16.01.2014

Boommarkt
„betreutes Wohnen“

Mehrheit sorgt sich um Wohnen im Alter

Von Gerhard Rodler

Mehr als die Hälfte der Öster­rei­cher blickt mit Sor­ge auf ihre Wohn­si­tua­ti­on im Al­ter. Be­son­ders die Ängs­te vor so­zia­ler Iso­la­ti­on und der un­ge­wis­sen Fi­nan­zie­rung ei­ner se­nio­ren­ge­rech­ten Un­ter­brin­gung sind groß.

Des­halb ist der In­for­ma­ti­ons­be­darf auch für jun­ge Men­schen un­er­war­tet hoch. Mehr als fünf von zehn Öster­rei­chern pla­gen Ängs­te, wenn es um ihre Wohn­si­tua­ti­on im Al­ter geht. Da­bei ma­chen sich die Be­frag­ten vor al­lem Sor­gen um die Fi­nan­zier­bar­keit einer al­ters­ge­rech­ten Blei­be, ge­folgt von der Ab­schie­bung in eine un­ge­-

woll­te Wohn­si­tua­ti­on (45 Pro­­zent bzw. 25 Pro­zent). „Rund ein Vier­tel bis ein Drit­tel des Ein­kom­mens wen­den die Öster­rei­cher in ih­rer ak­ti­ven Zeit für das Woh­nen auf. Mit sin­ken­dem Ein­kom­men in der Pen­si­on und der stei­gen-

­den Unsi­cher­heit bezüglich des Pen­si­ons­sys­tems ist

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Plößlgasse 15 + 17

Von Dietlind Kendler

Im Ok­to­ber letz­ten Jah­res wur­de das ex­klu­si­ve Wohn­pro­jekt von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on fer­tig­ge­stellt. Laut Mar­kus Neu­rei­ter, Ma­na­ging Di­rec­tor von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on „war das Pro­jekt

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Boommarkt
„betreutes Wohnen“

Mehrheit sorgt sich um Wohnen im Alter

Von Gerhard Rodler

Mehr als die Hälfte der Öster­rei­cher blickt mit Sor­ge auf ihre Wohn­si­tua­ti­on im Al­ter. Be­son­ders die Ängs­te vor so­zia­ler Iso­la­ti­on und der un­ge­wis­sen Fi­nan­zie­rung ei­ner se­nio­ren­ge­rech­ten... Un­ter­brin­gung sind groß.

Des­halb ist der In­for­ma­ti­ons­be­darf auch für jun­ge Men­schen un­er­war­tet hoch. Mehr als fünf von zehn Öster­rei­chern pla­gen Ängs­te, wenn es um ihre Wohn­si­tua­ti­on im Al­ter geht. Da­bei ma­chen sich die Be­frag­ten vor al­lem Sor­gen um die Fi­nan­zier­bar­keit einer al­ters­ge­rech­ten Blei­be, ge­folgt von der Ab­schie­bung in eine un­ge­-woll­te Wohn­si­tua­ti­on (45 Pro­­zent bzw. 25 Pro­zent). „Rund ein Vier­tel bis ein Drit­tel des Ein­kom­mens wen­den die Öster­rei­cher in ih­rer ak­ti­ven Zeit für das Woh­nen auf. Mit sin­ken­dem Ein­kom­men in der Pen­si­on und der stei­gen-­den Unsi­cher­heit bezüglich des Pen­si­ons­sys­tems ist das eine be­rech­tig­te Zu­kunfts­sor­ge“, so Dr. Pa­trick Schen­ner, Geschäftsführer von Im­mo­bi­li­en­Scou­t24 in Öster­reich. Knapp je­der Drit­te fürch­tet sich da­vor, aus dem so­zia­len Um­feld ge­ris­sen zu wer­den oder gar zu ver­ein­sa­men. Vor al­lem un­ter den jünge­ren Be­frag­ten ist die Angst vor der Ver­ein­sa­mung im Al­ter groß (32 Pro­zent bei den 18- bis 29-Jähri­gen vs. 14 Pro­zent bei den 50- bis 65-Jähri­gen).

Die Mehr­heit der Öster­rei­cher hat sich be­reits kon­kret zum The­ma „Woh­nen im Al­ter“ in­for­miert – für sich selbst oder für Ver­wand­te und Freun­de (64 Pro­zent). Auch jünge­re Men­schen set­zen sich mit der Fra­ge­stel­lung aus­ein­an­der (65 Pro­zent der 30- bis 39-jähri­gen ver­sus 73 Pro­zent im Al­ter 50+). Frau­en sind da­bei deut­lich ak­ti­ver als Männer (67 vs. 61 Pro­zent). Die Be­frag­ten in­ter­es­sie­ren sich glei­cher­maßen für Wohnmöglich­kei­ten in se­nio­ren­ge­rech­ten Ein­rich­tun­gen wie für die Un­ter­brin­gung zu Hau­se, un­terstützt durch am­bu­lan­te Pfle­ge­diens­te oder Um­bau­ten in den ei­ge­nen vier Wänden.

Um­kehr­schluss für die Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler: Wer Von An­fang an die Möglich­keit von „be­treu­ba­rem Woh­nen“ bei al­len Wohn­de­ve­lop­ment­pro­jek­ten im Auge hat, wird auf lan­ge Sicht die Nase vor­ne und auch bei ei­ner Verände­rung des Mark­tes gute Kar­ten im Ver­trieb ha­ben.

Für die Um­fra­ge hat das Mark­for­schungs­in­sti­tut Inno­f­act im Auf­trag von Im­mo­bi­li­en­Scou­t24 530 Per­so­nen in Öster­reich bevölke­rungs­re­präsen­ta­tiv be­fragt.


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Plößlgasse 15 + 17

Ein weiteres Erfolgsprojekt von Raiffeisen evolution

Von Dietlind Kendler

Im Ok­to­ber letz­ten Jah­res wur­de das ex­klu­si­ve Wohn­pro­jekt von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on fer­tig­ge­stellt. Laut Mar­kus Neu­rei­ter, Ma­na­ging Di­rec­tor von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on „war das... Pro­jekt von An­be­ginn an ein Er­folg. Alle 48 hoch­wer­ti­gen Wohn­ein­hei­ten wur­den be­reits vor der Überg­a­be ver­kauft.“

Ernst Ko­vacs, Be­reichs­lei­ter Pro­jekt­ent­wick­lung ist über­zeugt, „dass nicht nur die Lage, son­dern auch an­de­re Fak­to­ren wie z.B. Grund­ris­se und die Raumhöhe von ca. 2,80 m eine be­son­de­re Zug­kraft aus­geübt ha­ben.“

In der Pro­jekt­ent­wick­lung berück­sich­tigt wur­den die bei­den, von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on er­ar­bei­te­ten Wohn­kon­zep­te, WOHN-BASE und ECO-BASE. Da­durch wird den Be­woh­nern ein Mehr an so­zia­ler Ver­net­zung, Fle­xi­bi­lität und Le­bens­qua­lität ermöglicht.

Se­hen sie wei­te­re Fea­tures der Wohn­an­la­ge in unse­rem Vi­de­obei­trag.


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BIG verliert WU-Nachnutzer

Alternative Kunstakademie ab 2015?

Von Gerhard Rodler

Mit dem Be­schluss der Präsi­dia­le, Na­tio­nal- und Bun­des­rat während der Par­la­mentssanie­rung in die Hof­burg bzw. an­ge­mie­te­te Büros in der In­nen­stadt zu über­sie­deln, ist der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) für meh­re­re Jah­re ein po­ten­ziel­ler Zwi­schen­mie­ter der al­ten Wirt­schafts­uni­ver­sität (WU) in Wien-Al­ser­grund ab­han­den ge­kom­men. Das BIG-Ma­nage­ment hat­te die Fläche qua­si bis zu­letzt für die vorüber­ge­hen­de Nut­zung als Er­satz zum Par­la­ment vor­ge­hal­ten, sich aber oh­ne­dies

seit länge­rem über mögli­che Al­ter­na­ti­ven Ge­dan­ken ge­macht. Kon­kret wird die BIG nun die Su­che nach lang­fris­ti­gen Nut­zern ent­spre­chend vor­zie­hen und in­ten­si­vie­ren.

Ab­seh­bar ist es bei­spiels­wei­se, die Aka­de­mie der Bil­den­den Künste während der Ge­ne­ral­sa­nie­rung des Hau­ses am Schil­ler­platz als Mie­ter für die alte WU zu ge­win­nen. Das könnte be­reits zum Jah­res­wech­sel ein The­ma wer­den. Ein wei­te­rer mög­li­cher Zwi­schen­mie­ter ist un­ter­des­sen mit der Uni für Bo­den­kul­tur (Boku) hin­zu­ge­-

S IMMO über Plan

Erfolge vor allem auch bei Veräußerungen

Von Gerhard Rodler

Die S IMMO AG hat ihr Ziel, im lau­fen­den Geschäfts­jahr Im­mo­bi­li­en im Wert von rund 100 Mil­lio­nen Euro zu veräußern, über­trof­fen und wird 2013 ein Vo­lu­men von etwa 130 Mil­lio­nen Euro aus­wei­sen.

Dazu Vor­stands­vor­sit­zen­der Ernst Vejdov­sz­ky: „Die Erlöse aus der Ver­äußerung von Im­mo­bi­li­en be­tru­gen be­reits per 30.09.2013 rund 90 Mil­lio­nen Euro. Die Verkäufe be­tra­fen Ob­jek­te in Öster­reich und Deutsch­land. Mit fünf wei­te­ren Deals konn­ten wir in den letz­ten Wo­chen un­ser

Ziel über­tref­fen und auch die ers­te Trans­ak­ti­on in Ost­eu­ro­pa seit 2009 er­folg­reich durchführen.“

So veräußerte die S IMMO zu­letzt das Büro­gebäude Schot­ten­feld­gas­se 29 im sieb­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk mit ei­ner Nutzfläche von rund 9.000 m² an den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds „im­mo­fond­s1“ der Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG. In Deutsch­land wur­den drei Ob­jek­te ver­kauft. Darüber hin­aus veräußerte die S IMMO vor ei­ni­gen Wo­chen das Büro­gebäude Národ­ni in Prag

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BIG verliert WU-Nachnutzer

Alternative Kunstakademie ab 2015?

Von Gerhard Rodler

Mit dem Be­schluss der Präsi­dia­le, Na­tio­nal- und Bun­des­rat während der Par­la­mentssanie­rung in die Hof­burg bzw. an­ge­mie­te­te Büros in der In­nen­stadt zu über­sie­deln, ist der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft... (BIG) für meh­re­re Jah­re ein po­ten­ziel­ler Zwi­schen­mie­ter der al­ten Wirt­schafts­uni­ver­sität (WU) in Wien-Al­ser­grund ab­han­den ge­kom­men. Das BIG-Ma­nage­ment hat­te die Fläche qua­si bis zu­letzt für die vorüber­ge­hen­de Nut­zung als Er­satz zum Par­la­ment vor­ge­hal­ten, sich aber oh­ne­dies seit länge­rem über mögli­che Al­ter­na­ti­ven Ge­dan­ken ge­macht. Kon­kret wird die BIG nun die Su­che nach lang­fris­ti­gen Nut­zern ent­spre­chend vor­zie­hen und in­ten­si­vie­ren.

Ab­seh­bar ist es bei­spiels­wei­se, die Aka­de­mie der Bil­den­den Künste während der Ge­ne­ral­sa­nie­rung des Hau­ses am Schil­ler­platz als Mie­ter für die alte WU zu ge­win­nen. Das könnte be­reits zum Jah­res­wech­sel ein The­ma wer­den. Ein wei­te­rer mög­li­cher Zwi­schen­mie­ter ist un­ter­des­sen mit der Uni für Bo­den­kul­tur (Boku) hin­zu­ge­-kom­men. Der­zeit lau­fen Gespräche, ob während der Sa­nie­rung des Gre­gor-Men­del-Hau­ses mit Som­mer ein Teil der Uni an die WU über­sie­deln könnte.


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S IMMO über Plan

Erfolge vor allem auch bei Veräußerungen

Von Gerhard Rodler

Die S IMMO AG hat ihr Ziel, im lau­fen­den Geschäfts­jahr Im­mo­bi­li­en im Wert von rund 100 Mil­lio­nen Euro zu veräußern, über­trof­fen und wird 2013 ein Vo­lu­men von etwa 130 Mil­lio­nen Euro aus­wei­sen.

Dazu Vor­stands­vor­sit­zen­der Ernst Vejdov­sz­ky: „Die Erlöse aus der Ver­äußerung von Im­mo­bi­li­en be­tru­gen be­reits per 30.09.2013 rund 90 Mil­lio­nen Euro. Die Verkäufe be­tra­fen Ob­jek­te in Öster­reich und Deutsch­land. Mit fünf wei­te­ren Deals konn­ten wir in den letz­ten Wo­chen un­ser Ziel über­tref­fen und auch die ers­te Trans­ak­ti­on in Ost­eu­ro­pa seit 2009 er­folg­reich durchführen.“

So veräußerte die S IMMO zu­letzt das Büro­gebäude Schot­ten­feld­gas­se 29 im sieb­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk mit ei­ner Nutzfläche von rund 9.000 m² an den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds „im­mo­fond­s1“ der Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG. In Deutsch­land wur­den drei Ob­jek­te ver­kauft. Darüber hin­aus veräußerte die S IMMO vor ei­ni­gen Wo­chen das Büro­gebäude Národ­ni in Prag an eine Ge­sell­schaft der ECE Group. Da­mit ver­kauf­te die S IMMO seit Be­ginn der Fi­nanz­kri­se die ers­te Im­mo­bi­lie in Zen­tral- und Südost­eu­ro­pa. Das Gebäude mit ei­ner Haupt­nutzfläche von 2.400 m² war das ers­te Ent­wick­lungs­pro­jekt der S IMMO in CEE. Über wei­te­re De­tails der Trans­ak­tio­nen wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Ernst Vejdov­sz­ky kom­men­tiert die Pläne für das kom­men­de Geschäfts­jahr: „Wir pla­nen für 2014 wie­der Verkäufe im Aus­maß von rund 100 Mil­lio­nen Euro. In­ves­ti­ti­ons­sei­tig wer­den wir uns auf Grundstücke zur Er­rich­tung von Ei­gen­tums­woh­nun­gen und auf Büro­ob­jek­te in Ber­lin kon­zen­trie­ren.“


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Zuwachs im immofonds1

Wiener Büroobjekt neu im Fonds

Von Gerhard Rodler

Der of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds „im­mo­fond­s1“ der Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG hat Zu­wachs be­kom­men: Aus Ei­gen­mit­teln des Fonds wur­de ein Büro­gebäude in der Schot­ten­feld­gas­se 29 in 1070 Wien aus dem Be­stand der S IMMO AG er­wor­ben. Das Ob­jekt mit ei­ner Nutzfläche von 9.379,64 m² ist an die Al­pen-Adria-Uni­ver­sität so­wie das Wie­ner Hilfs­werk ver­mie­tet.

Der im­mo­fond­s1, der sei­nen Fo­kus auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en wie Fach­markt­zen­tren, Büro­gebäude, Ho­tels und Ärzte­zen­tren in

Kärntner Hypo mit Immoprojekt

Megawohnprojekt in Slowenien

Von Gerhard Rodler

Am slo­we­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt herrscht der­zeit – ganz im Ge­gen­satz zu Öster­reich - ab­so­lu­te Flau­te vor al­lem auch bei neu­en Woh­nun­gen. Vor die­sem Hin­ter­grund hat der slo­we­ni­sche In­ves­tor Trid­ana am Mitt­woch in der slo­we­ni­schen Haupt­stadt Ljublja­na ein Im­mo­bi­li­en-Großpro­jekt im Wert von 90 Mio. Euro präsen­tiert, das zur Gänze von der Slo­we­ni­en-Toch­ter der Kärnt­ner Hypo fi­nan­ziert wird.

Trotz der ungüns­ti­gen Markt­si­tua­ti­on zeig­ten sich Trid­ana und Hypo op­ti­mis­tisch.

Das Woh­nungs- und Büro­kom­plex "Si­tu­la" ist mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­wert von 90 Mio. Euro ei­nes der größten Pro­jek­te, die die Hypo Alpe-Adria-Bank in Slo­we­ni­en bis­her fi­nan­zier­te hat. Es sei für die Hypo auch ei­nes der ris­kan­tes­ten Pro­jek­te ge­wor­den, erklärte Hypo-Lea­sing-Chef Mit­ja Kri­zaj vor Jour­na­lis­ten.

Das führen­de Bau­un­ter­neh­men Kra­ski Zi­dar, gleich­zei­tig auch Mehr­heits­ei­gentümer des In­ves­tors Trid­ana, mach­te nämlich 2012 mit­ten während der Bau­ar-

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Kärntner Hypo mit Immoprojekt

Megawohnprojekt in Slowenien

Von Gerhard Rodler

Am slo­we­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt herrscht der­zeit – ganz im Ge­gen­satz zu Öster­reich - ab­so­lu­te Flau­te vor al­lem auch bei neu­en Woh­nun­gen. Vor die­sem Hin­ter­grund hat der slo­we­ni­sche... In­ves­tor Trid­ana am Mitt­woch in der slo­we­ni­schen Haupt­stadt Ljublja­na ein Im­mo­bi­li­en-Großpro­jekt im Wert von 90 Mio. Euro präsen­tiert, das zur Gänze von der Slo­we­ni­en-Toch­ter der Kärnt­ner Hypo fi­nan­ziert wird.

Trotz der ungüns­ti­gen Markt­si­tua­ti­on zeig­ten sich Trid­ana und Hypo op­ti­mis­tisch. Das Woh­nungs- und Büro­kom­plex "Si­tu­la" ist mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­wert von 90 Mio. Euro ei­nes der größten Pro­jek­te, die die Hypo Alpe-Adria-Bank in Slo­we­ni­en bis­her fi­nan­zier­te hat. Es sei für die Hypo auch ei­nes der ris­kan­tes­ten Pro­jek­te ge­wor­den, erklärte Hypo-Lea­sing-Chef Mit­ja Kri­zaj vor Jour­na­lis­ten.

Das führen­de Bau­un­ter­neh­men Kra­ski Zi­dar, gleich­zei­tig auch Mehr­heits­ei­gentümer des In­ves­tors Trid­ana, mach­te nämlich 2012 mit­ten während der Bau­ar-­bei­ten bank­rott. Der Bau konn­te in Zu­sam­men­ar­beit von Trid­ana und der Hypo fort­ge­setzt und zu Ende geführt wer­den. "Heu­te ist das Pro­jekt we­ni­ger ris­kant als vor zwei Jah­ren", so Kri­zaj.

Nun müs­sen aber ins­ge­samt 226 Woh­nun­gen (bei ei­nem Preis von 2.500 bis 3.500 Euro pro Qua­drat­me­ter), 6.000 Qua­drat­me­ter Büroflächen und 5.000 Qua­drat­me­ter Ein­kaufs­flächen, die sich in dem Kom­plex am Lai­ba­cher Haupt­bahn­hof be­fin­den, an den Mann ge­bracht wer­den. Man rech­net da­mit, dass in den nächs­ten fünf Jah­ren alle Woh­nun­gen ver­kauft und die Büros ver­mie­tet wer­den. In den Ein­kaufs­be­reich soll ein neu­es zu Hypo Lea­sing gehören­des Ein­kaufs­zen­trum mit dem Na­men "Qlan­dia" ein­zie­hen, wo­mit laut Kri­zaj die Syn­er­gi­en in­ner­halb der Hypo ge­nutzt würden.


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Zuwachs im immofonds1

Wiener Büroobjekt neu im Fonds

Von Gerhard Rodler

Der of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds „im­mo­fond­s1“ der Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG hat Zu­wachs be­kom­men: Aus Ei­gen­mit­teln des Fonds wur­de ein Büro­gebäude in der Schot­ten­feld­gas­se 29 in 1070 Wien... aus dem Be­stand der S IMMO AG er­wor­ben. Das Ob­jekt mit ei­ner Nutzfläche von 9.379,64 m² ist an die Al­pen-Adria-Uni­ver­sität so­wie das Wie­ner Hilfs­werk ver­mie­tet.

Der im­mo­fond­s1, der sei­nen Fo­kus auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en wie Fach­markt­zen­tren, Büro­gebäude, Ho­tels und Ärzte­zen­tren in den sta­bi­len Märk­ten Öster­reich und Deutsch­land legt, um­fasst der­zeit 22 Ob­jek­te, da­von acht in Öster­reich und 14 in Deutsch­land. In­ves­tiert wird vor­wie­gend in neue oder sa­nier­te Gebäude mit gu­ter Sub­stanz und be­nut­zer­ori­en­tier­ter Gebäude­struk­tur.

Das Fonds­vo­lu­men des im­mo­fond­s1 beläuft sich auf 283 Mil­lio­nen Euro und konn­te seit Jah­res­be­ginn ei­nen Zu­wachs von rund 18% ver­zeich­nen. Den Ver­trieb des „im­mo­fond­s1“ ver­ant­wor­tet Volks­bank In­vest­ments, der Pro­dukt­lie­fe­rant für An­la­gelösun­gen im Volks­ban­ken Ver­bund und Part­ner wei­te­rer Fi­nanz­markt­teil­neh­mer.


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Karriere zum Tag: BUWOG unter neuem CEO

Daniel Riedl folgt Alexander Hoff als Sprecher der Geschäftsführung

Von Gerhard Rodler

Da­ni­el Riedl hat mit Jah­res­be­ginn 2014 die Funk­ti­on des Spre­chers der BU­WOG – Bau­en und Woh­nen GmbH über­nom­men. Er folgt da­mit Alex­an­der Hoff, der per 31. De­zem­ber 2013 ver­ein­ba­rungs­gemäß aus der Geschäftsführung aus­ge­schie­den ist. Riedl ist künf­tig auch für die wei­te­re Ex­pan­si­on in Deutsch­land, dem wich­tigs­ten Wachs­tums­feld der BU­WOG, ver­ant­wort­lich.

Hoff hat­te die Führung der BU­WOG An­fang 2012 über­nom­men, um das Un­her­-

Good News zum Tag: Tolle Handwerker

80 Prozent der Österreicher sind mit den Leistungen zufrieden

Von Gerhard Rodler

Wer hätte das ge­dacht? Öster­reichs Hand­wer­ker tref­fen bei ih­ren Kun­den – schein­bar – den Na­gel auf den Kopf: Wie eine repräsen­ta­ti­ve Stu­die von im­mo­welt.at zeigt, sind 80 Pro­zent der Öster­rei­cher mit der ge­leis­te­ten Ar­beit von Hand­wer­kern zu­frie­den. Punk­ten können die Ex­per­ten vor al­lem mit kom­pe­ten­ter Be­ra­tung – 88 Pro­zent der Öster­rei­cher spre­chen ih­ren Hand­wer­kern hierfür ein Lob aus.

Die ge­wis­sen­haf­te und sorgfälti­ge Ausführung der Ar­beit kommt dem­nach bei

84 Pro­zent der Kun­den gut an. Auch in punc­to Ar­beits­qua­lität erfül­len die Hand­wer­ker – wenn man der Um­fra­ge glau­ben will - die An­for­de­run­gen: 83 Pro­zent der Be­frag­ten sind mit der Qua­lität der er­le­dig­ten Ar­beit zu­frie­den.

Wenn es et­was zu ver­bes­sern gibt, dann die Ein­hal­tung von Ter­mi­nen. Denn 30 Pro­zent der Be­frag­ten bek­la­gen, dass die Hand­wer­ker ihre Ar­bei­ten nicht am ver­einbar­ten Tag be­gin­nen be­zie­hungs­wei­se ab­sch­ließen. Fast ein Vier­tel der Hand­-

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Karriere zum Tag: BUWOG unter neuem CEO

Daniel Riedl folgt Alexander Hoff als Sprecher der Geschäftsführung

Von Gerhard Rodler

Da­ni­el Riedl hat mit Jah­res­be­ginn 2014 die Funk­ti­on des Spre­chers der BU­WOG – Bau­en und Woh­nen GmbH über­nom­men. Er folgt da­mit Alex­an­der Hoff, der per 31. De­zem­ber 2013 ver­ein­ba­rungs­gemäß... aus der Geschäftsführung aus­ge­schie­den ist. Riedl ist künf­tig auch für die wei­te­re Ex­pan­si­on in Deutsch­land, dem wich­tigs­ten Wachs­tums­feld der BU­WOG, ver­ant­wort­lich.

Hoff hat­te die Führung der BU­WOG An­fang 2012 über­nom­men, um das Un­her­-neh­men auf den Ka­pi­tal­markt vor­zu­be­rei­ten und um die Ex­pan­si­on auf dem deut­schen Markt vor­an­zu­trei­ben. Eben­falls zum Jah­res­wech­sel trat An­dre­as Hol­ler in die Geschäftsführung der BU­WOG ein und über­nimmt hier den Be­reich Woh­nungs­neu­bau Öster­reich. Der bis­her für die­ses Geschäfts­feld ver­ant­wort­li­che Ger­hard Schus­ter wech­selt zur Stadt Wien und über­nimmt die Lei­tung des Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekts See­stadt As­pern.


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Good News zum Tag: Tolle Handwerker

80 Prozent der Österreicher sind mit den Leistungen zufrieden

Von Gerhard Rodler

Wer hätte das ge­dacht? Öster­reichs Hand­wer­ker tref­fen bei ih­ren Kun­den – schein­bar – den Na­gel auf den Kopf: Wie eine repräsen­ta­ti­ve Stu­die von im­mo­welt.at zeigt, sind 80 Pro­zent der Öster­rei­cher... mit der ge­leis­te­ten Ar­beit von Hand­wer­kern zu­frie­den. Punk­ten können die Ex­per­ten vor al­lem mit kom­pe­ten­ter Be­ra­tung – 88 Pro­zent der Öster­rei­cher spre­chen ih­ren Hand­wer­kern hierfür ein Lob aus.

Die ge­wis­sen­haf­te und sorgfälti­ge Ausführung der Ar­beit kommt dem­nach bei 84 Pro­zent der Kun­den gut an. Auch in punc­to Ar­beits­qua­lität erfül­len die Hand­wer­ker – wenn man der Um­fra­ge glau­ben will - die An­for­de­run­gen: 83 Pro­zent der Be­frag­ten sind mit der Qua­lität der er­le­dig­ten Ar­beit zu­frie­den.

Wenn es et­was zu ver­bes­sern gibt, dann die Ein­hal­tung von Ter­mi­nen. Denn 30 Pro­zent der Be­frag­ten bek­la­gen, dass die Hand­wer­ker ihre Ar­bei­ten nicht am ver­einbar­ten Tag be­gin­nen be­zie­hungs­wei­se ab­sch­ließen. Fast ein Vier­tel der Hand­-werks­kun­den (24 Pro­zent) ärgert sich zu­dem darüber, dass die Hand­wer­ker Ab­spra­chen nicht ein­hal­ten und bei­spiels­wei­se an­de­re Mate­ria­li­en ver­wen­den, als im Vor­feld fest­ge­legt.

Für die Stu­die „Woh­nen und Le­ben Win­ter 2012“ wur­den im Auf­trag von im­mo­welt.at 539 Per­so­nen durch das Markt­for­schungs­in­sti­tut Inno­f­act be­fragt.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Gerhard Rodler, Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: S Immo AG, beigestellt