31.03.2014

New York verblasst
hinter Hong Kong

Paris und London auf Platz drei und vier

Von Gerhard Rodler aus Los Angeles

Hong Kong ist der mit Ab­stand teu­ers­te Stand­ort für Re­tailer mit Spit­zen­mie­ten von rund 33.850 Euro/​​m²/​​Jahr. Erst auf Platz 2 liegt – weit ab­ge­sch­la­gen – New York mit 25.774 Euro/​​m²/​​Jahr und so­mit bei der Spit­zen­mie­te mit ca. 8.000 Euro/​​m² deut­lich hin­ter Hong Kong. Ein ähn­lich großer Ab­stand von mehr als 14.000 Euro/​​m² be­steht zwi­schen New York und Pa­ris, das mit 11.340 Euro/​​m²/​​Jahr knapp vor dem viert­plat­zier­ten Lon­don mit 10.594 Euro/​​m²/​​Jahr liegt.

Die Nach­fra­ge auf dem französi­schen Ein­zel­han­dels­markt kon­zen­triert sich auf erst­klas­si­ge Flächen

ins­be­son­de­re in und um Pa­ris. Das große In­ter­esse in­ter­na­tio­na­ler Ein­zelhänd­ler an den nur in be­grenz­ter An­zahl verfügba­ren Top-La­gen führte in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren in Pa­ris zu ei­nem ste­ti­gen Miet­wachs­tum. Seit dem ers­ten

Quar­tal 2012 sind die Mie­ten für Ein­zel­handels­im­mo­-

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Alles aus einer Hand

Von Dietlind Kendler

Wer bei DURST-BAU eine Woh­nung kauft erhält eine in­di­vi­du­el­le Kun­den­be­treu­ung und eine un­kom­pli­zier­te Um­set­zung. DURST-BAU ist zu­gleich Bauträger und Bau­fir­ma, der Ver­trieb

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New York verblasst
hinter Hong Kong

Paris und London auf Platz drei und vier

Von Gerhard Rodler aus Los Angeles

Hong Kong ist der mit Ab­stand teu­ers­te Stand­ort für Re­tailer mit Spit­zen­mie­ten von rund 33.850 Euro/​​m²/​​Jahr. Erst auf Platz 2 liegt – ...weit ab­ge­sch­la­gen – New York mit 25.774 Euro/​​m²/​​Jahr und so­mit bei der Spit­zen­mie­te mit ca. 8.000 Euro/​​m² deut­lich hin­ter Hong Kong. Ein ähn­lich großer Ab­stand von mehr als 14.000 Euro/​​m² be­steht zwi­schen New York und Pa­ris, das mit 11.340 Euro/​​m²/​​Jahr knapp vor dem viert­plat­zier­ten Lon­don mit 10.594 Euro/​​m²/​​Jahr liegt.

Die Nach­fra­ge auf dem französi­schen Ein­zel­han­dels­markt kon­zen­triert sich auf erst­klas­si­ge Flächen ins­be­son­de­re in und um Pa­ris. Das große In­ter­esse in­ter­na­tio­na­ler Ein­zelhänd­ler an den nur in be­grenz­ter An­zahl verfügba­ren Top-La­gen führte in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren in Pa­ris zu ei­nem ste­ti­gen Miet­wachs­tum. Seit dem ers­ten Quar­tal 2012 sind die Mie­ten für Ein­zel­handels­im­mo­bi­li­en in Top-La­gen um bis zu 80 Pro­zent ge­stie­gen. Auf­grund der an­hal­ten­den Nach­fra­ge in­ter­na­tio­na­ler Ein­zelhänd­ler an Re­tail­im­mo­bi­li­en in Haupt­ein­kaufs­straßen er­war­tet CBRE auch für 2014 ei­nen wei­te­ren An­stieg der Spit­zen­mie­ten.

Auch in Lon­don hat die hohe Nach­fra­ge des Lu­xus­seg­ments nach erst­klas­si­gen Ein­zel­han­dels­flächen die Mie­ten auf ein Re­kord­ni­veau ge­ho­ben. Als Kon­se­quenz hat die be­grenz­te Verfügbar­keit von erst­klas­si­gen Flächen zu ei­ner erhöhten Nach­fra­ge nach zweit­klas­si­gen Flächen im Zen­trum von Lon­don geführt. Da­durch ist der bri­ti­sche Markt der­zeit ex­trem ge­gensätz­lich – da Ein­kaufs­zen­tren und Ein­kaufs­straßen min­de­rer La­ge­qua­lität zu­neh­mend un­ter Leerständen und sin­ken­den Mie­ten lei­den.

Die öster­rei­chi­schen Ein­zel­han­dels­spit­zen­mie­ten wer­den laut CBRE nach wie vor in der Wie­ner In­nen­stadt er­zielt. In Top­la­gen, wie dem „Gol­de­nen Quar­tier“ oder dem Kohl­markt wer­den Spit­zen­mie­ten bis zu 320 – 350 Euro/​​m²/​​Mo­nat er­zielt.


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Alles aus einer Hand

Das exklusive DURST-BAU-Studio ist eröffnet

Von Dietlind Kendler

Wer bei DURST-BAU eine Woh­nung kauft erhält eine in­di­vi­du­el­le Kun­den­be­treu­ung und eine un­kom­pli­zier­te Um­set­zung. DURST-BAU ...ist zu­gleich Bauträger und Bau­fir­ma, der Ver­trieb er­folgt in­tern und mit dem DURST-BAU-Stu­dio fin­det nun auch die Aus­stat­tungs­be­ra­tung im Haus statt. Die Vor­tei­le für den Kun­den sind ein­deu­tig: Präsen­ta­ti­on von Aus­stat­tungs­kom­bi­na­tio­nen in Ver­bin­dung mit ei­ner maßge­schnei­der­ten Be­ra­tung.

„Die ver­schie­de­nen Aus­stat­tungs­li­ni­en sind eine raf­fi­nier­te Kom­bi­na­ti­on aus Mate­ria­li­en, De­sign und Be­schaf­fen­heit und wur­den von dem re­nom­mier­ten Ar­chi­tek­ten­team rund um NÖ Kul­tur­preis­träger Erich Ber­nard vom BWM Ar­chi­tek­ten ent­wor­fen“, erklärt Geschäftsführer von DURST-BAU Han­nes Hor­vath.

Se­hen sie mehr dazu in unse­rem Vi­de­obe­richt.


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Neue Energiebenchmark in Hallwang

Bauteilaktivierung nutzt Betonspeicherung

Von Rudolf Preyer

Nach 28 Jah­ren als Bür­ger­meis­ter von Hall­wang (Salz­burg) er­öff­ne­te Hel­mut Mödl­ham­mer am vor­letz­ten Tag sei­ner Amts­zeit das von der Ver­ei­ni­gung der Öster­rei­chi­schen Ze­ment­in­dus­trie (VÖZ) ver­an­stal­te­te Ex­per­ten­fo­rum En­er­gie­spei­cher Be­ton im neu­en Ge­mein­de­zen­trum Hall­wang (Nul­le­mis­si­ons­ge­bäu­de). Die­ses Vor­zei­ge­haus ist kom­plet­ter En­er­gie­selbst­ver­sor­ger (der Über­schuss wird an das be­nach­bar­te Ho­tel wei­ter­ver­kauft), „kei­ne ein­zi­ge Ki­lo­watt­stun­de wur­de zur Hei­zung ein­ge­setzt“, so

Mödl­ham­mer, Prä­si­dent des Öster­rei­chi­schen Ge­mein­de­bun­des bis 2017. Der neue Be­griff „Bau­teil­ak­ti­vie­rung“ meint eine in­no­va­ti­ve Tech­no­lo­gie zur Küh­lung be­zie­hungs­wei­se Wär­me­ver­sor­gung – So­lar­ener­gie wird hier­bei mit Be­ton kom­bi­niert: sämt­li­che Be­ton­bau­tei­le wie De­cken be­zie­hungs­wei­se Bo­den­plat­ten fun­gie­ren in kom­mu­na­len Bau­ten wie Kin­der­gär­ten, Schu­len, Kran­ken­häu­sern – oder eben jetzt auch in ei­nem Ge­mein­de­zen­trum – als En­er­gie­spei­cher (der Son­nen­ein­strah­lung, der Um­ge­-

Vermarktungsstart für ORBI Tower

ARE-/Soraviaprojekt in TownTown kommt auf Touren

Von Gerhard Rodler

Den Start­schuss zur Ver­mark­tung des ORBI Tower in Town­Town mel­det nun EHL-Im­mo­bi­li­en, die ge­mein­sam mit ei­nem ande­ren Mak­ler von der IWS Town­Town AG ex­klu­siv mit der Ver­mark­tung be­auf­tragt wor­den sind.

Der 102 Me­ter hohe Büro­turm mit 27 Stock­wer­ken und über 28.000 m² Büroflächen wird den be­reits zu 100 Pro­zent ver­wer­te­ten Büro­stand­ort Town­Town in Wien-Erd­berg um ein zusätz­li­ches Land­mark-Buil­ding er­wei­tern. Der Bau­be­ginn ist

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Neue Energiebenchmark in Hallwang

Bauteilaktivierung nutzt Betonspeicherung

Von Rudolf Preyer

Nach 28 Jah­ren als Bür­ger­meis­ter von Hall­wang (Salz­burg) er­öff­ne­te Hel­mut Mödl­ham­mer am vor­letz­ten Tag sei­ner Amts­zeit ...das von der Ver­ei­ni­gung der Öster­rei­chi­schen Ze­ment­in­dus­trie (VÖZ) ver­an­stal­te­te Ex­per­ten­fo­rum En­er­gie­spei­cher Be­ton im neu­en Ge­mein­de­zen­trum Hall­wang (Nul­le­mis­si­ons­ge­bäu­de). Die­ses Vor­zei­ge­haus ist kom­plet­ter En­er­gie­selbst­ver­sor­ger (der Über­schuss wird an das be­nach­bar­te Ho­tel wei­ter­ver­kauft), „kei­ne ein­zi­ge Ki­lo­watt­stun­de wur­de zur Hei­zung ein­ge­setzt“, so Mödl­ham­mer, Prä­si­dent des Öster­rei­chi­schen Ge­mein­de­bun­des bis 2017. Der neue Be­griff „Bau­teil­ak­ti­vie­rung“ meint eine in­no­va­ti­ve Tech­no­lo­gie zur Küh­lung be­zie­hungs­wei­se Wär­me­ver­sor­gung – So­lar­ener­gie wird hier­bei mit Be­ton kom­bi­niert: sämt­li­che Be­ton­bau­tei­le wie De­cken be­zie­hungs­wei­se Bo­den­plat­ten fun­gie­ren in kom­mu­na­len Bau­ten wie Kin­der­gär­ten, Schu­len, Kran­ken­häu­sern – oder eben jetzt auch in ei­nem Ge­mein­de­zen­trum – als En­er­gie­spei­cher (der Son­nen­ein­strah­lung, der Um­ge­bungs­wär­me usw.). Was den Teil­neh­mern des Fo­rums im Ge­mein­de­zen­trum Hall­wang von An­fang an po­si­tiv auf­fiel – das „an­ge­neh­me, be­stän­di­ge Raum­kli­ma ohne Zug­luft“ – konn­te Ru­dolf Zrost (Vor­stands­vor­sit­zen­der VÖZ) da­hin­ge­hend er­klä­ren, dass der Haus­tech­ni­ker, „En­er­gie­pio­nier“ Ha­rald Kus­ter (Fu­ture is Now, SBG), ex­zel­len­te Ar­beit ge­leis­tet habe; der welt­weit re­nom­mier­te Klaus Kreč (TU Wien) prä­sen­tier­te in sei­nem Vor­trag neu­es­te For­schungs­er­geb­nis­se zur Bau­teil­ak­ti­vie­rung; und Phil­ipp Stoll, Ar­chi­tekt des Ti­rol Pan­ora­ma, Stand­ort des Inns­bru­cker Rie­sen­rund­ge­mäl­des, ver­an­schau­lich­te die prak­ti­schen wie form­schö­nen Sei­ten der Bau­teil­ak­ti­vie­rung, die be­son­ders gut für das bei Kunst­wer­ken wich­ti­ge Raum­kli­ma ist (kei­ne Stau­bauf­wir­be­lung etc.).


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Vermarktungsstart für ORBI Tower

ARE-/Soraviaprojekt in TownTown kommt auf Touren

Von Gerhard Rodler

Den Start­schuss zur Ver­mark­tung des ORBI Tower in Town­Town mel­det nun EHL-Im­mo­bi­li­en, die ge­mein­sam mit ei­nem ande­ren Mak­ler von der ...IWS Town­Town AG ex­klu­siv mit der Ver­mark­tung be­auf­tragt wor­den sind.

Der 102 Me­ter hohe Büro­turm mit 27 Stock­wer­ken und über 28.000 m² Büroflächen wird den be­reits zu 100 Pro­zent ver­wer­te­ten Büro­stand­ort Town­Town in Wien-Erd­berg um ein zusätz­li­ches Land­mark-Buil­ding er­wei­tern. Der Bau­be­ginn ist abhängig von der bau­auslösen­den Vor­ver­wer­tung im Herbst 2014, die Fer­tig­stel­lung ist für Herbst 2016 ge­plant.

Bei der Ent­wick­lung des ORBI Tower wur­de be­son­de­res auf die Fak­to­ren Ef­fi­zi­enz und In­fra­struk­tur Wert ge­legt. Das En­er­gie­kon­zept wur­de un­ter ande­rem auf eine mit Fernwärme und Fernkälte ver­sorg­te Be­ton­kern­ak­ti­vie­rung, eine op­ti­mier­te Fas­sa­den­kon­struk­ti­on und erhöhte Ta­ges­licht­nut­zung auf­ge­baut.

Ge­genüber ei­nem herkömm­li­chen Büro­neu­bau kann der En­er­gie­ver­brauch im ORBI Tower so um rund 60 Pro­zent ver­rin­gert wer­den.

Ein wich­ti­ger Plus­punkt des Pro­jekts ist die außer­gewöhn­lich ver­kehrsgüns­ti­ge Lage an der Ach­se Ci­ty­Air­port. Der ORBI Tower liegt am Ver­kehrs­kno­ten Pra­ter, der Schnitts­tel­le der A23 mit der A4 Ost­au­to­bahn. Zusätz­lich wur­de das Pro­jekt­ent­wick­lungs­ge­biet Town­Town di­rekt über der U3-Sta­ti­on „Erd­berg“ er­rich­tet. So sind die In­nen­stadt und der Flug­ha­fen Wien je­weils in knapp 15 Mi­nu­ten er­reich­bar. Die In­fra­struk­tur und Gas­tro­no­mie am Stand­ort ist be­reits bes­tens aus­ge­baut und die Ein­kaufs­zen­tren Ga­so­me­ter und Wien Mit­te - The Mall be­fin­den sich nur eine be­zie­hungs­wei­se vier U-Bahn­Sta­tio­nen ent­fernt. In fünf Mi­nu­ten er­reicht man zu Fuß das Nah­er­ho­lungs­ge­biet Pra­ter.


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Kommentar zum Montag

Mietrechtsreform: Jetzt oder nie!

Von Gerhard Rodler

Wenn alle das glei­che (wenn auch ge­le­gent­lich in et­was un­ter­schied­li­che Rich­tun­gen) wol­len und sich den­noch nichts be­wegt, dann muss es sich da­bei um öster­rei­chi­sche Re­al­po­li­tik han­deln. Lei­der im­mer noch ak­tu­ells­tes Bei­spiel dafür ist die Tra­gi­komödie rund um das öster­rei­chi­sche Miet­rechts­ge­setz. Alle wol­len eine Re­form: die Wirt­schafts­kam­mer eben­so wie die Ar­bei­ter­kam­mer. Seit Jah­ren. Und es gibt so­gar eine durch­aus be­mer­kens­wert große ge­mein­sa­me Schnitt­men­ge. So ist es we­der

im Sin­ne der Kon­su­men­ten­ver­tre­ter, noch im In­ter­esse der In­ter­es­sen­ver­tre­tung der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, dass es de fac­to ein Erb­pacht­recht auf Su­per­bil­lig­mie­ten in Best­la­gen gibt. Wenn die eh schon sprichwört­li­che Hof­rats­wit­we ih­ren 3,5-Euro pro Qua­drat­me­ter In­nen­stadt­woh­nung-Miet­ver­trag re­vol­vie­rend wei­ter­ver­er­ben kann, dann nützt das nie­man­den. War­um da den­noch nichts pas­siert? Mei­ne ak­tu­el­le Theo­rie ist ein ÖVP-in­ter­ner Wett­be­werb zwi­schen Wirt­schafts­mi­nis­ter Mit­ter­leh­ner und sei­nem

OeNB leitet Verkauf von Wohnungen ein

Vier Objekte in Wien, eines in Graz

Von Barbara Wallner

Die Öster­rei­chi­sche Na­tio­nal­bank (OeNB) setzt hin­sicht­lich des an­gekündig­ten Ver­kaufs von Bank­woh­nun­gen den nächs­ten Schritt: EHL Im­mo­bi­li­en GmbH wur­de als Ex­klu­siv­mak­ler mit dem Ver­kauf der Wohnhäuser be­auf­tragt und star­tet Ende März 2014 das Bie­ter­ver­fah­ren.

„Wir ha­ben uns bei der Veräußerung der Lie­gen­schaf­ten für den Weg ei­nes trans­par­en­ten, öffent­li­chen Bie­ter­ver­fah­rens ent­schie­den, um bestmögli­che Ver­kaufs­erlöse zu er­zie­len“, so Ing. Her­mann

Klein, Geschäftsführer der OeNB-Toch­ter­ge­sell­schaft BLM Be­triebs­lie­gen­schafts Ma­nage­ment GmbH.

Bei den Lie­gen­schaf­ten mit ei­ner Ge­samtfläche von 18.762 m² han­delt es sich um vier Im­mo­bi­li­en in Best­la­gen in Wien und eine in Graz, de­ren Min­dest­ver­kaufs­preis ins­ge­samt rund 48 Mio EUR beträgt.

Zur Er­mitt­lung des Ver­kehrs­wer­tes wur­de das in­ter­na­tio­nal an­er­kann­te Dis­coun­ted-Cash­flow-Ver­fah­ren her­an­ge­zo­gen. Die­ses berück­sich­tigt Er­geb­nis­se der

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Mietrechtsreform: Jetzt oder nie!

Kommentar zum Montag

Von Gerhard Rodler

Wenn alle das glei­che (wenn auch ge­le­gent­lich in et­was un­ter­schied­li­che Rich­tun­gen) wol­len und sich den­noch nichts be­wegt, dann muss ...es sich da­bei um öster­rei­chi­sche Re­al­po­li­tik han­deln. Lei­der im­mer noch ak­tu­ells­tes Bei­spiel dafür ist die Tra­gi­komödie rund um das öster­rei­chi­sche Miet­rechts­ge­setz. Alle wol­len eine Re­form: die Wirt­schafts­kam­mer eben­so wie die Ar­bei­ter­kam­mer. Seit Jah­ren. Und es gibt so­gar eine durch­aus be­mer­kens­wert große ge­mein­sa­me Schnitt­men­ge. So ist es we­der im Sin­ne der Kon­su­men­ten­ver­tre­ter, noch im In­ter­esse der In­ter­es­sen­ver­tre­tung der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, dass es de fac­to ein Erb­pacht­recht auf Su­per­bil­lig­mie­ten in Best­la­gen gibt. Wenn die eh schon sprichwört­li­che Hof­rats­wit­we ih­ren 3,5-Euro pro Qua­drat­me­ter In­nen­stadt­woh­nung-Miet­ver­trag re­vol­vie­rend wei­ter­ver­er­ben kann, dann nützt das nie­man­den. War­um da den­noch nichts pas­siert? Mei­ne ak­tu­el­le Theo­rie ist ein ÖVP-in­ter­ner Wett­be­werb zwi­schen Wirt­schafts­mi­nis­ter Mit­ter­leh­ner und sei­nem Kon­tra­hen­ten Spin­de­leg­ger. Letz­te­rer soll we­nig In­ter­esse ha­ben, so höre ich, ers­te­rem zu ei­nem fast schon bahn­bre­chen­den Er­folg zu ver­hel­fen. Bei al­lem Verständ­nis zum (in­ner­par­tei­li­chen) Wett­be­werb: kann man dafür nicht bit­te ein et­was we­ni­ger wich­ti­ges The­ma als Spiel­ball ver­wen­den?


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OeNB leitet Verkauf von Wohnungen ein

Vier Objekte in Wien, eines in Graz

Von Barbara Wallner

Die Öster­rei­chi­sche Na­tio­nal­bank (OeNB) setzt hin­sicht­lich des an­gekündig­ten Ver­kaufs von Bank­woh­nun­gen den nächs­ten ...Schritt: EHL Im­mo­bi­li­en GmbH wur­de als Ex­klu­siv­mak­ler mit dem Ver­kauf der Wohnhäuser be­auf­tragt und star­tet Ende März 2014 das Bie­ter­ver­fah­ren.

„Wir ha­ben uns bei der Veräußerung der Lie­gen­schaf­ten für den Weg ei­nes trans­par­en­ten, öffent­li­chen Bie­ter­ver­fah­rens ent­schie­den, um bestmögli­che Ver­kaufs­erlöse zu er­zie­len“, so Ing. Her­mann Klein, Geschäftsführer der OeNB-Toch­ter­ge­sell­schaft BLM Be­triebs­lie­gen­schafts Ma­nage­ment GmbH.

Bei den Lie­gen­schaf­ten mit ei­ner Ge­samtfläche von 18.762 m² han­delt es sich um vier Im­mo­bi­li­en in Best­la­gen in Wien und eine in Graz, de­ren Min­dest­ver­kaufs­preis ins­ge­samt rund 48 Mio EUR beträgt.

Zur Er­mitt­lung des Ver­kehrs­wer­tes wur­de das in­ter­na­tio­nal an­er­kann­te Dis­coun­ted-Cash­flow-Ver­fah­ren her­an­ge­zo­gen. Die­ses berück­sich­tigt Er­geb­nis­se der Be­stands­auf­nah­me, die Lage am Rea­litäten­markt zum Stich­tag so­wie den Bau- und Er­hal­tungs­zu­stand des Ob­jek­tes. Die Be­wer­bung der Ob­jek­te er­folgt ab 28. März mit Schal­tun­gen in Wirt­schafts- und Fach­me­di­en. In­for­ma­tio­nen zu den Lie­gen­schaf­ten und zum Ab­lauf des Bie­ter­ver­fah­rens er­hal­ten In­ter­es­sen­ten über EHL Im­mo­bi­li­en.


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Karriere zum Tag: EDI-Real

Christian Kaindl ist wieder operativ tätig

Von Barbara Wallner

Beim öster­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­soft­ware-An­bie­ter EDIORG weht ein neu­er, al­ter Wind. Nach Jah­ren in der Schweiz wid­met sich Chris­ti­an Kaindl, Gründer von EDIORG, seit 1. März 2014 wie­der aus­sch­ließlich dem Un­ter­neh­men in Öster­reich und über­nimmt die ope­ra­ti­ve Geschäftsführung. „Ich habe in den letz­ten Jah­ren mit Part­nern das CRM Sys­tem ‚Or­ga­ni­sa­zia‘ ent­wi­ckelt, das ei­nen Mail­cli­ent und Pro­jekt­ma­nage­ment in­klu­diert. Die­ses enor­me Hin­ter­grund­wis­sen set­ze ich nun

Strom zum Tag: Kabellos geht auch

Strom fließt durch die Luft

Von Gerhard Rodler

ILE steht für „In­duk­ti­ve Licht Ef­fi­zi­enz“. Durch die in­duk­ti­ve - da­mit ka­bel­lo­se - Stromüber­tra­gung wer­den im De­sign von Leuch­ten neue An­wen­dun­gen möglich. Die Idee zur draht­lo­sen Stromüber­tra­gung ist mehr als 150 Jah­re alt - die prak­ti­sche An­wen­dung ge­lingt aber erst in letz­ter Zeit.

So können seit we­ni­gen Jah­ren etwa Zahnbürs­ten und Han­dys mit­tels 5-W-punktförmi­ger Stromüber­tra­gung gela­den wer­den. Jetzt gibt es auch ein Sys­tem, das nicht nur punktförmig, son­dern li­ne­ar Strom

mit höhe­rer En­er­gie über­tra­gen kann. „Der Vor­teil da­bei: Mit LED be­leuch­te­te Lich­t­e­le­men­te können an be­lie­bi­ger Stel­le auf ein Schie­nen­sys­tem auf­ge­setzt wer­den und er­hal­ten eine ka­bel­lo­se Strom­zu­fuhr. Die Lich­t­e­le­men­te können be­wegt wer­den - und neu an­ge­ord­net er­ge­ben sie auch ein neu­es Bild des Leuch­ters. Ent­wi­ckelt hat das ein in­no­va­ti­ves öster­rei­chi­sches Un­ter­neh­men, wel­ches sich sich nicht der verfügba­ren Stan­dards für 5 W be­dient. Es er­forscht und ent­wi­ckelt mit ei­nem ei­ge­nen Team ei­-

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Karriere zum Tag: EDI-Real

Christian Kaindl ist wieder operativ tätig

Von Barbara Wallner

Beim öster­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­soft­ware-An­bie­ter EDIORG weht ein neu­er, al­ter Wind. Nach Jah­ren in der Schweiz wid­met sich ...Chris­ti­an Kaindl, Gründer von EDIORG, seit 1. März 2014 wie­der aus­sch­ließlich dem Un­ter­neh­men in Öster­reich und über­nimmt die ope­ra­ti­ve Geschäftsführung. „Ich habe in den letz­ten Jah­ren mit Part­nern das CRM Sys­tem ‚Or­ga­ni­sa­zia‘ ent­wi­ckelt, das ei­nen Mail­cli­ent und Pro­jekt­ma­nage­ment in­klu­diert. Die­ses enor­me Hin­ter­grund­wis­sen set­ze ich nun auch für die Wei­ter­ent­wick­lung der Mak­ler­soft­ware und von EDIORG ein“, erläutert Kaindl wei­ter.

Für die­ses Jahr hat sich Kaindl die Zie­le hoch ge­steckt: Ne­ben dem Aus­bau der Marktführer­schaft steht die Wei­ter­ent­wick­lung von EDI-Real im Fo­kus. EDI-Real nutzt die Vor­tei­le ei­ner Cli­ent-Ser­ver Soft­ware mit Java, um die noch im­mer be­ste­hen­den Nach­tei­le von Brow­serlösun­gen wett zu ma­chen. Aber auch zusätz­li­che Ver­sio­nen der Soft­ware für Brow­ser und dem­nächst für Smart­pho­nes und Ta­bletts wer­den den Kun­den ge­bo­ten.


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Strom zum Tag: Kabellos geht auch

Strom fließt durch die Luft

Von Gerhard Rodler

ILE steht für „In­duk­ti­ve Licht Ef­fi­zi­enz“. Durch die in­duk­ti­ve - da­mit ka­bel­lo­se - Stromüber­tra­gung wer­den ...im De­sign von Leuch­ten neue An­wen­dun­gen möglich. Die Idee zur draht­lo­sen Stromüber­tra­gung ist mehr als 150 Jah­re alt - die prak­ti­sche An­wen­dung ge­lingt aber erst in letz­ter Zeit.

So können seit we­ni­gen Jah­ren etwa Zahnbürs­ten und Han­dys mit­tels 5-W-punktförmi­ger Stromüber­tra­gung gela­den wer­den. Jetzt gibt es auch ein Sys­tem, das nicht nur punktförmig, son­dern li­ne­ar Strom mit höhe­rer En­er­gie über­tra­gen kann. „Der Vor­teil da­bei: Mit LED be­leuch­te­te Lich­t­e­le­men­te können an be­lie­bi­ger Stel­le auf ein Schie­nen­sys­tem auf­ge­setzt wer­den und er­hal­ten eine ka­bel­lo­se Strom­zu­fuhr. Die Lich­t­e­le­men­te können be­wegt wer­den - und neu an­ge­ord­net er­ge­ben sie auch ein neu­es Bild des Leuch­ters. Ent­wi­ckelt hat das ein in­no­va­ti­ves öster­rei­chi­sches Un­ter­neh­men, wel­ches sich sich nicht der verfügba­ren Stan­dards für 5 W be­dient. Es er­forscht und ent­wi­ckelt mit ei­nem ei­ge­nen Team ei­gene Elek­tro­nik und lie­fert mit “ILE - In­duk­ti­ve Licht Ef­fi­zi­enz" neue An­wen­dun­gen für den Ver­brau­cher.

Schon bald wer­den wei­te­re Kny-Pro­duk­te mit ka­bel­lo­ser Stromüber­tra­gung für Möbel, Wände und Böden zur Verfügung ste­hen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: beigestellt