11.02.2014

Zurück in
die Normalität

Eigentum wird noch teurer, Mieten nicht

Von Gerhard Rodler

2013 kehrte die Immobili­enpreis­entwicklung in Österreich zur Normalität zurück. Die übermäßig starken Preis­schwank­ungen der letzten Jahre sind Vergangenheit. Im ge­samten Bundesgebiet pen­deln sich die Wert­änderungen wieder auf einem gemäßigten Niveau ein. Allerdings legen die Zielgebiete von inner- und außerösterreichischer Zu­wanderung preislich stark zu. Das zei­gen die aktuel­len ImmoDEX-Immobilien­marktanalysen von IMMOBILI­EN.NET. Vor allem in den großen Städten und de­ren Einzugsgebieten gab es vergangenes Jahr

Preisanstiege bei Ei­gen­tumswoh­nungen und Ein­famili­enhäusern. Ganz im Gegensatz zu ländlichen Gebieten mit schwa­cher Infrastruktur, wo es auch Preisrückgänge gab. Zu den stärksten Wachs­tums­gebieten gehörten 2013

die großen öster­reich­ischen Städte und de­ren

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Deutsches Wohnen teurer

Von Gerhard Rodler

Nach wie vor – wenn vereinzelt auch etwas langsamer und wohl auch allseits wirtschaftlich gesün­der – stei­gen also die Wohnimmobili­enpreise in Österreich, aber eben nicht nur dort. Auch in

Deutschland dreht sich die Preisspirale für Wohn­immobili­en seit Jahren kontinuierlich nach oben. Und dieser Trend hält ganz offensichtlich weiter an.

Der Preisanstieg bei

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die Normalität

Eigentum wird noch teurer, Mieten nicht

Von Gerhard Rodler

2013 kehrte die Immobili­enpreis­entwicklung in Österreich zur Normalität zurück. Die übermäßig starken Preis­schwank­ungen der letzten Jahre sind Vergangenheit. Im ge­samten Bundesgebiet pen­deln... sich die Wert­änderungen wieder auf einem gemäßigten Niveau ein. Allerdings legen die Zielgebiete von inner- und außerösterreichischer Zu­wanderung preislich stark zu. Das zei­gen die aktuel­len ImmoDEX-Immobilien­marktanalysen von IMMOBILI­EN.NET. Vor allem in den großen Städten und de­ren Einzugsgebieten gab es vergangenes Jahr Preisanstiege bei Ei­gen­tumswoh­nungen und Ein­famili­enhäusern. Ganz im Gegensatz zu ländlichen Gebieten mit schwa­cher Infrastruktur, wo es auch Preisrückgänge gab. Zu den stärksten Wachs­tums­gebieten gehörten 2013 die großen öster­reich­ischen Städte und de­ren Umland. Bei gebrauchten Ei­gentumswoh­nungen ergab die Analyse in den Wie­ner Umlandbezirken Baden, Korneuburg und Wien Umgebung Preis­stei­gerungen zwischen 4 und 7 Prozent. Das entspricht Quadratmeterpreisen von 2.000 bis 2.300* Euro im Median. Tulln, das sich zu einem neuen Einzugsgebiet für die Bundeshauptstadt entwickelt, toppt die Entwicklung mit 10 Prozent Wert­anstieg. Mit knapp 1.800 Euro pro Quadratmeter liegt der Bezirk aber noch deutlich unter dem durchschnittlichen Preisniveau des Wie­ner Umlands. Aber auch in ande­ren österreichischen Wachstumsregionen legten die Preise verstärkt zu. In Linz und Linz-Land stiegen die Preise für Ei­gentumswoh­nungen zwischen 5 und 6 Prozent im Schnitt auf 2.000 bis 2.400 Euro pro Quadratmeter. Im Norden der oberösterreichischen Landeshauptstadt, in Urfahr-Umgebung, legten die Preise sogar um über 10 Prozent auf mehr als 2.000 Euro zu. Auch in Salzburg-Stadt, die aktuell teuerste Landeshauptstadt in Österreich, und Umgebung legten die Ei­gentumspreise bei Woh­nungen um über 5 Prozent zu. In Eisen­stadt und Graz stei­gen Ei­gentumspreise mit 3 Prozent auf 1.500 bzw. 2.250 Euro pro Quadratmeter geringer als in den Top-Ballungsgebieten. In Klagenfurt fal­len die Preise sogar leicht um 0,4 Prozent auf knapp 2.000 Euro, ebenso wie in Innsbruck und Bregenz, wo im Schnitt ein Minus von 2 Prozent auf 3.300 bzw. 2.200 Euro im Schnitt zu verzeichnen war.

Eine völlig andere Situation zeigt sich bei der Vermietung von Woh­nungen auf dem freien Markt. Be­trachtet man die Landeshauptstädte, so gab es 2013 bei den Angebotsnettomiet­en kaum Veränderungen zum Vorjahr. Die höchsten Preisanstiege bei gebrauchten Mietwoh­nungen gab es in Klagenfurt mit plus 3 Prozent auf günstige 6,5 Euro pro Quadratmeter. Dahinter folgt Salzburg Stadt mit plus 1,9 Prozent auf 10,6 Euro im Schnitt, vor Linz mit ei­ner Stei­gerung von 1,2 Prozent auf 8,3 Euro. Auch noch leicht im Plus liegt Wien mit 0,4 Prozent, was ei­ner durchschnittlichen Angebotsnettomiete von 9,8 Euro pro Quadratmeter entspricht. Eisen­stadt und Innsbruck stagnierten bei 6,6 bzw. 11,7 Euro. In Graz und St. Pölten sanken die Mietpreise im Schnitt sogar um 3,6 bzw. 5,7 Prozent auf 8,1 bzw. 6,6 Euro.


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Deutsches Wohnen teurer

Preise für Wohneigentum steigen

Von Gerhard Rodler

Nach wie vor – wenn vereinzelt auch etwas langsamer und wohl auch allseits wirtschaftlich gesün­der – stei­gen also die Wohnimmobili­enpreise in Österreich, aber eben nicht nur dort. Auch in Deutschland... dreht sich die Preisspirale für Wohn­immobili­en seit Jahren kontinuierlich nach oben. Und dieser Trend hält ganz offensichtlich weiter an.

Der Preisanstieg bei deut­schen Wohn­immobili­en wird sich nach ei­ner Studie auch 2014 fortsetzen. „Im laufenden Jahr könnte der Preis von Einfamili­enhäusern im Schnitt um 3 Prozent und der von Neubauwoh­nungen um 5 Prozent stei­gen“, sagt der Immobili­enexperte der Deut­schen Bank, Jochen Möbert.

Grund seien die günstigen Bauzinsen und die weiterhin hohe Nachfrage nach Immobili­en. Zwar trage der deut­sche Wohnimmobili­enmarkt Züge ei­nes Booms. Von ei­ner „Immobili­enblase“ könne aber kei­ne Rede sein: „2013 la­gen die rea­len Preise für deut­sche Wohnimmobili­en noch deutlich unter dem Niveau, das sie Mitte der 1990er-Jahre erreicht hatten.“


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Durst Bau goes Baurecht

Alternative zu hohen Grundstückskosten

Von Gerhard Rodler

Dass die hohen Grundstückskosten ei­ner der Hauptgründe für die zuletzt bekanntlich kräftig gestiegenen Immobili­enpreise vor allem auch in Wien sind, liegt auf der Hand, vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass sowohl die Deckungsbeiträge der Bauträger wie auch die Baukosten mehr oder weniger konstant ge­blieben sind. Umso inter­essanter ist ein alternativer Weg, den jetzt die Durst Bau beschritten hat. Das ur­sprüngtlich als Baufirma aktive Unternehmen hat sich in den letzten Jahren

zum Bauträger mit integrierter Bauausführung gewandelt. Mit ihrem Objekt in der Sieveringer Straße 15B in Wien-Döbling hat sie nun insofern ein für den Wie­ner Markt insge­samt inter­essantes Pilotprojekt fertig ge­stellt, als die Ei­gentumswoh­nungen hier auf einem Baurechtgrundstück realisiert worden sind.

Denn mögliche Befürchtungen, dass Woh­nungen im Baurecht schwierger zu vermarkten sind, haben sich hier ganz offensichtlich nicht bewahrheitet. Im

RVW bringt neues Vorsorgeprojekt

Verkaufsstart für Anlegerwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

Die RVW errichtet in 1030 Wien, in der Petrusgasse 3-5 56 erstklassige Vor­sorgewoh­nungen mit moderner Ausstattung und in sehr guter Lage. Nun fällt der Startschuss für den Verkauf der Woh­nungen. Bei fast al­len Projekten die die RVW bisher umgesetzt hat, wa­ren die Woh­nungen schon vor der Fertig­stellung verkauft. Die Wohnhausanlage liegt in unmittelbarer Nähe der Land­straßer Haupt­straße und ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Die 56

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Durst Bau goes Baurecht

Alternative zu hohen Grundstückskosten

Von Gerhard Rodler

Dass die hohen Grundstückskosten ei­ner der Hauptgründe für die zuletzt bekanntlich kräftig gestiegenen Immobili­enpreise vor allem auch in Wien sind, liegt auf der Hand, vor allem, wenn man sich vor Augen... führt, dass sowohl die Deckungsbeiträge der Bauträger wie auch die Baukosten mehr oder weniger konstant ge­blieben sind. Umso inter­essanter ist ein alternativer Weg, den jetzt die Durst Bau beschritten hat. Das ur­sprüngtlich als Baufirma aktive Unternehmen hat sich in den letzten Jahren zum Bauträger mit integrierter Bauausführung gewandelt. Mit ihrem Objekt in der Sieveringer Straße 15B in Wien-Döbling hat sie nun insofern ein für den Wie­ner Markt insge­samt inter­essantes Pilotprojekt fertig ge­stellt, als die Ei­gentumswoh­nungen hier auf einem Baurechtgrundstück realisiert worden sind.

Denn mögliche Befürchtungen, dass Woh­nungen im Baurecht schwierger zu vermarkten sind, haben sich hier ganz offensichtlich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Die Immobili­en-Alternative wurde nach Informationen von Durst Bau in kürzester Zeit verkauft.

„Grundstücke in so begehrten La­gen wie der Sieveringer Straße 15B sind in den letzten Jahren extrem teuer geworden. Das hebt den Preis ei­ner Ei­gentumswoh­nung deutlich, ohne dabei den gebotenen Komfort weiter zu stei­gern. Als Projekt­entwickler mit langer Erfahrung vor Ort haben wir deshalb eine vorteilhafte Alternative für unsere Kunden mit einem speziell entwickelten Projekt auf einem sorgfältig ausgewählten Baurechtsgrundstück konzipiert.“ sagt dazu Hannes Horvath, Geschäftsführer,“Das Projekt war ein vol­l­er Erfolg.“


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RVW bringt neues Vorsorgeprojekt

Verkaufsstart für Anlegerwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

Die RVW errichtet in 1030 Wien, in der Petrusgasse 3-5 56 erstklassige Vor­sorgewoh­nungen mit moderner Ausstattung und in sehr guter Lage. Nun fällt der Startschuss für den Verkauf der Woh­nungen. Bei... fast al­len Projekten die die RVW bisher umgesetzt hat, wa­ren die Woh­nungen schon vor der Fertig­stellung verkauft. Die Wohnhausanlage liegt in unmittelbarer Nähe der Land­straßer Haupt­straße und ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Die 56 Woh­nungen verfügen über eine Wohnfläche von 41 m² bis 88 m² und sind zum größten Teil als 2 Zimmer Woh­nungen geplant. Alle Woh­nungen haben entweder Loggia, Balkon, Terrasse oder Ei­gengarten. Die Ausstattung umfasst hochwertige Parkettböden, Fußbodenheizung, nur Markenprodukte in den sanitären Einrichtungen und eine moderne komplett ausgestattete Einbauküche.


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Wien hinter Warschau

Rendite dank Risiko: Europa als Nischenmarkt

Von Rudolf Preyer

Spitzenobjekte in Metropolen gelten unter europäischen Immo-Experten überwiegend als zu teuer – dennoch locken Investments in „Core Markets“: ergo verstärkt sich der Verdrängungswettbewerb und die Risiko­bereitschaft: Investo­ren finden attraktive Renditen daher zunehmend in Nischen.

Im Städtevergleich führend: München, Dublin, Hamburg, Berlin und London; Wien verbes­sert sich leicht um ei­nen auf Rang 12 und kommt hinter Warschau zu liegen; Budapest und Athen sind weit

abgeschla­gen. Wien ist gut in der „Performance bestehen­der Investments“ und im Be­reich „Neuakquisitionen“, während „Development“ unter­durch­schnittliche Chancen eingeräumt werden.

Im Blickfeld der europäischen Investo­ren sind Studentenwohnheime, servicierte Apartments, auch Gesundheits­ein­richt­ungen bzw. Seniorenresidenzen, in der Investo­rengunst hingegen sinken Geschäftsimmobili­en (selbst in ersten La­gen), Büros, Shopping Malls und Business

Neuer Flächen-Weltstandard

International Property Measurement Standards Coalition startet

Von Gerhard Rodler

Die International Property Measurement Stan­dards Coalition (IPMSC) hat heute mit der so ge­nannten „Public Consultation“ über den neuen weltweiten Stan­dard zur Flächenermittlung (International Property Measurement Stan­dard, IPMS) für Bürogebäude begonnen.

Zu den dreimonatigen Beratungen, die bis zum 21. März 2014 stattfinden, sind alle Büroimmobili­enexperten sowie weitere Beteiligte eingela­den, um ihre Expertise in den neuen Stan­dard eingehen zu las­sen.

Der neue Stan­dard, der vom IPMSC Stan­dards Setting Committee entwickelt wird, ist der erste sei­ner Art und wird eine einheitliche Grundlage zur Flächen­ermittlung von Büroimmobili­en in al­len weltweiten Märkten schaffen. Davon profitie­ren Immobili­enfachleute sowie Investo­ren, Finanzie­rer, Makler, Gutach­ter und Nutzer.

Gegenwärtig unter­scheiden sich die Methoden, die zur Flächenermittlung von Immobili­en wie Ei­genheimen, Bürogebäuden

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Wien hinter Warschau

Rendite dank Risiko: Europa als Nischenmarkt

Von Rudolf Preyer

Spitzenobjekte in Metropolen gelten unter europäischen Immo-Experten überwiegend als zu teuer – dennoch locken Investments in „Core Markets“: ergo verstärkt sich der Verdrängungswettbewerb und die Risiko­bereitschaft:... Investo­ren finden attraktive Renditen daher zunehmend in Nischen.

Im Städtevergleich führend: München, Dublin, Hamburg, Berlin und London; Wien verbes­sert sich leicht um ei­nen auf Rang 12 und kommt hinter Warschau zu liegen; Budapest und Athen sind weit abgeschla­gen. Wien ist gut in der „Performance bestehen­der Investments“ und im Be­reich „Neuakquisitionen“, während „Development“ unter­durch­schnittliche Chancen eingeräumt werden.

Im Blickfeld der europäischen Investo­ren sind Studentenwohnheime, servicierte Apartments, auch Gesundheits­ein­richt­ungen bzw. Seniorenresidenzen, in der Investo­rengunst hingegen sinken Geschäftsimmobili­en (selbst in ersten La­gen), Büros, Shopping Malls und Business Parks.

Diese Analyse basiert auf der ge­rade erschienenen Studie „Emerging Trends in Real Es­tate Europe 2014“ von PwC und dem Urban Land Institute.


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Neuer Flächen-Weltstandard

International Property Measurement Standards Coalition startet

Von Gerhard Rodler

Die International Property Measurement Stan­dards Coalition (IPMSC) hat heute mit der so ge­nannten „Public Consultation“ über den neuen weltweiten Stan­dard zur Flächenermittlung (International Property... Measurement Stan­dard, IPMS) für Bürogebäude begonnen.

Zu den dreimonatigen Beratungen, die bis zum 21. März 2014 stattfinden, sind alle Büroimmobili­enexperten sowie weitere Beteiligte eingela­den, um ihre Expertise in den neuen Stan­dard eingehen zu las­sen.

Der neue Stan­dard, der vom IPMSC Stan­dards Setting Committee entwickelt wird, ist der erste sei­ner Art und wird eine einheitliche Grundlage zur Flächen­ermittlung von Büroimmobili­en in al­len weltweiten Märkten schaffen. Davon profitie­ren Immobili­enfachleute sowie Investo­ren, Finanzie­rer, Makler, Gutach­ter und Nutzer.

Gegenwärtig unter­scheiden sich die Methoden, die zur Flächenermittlung von Immobili­en wie Ei­genheimen, Bürogebäuden oder Einkaufs­zentren angewendet werden, sehr stark zwischen den Märkten weltweit. Dass derartig viele unterschiedliche Methoden gebräuchlich sind, erschwert es globa­len Investo­ren, Nutzern und Mietern, Flächen präzise mit­einan­der zu vergleichen. Eine Studie des global tätigen Immobili­enberatungsunternehmens Jones Lang LaSalle zeigt, dass die angegebene Grundfläche ei­ner Immobilie je nach verwendeter Methode um bis zu 24 Prozent von der tatsächlichen Größe abweichen kann.


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Karriere zum Tag: Neu bei Werner

Zuschnig übernimmt Leitung Baumanagement Hochbau

Von Gerhard Rodler

Georg Zuschnig ist seit Jänner 2014 der neue Leiter der Abteilung Baumanagement Hochbau bei Werner Consult Zivil­techniker GmbH. Er folgt in dieser Position dem langjährigen Leiter Ha­gen Valti­ner. Die Tätigkeiten der Abteilung umfas­sen Ge­ne­ralpla­nung, Projektmanagement, Projekt­steuerung, die Begleitende Kontrolle sowie die Örtliche Bauaufsicht für anspruchsvolle Hochbauprojekte. Zuletzt war Zuschnig als Gruppenleiter Architektur bei ATP Wien tätig. Er ist Spezialist für Shopping Center,

Boom zum Tag: Hotspot London

Immoboom dank Brasilianern und Ukrainern

Von Gerhard Rodler

Luxusimmobili­en in London locken nun auch immer mehr Superreiche aus Schwel­lenländern an. Die Nachfrage von Anlegern aus der Ukraine, Brasili­en und Argentini­en legte zuletzt sprunghaft zu, wie aus Daten der Maklerfirma Knight Frank hervorgeht.

Demnach inter­essierten sich im Jänner doppelt so viele Brasilianer für ein Haus in der britischen Hauptstadt wie vor einem Jahr, bei Argentini­ern und Ukrainern wa­ren es immerhin zwei Drittel mehr. In London schnellten die Preise im Schlussquartal

2013 im Vorjahresvergleich um fast 15 Prozent in die Höhe, wie aus Daten der Hypothekenbank Nationwide hervorgeht. In Spitzenla­gen war der Anstieg sogar noch höher. Inzwischen sind die Preise in London so hoch, dass sich viele Briten dort kein Ei­genheim mehr leisten können.

Auch während des Arabischen Frühlings und der Schuldenkrise in den Euro-Staaten kauften Investo­ren aus betroffenen Staaten Ei­genheime in London. Nun rücken die Schwel­lenlän­der in den

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Karriere zum Tag: Neu bei Werner

Zuschnig übernimmt Leitung Baumanagement Hochbau

Von Gerhard Rodler

Georg Zuschnig ist seit Jänner 2014 der neue Leiter der Abteilung Baumanagement Hochbau bei Werner Consult Zivil­techniker GmbH. Er folgt in dieser Position dem langjährigen Leiter Ha­gen Valti­ner. Die... Tätigkeiten der Abteilung umfas­sen Ge­ne­ralpla­nung, Projektmanagement, Projekt­steuerung, die Begleitende Kontrolle sowie die Örtliche Bauaufsicht für anspruchsvolle Hochbauprojekte. Zuletzt war Zuschnig als Gruppenleiter Architektur bei ATP Wien tätig. Er ist Spezialist für Shopping Center, Hotel, Office und Industriebauten.


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Boom zum Tag: Hotspot London

Immoboom dank Brasilianern und Ukrainern

Von Gerhard Rodler

Luxusimmobili­en in London locken nun auch immer mehr Superreiche aus Schwel­lenländern an. Die Nachfrage von Anlegern aus der Ukraine, Brasili­en und Argentini­en legte zuletzt sprunghaft zu, wie aus Daten... der Maklerfirma Knight Frank hervorgeht.

Demnach inter­essierten sich im Jänner doppelt so viele Brasilianer für ein Haus in der britischen Hauptstadt wie vor einem Jahr, bei Argentini­ern und Ukrainern wa­ren es immerhin zwei Drittel mehr. In London schnellten die Preise im Schlussquartal 2013 im Vorjahresvergleich um fast 15 Prozent in die Höhe, wie aus Daten der Hypothekenbank Nationwide hervorgeht. In Spitzenla­gen war der Anstieg sogar noch höher. Inzwischen sind die Preise in London so hoch, dass sich viele Briten dort kein Ei­genheim mehr leisten können.

Auch während des Arabischen Frühlings und der Schuldenkrise in den Euro-Staaten kauften Investo­ren aus betroffenen Staaten Ei­genheime in London. Nun rücken die Schwel­lenlän­der in den Blickpunkt. Brasili­en gehört zu den soge­nannten „gefährdeten Fünf“, die besonders unter Kapitalflucht leiden, nachdem die US-Notenbank (Fed) auf ei­nen straffe­ren geldpolitischen Kurs umgeschwenkt ist.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: beigestellt, Archiv