30.04.2014

Ausländer fahren auf Wiener Zinshäuser ab

Otto Immobilien stellt Zinshaus-Marktbericht vor

Von Robert Rosner

Die Nach­fra­ge am Wie­ner Zins­haus­markt ist nach An­ga­ben der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe wei­ter groß: Im Vor­jahr lag der Um­satz ins­ge­samt bei rund 762 Mil­lio­nen Euro, was vor al­lem an ei­ner auf­fal­lend star­ken zwei­ten Jah­res­hälf­te lag. „Mit mehr als ei­ner hal­ben Mil­li­ar­de Euro Um­satz war es das höchs­te Halb­jah­res-Vo­lu­men seit Be­ginn unse­rer Re­cher­chen im Jahr 2008“ so Fir­men­chef Eu­gen Otto, der den Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt (Früh­jahrs­aus­ga­be) am Mon­tag ge­mein­sam mit sei­nem Team prä­sen­tier­te.

Die­ser Trend set­ze sich ak­tu­ell im Früh­jahr

2014 fort, wo­bei neue Markt­teil­neh­mer zu be­mer­ken sei­en – auch Käu­fer aus dem nicht­eu­ro­päi­schen Aus­land sei­en zu­neh­mend am Er­werb von Wie­ner Zins­häu­sern in­ter­es­siert. „Das ´3-S-Prin­zip Si­cher­heit, Sta­bi­li­tät und Stolz´ ist

im­mer noch ein wich­ti­ges An­la­ge­kri­te­ri­en für In­ves­to-

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Baumanagement trifft auf FM

Von Dietlind Kendler

EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter, über­nimmt im Zuge des Un­ter­neh­mens­kaufs das Füh­rungs­team und sämt­li­che Mit­ar­bei­ter der BU­WOG

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Ausländer fahren auf Wiener Zinshäuser ab

Otto Immobilien stellt Zinshaus-Marktbericht vor

Von Robert Rosner

Die Nach­fra­ge am Wie­ner Zins­haus­markt ist nach An­ga­ben der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe wei­ter groß: Im Vor­jahr lag der Um­satz ...ins­ge­samt bei rund 762 Mil­lio­nen Euro, was vor al­lem an ei­ner auf­fal­lend star­ken zwei­ten Jah­res­hälf­te lag. „Mit mehr als ei­ner hal­ben Mil­li­ar­de Euro Um­satz war es das höchs­te Halb­jah­res-Vo­lu­men seit Be­ginn unse­rer Re­cher­chen im Jahr 2008“ so Fir­men­chef Eu­gen Otto, der den Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt (Früh­jahrs­aus­ga­be) am Mon­tag ge­mein­sam mit sei­nem Team prä­sen­tier­te.

Die­ser Trend set­ze sich ak­tu­ell im Früh­jahr 2014 fort, wo­bei neue Markt­teil­neh­mer zu be­mer­ken sei­en – auch Käu­fer aus dem nicht­eu­ro­päi­schen Aus­land sei­en zu­neh­mend am Er­werb von Wie­ner Zins­häu­sern in­ter­es­siert. „Das ´3-S-Prin­zip Si­cher­heit, Sta­bi­li­tät und Stolz´ ist im­mer noch ein wich­ti­ges An­la­ge­kri­te­ri­en für In­ves­to­ren“, so Ri­chard Bux­baum, Pro­ku­rist und Lei­ter der Ab­tei­lung für Wohn­im­mo­bi­li­en und Zins­häu­ser.

Wei­ter­hin sta­bil prä­sen­tie­ren sich der­zeit die Prei­se, be­rich­te­te Stu­di­en­au­to­rin Lene Kern, wo­bei man da­von aus­ge­he, dass die Preis­spit­ze vor­erst er­reicht sei. Als Aus­nah­men da­von nann­te sie die Re­gi­on 3, 10 und 11 mit den Be­zir­ken 3., 4., 13., 18., 19. und 20., wo die Spit­zen­prei­se um durch­schnitt­lich 40 Euro pro m² ge­stie­gen sind. Der­zeit am güns­tigs­ten kau­fe man wei­ter­hin au­ßer­halb des Gür­tels in den Be­zir­ken 10., 11. so­wie 21. und 22. bei Min­dest­prei­sen von 660 Euro pro m². Nied­rig aber sta­bil ist dem­nach das Ni­veau auf dem sich die Ren­di­ten be­we­gen: Ab­hän­gig von der Lage kann man mit ei­nem Mi­ni­mum von 1,4 Pro­zent in der In­nen­stadt, und ei­nem Ma­xi­mum von 6 Pro­zent im 10. oder 11. Be­zirk rech­nen, heißt es im Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe.

Wer wa­ren nun im ver­gan­ge­nen Jahr die Käu­fer, wer die Ver­käu­fer? Hier sei zu be­mer­ken, dass so­wohl auf Käu­fer-, als auch auf Ver­käu­fer­sei­te im Vor­jahr die Zahl der Un­ter­neh­men zu­ge­nom­men habe, wo­bei Ver­si­che­run­gen am Zins­haus­markt eine im­mer grö­ße­re Rol­le spie­len. Und wo­hin geht der­zeit das In­ter­esse der In­ves­to­ren? Vor al­lem in den Be­zir­ken Meid­ling, Pen­zing, Ot­ta­kring und Bri­git­ten­au sei­en neue span­nen­de Grät­zel zu fin­den, tra­di­tio­nel­le Wie­ner Hot­spots wie der Nasch­markt und das Ser­vi­ten­vier­tel er­leb­ten eine neue Hoch­blü­te, be­rich­ten die Ex­per­ten von Otto Im­mo­bi­li­en.

Ein Blick in die Zu­kunft zei­ge: Das An­ge­bot an ent­wick­lungs­fä­hi­gen Häu­sern in gu­ten La­gen Wiens sei wei­ter knapp. „Gleich­zei­tig weckt auch die ge­plan­te No­vel­lie­rung der Wie­ner Bau­ord­nung mit den sich er­ge­ben­den Mög­lich­kei­ten, etwa zum ver­bes­ser­ten Aus­bau von Dach­bö­den und An­bau von Bal­ko­nen, bei vie­len Pro­jekt­ent­wick­lern ver­stärkt In­ter­esse und Phan­ta­sie“, so Ri­chard Bux­baum. Al­ler­dings rech­net er da­mit, dass heu­er vor al­lem von in­sti­tu­tio­nel­len Ei­gen­tü­mern Häu­ser auf den Markt kom­men, das An­ge­bot ins­ge­samt da­durch da­her wie­der brei­ter wird.


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Baumanagement trifft auf FM

EHL Immobilien übernimmt BUWOG FM

Von Dietlind Kendler

EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter, über­nimmt im ...Zuge des Un­ter­neh­mens­kaufs das Füh­rungs­team und sämt­li­che Mit­ar­bei­ter der BU­WOG FM. Künf­tig wird die BU­WOG FM als EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH ge­führt. Die Be­rei­che Haus­ver­wal­tung/​Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und Bau­ma­nage­ment wer­den so­mit un­ter ei­nem Dach ver­eint.

„Wir sind mit dem Kauf ei­ner sehr gut auf­ge­stell­ten Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft vor al­lem dem Wunsch unse­rer Kun­den ge­folgt, ih­nen auch die­se Dienst­leis­tung an­bie­ten zu kön­nen und da­durch in al­len unse­ren Ak­ti­vi­tä­ten op­ti­ma­le Syn­er­gi­en für un­se­re Auf­trag­ge­ber zu schaf­fen“, er­klärt EHL Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er.

BU­WOG FM Ge­schäfts­füh­rer Erich Fuchs wird die neue Toch­ter­ge­sell­schaft lei­ten. Un­ter­stüt­zung be­kommt er von San­dra Bau­ern­feind, Pro­ku­ris­tin und Lei­te­rin der Ab­tei­lung Wohn­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en.

„Es macht für den In­ves­tor, ei­nen Mie­ter oder Woh­nungs­käu­fer ei­nen Rie­sen­un­ter­schied, ob er Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tun­gen von meh­re­ren Sei­ten zu­kauft oder ob er die­se aus ei­ner Hand er­hält“, ist Bau­ern­feind über­zeugt.

Eine Zu­sam­men­fas­sung der Pres­se­kon­fe­renz se­hen sie in unse­rem Vi­de­obei­trag.


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Porr-Kapitalerhöhung stark nachgefragt

Erfolgreiche Aktienplatzierung

Von Rudolf Preyer

Im Rah­men ih­rer so­eben ab­ge­schlos­se­nen Ka­pi­tal­er­hö­hung konn­te die Porr AG die neu­en Ak­ti­en in vol­l­er Höhe plat­zie­ren. Bis zum Ende der An­ge­bots- und Be­zugs­frist am 28.4. wur­den ins­ge­samt 2.645.000 neue Ak­ti­en in zwei Tran­chen ge­zeich­net: Die Vor­ab­plat­zie­rung von 2.164.138 Ak­ti­en am 9. und 10.4. war vier­fach ge­zeich­net, da­bei wur­de ein An­ge­bots- und Be­zugs­preis von 45,00 Euro pro Ak­tie fest­ge­legt.

Die zwei­te Tran­che von 480.862 neu­en Ak­ti­en war, nach Aus­übung der Be­zugs-

­rech­te, 22-fach ge­zeich­net. Ins­ge­samt be­trug der Brut­to­emis­si­ons­er­lös der Ka­pi­tal­er­hö­hung ca. 119 Mio. Euro.

Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr: „Das gro­ße In­ter­esse hei­mi­scher und vor al­lem in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren lie­fert uns auch sei­tens der Fi­nan­ci­al Com­mu­ni­ty die Be­stä­ti­gung, dass wir mit unse­rer Stra­te­gie des in­tel­li­gen­ten Wachs­tums und der Kon­zen­tra­ti­on auf un­se­re Heim­märk­te auf dem rich­ti­gen Weg sind.“ Un­ter­stützt wur­de das Porr Ma­nage­ment bei die­ser Trans­ak­ti­on

Projekt Rathausstraße wird geändert

WSE macht Blick auf Stephansdom frei

Von Gerhard Rodler

Die An­rai­ner in der Wie­ner Jo­sef­städ­ter Stra­ße dür­fen sich freu­en: Das zu­letzt um­strit­te­ne Neu­bau­pro­jekt Rat­haus­stra­ße 1 wird ge­än­dert. Die Sicht­ach­se zwi­schen Tei­len der Stra­ße und dem Ste­phans­dom bleibt er­hal­ten, der Blick auf den Dom so­mit un­ge­trübt. Das teil­te die Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung GmbH – eine Toch­ter der Wien-Hol­ding – am Di­ens­tag der APA mit.

In der Rat­haus­stra­ße soll in den kom­men­den Jah­ren ein neu­es städ­ti­sches Büro- und Ge­schäfts­haus ent­ste­hen. Es

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Porr-Kapitalerhöhung stark nachgefragt

Erfolgreiche Aktienplatzierung

Von Rudolf Preyer

Im Rah­men ih­rer so­eben ab­ge­schlos­se­nen Ka­pi­tal­er­hö­hung konn­te die Porr AG die neu­en Ak­ti­en in vol­l­er Höhe ...plat­zie­ren. Bis zum Ende der An­ge­bots- und Be­zugs­frist am 28.4. wur­den ins­ge­samt 2.645.000 neue Ak­ti­en in zwei Tran­chen ge­zeich­net: Die Vor­ab­plat­zie­rung von 2.164.138 Ak­ti­en am 9. und 10.4. war vier­fach ge­zeich­net, da­bei wur­de ein An­ge­bots- und Be­zugs­preis von 45,00 Euro pro Ak­tie fest­ge­legt.

Die zwei­te Tran­che von 480.862 neu­en Ak­ti­en war, nach Aus­übung der Be­zugs­rech­te, 22-fach ge­zeich­net. Ins­ge­samt be­trug der Brut­to­emis­si­ons­er­lös der Ka­pi­tal­er­hö­hung ca. 119 Mio. Euro.

Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr: „Das gro­ße In­ter­esse hei­mi­scher und vor al­lem in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren lie­fert uns auch sei­tens der Fi­nan­ci­al Com­mu­ni­ty die Be­stä­ti­gung, dass wir mit unse­rer Stra­te­gie des in­tel­li­gen­ten Wachs­tums und der Kon­zen­tra­ti­on auf un­se­re Heim­märk­te auf dem rich­ti­gen Weg sind.“ Un­ter­stützt wur­de das Porr Ma­nage­ment bei die­ser Trans­ak­ti­on von den Joint Boo­krun­nern und Joint Lead Ma­na­gern Be­ren­berg, Ers­te Bank, RCB und dem Co-Lead Ma­na­ger Baa­der Bank.


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Projekt Rathausstraße wird geändert

WSE macht Blick auf Stephansdom frei

Von Gerhard Rodler

Die An­rai­ner in der Wie­ner Jo­sef­städ­ter Stra­ße dür­fen sich freu­en: Das zu­letzt um­strit­te­ne Neu­bau­pro­jekt ...Rat­haus­stra­ße 1 wird ge­än­dert. Die Sicht­ach­se zwi­schen Tei­len der Stra­ße und dem Ste­phans­dom bleibt er­hal­ten, der Blick auf den Dom so­mit un­ge­trübt. Das teil­te die Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung GmbH – eine Toch­ter der Wien-Hol­ding – am Di­ens­tag der APA mit.

In der Rat­haus­stra­ße soll in den kom­men­den Jah­ren ein neu­es städ­ti­sches Büro- und Ge­schäfts­haus ent­ste­hen. Es er­setzt den von Har­ry Glück ge­stal­te­ten soge­nann­ten Glas­pa­last, in dem sich einst das städ­ti­sche Re­chen­zen­trum be­fand.

Nach der Kür des Sie­ger­pro­jekts ha­ben die Ar­chi­tek­ten Stad­ler Prenn, Ber­lin, Schu­ber­th und Schu­ber­th ZT-KG so­wie Os­ter­tag Ar­chi­tects ih­ren Ent­wurf nun in ei­nem wei­te­ren Pla­nungs­schritt kon­kre­ti­siert, hieß es heu­te. Die Län­ge des Ge­bäu­des wird ver­rin­gert. Sie re­agier­ten da­mit auf Kri­tik sei­tens der Be­völ­ke­rung, die vor dem Ver­lust der his­to­ri­schen Sicht­ach­se zwi­schen Jo­sef­stadt und City warn­te.

„Wir neh­men die Sor­gen der Be­völ­ke­rung ernst und ha­ben da­her stets be­tont, die Be­den­ken be­züg­lich des Steffl-Blicks in der Um­set­zungs­p­la­nung zur be­rück­sich­ti­gen. Die Jury un­ter der Lei­tung von Ar­chi­tekt Rü­di­ger Lai­ner hat nun in ei­ner wei­te­ren Sit­zung die Qua­li­tät des Sie­ger­pro­jekts be­stä­tigt und ei­ner et­was ver­kürz­ten Ge­bäu­de­struk­tur den Vor­zug ge­ge­ben“, be­rich­te­te Wien-Hol­ding-Ge­schäfts­füh­re­rin Sig­rid Ob­lak.

Die Ver­rin­ge­rung der Ge­bäu­del­änge wir­ke sich po­si­tiv auf die Pro­por­tio­nen aus, ver­si­cher­te die Jury. Und vor al­lem: Der Aus­blick von der Jo­sef­städ­ter Stra­ße wird nicht ge­trübt. „Die Durch­gän­gig­keit von der Jo­sef­städ­ter­stra­ße zur Sta­di­on­gas­se wirkt ent­spann­ter und flüs­si­ger“, wird der über­ar­bei­te­te Ent­wurf von der Jury ge­lobt.


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Auch Strabag im Aufwind

2013 brachte deutliche Ergebnissteigerung

Von Gerhard Rodler

Der Bau­kon­zern Stra­bag SE hat im Ge­schäfts­jahr 2013 sein Er­geb­nis er­war­tungs­ge­mäß deut­lich ge­stei­gert: Das Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) lag mit Euro 261,58 Mio. um 26 Pro­zent über je­nem des Vor­jah­res. Das Kon­zern­er­geb­nis stieg um 87 Pro­zent auf Euro 113,56 Mio., und das Er­geb­nis je Ak­tie um 90 Pro­zent auf Euro 1,11.

Da­her wird der Vor­stand der Haupt­ver­samm­lung im Juni 2014 auch eine Di­vi­den­de je Ak­tie von Euro 0,45 nach Euro 0,20 im

S Immo kauft eigene Genussscheine

Alle 2,3 Millionen Stück sollen gekauft werden

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der S Immo AG hat – er­mäch­tigt durch den Auf­sichts­rat – be­sch­los­sen, vor­be­halt­lich der Bil­li­gung des Ka­pi­tal­markt­pro­spekts durch die Öster­rei­chi­sche Fi­nanz­markt­auf­sicht (FMA), die In­ha­ber der ge­samt 2.307.747 Stück an der Wie­ner Bör­se no­tie­ren­den S Immo In­vest Ge­nuss­sch­ei­ne ein­zu­la­den, der S Immo AG den Um­tausch der von ih­nen ge­hal­te­nen Ge­nuss­sch­ei­ne zum Um­tausch­kurs von 78,88 Euro in eine An­lei­he mit ei­nem fi­xen Ku­pon von 4,5 Pro­zent und ei­ner fi­xen

Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren an­zu­bie­ten. Der An­ge­bots­zeit­raum be­ginnt am 30.04.2014 und en­det – vor­be­halt­lich ei­ner vor­zei­ti­gen Schlie­ßung oder Ver­län­ge­rung – am 19.05.2014.

Die S Immo AG wird An­ge­bo­te zum Um­tausch nur in­so­weit an­neh­men, als ein Emis­si­ons­vo­lu­men der An­lei­he von ma­xi­mal 90 Mil­lio­nen Euro er­reicht wird. Es ist ge­plant, die Auf­nah­me der An­lei­he zum ge­re­gel­ten Frei­ver­kehr der Wie­ner Bör­se zu be­an­tra­gen. Ernst Vejdov­sz­ky, Vor­stands­vor-

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Auch Strabag im Aufwind

2013 brachte deutliche Ergebnissteigerung

Von Gerhard Rodler

Der Bau­kon­zern Stra­bag SE hat im Ge­schäfts­jahr 2013 sein Er­geb­nis er­war­tungs­ge­mäß deut­lich ge­stei­gert: Das Er­geb­nis ...vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) lag mit Euro 261,58 Mio. um 26 Pro­zent über je­nem des Vor­jah­res. Das Kon­zern­er­geb­nis stieg um 87 Pro­zent auf Euro 113,56 Mio., und das Er­geb­nis je Ak­tie um 90 Pro­zent auf Euro 1,11.

Da­her wird der Vor­stand der Haupt­ver­samm­lung im Juni 2014 auch eine Di­vi­den­de je Ak­tie von Euro 0,45 nach Euro 0,20 im Vor­jahr vor­sch­la­gen, die sich so­mit mehr als ver­dop­pelt ha­ben wird. Das wur­de heu­te, Mitt­woch, mit­tag be­kannt ge­ge­ben.

Stra­bag SE er­wirt­schaf­te­te im Ge­schäfts­jahr 2013 eine Leis­tung von Euro 13,6 Mrd. Der ge­rin­ge Rück­gang um 3 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr ist auf wet­ter­be­ding­te Ef­fek­te zu Jah­res­be­ginn zu­rück­zu­füh­ren. Die Kern­märk­te des Kon­zerns zeig­ten sich sehr he­te­ro­gen: Da Stra­bag ein breit auf­ge­stell­ter Kon­zern ist, wur­den die er­war­te­te markt­be­ding­te Re­duk­ti­on in Po­len nach dem Ende des dor­ti­gen Bau­booms und pro­jekt­be­ding­te Rück­gän­ge in Ka­na­da, Be­ne­lux und Ru­mä­ni­en durch Zu­nah­men etwa in Un­garn, Öster­reich und Afri­ka bei­nahe aus­ge­gli­chen.

Da 2013 die Scha­den­er­satz­zah­lung im Zu­sam­men­hang mit ei­ner nicht er­folg­ten Ak­qui­si­ti­on und der aus­blei­ben­de Um­satz für be­reits ge­leis­te­te Ar­bei­ten in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa das Er­geb­nis nicht mehr be­las­te­ten, stieg das Er­geb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen (EBIT­DA) um 14 Pro­zent auf Euro 694,91 Mio. an, wo­durch sich auch die EBIT­DA-Mar­ge von 4,7 Pro­zent auf 5,6 Pro­zent er­höh­te. Wei­ter­hin be­ein­träch­ti­gen un­ter ande­rem die Kos­ten­ent­wick­lung bei Groß­pro­jek­ten im Was­ser­bau, in den Nie­der­lan­den und in Schwe­den so­wie der Wett­be­werbs­druck im Bahn­bau das Er­geb­nis. Beim Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) er­gibt sich da­mit ein An­stieg um 26 Pro­zent auf Euro 261,58 Mio. und eine EBIT-Mar­ge von 2,1 Pro­zent nach 1,6 Pro­zent im Vor­jahr.


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S Immo kauft eigene Genussscheine

Alle 2,3 Millionen Stück sollen gekauft werden

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der S Immo AG hat – er­mäch­tigt durch den Auf­sichts­rat – be­sch­los­sen, vor­be­halt­lich der Bil­li­gung des Ka­pi­tal­markt­pro­spekts ...durch die Öster­rei­chi­sche Fi­nanz­markt­auf­sicht (FMA), die In­ha­ber der ge­samt 2.307.747 Stück an der Wie­ner Bör­se no­tie­ren­den S Immo In­vest Ge­nuss­sch­ei­ne ein­zu­la­den, der S Immo AG den Um­tausch der von ih­nen ge­hal­te­nen Ge­nuss­sch­ei­ne zum Um­tausch­kurs von 78,88 Euro in eine An­lei­he mit ei­nem fi­xen Ku­pon von 4,5 Pro­zent und ei­ner fi­xen Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren an­zu­bie­ten. Der An­ge­bots­zeit­raum be­ginnt am 30.04.2014 und en­det – vor­be­halt­lich ei­ner vor­zei­ti­gen Schlie­ßung oder Ver­län­ge­rung – am 19.05.2014.

Die S Immo AG wird An­ge­bo­te zum Um­tausch nur in­so­weit an­neh­men, als ein Emis­si­ons­vo­lu­men der An­lei­he von ma­xi­mal 90 Mil­lio­nen Euro er­reicht wird. Es ist ge­plant, die Auf­nah­me der An­lei­he zum ge­re­gel­ten Frei­ver­kehr der Wie­ner Bör­se zu be­an­tra­gen. Ernst Vejdov­sz­ky, Vor­stands­vor­sit­zen­der der S Immo AG, kom­men­tiert: „Das Ge­nusssch­ein­ka­pi­tal ist mitt­ler­wei­le eine sehr sel­te­ne und un­ge­wöhn­li­che Fi­nan­zie­rungs­form. Mit die­sem An­ge­bot bie­ten wir Ge­nuss­schein­in­ha­bern eine in­ter­es­san­te, fixe Ren­di­te über eine un­künd­ba­re Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren an. So­wohl Ge­nuss­schein­in­ha­ber als auch die S Immo AG kön­nen von der bes­se­ren Plan­bar­keit der künf­ti­gen Zah­lungs­strö­me pro­fi­tie­ren.“


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Grunderwerbssteuer: Änderungen fixiert

Freibetrag nur für unentgeltliche Betriebsübergaben

Von Gerhard Rodler

SPÖ und ÖVP ha­ben sich auf eine Re­form der Grund­er­werbs­steu­er ge­ei­nigt. Ein ent­spre­chen­der Kom­pro­miss wur­de am Diens­tag im Mi­nis­ter­rat ab­ge­seg­net. Da­bei ist man bei den ur­sprüng­li­chen Plä­nen ge­blie­ben, bei der Wei­ter­ga­be in­ner­halb der Fa­mi­lie künf­tig den drei­fa­chen Ein­heits­wert an­zu­wen­den.

Ände­run­gen gab es bei der De­fi­ni­ti­on des Fa­mi­li­en­krei­ses und den Un­ter­neh­mens­über­tra­gun­gen. So wa­ren im Be­gut-

­ach­tungs­ent­wurf noch Nef­fen, Nich­ten und Ge­schwis­ter als Be­güns­tig­te vor­ge­se­hen; dies ent­fällt in der Re­gie­rungs­vor­la­ge. Da­für wur­den Le­bens­ge­fähr­ten in den Kreis auf­ge­nom­men. Bei Un­ter­neh­mens­über­tra­gun­gen kann der Frei­be­trag von 365.000 Euro nur bei Schen­kun­gen, nicht aber bei ent­gelt­li­chen Trans­ak­tio­nen gel­tend ge­macht wer­den.

Letz­te­res war ein Kri­tik­punkt un­ter ande­rem der Ar­bei­ter­kam­mer, die wie Tei­le

Grunderwerbssteuer: Änderungen fixiert

Freibetrag nur für unentgeltliche Betriebsübergaben

Von Gerhard Rodler

SPÖ und ÖVP ha­ben sich auf eine Re­form der Grund­er­werbs­steu­er ge­ei­nigt. Ein ent­spre­chen­der Kom­pro­miss wur­de am Diens­tag ...im Mi­nis­ter­rat ab­ge­seg­net. Da­bei ist man bei den ur­sprüng­li­chen Plä­nen ge­blie­ben, bei der Wei­ter­ga­be in­ner­halb der Fa­mi­lie künf­tig den drei­fa­chen Ein­heits­wert an­zu­wen­den.

Ände­run­gen gab es bei der De­fi­ni­ti­on des Fa­mi­li­en­krei­ses und den Un­ter­neh­mens­über­tra­gun­gen. So wa­ren im Be­gut­ach­tungs­ent­wurf noch Nef­fen, Nich­ten und Ge­schwis­ter als Be­güns­tig­te vor­ge­se­hen; dies ent­fällt in der Re­gie­rungs­vor­la­ge. Da­für wur­den Le­bens­ge­fähr­ten in den Kreis auf­ge­nom­men. Bei Un­ter­neh­mens­über­tra­gun­gen kann der Frei­be­trag von 365.000 Euro nur bei Schen­kun­gen, nicht aber bei ent­gelt­li­chen Trans­ak­tio­nen gel­tend ge­macht wer­den.

Letz­te­res war ein Kri­tik­punkt un­ter ande­rem der Ar­bei­ter­kam­mer, die wie Tei­le der SPÖ ve­he­ment ein Ab­ge­hen von den - nied­ri­gen - Ein­heits­wer­ten ge­for­dert hat­te. Bun­des­kanz­ler Wer­ner Fay­mann (SPÖ) räum­te am Diens­tag im Pres­se­foy­er nach dem Mi­nis­ter­rat ein, dass sei­ne Par­tei eine „Sys­tem­än­de­rung“ lie­ber ge­habt hät­te: Näm­lich, ge­ne­rell den Ver­kehrs­wert und so­mit markt­ori­en­tier­te Prei­se an­zu­le­gen.

Dies hät­te ja nicht un­be­dingt hei­ßen müs­sen, dass die Be­trof­fe­nen tat­säch­lich mehr zah­len müss­ten, denn über den Steu­er­satz kön­ne man ja noch re­den, so Fay­mann. Aber „das war in den Ver­hand­lun­gen nicht er­reich­bar“, er­klär­te er, so­mit habe man ei­nen Kom­pro­miss er­zielt und da­bei zu­letzt noch „nach­ge­schärft“. Fi­nanz­mi­nis­ter Mi­cha­el Spin­de­leg­ger (ÖVP) sieht mit der nach ei­nem Er­kennt­nis der Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs not­wen­di­gen Re­pa­ra­tur des Ge­set­zes ein „ein­fa­ches Sys­tem“ ge­schaf­fen, das auf Ex­per­ten­vor­schlä­gen be­ru­he und „sach­lich ge­recht­fer­tigt“ sei.


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Karriere zum Tag: Neu bei Schönherr

Stefan Kühteubl leitet die Arbeitsrechtspraxis

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Küh­t­eubl wird mit Juli 2014 bei der zen­tral­eu­ro­päi­schen Rechts­an­walts­kanz­lei Schön­herr als Part­ner ein­tre­ten, um dort die Ar­beits­rechts­pra­xis neu auf­zu­stel­len und zu lei­ten. Der Ar­beits­rechts­ex­per­te kehrt da­mit zu Schön­herr zu­rück, wo er be­reits von 1999-2004 im Ar­beits­rechts­team tä­tig war. In den letz­ten 10 Jah­ren – da­von seit 2008 als Part­ner – ar­bei­te­te er in ei­ner re­nom­mier­ten Ar­beits­rechts­bou­tique in Wien. Un­ter Küh­t­eubl wird das Schön­herr Ar­beits­rechts­team aus ins­ge­samt 6 Ju­ris­ten be­-

Hot Spot zum Tag: Ibiza

Umsatzplus von 20 Prozent bestätigt Aufwärtstrend

Von Gerhard Rodler

„In­ter­es­sen­ten, die heu­te eine preis­wer­te Top-Im­mo­bi­lie auf Ibi­za su­chen, kom­men lei­der zu spät“, sagt Flo­ri­an Fi­scher, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers auf Ibi­za. Die Prei­se für Pre­mi­um-Im­mo­bi­li­en auf der Ba­lea­ren­in­sel zie­hen seit Ende 2012 deut­lich an.

In die­sem Seg­ment re­gis­trier­te En­gel & Völ­kers im Jahr 2013 Preis­er­hö­hun­gen von bis zu fünf Pro­zent. Auf­grund der an­zie­hen­den Kauf­prei­se so­wie der ge­stie­ge­nen An­zahl an Trans­ak­tio­nen im obe­ren Preis­be-

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Karriere zum Tag: Neu bei Schönherr

Stefan Kühteubl leitet die Arbeitsrechtspraxis

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Küh­t­eubl wird mit Juli 2014 bei der zen­tral­eu­ro­päi­schen Rechts­an­walts­kanz­lei Schön­herr als Part­ner ein­tre­ten, ...um dort die Ar­beits­rechts­pra­xis neu auf­zu­stel­len und zu lei­ten. Der Ar­beits­rechts­ex­per­te kehrt da­mit zu Schön­herr zu­rück, wo er be­reits von 1999-2004 im Ar­beits­rechts­team tä­tig war. In den letz­ten 10 Jah­ren – da­von seit 2008 als Part­ner – ar­bei­te­te er in ei­ner re­nom­mier­ten Ar­beits­rechts­bou­tique in Wien. Un­ter Küh­t­eubl wird das Schön­herr Ar­beits­rechts­team aus ins­ge­samt 6 Ju­ris­ten be­ste­hen. Sein Tä­tig­keits­ge­biet um­fasst sämt­li­che As­pek­te des strei­ti­gen und au­ßer­strei­ti­gen Ar­beits­rech­tes, dar­un­ter die lau­fen­de au­ßer­ge­richt­li­che Be­ra­tung von Ar­beit­ge­bern, die Er­stel­lung von Gutach­ten und Ver­trags­ge­stal­tung so­wie die Be­ra­tung und Ver­tre­tung von Ge­schäfts­füh­rern und Vor­stands­mit­glie­dern. Wei­te­re Schwer­punk­te sei­ner Tä­tig­keit sind das in­ter­na­tio­na­le Ar­beits­recht und das öf­fent­li­che Dienst­recht ein­schließ­lich Aus­glie­de­run­gen.


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Hot Spot zum Tag: Ibiza

Umsatzplus von 20 Prozent bestätigt Aufwärtstrend

Von Gerhard Rodler

„In­ter­es­sen­ten, die heu­te eine preis­wer­te Top-Im­mo­bi­lie auf Ibi­za su­chen, kom­men lei­der zu spät“, sagt Flo­ri­an ...Fi­scher, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers auf Ibi­za. Die Prei­se für Pre­mi­um-Im­mo­bi­li­en auf der Ba­lea­ren­in­sel zie­hen seit Ende 2012 deut­lich an.

In die­sem Seg­ment re­gis­trier­te En­gel & Völ­kers im Jahr 2013 Preis­er­hö­hun­gen von bis zu fünf Pro­zent. Auf­grund der an­zie­hen­den Kauf­prei­se so­wie der ge­stie­ge­nen An­zahl an Trans­ak­tio­nen im obe­ren Preis­be­reich ver­zeich­ne­ten die bei­den En­gel & Völ­kers Shops auf Ibi­za in 2013 ge­gen­über dem Vor­jahr ein Um­satz­plus von rund 20 Pro­zent. Mit dem sehr gu­ten Um­satz­er­geb­nis be­stä­tigt En­gel & Völ­kers er­neut sei­ne Po­si­ti­on auf der In­sel als Markt­füh­rer für das Pre­mi­um-Seg­ment.

Die Grün­de für den Im­mo­bi­li­en­boom or­tet Flo­ri­an Fi­scher vor al­lem in der welt­wei­ten Po­pu­la­ri­tät und An­zie­hungs­kraft der Mar­ke Ibi­za: „Die In­sel zählt zu den Hot­spots, an de­nen sich die kos­mo­po­li­ti­sche Kli­en­tel be­son­ders gern ei­nen Zweit­wohn­sitz zu­legt. Ins­be­son­de­re im Top-Seg­ment über 1 Mio. Euro ist die Nach­fra­ge deut­lich ge­stie­gen.“ Da­bei gehe es den meis­ten Käu­fern Flo­ri­an Fi­scher zu­fol­ge meist we­ni­ger um steu­er­li­che oder wirt­schaft­li­che As­pek­te. Ibi­za in­spi­riert seit vie­len Jahr­zehn­ten Künst­ler und Krea­ti­ve aus der ge­sam­ten Welt und gilt als In­be­griff von Life­style, Lu­xus und ei­ner Club­sze­ne mit Welt­ruf. Die Kom­bi­na­ti­on aus her­vor­ra­gen­dem Kli­ma, herr­li­chen Strän­den, dem tra­di­tio­nel­len me­di­ter­ra­nen Le­bens­stil und ihre welt­weit ge­schätz­te ge­sell­schaft­li­che und kos­mo­po­li­ti­sche At­mo­sphä­re sorgt für kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­de Ur­lau­ber­zah­len (+ 5 Pro­zent in 2013 ge­gen­über 2012) und hat die In­sel zu ei­nem der tren­digs­ten Orte für ei­nen Zweit­wohn­sitz ge­macht. Zu den ge­such­ten La­gen ge­hö­ren Ibi­za-Stadt, Es Cu­bells, Cala Jon­dal, Tala­man­ca so­wie San­ta Ger­tru­dis und San Car­los im In­se­lin­ne­ren. Tra­di­tio­nel­le, in­sel­ty­pi­sche Fin­cas so­wie mo­der­ne Vil­len sind eben­so be­gehrt wie lu­xu­riö­se Apart­ments und Pent­häu­ser. In den ab­so­lu­ten 1A-La­gen lie­gen die Ein­stiegs­prei­se in­sel­weit bei rund 2 Mio. Euro. Wenn im Hin­blick auf Lage und Aus­stat­tung al­les stimmt, wer­den mit­un­ter auch Lieb­ha­ber­prei­se im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich be­zahlt. „Das wich­tigs­te Mo­tiv für den Er­werb ei­ner Im­mo­bi­lie auf Ibi­za bleibt das ent­spann­te In­sell­e­ben kom­bi­niert mit Welt­klas­se­un­ter­hal­tung, spek­ta­ku­lä­ren Strän­den und ei­ner Viel­zahl an Frei­zei­tak­ti­vi­tä­ten. Der Kauf­preis ist für vie­le In­ter­es­sen­ten dann zweit­ran­ging“, so Fi­scher.


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