29.04.2014

EHL kauft BUWOG
Facility Management

Wichtigste Akquisition der Unternehmensgeschichte

Von Gerhard Rodler

Jetzt ist es also of­fi­zi­ell: EHL Im­mo­bi­li­en über­nimmt die BU­WOG Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment GmbH (BU­WOG FM). Die in den Be­rei­chen Haus­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment tä­ti­ge bis­he­ri­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH ma­nagt ein Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio mit ei­ner Ge­samt­grö­ße von rund 1,1 Mio. m² und zählt da­mit zu den größ­ten pri­va­ten Haus­ver­wal­tungs­un­ter­neh­men Öster­reichs. Wirt­schaft­lich wirk­sam wird die Über­nah­me per 30. April 2014, über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. EHL Im­mo­bi­li­en über­nimmt

im Zuge des Un­ter­neh­mens­kaufs das Füh­rungs­team und sämt­li­che Mit­ar­bei­ter der BU­WOG FM, bei der Ein­glie­de­rung in die EHL-Grup­pe wird auch der Un­ter­neh­mens­na­me ge­än­dert. Die BU­WOG FM wird künf­tig als EHL Im­mo­bi­li­en

Ma­nage­ment GmbH fir­mie­ren und zu­sätz­lich zum

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Millennium Tower feierte

Von Gerhard Rodler

„Der Mill­en­ni­um Tower ist zum ar­chi­tek­to­ni­schen Wahr­zei­chen Wiens ge­wor­den und hat sich zum In­fra­struk­tur­zen­trum für ei­nen ge­sam­ten Stadt­teil ent­wi­ckelt. Als Blue Buil­ding ist er

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EHL kauft BUWOG
Facility Management

Wichtigste Akquisition der Unternehmensgeschichte

Von Gerhard Rodler

Jetzt ist es also of­fi­zi­ell: EHL Im­mo­bi­li­en über­nimmt die BU­WOG Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment GmbH (BU­WOG FM). Die in den Be­rei­chen ...Haus­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment tä­ti­ge bis­he­ri­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH ma­nagt ein Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio mit ei­ner Ge­samt­grö­ße von rund 1,1 Mio. m² und zählt da­mit zu den größ­ten pri­va­ten Haus­ver­wal­tungs­un­ter­neh­men Öster­reichs. Wirt­schaft­lich wirk­sam wird die Über­nah­me per 30. April 2014, über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. EHL Im­mo­bi­li­en über­nimmt im Zuge des Un­ter­neh­mens­kaufs das Füh­rungs­team und sämt­li­che Mit­ar­bei­ter der BU­WOG FM, bei der Ein­glie­de­rung in die EHL-Grup­pe wird auch der Un­ter­neh­mens­na­me ge­än­dert. Die BU­WOG FM wird künf­tig als EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH fir­mie­ren und zu­sätz­lich zum Be­reich Haus­ver­wal­tung / Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch das Ge­schäfts­feld Bau­ma­nage­ment ab­de­cken. Nach Jah­ren des or­ga­ni­schen Wachs­tums des ope­ra­ti­ven Ge­schäf­tes ist der Kauf der BU­WOG FM die bis­her wich­tigs­te Ak­qui­si­ti­on für EHL Im­mo­bi­li­en. Da­durch wächst die Mit­ar­bei­ter­zahl von 52 auf 104. Ge­lei­tet wird EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment auch in Zu­kunft von Ge­schäfts­füh­rer Erich Fuchs, zu­sätz­lich wird San­dra Bau­ern­feind, Pro­ku­ris­tin und Lei­te­rin der Ab­tei­lung Wohn­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en, in die Ge­schäfts­füh­rung beru­fen. „Erich Fuchs ist ei­ner der er­fah­rens­ten Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger in Öster­reich und ich bin sehr froh, dass wir ihn für un­ser Team ge­win­nen konn­ten“, so Firm­en­chef Mi­cha­el Ehl­mai­er. „San­dra Bau­ern­feind wird si­chers­tel­len, dass un­se­re neue Toch­ter­ge­sell­schaft von An­fang an op­ti­mal in das Ge­samt­un­ter­neh­men in­te­griert wird und wir Syn­er­gi­en und op­ti­ma­le Vor­tei­le für un­se­re Kun­den auch tat­säch­lich rasch und um­fas­send rea­li­sie­ren kön­nen.“


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Millennium Tower feierte

Gute Daten zum 15. Geburtstag

Von Gerhard Rodler

„Der Mill­en­ni­um Tower ist zum ar­chi­tek­to­ni­schen Wahr­zei­chen Wiens ge­wor­den und hat sich zum In­fra­struk­tur­zen­trum ...für ei­nen ge­sam­ten Stadt­teil ent­wi­ckelt. Als Blue Buil­ding ist er in öko­no­mi­scher und öko­lo­gi­scher Hin­sicht eine um­welt­freund­li­che Vor­zei­ge­im­mo­bi­lie“, fasst Ge­schäfts­füh­rer Ge­rald Liebs­cher an­läss­lich des Ju­bi­lä­ums zu­sam­men. Am 24. April 2014 fei­er­te das Ge­bäu­de­en­sem­ble aus Mill­en­ni­um City und Mill­en­ni­um Tower sei­nen 15. Ge­burts­tag. Von den Star­ar­chi­tek­ten Gus­tav Peichl, Bo­ris Podrec­ca und Ru­dolf F. We­ber wur­de es als ers­tes Town-in-Town-Kon­zept Öster­reichs im Auf­trag von Ge­org Stumpf rea­li­siert.

In den letz­ten 15 Jah­ren ha­ben rund 210 Mil­lio­nen Men­schen Wiens mo­derns­tes Shop­ping- und En­ter­tain­ment­cen­ter an der Wa­ter­front be­sucht. In die­ser Zeit wur­den rund 30 Mil­lio­nen Tief­ga­ra­gen­ti­ckets in der haus­ei­ge­nen Ga­ra­ge mit ih­ren 2.300 Stell­plät­zen ge­nützt. Die Roll­trep­pen ha­ben über zwei Mil­lio­nen Ki­lo­me­ter an Lauf­leis­tung zu­rück­ge­legt, was der fünf­fa­chen Dis­tanz zum Mond ent­spricht. Rund zehn Mil­lio­nen Men­schen ha­ben die Zu­gangs­schleu­sen zum 202 Me­ter ho­hen Mill­en­ni­um Tower, dem zweit­höchs­ten Bü­ro­turm des Lan­des, pas­siert und 47 Mil­li­ar­den Ku­bik­me­ter Luft­vo­lu­men wur­den von den Lüf­tungs­an­la­gen um­ge­wälzt. In Sum­me wur­den über 600.000 m² Fas­sa­den­flä­che ge­rei­nigt.


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Es wird immer lauter

Lärmbelästigung in Wohnungen nimmt zu

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2011 fühl­ten sich 40 Pro­zent der Öster­rei­che­rin­nen und Öster­rei­cher in ih­rer Woh­nung durch Lärm be­läs­tigt – Ten­denz stark stei­gend (2003 wa­ren es nur 29 Pro­zent). Nach dem Ver­kehrs­lärm stellt das die zweit­größ­te Lärm­quel­le dar.

Das be­legt der Mi­kro­zen­sus „Um­welt­be­din­gun­gen, Um­welt­ver­hal­ten“ der Sta­tis­tik Aus­tria vom 4. Quar­tal 2011.We­sent­lich ge­rin­ger wird die Lärm­be­läs­ti­gung durch Bau­stel­len (21 Pro­zent), Be­trie­be (16 Pro­zent), Lo­ka­le (9 Pro­zent), so­wie Frei­zeit­ein-

S Immo freut sich

Höchstes Bruttoergebnis der Unternehmensgeschichte

Von Gerhard Rodler

Die S Immo AG be­stä­tigt die am 27.03.2014 prä­sen­tier­ten vor­läu­fi­gen Zah­len für das Ge­schäfts­jahr 2013. Das Er­geb­nis steht im Ein­klang mit sämt­li­chen Zie­len und setzt die seit 2010 kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung der Kenn­zah­len fort. Im Jahr 2013 be­tru­gen die Mie­t­er­lö­se 116,7 Mio. Euro (2012: EUR 118,5 Mio.) und re­flek­tier­ten die ge­tä­tig­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe plan­ge­mäß.

Durch kos­ten­sei­ti­ge Ver­bes­se­run­gen hat sich das Brut­to­er­geb­nis aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung um 6,0 Pro­zent auf 10,5

Mio. Euro (2012: 9,9 Mio. Euro) er­höht. Das Brut­to­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich von 104,4 Mio. Euro im Jahr 2012 auf 109,6 Mio. Euro im Jahr 2013. Die­ses Plus von 5,0 Pro­zent ist auf die er­neu­te Stei­ge­rung des Brut­to­er­geb­nis­ses aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung und auf die Re­duk­ti­on der im­mo­bi­li­en­be­zo­ge­nen Kos­ten zu­rück­zu­füh­ren und stellt ein All-Time-High in der Un­ter­neh­mens­ge­schich­te dar.

Für das Jahr 2013 hat­te die S Immo Im­mo­bi­li­en­ver­äu­ße­run­gen im Aus­maß von

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Es wird immer lauter

Lärmbelästigung in Wohnungen nimmt zu

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2011 fühl­ten sich 40 Pro­zent der Öster­rei­che­rin­nen und Öster­rei­cher in ih­rer Woh­nung durch Lärm be­läs­tigt – ...Ten­denz stark stei­gend (2003 wa­ren es nur 29 Pro­zent). Nach dem Ver­kehrs­lärm stellt das die zweit­größ­te Lärm­quel­le dar.

Das be­legt der Mi­kro­zen­sus „Um­welt­be­din­gun­gen, Um­welt­ver­hal­ten“ der Sta­tis­tik Aus­tria vom 4. Quar­tal 2011.We­sent­lich ge­rin­ger wird die Lärm­be­läs­ti­gung durch Bau­stel­len (21 Pro­zent), Be­trie­be (16 Pro­zent), Lo­ka­le (9 Pro­zent), so­wie Frei­zeit­ein­rich­tun­gen be­zie­hungs­wei­se -ver­an­stal­tun­gen (7 Pro­zent) emp­fun­den.

In­ter­es­sant ist auch die Er­kennt­nis, dass Be­zie­her von nied­ri­gen Ein­kom­men be­reits zu 50 Pro­zent durch Lärm aus der Nach­bar­woh­nung ge­stört wer­den, wäh­rend das nur 38 Pro­zent der Be­woh­ner mit mitt­le­ren und höhe­ren Ein­kom­men bean­stan­den. Die An­for­de­run­gen an die Schall­däm­mung wird in Nor­men und Ge­set­zen fest­ge­legt: in den ein­zel­nen Bau­ord­nun­gen der Län­der, den ÖAL Richt­li­ni­en, der OIB-Richt­li­nie 5 und der ÖNORM B 8115.

Durch eine nor­ma­le Woh­nungst­renn­wand drin­gen zwar nur 20 dB zum Nach­barn durch, aber das kann schon als Stör­fak­tor wahr­ge­nom­men wer­den. Der Durch­gangs­schall steigt dann gleich emp­find­lich an. Noch stö­ren­der ist aber Kör­per­schall, das sind Schwin­gun­gen, die über das Mau­er­werk über­tra­gen wer­den und in ei­nem ande­ren Raum als se­kun­dä­rer Luft­schall wie­der auf­tre­ten. Wenn der Nach­bar im obe­ren Stock­werk tram­pelt oder ein Kind mit dem Ball spielt, hat man kei­ne Chan­ce, das zu über­hö­ren. Al­les dröhnt oder vi­briert. Auch wenn Laut­spre­cher­bo­xen oder TV-Flach­bild­schir­me di­rekt an die Zim­mer­wand mon­tiert wer­den, kommt es zur Über­tra­gung von se­kun­dä­rem Luft­schall. Vor al­lem tie­fe Fre­quen­zen (zum Bei­spiel Bäs­se) sind be­son­ders ner­vend. Füh­ren­de Bau­phy­si­ker for­dern da­her, beim Woh­nungs­bau nicht nur auf den Norm-Schall­druck­pe­gel von 55 dB zu ach­ten, son­dern auf die ge­sam­te Fre­quenz­cha­rak­te­ris­tik.


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S Immo freut sich

Höchstes Bruttoergebnis der Unternehmensgeschichte

Von Gerhard Rodler

Die S Immo AG be­stä­tigt die am 27.03.2014 prä­sen­tier­ten vor­läu­fi­gen Zah­len für das Ge­schäfts­jahr 2013. Das Er­geb­nis ...steht im Ein­klang mit sämt­li­chen Zie­len und setzt die seit 2010 kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung der Kenn­zah­len fort. Im Jahr 2013 be­tru­gen die Mie­t­er­lö­se 116,7 Mio. Euro (2012: EUR 118,5 Mio.) und re­flek­tier­ten die ge­tä­tig­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe plan­ge­mäß.

Durch kos­ten­sei­ti­ge Ver­bes­se­run­gen hat sich das Brut­to­er­geb­nis aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung um 6,0 Pro­zent auf 10,5 Mio. Euro (2012: 9,9 Mio. Euro) er­höht. Das Brut­to­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich von 104,4 Mio. Euro im Jahr 2012 auf 109,6 Mio. Euro im Jahr 2013. Die­ses Plus von 5,0 Pro­zent ist auf die er­neu­te Stei­ge­rung des Brut­to­er­geb­nis­ses aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung und auf die Re­duk­ti­on der im­mo­bi­li­en­be­zo­ge­nen Kos­ten zu­rück­zu­füh­ren und stellt ein All-Time-High in der Un­ter­neh­mens­ge­schich­te dar.

Für das Jahr 2013 hat­te die S Immo Im­mo­bi­li­en­ver­äu­ße­run­gen im Aus­maß von rund 100 Mio. Euro ge­plant. In Sum­me wur­den zwölf Ob­jek­te mit ei­nem Er­lös aus der Ver­äu­ße­rung von 128,1 Mio. Euro (2012: 132,2 Mio. Euro) ver­kauft. Da­mit wur­de das ge­setz­te Ver­kaufs­ziel deut­lich über­trof­fen und ein Er­geb­nis aus der Ver­äu­ße­rung von Im­mo­bi­li­en in Höhe von 6,4 Mio. Euro (2012: 10,8 Mio. Euro) er­zielt.


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Brasilien im Viertel Zwei

Street-Art aus Brasilien mitten in Wien

Von Gerhard Rodler

Ge­mein­sam mit den Wie­ner Li­ni­en und Kunst im öf­fent­li­chen Raum (KÖR) bringt Vier­tel Zwei den in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­ten Stree­tart-Künst­ler Spe­to aus Bra­si­li­en nach Wien. 14 Säu­len der U2 Tras­se ne­ben dem Vier­tel Zwei in der Leo­pold­stadt wur­den über die Os­ter­fei­er­ta­ge von dem Graf­fi­ti-Künst­ler ge­stal­tet.

Zen­tra­les Mo­tiv der In­stal­la­ti­on sind die in­di­ge­nen My­then und das gra­fi­sche Vo­ka­bu­lar der Ama­zo­nas-Ur­ein­woh­ne­rIn­nen. „Un­ser An­spruch ist die Ent-

Brasilien im Viertel Zwei

Street-Art aus Brasilien mitten in Wien

Von Gerhard Rodler

Ge­mein­sam mit den Wie­ner Li­ni­en und Kunst im öf­fent­li­chen Raum (KÖR) bringt Vier­tel Zwei den in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­ten ...Stree­tart-Künst­ler Spe­to aus Bra­si­li­en nach Wien. 14 Säu­len der U2 Tras­se ne­ben dem Vier­tel Zwei in der Leo­pold­stadt wur­den über die Os­ter­fei­er­ta­ge von dem Graf­fi­ti-Künst­ler ge­stal­tet.

Zen­tra­les Mo­tiv der In­stal­la­ti­on sind die in­di­ge­nen My­then und das gra­fi­sche Vo­ka­bu­lar der Ama­zo­nas-Ur­ein­woh­ne­rIn­nen. „Un­ser An­spruch ist die Ent­wick­lung von be­son­de­ren und le­bens­wer­ten Im­mo­bi­li­en und Stadt­quar­tie­ren wie dem Vier­tel Zwei“, er­klärt Mi­cha­el Gries­mayr, Vor­stand der va­lue one hol­ding AG und Grün­der der IC Pro­jekt­ent­wick­lung, die hin­ter dem Vier­tel Zwei steht. „Da­bei spielt Kunst im öf­fent­li­chen Raum und Kunst am Bau eine we­sent­li­che Rol­le. Im­mo­bi­li­en kön­nen nicht nur, sie sol­len Kunst und Kul­tur sicht­bar ma­chen. So ent­ste­hen so­zia­le Räu­me und mensch­li­che Quar­tie­re.“ ist Gries­mayr über­zeugt. Das durch die Kunst am Bau In­itia­ti­ve ent­stan­de­ne Werk „3 Bro­thers“ ist eine Hom­mage an die Ge­brü­der Vil­las-Bôas und die in­di­ge­ne Er­zähl­kul­tur Bra­si­li­ens. Die Ge­brü­der ge­hör­ten erst zu staat­li­chen Ko­lo­ni­sa­to­ren un­er­schlos­se­ner Dschun­gel­ge­bie­te und wur­den spä­ter zu en­ga­gier­ten Ver­fech­tern in­di­ge­ner Rech­te und Le­bens­räu­me. Auf ihr En­ga­ge­ment ist das ers­te Schutz­ge­biet Bra­si­li­ens für die Ur­ein­woh­ne­rIn­nen zu­rück­zu­füh­ren.


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Wiener Privatbank mit Gewinn

3 Millionen IFRS-Konzernergebnis geschafft

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Pri­vat­bank SE hat den turn around ge­schafft. Im Ge­schäfts­jahr 2013 er­ziel­te sie eine deut­li­che Er­geb­nis­ver­bes­se­rung im Ver­gleich zum Vor­jahr. Das Jah­res­er­geb­nis ohne Fremd­an­tei­le wur­de im Ge­schäfts­jahr 2013 auf 3,07 Mio. Euro er­höht, nach -0,21 Mio. Euro 2012.

Auf­grund der so­li­den Er­geb­nis­si­tua­ti­on wird der Haupt­ver­samm­lung vor­ge­sch­la­gen, für das Ge­schäfts­jahr 2013 eine Di­vi­den­de in Höhe von 0,70 Euro je Ak­tie aus­-

zu­schüt­ten. Das Be­triebs­er­geb­nis stieg auf 2,22 Mio. Euro, nach 0,55 Mio. Euro im Vor­jahr. Haupt­ver­ant­wort­lich da­für wa­ren der ge­stei­ger­te Zins­über­schuss, der er­höh­te Pro­vi­si­ons­über­schuss so­wie der sub­stan­zi­ell ver­bes­ser­te Er­folg aus Bau­leis­tun­gen und Im­mo­bi­li­en­han­del.

In­fol­ge des ge­winn­brin­gen­den Ver­kaufs der Pri­va­te Equi­ty-Be­tei­li­gung an Mi­ke’s Box Self­sto­r­a­ge, der sich im Er­geb­nis aus fi­nan­ziel­len Ver­mö­gens­wer­ten wi­der­spie­gel­-

Wiener Privatbank mit Gewinn

3 Millionen IFRS-Konzernergebnis geschafft

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Pri­vat­bank SE hat den turn around ge­schafft. Im Ge­schäfts­jahr 2013 er­ziel­te sie eine deut­li­che Er­geb­nis­ver­bes­se­rung ...im Ver­gleich zum Vor­jahr. Das Jah­res­er­geb­nis ohne Fremd­an­tei­le wur­de im Ge­schäfts­jahr 2013 auf 3,07 Mio. Euro er­höht, nach -0,21 Mio. Euro 2012.

Auf­grund der so­li­den Er­geb­nis­si­tua­ti­on wird der Haupt­ver­samm­lung vor­ge­sch­la­gen, für das Ge­schäfts­jahr 2013 eine Di­vi­den­de in Höhe von 0,70 Euro je Ak­tie aus­zu­schüt­ten. Das Be­triebs­er­geb­nis stieg auf 2,22 Mio. Euro, nach 0,55 Mio. Euro im Vor­jahr. Haupt­ver­ant­wort­lich da­für wa­ren der ge­stei­ger­te Zins­über­schuss, der er­höh­te Pro­vi­si­ons­über­schuss so­wie der sub­stan­zi­ell ver­bes­ser­te Er­folg aus Bau­leis­tun­gen und Im­mo­bi­li­en­han­del.

In­fol­ge des ge­winn­brin­gen­den Ver­kaufs der Pri­va­te Equi­ty-Be­tei­li­gung an Mi­ke’s Box Self­sto­r­a­ge, der sich im Er­geb­nis aus fi­nan­ziel­len Ver­mö­gens­wer­ten wi­der­spie­gel­te, konn­te das Er­geb­nis vor Steu­ern sub­stan­zi­ell von 0,77 Mio. Euro auf 4,75 Mio. Euro im Be­richts­zeit­raum er­höht wer­den. Das Er­geb­nis je Ak­tie kam bei 0,72 Euro zu lie­gen, nach -0,05 Euro im Vor­jahr.

Die IFRS-Bi­lanz­sum­me der Wie­ner Pri­vat­bank stieg in­fol­ge der Aus­wei­tung des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts zum Stich­tag 2013 auf 139,41 Mio. Euro, nach 98,69 Mio. Euro zum Ul­ti­mo 2012. Das Ei­gen­ka­pi­tal (ex­klu­si­ve Min­der­hei­ten) lag bei 35,19 Mio. Euro, nach 31,57 Mio. Euro zum 31. De­zem­ber 2012. Die Kern­ka­pi­tal­quo­te be­fand sich per 31. De­zem­ber 2013 mit 20,31 Pro­zent auf ei­nem für die Ban­ken­bran­che über­durch­schnitt­lich ho­hen Ni­veau (nach 22,97 Pro­zent zum Ul­ti­mo 2012).


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Karriere zum Tag: Neuer Franchisenehmer

RE/MAX Solutions neu in Wien 1

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Prob­szt star­te­te sei­ne Im­mo­bi­li­en­kar­rie­re bei der Ers­te Group Im­mo­rent AG (ehe­mals Im­mo­rent AG) wo er – wäh­rend des da­ma­li­gen Ost­eu­ro­pa-Booms – für die Pro­jekt­ent­wick­lun­gen in Ru­mä­ni­en, Un­garn, Bul­ga­ri­en und Ser­bi­en zu­stän­dig war. Von An­fang an war er maß­geb­lich an der Ent­wick­lung und an An­kaufs­vor­be­rei­tun­gen von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en tä­tig.

Hier spe­zia­li­sier­te sich Chris­ti­an Prob­szt ins­be­son­de­re auf die Be­rei­che Re­tail, Of­fice und Ho­tels. Zu­letzt be­treu­te er ein

Bü­ro­pro­jekt in So­fia und führ­te die Be­trei­ber­ver­hand­lun­gen mit den in­ter­na­tio­na­len Top-Ket­ten für zwei Ho­tel­pro­jek­te in Ser­bi­en.

Sein wei­te­rer Weg führ­te Chris­ti­an Prob­szt zur BIG Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft, wo er die Ver­ant­wor­tung für ein pro­mi­nen­tes Wie­ner Lie­gen­schaft­sport­fo­lio über­nahm. Dort konn­te er sei­ne Kom­pe­ten­zen in den Ver­hand­lun­gen mit Ho­tel­be­trei­bern wei­ter ver­tie­fen, ei­ni­ge gro­ße Pro­jek­te ver­han­deln und maß­geb­li­che Wei­chen in

Award zum Tag: Nachhaltigkeitspreis

Nachhaltigstes Gebäude Deutschlands wird ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Das wäre doch auch eine Idee für Öster­reich: Am 28. No­vem­ber 2014 ver­gibt die Stif­tung Deut­scher Nach­hal­tig­keits­preis e.V. in Zu­sam­men­ar­beit mit der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en – DGNB e.V. er­neut den Son­der­preis „Nach­hal­ti­ges Bau­en“.

Ab so­fort kön­nen sich Bau­her­ren, Ar­chi­tek­ten und Nut­zer mit Neu- und Be­stands­bau­ten in Deutsch­land für die Aus­zeich­nung be­wer­ben. Be­reits zum zwei­ten Mal ha­ben Be­wer­ber die Chan­ce, mit her­-

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Karriere zum Tag: Neuer Franchisenehmer

RE/MAX Solutions neu in Wien 1

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Prob­szt star­te­te sei­ne Im­mo­bi­li­en­kar­rie­re bei der Ers­te Group Im­mo­rent AG (ehe­mals Im­mo­rent AG) ...wo er – wäh­rend des da­ma­li­gen Ost­eu­ro­pa-Booms – für die Pro­jekt­ent­wick­lun­gen in Ru­mä­ni­en, Un­garn, Bul­ga­ri­en und Ser­bi­en zu­stän­dig war. Von An­fang an war er maß­geb­lich an der Ent­wick­lung und an An­kaufs­vor­be­rei­tun­gen von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en tä­tig.

Hier spe­zia­li­sier­te sich Chris­ti­an Prob­szt ins­be­son­de­re auf die Be­rei­che Re­tail, Of­fice und Ho­tels. Zu­letzt be­treu­te er ein Bü­ro­pro­jekt in So­fia und führ­te die Be­trei­ber­ver­hand­lun­gen mit den in­ter­na­tio­na­len Top-Ket­ten für zwei Ho­tel­pro­jek­te in Ser­bi­en.

Sein wei­te­rer Weg führ­te Chris­ti­an Prob­szt zur BIG Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft, wo er die Ver­ant­wor­tung für ein pro­mi­nen­tes Wie­ner Lie­gen­schaft­sport­fo­lio über­nahm. Dort konn­te er sei­ne Kom­pe­ten­zen in den Ver­hand­lun­gen mit Ho­tel­be­trei­bern wei­ter ver­tie­fen, ei­ni­ge gro­ße Pro­jek­te ver­han­deln und maß­geb­li­che Wei­chen in gro­ßen Ent­wick­lungs­lie­gen­schaf­ten le­gen.

Seit 1.4.2014 ist Chris­ti­an Prob­szt nun als Bü­ro­be­trei­ber für RE/​MAX im Ein­satz und kon­zen­triert sich mit sei­nem Team ne­ben den klas­si­schen Wohn­im­mo­bi­li­en auch auf die pro­fes­sio­nel­le Be­treu­ung ge­werb­li­cher Kun­den.


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Award zum Tag: Nachhaltigkeitspreis

Nachhaltigstes Gebäude Deutschlands wird ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Das wäre doch auch eine Idee für Öster­reich: Am 28. No­vem­ber 2014 ver­gibt die Stif­tung Deut­scher Nach­hal­tig­keits­preis e.V. in Zu­sam­men­ar­beit ...mit der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en – DGNB e.V. er­neut den Son­der­preis „Nach­hal­ti­ges Bau­en“.

Ab so­fort kön­nen sich Bau­her­ren, Ar­chi­tek­ten und Nut­zer mit Neu- und Be­stands­bau­ten in Deutsch­land für die Aus­zeich­nung be­wer­ben. Be­reits zum zwei­ten Mal ha­ben Be­wer­ber die Chan­ce, mit her­aus­ra­gen­den Bei­spie­len für zu­kunfts­fä­hi­ges Bau­en den Son­der­preis zu ge­win­nen. Der Deut­sche Nach­hal­tig­keits­preis prä­miert jähr­lich Un­ter­neh­men, Kom­mu­nen und Ge­bäu­de, die sich durch nach­hal­ti­ges und da­mit ver­ant­wor­tungs­vol­les Han­deln aus­zeich­nen.

Die nach­hal­ti­ge Er­rich­tung und Nut­zung von Ge­bäu­den spielt eine zen­tra­le Rol­le für den Res­sour­cen- und Kli­ma­schutz: Knapp die Hälf­te al­ler welt­weit ab­ge­bau­ten Roh­stof­fe wird im Bau­sek­tor ver­braucht, Ge­bäu­de­er­rich­tung und -Nut­zung ver­ur­sa­chen mehr als 30 Pro­zent von CO2-Emis­sio­nen und be­nö­ti­gen 30-40 Pro­zent der welt­weit ver­brauch­ten En­er­gie. Des­halb steht die ge­sam­te Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft vor der Her­aus­for­de­rung, ge­eig­ne­te Lö­sun­gen für die­se glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen zu fin­den. Das En­ga­ge­ment von Bau­her­ren, Ar­chi­tek­ten und Pla­nern für eine nach­hal­ti­ge Zu­kunft wird mit dem Son­der­preis „Nach­hal­ti­ges Bau­en“ aus­ge­zeich­net. „Wir su­chen Leucht­tür­me der Nach­hal­tig­keit un­ter den Ge­bäu­den. Sie sol­len eine Men­ge kön­nen: Erst öko­lo­gi­sche, öko­no­mi­sche und so­zia­le Qua­li­tät ge­paart mit In­no­va­ti­ons­kraft und Ästhe­tik ma­chen die Zu­kunfts­fä­hig­keit ei­nes Ge­bäu­des aus“, so Ste­fan Schul­ze-Haus­mann, In­itia­tor des Deut­schen Nach­hal­tig­keits­prei­ses.

Part­ner des Deut­schen Nach­hal­tig­keits­prei­ses und in­halt­li­cher Trä­ger des Son­der­prei­ses „Nach­hal­ti­ges Bau­en“ ist die DGNB.


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