16.12.2013

Weihnachten für
Retail-Vermieter

Flächennachfrage steigt derzeit

Von Gerhard Rodler

Man muss es fai­rer­wei­se eher als kurz­fris­ti­gen Gegen­trend zum Lang­frist­trend se­hen, aber im­mer­hin: Nach ei­nem schwie­ri­gen Start ins Jahr 2013 zeigt die Wirt­schafts­leis­tung in den eu­ropäischen Staaten ers­te An­zei­chen ei­ner Er­ho­lung, wie ver­schie­de­ne In­di­ka­to­ren be­le­gen: Um­fra­gen zei­gen, dass sich die all­ge­mei­ne Stim­mungs­la­ge sta­bi­li­siert hat.

Die neu­es­ten Da­ten der Eu­ropäischen Kom­mis­si­on, ins­be­son­de­re die In­di­ka­to­ren für das Ver­brau­cher­ver­trau­en, deu­ten eben­falls auf ei­nen Aufwärts­trend hin. Zu­dem knack­te der PMI (Purcha­sing Ma­na­gers

In­dex) Com­po­si­te In­dex für die Eu­ro­zo­ne im Au­gust zum ers­ten Mal seit An­fang 2012 wie­der die 50-Punk­te-Mar­ke. Der Aufwärts­trend soll­te sich in den EU-15 auch 2014 fort­set­zen (+1,4 %). Fast alle Län­der dürf­ten auf Wachs­tums­kurs

zurück­keh­ren, wo­bei der Mo­tor der wirt­schaft­li­chen

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Luxus ist nicht gleich Luxus

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge an luxuriösen Im­mo­bi­li­en ist trotz des ho­hen Preis­niveaus nach wie vor un­ge­bro­chen und Käufer sind be­reit dafür tief in die Tasche zu grei­fen. Den­noch gibt es auch im

Lu­xus­seg­ment Im­mo­bi­li­en, de­ren Be­sitz rei­ner Lu­xus ist. „Lu­xus­im­mo­bi­li­en ha­ben grundsätz­lich eine ex­qui­si­te Aus­stat­tung und bie­ten diver­se An­nehm­lich­kei­ten“, erläutert Ca­bell. „So sind

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Retail-Vermieter

Flächennachfrage steigt derzeit

Von Gerhard Rodler

Man muss es fai­rer­wei­se eher als kurz­fris­ti­gen Gegen­trend zum Lang­frist­trend se­hen, aber im­mer­hin: Nach ei­nem schwie­ri­gen Start ins Jahr 2013 zeigt die Wirt­schafts­leis­tung in den eu­ropäischen... Staaten ers­te An­zei­chen ei­ner Er­ho­lung, wie ver­schie­de­ne In­di­ka­to­ren be­le­gen: Um­fra­gen zei­gen, dass sich die all­ge­mei­ne Stim­mungs­la­ge sta­bi­li­siert hat.

Die neu­es­ten Da­ten der Eu­ropäischen Kom­mis­si­on, ins­be­son­de­re die In­di­ka­to­ren für das Ver­brau­cher­ver­trau­en, deu­ten eben­falls auf ei­nen Aufwärts­trend hin. Zu­dem knack­te der PMI (Purcha­sing Ma­na­gers In­dex) Com­po­si­te In­dex für die Eu­ro­zo­ne im Au­gust zum ers­ten Mal seit An­fang 2012 wie­der die 50-Punk­te-Mar­ke. Der Aufwärts­trend soll­te sich in den EU-15 auch 2014 fort­set­zen (+1,4 %). Fast alle Län­der dürf­ten auf Wachs­tums­kurs zurück­keh­ren, wo­bei der Mo­tor der wirt­schaft­li­chen Ak­ti­vitäten die Bin­nen­nach­fra­ge sein wird. BNP Pa­ri­bas Real Es­tate (BN­PP­RE) rech­net da­her in den kom­men­den Quar­ta­len mit ei­ner wach­sen­den Ver­brau­cher­nach­fra­ge und, dar­aus re­sul­tie­rend, stei­gen­den Ein­zel­han­dels­umsätzen. Auf den sie­ben wich­tigs­ten Re­tailmärk­ten West­eu­ro­pas (Ber­lin, Frank­furt, Ham­burg, Lon­don, Ma­drid, München und Pa­ris) la­gen die durch­schnitt­li­chen Spit­zen­mie­ten im zwei­ten Quar­tal 2013 bei 6.553 Euro pro Qua­drat­me­ter und Jahr und leg­ten da­mit in­ner­halb von 12 Mo­na­ten um 4 Pro­zent zu. Ein­zelhänd­ler sind in ganz Eu­ro­pa auf der Su­che nach den bes­ten Flächen. Die hohe Nach­fra­ge lässt in den meis­ten Spit­zen­la­gen die Mie­ten wei­ter stei­gen und zwi­schen den Re­tailern hat sich der Wett­be­werb wei­ter verschärft (Kon­sumrück­gang, zu­neh­mend an­spruchs­vol­lere Kun­den, Aus­wei­tung des In­ter­net­han­dels). Trotz­dem bleibt die Su­che nach ge­eig­ne­ten La­den­flächen für die Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men Kernstück der Stra­te­gie – ins­be­son­de­re bei den großen in­ter­na­tio­na­len Mar­ken. Die höchs­ten Mie­ten für Top-High­s­treet-La­gen wer­den auf den Pa­ri­ser Champs-Elysées und der Ox­ford Street in Lon­don er­zielt. Knapp da­hin­ter fol­gen die Kau­fin­ger Straße in München, die Frank­fur­ter Zeil und die Tau­ent­zi­en­straße in Ber­lin. Da­bei zeigt sich: Je mehr in­ter­na­tio­na­le Re­tailer ansässig sind, des­to höher die Mie­te. So­wohl Pa­ris und Lon­don als auch München und Ber­lin sind im Hin­blick auf die Dich­te in­ter­na­tio­na­ler Ein­zel­han­dels­mar­ken un­ter den Top Ten. An­de­re Stand­or­te kämp­fen da­ge­gen mit höhe­ren Leerständen und ei­ner nied­ri­ge­ren Flächen­nach­fra­ge.

Zu den be­lieb­tes­ten Stand­or­ten für In­ves­to­ren gehören außer­dem die skan­di­na­vi­schen Staa­ten. Sie ver­zeich­ne­ten im Ver­gleich mit dem zwei­ten Quar­tal 2012 auf rol­lie­ren­der Jah­res­ba­sis ei­nen Zu­wachs um 61 Pro­zent. Al­ler­dings be­ruht die­ses statt­li­che Plus auf we­ni­gen Großab­schlüs­sen, die das Ein­zel­han­dels­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men zum Jah­res­en­de 2012 fast auf Re­kord­ni­veau schnel­len ließen. Für das lau­fen­de Jahr wur­den da­ge­gen aus­sch­ließlich klei­ne­re Ab­schlüsse re­gis­triert. Be­trach­tet man nur die Umsätze in der ers­ten Jah­reshälfte 2013, ist das Ein­zel­han­dels­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men um 31 Pro­zent zurück­ge­gan­gen. In Frank­reich sind Re­tail In­vest­ments im zwei­ten Quar­tal 2013 im rol­lie­ren­den Jah­res­ver­gleich leicht ge­stie­gen. Während das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in den Re­gio­nen zu­leg­te, er­reich­te Zen­tral-Pa­ris, wo klei­ne­re Ab­schlüsse


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Luxus ist nicht gleich Luxus

Auf Rendite und nachhaltige Wertentwicklung sollte man achten

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge an luxuriösen Im­mo­bi­li­en ist trotz des ho­hen Preis­niveaus nach wie vor un­ge­bro­chen und Käufer sind be­reit dafür tief in die Tasche zu grei­fen. Den­noch gibt es auch im Lu­xus­seg­ment... Im­mo­bi­li­en, de­ren Be­sitz rei­ner Lu­xus ist. „Lu­xus­im­mo­bi­li­en ha­ben grundsätz­lich eine ex­qui­si­te Aus­stat­tung und bie­ten diver­se An­nehm­lich­kei­ten“, erläutert Ca­bell. „So sind bei­spiels­wei­se hoch­wer­ti­ge Ba­dar­ma­tu­ren, er­le­se­ne Bo­den­beläge, wie Ma­ha­go­ni, Mar­mor oder ein ed­les Ei­chen­par­kett so­wie De­si­gnerküchen mit Mar­ken­geräten Stan­dard,“ sagt Mi­cha­el Ca­bell von RE/​MAX in Deutsch­land.

Doch nicht jede Lu­xus­im­mo­bi­lie zeich­net sich durch eine si­che­re Wert­sta­bi­lität aus. Ent­schei­dend dafür ist die Lage. Grundstücke im in­nerstädti­schen Be­reich ha­ben ei­nen un­ver­kenn­ba­ren Stand­ort­vor­teil. Auch Im­mo­bi­li­en mit be­son­de­rem Aus­blick können eine kon­stan­te Wert­ent­wick­lung auf­wei­sen. Pre­mi­um­im­mo­bi­li­en in B-Lage hin­ge­gen sind nicht sel­ten ech­ter Lu­xus, denn hier ist die Wert­sta­bi­lität nicht gewähr­leis­tet. So soll­ten sich auch In­ter­es­sen­ten ei­ner No­be­l­im­mo­bi­lie stets die Fra­ge nach der Ren­di­te und der Nach­hal­tig­keit der Wert­ent­wick­lung stel­len.


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Rustler baut Ukraine aus

Neue Niederlassung in Zaporozhie

Von Gerhard Rodler

RUST­LER PRO­PER­TY SER­VICES Ukrai­ne, eine 100 %ige Toch­ter der RUST­LER Grup­pe Öster­reich, hat am 1. Ok­to­ber 2013 das Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment des Büro­gebäudes „ECO TOWER“ in Za­po­roz­hie über­nom­men. Die Ei­gentü­me­rin des rund 9.000 m² großen Gebäudes, die ECO Im­mo­bi­li­en Grup­pe, er­war­tet sich tech­ni­sche Dienst­leis­tun­gen auf ho­hem in­ter­na­tio­na­len Ni­veau und zählt bei der wei­te­ren Ver­mark­tung und der Ver­wal­tung auf die Un­terstützung der Ex­per­ten von RUST­LER.

Das 19-Eta­gen zählen­de Büro­gebäude mit ei­ge­ner Ga­ra­ge be­fin­det sich im Her­zen der Stadt und bie­tet eine erst­klas­si­ge Adres­se für in­ter­na­tio­na­le und na­tio­na­le Mie­ter mit ho­hen Ansprüchen. Das A-Klas­se Büro­haus verfügt über ein in­no­va­ti­ves Lift­sys­tem (Mi­ko­nik), wel­ches be­reits beim Ruf die Stock­werks­an­wahl fest­legt. Da­mit ist RUST­LER PRO­PER­TY SER­VICES in fünf Städten der Ukrai­ne präsent, un­ter ande­rem wird das Ein­kaufs­zen­trum City Cen­ter in Ni­ko­laev (25.000 m²), das Shop­ping-

Wohnanlage Kierling wird grüner

Vom Energiefresser zum Passivhaus

Von Gerhard Rodler

Nach mehrjähri­gen Ar­bei­ten wur­de ein be­son­ders am­bi­tio­nier­tes En­er­gie­spar­pro­jekt der BU­WOG ab­ge­schlos­sen. Die Wohn­an­la­ge Kier­ling (Haupt­s­traße 37A und 37-41) in Klos­ter­neu­burg-Kier­ling wur­de um­fas­send en­er­gie­tech­nisch sa­niert und mo­der­ni­siert und durch das Zu­sam­men­spiel zahl­rei­cher Ein­zel­maßnah­men auf Pas­siv­haus­stan­dard ge­bracht. Die Ver­bes­se­run­gen wer­den durch die Re­duk­ti­on des Heizwärme­be­darfs von 97 kWh/​m2 auf rund 9 kWh/​m2 sicht­bar. Durch den

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Rustler baut Ukraine aus

Neue Niederlassung in Zaporozhie

Von Gerhard Rodler

RUST­LER PRO­PER­TY SER­VICES Ukrai­ne, eine 100 %ige Toch­ter der RUST­LER Grup­pe Öster­reich, hat am 1. Ok­to­ber 2013 das Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment des Büro­gebäudes „ECO TOWER“ in Za­po­roz­hie über­nom­men. Die Ei­gentü­me­rin des rund 9.000 m² großen Gebäudes, die ECO Im­mo­bi­li­en Grup­pe, er­war­tet sich tech­ni­sche Dienst­leis­tun­gen auf ho­hem in­ter­na­tio­na­len Ni­veau und zählt bei der wei­te­ren Ver­mark­tung und der Ver­wal­tung auf die Un­terstützung der Ex­per­ten von RUST­LER.

Das 19-Eta­gen zählen­de Büro­gebäude mit ei­ge­ner Ga­ra­ge be­fin­det sich im Her­zen der Stadt und bie­tet eine erst­klas­si­ge Adres­se für in­ter­na­tio­na­le und na­tio­na­le Mie­ter mit ho­hen Ansprüchen. Das A-Klas­se Büro­haus verfügt über ein in­no­va­ti­ves Lift­sys­tem (Mi­ko­nik), wel­ches be­reits beim Ruf die Stock­werks­an­wahl fest­legt. Da­mit ist RUST­LER PRO­PER­TY SER­VICES in fünf Städten der Ukrai­ne präsent, un­ter ande­rem wird das Ein­kaufs­zen­trum City Cen­ter in Ni­ko­laev (25.000 m²), das Shop­ping- und Büro­zen­trum Ave­Pla­za in Khar­kov (23.400 m²), das Shop­ping- und Büro­zen­trum Park Tower in Odes­sa (9.400 m²), das Büro­gebäude So­phia Busi­ness Cen­ter (5.700 m²) und Val­mi (6.594 m²) in Kiev be­treut.


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Wohnanlage Kierling wird grüner

Vom Energiefresser zum Passivhaus

Von Gerhard Rodler

Nach mehrjähri­gen Ar­bei­ten wur­de ein be­son­ders am­bi­tio­nier­tes En­er­gie­spar­pro­jekt der BU­WOG ab­ge­schlos­sen. Die Wohn­an­la­ge Kier­ling (Haupt­s­traße 37A und 37-41) in Klos­ter­neu­burg-Kier­ling... wur­de um­fas­send en­er­gie­tech­nisch sa­niert und mo­der­ni­siert und durch das Zu­sam­men­spiel zahl­rei­cher Ein­zel­maßnah­men auf Pas­siv­haus­stan­dard ge­bracht. Die Ver­bes­se­run­gen wer­den durch die Re­duk­ti­on des Heizwärme­be­darfs von 97 kWh/​m2 auf rund 9 kWh/​m2 sicht­bar. Durch den Aus­bau des Dach­ge­schoßes mit sechs Woh­nun­gen und ei­nem zusätz­li­chen Neu­bau mit 13 Woh­nun­gen am Grundstück wur­de hoch­wer­ti­ger Wohn­raum ge­schaf­fen und die ge­mein­sa­men Kos­ten, wie z.B. Haus­tech­nik, konn­ten auf Sa­nie­rung und Neu­bau auf­ge­teilt wer­den. Kier­ling zeigt, was hier en­er­gie­tech­nisch möglich ist. Die Sa­nie­rung und Mo­der­ni­sie­rung des Ob­jekts ist Teil ei­nes For­schungs­pro­jekts der Pro­gramm­li­nie „Haus der Zu­kunft“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Ver­kehr, In­no­va­ti­on und Tech­no­lo­gie. Er­kennt­nis­se aus dem Kier­ling-Pro­jekt sol­len künf­tig in die Sa­nie­rung von Alt­bau­ten ein­fließen. Denn in Öster­reich stam­men hun­dert­tau­sen­de Woh­nun­gen aus der glei­chen Bau­pe­ri­ode.


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Metro schreibt FM neu aus

Facility Management Aufträge - 45 Millionen neu

Von Gerhard Rodler

Die MEC METRO-ECE Centermanagement hat 2013 die Facility Management Leistungen für 32 Center mit einem Ge­samtwert von 15 Mio. Euro pro Jahr neu ausgeschrieben und vergeben. Das Ergebnis ist eine Senkung der FM-Kosten um 4 Prozent über die ausgeschriebenen 32 Standorte hinweg bei gleichzeitig qualitativ bes­se­ren Leistungen durch die neuen FM-Dienstleister.

Insge­samt fünf Dienstleister setzten sich bei der Ausschreibung durch. WISAG

Facility Service, Gegenbauer, Dorfner, Dr. Sasse und b.i.g. zeichnen für die nächsten drei Jahre für das technische und infrastrukturel­le Facility Management in den Centern verantwortlich. Anfang des Jahres begann die MEC mit der Vorbe­reitung des Konzepts für die Ausschreibung und Vergabe. Für jeden Standort wurden zunächst detaillierte Kataster über alle benötigten Leistungen ange­legt.

Die Ausschreibung erfolgte anschließend auf Basis der einzelnen

Engel & Völkers Commercial baut aus

Weitere Expansion in die Schweiz realisiert

Von Gerhard Rodler

Engel & Völkers Commercial expandiert in der Schweiz. Das international tätige Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobili­en plant die Anzahl von derzeit drei Gewerbebüros auf zehn zu stei­gern. Mit dem Verkauf von Anlageimmobili­en sowie der Vermietung von Büro-, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen begann Engel & Völkers Commercial in der Schweiz be­reits vor 15 Jahren. Nach dem Markteintritt mit den Gewerbebüros in Zürich, Bern und Luzern sol­len in den

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Metro schreibt FM neu aus

Facility Management Aufträge - 45 Millionen neu

Von Gerhard Rodler

Die MEC METRO-ECE Centermanagement hat 2013 die Facility Management Leistungen für 32 Center mit einem Ge­samtwert von 15 Mio. Euro pro Jahr neu ausgeschrieben und vergeben. Das Ergebnis ist eine Senkung... der FM-Kosten um 4 Prozent über die ausgeschriebenen 32 Standorte hinweg bei gleichzeitig qualitativ bes­se­ren Leistungen durch die neuen FM-Dienstleister.

Insge­samt fünf Dienstleister setzten sich bei der Ausschreibung durch. WISAG Facility Service, Gegenbauer, Dorfner, Dr. Sasse und b.i.g. zeichnen für die nächsten drei Jahre für das technische und infrastrukturel­le Facility Management in den Centern verantwortlich. Anfang des Jahres begann die MEC mit der Vorbe­reitung des Konzepts für die Ausschreibung und Vergabe. Für jeden Standort wurden zunächst detaillierte Kataster über alle benötigten Leistungen ange­legt.

Die Ausschreibung erfolgte anschließend auf Basis der einzelnen Standorte, wobei die Center in insge­samt 12 Lose eingeteilt wurden. Die Anforderungen an die neuen Dienstleister wurden erstmals nicht aus Sicht des Verrichtenden beschrieben, sondern als messbare Ergebnisse mit einem mehrstufig integrierten Qualitätsmesssystem, das bei Verstößen auch Sank­tionen nach sich ziehen kann.


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Engel & Völkers Commercial baut aus

Weitere Expansion in die Schweiz realisiert

Von Gerhard Rodler

Engel & Völkers Commercial expandiert in der Schweiz. Das international tätige Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobili­en plant die Anzahl von derzeit drei Gewerbebüros auf zehn zu stei­gern. Mit dem Verkauf von Anlageimmobili­en sowie der Vermietung von Büro-, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen begann Engel & Völkers Commercial in der Schweiz be­reits vor 15 Jahren. Nach dem Markteintritt mit den Gewerbebüros in Zürich, Bern und Luzern sol­len in den kommenden Jahren Lugano, Basel, St. Gal­len, Vaduz, Chur, Genf und Lausanne folgen.

Be­reits in den kommenden Wochen werden dazu die Gespräche mit Inter­essenten für die Lizenzen in den verschiede­nen Gebieten geführt. Ziel ist es, mit den Gewerbebüros an den geplanten zehn Standorten, die Marktdurchdringung in der Region zu inten­sivie­ren.


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ECE setzt auf Logistik

Realisierung des Logistikzentrum Siemens Manufacturing

Von Gerhard Rodler

Bau­start für ein weite­res Logistikprojekt der ECE: Gemeinsam mit Krefelds Ober­bürgermeister Gregor Kathstede und dem künftigen Mieter Siemens hat die ECE heute in Krefeld den Grundstein für ein neues, rund 32.000 m² großes Lager- und Logistik­zentrum gelegt. Der neue Gebäude­komplex, der neben zwei Hal­len auch ein ca. 1.000 m² großes Büro- und Sozialgebäude umfasst, ist als Zentrallager für das angrenzende Siemens-Stamm­werk

geplant. Siemens wird das neue Logistik­zentrum langfristig mieten. Die Fertig­stellung des Ge­samtprojekts erfolgt bis Frühjahr 2014. Die Projekt­entwicklung und das Projektmanagement liegen bei der ECE, die die Logistikimmobilie auf dem Investo­renmarkt platzie­ren wird. Mit der Bauausführung hat die ECE die Firma Goldbeck als Ge­ne­ralunternehmer beauftragt. Siemens ist be­reits seit Jahr­zehnten am Standort Krefeld ansässig

ECE setzt auf Logistik

Realisierung des Logistikzentrum Siemens Manufacturing

Von Gerhard Rodler

Bau­start für ein weite­res Logistikprojekt der ECE: Gemeinsam mit Krefelds Ober­bürgermeister Gregor Kathstede und dem künftigen Mieter Siemens hat die ECE heute in Krefeld den Grundstein für ein neues,... rund 32.000 m² großes Lager- und Logistik­zentrum gelegt. Der neue Gebäude­komplex, der neben zwei Hal­len auch ein ca. 1.000 m² großes Büro- und Sozialgebäude umfasst, ist als Zentrallager für das angrenzende Siemens-Stamm­werk geplant. Siemens wird das neue Logistik­zentrum langfristig mieten. Die Fertig­stellung des Ge­samtprojekts erfolgt bis Frühjahr 2014. Die Projekt­entwicklung und das Projektmanagement liegen bei der ECE, die die Logistikimmobilie auf dem Investo­renmarkt platzie­ren wird. Mit der Bauausführung hat die ECE die Firma Goldbeck als Ge­ne­ralunternehmer beauftragt. Siemens ist be­reits seit Jahr­zehnten am Standort Krefeld ansässig und fertigt dort Hochgeschwindigkeitszüge wie den ICE sowie weitere Schienenfahrzeuge für den Regional- und Fernverkehr.


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Karriereende zum Tag: Sedus ohne Kallup

Bernhard E. Kallup verläßt seine Sedus AG

Von Gerhard Rodler

Bernhard E. Kallup, Vor­standsvorsitzen­der der Sedus Stoll AG, verlässt das Unternehmen zum 31. Dezember 2013. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten von ei­ner Bürositzmöbelfabrik zu einem Ge­samt­einrichter für moderne Bürowelten entwickelt. Hierzu hat auch die Über­nahme der Gesika Büromöbel­werke und de­ren Integration in die Sedus Stoll AG beigetra­gen. Sedus zählt heute zu den Top 10 der europäischen Büromöbel­industrie. Die

Zinsen zum Tag: Jetzt wird’s negativ

Versicherungen sehen Negativzinsen relativ gelassen

Von Gerhard Rodler

Die Münche­ner Rückversi­cherung fürchtet mögliche Negativzinsen der Europäischen Zentralbank nicht. „Wir haben am kurzen Ende der Zinsen ja heute schon negative Realzinsen“, sagte Munich-Re-Chef Nikolaus von Bomhard. „So gesehen macht es kei­nen so großen Unterschied mehr, ob eine Bank bei der EZB, wenn sie dort Geld einlegt, kei­ne Zinsen bekommt oder sogar ein biss­chen bezah­len muss.“ Der Schritt hätte vor allem Symbolcharakter.

Trotz Höchstpreisen für deut­sche

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Karriereende zum Tag: Sedus ohne Kallup

Bernhard E. Kallup verläßt seine Sedus AG

Von Gerhard Rodler

Bernhard E. Kallup, Vor­standsvorsitzen­der der Sedus Stoll AG, verlässt das Unternehmen zum 31. Dezember 2013. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten von ei­ner Bürositzmöbelfabrik... zu einem Ge­samt­einrichter für moderne Bürowelten entwickelt. Hierzu hat auch die Über­nahme der Gesika Büromöbel­werke und de­ren Integration in die Sedus Stoll AG beigetra­gen. Sedus zählt heute zu den Top 10 der europäischen Büromöbel­industrie. Die Über­nahme der Klöber GmbH durch die Sedus Stoll AG war eine weitere Akquisition in der Zeit von Dr. Bernhard Kallup. Die Klöber GmbH wird als ei­genständiges Unternehmen in der Sedus Stoll Gruppe geführt.

Zu Beginn war Kallup ab 1992 zunächst für den Be­reich Produktion, Logistik und Einkauf und ab November 1992 auch für den Be­reich Entwicklung als Geschäftsführer der Christof Stoll GmbH & Co. KG verantwortlich. Im Jahr 1997 wurde er Vor­standsvorsitzen­der und über­nahm zu dem Ressort Technik noch das neu geschaffene Vor­standsressort Markenführung. Zusätzlich zu diesen Aufgaben wurde ihm von 2006 bis 2012 die Verantwortung für den Vertrieb übertra­gen.

Bernhard E. Kallup wird sich zukünftig ande­ren Aufgaben außerhalb der Sedus Stoll Gruppe widmen.

Die Aufgaben von Kallup werden von den beiden Vorständen Holger Jahnke und Carl-Heinz Osten kommissarisch übernommen.


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Zinsen zum Tag: Jetzt wird’s negativ

Versicherungen sehen Negativzinsen relativ gelassen

Von Gerhard Rodler

Die Münche­ner Rückversi­cherung fürchtet mögliche Negativzinsen der Europäischen Zentralbank nicht. „Wir haben am kurzen Ende der Zinsen ja heute schon negative Realzinsen“, sagte Munich-Re-Chef Nikolaus... von Bomhard. „So gesehen macht es kei­nen so großen Unterschied mehr, ob eine Bank bei der EZB, wenn sie dort Geld einlegt, kei­ne Zinsen bekommt oder sogar ein biss­chen bezah­len muss.“ Der Schritt hätte vor allem Symbolcharakter.

Trotz Höchstpreisen für deut­sche Aktien und Immobili­en sieht Bomhard noch kei­ne Spekulationsblase. Der DAX insge­samt sei derzeit nicht überbewertet, und der deut­sche Immobili­enmarkt sei nicht so volatil wie in ande­ren Ländern. „Ich glaube deshalb nicht, dass der deut­sche Immobili­enmarkt irgendwann ins Bodenlose stürzt.“.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: iStock © Thinkstock, econo.de