28.04.2014

MPC Anlegern
droht Totalverlust

Fehlberatungen könnten zu Klagswelle führen

Von Gerhard Rodler

Von ver­schie­de­nen Ban­ken wur­den in den letz­ten Jah­ren Im­mo­bi­li­en­fonds im gro­ßen Stil an ihre Kun­den ver­kauft. Da­bei wur­de von den be­ra­ten­den Ban­ken im­mer wie­der auf die Si­cher­heit der Pro­duk­te und die steu­er­li­chen Vor­tei­le hin­ge­wie­sen. Ver­kaufs­schla­ger wa­ren Fonds­be­tei­li­gun­gen der Un­ter­neh­mung Münch­mey­er Pe­ter­sen Ca­pi­tal AG (MPC).

Jetzt kommt für die An­le­ger frei­lich ein bö­ses Er­wa­chen, denn nach ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen durch die Pro­zess­fi­nan­zie­rungs­ge­sell­schaft EAS AG droht jetzt den An­le­gern so­gar der To­tal­ver­lust. Soll­te das

pas­sie­ren, dürf­ten sich ei­ni­ge Markt­teil­neh­mer auf eine (wei­te­re) Klags­wel­le ge­fasst ma­chen: Nach An­sicht der Rechts­an­wäl­te der Ers­ten All­ge­mei­nen Scha­dens­hil­fe AG (EAS AG) ha­ben die be­ra­ten­den Ban­ken für schwer­wie­gen-

­de Fehl­be­ra­tun­gen ein­zu­ste­hen, da nicht über das

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Hans Hollein (1934 – 2014)

Von Robert Rosner

Mit Hans Hollein ist ei­ner der we­ni­gen ös­ter­rei­chi­schen Star­ar­chi­tek­ten ge­stor­ben, der mit sei­nen Bau­ten welt­weit Er­fol­ge fei­er­te. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner, der sich mit Wer­ken wie dem Haas Haus am Ste­-

phans­platz in das ar­chi­tek­to­ni­sche Ge­dächt­nis ein­schrieb, hat­te erst am 30. März sei­nen 80. Ge­burts­tag ge­fei­ert - den Fei­er­lich­kei­ten we­gen ei­ner Lun­gen­ent­zün­dung aber be­reits

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MPC Anlegern
droht Totalverlust

Fehlberatungen könnten zu Klagswelle führen

Von Gerhard Rodler

Von ver­schie­de­nen Ban­ken wur­den in den letz­ten Jah­ren Im­mo­bi­li­en­fonds im gro­ßen Stil an ihre Kun­den ver­kauft. Da­bei ...wur­de von den be­ra­ten­den Ban­ken im­mer wie­der auf die Si­cher­heit der Pro­duk­te und die steu­er­li­chen Vor­tei­le hin­ge­wie­sen. Ver­kaufs­schla­ger wa­ren Fonds­be­tei­li­gun­gen der Un­ter­neh­mung Münch­mey­er Pe­ter­sen Ca­pi­tal AG (MPC).

Jetzt kommt für die An­le­ger frei­lich ein bö­ses Er­wa­chen, denn nach ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen durch die Pro­zess­fi­nan­zie­rungs­ge­sell­schaft EAS AG droht jetzt den An­le­gern so­gar der To­tal­ver­lust. Soll­te das pas­sie­ren, dürf­ten sich ei­ni­ge Markt­teil­neh­mer auf eine (wei­te­re) Klags­wel­le ge­fasst ma­chen: Nach An­sicht der Rechts­an­wäl­te der Ers­ten All­ge­mei­nen Scha­dens­hil­fe AG (EAS AG) ha­ben die be­ra­ten­den Ban­ken für schwer­wie­gen­de Fehl­be­ra­tun­gen ein­zu­ste­hen, da nicht über das To­tal­ver­lust­ri­si­ko auf­ge­klärt wur­de und nicht dar­über in­for­miert wur­de, dass der An­le­ger Ge­sell­schaf­ter ei­ner deut­schen Kom­man­dit­ge­sell­schaft wird und mit sei­ner Ein­la­ge haf­tet. Nicht er­klärt wur­de au­ßer­dem, dass kei­ne tat­säch­li­chen An­tei­le an ei­ner Im­mo­bi­lie oder ei­nem Con­tai­ner­schiff er­stan­den wer­den, und dass im Fal­le ei­nes Not­ver­kau­fes der Im­mo­bi­li­en zu­erst die fi­nan­zie­ren­den Ban­ken be­frie­digt wer­den und nur ein all­fäl­li­ger Rest an die An­le­ger fließt. Wei­ters ver­säum­te man zu er­klä­ren, dass es sich bei den MPC Pro­duk­ten um hoch­ris­kan­te Ver­an­la­gun­gen han­delt. Nun zit­tern die An­le­ger um ihr Geld und se­hen sich zu­dem mit Rück­for­de­run­gen der Fonds­ge­sell­schaf­ten kon­fron­tiert. Die An­le­ger wer­den zu Ka­pi­tal­nach­schüs­sen auf­ge­for­dert und es sind be­reits meh­re­re MPC Ge­sell­schaf­ten von ei­ner In­sol­venz be­droht.

Ge­mäß höchst­ge­richt­li­cher Ju­di­ka­tur ver­jäh­ren Scha­den­er­satz­an­sprü­che bin­nen drei Jah­ren ab Kennt­nis der Tat­sa­che, dass sich die Ver­an­la­gung nicht wie ver­spro­chen ent­wi­ckeln wird. Es ist da­her in vie­len Fäl­len Eile ge­bo­ten.


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Hans Hollein (1934 – 2014)

Ein Nachruf

Von Robert Rosner

Mit Hans Hollein ist ei­ner der we­ni­gen ös­ter­rei­chi­schen Star­ar­chi­tek­ten ge­stor­ben, der mit sei­nen Bau­ten welt­weit Er­fol­ge ...fei­er­te. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner, der sich mit Wer­ken wie dem Haas Haus am Ste­phans­platz in das ar­chi­tek­to­ni­sche Ge­dächt­nis ein­schrieb, hat­te erst am 30. März sei­nen 80. Ge­burts­tag ge­fei­ert - den Fei­er­lich­kei­ten we­gen ei­ner Lun­gen­ent­zün­dung aber be­reits fern­blei­ben müs­sen.

In sei­ner Hei­mat­stadt Wien hat der Cle­mens-Holz­meis­ter-Schü­ler zu­nächst lan­ge nur klei­ne­re Pro­jek­te ver­wirk­li­chen kön­nen, mit de­nen er aber für ers­tes Auf­se­hen sorg­te. So kon­zi­pier­te er nach dem 1956 er­wor­be­nen Di­plom der Wie­ner Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te und ei­nem Stu­di­um in den USA 1965 für die Ker­zen­bou­tique „Ret­ti“ am Kohl­markt ei­nen win­zi­gen La­den, für den er gleich den re­nom­mier­ten Reynolds-Preis er­hielt. 1985 wur­de Hollein - als bis­her ein­zi­ger Öster­rei­cher - mit dem re­nom­mier­ten Pritz­ker-Preis aus­ge­zeich­net.

Sein ex­tro­ver­tier­tes Haas Haus (1985 bis 1990) ge­gen­über dem Ste­phans­dom wur­de von SPÖ-Bür­ger­meis­ter Hel­mut Zilk ge­gen zahl­rei­che Wi­der­stän­de durch­ge­setzt. Dann folg­ten mit zeit­li­chem Ab­stand wei­te­re Groß­pro­jek­te wie etwa der Me­dia-Tower am Schwe­den­platz (2001) oder zwei Jah­re dar­auf der do­mi­nan­te „Sora­via Wing“ als neu­es Mar­ken­zei­chen der Al­ber­ti­na. Auch der Um­bau des Ho­tel Hil­ton und das an­gren­zen­de Bü­ro­haus „Die Wel­le“ tra­gen die ge­schwun­ge­ne Hand­schrift Holl­eins.

Da­bei be­glei­te­te er sei­ne ar­chi­tek­to­ni­schen Vi­sio­nen im­mer aus theo­re­ti­scher Sicht und stell­te mit­tels Zeich­nun­gen, Col­la­gen oder Skulp­tu­ren Grund­fra­gen an Raum und Be­bau­ung, die sich um die Grund­for­men von Ku­bus, Ko­nus und Wel­le dreh­ten. So ge­lang­ten auch nicht rea­li­sier­te Vor­ha­ben des Grand­sei­gneurs - al­len vor­an das für Gug­gen­heim ge­plan­te Mu­se­um im Salz­bur­ger Mönchs­berg - zu Ruhm. Zwei ak­tu­el­le Pro­jek­te kann Hollein nun nicht mehr per­sön­lich voll­en­den: Im pe­rua­ni­schen Lima soll 2015 das Com­pu­ter- und Ser­vice­cen­ter der In­ter­bank fer­tig wer­den, der 200 Me­ter hohe SBF Tower in der chi­ne­si­schen Mil­lio­nen­me­tro­po­le Shen­zhen wird vor­aus­sicht­lich 2016 er­öff­net.


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Schweiz am Gipfel

Höchstpreisniveau vielerorts überschritten

Von Gerhard Rodler

Die teu­ers­te Lage der Schweiz mar­kiert der lu­xu­riö­se Ski­ort Gstaad im Ber­ner Ober­land. Die Prei­se für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser und Vil­len rei­chen von 3 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 2,5 Mio. Euro) in mitt­le­ren La­gen bis zu 50 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 40,9 Mio. Euro) für sehr ex­klu­si­ve Cha­lets mit hoch­wer­ti­ger Aus­stat­tung in Top­la­gen.

Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen wer­den Qua­drat­me­ter­prei­se zwi­schen 8.000 (ca. 6.547 Euro) und 50.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 40.921 Euro) er­zielt. Eben­falls 50 Mio.

Buwog formt sich neu

BUWOG startet mit erstem Kurs von 13 Euro in den Handel

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog AG wird am 15. Mai 2014 eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung ab­hal­ten. Ne­ben Wah­len in den Auf­sichts­rat sieht die Ta­ges­ord­nung die Be­schluss­fas­sung über die Er­mäch­ti­gung zur Durch­füh­rung ei­nes Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gramms vor.

Nach der heu­ti­gen Bör­sen­no­tie­rung der Bu­wog (die Ak­tie star­tet mit 13 Euro an der Frank­fur­ter Bör­se) soll die ver­än­der­te Ak­tio­närs­struk­tur des Un­ter­neh­mens auch durch Neu­wah­len im Auf­sichts­rat ab­ge­bil­det wer­den. Ge­mäß dem Wahl­vor­schlag soll

der Auf­sichts­rat aus fünf Per­so­nen be­ste­hen, dar­un­ter der Im­mo­bi­li­en­ex­per­te Vol­ker Rie­bel. Zu­dem ist die neu­er­li­che Be­stel­lung von Vi­tus Eckert (der­zeit Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der), Edu­ard Ze­het­ner (der­zeit stv. Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­rats) und Klaus Hüb­ner vor­ge­se­hen.

Alle fünf Ka­pi­tal­ver­tre­ter sol­len für die vor­ge­se­he­ne Höchst­dau­er be­stellt wer­den (Funk­ti­ons­pe­ri­ode en­det mit Ab­lauf der Haupt­ver­samm­lung, die über die Ent­las­tung für das Ge­schäfts­jahr 2018/​19 be­schließt).

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Schweiz am Gipfel

Höchstpreisniveau vielerorts überschritten

Von Gerhard Rodler

Die teu­ers­te Lage der Schweiz mar­kiert der lu­xu­riö­se Ski­ort Gstaad im Ber­ner Ober­land. Die Prei­se für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ...und Vil­len rei­chen von 3 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 2,5 Mio. Euro) in mitt­le­ren La­gen bis zu 50 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 40,9 Mio. Euro) für sehr ex­klu­si­ve Cha­lets mit hoch­wer­ti­ger Aus­stat­tung in Top­la­gen.

Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen wer­den Qua­drat­me­ter­prei­se zwi­schen 8.000 (ca. 6.547 Euro) und 50.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 40.921 Euro) er­zielt. Eben­falls 50 Mio. Schwei­zer Fran­ken zah­len Käu­fer für ein­zel­ne Aus­nah­me­im­mo­bi­li­en in Genf. Die Qua­drat­me­ter­prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen rei­chen dort von 9.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 7.365 Euro) in den mitt­le­ren La­gen bis zu 20.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 16.368 Euro) in den sehr gu­ten La­gen. Dies ist das Er­geb­nis des von En­gel & Völ­kers ver­öf­fent­lich­ten Markt­be­richts Schweiz.

Eine hohe Nach­fra­ge be­steht nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Häu­sern in den be­gehr­ten Win­ter­sport­or­ten Da­vos und Klos­ters. Für Vil­len in ab­so­lu­ter Best­la­ge wer­den zwi­schen 4,5 Mio. und 20 Mio. Schwei­zer Fran­ken er­zielt (ca. 3,7 Mio. bis 16,4 Mio. Euro). In gu­ten La­gen sind Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ab 1,8 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 1,5 Mio. Euro) zu er­wer­ben, in mitt­le­ren La­gen ab 1 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 818.438 Euro).

Auf­grund des mil­den Kli­mas und des süd­län­di­schen Charmes sind auch die in der Süd­schweiz ge­le­ge­nen Städ­te As­co­na und Lu­ga­no sehr be­gehr­te Wohn- wie auch Feri­en­stand­or­te. Die Prei­se für Vil­len und Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in As­co­na be­we­gen sich zwi­schen 1 Mio. (ca. 818.438 Euro) Schwei­zer Fran­ken in mitt­le­ren La­gen und 22 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 18 Mio. Euro) in Top­la­gen. Die Qua­drat­me­ter­prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen lie­gen bei bis zu 25.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 20.460 Euro).


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Buwog formt sich neu

BUWOG startet mit erstem Kurs von 13 Euro in den Handel

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog AG wird am 15. Mai 2014 eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung ab­hal­ten. Ne­ben Wah­len in den Auf­sichts­rat sieht ...die Ta­ges­ord­nung die Be­schluss­fas­sung über die Er­mäch­ti­gung zur Durch­füh­rung ei­nes Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gramms vor.

Nach der heu­ti­gen Bör­sen­no­tie­rung der Bu­wog (die Ak­tie star­tet mit 13 Euro an der Frank­fur­ter Bör­se) soll die ver­än­der­te Ak­tio­närs­struk­tur des Un­ter­neh­mens auch durch Neu­wah­len im Auf­sichts­rat ab­ge­bil­det wer­den. Ge­mäß dem Wahl­vor­schlag soll der Auf­sichts­rat aus fünf Per­so­nen be­ste­hen, dar­un­ter der Im­mo­bi­li­en­ex­per­te Vol­ker Rie­bel. Zu­dem ist die neu­er­li­che Be­stel­lung von Vi­tus Eckert (der­zeit Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der), Edu­ard Ze­het­ner (der­zeit stv. Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­rats) und Klaus Hüb­ner vor­ge­se­hen.

Alle fünf Ka­pi­tal­ver­tre­ter sol­len für die vor­ge­se­he­ne Höchst­dau­er be­stellt wer­den (Funk­ti­ons­pe­ri­ode en­det mit Ab­lauf der Haupt­ver­samm­lung, die über die Ent­las­tung für das Ge­schäfts­jahr 2018/​19 be­schließt). Mit der Ein­tra­gung der Ab­spal­tung ver­las­sen zu­dem Vi­tus Eckert und Klaus Hüb­ner den Auf­sichts­rat der Im­mo­fi­nanz AG. Der Im­mo­fi­nanz-Auf­sichts­rat wird sich da­mit bis auf wei­te­res aus fol­gen­den vier Ka­pi­tal­ver­tre­tern zu­sam­men­set­zen: Mi­cha­el Knap (Vor­sit­zen­der), Ru­dolf Fries (stv. Vor­sit­zen­der), Chris­ti­an Böhm und Nick J.M. van Om­men. Die Han­dels­auf­nah­me der Bu­wog-Ak­ti­en in War­schau er­folgt vor­aus­sicht­lich am 29. April 2014.

Die Ak­tie der BU­WOG AG wur­de üb­ri­gens heu­te erst­mals im Pri­me Stan­dard der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se (Haupt­lis­ting) so­wie im Amt­li­chen Han­del (Pri­me Mar­ket) der Wie­ner Bör­se no­tiert. Die Ak­tie star­te­te in Frank­furt mit ei­nem ers­ten Kurs von 13,00 Euro in den Han­del. Da­mit be­trägt die Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung der BU­WOG AG auf Ba­sis des ers­ten Kur­ses rund 1,3 Mrd. Euro.

Da­ni­el Riedl, CEO der BU­WOG AG, läu­te­te den Bör­sen­gang am Mor­gen ge­mein­sam mit Fi­nanz­vor­stand Ro­nald Roos auf dem Han­dels­par­kett in Frank­furt ein. An­we­send wa­ren da­bei auch Mit­glie­der des Auf­sichts­ra­tes der BU­WOG so­wie Ver­tre­ter der IM­MO­FI­NANZ.


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Hamburg boomt wieder

Flächenumsatz auf dem Logistikmarkt in Hamburg mehr als verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger Lo­gis­tik­markt (in­klu­si­ve Um­land) er­ziel­te im ers­ten Quar­tal 2014 ei­nen La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen­um­satz von 126.000 m². Da­mit hat die Han­se­stadt nicht nur ihr ver­gleichs­wei­se schwa­ches Vor­jah­res­er­geb­nis mehr als ver­dop­pelt, son­dern auch den fünf­jäh­ri­gen Durch­schnitt um gut 4 Pro­zent über­trof­fen.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Im bun­des­wei­ten Ver­gleich muss sich

Hamburg boomt wieder

Flächenumsatz auf dem Logistikmarkt in Hamburg mehr als verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger Lo­gis­tik­markt (in­klu­si­ve Um­land) er­ziel­te im ers­ten Quar­tal 2014 ei­nen La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen­um­satz ...von 126.000 m². Da­mit hat die Han­se­stadt nicht nur ihr ver­gleichs­wei­se schwa­ches Vor­jah­res­er­geb­nis mehr als ver­dop­pelt, son­dern auch den fünf­jäh­ri­gen Durch­schnitt um gut 4 Pro­zent über­trof­fen.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Im bun­des­wei­ten Ver­gleich muss sich Ham­burg le­dig­lich Frank­furt ge­sch­la­gen ge­ben (175.000 m²). „Ins­ge­samt wur­den nur et­was mehr Ab­schlüs­se ver­zeich­net als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum, doch wa­ren sie im Ge­gen­satz dazu deut­lich grö­ßer“, so Hans-Jür­gen Hoff­mann, Be­reichs­lei­ter In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­tate GmbH. „Vor al­lem wur­den auch wie­der Ver­trä­ge in den Seg­men­ten über 8.000 m² ab­ge­sch­los­sen, die in den ers­ten drei Mo­na­ten 2013 noch un­be­setzt wa­ren.“ Der bis­her größ­te Deal ent­fällt auf den Flug­ha­fen Ham­burg, wo mit dem Bau des neu­en Luft­fracht­zen­trums (20.000 m²) be­gon­nen wur­de. Der Ei­gen­nut­zer­an­teil ist ge­sun­ken und liegt ak­tu­ell bei knapp 29 Pro­zent. Bei der Ver­tei­lung des Flä­chen­um­sat­zes auf die Bran­chen zeigt sich auf den Spit­zen­po­si­tio­nen ein ähn­li­ches Bild wie im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Lo­gis­tik­dienst­leis­ter frag­ten er­neut die meis­ten Flä­chen nach und lie­gen mit knapp 67 Pro­zent deut­lich in Füh­rung. Da­mit bau­en sie ih­ren An­teil am Er­geb­nis noch um 5 Pro­zent­punk­te aus. Auf dem zwei­ten Platz fol­gen Han­dels­un­ter­neh­men mit gut 16 Pro­zent und lan­den da­mit er­neut vor den pro­du­zie­ren­den Un­ter­neh­men, die wei­te­re 10 Pro­zent zum Re­sul­tat bei­steu­ern. We­sent­lich ge­rin­ge­re An­tei­le ent­fal­len dar­über hin­aus auf die Nach­fra­ge­grup­pen Bau­ge­wer­be und Hand­werk (gut 4 Pro­zent) so­wie die Ka­te­go­rie Sons­ti­ge (rund 3 Pro­zent). Er­neut ho­her Um­satz­an­teil durch klei­ne­re Ver­trä­ge - Spit­zen­mie­te ge­stie­gen Die Ver­tei­lung des Er­geb­nis­ses auf die Grö­ßen­klas­sen ver­deut­licht die Un­ter­schie­de zum Jah­res­auf­takt 2013. Die Flä­chen­seg­men­te über 8.000 m² er­rei­chen zu­sam­men knapp 39 Pro­zent des Um­sat­zes und sind da­mit we­sent­lich für die er­heb­li­che Stei­ge­rung des Re­sul­tats ver­ant­wort­lich. Mit 23 Pro­zent ent­fällt das Gros da­bei auf die Klas­se zwi­schen 12.000 und 20.000 m²; in der Ka­te­go­rie über 20.000 m² fand hin­ge­gen kein Ab­schluss statt. Dar­über hin­aus leg­ten die ande­ren Grö­ßen­klas­sen ab­so­lut ge­gen­über dem Vor­jahr zu. Be­son­ders be­mer­kens­wert ist der er­neut hohe Um­satz mit klei­nen Ver­trä­gen bis 3.000 m²: Mit knapp ei­nem Drit­tel des Flä­chen­um­sat­zes war die Nach­fra­ge hier wie­der sehr leb­haft und trotz des er­heb­li­chen An­teils­ver­lus­tes ab­so­lut so­gar noch et­was hö­her als An­fang 2013. In Bill­brook/​Al­ler­mö­he und dem west­li­chen Stadt­ge­biet wer­den ins­ge­samt die meis­ten La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen nach­ge­fragt. Da in den be­gehr­ten La­gen je­doch nur in ge­rin­gem Um­fang mo­der­ne Flä­chen ver­füg­bar sind, wei­chen Nut­zer zu­neh­mend auch auf das Ham­bur­ger Um­land, wie Rade oder Glin­de, aus. Im west­li­chen Ha­fen­be­reich (Al­ten­wer­der, Fin­ken­wer­der) ste­hen da­ge­gen durch­aus auch grö­ße­re Hal­len leer, da die Nach­fra­ge aus der Ha­fen­wirt­schaft et­was ver­hal­ten ist. Zu­dem wer­den in­zwi­schen auch um­fang­rei­che­re Flä­chen spe­ku­la­tiv ent­wi­ckelt, die dem Markt noch zur Ver­fü­gung ste­hen. Das Miet­preis­ni­veau steigt ten­den­zi­ell, was sich in ei­ner um über 5 Pro­zent ge­stie­ge­nen Durch­schnitts­mie­te von 4,85 Euro pro m² wi­der­spie­gelt. Dar­über hin­aus hat auch die Spit­zen­mie­te Ende letz­ten Jah­res auf 5,70 Euro pro m² zu­ge­legt.


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Enttäuschung bei GSW-Aktionären

Pflichtangebot schlechter als das Übernahmeoffert

Von Gerhard Rodler

Das War­ten auf das Ab­fin­dungs­an­ge­bot für ihre Ak­ti­en hat sich für die rest­li­chen An­teils­eig­ner von GSW Im­mo­bi­li­en nicht ge­lohnt. Das Pflicht-Of­fert der Deut­schen Woh­nen fällt schlech­ter aus als das Über­nah­me­an­ge­bot vom Herbst.

Hat­ten die GSW-Ak­tio­nä­re da­mals noch je 2,55 Deut­sche-Woh­nen-Ak­ti­en für ihre Pa­pie­re ge­bo­ten be­kom­men, sol­len sie nun nur noch 2,33 Ak­ti­en er­hal­ten - also sie­ben Deut­sche-Woh­nen-Ak­ti­en für je drei

GSW-An­teils­sch­ei­ne. Dar­auf hät­ten sich die Vor­stän­de bei­der Fir­men ge­ei­nigt, er­klär­ten Deut­sche Woh­nen und GSW am Mitt­woch. Rund acht Pro­zent der GSW-An­tei­le sind noch im Streu­be­sitz. Die GSW-Ak­tie schnell­te um vier Pro­zent auf 36,08 Euro nach oben und pen­del­te sich da­bei in etwa bei dem Um­tausch­ver­hält­nis ein.

Die Deut­sche Woh­nen muss den üb­ri­gen GSW-Ak­tio­nä­ren mit dem Ab­schluss ei­nes Ge­winn­ab­füh­rungs- und Be­herr­-

Enttäuschung bei GSW-Aktionären

Pflichtangebot schlechter als das Übernahmeoffert

Von Gerhard Rodler

Das War­ten auf das Ab­fin­dungs­an­ge­bot für ihre Ak­ti­en hat sich für die rest­li­chen An­teils­eig­ner von GSW Im­mo­bi­li­en ...nicht ge­lohnt. Das Pflicht-Of­fert der Deut­schen Woh­nen fällt schlech­ter aus als das Über­nah­me­an­ge­bot vom Herbst.

Hat­ten die GSW-Ak­tio­nä­re da­mals noch je 2,55 Deut­sche-Woh­nen-Ak­ti­en für ihre Pa­pie­re ge­bo­ten be­kom­men, sol­len sie nun nur noch 2,33 Ak­ti­en er­hal­ten - also sie­ben Deut­sche-Woh­nen-Ak­ti­en für je drei GSW-An­teils­sch­ei­ne. Dar­auf hät­ten sich die Vor­stän­de bei­der Fir­men ge­ei­nigt, er­klär­ten Deut­sche Woh­nen und GSW am Mitt­woch. Rund acht Pro­zent der GSW-An­tei­le sind noch im Streu­be­sitz. Die GSW-Ak­tie schnell­te um vier Pro­zent auf 36,08 Euro nach oben und pen­del­te sich da­bei in etwa bei dem Um­tausch­ver­hält­nis ein.

Die Deut­sche Woh­nen muss den üb­ri­gen GSW-Ak­tio­nä­ren mit dem Ab­schluss ei­nes Ge­winn­ab­füh­rungs- und Be­herr­schungs­ver­trags eine Ab­fin­dung oder wahl­wei­se eine Ga­ran­tie­di­vi­den­de bie­ten. Ei­ni­ge In­ves­to­ren hat­ten dar­auf spe­ku­liert, dass die Ab­fin­dung hö­her aus­fällt als das ur­sprüng­li­che Über­nah­me­an­ge­bot. Die Ga­ran­tie­di­vi­den­de soll nun auf 1,40 Euro fest­ge­legt wer­den, er­klär­ten die Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men. Das ist deut­lich mehr als die 90 Cent je Ak­tie, die die GSW für 2011 und 2012 als Di­vi­den­de ge­zahlt hat­te.


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Karriere zum Tag: Prelios baut aus

Prelios erweitert seine Geschäftsführung

Von Gerhard Rodler

Pre­li­os Deutsch­land er­wei­tert sei­ne Ge­schäfts­füh­rung im Zuge der stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung. An­drea Boeri wur­de als neu­er Ge­schäfts­füh­rer ne­ben Mar­tin Mörl er­nannt. Pre­li­os baut da­mit den Ge­schäfts­be­reich Com­mer­ci­al & Re­tail in Deutsch­land und Ita­li­en aus.

Die Neu­aus­rich­tung um­fasst ne­ben der Stär­kung des Ser­vice­an­ge­bots für In­ves­to­ren und Nut­zer, der Re­du­zie­rung ei­ge­ner Be­stän­de und der fi­nan­ziel­len Re­struk­tu­rie­rung auch den Aus­bau des Be­reichs

Palast zum Tag: Wo Ceausescu wohnte

Unterhalt kommt Staat zu teuer

Von Gerhard Rodler

Ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach der Wen­de wird der Bu­ka­res­ter Wohn­pa­last des kom­mu­nis­ti­schen Dik­ta­tors Ni­co­lae Ce­au­ses­cu (1918-1989) zum Ver­kauf an­ge­bo­ten. Der Staat will sich des­sen Un­ter­halt nicht mehr leis­ten.

Wäh­rend der blu­ti­gen Wen­de in Ru­mä­ni­en im De­zem­ber 1989 hat­ten Auf­stän­di­sche die­sen Pa­last ge­stürmt und dar­in un­ter ande­rem gol­de­ne Was­ser­häh­ne ent­deckt. Ce­au­ses­cu und sei­ne Frau Ele­na wa­ren am 25. De­zem­ber 1989 nach ei­nem

Schein­pro­zess er­schos­sen wor­den. Das un­ter dem Na­men „Früh­lings­pa­last“ (Pa­lat­ul Pri­ma­ve­r­ii) be­kann­te Ge­bäu­de wur­de 1965 auf Wei­sung Ce­au­ses­cus ge­baut und ver­fügt über ein Schwimm­be­cken, eine Sau­na und ein So­la­ri­um.

Die In­nen­aus­stat­tung samt Wand­mo­sai­ken hat die Frau des Dik­ta­tors per­sön­lich be­stimmt. Seit der Wen­de wird das Haus zur Un­ter­brin­gung von Staats­gäs­ten be­nutzt. Dies ren­tie­re sich je­doch nicht mehr, weil es da­für zu­letzt nur noch sel­ten

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Karriere zum Tag: Prelios baut aus

Prelios erweitert seine Geschäftsführung

Von Gerhard Rodler

Pre­li­os Deutsch­land er­wei­tert sei­ne Ge­schäfts­füh­rung im Zuge der stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung. An­drea Boeri wur­de ...als neu­er Ge­schäfts­füh­rer ne­ben Mar­tin Mörl er­nannt. Pre­li­os baut da­mit den Ge­schäfts­be­reich Com­mer­ci­al & Re­tail in Deutsch­land und Ita­li­en aus.

Die Neu­aus­rich­tung um­fasst ne­ben der Stär­kung des Ser­vice­an­ge­bots für In­ves­to­ren und Nut­zer, der Re­du­zie­rung ei­ge­ner Be­stän­de und der fi­nan­ziel­len Re­struk­tu­rie­rung auch den Aus­bau des Be­reichs Ma­nage­ment, De­ve­lop­ment und Revi­ta­li­sie­rung von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in Ita­li­en.

Die Pre­li­os Grup­pe be­steht heu­te aus drei Ge­schäfts­be­rei­chen. Zwei die­ser Be­rei­che sind auf dem ita­lie­ni­schen Markt ak­tiv: das Fonds Ma­nage­ment (Pre­li­os SGR), und Pre­li­os Credit Ser­vicing, die un­ter ande­rem für Non Per­for­ming Lo­ans (NPLs) ver­ant­wort­lich sind. Da­ne­ben gibt es als drit­ten Be­reich den in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Im­mo­bi­li­en-Ser­vice, der aus Pre­li­os In­te­gra und Pre­li­os Deutsch­land be­steht und um­fas­sen­de Im­mo­bi­li­en-Dienst­leis­tun­gen für In­ves­to­ren an­bie­tet.

An­drea Boeri ar­bei­tet seit 2006 für die Pre­li­os Grup­pe und war seit 2011 Ge­schäfts­füh­rer von Pre­li­os In­te­gra, die in­ner­halb der Grup­pe für den kom­plet­ten Be­reich Im­mo­bi­li­en-Ser­vice zu­stän­dig ist. Boeri ist stu­dier­ter Öko­nom und er­warb am In­se­ad in Fon­tai­ne­bleau ei­nen MBA. Be­vor er zur Pre­li­os Grup­pe wech­sel­te, war An­drea Boeri Se­ni­or­part­ner ei­ner Ma­nage­ment­be­ra­tung, wo er 21 Jah­re im Be­reich Stra­te­gie, Or­ga­ni­sa­ti­on und Fi­nan­ce in Eu­ro­pa, den USA und Bra­si­li­en tä­tig war. Da­ne­ben ar­bei­te­te Boeri für ver­schie­de­ne Be­ra­tungs­häu­ser, un­ter ande­rem McK­in­sey.


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Palast zum Tag: Wo Ceausescu wohnte

Unterhalt kommt Staat zu teuer

Von Gerhard Rodler

Ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach der Wen­de wird der Bu­ka­res­ter Wohn­pa­last des kom­mu­nis­ti­schen Dik­ta­tors Ni­co­lae Ce­au­ses­cu ...(1918-1989) zum Ver­kauf an­ge­bo­ten. Der Staat will sich des­sen Un­ter­halt nicht mehr leis­ten.

Wäh­rend der blu­ti­gen Wen­de in Ru­mä­ni­en im De­zem­ber 1989 hat­ten Auf­stän­di­sche die­sen Pa­last ge­stürmt und dar­in un­ter ande­rem gol­de­ne Was­ser­häh­ne ent­deckt. Ce­au­ses­cu und sei­ne Frau Ele­na wa­ren am 25. De­zem­ber 1989 nach ei­nem Schein­pro­zess er­schos­sen wor­den. Das un­ter dem Na­men „Früh­lings­pa­last“ (Pa­lat­ul Pri­ma­ve­r­ii) be­kann­te Ge­bäu­de wur­de 1965 auf Wei­sung Ce­au­ses­cus ge­baut und ver­fügt über ein Schwimm­be­cken, eine Sau­na und ein So­la­ri­um.

Die In­nen­aus­stat­tung samt Wand­mo­sai­ken hat die Frau des Dik­ta­tors per­sön­lich be­stimmt. Seit der Wen­de wird das Haus zur Un­ter­brin­gung von Staats­gäs­ten be­nutzt. Dies ren­tie­re sich je­doch nicht mehr, weil es da­für zu­letzt nur noch sel­ten ge­braucht wur­de, hieß es.

Der Staat will zu­dem vie­le Klei­dungs­stü­cke, Mö­bel, Ac­ces­soires und sons­ti­ge Be­sitz­tü­mer des Ce­au­ses­cu-Paa­res los­wer­den, die bis­her nie­mand kau­fen woll­te. Sie sol­len nun teils ver­nich­tet, teils an Mu­se­en ver­lie­hen oder so­zia­len Ein­rich­tun­gen ge­schenkt wer­den.


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