15.10.2013

Berlin: Markt für Wohn- und Geschäftshäuser

Durchschnittliches Verkaufsvolumen auf höchstem Wert seit 1995

Von Gerhard Rodler

Ber­lin bliebt – auch, aber nicht nur für ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren – eine Rei­se wert: Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern in Ber­lin wird im Jahr 2013 erst­mals auf knapp vier Mil­li­ar­den Euro an­stei­gen. Mit rund 1650 er­war­te­ten Trans­ak­tio­nen liegt auch die An­zahl der ge­han­del­ten Im­mo­bi­li­en auf ei­nem All­zeit­hoch. Die deut­li­che Stei­ge­rung des Vo­lu­mens geht vor al­lem auf den zu­neh­men­den Han­del mit groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten zu­rück. Mit ei­nem durch­schnitt­li­chen Ver­kaufs­vo­lu­men von 2,4 Mil­lio­nen Euro pro Im­mo­bi­lie er­reicht Ber­lin den höchs­-

ten Wert seit 1995. Dies geht aus dem ak­tu­el­len Markt­re­port Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser Ber­lin 2013/​2014 von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin her­vor. "Wir se­hen eine un­ge­bro­che­ne Nach­fra­ge auf dem Ber­li­ner Markt", freut sich

Rack­ham F. Schrö­der, Ge­schäfts­füh­rer von En­gel &

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„Ich bin dabei!“

Gottfried Riedl-Riedenstein auf der re.comm 13

Was seit je­her die Pio­nie­re ih­res Fachs aus­ge­zeich­net hat, ist ihre Art zu den­ken – es ist je­nes Den­ken, das die Zu­kunft in die Ge­gen­wart holt. Ge­nau das ist es auch, was ich mir von der

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Berlin: Markt für Wohn- und Geschäftshäuser

Durchschnittliches Verkaufsvolumen auf höchstem Wert seit 1995

Von Gerhard Rodler

Ber­lin bliebt – auch, aber nicht nur für ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren – eine Rei­se wert: Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ...von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern in Ber­lin wird im Jahr 2013 erst­mals auf knapp vier Mil­li­ar­den Euro an­stei­gen. Mit rund 1650 er­war­te­ten Trans­ak­tio­nen liegt auch die An­zahl der ge­han­del­ten Im­mo­bi­li­en auf ei­nem All­zeit­hoch. Die deut­li­che Stei­ge­rung des Vo­lu­mens geht vor al­lem auf den zu­neh­men­den Han­del mit groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten zu­rück. Mit ei­nem durch­schnitt­li­chen Ver­kaufs­vo­lu­men von 2,4 Mil­lio­nen Euro pro Im­mo­bi­lie er­reicht Ber­lin den höchs­ten Wert seit 1995. Dies geht aus dem ak­tu­el­len Markt­re­port Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser Ber­lin 2013/​2014 von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin her­vor. "Wir se­hen eine un­ge­bro­che­ne Nach­fra­ge auf dem Ber­li­ner Markt", freut sich Rack­ham F. Schrö­der, Ge­schäfts­füh­rer von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin. Auch der Wahl­kampf und die da­mit ein­her­ge­hen­den Re­gu­lie­rungs­an­kün­di­gun­gen ha­ben dem In­ter­es­se der In­ves­to­ren kei­nen Ab­bruch ge­tan. "Wir ge­hen da­von aus, dass die Nach­fra­ge durch Neu­bau mit­tel­fris­tig zwar bes­ser be­dient wer­den kann", er­klärt Schrö­der. An­de­rer­seits sehe man zu­neh­mend Zins­häu­ser durch das im­mer grö­ßer wer­den­de Auf­tei­lungs­ge­schäft vom Markt ver­schwin­den. "Al­les in al­lem se­hen wir ei­nen Ber­li­ner Markt, der sich auf ho­hem Ni­veau sta­bi­li­sie­ren wird." Wie auch im Vor­jahr herrscht ein ge­ne­rel­ler An­stieg des Preis­ni­veaus in Ber­lin, wo­bei die Durch­schnitts­mie­ten in Ber­lin den­noch si­gni­fi­kant ge­rin­ger sind als die an­de­rer deut­scher Groß­städ­te. In sehr gu­ten La­gen sind die Mie­ten von zehn bis 20 Euro pro Qua­drat­me­ter im Jahr 2012 auf zwi­schen zwölf und 23 Euro pro Qua­drat­me­ter an­ge­stie­gen. Dass nun auch ehe­ma­li­ge Rand­la­gen wie bei­spiels­wei­se der süd­li­che Wed­ding oder Tier­gar­ten im­mer mehr in den Fo­kus der In­ves­to­ren rü­cken, be­grün­det Schrö­der so: "Auf­grund des ge­rin­gen An­ge­bots in den gu­ten La­gen wei­chen In­ves­to­ren auf mitt­le­re und ein­fa­che La­gen aus." Ins­be­son­de­re bei den zwölf Pro­zent in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren sei­en Sze­ne­vier­tel und 't­ren­di­ge Kie­ze' im Fo­kus der Kauf­in­ter­es­sen­ten, so Schrö­der wei­ter. Die Prei­se in gu­ten La­gen lie­gen durch­schnitt­lich bei 1.930 Euro pro Qua­drat­me­ter, bei sa­nier­ten Ob­jek­ten in den ein­fa­chen La­gen knapp über 1.000 Euro pro Qua­drat­me­ter und in sehr gu­ten La­gen wer­den in­zwi­schen fast 3.000 Euro pro Qua­drat­me­ter er­reicht.


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„Ich bin dabei!“

Gottfried Riedl-Riedenstein auf der re.comm 13

Gottfried Riedl-Riedenstein auf der re.comm 13

Was seit je­her die Pio­nie­re ih­res Fachs aus­ge­zeich­net hat, ist ihre Art zu den­ken – es ist je­nes Den­ken, das die Zu­kunft in die Ge­gen­wart ...holt. Ge­nau das ist es auch, was ich mir von der re.comm er­war­te. Denn die Im­mo­bi­li­en­bran­che braucht die­ses Pio­nier­den­ken. Ich freue mich dar­auf erst­mals bei die­ser vi­so­nä­ren und ex­klu­si­ven Ver­an­stal­tung da­bei zu sein und mich für mein un­ter­neh­me­ri­sches Den­ken und Han­deln in­spi­rie­ren zu las­sen. Ich freue mich auf re­gen Ge­dan­ken­aus­tausch un­ter den Teil­neh­mern und auf neue Ide­en. Denn es sind ge­nau die­se „ge­gen den Strich ge­bürs­te­ten Ide­en“ der re.comm Spea­ker, die sie zu Pio­nie­ren auf ih­rem Ge­biet ma­chen.


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Auch in Deutschland steigen Mieten

Wohnungspreise erreichen neue Rekorde

Von Gerhard Rodler

Nach Er­he­bung der IVD in 390 deut­schen Städ­ten klet­tern die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen in Deutsch­land wei­ter. Der Qua­drat­me­ter­preis für eine Ei­gen­tums­woh­nung mit mitt­le­rem Wohn­wert lie­ge zum Ende des drit­ten Quar­tals bei knapp 1.044 Euro und da­mit um 4,4 Pro­zent über dem Ni­veau des Vor­jah­res.

Dies ist von ei­ner rea­len Nach­fra­ge nach Wohn­raum ge­trie­ben, von ei­ner Bla­sen­bil­dung kön­ne kei­ne Rede sein. Die Nach­fra­ge nach je­der frei­en Woh­nung ist

grö­ßer als das An­ge­bot.

Im Durch­schnitt kos­tet eine nach 1949 ge­bau­te Woh­nung mit mitt­le­rem Wohn­wert nun 5,75 Euro Net­to­kalt­mie­te pro Qua­drat­me­ter: Das ent­spricht ei­nem Plus von 3,1 Pro­zent zum Vor­jahr. Al­ler­dings wa­ren die Mie­ten ein Jahr zu­vor nur um 2,6 Pro­zent ge­stie­gen.

Zu­dem ist die Band­brei­te rie­sig. In Deutsch­lands mit Ab­stand teu­ers­ter Stadt Mün­chen müs­sen Mie­ter dop­pelt so viel be­zah­len wie im Bun­des­durch­schnitt, in

Einblicke in schöne Ausblicke

Soravia punktet auf der Expo Real

Von Elisabeth Luckabauer

Ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Stand­kon­zept für die Expo Real 2013: Eine schwar­ze Box mit Fens­tern. Da muss man sich schon an­stren­gen, um zu se­hen was da­hin­ter steckt. Zu­min­dest muss man über das klei­ne Po­dest ge­hen, und durch ei­nes der klei­nen Fens­ter bli­cken. Ein ein­ge­rich­te­tes Wohn­zim­mer. Die drei Fens­ter zei­gen die Aus­sicht aus drei, der­zeit im Bau be­find­li­chen, Pres­ti­ge­pro­jek­te des Aus­stel­lers. „Denn die Qua­li­tät der Pro­duk­te liegt in der Lage so­wie im Aus­blick“, so Er­win Sora­via

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Auch in Deutschland steigen Mieten

Wohnungspreise erreichen neue Rekorde

Von Gerhard Rodler

Nach Er­he­bung der IVD in 390 deut­schen Städ­ten klet­tern die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen in Deutsch­land wei­ter. Der ...Qua­drat­me­ter­preis für eine Ei­gen­tums­woh­nung mit mitt­le­rem Wohn­wert lie­ge zum Ende des drit­ten Quar­tals bei knapp 1.044 Euro und da­mit um 4,4 Pro­zent über dem Ni­veau des Vor­jah­res.

Dies ist von ei­ner rea­len Nach­fra­ge nach Wohn­raum ge­trie­ben, von ei­ner Bla­sen­bil­dung kön­ne kei­ne Rede sein. Die Nach­fra­ge nach je­der frei­en Woh­nung ist grö­ßer als das An­ge­bot.

Im Durch­schnitt kos­tet eine nach 1949 ge­bau­te Woh­nung mit mitt­le­rem Wohn­wert nun 5,75 Euro Net­to­kalt­mie­te pro Qua­drat­me­ter: Das ent­spricht ei­nem Plus von 3,1 Pro­zent zum Vor­jahr. Al­ler­dings wa­ren die Mie­ten ein Jahr zu­vor nur um 2,6 Pro­zent ge­stie­gen.

Zu­dem ist die Band­brei­te rie­sig. In Deutsch­lands mit Ab­stand teu­ers­ter Stadt Mün­chen müs­sen Mie­ter dop­pelt so viel be­zah­len wie im Bun­des­durch­schnitt, in ei­ner Stadt wie Arns­berg im Sau­er­land mit 3,70 Euro pro Qua­drat­me­ter deut­lich we­ni­ger.

In den zehn größ­ten Städ­ten Deutsch­lands müs­sen Mie­ter nicht nur mehr fürs Woh­nen be­zah­len, die Mie­ten für Neu­ver­trä­ge klet­tern auch über­durch­schnitt­lich. Nach den Zah­len des IVD wer­den in die­sen Städ­ten für Woh­nun­gen mit mitt­le­rem Wohn­wert, die nach 1949 er­rich­tet wor­den sind, Durch­schnitts­mie­ten von 8,27 Euro pro Qua­drat­me­ter ver­langt - 5,4 Pro­zent mehr als vor ei­nem Jahr. Die höchs­ten Mie­ten wer­den in Mün­chen (11,90 Euro, +6,25 Pro­zent), Stutt­gart (10 Euro, +4,17 Pro­zent) und Ham­burg (8,95 Euro, +5,29 Pro­zent) ver­langt.


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Einblicke in schöne Ausblicke

Soravia punktet auf der Expo Real

Von Elisabeth Luckabauer

Ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Stand­kon­zept für die Expo Real 2013: Eine schwar­ze Box mit Fens­tern. Da muss man sich schon an­stren­gen, um zu ...se­hen was da­hin­ter steckt. Zu­min­dest muss man über das klei­ne Po­dest ge­hen, und durch ei­nes der klei­nen Fens­ter bli­cken. Ein ein­ge­rich­te­tes Wohn­zim­mer. Die drei Fens­ter zei­gen die Aus­sicht aus drei, der­zeit im Bau be­find­li­chen, Pres­ti­ge­pro­jek­te des Aus­stel­lers. „Denn die Qua­li­tät der Pro­duk­te liegt in der Lage so­wie im Aus­blick“, so Er­win Sora­via zu dem aus­ser­ge­wöhn­li­chen Kon­zept. Ein­blick in schö­ne Aus­bli­cke also. Die Bil­der dazu se­hen Sie im Im­mof­lash-Re­port!


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Strauss & Partner übernimmt Entwicklung des QBC

Übergabe in mehreren Schritten

Von Barbara Wallner

Strauss & Part­ner über­nimmt das bis­her ent­wi­ckel­te Pro­jekt Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral, wie im­mof­lash be­reits in der Vor­wo­che ex­klu­siv be­rich­te­te und ges­tern in ei­ner Pres­se­aus­sen­dung be­stä­tigt wur­de. Bis­her war ein Kon­sor­ti­um be­ste­hend aus Ers­te Group Im­mo­rent, S IMMO AG und Strauss & Part­ner für die Pro­jekt­ent­wick­lung ver­ant­wort­lich. Die Überg­a­be er­folgt in meh­re­ren Schrit­ten: zu­nächst wird Strauss & Part­ner das Pro­jekt ent­wi­ckeln, ab 2016

Strauss & Partner übernimmt Entwicklung des QBC

Übergabe in mehreren Schritten

Von Barbara Wallner

Strauss & Part­ner über­nimmt das bis­her ent­wi­ckel­te Pro­jekt Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral, wie im­mof­lash be­reits in der Vor­wo­che ...ex­klu­siv be­rich­te­te und ges­tern in ei­ner Pres­se­aus­sen­dung be­stä­tigt wur­de. Bis­her war ein Kon­sor­ti­um be­ste­hend aus Ers­te Group Im­mo­rent, S IMMO AG und Strauss & Part­ner für die Pro­jekt­ent­wick­lung ver­ant­wort­lich. Die Überg­a­be er­folgt in meh­re­ren Schrit­ten: zu­nächst wird Strauss & Part­ner das Pro­jekt ent­wi­ckeln, ab 2016 geht das QBC dann voll­stän­dig an Strauss & Part­ner über. Die S IMMO AG hat wei­ter die Mög­lich­keit, sich an den Pro­jek­ten zu be­tei­li­gen. Die Ers­te Group bleibt durch den Bau ih­rer neu­en Zen­tra­le, des Ers­te Cam­pus, wei­ter­hin an der Ent­wick­lung des Ge­samt­are­als Quar­tier Bel­ve­de­re be­tei­ligt. Für alle sechs der ins­ge­samt rund 130.000 m² gro­ßen Bau­fel­der des QBC wer­den in­ter­na­tio­na­le Zer­ti­fi­zie­run­gen nach den je­weils mo­derns­ten Stan­dards an­ge­strebt. Städ­te­bau­li­ches Ziel ist ein viel­fäl­ti­ger, at­trak­ti­ver, auch in den Abend­stun­den und an Wo­chen­en­den be­leb­ter Stand­ort.


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Für jung und alt(erslos)

Gemeinschaftswohnkonzept in Salzburg

Von Barbara Wallner

Ein in­ter­es­san­tes Kon­zept des Ge­ne­ra­tio­nen­woh­nens rea­li­siert der Salz­burg Wohn­bau ge­ra­de in Hol­lers­bach: In ei­nem Ge­bäu­de­kom­plex wer­den Woh­nun­gen für „Be­treu­tes Woh­nen“, Räum­lich­kei­ten für eine Volks­schu­le, ei­nen Kin­der­gar­ten und eine al­terser­wei­ter­te Grup­pe ge­baut. In den Grund­ris­sen des al­ten Schul- und Kin­der­gar­ten­ge­bäu­des wer­den zehn be­treu­te Woh­nun­gen er­rich­tet. So soll ein Mit­ein­an­der der Ge­ne­ra­tio­nen ent­ste­hen und der

Ver­ein­sa­mung von äl­te­ren Men­schen vor­ge­beugt wer­den. Die bar­rie­re­frei­en Miet­woh­nun­gen mit Wohn­flä­chen zwi­schen 50 und 65 m² ste­hen ab Herbst 2014 zur Ver­fü­gung. Au­ßer­dem sind ein 48 m² gro­ßer Ge­mein­schafts­raum im 1. Ober­ge­schoß so­wie eine Dach­ter­ras­se mit Süd­aus­rich­tung für die ge­mein­sa­me Nut­zung vor­ge­se­hen. „Das Ge­bäu­de soll als neu­er Treff­punkt für Ge­ne­ra­tio­nen in der Ge­mein­de die­nen. Kin­der und Se­nio­ren kön­nen sich

Für jung und alt(erslos)

Gemeinschaftswohnkonzept in Salzburg

Von Barbara Wallner

Ein in­ter­es­san­tes Kon­zept des Ge­ne­ra­tio­nen­woh­nens rea­li­siert der Salz­burg Wohn­bau ge­ra­de in Hol­lers­bach: In ...ei­nem Ge­bäu­de­kom­plex wer­den Woh­nun­gen für „Be­treu­tes Woh­nen“, Räum­lich­kei­ten für eine Volks­schu­le, ei­nen Kin­der­gar­ten und eine al­terser­wei­ter­te Grup­pe ge­baut. In den Grund­ris­sen des al­ten Schul- und Kin­der­gar­ten­ge­bäu­des wer­den zehn be­treu­te Woh­nun­gen er­rich­tet. So soll ein Mit­ein­an­der der Ge­ne­ra­tio­nen ent­ste­hen und der Ver­ein­sa­mung von äl­te­ren Men­schen vor­ge­beugt wer­den. Die bar­rie­re­frei­en Miet­woh­nun­gen mit Wohn­flä­chen zwi­schen 50 und 65 m² ste­hen ab Herbst 2014 zur Ver­fü­gung. Au­ßer­dem sind ein 48 m² gro­ßer Ge­mein­schafts­raum im 1. Ober­ge­schoß so­wie eine Dach­ter­ras­se mit Süd­aus­rich­tung für die ge­mein­sa­me Nut­zung vor­ge­se­hen. „Das Ge­bäu­de soll als neu­er Treff­punkt für Ge­ne­ra­tio­nen in der Ge­mein­de die­nen. Kin­der und Se­nio­ren kön­nen sich be­geg­nen und so ih­ren All­tag ge­gen­sei­tig be­rei­chern“, er­klärt Bür­ger­meis­ter Gün­ter Stei­ner.


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Ausgezeichnete Oase

BUWOGs „Oase 22“ bekommt Bauherrenpreis

Von Barbara Wallner

Da soll noch ei­ner sa­gen in der Groß­stadt gäbe es kei­nen Nach­bar­schafts­geist mehr. Im Ge­gen­teil – ge­nau den soll näm­lich das Wohn­pro­jekt Oase 22 der BU­WOG för­dern. Jetzt wur­de das Pro­jekt mit dem Bau­her­ren­preis 2013 der Zen­tral­ver­ei­ni­gung der Ar­chi­tek­tin­nen und Ar­chi­tek­ten Öster­reichs aus­ge­zeich­net. Er wird an Pro­jek­te ver­lie­hen, die so­wohl ar­chi­tek­to­nisch her­aus­ra­gend als auch be­son­ders in­no­va­tiv sind und ei­nen po­si­ti­ven Bei­trag zur Ver­bes­se­-

rung des Le­bens­um­fel­des leis­ten. Die „Oase 22“ in der Adel­heid-Popp-Gas­se im 22. Be­zirk wur­de im No­vem­ber 2012 mit 63 ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen fer­tig­ge­stellt. Ent­wor­fen wur­de der Bau vom Ar­chi­tek­ten­team Pollak/​Köb und Schmö­ger. „Un­ser Ziel war es, die Haus­ge­mein­schaft best­mög­lich – und zwar so­wohl ar­chi­tek­to­nisch als auch durch in­no­va­ti­ve Frei­zeit­an­ge­bo­te für die Mie­ter – zu för­dern“, er­klärt BU­WOG-Ge­schäfts­füh­rer Ger­hard Schus­ter.

Ausgezeichnete Oase

BUWOGs „Oase 22“ bekommt Bauherrenpreis

Von Barbara Wallner

Da soll noch ei­ner sa­gen in der Groß­stadt gäbe es kei­nen Nach­bar­schafts­geist mehr. Im Ge­gen­teil – ge­nau den soll näm­lich das ...Wohn­pro­jekt Oase 22 der BU­WOG för­dern. Jetzt wur­de das Pro­jekt mit dem Bau­her­ren­preis 2013 der Zen­tral­ver­ei­ni­gung der Ar­chi­tek­tin­nen und Ar­chi­tek­ten Öster­reichs aus­ge­zeich­net. Er wird an Pro­jek­te ver­lie­hen, die so­wohl ar­chi­tek­to­nisch her­aus­ra­gend als auch be­son­ders in­no­va­tiv sind und ei­nen po­si­ti­ven Bei­trag zur Ver­bes­se­rung des Le­bens­um­fel­des leis­ten. Die „Oase 22“ in der Adel­heid-Popp-Gas­se im 22. Be­zirk wur­de im No­vem­ber 2012 mit 63 ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen fer­tig­ge­stellt. Ent­wor­fen wur­de der Bau vom Ar­chi­tek­ten­team Pollak/​Köb und Schmö­ger. „Un­ser Ziel war es, die Haus­ge­mein­schaft best­mög­lich – und zwar so­wohl ar­chi­tek­to­nisch als auch durch in­no­va­ti­ve Frei­zeit­an­ge­bo­te für die Mie­ter – zu för­dern“, er­klärt BU­WOG-Ge­schäfts­füh­rer Ger­hard Schus­ter. Dazu bei­tra­gen sol­len der „Sky­walk“, eine Ver­bin­dung zwi­schen den Bau­tei­len in luf­ti­ger Höhe, so­wie eine Ge­mein­schafts­dach­ter­ras­se und ein Dach­gar­ten mit Hoch­beet und Glas­haus. In Ko­ope­ra­ti­on mit der Wie­ner Volks­hoch­schu­le wer­den Sprach-, Be­we­gungs- oder Kunst­kur­se nach den Wün­schen der Be­woh­ner or­ga­ni­siert. Zu­sätz­lich wird die „Oase 22“ von ei­nem Team der Ca­ri­tas pro­fes­sio­nell be­treut.


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Karriere zum Tag: Neuer DIP-Partner

Justus Grosse neu im Maklerverbund

Von Gerhard Rodler

Jus­tus Gros­se, Bre­men, ist seit dem 01. Juli 2013 neu­es Mit­glied im DIP-Ver­bund. Das vor 70 Jah­ren ge­grün­de­te und im Raum Bre­men zu den Markt­füh­rern zäh­len­de Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men be­treut mit 70 Mit­ar­bei­tern die Ge­schäfts­be­rei­che „Pro­jekt­ent­wick­lung“, „Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment“ und „Be­tei­li­gun­gen“ und er­öff­net DIP ei­nen ex­zel­len­ten Zu­gang zu at­trak­ti­ven In­vest­ment­ob­jek­ten und den ge­werb­li­chen Ver­mie­tungs­märk­ten in der Han­se­stadt. Zu den ak­tu­el­len Pro­jek­ten des Un­ter­neh­mens

Karriere zum Tag: Verstärkung im EHL Bewertungsteam

Daniela Gassner wechselt firmenintern

Von Elisabeth Luckabauer

Da­nie­la Gas­s­ner ver­stärkt künf­tig das Be­wer­tungs­team von EHL Im­mo­bi­li­en. Das Team um Ka­ro­li­ne Im­ser und Wolf­gang Wag­ner be­wer­tet Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te, Re­tail­stand­or­te, das klas­si­sche Wie­ner Zins­haus so­wie ge­sam­te Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os. Gas­s­ner ist Ab­sol­ven­tin des Mas­ter-Stu­di­en­gangs Wirt­schafts­be­ra­tung und Un­ter­neh­mens­füh­rung mit Schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment an der FH Wie­ner Neu­stadt. Sie star­te­te ihre Kar­rie­re in der Im­mo­bi­li­en­-

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Karriere zum Tag: Neuer DIP-Partner

Justus Grosse neu im Maklerverbund

Von Gerhard Rodler

Jus­tus Gros­se, Bre­men, ist seit dem 01. Juli 2013 neu­es Mit­glied im DIP-Ver­bund. Das vor 70 Jah­ren ge­grün­de­te und im Raum Bre­men zu den Markt­füh­rern ...zäh­len­de Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men be­treut mit 70 Mit­ar­bei­tern die Ge­schäfts­be­rei­che „Pro­jekt­ent­wick­lung“, „Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment“ und „Be­tei­li­gun­gen“ und er­öff­net DIP ei­nen ex­zel­len­ten Zu­gang zu at­trak­ti­ven In­vest­ment­ob­jek­ten und den ge­werb­li­chen Ver­mie­tungs­märk­ten in der Han­se­stadt. Zu den ak­tu­el­len Pro­jek­ten des Un­ter­neh­mens zählt in Bre­men u.a. die Rea­li­sie­rung der Pro­jek­te „Wein­kon­tor“, „Park­kon­tor“ und „Loft­haus 4“ mit zu­sam­men rd. 17.000 m² neu­er Bü­ro­flä­che in der Über­see­stadt.

„In 70 Jah­ren Un­ter­neh­mens­ge­schich­te ha­ben wir Wer­te ge­schaf­fen, er­hal­ten und wei­ter­ent­wi­ckelt. Als Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men war, ist und bleibt Jus­tus Gros­se da­bei im­mer fest mit der Re­gi­on und den Men­schen ver­bun­den.“, kom­men­tiert Joa­chim Lin­ne­mann, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der Jus­tus Gros­se Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men.


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Karriere zum Tag: Verstärkung im EHL Bewertungsteam

Daniela Gassner wechselt firmenintern

Von Elisabeth Luckabauer

Da­nie­la Gas­s­ner ver­stärkt künf­tig das Be­wer­tungs­team von EHL Im­mo­bi­li­en. Das Team um Ka­ro­li­ne Im­ser und Wolf­gang ...Wag­ner be­wer­tet Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te, Re­tail­stand­or­te, das klas­si­sche Wie­ner Zins­haus so­wie ge­sam­te Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os. Gas­s­ner ist Ab­sol­ven­tin des Mas­ter-Stu­di­en­gangs Wirt­schafts­be­ra­tung und Un­ter­neh­mens­füh­rung mit Schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment an der FH Wie­ner Neu­stadt. Sie star­te­te ihre Kar­rie­re in der Im­mo­bi­li­en­bran­che im Jahr 2011 zu­erst in der Woh­nungs- und da­nach in der In­vest­ment­ab­tei­lung von EHL Im­mo­bi­li­en.

„Da­nie­la Gas­s­ner ist in kur­zer Zeit zu ei­ner sehr wich­ti­gen Stüt­ze bei EHL im In­vest­ment­be­reich ge­wor­den. Sie ist ein ab­so­lu­ter Team­play­er und dienst­leis­tungs­ori­en­tiert und wird dank ih­res Ehr­gei­zes und Ih­rer Ge­nau­ig­keit we­sent­lich zum Aus­bau un­se­rer Be­wer­tungs­ak­ti­vi­tä­ten bei­tra­gen kön­nen. Ich bin sehr froh, daß wir auf Grund un­se­res Wachs­tums im­mer wie­der en­ga­gier­ten Mit­ar­bei­te­rIn­nen nicht nur Wei­ter­bil­dungs-, son­dern auch Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten im Un­ter­neh­men an­bie­ten kön­nen.“, so Mi­cha­el Ehl­mai­er, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL, über den fir­men­in­ter­nen Wech­sel.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Kamera: Elisabeth Luckabauer
Videoredaktion: Elisabeth Luckabauer
Fotos: Archiv, beigestellt, ZOOM VP.AT, Frank Pusch