21.11.2013

Kunden sind die
besten Erfinder

Wie das Internet dabei hilft

Von Gerhard Rodler aus Kitzbühel

Im Internet gibt es Foren für alles und jedes – vom Diskussionsforum über Selbs­tbräuner bis zu höchst detaillierten Dis­kus­sionsforen über Ziegel und andere immobili­enrele­van­te Themen. Warum diese tau­senden bis zehn­tausenden engagierten Mitdenker für die ei­genen un­ter­nehm­er­ischen Zwe­cke „ein­span­nen“. Das ist, sehr kurz zusammen­ge­fasst, die Kern­these von Johann Fül­ler, Vor­stand der Münch­ner Innovations­a­gen­tur und seit vie­len Jahren beruflich mit dem Thema Innovation befasst.

Fül­ler regte in sei­nem spannenden Vortrag heute

Vormittag im Rahmen der re.comm in Kitzbühel an, dieses Pool an oft sehr guten Ideen einfach an­zu­zapfen: „Es gibt mittlerweile praktisch zu jedem Thema und zu jeder Frage­stellung im Internet Dis­kus­si­ons­foren, wo sich oft dutzende

bis hunderte Tüftler sehr detailliert mit dem Thema

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BUWOG kauft weiter ein

Von Gerhard Rodler

Der Aus­bau des Wohn­im­mo­bi­li­enbe­stan­des der BU­WOG – wohl mit Blick auf den ge­plan­ten Börse­gang hier – geht zügig wei­ter. In Deutsch­­land wur­de jetzt ein wei­te­res Woh­nungs­pa­ket er­wor­ben. Das Port­fo­lio

be­fin­det sich in Ber­lin so­wie im Um­land der Haupt­stadt und um­fasst 1.185 Wohn­ein­hei­ten mit ei­ner Ge­samt­mietfläche von 79.422 Qua­drat­me­ter.

Der Kauf­preis beträgt

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BUWOG kauft weiter ein

Weiteres Wohnungspaket in Deutschland erworben

Von Gerhard Rodler

Der Aus­bau des Wohn­im­mo­bi­li­enbe­stan­des der BU­WOG – wohl mit Blick auf den ge­plan­ten Börse­gang hier – geht zügig wei­ter. In Deutsch­­land wur­de jetzt ein wei­te­res Woh­nungs­pa­ket er­wor­ben. Das Port­fo­lio be­fin­det sich in Ber­lin so­wie im Um­land der Haupt­stadt und um­fasst 1.185 Wohn­ein­hei­ten mit ei­ner Ge­samt­mietfläche von 79.422 Qua­drat­me­ter.

Der Kauf­preis beträgt 50 Mil­lio­nen Euro, dar­aus er­gibt sich ein durch­schnitt­li­cher Qua­drat­me­ter­preis von rund 630 Euro. Die Brut­to­ren­di­te beläuft sich auf 8,62 Pro­zent. Das Pa­ket stammt aus ei­ner In­sol­venz­mas­se. Der Er­werb be­darf der kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gung.

Mit 671 Woh­nun­gen lie­gen knapp 60 Pro­zent der Ein­hei­ten in Ber­lin-Kauls­dorf, ein Orts­teil des im Os­ten der Stadt ge­le­ge­nen Be­zirks Mar­zahn-Hel­lers­dorf. Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die rund 15 Ki­lo­me­ter öst­lich von Ber­lin ge­le­ge­ne Stadt Straus­berg mit 407 Woh­nun­gen, klei­ne­re An­tei­le ent­fal­len auf Grünhei­de Mark (64 Woh­nun­gen), Sy­do­wer Fließ (24 Woh­nun­gen) und Fre­ders­dorf (19 Woh­nun­gen). Der Leer­stand beläuft sich auf 4,2 Pro­zent und be­trifft hauptsächlich die Stand­or­te außer­halb der Haupt­stadt. Mit den neu­er­wor­be­nen Ein­hei­ten hält die BU­WOG nun 5.447 Woh­nun­gen im Großraum Ber­lin.


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Kunden sind die
besten Erfinder

Wie das Internet dabei hilft

Von Gerhard Rodler aus Kitzbühel

Im Internet gibt es Foren für alles und jedes – vom Diskussionsforum über Selbs­tbräuner bis zu höchst detaillierten Dis­kus­sionsforen über Ziegel und andere immobili­enrele­van­te Themen. Warum diese... tau­senden bis zehn­tausenden engagierten Mitdenker für die ei­genen un­ter­nehm­er­ischen Zwe­cke „ein­span­nen“. Das ist, sehr kurz zusammen­ge­fasst, die Kern­these von Johann Fül­ler, Vor­stand der Münch­ner Innovations­a­gen­tur und seit vie­len Jahren beruflich mit dem Thema Innovation befasst.

Fül­ler regte in sei­nem spannenden Vortrag heute Vormittag im Rahmen der re.comm in Kitzbühel an, dieses Pool an oft sehr guten Ideen einfach an­zu­zapfen: „Es gibt mittlerweile praktisch zu jedem Thema und zu jeder Frage­stellung im Internet Dis­kus­si­ons­foren, wo sich oft dutzende bis hunderte Tüftler sehr detailliert mit dem Thema auseinan­der setzen und auf Lösungen kommen, die man im professionel­len Umfeld jahrelang nicht finden würde.“ So schaffte es bei­spielsweise eine Internetgemeinschaft, die sich nie gesehen hatte, ein SUV-Auto binnen 18 Monate zu entwickeln. Professionel­le Auto­firmen schaffen das nicht unter der zumin­dest doppelten Zeit. Und das Beste: Das entwickelte Auto funktioniert tatsächlich, konnte realisiert werden und entspricht buchstäblich maßgeschneidert den Konsumentenwünschen. So etwas, so Fül­ler, funktioniert mit Si­cherheit auch in der Immobili­enbranche.

Außerdem auf dem in diesem Jahr stark an Teilnehmer – sowohl quantitativ wie auch qualitativ – gewachsenen Spit­zentreffen der Immobili­enbranche heute gesehen: Dickson D. Despommier (ein angesehe­ner Mikrobiologe) über die Idee der Farm in der Stadt mittels Hochhäusern, in denen sogar Äcker untergebracht sind. Baroness Susan Greenfield referierte über das menschliche Gehirn.

Die re.comm läuft noch bis morgen, Freitag, mittag.


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Immorent sieht rosarot

Bürohaus für Manner gebaut

Von Gerhard Rodler

Erste Group Immorent baute ein neues Bürogebäude auf dem Firmensitz der Josef Manner & Comp. AG in Wien-Hernals und über­nahm bei diesem Projekt auch die Finanzierung, die Projekt­steuerung und die Ge­ne­ralpla­nung. Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde das Bürogebäude nun feierlich eröffnet. Das Projekt verfügt über eine ge­samte Bruttogeschoßfläche von rund 3.000 m². Albin Hahn, Vor­stand für Finanzen und Personal bei Manner: „Es war uns wichtig, ei­nen Partner zu haben,

der uns eine maßgeschneiderte Lösung anbieten kann. Für uns als Kunden macht es den Bau ei­nes neuen Gebäudes viel einfacher, wenn das ge­samte Service aus ei­ner Hand kommt.“

„Manner ist ein erfolg­reiches Un­ter­nehmen mit höchsten Ansprüchen. Des­halb freut es uns sehr, Manner von unse­rem Angebot überzeugt zu haben“, sagt Ri­chard Wilkinson, Vor­stand der Erste Group Immorent. Manner beschäftigt im Stamm­werk in Wien-Hernals und den Zweig­-

29 und 1 Nacht

Über 10.000 Bewertungen auf FindMyHome.at

Von Elisabeth Luckabauer

29 Makler dürfen sich nun als Qua­litätsmakler bezeichnen – sie wurden durch über 10 000 online Bewertungen direkt vom User ausgezeichnet. Die Immobili­en­suchenden bewerteten die Mak­ler im An­schluss an Immobili­enanfra­gen nach unterschiedlichen Qualitätskriteri­en. Dazu zählten unter ande­rem die exakte und realtätsgetreue Beschreibung der Objekte, das Auftreten des Maklers sowie die Beantwortung von Online-Anfra­gen binnen 24 Stunden. Im Rahmen ei­ner feierlichen

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Immorent sieht rosarot

Bürohaus für Manner gebaut

Von Gerhard Rodler

Erste Group Immorent baute ein neues Bürogebäude auf dem Firmensitz der Josef Manner & Comp. AG in Wien-Hernals und über­nahm bei diesem Projekt auch die Finanzierung, die Projekt­steuerung und die Ge­ne­ralpla­nung. Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde das Bürogebäude nun feierlich eröffnet. Das Projekt verfügt über eine ge­samte Bruttogeschoßfläche von rund 3.000 m². Albin Hahn, Vor­stand für Finanzen und Personal bei Manner: „Es war uns wichtig, ei­nen Partner zu haben, der uns eine maßgeschneiderte Lösung anbieten kann. Für uns als Kunden macht es den Bau ei­nes neuen Gebäudes viel einfacher, wenn das ge­samte Service aus ei­ner Hand kommt.“

„Manner ist ein erfolg­reiches Un­ter­nehmen mit höchsten Ansprüchen. Des­halb freut es uns sehr, Manner von unse­rem Angebot überzeugt zu haben“, sagt Ri­chard Wilkinson, Vor­stand der Erste Group Immorent. Manner beschäftigt im Stamm­werk in Wien-Hernals und den Zweig­-werken in Perg (OÖ) und Wolkersdorf (NÖ) insge­samt rund 700 Mitarbeiter. Hier werden die Süßwaren der Marken Manner, Casali, Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt produziert. Mehr als die Hälfte der produzierten Wa­ren wird in 50 Län­der weltweit exportiert. Im Geschäftsjahr 2012 betrug der Umsatz der Josef Manner & Comp. AG EUR 176,3 Millionen.


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29 und 1 Nacht

Über 10.000 Bewertungen auf FindMyHome.at

Von Elisabeth Luckabauer

29 Makler dürfen sich nun als Qua­litätsmakler bezeichnen – sie wurden durch über 10 000 online Bewertungen direkt vom User ausgezeichnet. Die Immobili­en­suchenden bewerteten die Mak­ler im... An­schluss an Immobili­enanfra­gen nach unterschiedlichen Qualitätskriteri­en. Dazu zählten unter ande­rem die exakte und realtätsgetreue Beschreibung der Objekte, das Auftreten des Maklers sowie die Beantwortung von Online-Anfra­gen binnen 24 Stunden. Im Rahmen ei­ner feierlichen Preisverleihung im Aux Gazelles wurden die 29 besten MaklerInnen prämiert.

„Die Auszeich­nung von 29 Maklerunternehmen stellt dem Markt insge­samt ein gutes Zeugnis aus. Im Vorjahr konnte das Qualitätsmakler-Siegel nur an 22 Unternehmen vergeben werden“, so Gabel-Hlawa und Gabriel. Voraus­setzung für die Auszeich­nung ist eine Kundenzufriedenheit von über 70 Prozent der abgegebenen Bewertungen und eine Min­dest­anzahl an Bewertungen, wobei sehr viele Unternehmen nur knapp unter der 70-Prozent-Grenze la­gen. Sehen Sie mehr dazu in unse­rem Videobericht!


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Spezialfonds boomen wie nie

Rekordwachstum und Aufbruch zu neuen Assets

Von Gerhard Rodler

Der Markt für Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds er­reicht im Jahr 2013 ein neu­es Re­kord­vo­lu­men. Das Net­to­fonds­vo­lu­men der für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren kon­zi­pier­ten Im­mo­bi­li­en­fonds lag zum zwei­ten Quar­tal 2013 bei 50,1 Mil­li­ar­den Euro, was im Zwölf­mo­nats­ver­gleich ein Wachs­tum um 5,3 Mil­li­ar­den Euro oder 11,9 Pro­zent be­deu­tet.

Im Hin­blick auf die Ren­di­teent­wick­lung schnei­den Fonds, die auf an­de­re Im­mo­bi­li­en als Ein­zel­han­dels- oder Büro­ob­jek­te spe­zia­li­siert sind, deut­lich bes­ser ab, als

Fonds mit Fo­kus auf die­se klas­si­schen In­vest­ment-Sek­to­ren. Kon­zep­te mit ei­nem ver­gleichs­wei­se star­ken Fremd­ka­pi­tal­ein­satz er­rei­chen im Durch­schnitt eben­falls höhere Ren­di­ten als sol­che mit mo­dera­ten oder ge­rin­gen Fremd­ka­pi­tal­quo­ten.

Das geht aus der ak­tu­el­len Per­for­mance-Stu­die Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds her­vor, die heu­te in Frank­furt am Main vor­ge­stellt wur­de. Der Stu­die lie­gen die Da­ten des IPD / BVI Spe­zi­al­fonds Im­mo­bi­li­en In­dex SFIX zu­grun­de, der die Ren­di­ten von

RIV neu in Sooß

Raiffeisen Immobilien Vermittlung eröffnete neue Geschäftsstelle

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung (RIV) eröff­net mit 15. No­vem­ber 2013 eine neue Geschäfts­stel­le in 2504 Sooß. Da­mit er­weigert das Im­mo­bi­li­en­treu­handbüro der Raiff­ei­sen Grup­pe sein flächen­de­cken­des Netz­werk in Wien, Nie­deröster­reich und dem Bur­gen­land auf nun­mehr 29 Nie­der­lassungen.

Von der neu­en Geschäfts­stel­le aus be­treut Raiff­ei­sen-Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin Clau­dia Wei­ser die Ge­mein­den im Be­zirk Ba­den. Pe­ter Wein­ber­ger, Geschäftsführer der

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Spezialfonds boomen wie nie

Rekordwachstum und Aufbruch zu neuen Assets

Von Gerhard Rodler

Der Markt für Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds er­reicht im Jahr 2013 ein neu­es Re­kord­vo­lu­men. Das Net­to­fonds­vo­lu­men der für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren kon­zi­pier­ten Im­mo­bi­li­en­fonds... lag zum zwei­ten Quar­tal 2013 bei 50,1 Mil­li­ar­den Euro, was im Zwölf­mo­nats­ver­gleich ein Wachs­tum um 5,3 Mil­li­ar­den Euro oder 11,9 Pro­zent be­deu­tet.

Im Hin­blick auf die Ren­di­teent­wick­lung schnei­den Fonds, die auf an­de­re Im­mo­bi­li­en als Ein­zel­han­dels- oder Büro­ob­jek­te spe­zia­li­siert sind, deut­lich bes­ser ab, als Fonds mit Fo­kus auf die­se klas­si­schen In­vest­ment-Sek­to­ren. Kon­zep­te mit ei­nem ver­gleichs­wei­se star­ken Fremd­ka­pi­tal­ein­satz er­rei­chen im Durch­schnitt eben­falls höhere Ren­di­ten als sol­che mit mo­dera­ten oder ge­rin­gen Fremd­ka­pi­tal­quo­ten.

Das geht aus der ak­tu­el­len Per­for­mance-Stu­die Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds her­vor, die heu­te in Frank­furt am Main vor­ge­stellt wur­de. Der Stu­die lie­gen die Da­ten des IPD / BVI Spe­zi­al­fonds Im­mo­bi­li­en In­dex SFIX zu­grun­de, der die Ren­di­ten von mehr als 140 Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds ab­bil­det, was in etwa zwei Drit­teln des Ge­samt­markts ent­spricht.

Die in der Stu­die in der Ka­te­go­rie The­men­fonds zu­sam­men­ge­fass­ten Pro­duk­te, die in Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, Kli­ni­ken bzw. Pfle­ge­im­mo­bi­li­en oder Woh­nun­gen in­ves­tie­ren, ha­ben ein Fonds­vo­lu­men von 3,3 Mil­li­ar­den Euro, was ei­nem Markt­an­teil von knapp zehn Pro­zent ent­spricht.


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RIV neu in Sooß

Raiffeisen Immobilien Vermittlung eröffnete neue Geschäftsstelle

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung (RIV) eröff­net mit 15. No­vem­ber 2013 eine neue Geschäfts­stel­le in 2504 Sooß. Da­mit er­weigert das Im­mo­bi­li­en­treu­handbüro der Raiff­ei­sen Grup­pe... sein flächen­de­cken­des Netz­werk in Wien, Nie­deröster­reich und dem Bur­gen­land auf nun­mehr 29 Nie­der­lassungen.

Von der neu­en Geschäfts­stel­le aus be­treut Raiff­ei­sen-Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin Clau­dia Wei­ser die Ge­mein­den im Be­zirk Ba­den. Pe­ter Wein­ber­ger, Geschäftsführer der Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung: „Die Re­gi­on Ba­den ist für uns als Mak­lerbüro von großem In­ter­esse, denn hier herrscht nach wie vor sta­bi­le Nach­fra­ge nach Lie­gen­schaf­ten. Vor al­lem Ein­fa­mi­li­enhäuser sind der­zeit ge­fragt, der lo­ka­le Markt für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en pro­fi­tiert von der Nähe zu Wien. Da­her ist die neue Geschäfts­stel­le in Sooß sehr wich­tig für un­ser Un­ter­neh­men. Durch die enge Zu­sam­men­ar­beit mit der Raiff­ei­sen­bank Re­gi­on Ba­den können wir unse­ren Kun­den Full-Ser­vice rund um Im­mo­bi­li­en aus ei­ner Hand bie­ten – von der Fi­nan­zie­rung bis zur Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung und -Be­wer­tung.“


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Ökologische Wohnanlage am Start

DGNB-Endzertifikat für Wohnprojekt

Von Gerhard Rodler

In ei­ner Nach­bar­ge­mein­de von Wels wur­de mit dem „Pan­ora­ma­woh­nen Stein­haus“ – wel­ches mit ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Sym­bio­se aus „Woh­nen am Land“ und ei­ner hoch­wer­ti­gen, Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en fol­gen­den Ar­chi­tek­tur be­sticht – ein Stück öster­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ge­schich­te ge­schrie­ben. Die Wohn­an­la­ge in Stein­haus wur­de nun of­fi­zi­ell als ers­te Wohn­an­la­ge Öster­reichs von der ÖGNI¹ mit ei­nem DGNB²-End­zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net. Die ÖGNI hat der

Wohn­an­la­ge das Bron­ze-Zer­ti­fi­kat für Nach­hal­tig­keit ver­lie­hen. Ent­wi­ckelt wur­de das Pro­jekt von der Trio De­ve­lop­ment GmbH.

Die Ar­chi­tek­tur stammt von Ar­chi­tekt Dipl.-Ing. Knut Dru­go­witsch von TRIO De­ve­lop­ment und DEL­TA zeich­ne­te ne­ben der Pla­nung, der Bau­auf­sicht und dem Pro­zess­ma­nage­ment Bau­en mit Wer­ten für die Au­di­tie­rung der Gebäude­zer­ti­fi­zie­rung ver­ant­wort­lich. Für das Pro­zess­ma­nage­ment

Ökologische Wohnanlage am Start

DGNB-Endzertifikat für Wohnprojekt

Von Gerhard Rodler

In ei­ner Nach­bar­ge­mein­de von Wels wur­de mit dem „Pan­ora­ma­woh­nen Stein­haus“ – wel­ches mit ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Sym­bio­se aus „Woh­nen am Land“ und ei­ner hoch­wer­ti­gen, Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en... fol­gen­den Ar­chi­tek­tur be­sticht – ein Stück öster­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ge­schich­te ge­schrie­ben. Die Wohn­an­la­ge in Stein­haus wur­de nun of­fi­zi­ell als ers­te Wohn­an­la­ge Öster­reichs von der ÖGNI¹ mit ei­nem DGNB²-End­zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net. Die ÖGNI hat der Wohn­an­la­ge das Bron­ze-Zer­ti­fi­kat für Nach­hal­tig­keit ver­lie­hen. Ent­wi­ckelt wur­de das Pro­jekt von der Trio De­ve­lop­ment GmbH.

Die Ar­chi­tek­tur stammt von Ar­chi­tekt Dipl.-Ing. Knut Dru­go­witsch von TRIO De­ve­lop­ment und DEL­TA zeich­ne­te ne­ben der Pla­nung, der Bau­auf­sicht und dem Pro­zess­ma­nage­ment Bau­en mit Wer­ten für die Au­di­tie­rung der Gebäude­zer­ti­fi­zie­rung ver­ant­wort­lich. Für das Pro­zess­ma­nage­ment und die Durchführung des Pro­jek­tes nach ei­nem part­ner­schaft­li­chen Ab­wick­lungs­mo­dell auf ei­ner neu­en Qua­litäts­ebe­ne war die von DEL­TA gegründe­te Bau­en mit Wer­ten Aus­tria zuständig. Das Pro­jekt wur­de in ei­nem ganz­heit­li­chen An­satz nach nach­hal­ti­gen Kri­te­ri­en ent­wi­ckelt und rea­li­siert. So wird etwa die am Grundstück be­find­li­che Quel­le für das Bewässern der Ei­gengärten ein­ge­setzt. Durch die Ver­wen­dung hoch­wer­ti­ger und en­er­gie­ef­fi­zi­en­ter Mate­ria­li­en und ei­ner So­lar­an­la­ge wur­de ein Nied­rigst­en­er­gie­stan­dard er­reicht, der den Nut­zern Ein­spa­run­gen bei den Be­triebs­kos­ten ver­schafft.


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Karriere zum Tag: Neu bei FMTG

Figl neuer Managing Director of Finance & Accounting

Von Gerhard Rodler

Mi­chae­la Figl hat die Po­si­ti­on des Ma­na­ging Di­rec­tor of Fi­nan­ce & Ac­coun­ting übernommen. In die­ser Funk­ti­on ver­ant­wor­tet sie den ge­sam­ten kaufmänni­schen Be­reich der FMTG Ser­vices GmbH als auch die Lei­tung der Buch­hal­tungs­ab­tei­lung in der Wie­ner Zen­tra­le der FMTG – Falkensteiner Mi­chae­ler Tou­rism Group AG.

Nach ih­rem Ab­schluss der Fach­aka­de­mie für Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling war die gebürti­ge Nie­deröster­rei­che­rin

Winter zum Tag: Schnee muss weg!

Haftungsfrage Gehsteig: Schnee und Eis müssen weg, Laub ebenso

Von Gerhard Rodler

Rut­schi­ge Geh­stei­ge, Geh­we­ge und Stie­gen­anla­gen ha­ben nicht nur im Win­ter Saison. Be­kann­ter­maßen stel­len Schnee und Glatt­eis ein Ge­fah­ren­po­ten­zi­al für Fuß­gänger dar, doch ge­nau­so können feuch­tes Laub oder her­un­ter­ge­fal­le­ne Äste – ge­rade jetzt im Herbst – Fußgänger zu Fall bringen.

"Wenn sich je­mand da­bei ver­letzt, haf­ten die An­rai­ner und das kann Haus­ei­gentümern oder Haus­ver­wal­tun­gen teu­er zu ste­hen kom­men", warnt Oli­ver At­ten­-

sam, Geschäftsführer von At­ten­sam. Laut § 93 der Straßen­ver­kehrs­ord­nung müs­sen alle öffent­li­chen Ver­kehrs­flächen in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Ver­un­rei­ni­gun­gen gesäubert so­wie bei Schnee und Glatt­eis be­streut wer­den.

Ver­un­rei­ni­gun­gen be­in­hal­ten – wenn auch nicht ex­pli­zit so for­mu­liert – auch Ge­fah­ren­quel­len am Geh­steig, die dem Fußgänger zum Hin­der­nis wer­den können. Da­her soll­ten alle Haus­ei­gentümer und Haus­ver­wal­tun­gen, die kei­nen Ver­trag mit

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Karriere zum Tag: Neu bei FMTG

Figl neuer Managing Director of Finance & Accounting

Von Gerhard Rodler

Mi­chae­la Figl hat die Po­si­ti­on des Ma­na­ging Di­rec­tor of Fi­nan­ce & Ac­coun­ting übernommen. In die­ser Funk­ti­on ver­ant­wor­tet sie den ge­sam­ten kaufmänni­schen Be­reich der FMTG Ser­vices... GmbH als auch die Lei­tung der Buch­hal­tungs­ab­tei­lung in der Wie­ner Zen­tra­le der FMTG – Falkensteiner Mi­chae­ler Tou­rism Group AG.

Nach ih­rem Ab­schluss der Fach­aka­de­mie für Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling war die gebürti­ge Nie­deröster­rei­che­rin un­ter ande­rem als Bi­lanz­buch­hal­te­rin, Per­so­nal­ver­rech­ne­rin so­wie als Vor­tra­gen­de für Buch­hal­tung am WIFI Am­stet­ten tätig. Vor ih­rem Wech­sel zur FMTG war Mi­chae­la Figl Lei­te­rin des Fi­nanz- und Rech­nungs­we­sen so­wie Per­so­nal­lei­te­rin bei Frisch & Frost Nah­rungs­mit­tel Ges­mbH und selbstständi­ge Be­ra­te­rin im Wirt­schafts- und Vermögens­be­reich. Ab 2009 lei­te­te Mi­chae­la Figl die Buch­hal­tung der FMTG Ser­vices GmbH in der Wie­ner Zen­tra­le des Tou­ris­mus­un­ter­neh­mens.


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Winter zum Tag: Schnee muss weg!

Haftungsfrage Gehsteig: Schnee und Eis müssen weg, Laub ebenso

Von Gerhard Rodler

Rut­schi­ge Geh­stei­ge, Geh­we­ge und Stie­gen­anla­gen ha­ben nicht nur im Win­ter Saison. Be­kann­ter­maßen stel­len Schnee und Glatt­eis ein Ge­fah­ren­po­ten­zi­al für Fuß­gänger dar, doch ge­nau­so... können feuch­tes Laub oder her­un­ter­ge­fal­le­ne Äste – ge­rade jetzt im Herbst – Fußgänger zu Fall bringen.

"Wenn sich je­mand da­bei ver­letzt, haf­ten die An­rai­ner und das kann Haus­ei­gentümern oder Haus­ver­wal­tun­gen teu­er zu ste­hen kom­men", warnt Oli­ver At­ten­-sam, Geschäftsführer von At­ten­sam. Laut § 93 der Straßen­ver­kehrs­ord­nung müs­sen alle öffent­li­chen Ver­kehrs­flächen in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Ver­un­rei­ni­gun­gen gesäubert so­wie bei Schnee und Glatt­eis be­streut wer­den.

Ver­un­rei­ni­gun­gen be­in­hal­ten – wenn auch nicht ex­pli­zit so for­mu­liert – auch Ge­fah­ren­quel­len am Geh­steig, die dem Fußgänger zum Hin­der­nis wer­den können. Da­her soll­ten alle Haus­ei­gentümer und Haus­ver­wal­tun­gen, die kei­nen Ver­trag mit ei­nem pro­fes­sio­nel­len Räum­ungs­un­ter­neh­men ha­ben, jetzt be­son­ders auf die Rei­ni­gung der Geh­stei­ge, Geh­we­ge und Stie­gen­anla­gen von Laub und Geäst ach­ten. Wer kei­nen Ver­trag mit ei­nem pro­fes­sio­nel­len Räum­ungs­un­ter­neh­men hat, haf­tet im Fal­le ei­nes Un­fal­les für den ent­stan­de­nen Scha­den: Es kann zu Scha­dens­er­satz-Kla­gen, Schmer­zens­geld-For­de­run­gen, Ver­rech­nung von Kleid­er­rei­ni­gung etc. kom­men.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Elisabeth Luckabauer
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
Fotos: Archiv, RIV, Falkensteiner