter, eine so­for­ti­ge, kom­plet­te Revi­ta­li­sie­rung des Be­stands. (un­ter ande­rem sind eine Er­neue­rung der Fas­sa­de, so­wie ein mo­der­ner In­nen­aus­bau vor­ge­se­hen).

In ei­ner zu­künf­ti­gen Bau­stu­fe sol­len wei­te­re 12.000 m² er­rich­tet wer­den. Nach der Revi­ta­li­sie­rung des Ge­bäu­des er­hält das Ob­jekt den Na­men „7SEN­SES“. Der Be­zug wird ab Sep­tem­ber 2014 mög­lich sein. Die Flä­chen wer­den ab Euro 12/​m² net­to zur Ver­mie­tung ge­lan­gen.


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Immo round Up

Beweissicherung in Bausachen

Von Gerhard Rodler

Ge­rade bei Bau­pro­jek­ten ist die do­ku­men­ta­ri­sche Si­che­rung von Be­wei­sen zur Durch­set­zung von An­sprü­chen von ent­schei­den­der Be­deu­tung. Un­voll­stän­di­ge und man­gel­haf­te Leis­tun­gen so­wie Schä­den am Bau­be­stand müs­sen be­ho­ben und ab­ge­sch­los­sen wer­den, um oh­ne­hin ent­stan­de­ne Nach­tei­le für das Ge­samt­pro­jekt zu min­dern.

Eine voll­stän­di­ge und prä­zi­se Si­che­rung der vor Ort an­ge­trof­fe­nen Um­stän­de ist die Ba­sis für die wei­te­re gutach­ter­li­che

Be­fas­sung mit den pro­ble­ma­ti­schen Bau­tei­len und Leis­tun­gen. Ge­rade im Vor­feld ei­ner Er­satz­vor­nah­me oder bei ei­ner sich an­bah­nen­den Strei­tig­keit über die Un­voll­stän­dig­keit der Leis­tun­gen kommt der Be­weis­si­che­rung eine be­deu­ten­de Rol­le zu.

In­for­mie­ren Sie sich über neue Me­tho­den zur recht­lich ein­wand­frei­en und lo­gis­tisch op­ti­mier­ten Be­weis­si­che­rung. Mo­de­riert von Pe­ter Ober­lech­ner, Part­ner bei Wolf Theiss Rechts­an­wäl­te re­fe­rie­ren Mat­thi­as Rant, Rant Con­sul­ting Group und

Cäsar 2013: Dienstleister

Anton Holzapfel wird als bester Dienstleister geehrt.

Von Dietlind Kendler

Zu sei­nen we­sent­li­chen Auf­ga­ben zähl­te im ver­gan­ge­nen Jahr die Ver­fes­ti­gung der Po­si­tio­nie­rung des ÖVI als Stim­me der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Ne­ben der Ver­stär­kung qua­li­täts­si­chern­der Maß­nah­men für ÖVI Un­ter­neh­men wur­de die Ver­bands­mit­glied­schaft nun auch Ein­zel­per­so­nen er­mög­licht.

Be­son­ders stolz ist An­ton Holz­ap­fel auf den Er­folg der ÖVI Young Pro­fes­sio­nals, die gro­ßen Zu­lauf und Zu­spruch ge­nie­ßen und so den Be­darf ei­ner Sek­ti­on für jun­ge Im­mo­bi­li­en­pro­fis be­stä­ti­gen. „Als ÖVI Ge­-

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Immo round Up

Beweissicherung in Bausachen

Von Gerhard Rodler

Ge­rade bei Bau­pro­jek­ten ist die do­ku­men­ta­ri­sche Si­che­rung von Be­wei­sen zur Durch­set­zung von An­sprü­chen von ent­schei­den­der ...Be­deu­tung. Un­voll­stän­di­ge und man­gel­haf­te Leis­tun­gen so­wie Schä­den am Bau­be­stand müs­sen be­ho­ben und ab­ge­sch­los­sen wer­den, um oh­ne­hin ent­stan­de­ne Nach­tei­le für das Ge­samt­pro­jekt zu min­dern.

Eine voll­stän­di­ge und prä­zi­se Si­che­rung der vor Ort an­ge­trof­fe­nen Um­stän­de ist die Ba­sis für die wei­te­re gutach­ter­li­che Be­fas­sung mit den pro­ble­ma­ti­schen Bau­tei­len und Leis­tun­gen. Ge­rade im Vor­feld ei­ner Er­satz­vor­nah­me oder bei ei­ner sich an­bah­nen­den Strei­tig­keit über die Un­voll­stän­dig­keit der Leis­tun­gen kommt der Be­weis­si­che­rung eine be­deu­ten­de Rol­le zu.

In­for­mie­ren Sie sich über neue Me­tho­den zur recht­lich ein­wand­frei­en und lo­gis­tisch op­ti­mier­ten Be­weis­si­che­rung. Mo­de­riert von Pe­ter Ober­lech­ner, Part­ner bei Wolf Theiss Rechts­an­wäl­te re­fe­rie­ren Mat­thi­as Rant, Rant Con­sul­ting Group und Wolf­gang Mül­ler, Part­ner bei Wolf Theiss Rechts­an­wäl­te am 20. Mai 2014 ab 17.00 Uhr di­rekt bei Wolf Theiss.


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Cäsar 2013: Dienstleister

Anton Holzapfel wird als bester Dienstleister geehrt.

Von Dietlind Kendler

Zu sei­nen we­sent­li­chen Auf­ga­ben zähl­te im ver­gan­ge­nen Jahr die Ver­fes­ti­gung der Po­si­tio­nie­rung des ÖVI als ...Stim­me der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Ne­ben der Ver­stär­kung qua­li­täts­si­chern­der Maß­nah­men für ÖVI Un­ter­neh­men wur­de die Ver­bands­mit­glied­schaft nun auch Ein­zel­per­so­nen er­mög­licht.

Be­son­ders stolz ist An­ton Holz­ap­fel auf den Er­folg der ÖVI Young Pro­fes­sio­nals, die gro­ßen Zu­lauf und Zu­spruch ge­nie­ßen und so den Be­darf ei­ner Sek­ti­on für jun­ge Im­mo­bi­li­en­pro­fis be­stä­ti­gen. „Als ÖVI Ge­schäfts­füh­rer darf ich 2013 als ei­nes der er­folg­reichs­ten Jah­re ver­bu­chen,“ freut sich An­ton Holz­ap­fel.

Zu­dem er­folg­te 2013 die Qua­li­täts­si­che­rung der ÖVI Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie durch TÜV-Zer­ti­fi­zie­rung und ÖCERT so­wie der Aus­bau des in­halt­li­chen An­ge­bots der Aka­de­mie.

Das Er­folgs­ge­heim­nis liegt wohl aber auch in der Lei­den­schaft, mit der An­ton Holz­ap­fel sei­nen Be­ruf aus­übt. „Schon vom Be­ginn mei­ner Stu­di­en an war das The­ma In­ter­es­sen­ver­tre­tung ein ganz wich­ti­ges, eine Sa­che, die mich im­mer fas­zi­niert hat.“


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Karriere zum Tag: Neu bei Immofinanz

Dietmar Reindl wird Vorstandsmitglied

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der Im­mo­fi­nanz hat Diet­mar Re­indl mit Wir­kung 1. Mai 2014 zum Vor­stand be­stellt. Ne­ben Edu­ard Ze­het­ner und Bir­git Nogg­ler wird Re­indl so­mit drit­tes Vor­stands­mit­glied des Im­mo­bi­li­en­in­ves­tors und -ent­wick­lers. Er folgt auf Da­ni­el Riedl, der mit der er­folg­ten Ab­spal­tung der Bu­wog von der Im­mo­fi­nanz aus dem Im­mo­fi­nanz-Vor­stand aus­ge­schie­den ist.

Diet­mar Re­indl ist seit Juli 2012 bei der Im­mo­fi­nanz Group und lei­tet den Be­reich As­set Ma­nage­ment Of­fice, Lo­gis­tics und

Pleite zum Tag: Portfolio unter'm Hammer

Wohnungen, Büros, Zinshäuser – alles muss raus

Von Gerhard Rodler

Es kommt nicht oft vor, dass gan­ze Port­fo­li­os zur ge­richt­li­chen Ver­stei­ge­rung kom­men. Im Zuge der In­sol­venz von Un­ter­neh­men der un­ter An­la­ge­be­trugs­ver­dacht ste­hen­den deut­schen In­fi­nus-Grup­pe wird nun der um­fang­rei­che Im­mo­bi­li­en­be­sitz ver­äu­ßert.

Wie der In­sol­venz­ver­wal­ter der Pro­s­a­vus AG, Frank-Rü­di­ger Scheff­ler, in Dres­den sag­te, wur­de ein Bie­ter­ver­fah­ren für 36 Ob­jek­te – Ei­gen­tums­woh­nun­gen, Mehr­fa­mi­li­en- so­wie Büro- und Ge­schäfts­häu­ser – in

Dres­den er­öff­net. An­fang Au­gust sol­le es ab­ge­sch­los­sen sein. Vom Ver­kauf er­hofft Scheff­ler sich ei­nen Er­lös von etwa 38 Mio. Euro. Die Pro­s­a­vus AG hält das Gros der Im­mo­bi­li­en der In­fi­nus-Grup­pe.

Mit dem Ver­kauf der Ob­jek­te, dar­un­ter auch Vil­len und Ge­schäfts­häu­ser in bes­ter Lage, sol­len For­de­run­gen be­dient wer­den, die sich al­lein bei der Pro­s­a­vus AG und ih­ren Toch­ter­fir­men auf 420 Mio. Euro be­lau­fen. 240 Mil­lio­nen stam­men von An­le­gern, 12.000 Gläu­bi­ger sind be­trof­fen. Al­ler­dings

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Karriere zum Tag: Neu bei Immofinanz

Dietmar Reindl wird Vorstandsmitglied

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der Im­mo­fi­nanz hat Diet­mar Re­indl mit Wir­kung 1. Mai 2014 zum Vor­stand be­stellt. Ne­ben Edu­ard Ze­het­ner und Bir­git ...Nogg­ler wird Re­indl so­mit drit­tes Vor­stands­mit­glied des Im­mo­bi­li­en­in­ves­tors und -ent­wick­lers. Er folgt auf Da­ni­el Riedl, der mit der er­folg­ten Ab­spal­tung der Bu­wog von der Im­mo­fi­nanz aus dem Im­mo­fi­nanz-Vor­stand aus­ge­schie­den ist.

Diet­mar Re­indl ist seit Juli 2012 bei der Im­mo­fi­nanz Group und lei­tet den Be­reich As­set Ma­nage­ment Of­fice, Lo­gis­tics und Ho­tels in al­len Län­dern des Kon­zerns. Er blickt auf eine lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Ent­wick­lung, Ver­wal­tung, Ver­mark­tung und dem Ver­kauf von Im­mo­bi­li­en zu­rück und hat­te vor sei­nem Ein­tritt in die Im­mo­fi­nanz Group un­ter ande­rem Ma­nage­ment­funk­tio­nen bei In­ter Ikea und der Fal­ken­stei­ner Ho­tel­grup­pe inne, je­weils auch mit star­kem Fo­kus auf die zen­tral- und ost­eu­ro­päi­sche Re­gi­on.

Re­indl wird im Im­mo­fi­nanz-Vor­stand für die Be­wirt­schaf­tung der kom­mer­ziel­len Büro-, Ein­zel­han­dels- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en (As­set Ma­nage­ment) so­wie für den Be­reich Mar­ke­ting ver­ant­wort­lich zeich­nen. Er ist bis Ende April 2017 be­stellt.


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Pleite zum Tag: Portfolio unter'm Hammer

Wohnungen, Büros, Zinshäuser – alles muss raus

Von Gerhard Rodler

Es kommt nicht oft vor, dass gan­ze Port­fo­li­os zur ge­richt­li­chen Ver­stei­ge­rung kom­men. Im Zuge der In­sol­venz von Un­ter­neh­men ...der un­ter An­la­ge­be­trugs­ver­dacht ste­hen­den deut­schen In­fi­nus-Grup­pe wird nun der um­fang­rei­che Im­mo­bi­li­en­be­sitz ver­äu­ßert.

Wie der In­sol­venz­ver­wal­ter der Pro­s­a­vus AG, Frank-Rü­di­ger Scheff­ler, in Dres­den sag­te, wur­de ein Bie­ter­ver­fah­ren für 36 Ob­jek­te – Ei­gen­tums­woh­nun­gen, Mehr­fa­mi­li­en- so­wie Büro- und Ge­schäfts­häu­ser – in Dres­den er­öff­net. An­fang Au­gust sol­le es ab­ge­sch­los­sen sein. Vom Ver­kauf er­hofft Scheff­ler sich ei­nen Er­lös von etwa 38 Mio. Euro. Die Pro­s­a­vus AG hält das Gros der Im­mo­bi­li­en der In­fi­nus-Grup­pe.

Mit dem Ver­kauf der Ob­jek­te, dar­un­ter auch Vil­len und Ge­schäfts­häu­ser in bes­ter Lage, sol­len For­de­run­gen be­dient wer­den, die sich al­lein bei der Pro­s­a­vus AG und ih­ren Toch­ter­fir­men auf 420 Mio. Euro be­lau­fen. 240 Mil­lio­nen stam­men von An­le­gern, 12.000 Gläu­bi­ger sind be­trof­fen. Al­ler­dings dürf­ten aus dem Im­mo­bi­li­en­ver­kauf letzt­lich nur 7 bis 8 Mio. Euro zu Ver­tei­lung üb­rig blei­ben, da es ei­nen nicht un­er­heb­li­chen Bank­fi­nan­zie­rungs­an­teil gibt.

Die For­de­run­gen ge­gen die ge­sam­te In­fi­nus-Grup­pe lie­gen bei über ei­ner Mil­li­ar­de Euro. Den größ­ten An­teil dar­an hat die Mut­ter­ge­sell­schaft Fu­ture Busi­ness KGaA (Fu­bus) mit 684 Mio. Euro – haupt­säch­lich aus Or­der­schuld­ver­schrei­bun­gen, in die knapp 30.000 An­le­ger in­ves­tiert hat­ten.

Auch die Fu­bus hat Im­mo­bi­li­en im Be­sitz, dar­un­ter vier Vil­len in Dres­den-Bla­se­witz, die über­wie­gend als Ge­schäfts­räum­lich­kei­ten ge­nutzt wur­den. Der Ge­samt­wert be­trägt etwa 17 Mio. Euro.

Die Staats­an­walt­schaft Dres­den wirft zehn In­fi­nus-Ma­na­gern vor, ein Schnee­ball­sys­tem be­trie­ben zu ha­ben. Fünf von ih­nen sit­zen seit No­vem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res in Un­ter­su­chungs­haft. Nach Durch­su­chun­gen und der Be­schlag­nah­me um­fang­rei­cher Ver­mö­gens­wer­te sind fast alle Fir­men des weit ver­zweig­ten Ge­flechts in­sol­vent.

Bei der Pro­s­a­vus AG und ih­ren Toch­ter­fir­men steht laut Scheff­ler ein Ver­mö­gen von etwa 130 Mio. Euro zu Bu­che. Ne­ben den Im­mo­bi­li­en hand­le es sich da­bei vor al­lem um Le­bens­ver­si­che­run­gen, Edel­me­tal­le so­wie Kon­ten­be­stän­de und For­de­run­gen ge­gen an­de­re Un­ter­neh­men. Wie viel die Gläu­bi­ger letzt­lich von ih­rem Geld zu­rück­e­rhal­ten, sei noch nicht ab­zu­se­hen. Bei den zwei Pro­s­a­vus-Töch­tern Va­lu­e­Cons­ort und Eco­Cons­ort rech­net Scheff­ler mit ei­ner Quo­te von 10 bis 15 Pro­zent. Das Ge­samt­ver­fah­ren dürf­te sich sechs bis acht Jah­re hin­zie­hen.


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