01.04.2014

Shopping Malls:
Stark in Bundesländern

Sieger im Westen & im Süden

Von Rudolf Preyer

Vor­ne­weg: SES (Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters) über­nimmt mit dem heu­ti­gen Tag das Cen­ter-Ma­nage­ment ei­nes der be­kann­tes­ten Kauf­häu­ser in der Ma­ria­hil­fer Stra­ße – Gern­gross! –, und er­öff­net am Frei­tag das Ma­ri­andl Cen­ter in Krems (NÖ). Weil auch Shop­ping Malls per­for­men, gibt es auch hier Sie­ger und Ver­lie­rer – be­fragt wur­den die Mie­ter der größ­ten hei­mi­schen Shop­ping Malls (Min­dest­ver­kaufs­flä­che ca. 7.000 m²), das ge­gen­ständ­li­che Ran­king ba­siert auf dem nun prä­sen­tier­ten Shop­ping­cen­ter Per­for­mance Re­port von ecos­tra und der

Stand­ort + Markt Be­ra­tungs­ge­sell­schaft. Gold geht nun an den Mes­se­park in Dorn­birn (V), Sil­ber an das Inns­bru­cker DEZ (T) und Bron­ze an den „über­ra­schen­den Auf­stei­ger“, das Neu­kauf EKZ in Spit­tal/​Drau (K). Den „Sto­-

ckerl­platz“ knapp ver­fehlt hat die Mill­en­ni­um City

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QUBIX 4 in Prag verkauft

Von Barbara Wallner

Vom tsche­chi­schen Bau­mi­nis­te­ri­um als Bau­werk des Jah­res aus­ge­zeich­net, mitt­ler­wei­le zu 93 Pro­zent ver­mie­tet und als ers­tes Ge­bäu­de Tsche­chi­ens mit LEED Pla­tin zer­ti­fi­ziert: mit

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Shopping Malls:
Stark in Bundesländern

Sieger im Westen & im Süden

Von Rudolf Preyer

Vor­ne­weg: SES (Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters) über­nimmt mit dem heu­ti­gen Tag das Cen­ter-Ma­nage­ment ei­nes der be­kann­tes­ten ...Kauf­häu­ser in der Ma­ria­hil­fer Stra­ße – Gern­gross! –, und er­öff­net am Frei­tag das Ma­ri­andl Cen­ter in Krems (NÖ). Weil auch Shop­ping Malls per­for­men, gibt es auch hier Sie­ger und Ver­lie­rer – be­fragt wur­den die Mie­ter der größ­ten hei­mi­schen Shop­ping Malls (Min­dest­ver­kaufs­flä­che ca. 7.000 m²), das ge­gen­ständ­li­che Ran­king ba­siert auf dem nun prä­sen­tier­ten Shop­ping­cen­ter Per­for­mance Re­port von ecos­tra und der Stand­ort + Markt Be­ra­tungs­ge­sell­schaft. Gold geht nun an den Mes­se­park in Dorn­birn (V), Sil­ber an das Inns­bru­cker DEZ (T) und Bron­ze an den „über­ra­schen­den Auf­stei­ger“, das Neu­kauf EKZ in Spit­tal/​Drau (K). Den „Sto­ckerl­platz“ knapp ver­fehlt hat die Mill­en­ni­um City (Rang vier) – in­zwi­schen hat sie die Funk­ti­on des Be­zirks­zen­trums von Wien-Bri­git­ten­au über­nom­men –, wäh­rend das Do­nau­zen­trum/​Do­nau­plex ge­rade noch un­ter den Top Ten (9. Platz) ist. Die Rän­ge 5-8 ge­hen an den Eu­ro­pa­park (S), das EO Ober­wart (B), den Fischa­park Wr. Neu­stadt (NÖ) und an das M4 Wörgl (T), wäh­rend sich gleich vier Shop­ping Malls um Rang 10 strei­ten – das sind die Plus City Pa­sching (OÖ), der Eu­ro­markt Kap­fen­berg (ST), das FMZ Imst (T) und der Zim­ba­park Bürs/​Blu­denz (V). Auch die Letzt­ge­reih­ten fin­den sich über­wie­gend in den Bun­des­län­dern: Rang 73 geht an das Inn­tal­cen­ter Kuf­stein (T), we­nig at­trak­tiv sind die Ga­so­me­ter City in Wien und das Salz­bur­ger Zen­trum im Berg, Vor­letz­ter wird das Te­n­orio Wolfs­berg (K), und Schluss­licht ist das West in Inns­bruck (T). Gros­so modo lie­ße sich fest­s­tel­len, dass das Um­satz-Miet-Ver­hält­nis in länd­li­che­ren Ge­gen­den bes­ser ist; dass Malls, die bis zum Jahr 2000 er­öff­ne­ten, wirt­schaft­lich er­folg­rei­cher per­for­men; dass 15 Malls aus den Top 20 eine Ge­samt­miet­flä­che (GLA) von mehr als 20.000 m² auf­wei­sen; und dass die Top-Per­for­mer un­ter den Malls ein­deu­tig jene sind, die eine Ge­schäfts­flä­che von mehr als 40.000 m² ha­ben.


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QUBIX 4 in Prag verkauft

S+B Gruppe an Fonds CS nemovitostní

Von Barbara Wallner

Vom tsche­chi­schen Bau­mi­nis­te­ri­um als Bau­werk des Jah­res aus­ge­zeich­net, mitt­ler­wei­le zu 93 Pro­zent ver­mie­tet und ...als ers­tes Ge­bäu­de Tsche­chi­ens mit LEED Pla­tin zer­ti­fi­ziert: mit die­sen Vorraus­set­zun­gen kauf­te der Fonds CS ne­mo­vi­tost­ní, ein von der REI­CO In­vest­ment ge­ma­nag­ter of­fe­ner Im­mo­bi­li­en­fonds, nun das Qubix 4 Pra­ha von Pro­jekt­ent­wick­ler S+B Grup­pe. Mit ei­nem Ver­kaufs­preis von 950 Mil­lio­nen tsche­chi­schen Kro­nen (über 35 Mil­lio­nen Euro) ist der Deal die be­deu­tends­te Trans­ak­ti­on auf dem tsche­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt seit Jah­res­be­ginn. Das Pro­jekt ver­fügt über eine Ge­samt­flä­che von na­he­zu 14.000 m² mo­der­ner Büro- und Ge­schäfts­flä­chen mit 137 Park­plät­zen in der Stet­ko­va 18. Im Jahr 2008 hat die S+B Grup­pe AG die Lie­gen­schaft er­wor­ben und das Wie­ner Ar­chi­tek­ten­bü­ro Prof. DI Ernst Hoff­mann be­auf­tragt ein Pro­jekt zu pla­nen, bei dem die vor­han­de­ne ge­sun­de Ge­bäu­de­struk­tur ge­wahrt und ein Bü­ro­pro­jekt vor­ge­se­hen wird, das den heu­ti­gen ho­hen An­sprü­chen an Büro - Neu­bau­ten in best­mög­li­cher Form ent­spricht.


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Logistik kommt in Fahrt

Geschäfte mit Logistikentwicklungen ziehen wieder an

Von Gerhard Rodler

Point­Park Pro­per­ties (P3), der auf Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te In­ves­tor, De­ve­l­oper und As­set-Ma­na­ger, ver­zeich­ne­te 2013 wie­der eine Zu­nah­me sei­ner Ent­wick­lungs­tätig­keit. Dazu zäh­len auch ei­ni­ge spe­ku­la­ti­ve Bau­vor­ha­ben, da sich die Lage am Lo­gis­tik­markt in der gan­zen EU und be­son­ders in mit­tel­eu­ro­päischen Märk­ten wie Tsche­chi­en und Po­len ver­schärft hat. Die oh­ne­hin schon hohe Nut­zungs­ra­te bei P3 stieg wei­ter, und der zu­neh­men­de Man­gel an frei­en Flächen führte ge­ge­nüber den

star­ken Zah­len von 2012 zu ei­nem Rück­gang an Neu­ver­mie­tun­gen.

P3 ver­zeich­ne­te 2013 et­was über 460.000 m² an neu­en Miet­trans­ak­tio­nen, dar­un­ter sechs neue Build-to-Suit-Pro­jek­te. Über 60 Pro­zent der Ab­schlüsse aus die­sem Jahr ge­hen auf Mit­tel­eu­ro­pa zurück. Die Gebäude­nut­zung stieg im ge­sam­ten Un­ter­neh­men­sport­fo­lio auf über 89 Pro­zent. An­fang 2013 wa­ren es noch 87 Pro­zent.

Tsche­chi­en war 2013 nach Miet­ab­schlüs­sen der größte eu­ro­päische Markt

Standardisierung bei Flächenermittlung

Neuer IPMS auf Basis des CLGE- Standards

Von Gerhard Rodler

Die welt­weit füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben sich seit Mai letz­ten Jah­res in der „In­ter­na­tio­nal Pro­per­ty Mea­su­re­ment Stan­dards Co­ali­ti­on (IPM­SC)“ zu­sam­men­ge­sch­los­sen, um ei­nen in­ter­na­tio­na­len Stan­dard zur Flä­che­nermitt­lung (In­ter­na­tio­nal Pro­per­ty Mea­su­re­ment Stan­dard, IPMS) zu er­ar­bei­ten. Der neue Stan­dard ist der ers­te sei­ner Art und wird eine ein­heit­li­che Grund­la­ge zur Flä­che­nermitt­lung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en in al­len welt­wei­ten Märk­ten schaf­fen. Als Grund­la­ge des neu­en IPMS

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Logistik kommt in Fahrt

Geschäfte mit Logistikentwicklungen ziehen wieder an

Von Gerhard Rodler

Point­Park Pro­per­ties (P3), der auf Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te In­ves­tor, De­ve­l­oper und As­set-Ma­na­ger, ...ver­zeich­ne­te 2013 wie­der eine Zu­nah­me sei­ner Ent­wick­lungs­tätig­keit. Dazu zäh­len auch ei­ni­ge spe­ku­la­ti­ve Bau­vor­ha­ben, da sich die Lage am Lo­gis­tik­markt in der gan­zen EU und be­son­ders in mit­tel­eu­ro­päischen Märk­ten wie Tsche­chi­en und Po­len ver­schärft hat. Die oh­ne­hin schon hohe Nut­zungs­ra­te bei P3 stieg wei­ter, und der zu­neh­men­de Man­gel an frei­en Flächen führte ge­ge­nüber den star­ken Zah­len von 2012 zu ei­nem Rück­gang an Neu­ver­mie­tun­gen.

P3 ver­zeich­ne­te 2013 et­was über 460.000 m² an neu­en Miet­trans­ak­tio­nen, dar­un­ter sechs neue Build-to-Suit-Pro­jek­te. Über 60 Pro­zent der Ab­schlüsse aus die­sem Jahr ge­hen auf Mit­tel­eu­ro­pa zurück. Die Gebäude­nut­zung stieg im ge­sam­ten Un­ter­neh­men­sport­fo­lio auf über 89 Pro­zent. An­fang 2013 wa­ren es noch 87 Pro­zent.

Tsche­chi­en war 2013 nach Miet­ab­schlüs­sen der größte eu­ro­päische Markt von P3 und nach Frank­reich und Deutsch­land der dritt­größte mit Blick auf die ver­mie­te­ten Flächen. Der größte Ab­schluss des Jah­res war eine 46.164 m² gro­ße Er­wei­te­rung des tsche­chi­schen Lo­gis­tik­un­ter­neh­mens Hopi im Lo­gis­tik­park Point­Park Pra­gue D1, ge­folgt von ei­ner auf 15 Jah­re ange­leg­ten Re­no­vie­rung von 41.140 m², die mit dem Obst­groß­händ­ler Uni­veg im nie­der­ländi­schen Wad­dinx­veen ver­ein­bart wur­de. Die größte Neu­ver­mie­tung war die lang­fris­ti­ge Ver­mie­tung von 30.420 m² an den glo­ba­len Lo­gis­ti­kan­bie­ter Dach­ser im Park Sa­vi­gny II im fran­zösi­schen Bur­gund.

Die Be­le­gungs­quo­te wuchs 2013 in den meis­ten Märk­ten von P3. Sie liegt au­ßer in Frank­reich und Spa­ni­en durch­ge­hend über 90 Pro­zent. In Frank­reich kam es während des Jah­res zu ei­ner deut­li­chen Er­ho­lung: Die Nut­zung stieg hier von 70 Pro­zent auf 77 Pro­zent. Spa­ni­en war der ein­zi­ge Markt, in dem die ins­ge­samt ver­mie­te­te Fläche im Lau­fe des Jah­res ab­nahm, was auf die schwe­re Wirt­schafts­kri­se in die­sem Land zurück­zu­führen ist.


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Standardisierung bei Flächenermittlung

Neuer IPMS auf Basis des CLGE- Standards

Von Gerhard Rodler

Die welt­weit füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben sich seit Mai letz­ten Jah­res in der „In­ter­na­tio­nal ...Pro­per­ty Mea­su­re­ment Stan­dards Co­ali­ti­on (IPM­SC)“ zu­sam­men­ge­sch­los­sen, um ei­nen in­ter­na­tio­na­len Stan­dard zur Flä­che­nermitt­lung (In­ter­na­tio­nal Pro­per­ty Mea­su­re­ment Stan­dard, IPMS) zu er­ar­bei­ten. Der neue Stan­dard ist der ers­te sei­ner Art und wird eine ein­heit­li­che Grund­la­ge zur Flä­che­nermitt­lung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en in al­len welt­wei­ten Märk­ten schaf­fen. Als Grund­la­ge des neu­en IPMS wird der Stan­dard des Coun­cil of Eu­ro­pean Geo­de­tic Sur­veyors (CLGE)* zur Flä­che­nermitt­lung die­nen, der be­reits in die EU-Ge­setz­ge­bung ein­ge­flos­sen ist. In die­sem Zu­sam­men­hang hat Die­ter Seitz, Vor­stands­mit­glied und Schatz­meis­ter des CLGE, die Flä­che­nermitt­lungs­richt­li­ni­en des Coun­cils of­fi­zi­ell an die IPM­SC über­ge­ben. Da­mit ist CLGE die ers­te Or­ga­ni­sa­ti­on, die ihre Ur­he­ber­rech­te of­fi­zi­ell an die IPM­SC über­gibt. Zu­dem tra­fen sich die RICS und das CLGE, zwei der 35 IPM­SC-Mit­glie­der, zu Kon­sul­ta­tio­nen mit Ver­tre­tern der EU-Kom­mis­si­on, um die wei­te­re Un­ter­stüt­zung für die in­ter­na­tio­na­len Flä­che­nermitt­lungs­stan­dards zu be­spre­chen.

Über den ak­tu­el­len IPMS-Ent­wurf für Bü­ro­im­mo­bi­li­en wird noch bis zum 4. April be­ra­ten. Er wird im Juni of­fi­zi­ell vor­ge­stellt und im Lau­fe des Jah­res in Kraft tre­ten. Alle Mit­glie­der der IPM­SC wer­den ihre ei­ge­nen Me­tho­den an den IPMS an­pas­sen.

Mit dem neu­en IPMS wird er­höh­te Trans­parenz ge­schaf­fen, die Markt­ef­fi­zi­enz ge­för­dert und das Ver­trau­en al­ler Im­mo­bi­li­en­nut­zer und -in­ves­to­ren aus­ge­baut wer­den. Schon jetzt gilt er als eine der be­deu­tends­ten Ent­wick­lun­gen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit und wird ne­ben der Stan­dar­di­sie­rung für Bü­ro­im­mo­bi­li­en auch an­de­re As­set-Klas­sen um­fas­sen, dar­un­ter Wohn-, In­dus­trie-, Ein­zel­han­dels- und Mehr­zweck­ge­bäu­de.


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Auch in Düsseldorf boomt Wohnen

Österreichische Investoren entdecken Industriemetropole

Von Gerhard Rodler

Der Markt für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser zeig­te sich im Jahr 2013 wie­der er­starkt – so das Er­geb­nis des ak­tu­el­len Grund­stücks­markt­be­rich­tes des Gutach­ter­aus­schus­ses der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf.

Ins­ge­samt 390 Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men in Höhe von 675 Mil­lio­nen Euro wech­sel­ten den Ei­gen­tü­mer. Dies ist ein An­stieg der Trans­ak­ti­ons­an­zahl von 1,9 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr. Im sel­ben Be­trach­tungs­zeit­-

Italien bricht ein

Schlechtestes Ergebnis seit den 1980er-Jahren

Von Gerhard Rodler

Un­ter dem Druck der Wirt­schafts­kri­se stöhnt die ita­lie­ni­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che we­gen dra­ma­ti­scher Ver­lus­te. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de ein Rück­gang der Trans­ak­tio­nen im Im­mo­bi­li­en­be­reich um 8,9 Pro­zent auf 904.960 ge­mel­det, das sind 88.000 we­ni­ger als im Vor­jahr. Al­ler­dings er­wies sich der Rück­gang ge­rin­ger als 2012, als noch ein Mi­nus von 24,8 Pro­zent ver­zeich­net wor­den war.

Al­lein im Be­reich Woh­nun­gen wur­de ein Rück­gang von 9,2 Pro­zent ver­zeich­net.

403.000 Woh­nun­gen wech­sel­ten den Be­sit­zer, das ist das nied­rigs­te Ni­veau seit 1985. Der Wert der ver­kauf­ten Im­mo­bi­li­en sank um 10,7 Pro­zent auf 66,8 Mrd. Euro, geht aus An­ga­ben des Be­ob­ach­tungs­zen­trums des ita­lie­ni­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes her­vor.

Im letz­ten Quar­tal 2013 ver­lang­sam­te sich der Rück­gang auf 7,5 Pro­zent. Dies gibt Ex­per­ten An­lass zur Hoff­nung, dass sich der Im­mo­bi­li­en­markt 2014 er­ho­len wer­de, mein­ten Ex­per­ten .

Wer in Ita­li­en eine Woh­nung ver­kau­fen

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Auch in Düsseldorf boomt Wohnen

Österreichische Investoren entdecken Industriemetropole

Von Gerhard Rodler

Der Markt für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser zeig­te sich im Jahr 2013 wie­der er­starkt – so das Er­geb­nis des ak­tu­el­len Grund­stücks­markt­be­rich­tes ...des Gutach­ter­aus­schus­ses der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf.

Ins­ge­samt 390 Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men in Höhe von 675 Mil­lio­nen Euro wech­sel­ten den Ei­gen­tü­mer. Dies ist ein An­stieg der Trans­ak­ti­ons­an­zahl von 1,9 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr. Im sel­ben Be­trach­tungs­zeit­raum ist das Kauf­preis­vo­lu­men pro Ob­jekt um 16,1 Pro­zent über­pro­por­tio­nal ge­stie­gen.

Der ak­tu­el­le Aus­blick auf das Jahr 2014 un­ter­streicht die Ent­wick­lung aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die Dar­le­hens­ver­ga­be der Ban­ken spielt bei den ak­tu­el­len Trans­ak­tio­nen eine un­ter­ge­ord­ne­te Rol­le, da die ak­tu­el­len In­vest­ments in Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser so­wie Wohn­an­la­gen mit ei­ner ho­hen Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te ge­tä­tigt wer­den. Zu im­mer ak­ti­ver wer­den­den Markt­teil­neh­mern ent­wi­ckeln sich auch ös­ter­rei­chi­sche De­ve­l­oper und In­ves­to­ren.


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Italien bricht ein

Schlechtestes Ergebnis seit den 1980er-Jahren

Von Gerhard Rodler

Un­ter dem Druck der Wirt­schafts­kri­se stöhnt die ita­lie­ni­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che we­gen dra­ma­ti­scher Ver­lus­te. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de ein Rück­gang der Trans­ak­tio­nen im Im­mo­bi­li­en­be­reich um 8,9 Pro­zent auf 904.960 ge­mel­det, das sind 88.000 we­ni­ger als im Vor­jahr. Al­ler­dings er­wies sich der Rück­gang ge­rin­ger als 2012, als noch ein Mi­nus von 24,8 Pro­zent ver­zeich­net wor­den war.

Al­lein im Be­reich Woh­nun­gen wur­de ein Rück­gang von 9,2 Pro­zent ver­zeich­net. 403.000 Woh­nun­gen wech­sel­ten den Be­sit­zer, das ist das nied­rigs­te Ni­veau seit 1985. Der Wert der ver­kauf­ten Im­mo­bi­li­en sank um 10,7 Pro­zent auf 66,8 Mrd. Euro, geht aus An­ga­ben des Be­ob­ach­tungs­zen­trums des ita­lie­ni­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes her­vor.

Im letz­ten Quar­tal 2013 ver­lang­sam­te sich der Rück­gang auf 7,5 Pro­zent. Dies gibt Ex­per­ten An­lass zur Hoff­nung, dass sich der Im­mo­bi­li­en­markt 2014 er­ho­len wer­de, mein­ten Ex­per­ten .

Wer in Ita­li­en eine Woh­nung ver­kau­fen will, muss im­mer län­ger war­ten, um sie los­zu­wer­den. Die Ver­käu­fer müs­sen auch im­mer stär­ke­re Preis­nach­läs­se ak­zep­tie­ren, um sich von ih­ren Im­mo­bi­li­en tren­nen zu kön­nen. Be­son­ders be­las­tet von der Kri­se im Im­mo­bi­li­en­sek­tor wa­ren die grö­ße­ren ita­lie­ni­schen Städ­te.


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Karriere zum Tag: Neuer Immo-IT-Spezialist

Ralf Seveneick ist neuer Chief Sales Officer bei PROMOS consult

Von Gerhard Rodler

Ralf Se­ve­n­eick wur­de mit so­for­ti­ger Wir­kung als Chief Sa­les Of­fi­cer in die Ge­schäfts­lei­tung der PRO­MOS con­sult GmbH be­stellt und un­ter­stützt da­mit den Wachs­tums­kurs des Ber­li­ner IT-Sys­tem­hau­ses für pro­zes­s­ef­fi­zi­en­te im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che Soft­ware­ent­wick­lun­gen. Zu­künf­tig ver­ant­wor­tet er den Ver­trieb und die Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung der PRO­MOS Grup­pe.

Gleich­zei­tig bleibt Ralf Se­ve­nick wei­ter­hin Ge­schäfts­füh­rer der IM­MO­LO­GIS GmbH, die mit ih­rer On­line-Platt­form IM­-

Sonne zum Tag: Wirtschaftsfaktor

Sonnenschutzbranche rüstet für mehr Umsätze

Von Gerhard Rodler

Dy­na­mi­scher Son­nen­schutz ist maß­geb­lich für den Ge­samt­en­er­gie­be­darf, den Wohn­kom­fort und die Ver­sor­gung mit Ta­ges­licht in Ge­bäu­den ver­ant­wort­lich. Dar­über hin­aus trägt er we­sent­lich zur Wert­schöp­fung der ös­ter­rei­chi­schen Wirt­schaft bei. Die Bran­che der hei­mi­schen Son­nen­schutz-In­dus­trie ent­wi­ckelt sich gut.

Auf den der­zeit statt­fin­den­den Bau- und Ein­rich­tungs­mes­sen in ganz Öster­reich in­ter­es­sie­ren sich so­wohl pri­va­te Bau­her­ren als auch Pla­ner und Ar­chi­tek­ten zu­neh­-

mend für fle­xi­ble Son­nen­schutz­sys­te­me. Die meist­ge­stell­te Fra­ge: “Wie ma­che ich es rich­tig?” Jo­hann Gerst­mann, Spre­cher des Bun­des­ver­ban­des Son­nen­schutz­tech­nik: „Die Be­su­cher prü­fen alle Mög­lich­kei­ten, um En­er­gie zu spa­ren und das Haus vor Über­wär­mung zu schüt­zen. Ganz be­son­de­ren Wert le­gen sie au­ßer­dem auf die Qua­li­tät und den Kom­fort von Ta­ges­licht und das Ge­fühl von Frei­heit durch un­ge­trüb­ten Blick ins Freie. Und nach wie vor geht es beim The­ma Fens­ter auch um Si­-

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Karriere zum Tag: Neuer Immo-IT-Spezialist

Ralf Seveneick ist neuer Chief Sales Officer bei PROMOS consult

Von Gerhard Rodler

Ralf Se­ve­n­eick wur­de mit so­for­ti­ger Wir­kung als Chief Sa­les Of­fi­cer in die Ge­schäfts­lei­tung der PRO­MOS con­sult GmbH ...be­stellt und un­ter­stützt da­mit den Wachs­tums­kurs des Ber­li­ner IT-Sys­tem­hau­ses für pro­zes­s­ef­fi­zi­en­te im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che Soft­ware­ent­wick­lun­gen. Zu­künf­tig ver­ant­wor­tet er den Ver­trieb und die Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung der PRO­MOS Grup­pe.

Gleich­zei­tig bleibt Ralf Se­ve­nick wei­ter­hin Ge­schäfts­füh­rer der IM­MO­LO­GIS GmbH, die mit ih­rer On­line-Platt­form IM­MO­LO­GIS die Mög­lich­keit bie­tet, im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che Pro­zes­se, wie bei­spiels­wei­se Woh­nungs­über­ga­ben, so­fort vor Ort mo­bil zu be­ar­bei­ten. Des Wei­te­ren ist er als Chief Fi­nan­ce Of­fi­cer und Chief Cust­o­m­er Of­fi­cer des PRO­MOS con­sult Toch­ter­un­ter­neh­mens PRO­MOS.FS Fa­ci­li­ty Ser­vices GmbH tä­tig.

Vor sei­nem Ein­tritt in die PRO­MOS Un­ter­neh­mens­grup­pe war Ralf Se­ve­n­eick Lei­ter Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung bei der ALBA Fa­ci­li­ty So­lu­ti­ons GmbH. Se­ve­n­eick ist seit vie­len Jah­ren in ver­schie­de­nen lei­ten­den Po­si­tio­nen und als Be­ra­ter in der Im­mo­bi­li­en­bran­che tä­tig.


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Sonne zum Tag: Wirtschaftsfaktor

Sonnenschutzbranche rüstet für mehr Umsätze

Von Gerhard Rodler

Dy­na­mi­scher Son­nen­schutz ist maß­geb­lich für den Ge­samt­en­er­gie­be­darf, den Wohn­kom­fort und die Ver­sor­gung mit ...Ta­ges­licht in Ge­bäu­den ver­ant­wort­lich. Dar­über hin­aus trägt er we­sent­lich zur Wert­schöp­fung der ös­ter­rei­chi­schen Wirt­schaft bei. Die Bran­che der hei­mi­schen Son­nen­schutz-In­dus­trie ent­wi­ckelt sich gut.

Auf den der­zeit statt­fin­den­den Bau- und Ein­rich­tungs­mes­sen in ganz Öster­reich in­ter­es­sie­ren sich so­wohl pri­va­te Bau­her­ren als auch Pla­ner und Ar­chi­tek­ten zu­neh­mend für fle­xi­ble Son­nen­schutz­sys­te­me. Die meist­ge­stell­te Fra­ge: “Wie ma­che ich es rich­tig?” Jo­hann Gerst­mann, Spre­cher des Bun­des­ver­ban­des Son­nen­schutz­tech­nik: „Die Be­su­cher prü­fen alle Mög­lich­kei­ten, um En­er­gie zu spa­ren und das Haus vor Über­wär­mung zu schüt­zen. Ganz be­son­de­ren Wert le­gen sie au­ßer­dem auf die Qua­li­tät und den Kom­fort von Ta­ges­licht und das Ge­fühl von Frei­heit durch un­ge­trüb­ten Blick ins Freie. Und nach wie vor geht es beim The­ma Fens­ter auch um Si­cher­heit und Schutz – vor neu­gie­ri­gen Bli­cken, un­ge­be­te­nen Gäs­ten oder läs­ti­gen In­sek­ten.” Wäh­rend vor ei­ni­gen Jah­ren le­dig­lich die Fra­gen “Mar­ki­se mit oder ohne Vol­ant?” oder “Wel­che Far­be soll der Roll­la­den ha­ben?” ge­stellt wur­den, su­chen heu­te Häusl­bau­er nach Ant­wor­ten zu den The­men En­er­gie­ef­fi­zi­enz, ther­mi­scher Kom­fort, Si­cher­heit und Um­welt­schutz. Die Son­nen­schutz­bran­che hat da­für vie­le Lö­sun­gen pa­rat und zählt da­her in der Bau­bran­che zu den der­zei­ti­gen Ge­win­nern. Gerst­mann: “Je­der Bau­teil wird heu­te von den zu­künf­ti­gen Nut­zern kri­tisch hin­ter­fragt und auf sei­ne Funk­tio­na­li­tät über­prüft. Zu­sätz­lich stei­gen un­se­re An­sprü­che an Wohn­kom­fort und Be­hag­lich­keit.” In­no­va­tio­nen sind also ge­fragt und be­währ­te Tech­no­lo­gi­en wie Mar­ki­sen, Raffs­to­re, Roll­lä­den und Fens­ter­lä­den wer­den per­ma­nent hin­sicht­lich Funk­ti­on und De­sign wei­ter­ent­wi­ckelt. Das zeigt sich auch in der Sta­tis­tik. 2013 fer­tig­ten die Mit­glieds­be­trie­be des Bun­des­ver­ban­des Son­nen­schutz­tech­nik ins­ge­samt 811.00 Ein­hei­ten Son­nen- und In­sek­ten­schutz an. Da­mit be­trägt der men­gen­mä­ßi­ge An­teil der BVST-Mit­glie­der am Ge­samt­markt ca. 75 Pro­zent. Gerst­mann: „Das si­chert 1.651 hei­mi­sche Ar­beits­plät­ze in der In­dus­trie und ca. das 5-Fa­che an Green Jobs in den nach­ge­la­ger­ten Dienst­leis­tungs­be­rei­chen mit ei­nem Ge­samt­um­satz jen­seits der 1-Mil­li­ar­den-Euro-Gren­ze.“ Denn zu den di­rekt in der Son­nen­schutz-In­dus­trie Be­schäf­tig­ten sind auch all jene Men­schen hin­zu­zu­zäh­len, die im Vor­feld die Bau­her­ren und Pla­ner be­ra­ten und nach­fol­gend die pro­du­zier­ten Sys­te­me fach­ge­recht lie­fern, mon­tie­ren und ser­vicie­ren. Da­her kann man der­zeit ös­ter­reich­weit von rund 10.000 Er­werbs­tä­ti­gen im Be­reich Son­nen­schutz­tech­nik aus­ge­hen.

Mehr als 25 Pro­zent der Pro­duk­te ge­hen in den Ex­port. Gerst­mann: "Die­se Zahl zeigt, dass ös­ter­rei­chi­sche Un­ter­neh­men mit ih­rer ho­hen Pro­dukt­qua­li­tät sich auch am eu­ro­päi­schen Markt durch­set­zen kön­nen. Der Bun­des­ver­band Son­nen­schutz­tech­nik kann so­mit auf eine hohe Wert­schöp­fung im ei­ge­nen Land ver­wei­sen.


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