15.04.2014

Wiener Büromarkt gewinnt weiter an Fahrt

Leerstandsrate sinkt leicht auf unter 6,6 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die sich ver­bes­sern­de ge­samt­wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung hat auch auf den Wie­ner Bü­ro­markt po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen. Der Wie­ner Bü­ro­markt­be­richt von EHL pro­gnos­ti­ziert für 2014 ei­nen leich­ten An­stieg der Nach­fra­ge auf vor­aus­sicht­lich rund 280.000 m² ge­gen­über dem Vor­jahr. Be­son­ders auf­fäl­lig da­bei ist, dass Un­ter­neh­men nun be­gin­nen, aus wirt­schaft­li­cher Un­si­cher­heit lang auf­ge­scho­be­ne Über­sied­lun­gen ak­tiv um­zu­set­zen.

Zu­sätz­lich be­fin­den sich auch die Ver­hand­lun­gen über ei­ni­ge Groß­ver­mie­tun­gen in ei­nem fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um, die

den Markt zu­sätz­lich be­le­ben wer­den.

Die stärks­te Nach­fra­ge gab es in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten nach Flä­chen im Be­reich der In­nen­stadt und in Rand­la­gen, wo 37 Pro­zent der Ver­mie­tungs­leis­tung rea­li­siert wer­den

konn­te. Eben­falls gut hat sich die Re­gi­on Nord im

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Glänzendes Bürojahr erwartet

Von Gerhard Rodler

Rund 695.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Bü­ro­stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen im ers­ten Quar­tal 2014 um­ge­-

setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis gut 16 Pro­zent über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­wert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). In den ver­gan­ge­nen zwölf

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Wiener Büromarkt gewinnt weiter an Fahrt

Leerstandsrate sinkt leicht auf unter 6,6 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die sich ver­bes­sern­de ge­samt­wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung hat auch auf den Wie­ner Bü­ro­markt po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen. Der Wie­ner Bü­ro­markt­be­richt von EHL pro­gnos­ti­ziert für 2014 ei­nen leich­ten An­stieg der Nach­fra­ge auf vor­aus­sicht­lich rund 280.000 m² ge­gen­über dem Vor­jahr. Be­son­ders auf­fäl­lig da­bei ist, dass Un­ter­neh­men nun be­gin­nen, aus wirt­schaft­li­cher Un­si­cher­heit lang auf­ge­scho­be­ne Über­sied­lun­gen ak­tiv um­zu­set­zen.

Zu­sätz­lich be­fin­den sich auch die Ver­hand­lun­gen über ei­ni­ge Groß­ver­mie­tun­gen in ei­nem fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um, die den Markt zu­sätz­lich be­le­ben wer­den.

Die stärks­te Nach­fra­ge gab es in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten nach Flä­chen im Be­reich der In­nen­stadt und in Rand­la­gen, wo 37 Pro­zent der Ver­mie­tungs­leis­tung rea­li­siert wer­den konn­te. Eben­falls gut hat sich die Re­gi­on Nord im 19. und 20. Be­zirk ent­wi­ckelt, die von mo­der­nen Bü­ro­ob­jek­ten, wie dem Ri­ver­ga­te oder space2­mo­ve, und gu­ter Ver­kehrs­an­bin­dung pro­fi­tiert. Bü­ro­flä­chen in Rand­la­gen ohne ent­spre­chen­de U-Bahn-An­bin­dung sind auf­grund des at­trak­ti­ven Neu­flä­chen­an­ge­bots je­doch deut­lich schwie­ri­ger zu ver­mark­ten und er­for­dern stär­ke­re Ver­mark­tungs­ak­ti­vi­tä­ten.

Be­son­ders ak­tiv war in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten der öf­fent­li­che Sek­tor, der mit 32 Pro­zent für ein gu­tes Drit­tel der Ver­mie­tungs­leis­tung ver­ant­wort­lich zeich­ne­te, ge­folgt von der Dienst­leis­tungs­bran­che mit 24 und dem Fi­nanz­sek­tor mit 17 Pro­zent. Die Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on er­reicht 2014 ein neu­es Re­kord­tief von 120.000 m² und aus heu­ti­ger Sicht ist – ab­ge­se­hen vom ei­gen­ge­nutz­ten Ers­te Cam­pus im Quar­tier Bel­ve­de­re – mit kei­nen grö­ße­ren Fer­tig­stel­lun­gen zu rech­nen. Erst ab 2016 ist wie­der eine deut­li­che Er­wei­te­rung des Neu­flä­chen­an­ge­bots zu er­war­ten. Die ge­rin­ge Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on führt dazu, dass die Leer­stands­ra­te leicht auf un­ter 6,6 Pro­zent sin­ken wird. Zu­dem er­öff­nen sich da­durch neue Chan­cen für Ob­jek­te im Zweit­be­zug, so­fern die­se hoch­wer­tig re­no­viert wer­den und mie­ter­spe­zi­fi­sche Wün­sche be­rück­sich­tigt wer­den kön­nen. Die ak­tu­el­len Markt­ent­wick­lun­gen be­ein­flus­sen die Mie­ten nicht. Die­se lie­gen wei­ter­hin sta­bil bei 16 bis 26 €/​m² auf­wärts in den sehr gu­ten La­gen.


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Glänzendes Bürojahr erwartet

Wichtigste deutsche Standorte im Plus

Von Gerhard Rodler

Rund 695.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Bü­ro­stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, ...Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen im ers­ten Quar­tal 2014 um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis gut 16 Pro­zent über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­wert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). In den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten ha­ben sich die Leer­stän­de wei­ter ver­rin­gert. Über alle Stand­or­te er­rei­chen sie ak­tu­ell rund 7,15 Mio. m² und lie­gen da­mit um knapp 4 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert. Gleich­zei­tig ist dies das nied­rigs­te Leer­stands­vo­lu­men der ver­gan­ge­nen zehn Jah­re. Al­ler­dings ist seit Jah­res­an­fang eine Sta­bi­li­sie­rung auf dem er­reich­ten Ni­veau zu be­obach­ten. Die stärks­ten Rück­gän­ge ver­zeich­ne­ten Leip­zig (-8 Pro­zent), Ham­burg und Düs­sel­dorf um je­weils rund 6 Pro­zent so­wie Köln mit ei­ner Re­duk­ti­on um gut 5 Pro­zent. Auf mo­dern aus­ge­stat­te­te Flä­chen, die den Groß­teil der Nach­fra­ge ge­ne­rie­ren, ent­fal­len nur knapp 32 Pro­zent des Ge­samt­leer­stands. Im Ver­gleich zum ers­ten Quar­tal 2013 leg­ten auch die Spit­zen­mie­ten leicht um knapp 3 Pro­zent zu. Mit Aus­nah­me von Köln, wo die Top-Mie­te sta­bil blieb, war an al­len Stand­or­ten eine po­si­ti­ve Ten­denz zu re­gis­trie­ren. Be­son­ders dy­na­misch zeig­te sich Düs­sel­dorf mit ei­nem An­stieg von knapp 6 Pro­zent. Aber auch in Ham­burg, Leip­zig und Es­sen konn­ten Zu­wäch­se von um 4 Pro­zent be­obach­tet wer­den. Im ers­ten Quar­tal 2014 ha­ben sich die Spit­zen­mie­ten mit Aus­nah­me von Ber­lin (+2 Pro­zent) da­ge­gen sta­bi­li­siert.


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Globaler Immobilien-Asset-Manager am Start

Joint Venture von Henderson Global Investors und TIAA-CREF

Von Gerhard Rodler

TIAA Hen­der­son Real Es­tate („TH Real Es­tate“), das Joint Ven­ture von TIAA-CREF und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors, hat nun das ope­ra­ti­ve Ge­schäft auf­ge­nom­men.

Das neue Un­ter­neh­men setzt sich aus dem eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­ge­schäft von TIAA-CREF und dem eu­ro­päi­schen und asia­tisch-pa­zi­fi­schen Im­mo­bi­li­en­ge­schäft von Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors zu­sam­men. TH Real Es­tate ver­fügt über eine engma­schi­ge, glo­ba­le Prä­senz mit Nie­der­las­sun­gen in Asi­en und Eu­ro­pa und ver-

­wal­tet ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen (As­sets un­der Ma­nage­ment) von etwa 22,6 Mrd. Dol­lar (16,5 Mrd. Euro), ver­teilt auf rund 50 Fonds und Man­da­te.

TH Real Es­tate knüpft an die lan­ge Tra­di­ti­on zwei­er er­folg­rei­cher Un­ter­neh­men (TIAA-CREF und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors) an, die zu­sam­men über mehr als 90 Jah­re Er­fah­rung im in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­ge­schäft ver­fü­gen. Das Joint Ven­ture kon­zen­triert sich aus­schließ­lich auf das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft. Am ge­mein­sa­men Un­ter­-

immofonds 1 mit Rekordzahl

Volumenshöchststand zum 10 Jahres-Jubiläum

Von Gerhard Rodler

Mit dem of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds im­mo­fonds 1 zählt die Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG zu den Markt­teil­neh­mern der ers­ten Stun­de. Die ers­te Preis­be­rech­nung des im­mo­fonds 1 fand am 22.3.2004 statt und 10 Jah­re spä­ter – im Ju­bi­lä­ums­jahr – weist der Fonds ei­nen neu­en Höchst­stand im Fonds­vo­lu­men von über 320 Mil­lio­nen Euro auf.

Zwi­schen­zei­tig ist der im­mo­fonds 1 der dritt­größ­te Im­mo­bi­li­en­fonds Öster­reichs. Die Grund­la­ge des breit ge­streu­ten Port­fo­li­os bil­den Fach­markt­zen­tren, Bü­ro­ge­bäu­de,

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Globaler Immobilien-Asset-Manager am Start

Joint Venture von Henderson Global Investors und TIAA-CREF

Von Gerhard Rodler

TIAA Hen­der­son Real Es­tate („TH Real Es­tate“), das Joint Ven­ture von TIAA-CREF und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors, hat nun das ope­ra­ti­ve ...Ge­schäft auf­ge­nom­men.

Das neue Un­ter­neh­men setzt sich aus dem eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­ge­schäft von TIAA-CREF und dem eu­ro­päi­schen und asia­tisch-pa­zi­fi­schen Im­mo­bi­li­en­ge­schäft von Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors zu­sam­men. TH Real Es­tate ver­fügt über eine engma­schi­ge, glo­ba­le Prä­senz mit Nie­der­las­sun­gen in Asi­en und Eu­ro­pa und ver­wal­tet ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen (As­sets un­der Ma­nage­ment) von etwa 22,6 Mrd. Dol­lar (16,5 Mrd. Euro), ver­teilt auf rund 50 Fonds und Man­da­te.

TH Real Es­tate knüpft an die lan­ge Tra­di­ti­on zwei­er er­folg­rei­cher Un­ter­neh­men (TIAA-CREF und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors) an, die zu­sam­men über mehr als 90 Jah­re Er­fah­rung im in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­ge­schäft ver­fü­gen. Das Joint Ven­ture kon­zen­triert sich aus­schließ­lich auf das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft. Am ge­mein­sa­men Un­ter­neh­men ist TIAA-CREF mit 60 Pro­zent und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors mit 40 Pro­zent be­tei­ligt.

Auch hat TIAA-CREF die Ak­qui­si­ti­on des nord­ame­ri­ka­ni­schen Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts von Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors ab­ge­sch­los­sen. Die­se Ak­ti­vi­tä­ten (Vo­lu­men: ca. 2,6 Mrd. Dol­lar oder 1,9 Mrd. Euro) wer­den künf­tig als se­pa­ra­te Ein­heit im Rah­men der be­ste­hen­den nord­ame­ri­ka­ni­schen Im­mo­bi­li­en­platt­form von TIAA-CREF ge­führt. Da­mit ver­wal­tet TIAA-CREF ein Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio im Vo­lu­men von ca. 48,2 Mrd. Dol­lar (ca. 35 Mrd. Euro). Das Un­ter­neh­men in­ves­tiert im Na­men von TIAA-CREF so­wie wei­te­ren füh­ren­den in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren und Ein­zel­an­le­gern welt­weit. Der Fo­kus liegt auf Im­mo­bi­li­en aus dem Core-Seg­ment.

Zu­sam­men bil­den TIAA-CREF Real Es­tate und TH Real Es­tate so­mit ei­nes der welt­größ­ten In­vest­ment-Un­ter­neh­men im Im­mo­bi­li­en-An­la­ge­ge­schäft mit ei­nem ge­mein­sa­men ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen in Höhe von ca. 71 Mrd. Dol­lar (ca. 51,6 Mrd. Euro). Ziel von TH Real Es­tate ist der Auf­bau ei­ner welt­weit füh­ren­den Or­ga­ni­sa­ti­on für Ver­kauf, Pro­dukt­ent­wick­lung und Kun­den­be­treu­ung mit ei­ner nach­drück­lich glo­ba­len Aus­rich­tung über eine glo­ba­le Platt­form.

In Öster­reich ver­wal­tet TIAA Hen­der­son Real Es­tate knapp 1,0 Mrd. Dol­lar (0,7 Mrd. Euro) As­sets un­der Ma­nage­ment. Jüngs­te An­käu­fe sind zum Bei­spiel das „M-City“ – ein voll­ver­mie­te­tes Fach­markt­zen­trum in Mi­stel­bach (Nie­der­ös­ter­reich).


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immofonds 1 mit Rekordzahl

Volumenshöchststand zum 10 Jahres-Jubiläum

Von Gerhard Rodler

Mit dem of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds im­mo­fonds 1 zählt die Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG zu den Markt­teil­neh­mern der ers­ten ...Stun­de. Die ers­te Preis­be­rech­nung des im­mo­fonds 1 fand am 22.3.2004 statt und 10 Jah­re spä­ter – im Ju­bi­lä­ums­jahr – weist der Fonds ei­nen neu­en Höchst­stand im Fonds­vo­lu­men von über 320 Mil­lio­nen Euro auf.

Zwi­schen­zei­tig ist der im­mo­fonds 1 der dritt­größ­te Im­mo­bi­li­en­fonds Öster­reichs. Die Grund­la­ge des breit ge­streu­ten Port­fo­li­os bil­den Fach­markt­zen­tren, Bü­ro­ge­bäu­de, Ho­tels oder Ärzte­zen­tren vor­wie­gend in Bal­lungs­räu­men. Das ak­ti­ve Be­stands­ma­nage­ment, das heißt, eine ak­ti­ve Be­treu­ung der Ob­jek­te und na­tür­lich auch der Mie­ter sor­gen zu­sätz­lich für eine nach­hal­ti­ge Mie­ter­struk­tur.

Der Er­trag für die An­le­ger des im­mo­fonds 1 wird aus der Be­wirt­schaf­tung der Im­mo­bi­li­en er­zielt, wes­halb der Ver­an­la­gungs­fo­kus seit je­her auf den sta­bi­len Märk­ten Öster­reich und Deutsch­land liegt. Die geo­gra­fi­sche Lage vor­wie­gend in den Bal­lungs­räu­men so­wie das wirt­schaft­li­che Um­feld tra­gen hier ne­ben ak­ti­vem Be­stands­ma­nage­ment zum Er­folg bei.

Im­mo­bi­li­en­fonds stel­len ein Son­der­ver­mö­gen im Sin­ne des Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­fonds­ge­setz dar, wel­ches von ei­ner Im­mo­bi­li­en KAG ver­wal­tet wird. Das von den An­le­gern auf­ge­brach­te Fonds­ver­mö­gen wird in Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Das Fonds­ver­mö­gen setzt sich im We­sent­li­chen aus dem Wert der Im­mo­bi­li­en, dem Bar­ver­mö­gen so­wie den Miet- und sons­ti­ge Er­trä­ge des Son­der­ver­mö­gens zu­sam­men. Eine brei­te Streu­ung im Port­fo­lio sorgt da­für, dass die Wert­ent­wick­lung nicht von ei­nem ein­zel­nen oder we­ni­gen Ob­jek­ten ab­hän­gig ist.


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Willhaben als Millionär

1 Million App Downloads in 9 Monaten

Von Gerhard Rodler

Das Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at knüpft mit sei­ner App für Smart­pho­nes und Ta­blets an den Er­folg des im Jahr 2006 ge­star­te­ten Web-Por­tals an. Seit 1. Juli 2013, also in et­was we­ni­ger als neun Mo­na­ten, wur­de die will­ha­ben.at App für An­dro­id- und iOS-User ins­ge­samt eine Mil­li­on Mal her­un­ter­ge­la­den. Das ent­spricht durch­schnitt­lich knapp 3.700 Down­loads pro Tag in Öster­reich. Die Ver­tei­lung zwi­schen An­dro­id- und iOS-Nut­zern be­trägt 67:33.

Laut ei­ge­ner Aus­sa­ge ist will­ha­ben.at

Frankfurt auf gutem Weg

Solider Jahresstart dank Großanmietung

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­be von Col­liers In­ter­na­tio­nal Frank­furt er­reicht der Bü­ro­ver­mie­tungs­markt in der Main-Me­tro­po­le in­klu­si­ve Esch­born und Of­fen­bach Kai­ser­lei ei­nen Flä­chen­um­satz von 82.000 m² im ers­ten Quar­tal 2014 und da­mit rund 25 Pro­zent mehr als in den ers­ten drei Mo­na­ten 2013.

Die Spit­zen­mie­te liegt mit 38 Euro pro Qua­drat­me­ter leicht über den 37,50 Euro pro Qua­drat­me­ter, die vor ei­nem Jahr re­gis­triert wur­den. Die Durch­schnitts­mie­te ist im ver­gan­ge­nen Jahr um 3,9 Pro­zent auf

ak­tu­ell 18,50 Euro pro Qua­drat­me­ter ge­stie­gen.

Die Leer­stands­quo­te blieb trotz Fer­tig­stel­lung des Tau­nus­turms, der in­zwi­schen zu rund 50 Pro­zent ver­mie­tet ist, im Ver­gleich zum Ende des letz­ten Jah­res kon­stant bei 13,8 Pro­zent. Be­zo­gen auf das ers­te Quar­tal 2013 be­deu­tet dies ei­nen Rück­gang um 60 Ba­sis­punk­te. Durch Projekt­ent­wick­lun­gen, die in den letz­ten Jah­ren im CBD an­ge­sto­ßen wur­den, steht den Nut­zern ein An­ge­bot an hoch­wer­ti­gen,

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Willhaben als Millionär

1 Million App Downloads in 9 Monaten

Von Gerhard Rodler

Das Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at knüpft mit sei­ner App für Smart­pho­nes und Ta­blets an den Er­folg des im Jahr 2006 ge­star­te­ten ...Web-Por­tals an. Seit 1. Juli 2013, also in et­was we­ni­ger als neun Mo­na­ten, wur­de die will­ha­ben.at App für An­dro­id- und iOS-User ins­ge­samt eine Mil­li­on Mal her­un­ter­ge­la­den. Das ent­spricht durch­schnitt­lich knapp 3.700 Down­loads pro Tag in Öster­reich. Die Ver­tei­lung zwi­schen An­dro­id- und iOS-Nut­zern be­trägt 67:33.

Laut ei­ge­ner Aus­sa­ge ist will­ha­ben.at in Öster­reich so­gar grö­ßer und be­lieb­ter als eBay. Mit ei­ner ge­stütz­ten Mar­ken­be­kannt­heit von 88 Pro­zent im ers­ten Quar­tal 2014 be­legt will­ha­ben.at Platz 1 im Mar­ken-Ran­king al­ler Markt­plät­ze (Quel­le: Mar­ken­be­kannt­heit/​​TNS).


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Frankfurt auf gutem Weg

Solider Jahresstart dank Großanmietung

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­be von Col­liers In­ter­na­tio­nal Frank­furt er­reicht der Bü­ro­ver­mie­tungs­markt in der Main-Me­tro­po­le in­klu­si­ve ...Esch­born und Of­fen­bach Kai­ser­lei ei­nen Flä­chen­um­satz von 82.000 m² im ers­ten Quar­tal 2014 und da­mit rund 25 Pro­zent mehr als in den ers­ten drei Mo­na­ten 2013.

Die Spit­zen­mie­te liegt mit 38 Euro pro Qua­drat­me­ter leicht über den 37,50 Euro pro Qua­drat­me­ter, die vor ei­nem Jahr re­gis­triert wur­den. Die Durch­schnitts­mie­te ist im ver­gan­ge­nen Jahr um 3,9 Pro­zent auf ak­tu­ell 18,50 Euro pro Qua­drat­me­ter ge­stie­gen.

Die Leer­stands­quo­te blieb trotz Fer­tig­stel­lung des Tau­nus­turms, der in­zwi­schen zu rund 50 Pro­zent ver­mie­tet ist, im Ver­gleich zum Ende des letz­ten Jah­res kon­stant bei 13,8 Pro­zent. Be­zo­gen auf das ers­te Quar­tal 2013 be­deu­tet dies ei­nen Rück­gang um 60 Ba­sis­punk­te. Durch Projekt­ent­wick­lun­gen, die in den letz­ten Jah­ren im CBD an­ge­sto­ßen wur­den, steht den Nut­zern ein An­ge­bot an hoch­wer­ti­gen, mo­der­nen Bü­ro­flä­chen in Top-Lage zur Ver­fü­gung. Wei­te­re Pro­jek­te ste­hen in den Start­lö­chern und kön­nen bei ent­spre­chen­der Vor­ver­mie­tung be­gon­nen wer­den. Auf Grund der star­ken Nach­fra­ge nach hoch­wer­ti­gen Bü­ro­flä­chen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sind Pro­jekt­ent­wick­ler in der Top-Lage auch be­reit spe­ku­la­tiv mit dem Bau zu be­gin­nen.


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Frühlingserwachen in Deutschland

Das Bürojahr in Deutschland fängt ja gut an

Von Gerhard Rodler

Der be­reits seit 2012 zu be­obach­ten­de Trend, dass In­ves­to­ren wie­der stär­ker in die As­set­klas­se Büro in­ves­tie­ren, hat sich auch im ers­ten Quar­tal 2014 ein­drucks­voll fort­ge­setzt.

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 3,9 Mrd. Euro wur­de das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis um gut 40 Pro­zent übertrof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). An den Big-Six­-Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf,

Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) stieg das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men um 11 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum auf knapp 2,34 Mrd. Euro.

In­ner­halb der ein­zel­nen Städ­te wa­ren aber er­heb­li­che Un­ter­schie­de zu er­ken­nen. Vor al­lem Düs­sel­dorf er­wisch­te ei­nen Traum­start und hat den Um­satz mit 618 Mio. Euro mehr als ver­drei­facht. Noch et­was mehr in­ves­tiert wur­de in Frank­furt mit 628 Mio. Euro (+62 Pro­zent), das sich da­-

Frühlingserwachen in Deutschland

Das Bürojahr in Deutschland fängt ja gut an

Von Gerhard Rodler

Der be­reits seit 2012 zu be­obach­ten­de Trend, dass In­ves­to­ren wie­der stär­ker in die As­set­klas­se Büro in­ves­tie­ren, hat ...sich auch im ers­ten Quar­tal 2014 ein­drucks­voll fort­ge­setzt.

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 3,9 Mrd. Euro wur­de das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis um gut 40 Pro­zent übertrof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). An den Big-Six­-Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) stieg das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men um 11 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum auf knapp 2,34 Mrd. Euro.

In­ner­halb der ein­zel­nen Städ­te wa­ren aber er­heb­li­che Un­ter­schie­de zu er­ken­nen. Vor al­lem Düs­sel­dorf er­wisch­te ei­nen Traum­start und hat den Um­satz mit 618 Mio. Euro mehr als ver­drei­facht. Noch et­was mehr in­ves­tiert wur­de in Frank­furt mit 628 Mio. Euro (+62 Pro­zent), das sich da­mit an die Spit­ze al­ler Stand­or­te setz­te. Eine po­si­ti­ve Ent­wick­lung ver­zeich­ne­te auch Ham­burg mit plus 16 Pro­zent, wo ein In­vest­ment­um­satz von 374 Mio. Euro re­gis­triert wur­de. An den üb­ri­gen Stand­or­ten liegt das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in den ers­ten drei Mo­na­ten noch un­ter dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­er­geb­nis. Mün­chen kommt auf 361 Mio. Euro (-40 Pro­zent), Ber­lin auf 293 Mio. Euro (-32 Pro­zent) und Köln auf bis­lang le­dig­lich 64 Mio. Euro (-68 Pro­zent). Auch an B-Stand­or­ten und Mit­tel­städ­ten wur­de durch­aus um­fang­reich in Bü­ro­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Auf die Städ­te über 250.000 Ein­woh­ner ent­fal­len rund 295 Mio. Euro mit Ein­zel­de­als und in der Ka­te­go­rie zwi­schen 100.000 und 250.000 Ein­woh­nern wur­den 138 Mio. Euro re­gis­triert. In Städ­te un­ter 100.00 Ein­woh­nern flos­sen al­ler­dings nur gut 50 Mio. Euro.


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Karriere zum Tag: Neu bei Paribas Real Estate

Neuer Director Regional Investment ernannt

Von Gerhard Rodler

Die Ham­bur­ger Nie­der­las­sung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) hat mit Jes­ko Wil­ler­ding ei­nen neu­en Lei­ter der In­vest­ment­ab­tei­lung. Der Im­mo­bi­li­en­fach­wirt (IHK) wur­de im Ja­nu­ar zum Di­rec­tor Re­gio­nal In­vest­ment er­nannt. Mit sei­nem Team be­treut er den Ver­kauf von Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Ham­burg und im Um­land.

Bei BN­PP­RE star­te­te Jes­ko Wil­ler­ding im Jahr 2005 als Con­sul­tant In­vest­ment. Ne­ben dem Be­reich Re­gio­nal In­vest­ment wur­den auch die Be­rei­che High­s­treet- und

Award zum Tag: aspern IQ is green

GreenBuilding Award 2014 geht an Technologiezentrum aspern IQ

Von Gerhard Rodler

Das en­er­gie­freund­li­che Tech­no­lo­gie­zen­trum as­pern IQ wur­de so­eben mit dem eu­ro­päi­schen Green­Buil­ding In­te­gra­ted De­sign Award 2014 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal wur­de der Award aus­ge­lobt und er­geht an die Bau­her­rin Wirt­schafts­agen­tur Wien und die Pla­ner und Ar­chi­tek­ten ATP ar­chi­tek­ten in­ge­nieu­re Wien.

Das Im­puls­pro­jekt in der See­stadt As­pern über­zeug­te die in­ter­na­tio­na­le Fach­ju­ry durch die Kom­bi­na­ti­on ei­nes ho­hen En­er­gie­ef­fi­zi­enz­stan­dard zu an­ge­mes­se­nen

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Karriere zum Tag: Neu bei Paribas Real Estate

Neuer Director Regional Investment ernannt

Von Gerhard Rodler

Die Ham­bur­ger Nie­der­las­sung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) hat mit Jes­ko Wil­ler­ding ei­nen neu­en Lei­ter der In­vest­ment­ab­tei­lung. Der Im­mo­bi­li­en­fach­wirt (IHK) wur­de im Ja­nu­ar zum Di­rec­tor Re­gio­nal In­vest­ment er­nannt. Mit sei­nem Team be­treut er den Ver­kauf von Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Ham­burg und im Um­land.

Bei BN­PP­RE star­te­te Jes­ko Wil­ler­ding im Jahr 2005 als Con­sul­tant In­vest­ment. Ne­ben dem Be­reich Re­gio­nal In­vest­ment wur­den auch die Be­rei­che High­s­treet- und Re­si­den­ti­al In­vest­ment in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer wei­ter aus­ge­baut; ak­tu­ell ist die Ham­bur­ger Nie­der­las­sung mit ei­nem sechs­köp­fi­gen In­vest­ment-Team ver­tre­ten. Der Ge­schäfts­be­reich In­vest­ment von BN­PP­RE ist bun­des­weit in Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen ver­tre­ten. Die Be­ra­ter be­treu­en na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Kun­den beim Er­werb oder Ver­kauf von Büro- und Wohn­im­mo­bi­li­en so­wie Re­tail,- Ho­tel- und Lo­gis­tik­ob­jek­ten. Dar­über hin­aus un­ter­stüt­zen sie Trans­ak­tio­nen von Im­mo­bil­li­en­port­fo­li­os und bie­ten In­vest­ment-Con­sul­ting an.


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Award zum Tag: aspern IQ is green

GreenBuilding Award 2014 geht an Technologiezentrum aspern IQ

Von Gerhard Rodler

Das en­er­gie­freund­li­che Tech­no­lo­gie­zen­trum as­pern IQ wur­de so­eben mit dem eu­ro­päi­schen Green­Buil­ding In­te­gra­ted ...De­sign Award 2014 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal wur­de der Award aus­ge­lobt und er­geht an die Bau­her­rin Wirt­schafts­agen­tur Wien und die Pla­ner und Ar­chi­tek­ten ATP ar­chi­tek­ten in­ge­nieu­re Wien.

Das Im­puls­pro­jekt in der See­stadt As­pern über­zeug­te die in­ter­na­tio­na­le Fach­ju­ry durch die Kom­bi­na­ti­on ei­nes ho­hen En­er­gie­ef­fi­zi­enz­stan­dard zu an­ge­mes­se­nen Kos­ten. Mit dem Preis wird der her­aus­ra­gen­de Pla­nungs­pro­zess für nach­hal­ti­ge Ge­bäu­de ge­wür­digt und un­ter­streicht den ak­ti­ven Ein­satz der Wirt­schafts­agen­tur Wien, alle Ziel­kri­te­ri­en er­reicht zu ha­ben. Be­wer­bun­gen ka­men aus ganz Eu­ro­pa, aber das as­pern IQ mit sei­ner in­te­gra­len Pla­nung durch ATP über­zeug­te die Fach­ju­ry. Der Award wur­de 2014 im Rah­men der IE­ECB-Kon­fe­renz in Frank­furt über­ge­ben. Der Preis wur­de durch das eu­ro­päi­sche Green­Buil­ding Pro­gramm, im Rah­men des von der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on ge­för­der­ten Pro­jek­tes Ma­TrID, aus­ge­lobt.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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