20.03.2014

Branchentreff von
Entscheidungsträgern

Kommunalwirtschaftsforum 2014: Public Leadership

Von Rudolf Preyer aus Baden

Vor­mit­tags eröff­ne­te das vier­te Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum (KWF) in Ba­den bei Wien, das – heu­te und mor­gen – un­ter dem Leit­the­ma „Pu­blic Lea­dership – ak­tiv, nach­hal­tig, jetzt!“ steht.

Nach Grußwor­ten von Alex­an­der Schmi­de­cker (Raiff­ei­sen-Lea­sing), Wal­ter Leiss (Österr. Ge­mein­de­bund), Tho­mas We­nin­ger (Österr. Städte­bund) und Kurt Stast­ka, dem Bürger­meis­ter von Ba­den, stand mo­der­ne Stand­ort­po­li­tik im Fo­kus: Hel­mut Mier­ni­cki (ecop­lus) sprach über den er­folg­rei­chen Schul­ter­schluss von Ge­mein­den, Un­ter­neh­men so­wie

For­schungs- und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen – in NÖ gibt es al­lein 17 Wirt­schafts­parks! –, das Verhält­nis zwi­schen Wien und Nie­deröster­reich be­zeich­ne­te er als „Ko­ope­ra­ti­on mit Kon­kur­renz“.

Vik­tor Cy­pris vom Re-

ch­nungs­hof mach­te sich Gedan­ken über die fi­nan­-

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MIPIM, die Vierte: Trends

Von Barbara Wallner

Tra­di­tio­nell gilt die MI­PIM nicht nur als ers­te Ge­le­genheit in der Im­mo­bi­li­en­bran­che Son­ne zu tan­ken – son­dern auch als Trend­ba­ro­me­ter für die nahe Zu­kunft. Ein Grund mehr für

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Branchentreff von
Entscheidungsträgern

Kommunalwirtschaftsforum 2014: Public Leadership

Von Rudolf Preyer aus Baden

Vor­mit­tags eröff­ne­te das vier­te Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum (KWF) in Ba­den bei Wien, das – heu­te und mor­gen – un­ter ...dem Leit­the­ma „Pu­blic Lea­dership – ak­tiv, nach­hal­tig, jetzt!“ steht.

Nach Grußwor­ten von Alex­an­der Schmi­de­cker (Raiff­ei­sen-Lea­sing), Wal­ter Leiss (Österr. Ge­mein­de­bund), Tho­mas We­nin­ger (Österr. Städte­bund) und Kurt Stast­ka, dem Bürger­meis­ter von Ba­den, stand mo­der­ne Stand­ort­po­li­tik im Fo­kus: Hel­mut Mier­ni­cki (ecop­lus) sprach über den er­folg­rei­chen Schul­ter­schluss von Ge­mein­den, Un­ter­neh­men so­wie For­schungs- und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen – in NÖ gibt es al­lein 17 Wirt­schafts­parks! –, das Verhält­nis zwi­schen Wien und Nie­deröster­reich be­zeich­ne­te er als „Ko­ope­ra­ti­on mit Kon­kur­renz“.

Vik­tor Cy­pris vom Rech­nungs­hof mach­te sich Gedan­ken über die fi­nan­ziel­le Lage öster­rei­chi­scher Ge­mein­den: Während die kom­mu­na­len Fi­nanz­schul­den ten­den­zi­ell zurück­ge­hen, stei­gen die Haf­tun­gen – weil Ge­mein­den für aus­ge­glie­der­te Ge­sell­schaf­ten de­ren Haf­tun­gen (wie Schul­den) zu be­die­nen ha­ben.

Sehr kon­tro­ver­si­ell wur­de die Rede des Keyno­te-Spea­kers Kuno Sched­ler (Hoch­schu­le St. Gal­len) auf­ge­nom­men, mit der die KWF-Teil­neh­mer in die Mit­tags­pau­se ent­las­sen wur­den. Sched­ler ist über­zeugt, dass Kom­mu­nen völlig um­den­ken müs­sen und sich Kon­flik­ten mit Part­nern wie der Po­li­tik, der Wirt­schaft, dem Recht oder auch der Ver­wal­tung selbst­be­wusst stel­len müs­sen. Sched­ler pro­pa­giert eine Ver­wal­tungs­re­form für die Eid­ge­nos­sen­schaft, die auf dem Kon­zept „mul­ti­ra­tio­na­les Ma­nage­ment“ ba­siert; für sei­nen Sa­ger, dass er hierfür den Kopf mit Be­triebs­wir­ten – und nicht mit Ju­ris­ten – zu­sam­men­ste­cke, löste er im Fest­saal des Con­gress Ca­si­nos Ba­den hei­te­res Geläch­ter aus.

Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2014 un­ter Schirm­herr­schaft des Öster­rei­chi­schen Ge­mein­de­bun­des und des Öster­rei­chi­schen Städte­bun­des ist für Ent­schei­dungs­träger der öffent­li­chen Hand und Ver­tre­ter der Wirt­schaft die Platt­form, um neue Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die In­itia­to­ren des KWF sind De­loit­te, PORR, Raiff­ei­sen-Lea­sing, Sie­mens AG Öster­reich und VAS­KO+PART­NER – über den Fort­gang der Gespräche wird hier­orts be­rich­tet wer­den.


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MIPIM, die Vierte: Trends

Was bewegt die Immobranche?

Von Barbara Wallner

Tra­di­tio­nell gilt die MI­PIM nicht nur als ers­te Ge­le­genheit in der Im­mo­bi­li­en­bran­che Son­ne zu tan­ken – son­dern auch ...als Trend­ba­ro­me­ter für die nahe Zu­kunft. Ein Grund mehr für den Im­mof­lash, sich un­ter den Ex­per­ten ein­mal um­zuhören. Wer sind die kom­men­den In­ves­to­ren? Kom­men sie nach Öster­reich und noch viel wich­ti­ger - hat der öster­rei­chi­sche Markt ih­nen auch ge­nug zu bie­ten? Da könnte es eng wer­den - mehr­mals hört man, dass es ei­nen Eng­pass an Pro­jek­ten ge­ben könnte. Auch was die in­ter­na­tio­na­len Wachs­tumsmärkte an­geht ha­ben wir uns er­kun­di­gt. Wo die kom­men­den Hot-Spots lie­gen er­fah­ren Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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Conwert freut sich

Alle Ergebnisziele wurden 2013 erreicht

Von Gerhard Rodler

Die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat nach ei­nem vorläufi­gen Er­geb­nis ihre Er­geb­nis­zie­le 2013 er­reicht. Der FFO I liegt vorläufi­gen Zah­len zu­fol­ge bei 36,2 Mil­lio­nen Euro abzüglich von Ein­mal­ef­fek­ten in Höhe von 5,8 Mil­lio­nen Euro.

Die Gui­dance die­ser für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wich­ti­gen Kenn­zahl hat­te 36,0 Mil­lio­nen Euro abzüglich 3 – 5 Mil­lio­nen Euro an Ein­mal­kos­ten be­tra­gen. Die Gui­dance des Ma­nage­ments für das EBT be­trug 50 – 55 Mil­lio­nen Euro. Das EBT liegt

bei 48,7 Millionen Euro vor den Ein­mal­ef­fek­ten in Höhe von 5,8 Mil­lio­nen Euro. Un­ter Berück­sich­ti­gung der Ein­mal­ef­fek­te liegt das EBT in der er­war­te­ten Band­brei­te.

Das Be­wer­tungs­er­geb­nis liegt bei 6,5 Mil­lio­nen Euro. Un­ter Berück­sich­ti­gung, dass im vier­ten Quar­tal gleich­zei­tig 6,5 Mil­lio­nen Euro aus dem in den ers­ten drei Quar­ta­len aus­ge­wie­se­nen Ge­winn aus ei­nem Un­ter­neh­mens­er­werb aus­ge­bucht wur­den, ent­spricht das Er­geb­nis den Er­war­tun­gen der Ge­sell­schaft. Die Ver­kaufs-

Immofinanz steigert Ergebnis

In den ersten drei Quartalen ein Plus von 7,1 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ Group weist für die ers­ten drei Quar­ta­le 2013/​14 ein Kon­zern­er­geb­nis von 225,8 Mil­lio­nen Euro aus. Dies ent­spricht ei­nem Plus von 7,1 Pro­zent ge­genüber dem Vor­jah­res­zeit­raum. Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis ist auf­grund um­fang­rei­cher Im­mo­bi­li­en­verkäufe und der ver­späte­ten Fer­tig­stel­lung des Mos­kau­er Shop­ping Cen­ters GOOD­ZO­NE leicht rückläufig.

Die Mie­terlöse re­du­zier­ten sich in den ers­ten drei Quar­ta­len auf 468,3 Mil­lio­nen Euro (Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res:

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Conwert freut sich

Alle Ergebnisziele wurden 2013 erreicht

Von Gerhard Rodler

Die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat nach ei­nem vorläufi­gen Er­geb­nis ihre Er­geb­nis­zie­le 2013 er­reicht. Der FFO I liegt vorläufi­gen ...Zah­len zu­fol­ge bei 36,2 Mil­lio­nen Euro abzüglich von Ein­mal­ef­fek­ten in Höhe von 5,8 Mil­lio­nen Euro.

Die Gui­dance die­ser für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wich­ti­gen Kenn­zahl hat­te 36,0 Mil­lio­nen Euro abzüglich 3 – 5 Mil­lio­nen Euro an Ein­mal­kos­ten be­tra­gen. Die Gui­dance des Ma­nage­ments für das EBT be­trug 50 – 55 Mil­lio­nen Euro. Das EBT liegt bei 48,7 Millionen Euro vor den Ein­mal­ef­fek­ten in Höhe von 5,8 Mil­lio­nen Euro. Un­ter Berück­sich­ti­gung der Ein­mal­ef­fek­te liegt das EBT in der er­war­te­ten Band­brei­te.

Das Be­wer­tungs­er­geb­nis liegt bei 6,5 Mil­lio­nen Euro. Un­ter Berück­sich­ti­gung, dass im vier­ten Quar­tal gleich­zei­tig 6,5 Mil­lio­nen Euro aus dem in den ers­ten drei Quar­ta­len aus­ge­wie­se­nen Ge­winn aus ei­nem Un­ter­neh­mens­er­werb aus­ge­bucht wur­den, ent­spricht das Er­geb­nis den Er­war­tun­gen der Ge­sell­schaft. Die Ver­kaufs­erlöse lie­gen bei 273,9 Mil­lio­nen Euro, wo­bei die Ver­kaufs­mar­ge auf­grund ei­ner höher als er­war­te­ten Ver­kaufs­mar­ge im Ge­wer­be­be­reich mit 11,1 Pro­zent über dem er­war­te­ten Kor­ri­dor von 7 – 9 Pro­zent liegt. con­wert hat­te Ver­kauf­sumsätze von etwa 250 Mil­lio­nen Euro er­war­tet.


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Immofinanz steigert Ergebnis

In den ersten drei Quartalen ein Plus von 7,1 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ Group weist für die ers­ten drei Quar­ta­le 2013/​14 ein Kon­zern­er­geb­nis von 225,8 Mil­lio­nen Euro aus. Dies ent­spricht ...ei­nem Plus von 7,1 Pro­zent ge­genüber dem Vor­jah­res­zeit­raum. Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis ist auf­grund um­fang­rei­cher Im­mo­bi­li­en­verkäufe und der ver­späte­ten Fer­tig­stel­lung des Mos­kau­er Shop­ping Cen­ters GOOD­ZO­NE leicht rückläufig.

Die Mie­terlöse re­du­zier­ten sich in den ers­ten drei Quar­ta­len auf 468,3 Mil­lio­nen Euro (Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res: 492,9 Mil­lio­nen Euro). Das Er­geb­nis aus den Im­mo­bi­li­en­verkäu­fen beträgt 26,0 Mil­lio­nen Euro (Vor­jah­res­wert: 59,6 Mil­lio­nen Euro). Das Er­geb­nis aus der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ver­bes­ser­te sich von -6,5 Mil­lio­nen Euro auf 11,6 Mil­lio­nen Euro. Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis re­du­zier­te sich auf­grund der Im­mo­bi­li­en­verkäufe um 7,2 Pro­zent auf 358,7 Mil­lio­nen Euro (nach 386,3 Mil­lio­nen Euro).

Ne­ben der ope­ra­ti­ven Ent­wick­lung sind po­si­ti­ve Ef­fek­te aus Wech­sel­kurs­verände­run­gen und der Be­wer­tung von De­ri­va­ten für den An­stieg des Kon­zern­er­geb­nis­ses auf 225,8 Mil­lio­nen Euro (nach 210,8 Mil­lio­nen Euro) ver­ant­wort­lich. Der Cash­flow aus dem Er­geb­nis re­du­zier­te sich ge­genüber dem Vor­jah­res­zeit­raum von 315,3 Mil­lio­nen Euro auf 281,8 Mil­lio­nen Euro Die­ser Rück­gang ist vor al­lem auf eine erhöhte Steu­er­be­las­tung von 28,6 Mil­lio­nen Euro (Ver­gleichs­zeit­raum: 10,3 Mil­lio­nen Euro) auf­grund von Im­mo­bi­li­en­verkäu­fen und ei­nen tem­porären An­stieg von Vor­steu­er­gut­ha­ben zurück­zuführen.

Durch die wei­te­re Op­ti­mie­rung des Port­fo­li­os und die kon­se­quen­te Wei­terführung des 2010/​11 ge­star­te­ten Ver­kaufs­pro­gramms so­wie die In­ten­si­vie­rung der Ent­wick­lungs­ak­ti­vitäten mit Schwer­punk­ten Deutsch­land, Po­len, Russ­land und Rumänien will die IM­MO­FI­NANZ, 2013/​14 er­neut den Un­ter­neh­mens­wert stei­gern.


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Gerngross geht mit SES

Managementwechsel in Mariahilfer Straße

Von Gerhard Rodler

Das Kauf­haus Gern­gross in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer Straße wird künf­tig von SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters ge­ma­nagt. Gern­gross-Ei­gentümer Deka Im­mo­bi­li­en hat SES mit dem Cen­ter-Ma­nage­ment des Tra­di­ti­ons­kauf­hau­ses be­auf­tragt. Der Ma­nage­ment-Ver­trag wur­de im Fe­bru­ar un­ter­zeich­net und tritt mit April 2014 in Kraft. SES ist marktführen­der Shop­ping-Cen­ter-Be­trei­ber in Öster­reich.

Die Wie­ner Tra­di­ti­ons­im­mo­bi­lie Gern­gross in der Ma­ria­hil­fer Straße verfügt über

CA Immo verkauft ab

Verschuldung durch Verkäufe stark gesenkt

Von Robert Rosner

Die CA Immo hat im ver­gan­ge­nen Jahr den Vor­steu­er­ge­winn von 72,5 Mil­lio­nen auf 83,6 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert. Die mas­si­ven Verkäufe in Deutsch­land mit Tower 185 in Frank­furt und Hes­sen-Port­fo­lio steu­er­ten ei­nen Ge­winn von 75,5 Mil­lio­nen Euro bei. In Deutsch­land ver­rin­ger­te sich durch die Ab­verkäufe der Wert der Be­stands­im­mo­bi­li­en von 1,84 Mil­li­ar­den auf 642 Mil­lio­nen Euro.

Der Ver­mie­tungs­grad hier­zu­lan­de er­höhte sich – vor al­lem durch die Verkäufe –

von 88,0 auf 92,6 Pro­zent. Das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis fiel in Deutsch­land mit 7,8 Mil­lio­nen Euro deut­lich nied­ri­ger aus als im Vor­jahr (43,2 Mil­lio­nen Euro), als der Tower 185 deut­lich auf­ge­wer­tet wur­de.

Auf Kon­zern­ebe­ne schlug aber ein ne­ga­ti­ves Be­wer­tungs­er­geb­nis von 33,7 Mil­lio­nen Euro zu Bu­che. Den­noch erhöhte sich das Ebit um 9,8 Pro­zent auf 255,2 Mil­lio­nen Euro. Dank der Verkäufe stieg die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te von 30,8 auf 38 Pro­zent, während sich die Net­to-Fi­nanz­ver­schul­-

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Gerngross geht mit SES

Managementwechsel in Mariahilfer Straße

Von Gerhard Rodler

Das Kauf­haus Gern­gross in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer Straße wird künf­tig von SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters ge­ma­nagt. Gern­gross-Ei­gentümer ...Deka Im­mo­bi­li­en hat SES mit dem Cen­ter-Ma­nage­ment des Tra­di­ti­ons­kauf­hau­ses be­auf­tragt. Der Ma­nage­ment-Ver­trag wur­de im Fe­bru­ar un­ter­zeich­net und tritt mit April 2014 in Kraft. SES ist marktführen­der Shop­ping-Cen­ter-Be­trei­ber in Öster­reich.

Die Wie­ner Tra­di­ti­ons­im­mo­bi­lie Gern­gross in der Ma­ria­hil­fer Straße verfügt über 31.000 Qua­drat­me­ter ver­pacht­ba­re Fläche auf sie­ben Eta­gen. Der Stand­ort in Hoch­fre­quenz­la­ge an der Ecke Kir­chen­gas­se/​Ma­ria­hil­fer Straße mit di­rek­tem An­schluss zur U3 ist auf­grund sei­ner Ge­schich­te ein ge­leb­ter und be­lieb­ter Han­dels­stand­ort.

SES baut da­mit sei­ne Präsenz in Wien wei­ter aus. Das Un­ter­neh­men ist mit der Ent­wick­lung ei­ner ge­ma­nag­ten Ein­kaufs­straße in der See­stadt As­pern so­wie mit dem Ma­nage­ment des Ein­kaufsparks HUMA in Sim­me­ring be­auf­tragt und be­treibt das Ein­kaufs­zen­trum Q19 in Wien Döbling so­wie ei­nen Bau­teil der SCS mit In­ter­spar, Zara und H&M.


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CA Immo verkauft ab

Verschuldung durch Verkäufe stark gesenkt

Von Robert Rosner

Die CA Immo hat im ver­gan­ge­nen Jahr den Vor­steu­er­ge­winn von 72,5 Mil­lio­nen auf 83,6 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert. Die mas­si­ven Verkäufe ...in Deutsch­land mit Tower 185 in Frank­furt und Hes­sen-Port­fo­lio steu­er­ten ei­nen Ge­winn von 75,5 Mil­lio­nen Euro bei. In Deutsch­land ver­rin­ger­te sich durch die Ab­verkäufe der Wert der Be­stands­im­mo­bi­li­en von 1,84 Mil­li­ar­den auf 642 Mil­lio­nen Euro.

Der Ver­mie­tungs­grad hier­zu­lan­de er­höhte sich – vor al­lem durch die Verkäufe – von 88,0 auf 92,6 Pro­zent. Das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis fiel in Deutsch­land mit 7,8 Mil­lio­nen Euro deut­lich nied­ri­ger aus als im Vor­jahr (43,2 Mil­lio­nen Euro), als der Tower 185 deut­lich auf­ge­wer­tet wur­de.

Auf Kon­zern­ebe­ne schlug aber ein ne­ga­ti­ves Be­wer­tungs­er­geb­nis von 33,7 Mil­lio­nen Euro zu Bu­che. Den­noch erhöhte sich das Ebit um 9,8 Pro­zent auf 255,2 Mil­lio­nen Euro. Dank der Verkäufe stieg die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te von 30,8 auf 38 Pro­zent, während sich die Net­to-Fi­nanz­ver­schul­dung von 3,1 Mil­li­ar­den auf 1,7 Mil­li­ar­den Euro (-44 Pro­zent) re­du­zier­te.


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Karriere zum Tag: Neuer WM-Teilnehmer

Bernhard Kall ist Partner bei WM-Rechtsanwälte

Von Gerhard Rodler

Sei­nen Kar­rie­re­weg bei Will­heim Mül­ler Rechts­anwälte star­te­te Bern­hard Kall Jahr 2006. Nach Ab­sol­vie­rung der Rechts­an­waltsprüfung 2008 war er fünf Jah­re als An­walt in den Be­rei­chen Bau- und Ver­ga­be­recht tätig, ehe er mit An­fang des Jah­res 2014 in die Part­ner­schaft über­trat. Bern­hard Kall verstärkt so­mit als fünf­ter Part­ner bei Will­heim Mül­ler Rechts­anwälte (WM) die Führungs­ebe­ne.

Der er­fah­re­ne Bau- und Ver­ga­be­rechts­ex­per­te lei­tet die Pra­xis­grup­pe Ver­-

Wissen zum Tag: Komplexes Recht

Jeder zweite Österreicher besitzt eine private Immobilie

Von Gerhard Rodler

Das recht­li­che Hin­ter­grund­wis­sen der Wie­ner zu Im­mo­bi­li­en­kauf bzw. -ver­kauf ist lücken­haft. Das er­gab eine mar­ket­agent-Stu­die im Auf­trag der Öster­rei­chi­schen No­ta­ri­ats­kam­mer.

Je­der zwei­te Öster­rei­cher be­sitzt eine pri­va­te Im­mo­bi­lie. Doch beim recht­li­chen Hin­ter­grund­wis­sen herrscht Op­ti­mie­rungs­be­darf. So wis­sen zwar rund 68 Pro­zent der Wie­ner, dass Im­mo­bi­lie und Ei­gen­tü­mer im Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den, dass die Un­ter­schrif­ten be­glau­bigt wer­den

müs­sen, wis­sen nur noch knapp die Hälfte. Und über die treuhändi­ge Ver­wah­rung des Kauf­prei­ses ist nur noch ein Drit­tel in­for­miert. Auch der Wis­sens­stand über recht­li­che De­tails ist lücken­haft.

So mei­nen nur sie­ben Pro­zent der Wiener "sehr gut" über die treuhändi­ge Verwah­rung des Kauf­prei­ses Be­scheid zu wis­sen. Auch über die Be­glau­bi­gung der Un­ter­schrif­ten wis­sen nur knapp acht Pro­zent "sehr gut" Be­scheid. Und nur 16 Pro­zent schätzen ihr Wis­sen über die recht­li-

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Karriere zum Tag: Neuer WM-Teilnehmer

Bernhard Kall ist Partner bei WM-Rechtsanwälte

Von Gerhard Rodler

Sei­nen Kar­rie­re­weg bei Will­heim Mül­ler Rechts­anwälte star­te­te Bern­hard Kall Jahr 2006. Nach Ab­sol­vie­rung der Rechts­an­waltsprüfung ...2008 war er fünf Jah­re als An­walt in den Be­rei­chen Bau- und Ver­ga­be­recht tätig, ehe er mit An­fang des Jah­res 2014 in die Part­ner­schaft über­trat. Bern­hard Kall verstärkt so­mit als fünf­ter Part­ner bei Will­heim Mül­ler Rechts­anwälte (WM) die Führungs­ebe­ne.

Der er­fah­re­ne Bau- und Ver­ga­be­rechts­ex­per­te lei­tet die Pra­xis­grup­pe Ver­ga­be­recht und ge­mein­sam mit Ka­tha­ri­na Mül­ler die Pra­xis­grup­pe Bau­recht von Will­heim Mül­ler Rechts­anwälte. Kall bie­tet im Ver­ga­be­recht ver­fah­rensüberg­rei­fen­de Be­ra­tung, von der Er­stel­lung der Aus­schrei­bung bzw. des An­ge­bo­tes, der Be­glei­tung des Ver­ga­be­ver­fah­rens bis zur Gel­tend­ma­chung bzw. Ab­wehr von Ansprüchen vor den Ver­ga­be­kon­troll­behörden an. Der Schwer­punkt sei­ner Tätig­keit liegt im Be­reich der Be­schaf­fung von Bau­leis­tun­gen. Ein wei­te­rer Schwer­punkt von Kall liegt in dem sehr spe­zi­fi­schen Be­reich der bau­be­glei­ten­den Un­terstützung von Auf­trag­neh­mern bei der Ge­stal­tung und Ab­wick­lung na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Bau­verträge.


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Wissen zum Tag: Komplexes Recht

Jeder zweite Österreicher besitzt eine private Immobilie

Von Gerhard Rodler

Das recht­li­che Hin­ter­grund­wis­sen der Wie­ner zu Im­mo­bi­li­en­kauf bzw. -ver­kauf ist lücken­haft. Das er­gab eine mar­ket­agent-Stu­die ...im Auf­trag der Öster­rei­chi­schen No­ta­ri­ats­kam­mer.

Je­der zwei­te Öster­rei­cher be­sitzt eine pri­va­te Im­mo­bi­lie. Doch beim recht­li­chen Hin­ter­grund­wis­sen herrscht Op­ti­mie­rungs­be­darf. So wis­sen zwar rund 68 Pro­zent der Wie­ner, dass Im­mo­bi­lie und Ei­gen­tü­mer im Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den, dass die Un­ter­schrif­ten be­glau­bigt wer­den müs­sen, wis­sen nur noch knapp die Hälfte. Und über die treuhändi­ge Ver­wah­rung des Kauf­prei­ses ist nur noch ein Drit­tel in­for­miert. Auch der Wis­sens­stand über recht­li­che De­tails ist lücken­haft.

So mei­nen nur sie­ben Pro­zent der Wiener "sehr gut" über die treuhändi­ge Verwah­rung des Kauf­prei­ses Be­scheid zu wis­sen. Auch über die Be­glau­bi­gung der Un­ter­schrif­ten wis­sen nur knapp acht Pro­zent "sehr gut" Be­scheid. Und nur 16 Pro­zent schätzen ihr Wis­sen über die recht­li­chen De­tails beim The­ma Ver­er­ben auf "sehr bis eher gut" ein, beim Ver­schen­ken sind es gar nur 13 Pro­zent. Vor al­lem bei der Be­rech­nung und Abführung der Steu­ern und Gebühren so­wie bei der Ver­trags­er­rich­tung be­steht In­for­ma­ti­ons­be­darf.

60 Pro­zent der Be­frag­ten, die über­le­gen eine Im­mo­bi­lie zu ver­schen­ken oder zu ver­er­ben, wen­den sich an den No­tar. Da­hin­ter fol­gen der Rat von Fa­mi­lie und Freun­den (21 Pro­zent) so­wie die Su­che im In­ter­net (15 Pro­zent). Das Know-how des No­tars se­hen 53 Pro­zent der Be­frag­ten bei der Ver­trags­er­rich­tung und -über­prüfung. Zwei Drit­tel ver­trau­en auf die Ex­per­ti­se des No­tars bei der grundbücher­li­chen Durchführung und 60 Pro­zent bei der treuhändi­gen Ver­wah­rung des Kauf­prei­ses.


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Fotos: ECE, alufenster.at | Bruno Klomfar, Willheim Müller Rechtsanwälte