14.04.2014

Vorsorgewohnungsmarkt hält sein gutes Niveau

2013 wurden in Wien rund 650 Einheiten verkauft

Von Gerhard Rodler

Der Markt von Vor­sor­ge­woh­nun­gen in Wien konn­te 2013 für ei­ni­ge Mark­teil­neh­mer doch eher über­ra­schend sein ho­hes Ni­veau hal­ten. Mit 650 Ein­hei­ten wur­de ge­gen­über dem Jahr 2012 so­gar ein auf­grund des ho­hen Ni­veaus so­gar be­acht­li­cher An­stieg um fünf Pro­zent er­reicht. Die Ren­di­ten blie­ben mit zu­meist 3,2 bis 3,5 Pro­zent weit­ge­hend un­ver­än­dert, die Prei­se stie­gen da­her wie die Markt­mie­ten nur mo­derat in etwa im Be­reich der In­fla­ti­ons­ra­te an. Fort­ge­setzt hat sich der Trend von sehr gu­ten zen­tra­len Wohn­la­gen zu Stand­or­ten in Be­zir­ken au­ßer­halb des

Gür­tels. Auf die Be­zir­ke in­ner­halb des Gür­tels ent­fie­len 2013 nur mehr 10 Pro­zent der ver­kauf­ten Vor­sor­ge­woh­nun­gen. Deut­li­che Zu­wäch­se gab es hin­ge­gen in letz­ter Zeit in Ru­dolfs­heim, Fünf­haus so­wie Flo­rids­dorf und Do­nau­stadt.

„Ins­ge­samt war 2013 für den Vor­sor­ge­woh­nungs­-

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Hotelmarkt Tirol boomt

Von Gerhard Rodler

Stets ver­zeich­ne­te Ti­rols Ho­tel­le­rie in den letz­ten Jah­ren kon­stan­te Zu­wachs­ra­ten. Dies hat sich fürs Jahr 2013 er­neut be­stä­tigt. „Mit rund 29 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen im Jahr 2013 blieb Ti­rol wei­-

ter­hin un­an­ge­foch­ten die be­lieb­tes­te Tou­ris­mus­re­gi­on Öster­reichs“, weiß Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor beim Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie + Co in Wien. Ti­rols Ho­-

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Vorsorgewohnungsmarkt hält sein gutes Niveau

2013 wurden in Wien rund 650 Einheiten verkauft

Von Gerhard Rodler

Der Markt von Vor­sor­ge­woh­nun­gen in Wien konn­te 2013 für ei­ni­ge Mark­teil­neh­mer doch eher über­ra­schend sein ho­hes Ni­veau ...hal­ten. Mit 650 Ein­hei­ten wur­de ge­gen­über dem Jahr 2012 so­gar ein auf­grund des ho­hen Ni­veaus so­gar be­acht­li­cher An­stieg um fünf Pro­zent er­reicht. Die Ren­di­ten blie­ben mit zu­meist 3,2 bis 3,5 Pro­zent weit­ge­hend un­ver­än­dert, die Prei­se stie­gen da­her wie die Markt­mie­ten nur mo­derat in etwa im Be­reich der In­fla­ti­ons­ra­te an. Fort­ge­setzt hat sich der Trend von sehr gu­ten zen­tra­len Wohn­la­gen zu Stand­or­ten in Be­zir­ken au­ßer­halb des Gür­tels. Auf die Be­zir­ke in­ner­halb des Gür­tels ent­fie­len 2013 nur mehr 10 Pro­zent der ver­kauf­ten Vor­sor­ge­woh­nun­gen. Deut­li­che Zu­wäch­se gab es hin­ge­gen in letz­ter Zeit in Ru­dolfs­heim, Fünf­haus so­wie Flo­rids­dorf und Do­nau­stadt.

„Ins­ge­samt war 2013 für den Vor­sor­ge­woh­nungs­markt ein gu­tes Jahr“, fasst San­dra Bau­ern­feind, Lei­te­rin der Ab­tei­lung Woh­nen von EHL Im­mo­bi­li­en, zu­sam­men. „Vor­sor­ge­woh­nun­gen sind wei­ter eine sehr be­lieb­te Ver­an­la­gungs­mög­lich­keit für in­ves­ti­ti­ons­be­rei­te Pri­vat­kun­den und die Wert­ent­wick­lung ist sta­bil.“ Eine po­si­ti­ve Ent­wick­lung sei auch, dass nach ei­ni­gen Jah­ren, in de­nen Vor­sor­ge­woh­nun­gen fast aus­schließ­lich ei­gen­ka­pi­tal­fi­nan­ziert ge­kauft wur­den, nun auch wie­der ein mo­dera­ter Fremd­ka­pi­tal­an­teil ein­ge­setzt wer­de. „Die der­zeit üb­li­chen Kre­dit­fi­nan­zie­run­gen im Aus­maß von etwa 30 Pro­zent sind kei­nes­wegs spe­ku­la­tiv, son­dern sind eine sinn­vol­le Mög­lich­keit zur Op­ti­mie­rung der Ren­di­te über Steu­er­vor­tei­le und den Le­ver­age-Ef­fekt.“ Ent­täu­schun­gen er­leb­ten der­zeit nur Ent­wick­ler, die mit über­zo­ge­nen Prei­sen in den Markt gin­gen, er­klärt EHL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er. Ins­be­son­de­re bei Pro­jek­ten in gu­ten pe­ri­phe­ren La­gen schei­ne manch­mal der Rea­lis­mus der An­bie­ter auf der Stre­cke zu blei­ben. „Vom Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al ei­ner Lage müs­sen im­mer bei­de Sei­ten über­zeugt sein und pro­fi­tie­ren kön­nen. Da­her müs­sen sich die An­ge­bots­prei­se am ak­tu­el­len Markt­ni­veau ori­en­tie­ren und nicht dar­an, was die Woh­nung lang­fris­tig ein­mal wert sein könn­te.“ Für 2014 rech­net Bau­ern­feind bei an­hal­tend star­ker Nach­fra­ge nach gu­ten Vor­sor­ge­woh­nun­gen mit we­nig Ver­än­de­rung beim Preis­ni­veau und bei der Zahl der ver­kauf­ten Ein­hei­ten. Das at­trak­ti­ve Pro­jekt Ci­ty­ga­te in der Sey­rin­ger­stra­ße wer­de dazu bei­tra­gen, den Vor­sor­ge­markt nörd­lich der Do­nau wei­ter zu stär­ken.


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Hotelmarkt Tirol boomt

Klare Spitzenposition in Österreich

Von Gerhard Rodler

Stets ver­zeich­ne­te Ti­rols Ho­tel­le­rie in den letz­ten Jah­ren kon­stan­te Zu­wachs­ra­ten. Dies hat sich fürs Jahr 2013 er­neut be­stä­tigt. „Mit rund 29 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen im Jahr 2013 blieb Ti­rol wei­ter­hin un­an­ge­foch­ten die be­lieb­tes­te Tou­ris­mus­re­gi­on Öster­reichs“, weiß Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor beim Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie + Co in Wien. Ti­rols Ho­tel­le­rie er­zie­le so­mit ein Drit­tel al­ler Näch­ti­gun­gen in ös­ter­rei­chi­schen Ho­tels und ähn­li­chen Be­trie­ben.

Trotz des mil­den Win­ters zu Be­ginn der Sai­son 2013/​2014 konn­ten Ti­rols Ho­te­liers zum vier­ten Mal in Fol­ge ei­nen Näch­ti­gungs­zu­wachs ver­bu­chen. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Sta­tis­tik sie­ben Mil­lio­nen An­künf­te und gut 28,5 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen in Ti­rol. Dies ent­spricht ei­nem Zu­wachs von rund 260.000 Näch­ti­gun­gen. „Es ist der bes­te Wert seit 20 Jah­ren“, be­stä­tigt Hoch­ed­lin­ger.

Meh­re­re Ho­tel­trans­ak­tio­nen in Ti­rol präg­ten die Jah­re 2012 und 2013. Die Cor­di­al Ho­tel Grup­pe ver­kauf­te zwei ih­rer Ho­tels, das Ho­tel Kroneck (79 Zim­mer) und das Cor­di­al Ho­tel Go­ing (40 Zim­mer). Auch das 80-Zim­mer Ho­tel Cube Bi­ber­wier-Ler­moos wech­sel­te den Ei­gen­tü­mer. 2013 kam das Sport & Well­ness Ho­tel Fürs­ten­hof (41 Zim­mer) in Reut­te auf den Markt, das im Früh­jahr 2014 von Chris­tie + Co er­folg­reich an ei­nen pri­va­ten In­ves­tor ver­kauft wur­de. Der Markt bleibt auch in die­sem Jahr in Schwung und bie­tet wei­ter­hin at­trak­ti­ve In­vest­ment­ge­le­gen­hei­ten in den be­gehr­tes­ten Tou­ris­mus­re­gio­nen Ti­rols. So ist Chris­tie + Co ex­klu­siv mit dem Ver­kauf ei­nes ex­klu­si­ven 4-Ster­ne-Ho­tels (ca. 50 Zim­mer) in der Olym­piare­gi­on See­feld be­auf­tragt.

An­ge­spro­chen auf die mög­li­chen Aus­wir­kun­gen durch den mil­den Win­ter 2014 meint Hoch­ed­lin­ger: „Ich gehe nicht da­von aus, dass das In­ves­to­ren­in­ter­esse auf­grund der höhe­ren Tem­pe­ra­tu­ren zu Be­ginn des Jah­res ei­nen Ein­fluss auf die ge­ne­rel­le At­trak­ti­vi­tät Ti­rols ha­ben wird.“ Das nächs­te Re­kord­jahr kann kom­men.


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Neuer Elan in München

Büroflächenumsatz nach drei Monaten bei 161.300 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Der Münch­ner Markt er­ziel­te – be­flü­gelt von sie­ben Groß­an­mie­tun­gen – ei­nen leich­ten An­stieg des Bü­ro­flä­chen­um­sat­zes im Ver­gleich zu den ers­ten drei Mo­na­ten des Vor­jah­res. Mit 161.300 m² wur­den knapp vier Pro­zent mehr Bü­ro­flä­che ver­mie­tet oder durch Ei­gen­nut­zer be­legt. Lässt man Letz­te­re un­be­rück­sich­tigt, wur­de eine rei­ne Ver­mie­tungs­leis­tung von 158.500 m² er­reicht, die so­gar 21 Pro­zent über dem Vor­jah­res­ni­veau liegt. Bei Flä­chen ab 5.000 m² konn­te zwar ein An­stieg von 47 Pro­zent auf 74.200

m² er­zielt wer­den, in den klei­nen und mitt­le­ren Flä­chen­seg­men­ten bis 2.000 m² wur­den die Wer­te aus dem Ver­gleichs­quar­tal in 2013 je­doch nicht er­reicht. Hier war ein Rück­gang von rund ei­nem Drit­tel der Flä­che aus­zu­ma­chen. Le­dig­lich noch im zweit­größ­ten Flä­chen­seg­ment (2.001 bis 5.000 m²) konn­te laut Col­liers In­ter­na­tio­nal ein deut­li­cher An­stieg von 42 Pro­zent auf 27.200 m² re­gis­triert wer­den.

Die Miet­kos­ten für die An­mie­tung von Bü­ro­flä­chen in der baye­ri­schen Lan­des­-

Immonachfrage sackt ab

Internetpreise nur Wunschvorstellungen

Von Gerhard Rodler

Wie all­jähr­lich stellt RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten-Netz­werk, Sta­tis­tik-Da­ten aus al­len tat­säch­lich in ganz Öster­reich ver­kauf­ten und ver­bü­cher­ten Im­mo­bi­li­en auf Ba­sis der Kauf­ver­trags-Samm­lung von IM­MOu­ni­ted – Mag. Ro­land Schmid zur Ver­fü­gung. „Der RE/​MAX-Im­mo­Spie­gel ent­hält die Kauf­preis-Da­ten aus al­len Im­mo­bi­li­en­käu­fen aus ganz Öster­reich. Er ist das best­mög­li­che Ab­bild der Im­mo­bi­li­en-Rea­li­tät in Öster­reich und qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv na­tür­lich al­len Preis­-

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Neuer Elan in München

Büroflächenumsatz nach drei Monaten bei 161.300 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Der Münch­ner Markt er­ziel­te – be­flü­gelt von sie­ben Groß­an­mie­tun­gen – ei­nen leich­ten An­stieg des Bü­ro­flä­chen­um­sat­zes ...im Ver­gleich zu den ers­ten drei Mo­na­ten des Vor­jah­res. Mit 161.300 m² wur­den knapp vier Pro­zent mehr Bü­ro­flä­che ver­mie­tet oder durch Ei­gen­nut­zer be­legt. Lässt man Letz­te­re un­be­rück­sich­tigt, wur­de eine rei­ne Ver­mie­tungs­leis­tung von 158.500 m² er­reicht, die so­gar 21 Pro­zent über dem Vor­jah­res­ni­veau liegt. Bei Flä­chen ab 5.000 m² konn­te zwar ein An­stieg von 47 Pro­zent auf 74.200 m² er­zielt wer­den, in den klei­nen und mitt­le­ren Flä­chen­seg­men­ten bis 2.000 m² wur­den die Wer­te aus dem Ver­gleichs­quar­tal in 2013 je­doch nicht er­reicht. Hier war ein Rück­gang von rund ei­nem Drit­tel der Flä­che aus­zu­ma­chen. Le­dig­lich noch im zweit­größ­ten Flä­chen­seg­ment (2.001 bis 5.000 m²) konn­te laut Col­liers In­ter­na­tio­nal ein deut­li­cher An­stieg von 42 Pro­zent auf 27.200 m² re­gis­triert wer­den.

Die Miet­kos­ten für die An­mie­tung von Bü­ro­flä­chen in der baye­ri­schen Lan­des­haupt­stadt sind wei­ter ge­stie­gen. Die flä­chen­ge­wich­te­te Durch­schnitts­mie­te stieg im Vor­jah­res­ver­gleich um 6,3 Pro­zent auf 15,23 Euro pro Qua­drat­me­ter. „Vor al­len Din­gen in der Alt­stadt und in ein­zel­nen Teil­märk­ten in­ner­halb des Mitt­le­ren Rings wur­den Miet­preis­an­stie­ge von teil­wei­se mehr als 7 Pro­zent fest­ge­stellt, die auf die an­hal­ten­de Nach­fra­ge nach mo­der­nen Bü­ro­flä­chen in gu­ten La­gen zu­rück­zu­füh­ren sind“ er­läu­tert Sei­ler. In den üb­ri­gen Stadt­la­gen ist über­wie­gend ein An­stieg der Durch­schnitts­mie­te aus­zu­ma­chen, in den Um­land­la­gen ist die Durch­schnitts­mie­te auf­grund ein­zel­ner groß­flä­chi­ger An­mie­tun­gen auf ge­rin­gem Miet­ni­veau um 2,8 Pro­zent auf 9,79 Euro pro Qua­drat­me­ter ge­sun­ken.


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Immonachfrage sackt ab

Internetpreise nur Wunschvorstellungen

Von Gerhard Rodler

Wie all­jähr­lich stellt RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten-Netz­werk, Sta­tis­tik-Da­ten aus al­len ...tat­säch­lich in ganz Öster­reich ver­kauf­ten und ver­bü­cher­ten Im­mo­bi­li­en auf Ba­sis der Kauf­ver­trags-Samm­lung von IM­MOu­ni­ted – Mag. Ro­land Schmid zur Ver­fü­gung. „Der RE/​MAX-Im­mo­Spie­gel ent­hält die Kauf­preis-Da­ten aus al­len Im­mo­bi­li­en­käu­fen aus ganz Öster­reich. Er ist das best­mög­li­che Ab­bild der Im­mo­bi­li­en-Rea­li­tät in Öster­reich und qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv na­tür­lich al­len Preis­schät­zun­gen oder In­ter­net­prei­sen haus­hoch über­le­gen“, er­klärt Mag. An­ton E. Nen­ning, Ma­na­ging Di­rek­tor von RE/​MAX Aus­tria. „Die oft­mals prä­sen­tier­ten In­ter­net-An­ge­bots-Prei­se sind im­mer nur Wunsch­vor­stel­lun­gen der Ver­käu­fer, und man weiß nie, ob das an­ge­bo­te­ne Ob­jekt je ge­kauft wird und selbst wenn, dann nicht zu wel­chem Preis. Be­son­ders dann nicht, wenn sich die Märk­te wie jetzt mas­siv än­dern.“ Zwi­schen Jän­ner und De­zem­ber 2013 wur­den im amt­li­chen ös­ter­rei­chi­schen Grund­buch ins­ge­samt 81.447 Im­mo­bi­li­en­käu­fe ein­ge­tra­gen, also ver­bü­chert. Grund­stü­cke, Häu­ser, Ei­gen­tums­woh­nun­gen, etc. um ins­ge­samt 16,03 Mrd. Euro wech­sel­ten die Be­sit­zer.

Da­mit fiel der Wert der ge­han­del­ten Im­mo­bi­li­en im Ver­gleich zum Jahr 2013 um -8,3 Pro­zent und die An­zahl um -12,5 Pro­zent. Ei­gen­tums­woh­nun­gen, mit 28.478 Ein­hei­ten im Jahr 2013 – wie je­des Jahr der am häu­figs­ten ge­han­del­te Im­mo­bi­li­en­t­yp – wa­ren in Sum­me rück­läu­fig: näm­lich um -9,3 Pro­zent we­ni­ger als 2012. Wie­der auf den zwei­ten Platz zu­rück­ge­kehrt sind die Ge­bäu­de mit 22.951 Kaufak­ten, wenn­gleich um -8,9 Pro­zent we­ni­ger als 2012, aber im­mer noch über dem Ni­veau von 2011. In den Ver­kaufs­zah­len für Ge­bäu­de sind auch die 9.239 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in­klu­diert. Bei den Ein­fa­mi­li­en­häu­sern war ge­gen­über 2012 ein Rück­gang um -11,6 Pro­zent und -3,4 Pro­zent ge­gen­über 2011 zu ver­zeich­nen. Grund­stü­cke, 2012 noch men­gen­mä­ßig auf den 2. Platz, fie­len 2013 von 25.739 wie­der auf 21.421 Ein­hei­ten zu­rück. Der Grund­stücks­boom hat mit -16,8 Pro­zent wie­der sei­nen Bo­den ge­fun­den.


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CA Immo verkauft in Warschau

Transaktion über 115 Mio. Euro mit Bank Pekao in Polen

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo hat neu­er­lich fri­sches Geld in ihre Kas­sen ge­spült: W. P. Ca­rey Inc., ein so­ge­nann­ter Net-Lea­se-REIT (Real-Es­ta­te-In­vest­ment-Trust), der sich auf Sale-Lease­back-Fi­nan­zie­run­gen für Un­ter­neh­men, in­di­vi­du­el­le Bau­fi­nan­zie­run­gen und den Kauf von - an ein­zel­ne Päch­ter ver­mie­te­te - Net-Lea­se-Ob­jek­te spe­zia­li­siert, gab be­kannt, dass zwei sei­ner nicht bör­sen­ge­han­del­ten REIT-Part­ner, CPA®:17 - Glo­bal und CPA®:18 - Glo­bal, ge­mein­sam die Fir­men­zen­tra­le der Bank Pe­kao S.A. im pol­ni­-

Neuer Einzelhandelsfonds am Start

Ziel-Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

TIAA Hen­der­son Real Es­tate (TH Real Es­tate), das Joint Ven­ture von TIAA-CREF und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors, legt ei­nen neu­en Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds im Ein­zel­han­dels­seg­ment auf. Der „Core Ger­man Re­tail Fund“ in­ves­tiert in Ein­zel­han­dels­ob­jek­te wie Fach­markt­zen­tren, SB-Wa­ren­häu­ser, Hy­bri­de Malls und in­ner­städ­ti­sche Ein­kauf­zen­tren in Deutsch­land aus den Seg­men­ten Core und Core+. Das Ziel-In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 400 Mil­lio­nen Euro bei ei­ner er­war­te­ten Aus­schüt­-

tungs­ren­di­te auf das ein­ge­setz­te Ei­gen­ka­pi­tal von durch­schnitt­lich 5,5 Pro­zent pro Jahr. Die Fonds­lauf­zeit be­trägt zehn Jah­re, das Fremd­fi­nan­zie­rungs­vo­lu­men wird zwi­schen 40 und 45 Pro­zent der Ver­kehrs­wer­te der im Fonds be­find­li­chen Im­mo­bi­li­en lie­gen.

Für den Fonds wer­den vor­ran­gig Stand­or­te in eta­blier­ten, wett­be­werbs­fä­hi­gen La­gen deut­scher Bal­lungs­zen­tren oder Mit­tel­städ­te ge­sucht. Die Ziel­ob­jek­te sol­len min­des­tens über eine Brut­to­miet­flä­che von

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CA Immo verkauft in Warschau

Transaktion über 115 Mio. Euro mit Bank Pekao in Polen

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo hat neu­er­lich fri­sches Geld in ihre Kas­sen ge­spült: W. P. Ca­rey Inc., ein so­ge­nann­ter Net-Lea­se-REIT (Real-Es­ta­te-In­vest­ment-Trust), ...der sich auf Sale-Lease­back-Fi­nan­zie­run­gen für Un­ter­neh­men, in­di­vi­du­el­le Bau­fi­nan­zie­run­gen und den Kauf von - an ein­zel­ne Päch­ter ver­mie­te­te - Net-Lea­se-Ob­jek­te spe­zia­li­siert, gab be­kannt, dass zwei sei­ner nicht bör­sen­ge­han­del­ten REIT-Part­ner, CPA®:17 - Glo­bal und CPA®:18 - Glo­bal, ge­mein­sam die Fir­men­zen­tra­le der Bank Pe­kao S.A. im pol­ni­schen War­schau von CA Immo über­nom­men ha­ben.

Die Bank Pe­kao ist die zweit­größ­te Bank Po­lens. Die Ak­ti­en des Un­ter­neh­mens wer­den an der War­schau­er Wert­pa­pier­bör­se frei ge­han­delt. Das im Jahr 2009 von Hoch­tief er­rich­te­te Bü­ro­ge­bäu­de be­fin­det sich ent­lang der „Ein­flug­schnei­se“ auf dem Haupt­ver­kehrs­weg zwi­schen Flug­ha­fen und Stadt­zen­trum. Das mo­der­ne Bau­werk der Klas­se A wird von der Bank Pe­kao der­zeit als Haupt­sitz ge­nutzt und bie­tet über 2.000 Mit­ar­bei­tern Platz.


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Neuer Einzelhandelsfonds am Start

Ziel-Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

TIAA Hen­der­son Real Es­tate (TH Real Es­tate), das Joint Ven­ture von TIAA-CREF und Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors, legt ei­nen neu­en Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds ...im Ein­zel­han­dels­seg­ment auf. Der „Core Ger­man Re­tail Fund“ in­ves­tiert in Ein­zel­han­dels­ob­jek­te wie Fach­markt­zen­tren, SB-Wa­ren­häu­ser, Hy­bri­de Malls und in­ner­städ­ti­sche Ein­kauf­zen­tren in Deutsch­land aus den Seg­men­ten Core und Core+. Das Ziel-In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 400 Mil­lio­nen Euro bei ei­ner er­war­te­ten Aus­schüt­tungs­ren­di­te auf das ein­ge­setz­te Ei­gen­ka­pi­tal von durch­schnitt­lich 5,5 Pro­zent pro Jahr. Die Fonds­lauf­zeit be­trägt zehn Jah­re, das Fremd­fi­nan­zie­rungs­vo­lu­men wird zwi­schen 40 und 45 Pro­zent der Ver­kehrs­wer­te der im Fonds be­find­li­chen Im­mo­bi­li­en lie­gen.

Für den Fonds wer­den vor­ran­gig Stand­or­te in eta­blier­ten, wett­be­werbs­fä­hi­gen La­gen deut­scher Bal­lungs­zen­tren oder Mit­tel­städ­te ge­sucht. Die Ziel­ob­jek­te sol­len min­des­tens über eine Brut­to­miet­flä­che von 7.500 m² ver­fü­gen. Der Schwer­punkt im As­set Ma­nage­ment der Ob­jek­te liegt auf der Op­ti­mie­rung der Miet­ver­trags­lauf­zei­ten und des Mie­ter­mi­xes.


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Gespannte Ruhe in Düsseldorf

Büroflächenumsatz im ersten Quartal 2014 bei 68.000 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal konn­te der Düs­sel­dor­fer Bü­ro­ver­mie­tungs­markt (nur Stadt­ge­biet Düs­sel­dorf, ohne Um­land) in den ers­ten drei Mo­na­ten des lau­fen­den Jah­res ei­nen Bü­ro­flä­chen­um­satz in Höhe von 68.000 m² ver­zeich­nen. Dies be­deu­tet im Ver­gleich mit dem ers­ten Quar­tal 2013 (cir­ca 71.000 m² Bü­ro­flä­chen­um­satz) ei­nen leich­ten Rück­gang von rund 4 Pro­zent. Da­bei be­trug der rei­ne Ver­mie­tungs­um­satz

57.400 m². Wei­te­re 10.600 m² wur­den durch Ei­gen­nut­zer be­legt.

Ende März 2014 be­trug der Bü­ro­flä­chen­leer­stand im Düs­sel­dor­fer Stadt­ge­biet 817.100 m². Dies ent­spricht ei­ner ak­tu­el­len Leer­stands­quo­te von 10,8 Pro­zent. Ohne Be­rück­sich­ti­gung der an­ge­bo­te­nen Un­ter­miet­flä­chen be­trägt die Leer­stands­quo­te der­zeit 10 Pro­zent. Im Ver­gleich zum Stand Ende des ers­ten Quar­tals 2013 hat die Leer­stands­quo­te da­mit leicht um 0,2 Pro­-

Gespannte Ruhe in Düsseldorf

Büroflächenumsatz im ersten Quartal 2014 bei 68.000 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal konn­te der Düs­sel­dor­fer ...Bü­ro­ver­mie­tungs­markt (nur Stadt­ge­biet Düs­sel­dorf, ohne Um­land) in den ers­ten drei Mo­na­ten des lau­fen­den Jah­res ei­nen Bü­ro­flä­chen­um­satz in Höhe von 68.000 m² ver­zeich­nen. Dies be­deu­tet im Ver­gleich mit dem ers­ten Quar­tal 2013 (cir­ca 71.000 m² Bü­ro­flä­chen­um­satz) ei­nen leich­ten Rück­gang von rund 4 Pro­zent. Da­bei be­trug der rei­ne Ver­mie­tungs­um­satz 57.400 m². Wei­te­re 10.600 m² wur­den durch Ei­gen­nut­zer be­legt.

Ende März 2014 be­trug der Bü­ro­flä­chen­leer­stand im Düs­sel­dor­fer Stadt­ge­biet 817.100 m². Dies ent­spricht ei­ner ak­tu­el­len Leer­stands­quo­te von 10,8 Pro­zent. Ohne Be­rück­sich­ti­gung der an­ge­bo­te­nen Un­ter­miet­flä­chen be­trägt die Leer­stands­quo­te der­zeit 10 Pro­zent. Im Ver­gleich zum Stand Ende des ers­ten Quar­tals 2013 hat die Leer­stands­quo­te da­mit leicht um 0,2 Pro­zent­punk­te nach­ge­ge­ben. In­ner­halb der ers­ten drei Mo­na­te des Jah­res 2014 war bei der Spit­zen­mie­te im Düs­sel­dor­fer CBD kei­ne Ände­rung zu ver­mel­den. Sie no­tiert da­mit wei­ter­hin bei 27,50 Euro pro Qua­drat­me­ter und Mo­nat und da­mit cir­ca 5,8 Pro­zent hö­her als vor 12 Mo­na­ten. Wie ge­habt herrscht ein Man­gel an grö­ße­ren zu­sam­men­hän­gen­den Top-Flä­chen im CBD, der oft­mals po­ten­ziel­le Nut­zer zwingt, auf an­de­re Teil­märk­te aus­zu­wei­chen. Die ge­wich­te­te Durch­schnitts­mie­te für das Stadt­ge­biet Düs­sel­dorf ist im Jah­res­ver­gleich von ih­rem All­zeit­hoch um 2,6 Pro­zent auf nun 14,70 Euro pro Qua­drat­me­ter und Mo­nat zu­rück­ge­gan­gen. Mehr als die Hälf­te al­ler Miet­ver­trags­ab­schlüs­se im ers­ten Quar­tal sind preis­sen­si­blen Mie­tern zu­zu­ord­nen und wur­den un­ter­halb der 12,50 Euro-Mar­ke ab­ge­sch­los­sen. In der Sum­me sind dies 31.300 m² Flä­chen­um­satz.

Die Aus­sich­ten für den wei­te­ren Jah­res­ver­lauf auf dem ak­tu­ell sehr sta­bi­len Düs­sel­dor­fer Bü­ro­ver­mie­tungs­markt sind als gut ein­zu­schät­zen. Für das Ge­samt­jahr 2014 pro­gnos­ti­ziert Col­liers In­ter­na­tio­nal für das Stadt­ge­biet Düs­sel­dorf ei­nen Bü­ro­flä­chen­um­satz von min­des­tens 300.000 m².


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Karriere zum Tag: Kucera kommt

Heinz Kucera neuer Modulmanager bei GARANT Austria

Von Gerhard Rodler

Heinz Ku­ce­ra über­nimmt per 1. April die Funk­ti­on des Mo­dul­ma­na­gers bei GA­RANT Aus­tria. Er bringt mehr als 20 Jah­re Be­rufs­er­fah­rung im Ver­kauf mit. Das Team von GA­RANT Aus­tria be­kommt mit Heinz Ku­ce­ra en­ga­gier­te Un­ter­stüt­zung. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner über­nimmt ab so­fort die Funk­ti­on des Mo­dul­ma­na­gers und folgt da­mit Her­bert Schnei­der in die­ser Po­si­ti­on nach. Da­bei kom­men ihm sei­ne lang­jäh­ri­ge Be­rufs­pra­xis im Ver­trieb und Key Ac­count Ma­nage­ment un­ter­schied­lichs­ter Un­ter­neh­men und sei­ne

Träumen zum Tag: Insel Hvar zu Kaufen

Casa Gorma Villa steht zum Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die idyl­li­sche Adria-In­sel Hvar, die so­ge­nann­te »La­ven­de­lin­sel«, ist für Kroa­ti­en-Ur­lau­ber seit lan­gem ein Rei­se­ziel mit be­son­de­rer An­zie­hungs­kraft: traum­haf­te Strän­de und Land­schaf­ten, eine ein­zig­ar­ti­ge Kul­tur, me­di­ter­ra­nes Kli­ma und Es­sen. Hvar ist für Rei­sen­de ein traum­haf­ter Ort mit Ge­heim­tip­pqua­li­tät, für Ei­gen­tü­mer ein at­trak­ti­ves In­vest­ment. Ak­tu­ell steht die Casa Gor­ma Vil­la zum Ver­kauf – pro­vi­si­ons­frei, di­rekt vom Be­sit­zer, mit neun ex­klu­siv aus­ge­stat­te­ten 1- bis 2-Zim­mer-Apart­ments. So­wohl

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Karriere zum Tag: Kucera kommt

Heinz Kucera neuer Modulmanager bei GARANT Austria

Von Gerhard Rodler

Heinz Ku­ce­ra über­nimmt per 1. April die Funk­ti­on des Mo­dul­ma­na­gers bei GA­RANT Aus­tria. Er bringt mehr als 20 Jah­re Be­rufs­er­fah­rung ...im Ver­kauf mit. Das Team von GA­RANT Aus­tria be­kommt mit Heinz Ku­ce­ra en­ga­gier­te Un­ter­stüt­zung. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner über­nimmt ab so­fort die Funk­ti­on des Mo­dul­ma­na­gers und folgt da­mit Her­bert Schnei­der in die­ser Po­si­ti­on nach. Da­bei kom­men ihm sei­ne lang­jäh­ri­ge Be­rufs­pra­xis im Ver­trieb und Key Ac­count Ma­nage­ment un­ter­schied­lichs­ter Un­ter­neh­men und sei­ne pro­fun­de Aus­bil­dung zu­gu­te. Der 45-Jäh­ri­ge kennt nicht nur die Her­aus­for­de­run­gen sei­ner neu­en Tä­tig­keit, son­dern auch den Markt.

In sei­ner neu­en Po­si­ti­on be­treut Ku­ce­ra die Han­dels­part­ner der Mo­du­le „Wohn­pla­nung“ und „Ga­rant für gu­tes Woh­nen“. Dar­über hin­aus ist er ers­ter An­sprech­part­ner für die Lie­fe­ran­ten der Wa­ren­grup­pen Pols­ter­mö­bel, Woh­nen-Kor­pus­mö­bel, Schlaf­mö­bel, Be­leuch­tung und Tep­pi­che. „Der Mö­bel­fach­han­del muss in Öster­reich ein­fach wei­ter ge­stärkt wer­den. Be­son­ders span­nend ist mei­ne Funk­ti­on zwi­schen Han­dels­part­nern und Lie­fe­ran­ten. Die kon­struk­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit mit bei­den Grup­pen führt schließ­lich zum ge­mein­sa­men Er­folg am Markt.“


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Träumen zum Tag: Insel Hvar zu Kaufen

Casa Gorma Villa steht zum Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die idyl­li­sche Adria-In­sel Hvar, die so­ge­nann­te »La­ven­de­lin­sel«, ist für Kroa­ti­en-Ur­lau­ber seit lan­gem ein Rei­se­ziel ...mit be­son­de­rer An­zie­hungs­kraft: traum­haf­te Strän­de und Land­schaf­ten, eine ein­zig­ar­ti­ge Kul­tur, me­di­ter­ra­nes Kli­ma und Es­sen. Hvar ist für Rei­sen­de ein traum­haf­ter Ort mit Ge­heim­tip­pqua­li­tät, für Ei­gen­tü­mer ein at­trak­ti­ves In­vest­ment. Ak­tu­ell steht die Casa Gor­ma Vil­la zum Ver­kauf – pro­vi­si­ons­frei, di­rekt vom Be­sit­zer, mit neun ex­klu­siv aus­ge­stat­te­ten 1- bis 2-Zim­mer-Apart­ments. So­wohl der Er­werb der gan­zen Vil­la als auch der ein­zel­nen Apart­ments ist mög­lich. Auf Wunsch lässt sich das 1.360 m²-Grund­stück um an­gren­zen­de Flä­chen wei­ter ver­grö­ßern. Die Casa Gor­ma-Fe­ri­en­woh­nun­gen wer­den seit 2008 un­ter dem Na­men Nau­ti­lus-Bay ver­mie­tet. Mit Stamm­gäs­ten und Spon­tan-Tou­ris­ten ist die Im­mo­bi­lie seit Jah­ren bes­tens und in­ves­ti­ti­ons­si­cher fre­quen­tiert.


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