09.04.2014

Villaggio Group kauft „Galerien Parndorf“

Neue Dachmarke „Fashion Outlet Parndorf“

Von Rudolf Preyer

Der Vil­lag­gio In­vest­ment Group („Vil­lag­gio Fa­shion Out­let Parn­dorf“) ist ein Mei­len­stein in der Er­wei­te­rung des Cen­ters in Parn­dorf ge­lun­gen: Mit der Über­nah­me der di­rekt be­nach­bar­ten „Ga­le­ri­en Parn­dorf“ aus dem War­burg-Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 1 schließt Vil­lag­gio zwei Jah­re nach ih­rer Grund­stein­le­gung deut­lich zum Mit­be­wer­ber auf – die Im­mo­bi­lie (ver­miet­ba­re Flä­che rd. 11.600 m²) war bis­her Teil des von McAr­thur­G­len ge­führ­ten „De­si­gner Out­let Parn­dorf“.

„Vil­lag­gio Fa­shion Out­let Parn­dorf“ und „Ga­le­ri­en Parn­dorf“ wer­den, so wur­-

de vor­mit­tags bei ei­ner Pres­se­kon­fe­renz be­kannt­ge­ge­ben, zu­künf­tig un­ter der Dach­mar­ke „Fa­shion Out­let Parn­dorf“ ver­mark­tet, zu­dem wer­den bau­li­che Ver­schmel­zungs­maß­nah­men ge­setzt.

41 Shops ge­hen zur

Vil­lag­gio Group über, als Fi­nan­zie­rungs­part­ner konn­te

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Real Estate Clubbing

Von Dietlind Kendler

Zum zwei­ten Mal fand das Real Es­ta­te Club­bing im an­ge­sag­ten Club Cha­ya Fu­e­ra statt – und es war wie­der ein vol­ler Er­folg.

Mehr als 800 Gäs­te fei­er­ten in an­ge­neh­mer At­-

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Villaggio Group kauft „Galerien Parndorf“

Neue Dachmarke „Fashion Outlet Parndorf“

Von Rudolf Preyer

Der Vil­lag­gio In­vest­ment Group („Vil­lag­gio Fa­shion Out­let Parn­dorf“) ist ein Mei­len­stein in der Er­wei­te­rung des Cen­ters ...in Parn­dorf ge­lun­gen: Mit der Über­nah­me der di­rekt be­nach­bar­ten „Ga­le­ri­en Parn­dorf“ aus dem War­burg-Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 1 schließt Vil­lag­gio zwei Jah­re nach ih­rer Grund­stein­le­gung deut­lich zum Mit­be­wer­ber auf – die Im­mo­bi­lie (ver­miet­ba­re Flä­che rd. 11.600 m²) war bis­her Teil des von McAr­thur­G­len ge­führ­ten „De­si­gner Out­let Parn­dorf“.

„Vil­lag­gio Fa­shion Out­let Parn­dorf“ und „Ga­le­ri­en Parn­dorf“ wer­den, so wur­de vor­mit­tags bei ei­ner Pres­se­kon­fe­renz be­kannt­ge­ge­ben, zu­künf­tig un­ter der Dach­mar­ke „Fa­shion Out­let Parn­dorf“ ver­mark­tet, zu­dem wer­den bau­li­che Ver­schmel­zungs­maß­nah­men ge­setzt.

41 Shops ge­hen zur Vil­lag­gio Group über, als Fi­nan­zie­rungs­part­ner konn­te die Uni­credit Bank Aus­tria ge­won­nen wer­den. „Mit der Über­nah­me ver­grö­ßern wir un­ser En­ga­ge­ment und set­zen als star­ke, ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren­grup­pe ei­nen wei­te­ren er­folg­rei­chen Schritt am Out­let-Stand­ort Parn­dorf“, so In­ves­tor Franz A. Kol­litsch, und In­ves­tor Er­win Krau­se er­gänzt: „Wir ha­ben in Parn­dorf noch viel vor: Durch wei­te­re Ent­wick­lungs­schrit­te und die Nut­zung von Syn­er­gi­en wird die Shop­ping-De­sti­na­ti­on nach­hal­tig ge­stärkt.“

Be­reits im Fe­bru­ar über­nahm ROS Re­tail Out­let Shop­ping (Ma­na­ger Tho­mas Rei­chen­au­er und Ger­hard Graf) das Cen­ter Ma­nage­ment für das Vil­lag­gio Fa­shion Out­let Parn­dorf. „Wir freu­en uns sehr auf die neu­en Auf­ga­ben, die bei­den Cen­ter zu­sam­men­zu­füh­ren und für den Kun­den ei­nen Mehr­wert zu schaf­fen“, so Rei­chen­au­er.

Nach dem Zu­kauf ver­fügt Vil­lag­gio in Parn­dorf ak­tu­ell über 20.800 m² an ver­miet­ba­ren Flä­chen. Dem nicht ge­nug, wer­den die be­reits be­wil­lig­ten Er­wei­te­rungs­plä­ne (rd. 6.500 m², ab 2015) in An­griff ge­nom­men. „Nach Ab­schluss der Er­wei­te­rung sind wir na­he­zu gleich groß wie un­ser Mit­be­wer­ber und schaf­fen so ge­mein­sam in Parn­dorf den größ­ten Out­let Cen­ter-Stand­ort Eu­ro­pas“, so Kol­litsch. Die Vil­lag­gio In­vest­ment Group sieht im Out­let-Be­reich ein ho­hes Wachs­tums­po­ten­zi­al und plant ge­mein­sam mit ROS – als „Roll­out ei­nes schlüs­si­gen Kon­zep­tes“ (Krau­se) – be­reits wei­te­re Ex­pan­si­ons- und Ak­qui­si­ti­ons­schrit­te in Zen­tral­eu­ro­pa (vor al­lem in Nord­deutsch­land und in Ita­li­en).


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Real Estate Clubbing

ÖVI Young Professionals und ÖVI Immoakademie laden zum Clubbing

Von Dietlind Kendler

Zum zwei­ten Mal fand das Real Es­ta­te Club­bing im an­ge­sag­ten Club Cha­ya Fu­e­ra statt – und es war wie­der ein vol­ler Er­folg.

Mehr als ...800 Gäs­te fei­er­ten in an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re. Der Live-Act von Cab Ca­na­veral, The DJ with the sax, sorg­te für vol­le Tanz­flä­chen. Gro­ßer Be­liebt­heit er­freu­te sich auch der mo­bi­le Fo­to­au­to­mat, mit dem die bes­ten Au­gen­bli­cke des Abends fest­ge­hal­ten wer­den konn­ten.

Und die Gäs­te wa­ren sich ei­nig: Die Bran­che braucht so ein Club­bing! „Ich bin fest da­von über­zeugt, dass sich die­ses Event eta­blie­ren wird, und wann im­mer wir kön­nen, un­ter­stüt­zen wir das auch ger­ne“, be­tont Im­mou­ni­ted-Ei­gen­tü­mer Ro­land Schmid. Und auch Will­ha­ben.at-Ge­schäfts­füh­re­rin Ju­dith Köss­ner meint: „Wenn es Events gibt, wo wirk­lich die Jun­gen im Vor­der­grund ste­hen, ist es für uns wich­tig, auch da­bei zu sein.“

Was sich sonst noch ge­tan hat, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


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Geo-Monitoring im Kommen

Online-Gebäude-Beobachtung

Von Rudolf Preyer

Geo-Mo­ni­to­ring ist ein in­no­va­ti­ves Ver­fah­ren zur Kon­trol­le von Ver­än­de­run­gen be­ste­hen­der Bau­wer­ke – als „rund-um-die-Uhr-Über­wa­chung“ wur­de es bei­spiels­wei­se im Zuge der Um­bau­maß­nah­men für das Thea­ter Ro­nach­er ein­ge­setzt, auch das Ho­tel Park Hyatt Vi­en­na (Er­öff­nung im Som­mer 2014) wur­de wäh­rend der Bau­ar­bei­ten voll­au­to­ma­tisch be­obach­tet.

Ob bei der Sa­nie­rung von Be­stands­bau­ten, der Be­bau­ung von Bau­lü­cken zum Schutz an­gren­zen­der Ge­bäu­de, oder der

dau­er­haf­ten Über­wa­chung von Stau­däm­men: die Be­we­gun­gen an Bau­wer­ken kön­nen von Ver­mes­sung Angst, das mit der Deut­schen Fach­hoch­schu­le Karls­ru­he zu­sam­men­ar­bei­tet, mit La­sern, GPS, In­fra­rot oder Nei­gungs­sen­so­ren voll­au­to­ma­tisch, on­line und in Echt­zeit über­wacht und kon­trol­liert wer­den.

Mi­chae­la Ra­goß­nig-Angst, Ge­schäfts­füh­re­rin und Ei­gen­tü­me­rin des ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens: „Bau­wer­ke sen­den be­reits bei Ver­än­de­run­gen im

Mieten in Deutschland ziehen an

Je nach Quelle 10 bis 36 Prozent Steigerung

Von Gerhard Rodler

Je nach Quel­le – und wohl auch In­ter­pre­ta­ti­on – un­ter­schied­lich, aber doch ganz klar ist der wei­ter an­hal­ten­de Auf­wärts­trend bei den Mie­ten in Deutsch­land.

Nach ak­tu­el­len An­ga­ben des Deut­schen Mie­ter­bun­des wer­den in Uni­ver­si­täts- und Groß­städ­ten bun­des­weit bis zu 36 Pro­zent hö­he­re Mie­ten bei Neu­ver­mie­tun­gen im Ver­gleich zu Be­stands­mie­ten er­zielt. Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft kommt im Ge­gen­satz dazu mit Zah­len­an­ga­ben, die gut ein Drit­tel die­ses Wer­tes aus­ma­chen,

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Geo-Monitoring im Kommen

Online-Gebäude-Beobachtung

Von Rudolf Preyer

Geo-Mo­ni­to­ring ist ein in­no­va­ti­ves Ver­fah­ren zur Kon­trol­le von Ver­än­de­run­gen be­ste­hen­der Bau­wer­ke ...– als „rund-um-die-Uhr-Über­wa­chung“ wur­de es bei­spiels­wei­se im Zuge der Um­bau­maß­nah­men für das Thea­ter Ro­nach­er ein­ge­setzt, auch das Ho­tel Park Hyatt Vi­en­na (Er­öff­nung im Som­mer 2014) wur­de wäh­rend der Bau­ar­bei­ten voll­au­to­ma­tisch be­obach­tet.

Ob bei der Sa­nie­rung von Be­stands­bau­ten, der Be­bau­ung von Bau­lü­cken zum Schutz an­gren­zen­der Ge­bäu­de, oder der dau­er­haf­ten Über­wa­chung von Stau­däm­men: die Be­we­gun­gen an Bau­wer­ken kön­nen von Ver­mes­sung Angst, das mit der Deut­schen Fach­hoch­schu­le Karls­ru­he zu­sam­men­ar­bei­tet, mit La­sern, GPS, In­fra­rot oder Nei­gungs­sen­so­ren voll­au­to­ma­tisch, on­line und in Echt­zeit über­wacht und kon­trol­liert wer­den.

Mi­chae­la Ra­goß­nig-Angst, Ge­schäfts­füh­re­rin und Ei­gen­tü­me­rin des ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens: „Bau­wer­ke sen­den be­reits bei Ver­än­de­run­gen im Sub­mil­li­me­ter­be­reich Si­gna­le aus.“

Die FH Karls­ru­he hat die ak­tu­ell er­folg­reichs­te Soft­ware GOCA ent­wi­ckelt, die „so­gar zwi­schen rea­ler Be­dro­hung oder zu­fäl­li­ger Be­we­gung un­ter­schei­den kann und teu­re Fehl­alar­me ver­mei­det“, so Ra­goß­nig-Angst. Er­kennt das Sys­tem Be­we­gun­gen au­ßer­halb der Norm, alar­miert es so­fort alle Ver­ant­wort­li­chen via Email, SMS und vor Ort mit ei­ner Si­re­ne.


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Mieten in Deutschland ziehen an

Je nach Quelle 10 bis 36 Prozent Steigerung

Von Gerhard Rodler

Je nach Quel­le – und wohl auch In­ter­pre­ta­ti­on – un­ter­schied­lich, aber doch ganz klar ist der wei­ter an­hal­ten­de Auf­wärts­trend ...bei den Mie­ten in Deutsch­land.

Nach ak­tu­el­len An­ga­ben des Deut­schen Mie­ter­bun­des wer­den in Uni­ver­si­täts- und Groß­städ­ten bun­des­weit bis zu 36 Pro­zent hö­he­re Mie­ten bei Neu­ver­mie­tun­gen im Ver­gleich zu Be­stands­mie­ten er­zielt. Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft kommt im Ge­gen­satz dazu mit Zah­len­an­ga­ben, die gut ein Drit­tel die­ses Wer­tes aus­ma­chen, eine kräf­ti­ge Stei­ge­rung der Mie­ten bei ei­nem Neu­ab­schluss kön­nen aber auch sie be­stä­ti­gen.

Im Ver­gleich dazu hat bei­spiels­wei­se die Hans Schütt Im­mo­bi­li­en GmbH für ihre Neu­ver­mie­tun­gen 2013 eine Stei­ge­rung von durch­schnitt­lich 9,84 Pro­zent er­mit­telt.

Klaus H. Schütt, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der Hans Schütt Im­mo­bi­li­en GmbH: „Bei der in un­se­rem Be­stand er­mit­tel­ten Miet­stei­ge­rung von durch­schnitt­lich 9,84 Pro­zent kann nicht von ei­ner ´Kos­ten­ex­plo­si­on´ ge­spro­chen wer­den. Die Preis­stei­ge­rung ist auf die ge­rin­ge Neu­bau­tä­tig­keit in die­sem Markt­seg­ment zu­rück­zu­füh­ren. Zu­gleich wird Kiel als Uni­ver­si­täts­stadt im­mer at­trak­ti­ver. Für die Zu­kunft ist hier ein woh­nungs­po­li­ti­sches Kon­zept ge­for­dert.“


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Investoren shoppen Deutschland

Retail-Spitzenrenditen schon bei vier Prozent

Von Gerhard Rodler

Re­tail In­vest­ments ver­zeich­ne­ten ei­nen aus­ge­spro­chen dy­na­mi­schen Jah­res­auf­takt und konn­ten das Vor­jah­res­er­geb­nis mehr als ver­dop­peln. Mit den ins­ge­samt in­ves­tier­ten knapp 3,02 Mrd. Euro wur­de nicht nur das zweit­bes­te Er­geb­nis der letz­ten sechs Jah­re er­zielt, son­dern auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um rund 11 Pro­zent über­trof­fen.

Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Die Groß­ver­mie­tun­gen so­wie eine ge­stie­ge­ne Nach­fra-

Investmentmarkt startet lebhaft in 2014

Stuttgart auf der Überholspur

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend die An­zahl der ge­tä­tig­ten Trans­ak­tio­nen über dem Vor­jahr lag, blieb das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men des ers­ten Quar­tals hin­ter dem Vor­jah­res­wert zu­rück – was laut Col­liers Deutsch­land durch den Ver­kauf des groß­vo­lu­mi­gen Bü­low-Car­ré im Jahr 2013 be­grün­det ist.

Im ri­si­ko­aver­sen Core-Seg­ment wur­den im ers­ten Quar­tal 2014 an­ge­bots­be­dingt kei­ne nen­nens­wer­ten Trans­ak­tio­nen am Stutt­gar­ter Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt ge­tä­tigt. Hier steht der re­gen Nach­fra­ge

na­tio­na­ler wie auch in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren kein ad­äqua­tes An­ge­bot ge­gen­über, was sich bis auf wei­te­res auch nicht än­dern dürf­te. So­wohl im Core- wie auch im Non-Core-Seg­ment sind im Lau­fe des Jah­res noch­mals leicht rück­läu­fi­ge Ren­di­ten zu er­war­ten.

Mit über 60 Pro­zent konn­te die As­set­klas­se Büro im ers­ten Quar­tal 2014 laut Col­liers In­ter­na­tio­nal Stutt­gart den höchs­ten An­teil am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf sich ver­ei­nen. Ne­ben Büro- und Han­dels-

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Investoren shoppen Deutschland

Retail-Spitzenrenditen schon bei vier Prozent

Von Gerhard Rodler

Re­tail In­vest­ments ver­zeich­ne­ten ei­nen aus­ge­spro­chen dy­na­mi­schen Jah­res­auf­takt und konn­ten das Vor­jah­res­er­geb­nis ...mehr als ver­dop­peln. Mit den ins­ge­samt in­ves­tier­ten knapp 3,02 Mrd. Euro wur­de nicht nur das zweit­bes­te Er­geb­nis der letz­ten sechs Jah­re er­zielt, son­dern auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um rund 11 Pro­zent über­trof­fen.

Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­tate). Die Groß­ver­mie­tun­gen so­wie eine ge­stie­ge­ne Nach­fra­ge im mitt­le­ren und gro­ßen Flä­chen­seg­ment be­sche­ren dem Ber­li­ner Bü­ro­markt ei­nen po­si­ti­ven Jah­res­auf­takt. Über alle Grö­ßen­klas­sen hin­weg kann sich die Nach­fra­ge auf ei­nem kon­stan­ten Ni­veau hal­ten, je­doch bei den um­satz­trei­ben­den Ver­mie­tun­gen deut­lich zu­le­gen. Die wei­ter­hin an­hal­ten­de Flä­chen­ver­knap­pung so­wie die hohe Nach­fra­ge im City Be­reich lässt das Miet­preis­ni­veau noch­mals wei­ter an­stei­gen. Auch die Ber­li­ner Rand­be­zir­ke pro­fi­tie­ren von den ge­rin­gen An­ge­bots­re­ser­ven und ver­zeich­nen zu­neh­mend er­folg­rei­che Um­satz­re­sul­ta­te. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der po­si­ti­ven wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für 2014 geht Ca­tel­la von ei­nem Ge­samt­ver­mie­tungs­um­satz von min­des­tens 500.000 m² Bü­ro­flä­che aus.

Im Lau­fe des Jah­res 2013 ha­ben die Spit­zen­ren­di­ten im Ein­zel­han­dels­be­reich wei­ter nach­ge­ge­ben. Ver­ant­wort­lich hier­für ist das un­ver­än­dert gro­ße In­ves­to­ren­in­ter­esse bei gleich­zei­tig be­grenz­tem An­ge­bot im Pre­mi­um­seg­ment, was zu ei­nem stei­gen­den Wett­be­werb führt. Ak­tu­ell lie­gen die Net­to-An­fangs­ren­di­ten für in­ner­städ­ti­sche Ge­schäfts­häu­ser in den Top-La­gen der gro­ßen Stand­or­te zwi­schen 3,75 Pro­zent in Mün­chen, der ein­zi­gen Stadt wo die 4,00-%-Schwel­le be­reits un­ter­schrit­ten wur­de, und 4,35 Pro­zent in Ber­lin. Zweit­teu­ers­ter Stand­ort bleibt Ham­burg mit 4,10 Pro­zent, vor Düs­sel­dorf und Köln mit 4,15 Pro­zent. Aber auch Frank­furt liegt mit 4,20 Pro­zent na­he­zu gleich­auf. Im Durch­schnitt der sechs wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­te liegt die Spit­zen­ren­di­te bei 4,12 Pro­zent und er­reicht da­mit ei­nen his­to­ri­schen Tief­stand. Für Shop­ping Cen­ter ist die Spit­zen­ren­di­te ak­tu­ell bei etwa 4,75 Pro­zent an­zu­set­zen. Teu­rer ge­wor­den sind auch Fach­markt­zen­tren, die mitt­ler­wei­le 6,00 Pro­zent er­zie­len so­wie ein­zel­ne Fach­märk­te, bei de­nen die Spit­zen­ren­di­te auf 6,50 Pro­zent ge­sun­ken ist.


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Investmentmarkt startet lebhaft in 2014

Stuttgart auf der Überholspur

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend die An­zahl der ge­tä­tig­ten Trans­ak­tio­nen über dem Vor­jahr lag, blieb das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men des ers­ten ...Quar­tals hin­ter dem Vor­jah­res­wert zu­rück – was laut Col­liers Deutsch­land durch den Ver­kauf des groß­vo­lu­mi­gen Bü­low-Car­ré im Jahr 2013 be­grün­det ist.

Im ri­si­ko­aver­sen Core-Seg­ment wur­den im ers­ten Quar­tal 2014 an­ge­bots­be­dingt kei­ne nen­nens­wer­ten Trans­ak­tio­nen am Stutt­gar­ter Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt ge­tä­tigt. Hier steht der re­gen Nach­fra­ge na­tio­na­ler wie auch in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren kein ad­äqua­tes An­ge­bot ge­gen­über, was sich bis auf wei­te­res auch nicht än­dern dürf­te. So­wohl im Core- wie auch im Non-Core-Seg­ment sind im Lau­fe des Jah­res noch­mals leicht rück­läu­fi­ge Ren­di­ten zu er­war­ten.

Mit über 60 Pro­zent konn­te die As­set­klas­se Büro im ers­ten Quar­tal 2014 laut Col­liers In­ter­na­tio­nal Stutt­gart den höchs­ten An­teil am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf sich ver­ei­nen. Ne­ben Büro- und Han­dels­ob­jek­ten be­steht in Stutt­gart und der Re­gi­on zu­dem eine rege Nach­fra­ge nach ge­werb­li­chen In­vest­ments der As­set­klas­sen Ho­tel und Lo­gis­tik. Deut­sche In­ves­to­ren be­herrsch­ten im ers­ten Quar­tal 2014 das Markt­ge­sche­hen, wo­bei Col­liers In­ter­na­tio­nal Stutt­gart den An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men an­ge­sichts de­ren re­ger Nach­fra­ge für das Jahr 2014 er­neut mit 25 bis 30 Pro­zent pro­gnos­ti­ziert.


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Karriere zum Tag: Neu bei publity

Die neue Kapitalverwaltungsgesellschaft beruft Aufsichtsrat

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty AG hat mit der pu­bli­ty Per­for­mance GmbH die de­si­gnier­te Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft ge­grün­det und Joa­chim Hür­ter, Ma­rio Lin­kies und Wolf­gang Fail­lard als Auf­sichts­rä­te be­stellt.

Die pu­bli­ty Per­for­mance GmbH, ge­grün­det vom Leip­zi­ger In­itia­tor pu­bli­ty AG, hat als de­si­gnier­te Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) Joa­chim Hür­ter (Vor­sit­zen­der), Ma­rio Lin­kies und Wolf­gang Faillard zu den Mit­glie­dern des Auf­sichts­ra­tes be­stellt. Der Auf­sichts­rat der KVG übt

Griechenland zum Tag: Jetzt geht's los

Steuersenkung lockt nun doch erste Auslandskäufer

Von Gerhard Rodler

Der Markt für Lu­xus­wohn­im­mo­bi­li­en und Zweit­wohn­sit­ze auf Rho­dos be­fin­det sich im Auf­schwung. Nach er­heb­li­chen Schwan­kun­gen auf dem grie­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt in­fol­ge der Eu­ro­kri­se ver­zeich­net Engel & Völ­kers seit 2013 ei­nen kon­ti­nu­ier­li­chen An­stieg der An­fra­gen nach ex­klu­si­ven Wohn­im­mo­bi­li­en.

Die hohe Nach­fra­ge lässt das Preis­ni­veau deut­lich stei­gen. „Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­ten wir mit knapp 13.000 Euro pro Qua­drat­me­ter ei­nen Re­kord­preis er­zie-

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Karriere zum Tag: Neu bei publity

Die neue Kapitalverwaltungsgesellschaft beruft Aufsichtsrat

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty AG hat mit der pu­bli­ty Per­for­mance GmbH die de­si­gnier­te Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft ge­grün­det ...und Joa­chim Hür­ter, Ma­rio Lin­kies und Wolf­gang Fail­lard als Auf­sichts­rä­te be­stellt.

Die pu­bli­ty Per­for­mance GmbH, ge­grün­det vom Leip­zi­ger In­itia­tor pu­bli­ty AG, hat als de­si­gnier­te Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) Joa­chim Hür­ter (Vor­sit­zen­der), Ma­rio Lin­kies und Wolf­gang Faillard zu den Mit­glie­dern des Auf­sichts­ra­tes be­stellt. Der Auf­sichts­rat der KVG übt sei­ne Tä­tig­keit im In­ter­esse der An­le­ger des von der Ge­sell­schaft ver­wal­te­ten In­vest­ment­ver­mö­gens nach Maß­ga­be der Ge­set­ze, des Ge­sell­schafts­ver­tra­ges so­wie der Ge­schäfts­ord­nung aus. Der Auf­sichts­rat hat fer­ner die Auf­ga­be, die Ge­schäfts­füh­rung zu über­wa­chen; da­bei sind die Mit­glie­der des Auf­sichts­rats al­lein den In­ter­es­sen der An­le­ger ver­pflich­tet.

Joa­chim Hür­ter (Foto) ist stu­dier­ter Be­triebs­wirt, Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer. Wolf­gang Fail­lard ist Rechts­an­walt, Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer. Bei­de sind Part­ner der So­zie­tät Dr. Halft/​Loh­mar/​Fail­lard/​Hür­ter, Wirt­schafts­prü­fer, Rechts­an­wäl­te, Steu­er­be­ra­ter in Köln. Ma­rio Lin­kies stu­dier­te Fi­nanz- und Bank­wirt­schaft so­wie Au­ßen­han­del und lei­tet heu­te die in­ter­na­tio­na­le Be­ra­tungs­grup­pe LIN­KIES. Ma­nage­ment Con­sul­ting.

Die de­si­gnier­te Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft, die pu­bli­ty Per­for­mance GmbH, über­nimmt die Pla­nung, Kon­zep­ti­on und Auf­la­ge von ge­schlos­se­nen In­vest­ment­ver­mö­gen für Pri­vat­an­le­ger so­wie de­ren Ver­mö­gens­ver­wal­tung. In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te sind vor­wie­gend deut­sche Im­mo­bi­li­en aus Ban­ken­ver­wer­tung. Die pu­bli­ty Per­for­mance GmbH über­nimmt ins­be­son­de­re die Auf­ga­ben des Port­fo­lio- und Ri­si­ko­ma­nage­ments, die Aus­wahl der Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de, die Fonds­ver­wal­tung, das Con­trol­ling so­wie die Ko­or­di­na­ti­on des Ver­triebs.


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Griechenland zum Tag: Jetzt geht's los

Steuersenkung lockt nun doch erste Auslandskäufer

Von Gerhard Rodler

Der Markt für Lu­xus­wohn­im­mo­bi­li­en und Zweit­wohn­sit­ze auf Rho­dos be­fin­det sich im Auf­schwung. Nach er­heb­li­chen Schwan­kun­gen ...auf dem grie­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt in­fol­ge der Eu­ro­kri­se ver­zeich­net Engel & Völ­kers seit 2013 ei­nen kon­ti­nu­ier­li­chen An­stieg der An­fra­gen nach ex­klu­si­ven Wohn­im­mo­bi­li­en.

Die hohe Nach­fra­ge lässt das Preis­ni­veau deut­lich stei­gen. „Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­ten wir mit knapp 13.000 Euro pro Qua­drat­me­ter ei­nen Re­kord­preis er­zie­len“, sagt Ge­org Pe­tras, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers Rho­dos.

Den Markt­auf­schwung führt En­gel & Völ­kers un­ter ande­rem auf die all­ge­mei­ne welt­wei­te Unsi­cher­heit auf­grund schwan­ken­der Ak­ti­en­kur­se zu­rück und den da­mit ver­bun­de­nen Wunsch vie­ler Men­schen, in sta­bi­le Sach­wer­te zu in­ves­tie­ren. Die am 1. Ja­nu­ar 2014 in Kraft ge­tre­te­ne Sen­kung des Grund­er­werbs­steu­er­sat­zes von zehn auf drei Pro­zent be­güns­tigt die­se Ent­wick­lung.

Un­ter den in­ter­na­tio­na­len Käu­fern do­mi­nie­ren ak­tu­ell Deut­sche, Englän­der, Öster­rei­cher, Schwei­zer, Bel­gi­er so­wie Käu­fer aus Nicht-EU-Staa­ten den Markt. Nicht-EU-Bür­ger er­hal­ten beim Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie im Wert von 250.000 Euro oder mehr eine fünf­jäh­ri­ge Auf­ent­halts­er­laub­nis, die be­lie­big oft ver­län­gert wer­den kann. Da­her rech­net Ge­org Pe­tras mit ei­nem An­stieg der Nach­fra­ge be­son­ders aus dem Na­hen Os­ten so­wie aus Russ­land. Auf­grund des An­fra­ge­plus der ver­gan­ge­nen Mo­na­te und der ge­stie­ge­nen An­zahl an Ver­käu­fen geht der Im­mo­bi­li­en­ex­per­te von wei­ter stei­gen­den Prei­sen in 2014 aus. „Im­mo­bi­li­en in Grie­chen­land stel­len wie­der eine gute In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit dar, da Käu­fer nach dem Durch­schrei­ten der Tal­soh­le der Im­mo­bi­li­en­prei­se ih­nen ein ho­hes Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al zu­spre­chen“, so Pe­tras.


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