17.10.2013

Retailinvestments weiter hoch

US-Amerikaner haben in Europa Ton angegeben

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te 2013 ha­ben nord­ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren die stärks­te In­ves­to­ren­grup­pe bei eu­ro­päi­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en dar­ge­stellt. Ins­ge­samt wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten 15 Mrd. Euro in die­se As­set-Klas­se in­ves­tiert, was ei­nen An­stieg um 17 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum be­deu­tet.

Mit 1,6 Mil­li­ar­den Euro wa­ren die In­ves­to­ren aus Nord­ame­ri­ka auch die ak­tivs­ten über­re­gio­na­len Käu­fer von Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Eu­ro­pa. Das Haupt­au­gen­merk lag da­bei auf Russ­land und Groß­bri­tan­ni­en, aber auch in an­-

de­ren wich­ti­gen Märk­ten West­eu­ro­pas, wie z.B. in Deutsch­land und Frank­reich, wur­de in­ves­tiert.

In Be­zug auf die Flä­che ha­ben ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren in den letz­ten 18 Mo­na­ten – so­mit auch im ers­ten Halb­jahr 2013 -

in Eu­ro­pa neue Re­kor­de auf­ge­stellt. Der Kauf des

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„Er ist dabei!“

David Eagleman auf der re.comm 13

Wel­chen Ein­fluss kann, darf, soll me­di­zi­ni­sche Er­kennt­nis auf die Recht­spre­chung ha­ben? Wenn man im­mer ge­nau­er de­ter­mi­nie­ren kann, war­um ein Mensch tut was er tut, und

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Retailinvestments weiter hoch

US-Amerikaner haben in Europa Ton angegeben

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te 2013 ha­ben nord­ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren die stärks­te In­ves­to­ren­grup­pe ...bei eu­ro­päi­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en dar­ge­stellt. Ins­ge­samt wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten 15 Mrd. Euro in die­se As­set-Klas­se in­ves­tiert, was ei­nen An­stieg um 17 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum be­deu­tet.

Mit 1,6 Mil­li­ar­den Euro wa­ren die In­ves­to­ren aus Nord­ame­ri­ka auch die ak­tivs­ten über­re­gio­na­len Käu­fer von Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Eu­ro­pa. Das Haupt­au­gen­merk lag da­bei auf Russ­land und Groß­bri­tan­ni­en, aber auch in an­de­ren wich­ti­gen Märk­ten West­eu­ro­pas, wie z.B. in Deutsch­land und Frank­reich, wur­de in­ves­tiert.

In Be­zug auf die Flä­che ha­ben ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren in den letz­ten 18 Mo­na­ten – so­mit auch im ers­ten Halb­jahr 2013 in Eu­ro­pa neue Re­kor­de auf­ge­stellt. Der Kauf des Me­tro­po­lis Cent­re in Mos­kau durch Mor­gan Stan­ley ist der größ­te eu­ro­päi­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en­deal und dop­pelt so groß wie die zweit­größ­te Trans­ak­ti­on.

In Öster­reich wur­de – nach ei­nem re­la­tiv schwa­chen 1. Quar­tal 2013, in dem le­dig­lich rund EUR 31 Mio. in­ves­tiert wur­den - im 2. Quar­tal 2013 mit In­ves­ti­tio­nen von rund 129 Mil­lio­nen Euro in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en eine deut­li­che Stei­ge­rung ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res (30 Mil­lio­nen Euro) er­reicht. Haupt­ver­ant­wort­lich da­für wa­ren drei be­deu­ten­de In­vest­ment­trans­ak­tio­nen: das FMZ Sey­ring, das Zen­trum Neu­kauf Vil­lach, das auf­grund sei­ner Ar­chi­tek­tur zu den hoch­wer­tigs­ten Re­tail Parks Öster­reichs zählt und ein – ös­ter­reich­weit 40 Ein­zel­han­dels­stand­or­te um­fas­sen­des - Pa­ket für die REWE Grup­pe.

Nord­ame­ri­ka­ni­sche In­vest­ments in eu­ro­päi­sche Ein­zel­han­dels­han­dels­im­mo­bi­li­en be­schrän­ken sich aber nicht nur auf Di­rekt­in­ves­ti­tio­nen. So steht ein US-Fonds kurz vor der Über­nah­me von ei­nem der größ­ten eu­ro­päi­schen Shop­ping-Cen­ter-Ent­wick­ler.

Ins­ge­samt wur­den im ers­ten Halb­jahr 2013 auf dem eu­ro­päi­schen Markt für Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en 15 Mrd. Euro in­ves­tiert. Dem his­to­ri­schen Trend ent­spre­chend wa­ren Groß­bri­tan­ni­en und Deutsch­land die bei­den mit Ab­stand größ­ten Märk­te, ge­folgt von der Re­gi­on CEE. Die­se hat be­son­ders auf­grund der Nach­fra­ge nach rus­si­schen Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten Nord­eu­ro­pa auf Rang vier und Frank­reich auf Rang fünf ver­wie­sen. Au­ßer­halb der ge­nann­ten Märk­te gibt es re­la­tiv we­nig Be­we­gung, ins­be­son­de­re in Süd­eu­ro­pa und den Nie­der­lan­den. Trotz der at­trak­ti­ven Prei­se in die­sen Märk­ten hält die Ri­si­ko­aver­si­on der In­ves­to­ren nach Ein­schät­zung von CBRE an.


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„Er ist dabei!“

David Eagleman auf der re.comm 13

David Eagleman auf der re.comm 13

Wel­chen Ein­fluss kann, darf, soll me­di­zi­ni­sche Er­kennt­nis auf die Recht­spre­chung ha­ben? Wenn man im­mer ge­nau­er de­ter­mi­nie­ren ...kann, war­um ein Mensch tut was er tut, und was ihn ohne sein ei­ge­nes Zu­tun formt – wie wird sich da­durch auch der Be­griff der Schuld ver­än­dern? Der Fak­tor Mensch im Rechts­staat, das ist Da­vid Ea­glem­ans Spe­zi­al­ge­biet. Die­sen und vie­len an­de­ren Fra­gen wird er auf der re.comm 13 nach­ge­hen.


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Leuchtturm: „Logistik trifft Ökologie“

Das wahrscheinlich ökologischste Logistikgebäude Europas

Von Barbara Wallner

„Her­aus­for­dernd war ne­ben der Holz­fas­sa­de, die wir – da­mit es span­nend blieb - nur ei­nen Tag vor der Bau­ver­hand­lung noch mit den feu­er­po­li­zei­li­chen Be­stim­mun­gen un­ter ei­nen Hut brin­gen konn­ten, vor al­lem die En­er­gie­ver­sor­gung“ er­in­nert sich An­dre­as Pre­hal an den gar nicht ein­fa­chen Wer­de­gang des Leucht­turm 1. Das Lo­gis­tik­ge­bäu­de der Fir­ma Scha­chin­ger wur­de als Zen­tral­la­ger für ME­TRO Öster­reich er­baut und am 10. Ok­to­ber er­öff­net. Ge­plant und um­ge­setzt wur­de es von POP­-

PE*PRE­HAL AR­CHI­TEK­TEN aus Steyr.

Doch zu­rück zur En­er­gie­pro­ble­ma­tik: Da im LT1 Wa­ren al­ler Art für Me­tro Öster­reich ge­la­gert und ma­ni­pu­liert wer­den, ist das Raum­kli­ma übers Jahr straff ge­plant: 14°-18° Cel­si­us, 40-60° Luft­feuch­tig­keit und das bei ei­nem Wa­ren­aus­tausch von meh­re­ren hun­dert Ton­nen pro Tag. Um­ge­setzt wur­de die Ver­sor­gung en­er­gie­ef­fi­zi­ent mit­tels Wär­me­pum­pe ge­paart mit Grund­was­ser­nut­zung. Er­hellt wird der Leucht­turm rein mit LED-Tech­no­lo­gie. Be­son­de­re Auf­-

Alle zusammen, jeder für sich?

Ronald Barazon über Gemeindefusion

Von Barbara Wallner

„Ge­mein­de­fu­sio­nen sind wie­der mo­dern. Al­ler­dings bringt die Zu­sam­men­le­gung von Kleinst­ge­mein­den we­nig, die­se füh­ren dann als Ka­tas­tral­ge­mein­den wei­ter ein ei­ge­nes Le­ben. Sinn­voll wäre die Ent­wick­lung grö­ße­rer Ge­mein­den zu Klein­städ­ten, die at­trak­ti­ve Zen­tren in den Re­gio­nen bil­den.“ So kom­men­tiert Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon die po­li­ti­sche Stra­te­gie der Ge­mein­de­zu­sam­men­le­gun­gen, die den ei­nen als All­heil­mit­tel er­scheint, den an­de­ren wie­der­um aber sau­er auf­stößt. Macht sie

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Leuchtturm: „Logistik trifft Ökologie“

Das wahrscheinlich ökologischste Logistikgebäude Europas

Von Barbara Wallner

„Her­aus­for­dernd war ne­ben der Holz­fas­sa­de, die wir – da­mit es span­nend blieb - nur ei­nen Tag vor der Bau­ver­hand­lung noch mit ...den feu­er­po­li­zei­li­chen Be­stim­mun­gen un­ter ei­nen Hut brin­gen konn­ten, vor al­lem die En­er­gie­ver­sor­gung“ er­in­nert sich An­dre­as Pre­hal an den gar nicht ein­fa­chen Wer­de­gang des Leucht­turm 1. Das Lo­gis­tik­ge­bäu­de der Fir­ma Scha­chin­ger wur­de als Zen­tral­la­ger für ME­TRO Öster­reich er­baut und am 10. Ok­to­ber er­öff­net. Ge­plant und um­ge­setzt wur­de es von POP­PE*PRE­HAL AR­CHI­TEK­TEN aus Steyr.

Doch zu­rück zur En­er­gie­pro­ble­ma­tik: Da im LT1 Wa­ren al­ler Art für Me­tro Öster­reich ge­la­gert und ma­ni­pu­liert wer­den, ist das Raum­kli­ma übers Jahr straff ge­plant: 14°-18° Cel­si­us, 40-60° Luft­feuch­tig­keit und das bei ei­nem Wa­ren­aus­tausch von meh­re­ren hun­dert Ton­nen pro Tag. Um­ge­setzt wur­de die Ver­sor­gung en­er­gie­ef­fi­zi­ent mit­tels Wär­me­pum­pe ge­paart mit Grund­was­ser­nut­zung. Er­hellt wird der Leucht­turm rein mit LED-Tech­no­lo­gie. Be­son­de­re Auf­merk­sam­keit len­ken die stol­zen Ar­chi­tek­ten auch auf die Ästhe­tik: Die Fas­sa­de ist in Bar­code Op­tik ge­stal­tet – ohne den in der Lo­gis­tik ja be­kannt­lich gar nichts geht. Wenn das nicht pfif­fig ist.


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Alle zusammen, jeder für sich?

Ronald Barazon über Gemeindefusion

Von Barbara Wallner

„Ge­mein­de­fu­sio­nen sind wie­der mo­dern. Al­ler­dings bringt die Zu­sam­men­le­gung von Kleinst­ge­mein­den we­nig, die­se ...füh­ren dann als Ka­tas­tral­ge­mein­den wei­ter ein ei­ge­nes Le­ben. Sinn­voll wäre die Ent­wick­lung grö­ße­rer Ge­mein­den zu Klein­städ­ten, die at­trak­ti­ve Zen­tren in den Re­gio­nen bil­den.“ So kom­men­tiert Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon die po­li­ti­sche Stra­te­gie der Ge­mein­de­zu­sam­men­le­gun­gen, die den ei­nen als All­heil­mit­tel er­scheint, den an­de­ren wie­der­um aber sau­er auf­stößt. Macht sie Sinn im Geis­te der Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung und Ver­wal­tungs­straf­fung? Oder han­delt es sich hier nur um eine kos­me­ti­sche Maß­nah­me ohne grö­ße­res Ge­wicht – ist sie viel­leicht so­gar kon­tra­pro­duk­tiv? Mehr dazu in Ro­nald Ba­ra­zons Vi­de­obe­richt, den er dem im­mof­lash zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Düsseldorfer Büromarkt: Hervorragendes Ergebnis

Zahlen zum dritten Quartal von BNPPRE

Von Barbara Wallner

Zeit­rei­se ins Jahr 2008 – denn ge­nau den­sel­ben Re­kord­wert wie da­mals er­reicht der Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt, laut BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, im drit­ten Quar­tal 2013 mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 313.000 m². „Nicht un­er­heb­lich trug der Ab­schluss des In­nen­mi­nis­te­ri­ums des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len über rund 45.000 m² zu dem be­acht­li­chen Er­geb­nis bei“, er­klärt Chris­toph Mes­zel­ins­ky, Düs­sel­dor­fer Nie­der­las­sungs­lei­ter der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH.

Düsseldorfer Büromarkt: Hervorragendes Ergebnis

Zahlen zum dritten Quartal von BNPPRE

Von Barbara Wallner

Zeit­rei­se ins Jahr 2008 – denn ge­nau den­sel­ben Re­kord­wert wie da­mals er­reicht der Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt, laut BNP ...Pa­ri­bas Real Es­ta­te, im drit­ten Quar­tal 2013 mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 313.000 m². „Nicht un­er­heb­lich trug der Ab­schluss des In­nen­mi­nis­te­ri­ums des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len über rund 45.000 m² zu dem be­acht­li­chen Er­geb­nis bei“, er­klärt Chris­toph Mes­zel­ins­ky, Düs­sel­dor­fer Nie­der­las­sungs­lei­ter der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Auch in der lang­jäh­ri­gen Be­trach­tung fin­det sich die­ser Ab­schluss un­ter den größ­ten Deals auf dem Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt. Dem­entspre­chend stark war der Bei­trag der Grö­ßen­klas­se über 10.000 m², auf die etwa je­der vier­te Qua­drat­me­ter ent­fällt. Mit rund 40 Pro­zent des Um­sat­zes al­lein in den Ka­te­go­ri­en bis 1.000 m² war das Markt­ge­sche­hen je­doch auch in den klei­ne­ren Seg­men­ten sehr leb­haft.“

Das Leer­stands­vo­lu­men sum­miert sich der­zeit auf rund 1,04 Mio. m² (-1 %) heißt es in dem ver­öf­fent­lich­ten Be­richt. Mit der Fer­tig­stel­lung ei­ni­ger grö­ße­rer Pro­jek­te lie­gen die Flä­chen im Bau nun rund 24 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert. Die dem Markt hier­von noch zur Ver­fü­gung ste­hen­den Flä­chen um­fas­sen ak­tu­ell ein Vo­lu­men von etwa 69.000 m² (-14 %).

Die Höchst­mie­te im Düs­sel­dor­fer Markt­ge­biet hat ih­ren Auf­wärts­trend fort­ge­setzt und er­reich­te zur Jah­res­mit­te 2013 mit 27,50 €/​m² ih­ren ak­tu­el­len Spit­zen­wert. „Für das Schluss­quar­tal wird eine an­hal­tend leb­haf­te Nach­fra­ge er­war­tet, auch wenn die­se vor­aus­sicht­lich nicht an das her­aus­ra­gen­de drit­te Quar­tal an­schlie­ßen kann.“, so Mes­zel­ins­kys Aus­blick.


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Das Semester hat begonnen

Ein Lokalaugenschein vom neuen WU Campus

Von Delia Becker

Mitt­ler­wei­le dürf­ten die ers­ten Stu­die­ren­den den neu er­öff­ne­ten WU Cam­pus er­obern. Kurz vor­her lud Drees & Som­mer – ge­mein­sam mit Del­ta Hol­ding ver­ant­wort­lich für die Pro­jekt­steue­rung – zur ex­klu­si­ven „B(u)il­dungs­tour“. Treff­punkt war das Learning and Li­bra­ry Cen­ter – die neue Bi­blio­thek von Star­ar­chi­tek­tin Zaha Ha­did. Schon beim Be­tre­ten des Foy­ers wird klar: Die neue WU ist das ge­naue Ge­gen­teil des al­ten Ge­bäu­des in Spit­telau, groß, hell und

über­sicht­lich.

Nach dem Emp­fang er­zähl­ten die am Pro­jekt be­tei­lig­ten Per­so­nen, al­len vor­an Gui­do Höh­ne, Ge­schäfts­füh­rer von Drees & Som­mer, über die Pla­nung und Um­set­zung des Groß­pro­jek­tes WU.

Da­nach ging es mit der Füh­rung über den neu­en Cam­pus los. Start war na­tür­lich die Bi­blio­thek selbst. Ob­wohl die Bi­blio­thek be­reits be­stückt ist, wir­ken die Re­ga­le leer, was wohl an der Tat­sa­che liegt, dass die

Das Semester hat begonnen

Ein Lokalaugenschein vom neuen WU Campus

Von Delia Becker

Mitt­ler­wei­le dürf­ten die ers­ten Stu­die­ren­den den neu er­öff­ne­ten WU Cam­pus er­obern. Kurz vor­her lud Drees & Som­mer ...– ge­mein­sam mit Del­ta Hol­ding ver­ant­wort­lich für die Pro­jekt­steue­rung – zur ex­klu­si­ven „B(u)il­dungs­tour“. Treff­punkt war das Learning and Li­bra­ry Cen­ter – die neue Bi­blio­thek von Star­ar­chi­tek­tin Zaha Ha­did. Schon beim Be­tre­ten des Foy­ers wird klar: Die neue WU ist das ge­naue Ge­gen­teil des al­ten Ge­bäu­des in Spit­telau, groß, hell und über­sicht­lich.

Nach dem Emp­fang er­zähl­ten die am Pro­jekt be­tei­lig­ten Per­so­nen, al­len vor­an Gui­do Höh­ne, Ge­schäfts­füh­rer von Drees & Som­mer, über die Pla­nung und Um­set­zung des Groß­pro­jek­tes WU.

Da­nach ging es mit der Füh­rung über den neu­en Cam­pus los. Start war na­tür­lich die Bi­blio­thek selbst. Ob­wohl die Bi­blio­thek be­reits be­stückt ist, wir­ken die Re­ga­le leer, was wohl an der Tat­sa­che liegt, dass die Ka­pa­zi­tät erst in ca. 30 Jah­ren voll aus­ge­schöpft sein wird. Der lila Tep­pich­bo­den „Pu­del“ ist Ge­schmack­sa­che, aber die neu­en Lern­plät­ze (von de­nen die neue WU üb­ri­gens dop­pelt so vie­le bie­tet wie die alte) mit Blick ins Grü­ne, sind voll­ends über­zeu­gend. Das De­part­ment 2 und Stu­dy Cen­ter von Hi­to­shi Abe, streng in schwarz-weiß ge­hal­ten, wur­de eben­so be­sich­tigt wie die Exe­cu­ti­ve Aca­de­my in der sich auch das Lo­kal Co­mi­da y Luz be­fin­det, in dem zu ei­nem ex­zel­len­ten Abend­es­sen ge­la­den wur­de. Die­ses zeich­net üb­ri­gens für ei­nen Gut­teil der Cam­pus­gas­tro­no­mie ver­ant­wort­lich. Die neue WU bie­tet also reich­lich Platz und viel Neu­es für Gau­men und Auge. Ob das die bes­ten Lern­vor­aus­set­zun­gen sind?


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Industria gewinnt FlowFact Award

... als innovativstes Immobilienunternehmen Deutschlands

Von Barbara Wallner

„Ge­leb­tes Kun­den­be­zie­hungs­ma­nage­ment“ – das ist es, was der Flow­Fact Award laut dem gleich­na­mi­gen CRM Soft­ware-Ent­wick­ler, der ihn ver­leiht, aus­zeich­nen soll. Der ach­te sei­ner Art ging heu­er auf der Expo Real an die In­dus­tria Bau- und Ver­mie­tungs­ge­sell­schaft mbH. Sie habe es ge­schafft „in­ter­ne und ex­ter­ne Ver­triebs­part­ner in ein ein­heit­li­ches Sys­tem zu brin­gen. Das spart Zeit und Geld. Zu­vor lan­ge In­for­ma­ti­ons­we­ge wer­den ver­kürzt

und das Con­trol­ling er­leich­tert“, heißt es in der Pres­se­mit­tei­lung vom 16. Ok­to­ber, in der die­se Leis­tung au­ßer­dem als „voll­stän­di­ge In­te­gra­ti­on des Ver­triebs­pro­zes­ses“ ge­wür­digt wird.

Den zwei­ten Platz mach­te Ai­gner Im­mo­bi­li­en, Mün­chen, mit ei­nem Au­to­pi­lo­ten für An­fra­gen, die ak­tu­el­le Nach­fra­gesi­tua­ti­on im Ver­triebs­ge­biet ab­bil­det. Auch noch auf das sprich­wört­li­che Sto­ckerl schaff­te es Kern-Haus mit der Ver­bin­dung von Per­for­-

Industria gewinnt FlowFact Award

... als innovativstes Immobilienunternehmen Deutschlands

Von Barbara Wallner

„Ge­leb­tes Kun­den­be­zie­hungs­ma­nage­ment“ – das ist es, was der Flow­Fact Award laut dem gleich­na­mi­gen CRM Soft­ware-Ent­wick­ler, ...der ihn ver­leiht, aus­zeich­nen soll. Der ach­te sei­ner Art ging heu­er auf der Expo Real an die In­dus­tria Bau- und Ver­mie­tungs­ge­sell­schaft mbH. Sie habe es ge­schafft „in­ter­ne und ex­ter­ne Ver­triebs­part­ner in ein ein­heit­li­ches Sys­tem zu brin­gen. Das spart Zeit und Geld. Zu­vor lan­ge In­for­ma­ti­ons­we­ge wer­den ver­kürzt und das Con­trol­ling er­leich­tert“, heißt es in der Pres­se­mit­tei­lung vom 16. Ok­to­ber, in der die­se Leis­tung au­ßer­dem als „voll­stän­di­ge In­te­gra­ti­on des Ver­triebs­pro­zes­ses“ ge­wür­digt wird.

Den zwei­ten Platz mach­te Ai­gner Im­mo­bi­li­en, Mün­chen, mit ei­nem Au­to­pi­lo­ten für An­fra­gen, die ak­tu­el­le Nach­fra­gesi­tua­ti­on im Ver­triebs­ge­biet ab­bil­det. Auch noch auf das sprich­wört­li­che Sto­ckerl schaff­te es Kern-Haus mit der Ver­bin­dung von Per­for­mer CRM und ERP. Die Ver­knüp­fung von stra­te­gi­schen Soft­ware­pro­gram­men tra­ge „er­heb­lich zur Pro­zess­op­ti­mie­rung und Ver­schlan­kung bei, was eine Stei­ge­rung der Ef­fi­zi­enz, eine Qua­li­täts­stei­ge­rung, mehr Trans­pa­renz und ein pa­pier­lo­ses Büro nach GoBS nach sich zieht.“, lässt Flow­Fact ver­lau­ten.


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Karriere zum Tag: Vasko + viele neue Partner

Kompetenzverteilung wird offiziell

Von Barbara Wallner

Chris­ti­an Mar­int­sch­nig, Gün­ther Sam­mer, Ar­nold Viel­gut und Tho­mas Wetz­stein - so hei­ßen seit Ok­to­ber 2013 die neu­en Part­ner von Vas­ko + Part­ner. Sala­ry-Part­ner sind Chris­ti­an Stei­nin­ger und An­dre­as Strodl. Da­mit sei die „seit ei­ni­ger Zeit ge­leb­te Pra­xis der Kom­pe­tenz- und Ver­ant­wort­lich­keits­ver­tei­lung in der Füh­rungs­eta­ge“ nun schrift­lich und of­fi­zi­ell, heißt es in der Pres­se­aus­sen­dung. Wei­ters freue sich Wolf­gang Vas­ko, der Grün­der von Vas­ko+Part­ner, als Vor­sit­zen­der des Bei­ra­tes

Kultur zum Tag: Kunstsupermarkt eröffnet

S IMMO unterstützt die Ausstellung

Von Barbara Wallner

Kunst muss nicht teu­er sein, oder weit weg – so­wohl räum­lich als auch emo­tio­nal. Das ist die Bot­schaft, die schon der Name des „Kunst­su­perm­ak­tes“ wohl ver­mit­teln soll, der heu­er zum sie­ben­ten Mal in der Ma­ria­hil­fer­stra­ße 103 statt­fin­den und heu­te er­öff­net wird. Un­ter­stützt wird er von der S IMMO, die den Kunst­wer­ken drei Mo­na­te lang Ob­dach ge­wäh­ren wird.

Im Mit­tel­punkt der Aus­stel­lung ste­hen „Emer­ging Ar­tists“ – jun­ge Kunst­schaf­fen­de am Be­ginn ih­rer Lauf­bahn. Über 5000

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Karriere zum Tag: Vasko + viele neue Partner

Kompetenzverteilung wird offiziell

Von Barbara Wallner

Chris­ti­an Mar­int­sch­nig, Gün­ther Sam­mer, Ar­nold Viel­gut und Tho­mas Wetz­stein - so hei­ßen seit Ok­to­ber 2013 die neu­en ...Part­ner von Vas­ko + Part­ner. Sala­ry-Part­ner sind Chris­ti­an Stei­nin­ger und An­dre­as Strodl. Da­mit sei die „seit ei­ni­ger Zeit ge­leb­te Pra­xis der Kom­pe­tenz- und Ver­ant­wort­lich­keits­ver­tei­lung in der Füh­rungs­eta­ge“ nun schrift­lich und of­fi­zi­ell, heißt es in der Pres­se­aus­sen­dung. Wei­ters freue sich Wolf­gang Vas­ko, der Grün­der von Vas­ko+Part­ner, als Vor­sit­zen­der des Bei­ra­tes über die Team­ver­stär­kung und eine wei­te­re er­folg­rei­che Zu­kunft von Vas­ko+Part­ner.


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Kultur zum Tag: Kunstsupermarkt eröffnet

S IMMO unterstützt die Ausstellung

Von Barbara Wallner

Kunst muss nicht teu­er sein, oder weit weg – so­wohl räum­lich als auch emo­tio­nal. Das ist die Bot­schaft, die schon der Name des „Kunst­su­perm­ak­tes“ ...wohl ver­mit­teln soll, der heu­er zum sie­ben­ten Mal in der Ma­ria­hil­fer­stra­ße 103 statt­fin­den und heu­te er­öff­net wird. Un­ter­stützt wird er von der S IMMO, die den Kunst­wer­ken drei Mo­na­te lang Ob­dach ge­wäh­ren wird.

Im Mit­tel­punkt der Aus­stel­lung ste­hen „Emer­ging Ar­tists“ – jun­ge Kunst­schaf­fen­de am Be­ginn ih­rer Lauf­bahn. Über 5000 Ori­gi­na­le von 90 ös­ter­rei­chi­schen und in­ter­na­tio­na­len Künst­le­rin­nen und Künst­lern wird es von 17.10.2013 bis 20.01.2014 zu se­hen und zu kau­fen ge­ben. Das Spek­trum reicht von Zeich­nun­gen über Aqua­rel­le, Acryl- und Ölbil­der so­wie Fo­to­kunst bis hin zu Skulp­tu­ren. Alle Ar­bei­ten sind Uni­ka­te. Die Prei­se be­we­gen sich ge­mäß dem Mot­to „Kunst er­schwing­lich ma­chen“ zwi­schen 50,- und 299,- Euro.


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