02.04.2014

Ansturm auf US-Luxusimmobilien

Preise steigen jetzt wieder stark

Von Gerhard Rodler aus Los Angeles

Der Im­mo­bi­li­en­markt in den USA hat sei­ne alte Best­form fast wie­der ganz so er­reicht, als ob es eine Kri­se nie ge­ge­ben hät­te. Am meis­ten da­von konn­ten die Markt­teil­neh­mer in Flo­ri­da und Ka­li­for­ni­en pro­fi­tie­ren. Die Spit­zen­wer­te für ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en in den Best­la­gen von Mia­mi sind in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten um rund 25 Pro­zent ge­stie­gen, freu­en sich die Ver­tre­ter Flo­ri­das am Ran­de des welt­wei­ten IBC-Kon­gres­ses in Los Ange­les. Eine kon­stant hohe Nach­fra­ge trifft auf ein zu ge­rin­ges An­ge­bot, für das ins­be­son­de­re aus­län­di­sche In­ves­to­ren be­reit sind, im­mer

hö­he­re Prei­se zu zah­len. Vor al­lem Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Häu­ser in ers­ter Mee­res­li­nie in den Top­la­gen von Bri­ckell, South of Fifth (SoFi), Mia­mi Beach und Sun­ny Is­les ab ei­ner Mio. US-Dol­lar (ca. 718.000 Euro) sind bei der in­ter­na­-

tio­na­len Kli­en­tel be­gehrt. Die Prei­se für eine ex­klu­si­-

Weiter

EU: Weniger Demokratie

Von Dietlind Kendler

„Statt die be­ste­hen­den De­mo­kra­tie-De­fi­zi­te ab­zu­bau­en, wer­den in der Eu­ro­päi­schen Uni­on neue ge­schaf­fen. Zwei In­stru­men­te ste­hen im Mit­tel­punkt: So ge­nann­te "de­le­gier­te Rechts­-

Weiter

Ansturm auf US-Luxusimmobilien

Preise steigen jetzt wieder stark

Von Gerhard Rodler aus Los Angeles

Der Im­mo­bi­li­en­markt in den USA hat sei­ne alte Best­form fast wie­der ganz so er­reicht, als ob es eine Kri­se nie ge­ge­ben hät­te. Am meis­ten ...da­von konn­ten die Markt­teil­neh­mer in Flo­ri­da und Ka­li­for­ni­en pro­fi­tie­ren. Die Spit­zen­wer­te für ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en in den Best­la­gen von Mia­mi sind in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten um rund 25 Pro­zent ge­stie­gen, freu­en sich die Ver­tre­ter Flo­ri­das am Ran­de des welt­wei­ten IBC-Kon­gres­ses in Los Ange­les. Eine kon­stant hohe Nach­fra­ge trifft auf ein zu ge­rin­ges An­ge­bot, für das ins­be­son­de­re aus­län­di­sche In­ves­to­ren be­reit sind, im­mer hö­he­re Prei­se zu zah­len. Vor al­lem Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Häu­ser in ers­ter Mee­res­li­nie in den Top­la­gen von Bri­ckell, South of Fifth (SoFi), Mia­mi Beach und Sun­ny Is­les ab ei­ner Mio. US-Dol­lar (ca. 718.000 Euro) sind bei der in­ter­na­tio­na­len Kli­en­tel be­gehrt. Die Prei­se für eine ex­klu­si­ve Ei­gen­tums­woh­nung in Bri­ckell lie­gen zwi­schen 400 und 600 US-Dol­lar pro Qua­drat­fuß (ca. 3.100 bis 4.600 Euro pro Qua­drat­me­ter).

In SoFi und Sun­ny Isle wer­den für hoch­wer­ti­ge Wohn­im­mo­bi­li­en Kauf­prei­se zwi­schen 1.500 und 3.000 US-Dol­lar pro Qua­drat­fuß (ca. 11.600 bis 23.200 Euro pro Qua­drat­me­ter) be­zahlt. Lie­gen­schaf­ten in den be­gehr­ten Hoch­häu­sern di­rekt am Strand kos­ten zwi­schen sechs und 30 Mio. US-Dol­lar (ca. 4,3 bis 21,5 Mio. Euro).

In ver­ein­zel­ten, sehr hoch­wer­ti­gen Neu­bau­pro­jek­ten in Mia­mi Beach wer­den für Wohn­im­mo­bi­li­en in ers­ter Mee­res­li­nie bis zu 50 Mio. US-Dol­lar er­zielt (ca. 35,9 Mio. Euro). Zu den be­kann­tes­ten und ge­frag­tes­ten La­gen in Mia­mi Beach zählt das Art Decó Vier­tel South Beach. Dar­über hin­aus sind die ex­klu­si­ven Ge­gen­den Bal Har­bour, North Bay Road, Palm Is­land, Star Is­land, Ve­ne­ti­an Is­land und Sun­set Is­land sehr be­gehrt.

Süd­lich von Mia­mi Beach liegt Key Bis­ca­y­ne, eine wei­te­re klei­ne, der Küs­te vor­ge­la­ger­te In­sel, die ei­nen at­trak­ti­ven Mix aus hoch­wer­ti­gen Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Strand­häu­sern bie­tet. Hier le­ben be­son­ders vie­le Fa­mi­li­en, die die Nähe zum Was­ser so­wie die Si­cher­heit und den fa­mi­liä­ren Le­bens­stil der Ge­mein­de schät­zen. Ein Ein­fa­mi­li­en­haus in ers­ter Mee­res­li­nie kos­tet hier ab 10,5 Mio. US-Dol­lar (ca. 7,5 Mio. Euro) auf­wärts. Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen wer­den zwi­schen 1,5 und mehr als fünf Mio. US-Dol­lar (ca. 1,1 bis 3,6 Mio. Euro) ge­zahlt.

Ähn­lich mun­ter geht es auch in Ka­li­for­ni­en zu, wo für die Best­la­gen eben­falls Prei­se ge­zahlt wer­den, die vor drei Jah­ren un­denk­bar er­schie­nen sind. Durch­schnitt­li­che Wert­stei­ge­rung in den wirk­lich gu­ten La­gen: 30 Pro­zent bin­nen zwei Jah­ren. Nach wie vor et­was zu­rück­hal­tend sind die Ban­ken, die im­mer­hin noch ge­wis­se Ei­gen­mit­tel (zwi­schen 12 und 20 Pr­zent) ver­lan­gen. Man er­in­ne­re sich: Kurz vor dem Plat­zen der Kri­se wur­den bis zu 120, manch­mal 130 Pro­zent des Im­mo­bi­li­en­wer­tes fremd fi­nan­ziert! Noch et­was hat sich in den letz­ten Jah­ren ge­än­dert: die Lage al­lein ist nicht mehr aus­schlag­ge­bend: Ne­ben ei­ner 1A-Lage ge­hö­ren für vie­le Kun­den der neus­te Tech­nik­stan­dard bei Si­cher­heits­vor­rich­tun­gen, Be­leuch­tung, Fens­tern und En­ter­tain­ment­ge­rä­ten wie Heim­ki­no, aber auch ein Wein­kel­ler und bei Apart­ment­an­la­gen an den Wohn­kom­plex an­ge­schlos­se­ne Top-Re­stau­rants zu den wich­tigs­ten Kauf­kri­te­ri­en.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_regioplan_02_image.gif

EU: Weniger Demokratie

Von Dietlind Kendler

„Statt die be­ste­hen­den De­mo­kra­tie-De­fi­zi­te ab­zu­bau­en, wer­den in der Eu­ro­päi­schen Uni­on neue ge­schaf­fen. Zwei In­stru­men­te ste­hen im Mit­tel­punkt: So ge­nann­te "de­le­gier­te Rechts­ak­te", die der Kom­mis­si­on das Recht ein­räu­men Be­stim­mun­gen aus­zu­ar­bei­ten, um­zu­set­zen und mit Sank­tio­nen zu be­le­gen. Und: Ver­ord­nun­gen. Das ist be­son­ders ver­wir­rend, weil in der EU Ge­set­ze, die das Par­la­ment mit Zu­stim­mung des Rats be­schließt und die un­mit­tel­bar in der ge­sam­ten EU wir­ken, auch Ver­ord­nun­gen hei­ßen. Jetzt ge­win­nen aber Ver­ord­nun­gen, die die Kom­mis­si­on und die ver­schie­de­nen Auf­sichts­be­hör­den er­las­sen, an Be­deu­tung, die auch Ver­ord­nun­gen hei­ßen, un­mit­tel­bar in der ge­sam­ten EU wir­ken, aber nicht vom Par­la­ment be­sch­los­sen wur­den und so­mit de­mo­kra­tisch nicht le­gi­ti­miert sind“, er­klärt Wirt­schafs­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon.

Ba­ra­zon for­dert eine Tren­nung nach De­mo­kra­ti­schen Grund­prin­zip: Das Par­la­ment macht Ge­set­ze und Re­gie­rung und Kom­mis­si­on set­zen sie um.

Se­hen sie mehr dazu in Ba­ra­zon’s Vi­deo­kom­men­tar, den er uns zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_09_image.gif

Immobilie schlägt Lebensversicherung

Die Deutschen bevorzugen ganz klar Immobilien

Von Gerhard Rodler

Eine eine Le­bens­ver­si­che­rung oder doch lie­ber ein Spar­buch? We­der noch: Geht es um die Al­ters­vor­sor­ge, fällt die Wahl der Deut­schen zu­erst auf eine An­la­ge im Im­mo­bi­li­en­be­reich. Mehr als drei Vier­tel (77 Pro­zent) hal­ten eine selbst­ge­nutz­te Woh­nung oder ein selbst­ge­nutz­tes Haus für ge­eig­net. 68 Pro­zent wür­den sich für eine ver­mie­te­te Im­mo­bi­lie ent­schei­den. Das er­gab eine be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Be­fra­gung von An­la­ge­im­mo­bi­li­en.de. Dazu wur­den 2.000 Bür­ger in Deutsch­land be­fragt. Da­mit sind

Im­mo­bi­li­en auf­grund his­to­risch nied­ri­ger Zin­sen die in­zwi­schen be­lieb­tes­te Al­ters­vor­sor­ge der Deut­schen. Die An­la­ge-Klas­si­ker da­ge­gen ha­ben an At­trak­ti­vi­tät in der Be­völ­ke­rung ver­lo­ren: So hal­ten eine pri­va­te Ren­ten­ver­si­che­rung nur noch 57 Pro­zent für eine ge­eig­ne­te Absi­che­rung im Al­ter. Für eine Le­bens­ver­si­che­rung wür­de sich mitt­ler­wei­le nicht ein­mal mehr die Hälf­te (46 Pro­zent) ent­schei­den. Und auch ei­nen Spar­ver­trag fa­vo­ri­sie­ren nur noch 42 Pro­zent. Ins­be­son­de­re die ver­mie­te­te Im­mo­bi­-

Weiterer Startversuch

Neuausschreibung Fliegerhorst Nittner in Graz-Thalerhof

Von Gerhard Rodler

Der Flie­ger­horst Nitt­ner, di­rekt ne­ben dem Flug­ha­fen Graz-Thal­er­hof, wird er­neut – ohne Min­dest­kauf­preis – zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben. Bis spä­tes­tens Don­ners­tag, 5. Juni 2014, 12 Uhr, kön­nen bei der SIV­BEG ver­bind­li­che Kauf­an­ge­bo­te ab­ge­ge­ben wer­den.

Der Flie­ger­horst be­fin­det sich ne­ben dem Zi­vil­flug­ha­fen Graz-Thal­er­hof. Die Grund­stücks­flä­che be­trägt rund 385.000 m², da­von sind ca. 225.000 m² Wald­flä­chen. Die Lie­gen­schaft ist der­zeit als mi­li­-

2

Immobilie schlägt Lebensversicherung

Die Deutschen bevorzugen ganz klar Immobilien

Von Gerhard Rodler

Eine eine Le­bens­ver­si­che­rung oder doch lie­ber ein Spar­buch? We­der noch: Geht es um die Al­ters­vor­sor­ge, fällt die Wahl der Deut­schen ...zu­erst auf eine An­la­ge im Im­mo­bi­li­en­be­reich. Mehr als drei Vier­tel (77 Pro­zent) hal­ten eine selbst­ge­nutz­te Woh­nung oder ein selbst­ge­nutz­tes Haus für ge­eig­net. 68 Pro­zent wür­den sich für eine ver­mie­te­te Im­mo­bi­lie ent­schei­den. Das er­gab eine be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Be­fra­gung von An­la­ge­im­mo­bi­li­en.de. Dazu wur­den 2.000 Bür­ger in Deutsch­land be­fragt. Da­mit sind Im­mo­bi­li­en auf­grund his­to­risch nied­ri­ger Zin­sen die in­zwi­schen be­lieb­tes­te Al­ters­vor­sor­ge der Deut­schen. Die An­la­ge-Klas­si­ker da­ge­gen ha­ben an At­trak­ti­vi­tät in der Be­völ­ke­rung ver­lo­ren: So hal­ten eine pri­va­te Ren­ten­ver­si­che­rung nur noch 57 Pro­zent für eine ge­eig­ne­te Absi­che­rung im Al­ter. Für eine Le­bens­ver­si­che­rung wür­de sich mitt­ler­wei­le nicht ein­mal mehr die Hälf­te (46 Pro­zent) ent­schei­den. Und auch ei­nen Spar­ver­trag fa­vo­ri­sie­ren nur noch 42 Pro­zent. Ins­be­son­de­re die ver­mie­te­te Im­mo­bi­lie als Ka­pi­tal­an­la­ge ge­winnt an Be­deu­tung. Das be­legt auch das jüngs­te Ver­mö­gens­ba­ro­me­ter, das der Deut­sche Spar­kas­sen- und Gi­ro­ver­band Ende ver­gan­ge­nen Jah­res ver­öf­fent­licht hat. „Wir stel­len fest, dass im­mer mehr in­ter­es­sier­te An­le­ger ganz ge­zielt nach ei­ner Woh­nung oder ei­nem Haus zur Ver­mie­tung su­chen. Den­noch hat uns über­rascht, wie deut­lich die ver­mie­te­te Im­mo­bi­lie etwa der Le­bens­ver­si­che­rung in­zwi­schen den Rang ab­ge­lau­fen hat“, sagt Mi­cha­el Hugg­le, Ge­schäfts­füh­rer von An­la­ge­im­mo­bi­li­en.de.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Weiterer Startversuch

Neuausschreibung Fliegerhorst Nittner in Graz-Thalerhof

Von Gerhard Rodler

Der Flie­ger­horst Nitt­ner, di­rekt ne­ben dem Flug­ha­fen Graz-Thal­er­hof, wird er­neut – ohne Min­dest­kauf­preis – zum Ver­kauf ...aus­ge­schrie­ben. Bis spä­tes­tens Don­ners­tag, 5. Juni 2014, 12 Uhr, kön­nen bei der SIV­BEG ver­bind­li­che Kauf­an­ge­bo­te ab­ge­ge­ben wer­den.

Der Flie­ger­horst be­fin­det sich ne­ben dem Zi­vil­flug­ha­fen Graz-Thal­er­hof. Die Grund­stücks­flä­che be­trägt rund 385.000 m², da­von sind ca. 225.000 m² Wald­flä­chen. Die Lie­gen­schaft ist der­zeit als mi­li­tä­ri­scher Flug­platz, Frei­land und Wald ge­wid­met.

Auf der Lie­gen­schaft be­fin­den sich un­ter ande­rem zwei Flug­zeug­han­gars mit je­weils rund 3.600 m² Hal­len­flä­che so­wie ein Büro- und Un­ter­kunfts­ge­bäu­de, ein Wirt­schafts­ge­bäu­de mit Groß­kü­che und meh­re­re klei­ne­re Büro-, La­ger- und Werk­stät­ten­ge­bäu­de.

Der Flie­ger­horst Nitt­ner wird in ei­nem 2-stu­fi­gen Ver­fah­ren ohne Be­kannt­ga­be des Min­dest­kauf­prei­ses aus­ge­schrie­ben. Wäh­rend der An­ge­bots­frist (1. Stu­fe) kön­nen ver­bind­li­che Kauf­an­ge­bo­te ab­ge­ge­ben wer­den. Die drei In­ter­es­sen­ten mit den höchs­ten Kauf­preis­an­ge­bo­ten wer­den zu ei­ner münd­li­chen Ver­kaufs­ver­hand­lung (2. Stu­fe) ein­ge­la­den. Im Rah­men die­ser zwei­ten Ver­fah­rens­stu­fe wird der Meist­bie­ter er­mit­telt. So­fern die Kauf­preis­vor­stel­lun­gen der Ver­käu­fe­rin er­füllt wer­den, wird mit dem Meist­bie­ter ein Kauf­ver­trag ab­ge­sch­los­sen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

„Green City Graz“ fertig

ifa übergibt 60 Wohnungen im Niedrigenergiestandard

Von Gerhard Rodler

Auf dem ehe­ma­li­gen Ley­kam-Ge­län­de in Graz Web­ling ent­stan­den in Zu­sam­men­ar­beit mit der stei­ri­schen Lan­des­re­gie­rung 60 ge­för­der­te Woh­nun­gen. Nach der Fer­tig­stel­lung Ende März zie­hen be­reits An­fang April alle Be­woh­ner ein.

Die Green City bie­tet den künf­ti­gen Mie­tern auf ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von rund 4.100 m² kos­ten­güns­ti­ge Woh­nun­gen zwi­schen 54 m² und 90 m². Die Brut­to­mie­te für die ge­för­der­ten Woh­nun­gen be­trägt ab EUR 6,50/​m². Alle Woh­nun­gen ver­fü­gen

Mietvertragslaufzeiten bei Büro stabil

Aber nach wie vor dominieren kurze Laufzeiten

Von Gerhard Rodler

Das Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land hat die Lauf­zeit von Bü­ro­miet­ver­trä­gen un­ter­sucht, um den Pla­nungs­ho­ri­zont der Bü­ro­nut­zer ab­zu­bil­den so­wie Ei­gen­tü­mern und In­ves­to­ren eine Ein­schät­zung ge­ben zu kön­nen, in wel­chem Ab­stand sie durch­schnitt­lich mit ei­nem Mie­ter­wech­sel rech­nen müs­sen. In der ak­tu­el­len Stu­die wur­den die Lauf­zei­ten von rund 5.500 neu ab­ge­schlos­se­nen Bü­ro­miet­ver­trä­gen in Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Mün­chen und Stutt­gart im Zeit­-

raum von 2008 bis 2013 ana­ly­siert. Die durch­schnitt­lich längs­ten Miet­ver­trä­ge wur­den in A-Ob­jek­ten, also mo­derns­ten Bü­ro­im­mo­bi­li­en, re­gis­triert. Sie la­gen rund 1,0 Jah­re über den Wer­ten in B-Ob­jek­ten und rund knapp 1,5 Jah­re über den Wer­ten in C-Ob­jek­ten. Laut der Col­liers-Stu­die hat die Lage in­ner­halb des Stadt­ge­bie­tes nur ei­nen sehr ge­rin­gen Ein­fluss auf die durch­schnitt­li­che Lauf­zeit der Miet­ver­trä­ge. Wäh­rend die Miet­ver­trags­lauf­zeit in den zen­tra­len City-La­gen der ana­ly­sier­ten Stand­or­te bei

3

„Green City Graz“ fertig

ifa übergibt 60 Wohnungen im Niedrigenergiestandard

Von Gerhard Rodler

Auf dem ehe­ma­li­gen Ley­kam-Ge­län­de in Graz Web­ling ent­stan­den in Zu­sam­men­ar­beit mit der stei­ri­schen Lan­des­re­gie­rung ...60 ge­för­der­te Woh­nun­gen. Nach der Fer­tig­stel­lung Ende März zie­hen be­reits An­fang April alle Be­woh­ner ein.

Die Green City bie­tet den künf­ti­gen Mie­tern auf ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von rund 4.100 m² kos­ten­güns­ti­ge Woh­nun­gen zwi­schen 54 m² und 90 m². Die Brut­to­mie­te für die ge­för­der­ten Woh­nun­gen be­trägt ab EUR 6,50/​m². Alle Woh­nun­gen ver­fü­gen über groß­zü­gi­ge Bal­ko­ne bzw. Ter­ras­sen zwi­schen 12 m² und 40 m². Im Zuge der Ge­ne­ral­sa­nie­rung nach Nied­rig­en­er­gie­stan­dard wur­de der neue Wohn­park an die Fern­wär­me an­ge­sch­los­sen und mit so­la­rer Warm­was­ser­auf­be­rei­tung aus­ge­stat­tet.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Mietvertragslaufzeiten bei Büro stabil

Aber nach wie vor dominieren kurze Laufzeiten

Von Gerhard Rodler

Das Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land hat die Lauf­zeit von Bü­ro­miet­ver­trä­gen ...un­ter­sucht, um den Pla­nungs­ho­ri­zont der Bü­ro­nut­zer ab­zu­bil­den so­wie Ei­gen­tü­mern und In­ves­to­ren eine Ein­schät­zung ge­ben zu kön­nen, in wel­chem Ab­stand sie durch­schnitt­lich mit ei­nem Mie­ter­wech­sel rech­nen müs­sen. In der ak­tu­el­len Stu­die wur­den die Lauf­zei­ten von rund 5.500 neu ab­ge­schlos­se­nen Bü­ro­miet­ver­trä­gen in Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Mün­chen und Stutt­gart im Zeit­raum von 2008 bis 2013 ana­ly­siert. Die durch­schnitt­lich längs­ten Miet­ver­trä­ge wur­den in A-Ob­jek­ten, also mo­derns­ten Bü­ro­im­mo­bi­li­en, re­gis­triert. Sie la­gen rund 1,0 Jah­re über den Wer­ten in B-Ob­jek­ten und rund knapp 1,5 Jah­re über den Wer­ten in C-Ob­jek­ten. Laut der Col­liers-Stu­die hat die Lage in­ner­halb des Stadt­ge­bie­tes nur ei­nen sehr ge­rin­gen Ein­fluss auf die durch­schnitt­li­che Lauf­zeit der Miet­ver­trä­ge. Wäh­rend die Miet­ver­trags­lauf­zeit in den zen­tra­len City-La­gen der ana­ly­sier­ten Stand­or­te bei 5,5 Jah­ren lag, lie­fen Miet­ver­trä­ge im üb­ri­gen Stadt­ge­biet durch­schnitt­lich 5,2 Jah­re.

Die längs­ten Miet­ver­trags­lauf­zei­ten mit 5,5 bzw. 6,0 Jah­ren wur­den in Stutt­gart und Mün­chen ver­zeich­net. Ein Grund da­für ist der im Ver­gleich zu den ande­ren Top-Stand­or­ten mit je­weils rund 19 Pro­zent deut­lich hö­he­re An­teil von Miet­ver­trä­gen mit ei­ner Lauf­zeit ab sie­ben Jah­ren. Die ande­ren Städ­te lie­gen mit durch­schnitt­li­chen Miet­ver­trags­lauf­zei­ten von 4,9 (Ber­lin), 5,0 (Düs­sel­dorf) und 5,2 (Frank­furt) Jah­ren auf ei­nem je­weils ähn­li­chen Ni­veau. In Ber­lin er­reich­ten Ab­schlüs­se mit Lauf­zei­ten bis zu drei Jah­ren mit gut 31 Pro­zent den mit Ab­stand höchs­ten Markt­an­teil in den Un­ter­su­chungs­städ­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Colliers baut aus

Colliers erweitert Abteilung Investment um Bereich Residential

Von Gerhard Rodler

Col­liers In­ter­na­tio­nal Frank­furt hat seit Jah­res­an­fang die Ab­tei­lung In­vest­ment um den Be­reich Re­si­den­ti­al er­wei­tert, der von Jan Lud­wig be­treut wird.

Lud­wig wird die Ab­tei­lung aus­bau­en und sich in die­sem Zu­sam­men­hang auf die Ver­mitt­lung von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern, Wohn- und Ge­schäfts­häu­sern, Wohn­bau­grund­stü­cken, Wohn­an­la­gen und Port­fo­lio­trans­ak­tio­nen im Groß­raum Rhein-Main, so­wie im ge­sam­ten Bun­des­ge­biet fo­kus­sie­ren. Von 2008 bis 2010 war Lud­wig bei dem

Warnung zum Tag: Einbrecherprävention

Schreien schlägt ungebetene Eindringlinge in die Flucht

Von Gerhard Rodler

Gro­ßes Are­al, Bü­ro­räu­me, Werk­stät­ten mit La­ger in ei­nem In­dus­trie­ge­biet: Ide­al für Ein­bre­cher, möch­te man mei­nen. Doch weit ge­fehlt. Beim Lo­gis­tik­zen­trum der Haus­be­treu­ung Dim­mi in Lan­gen­zers­dorf erle­ben un­ge­be­te­ne Gäs­te seit kur­zem den Schreck ih­res Le­bens: Sie wer­den nicht nur ga­ran­tiert er­tappt, son­dern oben­drein noch von ei­ner don­nern­den Stim­me aus dem Laut­spre­cher „be­grüßt“. Da bleibt nur ei­nes: Die so­for­ti­ge Flucht.

Wer abends oder am Wo­chen­ende das

Ge­bäu­de als Letz­ter ver­lässt, stellt die An­la­ge scharf und kann mit ru­hi­gem Ge­wis­sen nach Hau­se ge­hen. Die Be­we­gungs­mel­der sind nun ak­ti­viert und mel­den je­den un­be­fug­ten Zu­tritt so­fort in die zen­tra­le Leit­stel­le von First­Pro­tect. Dort sit­zen spe­zi­ell ge­schul­te Mit­ar­bei­ter, die 24 Stun­den, 7 Tage die Wo­che für die Si­cher­heit ih­rer Kun­den im Ein­satz sind. Kommt es zu ei­nem Alarm, er­grei­fen sie so­fort die not­wen­di­gen Maß­nah­men. Die un­mit­tel­ba­re Re­ak­ti­on aus der Leit­stel­le wer­den die meis­ten

4

Karriere zum Tag: Colliers baut aus

Colliers erweitert Abteilung Investment um Bereich Residential

Von Gerhard Rodler

Col­liers In­ter­na­tio­nal Frank­furt hat seit Jah­res­an­fang die Ab­tei­lung In­vest­ment um den Be­reich Re­si­den­ti­al er­wei­tert, ...der von Jan Lud­wig be­treut wird.

Lud­wig wird die Ab­tei­lung aus­bau­en und sich in die­sem Zu­sam­men­hang auf die Ver­mitt­lung von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern, Wohn- und Ge­schäfts­häu­sern, Wohn­bau­grund­stü­cken, Wohn­an­la­gen und Port­fo­lio­trans­ak­tio­nen im Groß­raum Rhein-Main, so­wie im ge­sam­ten Bun­des­ge­biet fo­kus­sie­ren. Von 2008 bis 2010 war Lud­wig bei dem in Frank­furt an­säs­si­gen Im­mo­bi­li­en­bü­ro Ac­cep­tA Im­mo­bi­li­en tä­tig. Ab 2010 war er be­ra­tend und ver­mit­telnd für Ver­mie­tungs-, Ver­kaufs- so­wie An­kaufs­auf­trä­ge im Wohn­im­mo­bi­li­en­be­reich ak­tiv. Zu sei­nen Er­fol­gen zäh­len die Ver­mitt­lung von Ei­gen­tums­woh­nun­gen, Mehr- und Ein­fa­mi­li­en­häu­sern, Wohn­bau­grund­stü­cken, Um­wand­lungs­ob­jek­ten so­wie die Be­glei­tung von Kern­sa­nie­rungs­maß­nah­men von Wohn- und Ge­schäfts­häu­sern.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Warnung zum Tag: Einbrecherprävention

Schreien schlägt ungebetene Eindringlinge in die Flucht

Von Gerhard Rodler

Gro­ßes Are­al, Bü­ro­räu­me, Werk­stät­ten mit La­ger in ei­nem In­dus­trie­ge­biet: Ide­al für Ein­bre­cher, ...möch­te man mei­nen. Doch weit ge­fehlt. Beim Lo­gis­tik­zen­trum der Haus­be­treu­ung Dim­mi in Lan­gen­zers­dorf erle­ben un­ge­be­te­ne Gäs­te seit kur­zem den Schreck ih­res Le­bens: Sie wer­den nicht nur ga­ran­tiert er­tappt, son­dern oben­drein noch von ei­ner don­nern­den Stim­me aus dem Laut­spre­cher „be­grüßt“. Da bleibt nur ei­nes: Die so­for­ti­ge Flucht.

Wer abends oder am Wo­chen­ende das Ge­bäu­de als Letz­ter ver­lässt, stellt die An­la­ge scharf und kann mit ru­hi­gem Ge­wis­sen nach Hau­se ge­hen. Die Be­we­gungs­mel­der sind nun ak­ti­viert und mel­den je­den un­be­fug­ten Zu­tritt so­fort in die zen­tra­le Leit­stel­le von First­Pro­tect. Dort sit­zen spe­zi­ell ge­schul­te Mit­ar­bei­ter, die 24 Stun­den, 7 Tage die Wo­che für die Si­cher­heit ih­rer Kun­den im Ein­satz sind. Kommt es zu ei­nem Alarm, er­grei­fen sie so­fort die not­wen­di­gen Maß­nah­men. Die un­mit­tel­ba­re Re­ak­ti­on aus der Leit­stel­le wer­den die meis­ten Ein­bre­cher, die da­mit in Kon­takt ge­kom­men sind, si­cher nie ver­ges­sen: Eine bar­sche Stim­me aus dem „Nichts“, die sie mit den Wort­en „Ge­sperr­ter Be­reich. Nen­nen Sie das Kenn­wort“ an­herrscht. An­dern­falls wird mit dem so­for­ti­gen Zu­griff der Po­li­zei ge­droht.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: iStock © Thinkstock, Archiv