23.04.2014

Gesellschaftlich
heiße Themen

Immobilien Magazin launcht Kommunal Wirtschaft als Heft-im-Heft

Von Rudolf Preyer

Mit dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, dar­in neu das Heft-im-Heft Kom­mu­nal Wirt­schaft, wer­den nun auch die Ent­schei­dungs­trä­ger der 2.354 Ge­mein­den Öster­reichs be­lie­fert: Kom­mu­nal Wirt­schaft bringt die ak­tu­ells­ten In­for­ma­tio­nen zu Ent­wick­lun­gen in Stadt und Ge­mein­de so­wie cle­ve­re Ide­en für in­no­va­ti­ons­freu­di­ge Kom­mu­nen. In der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins noch als Spe­cial ge­lis­tet, er­hält Kom­mu­nal Wirt­schaft auf­grund viel­stim­mi­gen Zu­spruchs nun­mehr sei­nen fi­xen Platz im Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin.

Kom­mu­nal Wirt­schaft deckt die Pa­let­te kom­mu­-

nal­wirt­schaft­li­cher The­men ab und geht mit bri­san­ten und ge­sell­schaft­lich hei­ßen The­men in die Tie­fe. Ob Rau­cher­ver­ord­nung, Fö­de­ra­lis­mus, oder Wind­rä­der: De­tail­reich und na­tür­lich „ma­ga­zi­nig“ auf­be­rei­tet gibt Kom­mu­nal Wirt­schaft Ein­-

bli­cke in das „All­tags­ge­schäft“ von Öster­reichs

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Volle Fahrt in Deutschland!

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben des Im­mo­bili­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal be­fin­det sich der ge­werb­li­che In­vest­ment­markt Deutsch­land wei­ter in vol­l­er Fahrt und knüpf­te in den ers­ten drei Mo­na­ten des

Jah­res 2014 mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 10 Mil­li­ar­den Euro naht­los an das vor­an­ge­gan­ge­ne Quar­tal an. Da­mit ist es das zweit­stärks­te ers­te Quar­tal über­haupt.

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Gesellschaftlich
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Immobilien Magazin launcht Kommunal Wirtschaft als Heft-im-Heft

Von Rudolf Preyer

Mit dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, dar­in neu das Heft-im-Heft Kom­mu­nal Wirt­schaft, wer­den nun auch die Ent­schei­dungs­trä­ger der 2.354 Ge­mein­den Öster­reichs be­lie­fert: Kom­mu­nal Wirt­schaft bringt die ak­tu­ells­ten In­for­ma­tio­nen zu Ent­wick­lun­gen in Stadt und Ge­mein­de so­wie cle­ve­re Ide­en für in­no­va­ti­ons­freu­di­ge Kom­mu­nen. In der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins noch als Spe­cial ge­lis­tet, er­hält Kom­mu­nal Wirt­schaft auf­grund viel­stim­mi­gen Zu­spruchs nun­mehr sei­nen fi­xen Platz im Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin.

Kom­mu­nal Wirt­schaft deckt die Pa­let­te kom­mu­nal­wirt­schaft­li­cher The­men ab und geht mit bri­san­ten und ge­sell­schaft­lich hei­ßen The­men in die Tie­fe. Ob Rau­cher­ver­ord­nung, Fö­de­ra­lis­mus, oder Wind­rä­der: De­tail­reich und na­tür­lich „ma­ga­zi­nig“ auf­be­rei­tet gibt Kom­mu­nal Wirt­schaft Ein­bli­cke in das „All­tags­ge­schäft“ von Öster­reichs Ge­mein­den und Städ­ten, Spots wer­den auf de­ren Her­aus­for­de­run­gen ge­setzt und Lö­sun­gen wer­den an­ge­bo­ten.

Wie schaf­fen es z.B. Kom­mu­nen, die Be­treu­ung für un­se­re Kleins­ten „zu­kunfts­fit“ zu ma­chen? Die ak­tu­el­le Kom­mu­nal Wirt­schaft, stellt öf­fent­lich-pri­va­te Part­ner­schaf­ten vor – die­se kön­nen weit­rei­chen­de in­fra­struk­tu­rel­le Pro­ble­me lö­sen. Kom­mu­nal Wirt­schaft be­schäf­tigt sich mit The­men aus den Be­rei­chen So­zia­les, Ju­gend, Kul­tur, Älte­re, Steu­ern, Mo­bi­li­tät, Land­wirt­schaft, Nach­hal­tig­keit und vie­len mehr. Auch holt Kom­mu­nal Wirt­schaft Best Prac­tice-Bei­spie­le vor den Vor­hang: Wie „ver­kau­fen“ sich Ge­mein­den PR-mä­ßig best­mög­lich? Wo gibt es För­de­run­gen zu ho­len?

Das ak­tu­el­le Heft Kom­mu­nal Wirt­schaft bie­tet Mo­del­le für die für alle ös­ter­rei­chi­schen Kom­mu­nen an­ste­hen­den Licht­um­rüs­tun­gen und nimmt das „neue Ge­sicht“ Kor­neu­burgs – und den da­für ver­ant­wort­li­chen Mann – un­ter die Lupe. So­gar bis nach Chi­na geht der Blick des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins: wie dort etwa Nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung ge­hand­habt wird und war­um der Be­griff „Geis­ter­stadt“ eine ganz an­de­re Be­deu­tung hat als bei uns.

Be­reits für die kom­men­de Aus­ga­be (Er­schei­nungs­ter­min 2. Mai) konn­te bei­spiels­wei­se Hel­mut Mödl­ham­mer, Prä­si­dent des Öster­rei­chi­schen Ge­mein­de­bun­des, als re­gel­mä­ßi­ger Kom­men­ta­tor ge­won­nen wer­den, er wird in Kom­mu­nal Wirt­schaft sei­ne be­kannt poin­tier­te Mei­nung dar­le­gen.


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Volle Fahrt in Deutschland!

Investmentmarkt verzeichnet zweitstärkstes Quartal überhaupt

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben des Im­mo­bili­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal be­fin­det sich der ge­werb­li­che ...In­vest­ment­markt Deutsch­land wei­ter in vol­l­er Fahrt und knüpf­te in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 2014 mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 10 Mil­li­ar­den Euro naht­los an das vor­an­ge­gan­ge­ne Quar­tal an. Da­mit ist es das zweit­stärks­te ers­te Quar­tal über­haupt. Le­dig­lich im Aus­nah­me­jahr 2007 wur­de bis­her ein höhe­res Vo­lu­men re­gis­triert. Der her­aus­ra­gen­de Ver­kauf des ers­ten Quar­tals war je­ner des aus 18 Be­hör­den­im­mo­bi­li­en in Hes­sen be­ste­hen­den Leo-I-Port­fo­li­os für etwa 1 Mil­li­ar­de Euro an ein In­ves­to­ren­kon­sor­ti­um um die Pa­tri­zia Im­mo­bi­li­en AG.

Ins­be­son­de­re in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren ver­stärk­ten ihre Ak­ti­vi­tä­ten spür­bar. Durch ihre Be­tei­li­gung an ei­ni­gen der größ­ten Trans­ak­tio­nen des ers­ten Quar­tals leg­ten sie mit gut 5 Mil­li­ar­den Euro so­gar ge­ring­fü­gig mehr an als deut­sche In­ves­to­ren mit 4,9 Mil­li­ar­den Euro. Größ­ter Ein­zel­de­al war da­bei der Ver­kauf ei­nes An­teils am Ober­hau­se­ner Ein­kaufs­zen­trum Cen­trO an Uni­bail-Ro­dam­co für rund 535 Mil­lio­nen Euro, ge­folgt von der Über­nah­me der ehe­ma­li­gen West­LB-Zen­tra­le durch Blacks­to­ne für etwa 350 Mil­lio­nen Euro. Das meis­te Ka­pi­tal floss im ers­ten Quar­tal 2014 in Bü­ro­im­mo­bi­li­en, die ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 4,2 Mil­li­ar­den Euro (Markt­an­teil 42 Pro­zent) auf sich ve­rei­nen konn­ten. Rund 2,6 Mil­li­ar­den Euro wur­den in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, was ei­nen Markt­an­teil von 26 Pro­zent und den zwei­ten Platz be­deu­te­te. Wie im Vor­jahr la­gen Lo­gis­tik- und In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en in der In­ves­to­ren­gunst am Jah­res­an­fang über­durch­schnitt­lich weit vor­ne und er­ziel­ten mit gut 1,3 Mil­li­ar­den Euro ei­nen Markt­an­teil von über 13 Pro­zent. Hin­ter­grund wa­ren auch hier meh­re­re groß­vo­lu­mi­ge Port­fo­li­o­an­käu­fe in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren wie die Über­nah­me von 10 Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en für rund 300 Mil­lio­nen Euro durch ein Joint Ven­ture von Se­gro und dem ka­na­di­schen Pu­blic Sec­tor Pen­si­on In­vest­ment Board von zwei Fonds von Tris­tan Ca­pi­tal Part­ners.

In die sechs von Col­liers In­ter­na­tio­nal un­ter­such­ten Im­mo­bi­li­en­hoch­bur­gen Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Mün­chen und Stutt­gart flos­sen in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res knapp 3,6 Mil­li­ar­den Euro und da­mit rund 9 Pro­zent we­ni­ger als im glei­chen Zeit­raum des Vor­jah­res.


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Heiß auf Frankfurt

Investmentumsatz noch einmal gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der Frank­fur­ter In­vest­ment­markt er­ziel­te im ers­ten Quar­tal ei­nen Um­satz von 855 Mio. Euro. Das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis konn­te da­mit noch ein­mal um rund 10 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um stol­ze 61 Pro­zent über­trof­fen. Le­dig­lich 2007 wur­de im Auf­takt­quar­tal ein noch bes­se­res Er­geb­nis er­zielt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). An­ders als im Vor­jah­res­zeit­raum ha­ben Büro-In­vest­ments wie­der eine do­mi­nie­ren­de Po­si­-

ti­on ein­ge­nom­men und kön­nen 73,5 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf sich ve­rei­nen. Da­mit liegt ihr An­teil wie­der im lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Den zwei­ten Platz be­le­gen Ho­tels, in die gut 8 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens in­ves­tiert wur­den. Ei­nen Po­di­ums­platz vor­ge­scho­ben ha­ben sich Lo­gis­tik­ver­käu­fe, die knapp 6 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­ge­tra­gen ha­ben und sich da­mit im bun­des­wei­ten Auf­wärts­trend be­we­gen. Die im Vor­jahr noch sehr star­ken Re­tail In­vest­ments kom­men da­ge­gen bis­-

Renditen sinken auch in Hamburg

Investvolumen nochmal leicht gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger In­vest­ment­markt er­ziel­te im ers­ten Quar­tal 2014 ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 775 Mio. Euro und stei­gert da­mit das schon sehr gute Er­geb­nis aus dem Vor­jahr noch ein­mal leicht (+1 Pro­zent). Im bun­des­wei­ten Ver­gleich wur­de le­dig­lich in Mün­chen (896 Mio. Euro) und Frank­furt (855 Mio. Euro) noch mehr um­ge­setzt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Bü­ro­im­mo­bi­li­en füh­ren die Ver­tei­lung nach Ob­jekt­art mit fast der Hälf­te der In­vest­ments deut­lich an und kön­nen ihr

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Heiß auf Frankfurt

Investmentumsatz noch einmal gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der Frank­fur­ter In­vest­ment­markt er­ziel­te im ers­ten Quar­tal ei­nen Um­satz von 855 Mio. Euro. Das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis ...konn­te da­mit noch ein­mal um rund 10 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um stol­ze 61 Pro­zent über­trof­fen. Le­dig­lich 2007 wur­de im Auf­takt­quar­tal ein noch bes­se­res Er­geb­nis er­zielt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). An­ders als im Vor­jah­res­zeit­raum ha­ben Büro-In­vest­ments wie­der eine do­mi­nie­ren­de Po­si­ti­on ein­ge­nom­men und kön­nen 73,5 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf sich ve­rei­nen. Da­mit liegt ihr An­teil wie­der im lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Den zwei­ten Platz be­le­gen Ho­tels, in die gut 8 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens in­ves­tiert wur­den. Ei­nen Po­di­ums­platz vor­ge­scho­ben ha­ben sich Lo­gis­tik­ver­käu­fe, die knapp 6 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­ge­tra­gen ha­ben und sich da­mit im bun­des­wei­ten Auf­wärts­trend be­we­gen. Die im Vor­jahr noch sehr star­ken Re­tail In­vest­ments kom­men da­ge­gen bis­lang le­dig­lich auf ei­nen An­teil von gut 5 Pro­zent. Die City ist wei­ter­hin die be­deu­tends­te Lage des Frank­fur­ter In­vest­ment­markts und trägt gut 62 Pro­zent zum Ge­samt­um­satz bei. Be­mer­kens­wert ist die spür­bar ge­wach­se­ne Be­deu­tung so­wohl der Pe­ri­phe­rie als auch der Ne­ben­la­gen, die bei­de mehr als 18 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf sich ve­rei­nen kön­nen. Die Pe­ri­phe­rie hat vor al­lem von ei­ni­gen Ob­jek­ten des Leo I Port­fo­li­os pro­fi­tiert, die hier ein­ge­rech­net wur­den. Nur mar­gi­nal am Markt­ge­sche­hen be­tei­ligt wa­ren da­ge­gen die Ci­ty­rand­la­gen mit nur 1 Pro­zent. Nach­dem im letz­ten Quar­tal 2013 noch ein­mal eine An­pas­sung der Ren­di­ten zu be­obach­ten war, was mit stei­gen­den Kauf­prei­sen ein­her­ging, sind sie An­fang 2014 bis­lang sta­bil ge­blie­ben. Die Net­to-An­fangs­ren­di­te für Bü­ro­ob­jek­te liegt ak­tu­ell bei 4,65 Pro­zent, wo­mit Frank­furt deutsch­land­weit hin­ter Mün­chen, Ham­burg und Ber­lin den vier­ten Platz be­legt. Für Ge­schäfts­häu­ser in Top-Lage sind Net­to-An­fangs­ren­di­ten von 4,20 Pro­zent an­zu­set­zen und für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en 6,50 Pro­zent.


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Renditen sinken auch in Hamburg

Investvolumen nochmal leicht gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger In­vest­ment­markt er­ziel­te im ers­ten Quar­tal 2014 ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 775 Mio. Euro und stei­gert ...da­mit das schon sehr gute Er­geb­nis aus dem Vor­jahr noch ein­mal leicht (+1 Pro­zent). Im bun­des­wei­ten Ver­gleich wur­de le­dig­lich in Mün­chen (896 Mio. Euro) und Frank­furt (855 Mio. Euro) noch mehr um­ge­setzt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Bü­ro­im­mo­bi­li­en füh­ren die Ver­tei­lung nach Ob­jekt­art mit fast der Hälf­te der In­vest­ments deut­lich an und kön­nen ihr Er­geb­nis da­mit ge­gen­über dem Vor­jahr stei­gern. Ein­zel­han­dels­ob­jek­te lie­gen mit knapp 19 Pro­zent wie­der auf dem zwei­ten Platz, nach­dem sie sich im Vor­jahr noch den Ho­tels ge­sch­la­gen ge­ben muss­ten, lei­den aber nach wie vor un­ter ei­nem zu ge­rin­gem An­ge­bot. Mit rund 17 Pro­zent fol­gen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en nur knapp da­hin­ter und er­rei­chen da­mit das bes­te Quar­tals­er­geb­nis der ver­gan­ge­nen Jah­re.

Auf­grund meh­re­rer Trans­ak­tio­nen im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich lie­gen die Ci­ty­rand­la­gen bei der Ver­tei­lung der In­vest­ments über das Markt­ge­biet an ers­ter Po­si­ti­on. Mit über 40 Pro­zent kön­nen sie ihr Vor­jah­res­er­geb­nis noch um 11 Pro­zent­punk­te stei­gern. Die Ne­ben­la­gen er­rei­chen mit rund 29 Pro­zent wie­der das glei­che Ni­veau wie im Vor­jahr. Die City muss sich da­ge­gen mit ei­nem un­ge­wöhn­li­chen drit­ten Platz be­gnü­gen. Mit 19 Pro­zent des Vo­lu­mens er­reicht sie nur ein ver­gleichs­wei­se nied­ri­ges Er­geb­nis, was auch in ei­nem zu ge­rin­gem Ob­jekt­an­ge­bot in den zen­tra­len La­gen be­grün­det ist. Gut 11 Pro­zent ent­fal­len dar­über hin­aus auf die Pe­ri­phe­rie, wo über­wie­gend Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ver­kauft wur­den.


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Droht doch Immoblase?

Commerzbank-Chef warnt vor Blasenbildung wegen niedriger Zinsen

Von Gerhard Rodler

Com­merz­bank -Chef Mar­tin Bles­sing warnt an­ge­sichts der Aus­sicht auf an­hal­tend nied­ri­ge Zin­sen vor neu­en Bla­sen an den Fi­nanz- und Im­mo­bi­li­en­märk­ten. „Wir wer­den noch min­des­tens ein, zwei Jah­re nied­ri­ge Zin­sen ha­ben. Wir müs­sen auf­pas­sen, dass sich da­durch an den Im­mo­bi­li­en- oder Fi­nanz­märk­ten kei­ne neu­en spe­ku­la­ti­ven Über­trei­bun­gen bil­den“.

Für die pri­va­te Al­ters­vor­sor­ge sieht er zwar kei­ne kon­kre­ten Ri­si­ken. „Die Le­bens­ver­si­che­rung ist nicht ge­fähr­det“,

Weiter Nachfrage nach Fonds

Auch institutionelle Fonds bleiben gefragt

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en­fonds bleibt auch sei­tens in­sti­tu­tio­nel­ler An­le­ger trotz wei­ter sin­ken­der Ren­di­ten groß. So hat auch die Real I.S. ih­ren neu­en Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds BGV V voll plat­ziert. Da­mit setzt der nun­mehr fünf­te Fonds der BGV-Rei­he den er­folg­rei­chen Weg der si­cher­heits­ori­en­tier­ten Pro­dukt­li­nie für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren fort. Für den fünf­ten Fonds der Rei­he wur­den rund 600 Mil­lio­nen Euro von in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern ein­ge­sam­melt. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft

sich auf rund eine Mil­li­ar­de Euro. Da­von sind be­reits 80 Pro­zent in­ves­tiert. Der In­ves­ti­ti­ons­fo­kus liegt auf Im­mo­bi­li­en in den Län­dern der Euro-Zone, schwer­punkt­mä­ßig in Deutsch­land, Frank­reich und Be­ne­lux, und hier auf Core- und Core-Plus-Ob­jek­ten aus den Seg­men­ten Büro, Ein­zel­han­del so­wie Lo­gis­tik. Das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio be­steht un­ter ande­rem aus Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Ber­lin, Ham­burg und Ams­ter­dam so­wie wei­te­ren Ob­jek­ten im Bü­ro­seg­ment in Mün­chen, Ham­burg, Han­no­ver,

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Droht doch Immoblase?

Commerzbank-Chef warnt vor Blasenbildung wegen niedriger Zinsen

Von Gerhard Rodler

Com­merz­bank -Chef Mar­tin Bles­sing warnt an­ge­sichts der Aus­sicht auf an­hal­tend nied­ri­ge Zin­sen vor neu­en Bla­sen an den Fi­nanz- ...und Im­mo­bi­li­en­märk­ten. „Wir wer­den noch min­des­tens ein, zwei Jah­re nied­ri­ge Zin­sen ha­ben. Wir müs­sen auf­pas­sen, dass sich da­durch an den Im­mo­bi­li­en- oder Fi­nanz­märk­ten kei­ne neu­en spe­ku­la­ti­ven Über­trei­bun­gen bil­den“.

Für die pri­va­te Al­ters­vor­sor­ge sieht er zwar kei­ne kon­kre­ten Ri­si­ken. „Die Le­bens­ver­si­che­rung ist nicht ge­fähr­det“, sag­te Bles­sing. Je­doch wür­den die Spa­rer am Ende alle we­ni­ger ha­ben, wenn die Zin­sen noch lan­ge so nied­rig blie­ben. Da­her müs­se der Staat Struk­tur­re­for­men vor­an­brin­gen. Da­mit hel­fe er al­len Spa­rern am meis­ten. Eine wei­te­re staat­li­che För­de­rung der pri­va­ten Al­ters­vor­sor­ge sei aber nicht sinn­voll.


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Weiter Nachfrage nach Fonds

Auch institutionelle Fonds bleiben gefragt

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en­fonds bleibt auch sei­tens in­sti­tu­tio­nel­ler An­le­ger trotz wei­ter sin­ken­der Ren­di­ten ...groß. So hat auch die Real I.S. ih­ren neu­en Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds BGV V voll plat­ziert. Da­mit setzt der nun­mehr fünf­te Fonds der BGV-Rei­he den er­folg­rei­chen Weg der si­cher­heits­ori­en­tier­ten Pro­dukt­li­nie für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren fort. Für den fünf­ten Fonds der Rei­he wur­den rund 600 Mil­lio­nen Euro von in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern ein­ge­sam­melt. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund eine Mil­li­ar­de Euro. Da­von sind be­reits 80 Pro­zent in­ves­tiert. Der In­ves­ti­ti­ons­fo­kus liegt auf Im­mo­bi­li­en in den Län­dern der Euro-Zone, schwer­punkt­mä­ßig in Deutsch­land, Frank­reich und Be­ne­lux, und hier auf Core- und Core-Plus-Ob­jek­ten aus den Seg­men­ten Büro, Ein­zel­han­del so­wie Lo­gis­tik. Das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio be­steht un­ter ande­rem aus Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Ber­lin, Ham­burg und Ams­ter­dam so­wie wei­te­ren Ob­jek­ten im Bü­ro­seg­ment in Mün­chen, Ham­burg, Han­no­ver, Lu­xem­burg, Ams­ter­dam, Lyon und Den Haag. "Wir freu­en uns über den wei­te­ren Er­folg für die BGV-Se­rie. Er be­legt, dass wir mit die­sem Kon­zept die Be­dürf­nis­se in­sti­tu­tio­nel­ler An­le­ger punkt­ge­nau tref­fen", kom­men­tiert Jo­chen Schenk, Vor­stand der Real I.S.

Bis heu­te hat die Real I.S. für die Fonds der BGV-Rei­he ins­ge­samt mehr als 2,5 Mil­li­ar­den Euro von in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren in­ves­tiert. Die An­la­ge­stra­te­gie der BGV VI äh­nelt je­ner des Vor­gän­ger­fonds. In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te sind Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en er­gänzt mit Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en und Bud­get­ho­tels im Core- und Core-Plus-Sek­tor in der Euro-Zone. Die Ziell­än­der sind vor al­lem Deutsch­land, Frank­reich und die Be­ne­lux-Staa­ten. Ers­te Ob­jek­te wur­den be­reits an­ge­bun­den, wei­te­re be­fin­den sich in der Pipe­line.


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Düsseldorf ist nicht zu bremsen

Renditen stürzen weiter massiv ab

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 686 Mio. Euro kann der Düs­sel­dor­fer In­vest­ment­markt das be­reits her­vor­ra­gen­de Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um 4 Pro­zent stei­gern. Der lang­jäh­ri­ge Schnitt wur­de so­gar um mehr als das Dop­pel­te über­trof­fen, wie die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate) er­gibt. Nach­dem im Vor­jahr die City mit 71 Pro­zent des Um­sat­zes ein­deu­tig in Füh­rung ging, tausch­te sie im ak­tu­el­len Quar­tal den ers­ten Rang mit dem Ci­ty­rand,

des­sen An­teil mit Hil­fe des Por­ti­gon-Port­fo­li­os auf knapp 70 Pro­zent ge­stie­gen ist. Auch der Bei­trag der Ne­ben­la­gen ist im Ver­gleich der bei­den ers­ten Quar­ta­le ge­wach­sen, wenn auch we­ni­ger deut­lich (um rund 15 Pro­zent­punk­te auf 16 Pro­zent). Dar­über hin­aus wur­den etwa 12,5 Pro­zent mit Im­mo­bi­li­en in pe­ri­phe­ren La­gen ge­ne­riert. Der Bei­trag der City liegt mit 2 Pro­zent dem­ge­gen­über noch auf ei­nem un­ter­durch­schnitt­li­chen Ni­veau. Nicht zu­letzt auf­grund

Düsseldorf ist nicht zu bremsen

Renditen stürzen weiter massiv ab

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 686 Mio. Euro kann der Düs­sel­dor­fer In­vest­ment­markt das be­reits her­vor­ra­gen­de ...Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um 4 Pro­zent stei­gern. Der lang­jäh­ri­ge Schnitt wur­de so­gar um mehr als das Dop­pel­te über­trof­fen, wie die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate) er­gibt. Nach­dem im Vor­jahr die City mit 71 Pro­zent des Um­sat­zes ein­deu­tig in Füh­rung ging, tausch­te sie im ak­tu­el­len Quar­tal den ers­ten Rang mit dem Ci­ty­rand, des­sen An­teil mit Hil­fe des Por­ti­gon-Port­fo­li­os auf knapp 70 Pro­zent ge­stie­gen ist. Auch der Bei­trag der Ne­ben­la­gen ist im Ver­gleich der bei­den ers­ten Quar­ta­le ge­wach­sen, wenn auch we­ni­ger deut­lich (um rund 15 Pro­zent­punk­te auf 16 Pro­zent). Dar­über hin­aus wur­den etwa 12,5 Pro­zent mit Im­mo­bi­li­en in pe­ri­phe­ren La­gen ge­ne­riert. Der Bei­trag der City liegt mit 2 Pro­zent dem­ge­gen­über noch auf ei­nem un­ter­durch­schnitt­li­chen Ni­veau. Nicht zu­letzt auf­grund des Por­ti­gon-Port­fo­li­os, das von Blacks­to­ne ge­kauft wur­de, wa­ren Equi­ty/​​Real Es­tate Funds mit über 57 Pro­zent für ei­nen Groß­teil des in­ves­tier­ten Vo­lu­mens ver­ant­wort­lich. Da­ne­ben war je­doch eine Viel­zahl ver­schie­de­ner In­ves­to­ren am Ge­sche­hen be­tei­ligt, was von der ho­hen At­trak­ti­vi­tät des Düs­sel­dor­fer Markts zeugt. Auf dem zwei­ten Rang stel­len Ver­si­che­run­gen die ein­zi­ge wei­te­re Käu­fer­grup­pe, die ei­nen zwei­stel­li­gen Bei­trag bei­steu­ern kann. Da­ne­ben sind Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men, Cor­po­ra­tes, Spe­zi­al­fonds und Im­mo­bi­li­en AGs/​​REITs mit An­tei­len zwi­schen 5 und gut 7 Pro­zent am Er­geb­nis be­tei­ligt. Pri­va­te An­le­ger steu­er­ten wei­te­re 2 Pro­zent bei. Der An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren er­reicht durch ei­ni­ge Groß­ab­schlüs­se mit rund 66 Pro­zent ein über­durch­schnitt­lich ho­hes Ni­veau. Das man­geln­de An­ge­bot im Core-Seg­ment hat zu ei­nem wei­te­ren Rück­gang der Spit­zen­ren­di­ten ge­führt, wo­bei die­ser Ab­wärts­trend noch län­ger an­hal­ten dürf­te. Wäh­rend die Net­to-An­fangs­ren­di­ten für Bü­ros und Ge­schäfts­häu­ser in den Top-La­gen be­reits zum Jah­res­en­de 2013 nach­ge­ge­ben und sich im lau­fen­den Jahr zu­nächst auf dem neu­en Ni­veau ver­fes­tigt ha­ben, war bei den Lo­gis­tik­ren­di­ten im ers­ten Quar­tal nach ei­ner län­ge­ren Sta­bi­li­sie­rungs­pha­se erst­mals ein Rück­gang zu ver­zeich­nen. Für Bü­ros liegt die Net­to-Spit­zen­ren­di­te da­mit ak­tu­ell bei 4,75 Pro­zent (-15 Ba­sis­punk­te), für Ge­schäfts­häu­ser bei 4,15 Pro­zent (-5 Ba­sis­punk­te) und für Pre­mi­um-Lo­gis­tik­ob­jek­te bei 6,70 Pro­zent (-10 Ba­sis­punk­te).


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Karriere zum Tag: Neu bei Falkensteiner

Bohg neue Hoteldirektorin des Falkensteiner Hotel Schladming

Von Gerhard Rodler

Die ge­bür­ti­ge Deut­sche An­drea Bohg hat An­fang März die Lei­tung des Fal­ken­stei­ner Ho­tel Schlad­ming über­nom­men. Sie folgt dem Di­rek­to­re­n­ehe­paar Ju­lia und Con­stan­tin von Dei­nes.

Seit An­fang März ist An­drea Bohg neue Ho­tel­di­rek­to­rin des Fal­ken­stei­ner Ho­tel Schlad­ming. Ihre Vr­gän­ger, das Ehe­paar Ju­lia und Con­stan­tin von Dei­nes wid­men sich nach ei­nem Jahr für die Fal­ken­stei­ner Ho­tels & Re­si­den­ces neu­en Auf­ga­ben. Zu­letzt lei­te­te An­drea Bohg das Ho­tel & Re­-

Award zum Tag: RE freut sich

Raiffeisen evolution’s Promenada zweifach ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men ei­ner gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Gala in War­schau wur­den letz­te Wo­che die Cen­tral & Eas­tern Eu­ro­pean Real Es­tate Qua­li­ty Awards (CEE­QA) ver­lie­hen, bei dem das Pro­jekt Pro­me­na­da aus­ge­zeich­net wur­de. Nur we­ni­ge Tage spä­ter kam Award Num­mer zwei hin­zu. In Bu­ka­rest wur­den am 10. April die „SEE Real Es­tate Awards“ vom Fach­ma­ga­zin Eu­ro­pa Pro­per­ty ver­lie­hen. Bei­de Male vor­ne mit da­bei am Po­dest: der Wie­ner De­ve­l­oper Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on mit dem Shop­ping- und En­ter­tain­ment Cen­-

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Karriere zum Tag: Neu bei Falkensteiner

Bohg neue Hoteldirektorin des Falkensteiner Hotel Schladming

Von Gerhard Rodler

Die ge­bür­ti­ge Deut­sche An­drea Bohg hat An­fang März die Lei­tung des Fal­ken­stei­ner Ho­tel Schlad­ming über­nom­men. Sie folgt ...dem Di­rek­to­re­n­ehe­paar Ju­lia und Con­stan­tin von Dei­nes.

Seit An­fang März ist An­drea Bohg neue Ho­tel­di­rek­to­rin des Fal­ken­stei­ner Ho­tel Schlad­ming. Ihre Vr­gän­ger, das Ehe­paar Ju­lia und Con­stan­tin von Dei­nes wid­men sich nach ei­nem Jahr für die Fal­ken­stei­ner Ho­tels & Re­si­den­ces neu­en Auf­ga­ben. Zu­letzt lei­te­te An­drea Bohg das Ho­tel & Re­stau­rant Hof­gut Alb­füh­ren GmbH in Det­ting­ho­fen.

An­drea Bohg be­gann ihre be­ruf­li­che Lauf­bahn mit der Aus­bil­dung zur Ho­tel­fach­frau und stieg in­ner­halb von zwei Jah­ren zur Di­rek­ti­ons­as­sis­ten­tin des Ma­ri­tim Park­ho­tel Mann­heim auf. Da­nach folg­ten ver­kaufs­lei­ten­de Po­si­tio­nen für Ma­ri­tim Ho­tels in Deutsch­land. Nach fünf Jah­ren Selbst­stän­dig­keit mit Bohg Event-Mar­ke­ting kehr­te An­drea Bohg im Mai 2003 als Pro­jekt­lei­te­rin Stra­te­gi­sche Neu­kun­den­ge­win­nung zu den Ma­ri­tim Ho­tels zu­rück und über­nahm in den fol­gen­den Jah­ren die Funk­tio­nen als Di­rek­to­rin für Mar­ke­ting & Ver­kauf, als stell­ver­tre­ten­de Di­rek­to­rin des Ma­ri­tim Ho­tel Stutt­gart so­wie die Di­rek­ti­on des 4-Ster­ne Ho­tels NH Stutt­gart Air­port.


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Award zum Tag: RE freut sich

Raiffeisen evolution’s Promenada zweifach ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men ei­ner gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Gala in War­schau wur­den letz­te Wo­che die Cen­tral & Eas­tern Eu­ro­pean Real ...Es­tate Qua­li­ty Awards (CEE­QA) ver­lie­hen, bei dem das Pro­jekt Pro­me­na­da aus­ge­zeich­net wur­de. Nur we­ni­ge Tage spä­ter kam Award Num­mer zwei hin­zu. In Bu­ka­rest wur­den am 10. April die „SEE Real Es­tate Awards“ vom Fach­ma­ga­zin Eu­ro­pa Pro­per­ty ver­lie­hen. Bei­de Male vor­ne mit da­bei am Po­dest: der Wie­ner De­ve­l­oper Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on mit dem Shop­ping- und En­ter­tain­ment Cen­ter Pro­me­na­da in Bu­ka­rest.


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