27.03.2014

conwert mit starkem
operativen Ergebnis

Erhöhung Vermietungserlöse, FFO I und NRI-Marge

Von Rudolf Preyer

Jo­han­nes Me­ran wird sei­ne Funk­tio­nen bei con­wert nie­der­le­gen, wie er nun be­kannt gab; Cle­mens Schnei­der ar­bei­tet sich seit sie­ben Wo­chen als CEO ein – im Pres­se­gespräch be­zeich­ne­te er sich als „Team Play­er“. Schnei­der sag­te: „Die Port­fo­li­en in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik, Un­garn und der Slo­wa­kei so­wie der Ukrai­ne möch­ten wir ver­kau­fen: con­wert wird nicht über­all sein – aber wenn, dann sehr kon­zen­triert auf­tre­ten!“ Auch wol­le man sich künf­tig aufs Core Busi­ness Woh­nen ver­le­gen.

con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE er­ziel­te im

Ge­schäfts­jahr 2013 ein ope­ra­ti­ves Er­geb­nis vor Er­trag­steu­ern (EBT) von 48,7 Mio. Euro (2012: 154,6 Mio. Euro).

Die ope­ra­ti­ven Cash­Erträge (FFO I: Funds from ope­ra­ti­ons vor Verkäu­fen und Ein­mal­ef­fek­ten)

­verbes­ser­ten sich um 61,6 Pro­zent auf 36,2 Mio. Euro.

Weiter

Wohnungsmarktbericht 2014

Von Dietlind Kendler

Im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz präsen­tier­ten EHL und BU­WOG den ge­mein­sam er­stell­ten Woh­nungs­markt­be­richt für Wien. Auf Ba­sis kon­ti­nu­ier­li­cher Markt­for­schung und

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conwert mit starkem
operativen Ergebnis

Erhöhung Vermietungserlöse, FFO I und NRI-Marge

Von Rudolf Preyer

Jo­han­nes Me­ran wird sei­ne Funk­tio­nen bei con­wert nie­der­le­gen, wie er nun be­kannt gab; Cle­mens Schnei­der ar­bei­tet sich seit sie­ben ...Wo­chen als CEO ein – im Pres­se­gespräch be­zeich­ne­te er sich als „Team Play­er“. Schnei­der sag­te: „Die Port­fo­li­en in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik, Un­garn und der Slo­wa­kei so­wie der Ukrai­ne möch­ten wir ver­kau­fen: con­wert wird nicht über­all sein – aber wenn, dann sehr kon­zen­triert auf­tre­ten!“ Auch wol­le man sich künf­tig aufs Core Busi­ness Woh­nen ver­le­gen.

con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE er­ziel­te im Ge­schäfts­jahr 2013 ein ope­ra­ti­ves Er­geb­nis vor Er­trag­steu­ern (EBT) von 48,7 Mio. Euro (2012: 154,6 Mio. Euro).

Die ope­ra­ti­ven Cash­Erträge (FFO I: Funds from ope­ra­ti­ons vor Verkäu­fen und Ein­mal­ef­fek­ten) ­verbes­ser­ten sich um 61,6 Pro­zent auf 36,2 Mio. Euro. Die Um­satz­erlöse be­tru­gen so­mit 516,4 Mio. Euro (2012: 625,1 Mio. Euro) – ins­be­son­de­re durch die planmäßig ge­rin­ge­ren Veräußerungs­erlöse. Zum 31.12. 2013 war das con­wert-Port­fo­lio ins­ge­samt 2.868,1 Mio. Euro (31.12.2012: 2.510,7 Mio. Euro) wert, be­ste­hend aus 32.120 Miet­ein­hei­ten (2012: 20.479) und 14.187 Stellplätzen (2012: 10.795) mit ei­ner Ge­samt­nutzfläche von 2,6 Mio. m² (2012: 1,9 Mio. m²).

Vor dem Hin­ter­grund der Über­nah­me der KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG und des GE Ca­pi­tal Real Es­tate Deutsch­land Port­fo­li­os stie­gen die Ver­mie­tungs­erlöse um 20,8 Pro­zent auf 227,3 Mio. Euro, die NRI-Mar­ge von 58,7 Pro­zent auf 62,2 Pro­zent. con­wert veräußerte 2013 Lie­gen­schaf­ten im Wert von 273,9 Mio. Euro (2012: 409,6 Mio. Euro), da­von sind 103,4 Mio. Euro (38 Pro­zent) Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en. Die er­ziel­ten Mar­gen la­gen mit 11,1 Pro­zent über dem IFRS-Buch­wert. Im Ge­samt­port­fo­lio hat con­wert die Leer­stands­ra­te im fünf­ten Jahr in Fol­ge ge­senkt. Zum Jah­res­en­de lag die­se bei 10,1 Pro­zent (2012: 10,7 Pro­zent). Die Ver­schul­dungs­quo­te be­trug zum Stich­tag 55,9 Pro­zent, die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te blieb un­verändert bei 35,7 Pro­zent, und das Fi­nanz­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich um 22,3 Pro­zent auf 74,7 Mio. Euro. Den Ak­ti­onären wird in der nächs­ten or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung (7.5.) eine Di­vi­den­de in Höhe von 10 Eu­ro­cent vor­ge­sch­la­gen wer­den.


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Wohnungsmarktbericht 2014

Große Nachfrag, wenig Angebot

Von Dietlind Kendler

Im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz präsen­tier­ten EHL und BU­WOG den ge­mein­sam er­stell­ten Woh­nungs­markt­be­richt für ...Wien. Auf Ba­sis kon­ti­nu­ier­li­cher Markt­for­schung und durch Aus­wer­tung zahl­rei­cher Kun­den­kon­tak­te wur­de ein um­fas­sen­der Über­blick über die An­ge­bots- und Nach­fra­gesi­tua­ti­on so­wie über die Preist­rends auf Stadt- und Be­zirks­ebe­ne er­stellt.

Laut Be­richt sind klei­ne­re, leist­ba­re Woh­nun­gen in Mie­te und Ei­gen­tum sehr ge­fragt. Die An­ge­botslücke wird bis 2015 das Vo­lu­men ei­ner Jah­res­pro­duk­ti­on über­schrei­ten.

Die Pro­gno­se zu An­ge­bot und Nach­fra­ge wird auch wei­ter­hin eine sta­bi­le und leicht stei­gen­de Ent­wick­lung der Miet- und Ei­gen­tums­prei­se be­wir­ken. (2 – 2,5 bei Mie­ten, 3 – 5 % bei Ei­gen­tum)

Im An­la­gen­be­reich sind nur noch leicht rückläufi­ge Ren­di­ten zu er­war­ten.

Ei­nen Ein­blick in die Pres­se­kon­fe­renz er­hal­ten sie in unse­rem Vi­de­obei­trag


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S IMMO AG: Gewinn gesteigert

Bruttoergebnis auf „All-Time-High“

Von Barbara Wallner

Nach ei­nem sehr er­folg­rei­chen Geschäfts­jahr 2012 habe die S IMMO AG (Bloom­berg: SPI:AV, Reu­ters: SIAG.VI) den gu­ten Trend auch im Jahr 2013 fortführen können. Das gab das Un­ter­neh­men heu­te Vor­mit­tag in ei­ner Aus­sen­dung be­kannt. Be­son­ders er­freut gibt man sich über die Stei­ge­rung des Er­geb­nis­ses je Ak­tie um 13,1 Pro­zent auf 0,41 Euro (2012: 0,36 Euro). Die Ver­wal­tungs­kos­ten konn­ten er­neut um über 8 Pro­zent re­du­ziert wer­den. Das EBIT­DA be­zo­gen auf das Im­mo­bi­li­en-

­vermögen liegt bei 5,7 Pro­zent. Im Jahr 2013 veräußerte die S IMMO AG zwölf Ob­jek­te mit ei­nem ErIös von 128,1 Mio. Euro (2012: 132,2 Mio. Euro). Der Ge­winn aus den Verkäu­fen be­lief sich auf 6,4 Mio. Euro (2012: 10,8 Mio. Euro).

Die Mie­terlöse und Erlöse aus Ho­tel­be­wirt­schaf­tung san­ken: Im Be­richts­zeit­raum be­tru­gen die Mie­terlöse 116,7 Mio. Euro (2012: 118,5 Mio. Euro) und re­flek­tier­ten die getätig­ten Im­mo­bi­li­en­verkäufe er­war­tungsgemäß, heißt es von Sei­ten der

Deutschland begehrtester Retailstandort

Einzelhändler haben starke Expansionspläne für 2014

Von Gerhard Rodler

Deutsch­land ist laut ei­ner ak­tu­el­len Stu­die des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ters CBRE welt­weit der mit Ab­stand at­trak­tivs­te Markt für Ein­zelhänd­ler. Rund 40 Pro­zent der glo­ba­len Ein­zelhänd­ler pla­nen dort 2014 Stores zu eröff­nen. Deutsch­land wur­de da­mit be­reits das zwei­te Jahr in Fol­ge als be­lieb­tes­ter Ein­zel­han­dels­markt be­wer­tet.

Auf dem zwei­ten Platz folgt Frank­reich vor Großbri­tan­ni­en. Öster­reich und Chi­na be­le­gen den vier­ten und fünf­ten Platz der at­trak­tivs­ten Märkte. Deutsch­land ist für

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Deutschland begehrtester Retailstandort

Einzelhändler haben starke Expansionspläne für 2014

Von Gerhard Rodler

Deutsch­land ist laut ei­ner ak­tu­el­len Stu­die des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ters CBRE welt­weit der mit Ab­stand at­trak­tivs­te ...Markt für Ein­zelhänd­ler. Rund 40 Pro­zent der glo­ba­len Ein­zelhänd­ler pla­nen dort 2014 Stores zu eröff­nen. Deutsch­land wur­de da­mit be­reits das zwei­te Jahr in Fol­ge als be­lieb­tes­ter Ein­zel­han­dels­markt be­wer­tet.

Auf dem zwei­ten Platz folgt Frank­reich vor Großbri­tan­ni­en. Öster­reich und Chi­na be­le­gen den vier­ten und fünf­ten Platz der at­trak­tivs­ten Märkte. Deutsch­land ist für Ein­zelhänd­ler vor al­lem durch die de­zen­tra­li­sier­te Struk­tur mit sechs na­he­zu gleich­wer­ti­gen Me­tro­po­len und mehr als 20 wei­te­ren at­trak­ti­ven Großstädten ein be­gehr­ter Stand­ort. Und: Rund 40 Pro­zent der eu­ropäischen und 14 Pro­zent der ame­ri­ka­ni­schen Ein­zelhänd­ler pla­nen Ex­pan­sio­nen in Öster­reich. Über­ra­schend ist, dass auch die CEE-Stand­or­te Tsche­chi­en und Po­len un­ter den Top 15 der Stu­die zu fin­den sind.“


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S IMMO AG: Gewinn gesteigert

Bruttoergebnis auf „All-Time-High“

Von Barbara Wallner

Nach ei­nem sehr er­folg­rei­chen Geschäfts­jahr 2012 habe die S IMMO AG (Bloom­berg: SPI:AV, Reu­ters: SIAG.VI) den gu­ten Trend auch im Jahr 2013 fortführen ...können. Das gab das Un­ter­neh­men heu­te Vor­mit­tag in ei­ner Aus­sen­dung be­kannt. Be­son­ders er­freut gibt man sich über die Stei­ge­rung des Er­geb­nis­ses je Ak­tie um 13,1 Pro­zent auf 0,41 Euro (2012: 0,36 Euro). Die Ver­wal­tungs­kos­ten konn­ten er­neut um über 8 Pro­zent re­du­ziert wer­den. Das EBIT­DA be­zo­gen auf das Im­mo­bi­li­en­vermögen liegt bei 5,7 Pro­zent. Im Jahr 2013 veräußerte die S IMMO AG zwölf Ob­jek­te mit ei­nem ErIös von 128,1 Mio. Euro (2012: 132,2 Mio. Euro). Der Ge­winn aus den Verkäu­fen be­lief sich auf 6,4 Mio. Euro (2012: 10,8 Mio. Euro).

Die Mie­terlöse und Erlöse aus Ho­tel­be­wirt­schaf­tung san­ken: Im Be­richts­zeit­raum be­tru­gen die Mie­terlöse 116,7 Mio. Euro (2012: 118,5 Mio. Euro) und re­flek­tier­ten die getätig­ten Im­mo­bi­li­en­verkäufe er­war­tungsgemäß, heißt es von Sei­ten der S IMMO. Die Erlöse aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung (Vi­en­na Mar­riott und Bu­da­pest Mar­riott Ho­tel) be­lie­fen sich auf 40,2 Mio. Euro (2012: EUR 42,0 Mio. Euro). Durch kos­ten­sei­ti­ge Ver­bes­se­run­gen hat sich das Brut­to­er­geb­nis aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung aber um 6,0 Pro­zent auf 10,5 Mio. Euro erhöht (2012: 9,9 Mio. Euro). Ins­ge­samt ver­bes­ser­te sich das Brut­to­er­geb­nis von 104,4 Mio. Euro im Jahr 2012 auf 109,6 Mio. Euro im Jahr 2013 – ein „All Time High“, heißt es in der Aus­sen­dung.

Ins­ge­samt wur­de das Geschäfts­jahr 2013 mit ei­nem Jah­resüber­schuss von 28,1 Mio. Euro (2012: 26,0 Mio. Euro) be­en­det, was ei­nem An­stieg von 7,8 Pro­zent ent­spricht. Wei­ters wur­de eine Di­vi­den­den­erhöhung an­gekündigt.


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Mobile Webseiten selten

Lediglich 10 Prozent der Immobilienmakler gehen mobil

Von Gerhard Rodler

Das Ber­li­ner Un­ter­neh­men Om­ni­mak­ler hat in den letz­ten Wo­chen eine deutsch­land­wei­te Stu­die zur Ge­stal­tung von Im­mo­bi­li­en­mak­ler Home­pages durch­geführt.

Un­ter­sucht wur­den ca. 1300 Mak­ler­sei­ten auf ihre mo­bi­le Kom­pa­ti­bi­lität so­wie ih­ren in­ter­nen Auf­bau bei der Ob­jekt­präsen­ta­ti­on. Nur 10 Pro­zent der un­ter­such­ten Im­mo­bi­li­en­mak­ler be­sit­zen eine Web­sei­te, die mobile-kom­pa­ti­bel ist. 60 Pro­zent da­von sind „re­s­pon­sive Web­sei­ten“, die nur die be­stehen­den De­sk­to­pinhal­te neu

arrangieren, aber nicht das geänder­te Nut­zer­ver­hal­ten auf dem Smart­pho­ne berück­sich­ti­gen. Le­dig­lich 40 Pro­zent der mo­bil op­ti­mier­ten Sei­ten, dem­nach nur 4 Pro­zent der ge­samt un­ter­such­ten Mak­ler­sei­ten, sind „mo­bi­le only Sei­ten“, - Web­sei­ten also, die di­rekt für die Be­son­der­hei­ten der Nut­zung auf Smart­pho­nes in Text und De­sign ge­stal­tet wur­den.

Knapp 10 Pro­zent der un­ter­such­ten Mak­ler Home­pages be­ste­hen aus ei­ner di­rek­ten Wei­ter­lei­tung zu ei­nem der großen

ARE verkauft Finanzamt

Büroschnäppchen in Waidhofen an der Thaya

Von Gerhard Rodler

Das zen­tral ge­le­ge­ne Gebäude, in dem das Fi­nanz­amt Waid­ho­fen an der Tha­ya ein­ge­mie­tet war, wird öffent­lich zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben.

Die ARE Aus­tri­an Real Es­tate De­ve­lopment GmbH ver­kauft im Auf­trag der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) ein Büro­gebäude in der Nie­der­leuth­ner­straße 12 im Zen­trum von Waid­ho­fen an der Tha­ya. Ei­gentümer der Lie­gen­schaft ist die BIG. Der Ver­kauf er­folgt im Rah­men ei­nes öffent­li­chen Bie­ter­ver­fah­rens. Ver­bind­li­che

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Mobile Webseiten selten

Lediglich 10 Prozent der Immobilienmakler gehen mobil

Von Gerhard Rodler

Das Ber­li­ner Un­ter­neh­men Om­ni­mak­ler hat in den letz­ten Wo­chen eine deutsch­land­wei­te Stu­die zur Ge­stal­tung von Im­mo­bi­li­en­mak­ler ...Home­pages durch­geführt.

Un­ter­sucht wur­den ca. 1300 Mak­ler­sei­ten auf ihre mo­bi­le Kom­pa­ti­bi­lität so­wie ih­ren in­ter­nen Auf­bau bei der Ob­jekt­präsen­ta­ti­on. Nur 10 Pro­zent der un­ter­such­ten Im­mo­bi­li­en­mak­ler be­sit­zen eine Web­sei­te, die mobile-kom­pa­ti­bel ist. 60 Pro­zent da­von sind „re­s­pon­sive Web­sei­ten“, die nur die be­stehen­den De­sk­to­pinhal­te neu arrangieren, aber nicht das geänder­te Nut­zer­ver­hal­ten auf dem Smart­pho­ne berück­sich­ti­gen. Le­dig­lich 40 Pro­zent der mo­bil op­ti­mier­ten Sei­ten, dem­nach nur 4 Pro­zent der ge­samt un­ter­such­ten Mak­ler­sei­ten, sind „mo­bi­le only Sei­ten“, - Web­sei­ten also, die di­rekt für die Be­son­der­hei­ten der Nut­zung auf Smart­pho­nes in Text und De­sign ge­stal­tet wur­den.

Knapp 10 Pro­zent der un­ter­such­ten Mak­ler Home­pages be­ste­hen aus ei­ner di­rek­ten Wei­ter­lei­tung zu ei­nem der großen Por­ta­le und ha­ben ihre Ob­jek­te gar nicht erst auf der ei­ge­nen Home­page aus­ge­stellt. 40 Pro­zent der Mak­ler nut­zen für ihre Home­page ein Bau­kas­ten­sys­tem, 45 Pro­zent da­von (also 18 Pro­zent ge­samt) nut­zen dazu Im­mo­bi­li­en­scou­t24 als Soft­ware. Das Op­ti­mie­rungs­po­ten­ti­al so­wohl in der Ge­stal­tung mo­bi­ler Web­sei­ten als auch in der Kon­zep­ti­on von Mak­ler-Web­sei­ten als voll­wer­ti­ges Mar­ke­tin­gin­stru­ment ist dem­nach groß. „Ge­rade in Zei­ten an­spruchs­vol­le­rer Ob­jek­tak­qui­se ist die Mak­ler-Web­sei­te oft­mals der ers­te Ein­druck, den der po­ten­ti­el­le Im­mo­bi­li­en­verkäufer vom Mak­ler erhält. Fällt die­ser ne­ga­tiv aus, ist der Kun­de oft schon ver­lo­ren. Be­son­ders, wenn man berück­sich­tigt, dass 74 Pro­zent der Smart­pho­ne Nut­zer be­reits nach 5 Se­kun­den eine nicht mo­bi­le-kom­pa­ti­ble Sei­te wie­der ver­las­sen “, so Chris­ti­an Scher­bel, der Geschäftsführer von Om­ni­mak­ler. Doch auch bei der Im­mo­bi­li­en­ver­mark­tung bie­tet eine Web­sei­te, mit der ent­spre­chen­den Mo­bil­va­ri­an­te, ei­nen wich­ti­gen Ka­nal, um ernst­haf­te Im­mo­bi­li­en­in­ter­es­sen­ten auf der ei­ge­nen Web­sei­te zu bin­den, statt nur auf Mas­sen­kon­tak­tan­fra­gen auf den Großpor­ta­len zu set­zen.


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ARE verkauft Finanzamt

Büroschnäppchen in Waidhofen an der Thaya

Von Gerhard Rodler

Das zen­tral ge­le­ge­ne Gebäude, in dem das Fi­nanz­amt Waid­ho­fen an der Tha­ya ein­ge­mie­tet war, wird öffent­lich zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben.

Die ARE Aus­tri­an Real Es­tate De­ve­lopment GmbH ver­kauft im Auf­trag der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) ein Büro­gebäude in der Nie­der­leuth­ner­straße 12 im Zen­trum von Waid­ho­fen an der Tha­ya. Ei­gentümer der Lie­gen­schaft ist die BIG. Der Ver­kauf er­folgt im Rah­men ei­nes öffent­li­chen Bie­ter­ver­fah­rens. Ver­bind­li­che schrift­li­che An­ge­bo­te können bis Frei­tag, den 16. Mai 2014 ab­ge­ge­ben wer­den. Der Min­dest­kauf­preis beträgt 161.600 Euro.

Die Lie­gen­schaft be­fin­det sich Ecke Mo­ritz Scha­dek­gas­se/​Nie­der­leuth­ner­straße 12. Das Gebäude wur­de um 1875 er­rich­tet, ist teil­un­ter­kel­lert und um­fasst das ge­sam­te Grundstück. Die Fas­sa­de wur­de 2013 un­ter Denk­mal­schutz ge­stellt. Die drei ober­ir­di­schen Ge­schoße und der Kel­ler wei­sen ins­ge­samt rund 870 m² Nutzfläche auf. Das Gebäude wur­de bis An­fang 2012 als Fi­nanz­amt ge­nutzt. Die Wid­mung lau­tet auf „Bau­land Kern­ge­biet – Han­dels­ein­rich­tun­gen“.

Kauf­in­ter­es­sen­ten ha­ben die Möglich­keit bis zur An­ge­bots­frist ein ver­bind­li­ches An­ge­bot über den Kauf der Lie­gen­schaft mit der Be­zeich­nung „Kauf­an­bot – Ehe­ma­li­ges Fi­nanz­amt Waid­ho­fen an der Tha­ya“ an die ARE Aus­tri­an Real Es­tate De­ve­lop­ment GmbH zu rich­ten. Soll­ten bis An­ge­bots­schluss meh­re­re den Ver­kaufs­be­din­gun­gen voll­in­halt­lich ent­spre­chen­de An­ge­bo­te vor­lie­gen, behält sich die Verkäufe­rin vor eine Best­preis­er­mitt­lung durch­zuführen.


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Apcoa Parking an Hedgefonds

Eigentümerwechsel, um Schuldenberg zu reduzieren

Von Gerhard Rodler

Der größte eu­ropäische Park­haus­be­trei­ber Ap­coa Par­king gehört künf­tig al­ler Vor­aus­sicht nach bald ei­ner Grup­pe von Fi­nanz­in­ves­to­ren um den US-Fonds Cent­er­bridge, der sich auf Sa­nie­rungsfälle spe­zia­li­siert hat.

Ap­coa teil­te mit, man be­rei­te sich im Zuge der lau­fen­den Ver­hand­lun­gen über eine Re­du­zie­rung des Schul­den­bergs auf ei­nen Ei­gentümer­wech­sel vor. Der französi­sche Fi­nanz­in­ves­tor Eu­ro­azeo muss das Un­ter­neh­men, für das er 2007 –

auf dem Höhe­punkt des Über­nah­me-Booms - 885 Mio. Euro ge­zahlt hat­te, da­mit ab­ge­ben.

Eu­ra­zeo-Ma­na­ge­rin Vir­gi­nie Mor­gon sag­te, Cent­er­bridge wer­de die Ent­wick­lung von Ap­coa kurz­fris­tig wei­ter un­terstützen. Der Hedge­fonds hat­te mehr als 200 Mio. Euro Kre­di­te von Ap­coa güns­tig am Markt zu­sam­men­ge­kauft, um sie in Fir­men­an­tei­le zu tau­schen. Ap­coa be­treibt 7.413 Park­plätze und Parkhäuser mit mehr als 1,3 Mio. Stellplätzen in zwölf Ländern, etwa an

Apcoa Parking an Hedgefonds

Eigentümerwechsel, um Schuldenberg zu reduzieren

Von Gerhard Rodler

Der größte eu­ropäische Park­haus­be­trei­ber Ap­coa Par­king gehört künf­tig al­ler Vor­aus­sicht nach bald ei­ner Grup­pe ...von Fi­nanz­in­ves­to­ren um den US-Fonds Cent­er­bridge, der sich auf Sa­nie­rungsfälle spe­zia­li­siert hat.

Ap­coa teil­te mit, man be­rei­te sich im Zuge der lau­fen­den Ver­hand­lun­gen über eine Re­du­zie­rung des Schul­den­bergs auf ei­nen Ei­gentümer­wech­sel vor. Der französi­sche Fi­nanz­in­ves­tor Eu­ro­azeo muss das Un­ter­neh­men, für das er 2007 – auf dem Höhe­punkt des Über­nah­me-Booms - 885 Mio. Euro ge­zahlt hat­te, da­mit ab­ge­ben.

Eu­ra­zeo-Ma­na­ge­rin Vir­gi­nie Mor­gon sag­te, Cent­er­bridge wer­de die Ent­wick­lung von Ap­coa kurz­fris­tig wei­ter un­terstützen. Der Hedge­fonds hat­te mehr als 200 Mio. Euro Kre­di­te von Ap­coa güns­tig am Markt zu­sam­men­ge­kauft, um sie in Fir­men­an­tei­le zu tau­schen. Ap­coa be­treibt 7.413 Park­plätze und Parkhäuser mit mehr als 1,3 Mio. Stellplätzen in zwölf Ländern, etwa an großen Flughäfen und in In­nenstädten. In Öster­reich hat Ap­coa laut Home­page 125 Park­ga­ra­gen mit ins­ge­samt über 38.000 Stellplätzen.


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Karriere zum Tag: Neuer Campus-Vorstand

Diehl und Gulya im Vorstand der International Campus AG

Von Gerhard Rodler

Die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG, ei­nes der am schnells­ten wach­sen­den Un­ter­neh­men im deut­schen Markt für Stu­den­ti­sches Woh­nen, hat ihre Führungs­ebe­ne verstärkt. Der Stra­te­gie- und Mar­ke­ting­ex­per­te Ro­man Diehl ver­ant­wor­tet als Vor­stand die Be­rei­che Mar­ke­ting und Ver­trieb.

Seit be­reits ei­nem Jahr ist Alex­an­der Gu­lya als Vor­stands­mit­glied für das Re­sort De­ve­lop­ment und As­set Ma­nage­ment ver­ant­wort­lich und trägt seit­her we­sent­lich zur Ent­wick­lung der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG

Luxus zum Tag: Wohnen wie der Modepapst

Cannes Villa von Estée Lauder steht zum Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die Vil­la Ro­che Cli­ne, die zu­vor im Be­sitz von der Kos­me­tik-Un­ter­neh­me­rin und Pro­mi­nen­ten Estée Lau­der stand, kann ab so­fort um Euro 9.850.000 er­wor­ben wer­den.

Sie wur­de von Lau­der und ih­rem Ehe­mann im Jah­re 1961 ge­kauft und vor kur­zem wur­de sie mo­dern re­stau­riert; die atem­be­rau­ben­de, me­di­ter­ra­ne Vil­la verfügt über 6 Schlaf­zim­mer, 6 Ba­de­zim­mer und die Fens­ter im Ober­ge­schoß bie­ten eine fan­tas­ti­sche Aus­sicht auf die Küste. Die Vil­la, die auf Es­tate Net Fran­ce auf­ge­lis­tet ist,

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Karriere zum Tag: Neuer Campus-Vorstand

Diehl und Gulya im Vorstand der International Campus AG

Von Gerhard Rodler

Die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG, ei­nes der am schnells­ten wach­sen­den Un­ter­neh­men im deut­schen Markt für Stu­den­ti­sches Woh­nen, ...hat ihre Führungs­ebe­ne verstärkt. Der Stra­te­gie- und Mar­ke­ting­ex­per­te Ro­man Diehl ver­ant­wor­tet als Vor­stand die Be­rei­che Mar­ke­ting und Ver­trieb.

Seit be­reits ei­nem Jahr ist Alex­an­der Gu­lya als Vor­stands­mit­glied für das Re­sort De­ve­lop­ment und As­set Ma­nage­ment ver­ant­wort­lich und trägt seit­her we­sent­lich zur Ent­wick­lung der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG bei. Der Di­plom-Kauf­mann Ro­man Diehl star­te­te sei­ne Kar­rie­re bei Pri­ce Wa­ter­hou­se als Ma­nage­ment­be­ra­ter, ge­folgt von lei­ten­den Po­si­tio­nen bei BMW, TUI und Kar­stadt. Vor sei­nem Ein­tritt bei der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG war Diehl Ma­na­ging Di­rec­tor bei der Mar­ke­ting­be­ra­tung Frei­raum GmbH und Vice Pre­si­dent bei NTT DATA Con­sul­ting.

Alex­an­der Gu­lya Di­plom-In­ge­nieur und Im­mo­bi­li­enöko­nom (ebs) war über meh­re­re Jah­re, zu­letzt als Nie­der­las­sungs­lei­ter Frank­furt am Main, bei der ING Real Es­tate Ger­ma­ny tätig. Vor sei­nem Ein­tritt in die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG war Gu­lya selbständig und hat Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men im Be­reich der Ak­qui­si­ti­on von wer­ti­gen Neu­bau­pro­jek­ten so­wie hoch ren­tier­li­chen Woh­nung­sport­fo­li­en be­ra­ten.


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Luxus zum Tag: Wohnen wie der Modepapst

Cannes Villa von Estée Lauder steht zum Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die Vil­la Ro­che Cli­ne, die zu­vor im Be­sitz von der Kos­me­tik-Un­ter­neh­me­rin und Pro­mi­nen­ten Estée Lau­der stand, kann ab so­fort ...um Euro 9.850.000 er­wor­ben wer­den.

Sie wur­de von Lau­der und ih­rem Ehe­mann im Jah­re 1961 ge­kauft und vor kur­zem wur­de sie mo­dern re­stau­riert; die atem­be­rau­ben­de, me­di­ter­ra­ne Vil­la verfügt über 6 Schlaf­zim­mer, 6 Ba­de­zim­mer und die Fens­ter im Ober­ge­schoß bie­ten eine fan­tas­ti­sche Aus­sicht auf die Küste. Die Vil­la, die auf Es­tate Net Fran­ce auf­ge­lis­tet ist, wur­de im Jah­re 2011 von Clau­dia Kem­pen ge­kauft und re­stau­riert. Sie und ihr Mann fan­den die Im­mo­bi­lie bei der Be­sich­ti­gung her­ren­los vor. Man nimmt an, dass die Vil­la Ro­che Cli­ne nach dem Able­ben von Estée Lau­der im Jah­re 2004 leer hin­ter­las­sen wur­de.

Die Mau­ern des Her­ren­hau­ses wur­den einst mit dem Logo von Lau­der´s Kos­me­tik­un­ter­neh­men ver­ziert, doch es wur­de ver­putzt und in fei­nen Farbtönen re­no­viert, wo­mit die Im­mo­bi­lie nun dem Stil des 21. Jahr­hun­derts ent­spricht. Mit den drei Emp­fangs­be­rei­chen, ei­ner außer­gewöhn­lich schönen Gar­ten­ter­ras­se zur Un­ter­hal­tung der Gäste so­wie ei­nem be­heiz­ten Pool und Platz für zwei Fahr­zeu­ge verkörpert die Vil­la wah­re Klas­se und Lu­xus.

Mit ei­nem be­nei­dens­wer­ten Pan­ora­ma­blick auf das Meer be­fin­det sich das Her­ren­haus in ei­ner ru­hi­gen Ge­gend nörd­lich von Can­nes, ei­nen Ki­lo­me­ter vom na­he­ge­le­ge­nen Dorf La Croi­set­te ent­fernt. Das In­te­ri­eur ist so leb­haft wie die Aus­sicht von dort aus. Vom Ein­gang kommt man in eine große Hal­le mit ei­ner prunk­vol­len, grau­en Mar­mort­rep­pe. Die Ein­rich­tung ist stil­voll und chic, mit ei­ner of­fe­nen Küche und Ess­zim­mer und Holz­fußböden in der ge­sam­ten Vil­la. So­wohl der zeit­lo­se Mar­mor als auch die ge­schnitz­ten Holzböden blie­ben aus der Zeit er­hal­ten, als sie zum ers­ten Mal aus­ge­legt wur­den. Dies ermöglicht dem Käufer in Lau­der´s Fußstap­fen zu tre­ten.


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