14.10.2013

ELK-Test bestanden: auf nach Großbritannien

Fertighausfirma baut in Oxford

Von Gerhard Rodler aus London

Es mag wohl auch dem seit ei­ni­gen Jah­ren sta­gnie­ren­den Fer­tig­haus­markt in Öster­reich, ganz si­cher aber dem star­ken Ex­pan­si­ons­wil­len der ELK-Be­sit­zer­fa­mi­lie Weich­sel­baum ge­schul­det sein, dass der größ­te ös­ter­rei­chi­sche Fer­tig­haus­an­bie­ter ELK aus­ge­rech­net im gut 1500 Ki­lo­me­ter ent­fern­ten Groß­bri­tan­ni­en durch­aus be­acht­li­che Ver­triebs­an­stren­gun­gen un­ter­nimmt – und das nicht nur im hier­zu­lan­de be­kann­te Seg­ment „Ein­fa­mi­li­en­häu­ser“, son­dern auch im Ge­schoß­wohn­bau, wo­bei es in und um Lon­don da­bei auf­grund der hier gel­ten­den Bau­nor­men mit

dem klas­si­schen ELK-Bau­sys­tem auch recht hoch hin­aus­geht, näm­lich auf sechs Ge­scho­ße. Und noch ein Un­ter­schied zu Öster­reich: Im Aus­land be­dient sich ELK so­ge­nann­ter Li­zenz­neh­mer, die un­ter dem Mar­ken­na­men ELK

als ei­gen­stän­di­ge Ver­triebs­part­ner agie­ren, die

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Sie ist dabei

Susan Greenfield auf der re.comm 13

Mensch und Tech­nik – ein Ver­hält­nis, das die Ge­sell­schaft seit Jahr­zehn­ten be­schäf­tigt. Wie be­ein­flus­sen mo­der­ne Tech­no­lo­gi­en das mensch­li­che Ge­hirn? Und wenn wir schon da­bei sind:

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ELK-Test bestanden: auf nach Großbritannien

Fertighausfirma baut in Oxford

Von Gerhard Rodler aus London

Es mag wohl auch dem seit ei­ni­gen Jah­ren sta­gnie­ren­den Fer­tig­haus­markt in Öster­reich, ganz si­cher aber dem star­ken Ex­pan­si­ons­wil­len ...der ELK-Be­sit­zer­fa­mi­lie Weich­sel­baum ge­schul­det sein, dass der größ­te ös­ter­rei­chi­sche Fer­tig­haus­an­bie­ter ELK aus­ge­rech­net im gut 1500 Ki­lo­me­ter ent­fern­ten Groß­bri­tan­ni­en durch­aus be­acht­li­che Ver­triebs­an­stren­gun­gen un­ter­nimmt – und das nicht nur im hier­zu­lan­de be­kann­te Seg­ment „Ein­fa­mi­li­en­häu­ser“, son­dern auch im Ge­schoß­wohn­bau, wo­bei es in und um Lon­don da­bei auf­grund der hier gel­ten­den Bau­nor­men mit dem klas­si­schen ELK-Bau­sys­tem auch recht hoch hin­aus­geht, näm­lich auf sechs Ge­scho­ße. Und noch ein Un­ter­schied zu Öster­reich: Im Aus­land be­dient sich ELK so­ge­nann­ter Li­zenz­neh­mer, die un­ter dem Mar­ken­na­men ELK als ei­gen­stän­di­ge Ver­triebs­part­ner agie­ren, die Bau­tei­le wer­den aber „Made in Aus­tria“ ge­lie­fert und das zu of­fen­sicht­lich kon­kur­renz­fä­hi­gen Kon­di­tio­nen.

Jetzt wur­de in der eng­li­schen Uni­ver­si­täts­stadt Ox­ford eine von ELK er­rich­te­te Stu­den­ten­wohn­an­la­ge er­öff­net. Das ge­sam­te Pro­jekt um­fasst zwei vier­stö­cki­ge Ge­bäu­de und bie­tet Platz für 190 Be­woh­ner. Die bei­den Ge­bäu­de, be­ste­hend aus vor­ge­fer­tig­ten Wand- und De­cken­ele­men­ten, wur­den voll­stän­dig in Schrems kon­zi­piert, ge­plant und schließ­lich pro­du­ziert. An­schlie­ßend folg­te die acht­wö­chi­ge Mon­ta­ge in Ox­ford. Mit ins­ge­samt 785 Stück Fer­tig­wän­den wur­de hier eine Net­to­grund­flä­che von ins­ge­samt 6.000 Qua­drat­me­ter ge­schaf­fen. Über­haupt ist En­galnd au­ßer­halb der DACH Märk­te das wich­tigs­te Ex­port­land. Hier wur­den in den letz­ten drei Jah­ren mehr als 300 Ein­hei­ten (zu je 130 Qua­drat­me­ter) ge­schaf­fen und für ELK eine Be­triebs­leis­tung von 7 Mio. Euro ge­ne­riert. Für die kom­men­den 12 Mo­na­te sind be­reits wei­te­re 350 Ein­hei­ten in der Pla­nungs­pha­se. Zu­letzt wur­de ein Groß­pro­jekt an der Lon­do­ner Gar­den Road mit 6.300 Qua­drat­me­ter rea­li­siert.

In Wim­ble­don wur­de in 5 Ta­gen Mon­ta­ge­zeit ein vier­ge­schos­si­ges Ge­bäu­de mit 7 Apart­ments rea­li­siert. ELK ist in 14 Län­dern in ganz Eu­ro­pa ak­tiv und weist eine Ex­port­quo­te von rund 31 Pro­zent auf. Ak­tu­ell er­schließt ELK die Tür­kei und Frank­reich.Aber auch in Grie­chen­land und Ma­ze­do­ni­en ist ELK ak­tiv. Wäh­rend es bei­spiels­wei­se in Grie­chen­land eher Lu­xus-Vil­len sind, die vom nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Schrems dort­hin aus­ge­lie­fert wer­den, war es für Ma­ze­do­ni­en eine gan­ze Uni­ver­si­tät.


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Susan Greenfield auf der re.comm 13

Mensch und Tech­nik – ein Ver­hält­nis, das die Ge­sell­schaft seit Jahr­zehn­ten be­schäf­tigt. Wie be­ein­flus­sen mo­der­ne Tech­no­lo­gi­en ...das mensch­li­che Ge­hirn? Und wenn wir schon da­bei sind: wie funk­tio­niert un­ser Ge­hirn ei­gent­lich? Die­ses un­be­kann­te We­sen, das doch un­ser gan­zes Sein be­stimmt? Das uns so hilf­los zu­rück­lässt, wenn Krank­hei­ten wie Alz­hei­mer und Par­kin­son aus­bre­chen? All das sind Fra­gen, mit de­nen sich die re­nom­mier­te Hirn­for­sche­rin Ba­ro­ness Su­san Green­field be­schäf­tigt. Die Bri­tin zählt ge­mäß "The Guar­di­an" zu den ein­fluss­reichs­ten Frau­en Groß­bri­tan­ni­ens, 1994 hielt sie als ers­te Frau die tra­di­tio­nel­le Weih­nachts­vor­le­sung der Roy­al In­sti­tu­ti­on. Auf der re.comm 13 wird sie als Spea­ker dem Pu­bli­kum ihr fas­zi­nie­ren­des For­schungs­feld nä­her­brin­gen.


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Allianz Real Estate setzt auf breite Länderdiversifikation

Hohe Preise für Core-Objekte machen Alternativen notwendig

Von Gerhard Rodler

Mün­chen, 9. Ok­to­ber 2013 – Sehr hohe Prei­se für Core-Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land, Frank­reich und in der Schweiz sor­gen da­für, dass sich die Al­li­anz Real Es­ta­te zu­neh­mend nach An­la­ge­al­ter­na­ti­ven um­schaut. „Im fran­zö­si­schen Markt ist sehr viel Geld vor­han­den, das in Core-Ob­jek­te an­ge­legt wer­den soll. Das Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot ist al­ler­dings zu ge­ring“, sagt Oli­vier Wi­g­ni­ol­le, Chef der Al­li­anz Real Es­ta­te Fran­ce. „Core-Im­mo­bi­li­en wer­den auch wei­ter­hin auf sehr ho­hem Ni­veau ge­han­-

delt und sind da­mit für man­che in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren zu teu­er“. Das glei­che Bild zeich­ne sich auch für Deutsch­land und Skan­di­na­vi­en ab, sagt Ste­fan Brend­gen, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung der Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny. „Da­für ha­ben wir in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten sehr in­ter­es­san­te Ob­jek­te in Po­len iden­ti­fi­ziert. Dort ist die ma­kro­öko­no­mi­sche Lage gut und die Han­dels- und Bü­ro­im­mo­bi­li­en­prei­se sind auf ver­nünf­ti­gem Ni­veau. Die wirk­lich gu­ten Ob­jek­te sucht man al­ler­dings

Mehr Wohnraum für Wien

ÖBB setzt künftig auf laufende Erlöse

Von Elisabeth Luckabauer

Die Fahrt nach Mün­chen zur Expo Real kann man gut nut­zen. Das be­wei­sen ÖBB Im­mob­li­en, die im Rail­jet ihre ak­tu­el­len Pro­jekt­ent­wick­lun­gen prä­sen­tie­ren. Die Schwer­punk­te lie­gen der­zeit vor al­lem auf der Wohn­raum­ent­wick­lung. Bis 2025 wer­den ins­ge­samt mehr als 20.000 neue Woh­nun­gen auf eins­ti­gen ÖBB-Flä­chen ent­ste­hen. ÖBB Im­mo­bi­li­en will au­ßer­dem statt auf Ein­mal­er­lö­se auf lau­fen­de Er­lö­se set­zen. Das be­dingt, dass sie in Zu­kunft auch bei Pro­jekt­ent­wick­lun­gen bis hin zum Ab­-

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Allianz Real Estate setzt auf breite Länderdiversifikation

Hohe Preise für Core-Objekte machen Alternativen notwendig

Von Gerhard Rodler

Mün­chen, 9. Ok­to­ber 2013 – Sehr hohe Prei­se für Core-Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land, Frank­reich und in der Schweiz sor­gen da­für, ...dass sich die Al­li­anz Real Es­ta­te zu­neh­mend nach An­la­ge­al­ter­na­ti­ven um­schaut. „Im fran­zö­si­schen Markt ist sehr viel Geld vor­han­den, das in Core-Ob­jek­te an­ge­legt wer­den soll. Das Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot ist al­ler­dings zu ge­ring“, sagt Oli­vier Wi­g­ni­ol­le, Chef der Al­li­anz Real Es­ta­te Fran­ce. „Core-Im­mo­bi­li­en wer­den auch wei­ter­hin auf sehr ho­hem Ni­veau ge­han­delt und sind da­mit für man­che in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren zu teu­er“. Das glei­che Bild zeich­ne sich auch für Deutsch­land und Skan­di­na­vi­en ab, sagt Ste­fan Brend­gen, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung der Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny. „Da­für ha­ben wir in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten sehr in­ter­es­san­te Ob­jek­te in Po­len iden­ti­fi­ziert. Dort ist die ma­kro­öko­no­mi­sche Lage gut und die Han­dels- und Bü­ro­im­mo­bi­li­en­prei­se sind auf ver­nünf­ti­gem Ni­veau. Die wirk­lich gu­ten Ob­jek­te sucht man al­ler­dings wie die be­rühm­te Na­del im Heu­hau­fen. Mit un­se­rem Si­le­sia In­vest­ment in Ka­to­wice sind wir fün­dig ge­wor­den“. Auch in der Schweiz ge­hen die Im­mo­bi­li­en­prei­se ak­tu­ell in die Höhe: „Die Prei­se für Core-As­sets ha­ben sich auf ei­nem selbst für die Schweiz be­mer­kens­wert ho­hen Le­vel ein­ge­pen­delt, ins­be­son­de­re in den Pri­me-Bü­ro­im­mo­bi­li­en­märk­ten in Zü­rich und Genf. Un­ser Fo­kus liegt des­halb vor al­lem auf qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Wohn­im­mo­bi­li­en“, sagt Alex­an­der Ge­bau­er, Chief Exe­cu­ti­ve Of­fi­cer der Al­li­anz Real Es­ta­te Su­is­se. Auch der ita­lie­ni­sche Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt ver­spricht in­zwi­schen wie­der in­ter­es­san­te An­la­ge­per­spek­ti­ven. Mit dem Kauf zwei­er Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Mai­land und Rom konn­ten wir un­ser En­ga­ge­ment auf dem ita­lie­ni­schen Markt wei­ter aus­bau­en“, sagt Mau­ro Mon­ta­gner, CEO der Al­li­anz Real Es­ta­te Ita­ly.

Ne­ben Bü­ro­im­mo­bi­li­en set­zen die Ver­ant­wort­li­chen in Frank­reich wie auch in Ita­li­en vor al­lem auf Han­dels­im­mo­bi­li­en: „Das Re­tail-Seg­ment bleibt at­trak­tiv, ins­be­son­de­re an­ge­sichts des ak­tu­el­len Be­völ­ke­rungs­wachs­tums“, sagt Oli­vier Wi­g­ni­ol­le. „Auch in Ita­li­en wol­len wir un­se­re In­ves­ti­tio­nen in Han­dels­im­mo­bi­li­en deut­lich aus­bau­en. Mit un­se­rer Be­tei­li­gung am größ­ten Shop­ping Cen­ter Ita­li­ens – Por­ta die Roma – ha­ben wir den Zu­gang zum Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en­markt be­reits ge­schafft“, er­gänzt Mau­ro Mon­ta­gner für den ita­lie­ni­schen Markt.


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Mehr Wohnraum für Wien

ÖBB setzt künftig auf laufende Erlöse

Von Elisabeth Luckabauer

Die Fahrt nach Mün­chen zur Expo Real kann man gut nut­zen. Das be­wei­sen ÖBB Im­mob­li­en, die im Rail­jet ihre ak­tu­el­len Pro­jekt­ent­wick­lun­gen ...prä­sen­tie­ren. Die Schwer­punk­te lie­gen der­zeit vor al­lem auf der Wohn­raum­ent­wick­lung. Bis 2025 wer­den ins­ge­samt mehr als 20.000 neue Woh­nun­gen auf eins­ti­gen ÖBB-Flä­chen ent­ste­hen. ÖBB Im­mo­bi­li­en will au­ßer­dem statt auf Ein­mal­er­lö­se auf lau­fen­de Er­lö­se set­zen. Das be­dingt, dass sie in Zu­kunft auch bei Pro­jekt­ent­wick­lun­gen bis hin zum Ab­ver­kauf an ei­nen In­ves­tor da­bei blei­ben. Ins­ge­samt ver­fü­gen ÖBB Im­mo­bi­li­en al­lein in Wien über rund zwei Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter Brut­to­ge­schoß­flä­che mit Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al. Sechs Lie­gen­schaf­ten wer­den in na­her Zu­kunft ent­wi­ckelt wer­den – die meis­ten in Gleis­nä­he. Ge­schäfts­füh­rer Lo­gar dazu: „An­de­re Städ­te ha­ben vor­ge­zeigt, dass Wohn­ge­bie­te am Bahn­hof durch­aus at­trak­tiv sein kön­nen.“ Mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt!


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Erstes ÖVI Branchenclubbing

Real Estate Clubbing am 17.10. !

Von Elisabeth Luckabauer

Die ÖVI Young Pro­fes­sio­nals und die ÖVI Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie la­den zum ers­ten Bran­chen­club­bing in ei­nen der neu­es­ten Clubs Wiens: Cha­ya Fu­e­ra (1070 Wien, Kandl­gas­se 19-21). Am 17. Ok­to­ber, ab 19:30, ste­hen die Räum­lich­kei­ten ganz im Zei­chen gu­ter Mu­sik (DJ Niki Pe­i­nitz), be­ein­dru­cken­der Vi­su­als, und gu­ter Ge­sprä­che mit Bran­chen­kol­le­gen. Noch kann man sich per e-mail an club­bing@ovi.at auf die Gäs­te­lis­te set­zen las­sen, Tisch­re­ser­vie­-

Erstes ÖVI Branchenclubbing

Real Estate Clubbing am 17.10. !

Von Elisabeth Luckabauer

Die ÖVI Young Pro­fes­sio­nals und die ÖVI Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie la­den zum ers­ten Bran­chen­club­bing in ei­nen der neu­es­ten ...Clubs Wiens: Cha­ya Fu­e­ra (1070 Wien, Kandl­gas­se 19-21). Am 17. Ok­to­ber, ab 19:30, ste­hen die Räum­lich­kei­ten ganz im Zei­chen gu­ter Mu­sik (DJ Niki Pe­i­nitz), be­ein­dru­cken­der Vi­su­als, und gu­ter Ge­sprä­che mit Bran­chen­kol­le­gen. Noch kann man sich per e-mail an club­bing@ovi.at auf die Gäs­te­lis­te set­zen las­sen, Tisch­re­ser­vie­run­gen sind un­ter re­ser­vie­rung@cha­ya­fu­e­ra.com mög­lich.


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Logistikinvestments stark gefragt

Trend verstärkt sich, analysiert BNPPRE

Von Gerhard Rodler

Frank­furt, 11. Ok­to­ber 2013 - Der be­reits im ers­ten Halb­jahr zu be­ob­ach­ten­de Trend stark stei­gen­der Lo­gis­tik­in­vest­ments hat sich im drit­ten Quar­tal noch ein­mal ver­stärkt. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 2,17 Mrd. € konn­te das be­reits gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 56 % über­trof­fen wer­den. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

„Dies ist das zweit­bes­te je­mals re­gis­trier­te Er­geb­nis. Le­dig­lich im Boom­jahr

2007 lag der In­vest­ment­umsatz noch hö­her. Dem­zu­fol­ge wur­de auch der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt mit 44 % ein­drucks­voll über­schrit­ten“, er­klärt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Be­reichs­lei­ter In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Lo­gis­tik­ob­jek­te ge­win­nen als nach­ge­frag­te As­set­klas­se zu­neh­mend an Be­deu­tung. Vor al­lem auch in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren su­chen ver­stärkt lang­fris­tig ver­mie­te­te, mo­der­ne Ob­jek­te, die bei be­-

Logistikinvestments stark gefragt

Trend verstärkt sich, analysiert BNPPRE

Von Gerhard Rodler

Frank­furt, 11. Ok­to­ber 2013 - Der be­reits im ers­ten Halb­jahr zu be­ob­ach­ten­de Trend stark stei­gen­der Lo­gis­tik­in­vest­ments ...hat sich im drit­ten Quar­tal noch ein­mal ver­stärkt. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 2,17 Mrd. € konn­te das be­reits gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 56 % über­trof­fen wer­den. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

„Dies ist das zweit­bes­te je­mals re­gis­trier­te Er­geb­nis. Le­dig­lich im Boom­jahr 2007 lag der In­vest­ment­umsatz noch hö­her. Dem­zu­fol­ge wur­de auch der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt mit 44 % ein­drucks­voll über­schrit­ten“, er­klärt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Be­reichs­lei­ter In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Lo­gis­tik­ob­jek­te ge­win­nen als nach­ge­frag­te As­set­klas­se zu­neh­mend an Be­deu­tung. Vor al­lem auch in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren su­chen ver­stärkt lang­fris­tig ver­mie­te­te, mo­der­ne Ob­jek­te, die bei be­grenz­tem Ri­si­ko gleich­zei­tig at­trak­ti­ve Ren­di­ten ver­spre­chen.“ We­sent­lich zur Um­satz­stei­ge­rung bei­ge­tra­gen hat die Ent­wick­lung von Port­fo­li­o­ver­käu­fen, die mit rund 930 Mio. € (Vor­jahr: 278 Mio. €) am Er­geb­nis be­tei­ligt sind. Vor al­lem Groß­de­als über 100 Mio. €, von de­nen bis­lang vier statt­ge­fun­den ha­ben, neh­men wie­der spür­bar zu. Auf Ein­zel­ob­jek­te ent­fal­len knapp 1,25 Mrd. €, was ei­nem Zu­wachs von fast 12 % ent­spricht. Die­ses Markt­seg­ment ist deut­lich klein­tei­li­ger struk­tu­riert, was auch dar­in er­kenn­bar wird, dass der durch­schnitt­li­che Ver­kaufs­preis bei le­dig­lich knapp 12 Mio. € liegt. Ana­log zur bun­des­wei­ten Ent­wick­lung konn­ten auch die wich­ti­gen Lo­gis­tik­re­gio­nen ih­ren In­vest­ment­umsatz spür­bar stei­gern und über­tref­fen das ver­gleich­ba­re Vor­jah­res­er­geb­nis um knapp 95 %. Al­ler­dings sind zwi­schen den ein­zel­nen Stand­or­ten un­ter­schied­li­che Ten­den­zen zu ver­zeich­nen. Wäh­rend Ber­lin (55 Mio. €) und Leip­zig (5 Mio. €) Um­satz­ein­bu­ßen hin­neh­men muss­ten, konn­ten die üb­ri­gen Lo­gis­tik­re­gio­nen teil­wei­se er­heb­li­che Zu­wäch­se er­zie­len. Das höchs­te Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men er­reich­te Mün­chen (306 Mio. €), ge­folgt von Ham­burg (188 Mio. €), Frank­furt (154 Mio. €) und Köln mit 103 Mio. €. Das sehr gute Er­geb­nis wur­de vor al­lem auch durch eine sehr rege Nach­fra­ge in al­len Markt­seg­men­ten ge­tra­gen. Zwar lie­gen Groß­de­als über 50 Mio. € mit ei­nem Um­satz­an­teil von knapp 40 % er­war­tungs­ge­mäß an ers­ter Stel­le, aber auch in al­len an­de­ren Grö­ßen­klas­sen wur­den hohe Um­satz­an­tei­le re­gis­triert. Mit 28 % folgt die Ka­te­go­rie zwi­schen 25 und 50 Mio. €, vor der Klas­se von 10 bis 25 Mio. € (21 %). Be­mer­kens­wert ist aber vor al­lem auch die mit über 11 % re­la­tiv hohe Um­satz­be­tei­li­gung klei­ne­rer Deals mit we­ni­ger als 10 Mio. € Kauf­preis­vo­lu­men.


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Wo der Euro rollt …

Europas Investment Hotspots im Ranking

Von Gerhard Rodler

Lon­don und Pa­ris füh­ren das Ran­king der Top-Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment-De­sti­na­tio­nen in Eu­ro­pa an, Mos­kau auf Rang 3 so­wie 5 deut­sche Städ­te un­ter den Top-10.

Das ge­stei­ger­te In­ter­es­se von­sei­ten in­ter­na­tio­na­ler und na­tio­na­ler Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren hat zu ei­ner ver­mehr­ten In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit in et­li­chen deut­schen Städ­ten ge­führt. So ver­zeich­nen Düs­sel­dorf (+210 Pro­zent), Frank­furt (+72 Pro­zent), Ham­burg (+52 Pro­zent) und Ber­lin (+24 Pro­-

zent) ein be­deut­sa­mes Wachs­tum ge­gen­über dem glei­chen Zeit­raum im Jahr 2012. Mün­chen(+2 Pro­zent) ge­hört auch wei­ter­hin zu den be­vor­zug­ten In­vest­ment­zie­len in Eu­ro­pa.

Lon­don und Mos­kau ver­zeich­nen ei­nen ho­hen An­teil an über­re­gio­na­len In­ves­ti­tio­nen. In bei­den Städ­ten ge­hen über 60 Pro­zent der Trans­ak­tio­nen auf nicht­eu­ro­päi­sche Käu­fer zu­rück. Zu­dem wur­de in Frank­furt ein we­sent­li­cher In­ves­ti­ti­ons­an­teil

Wo der Euro rollt …

Europas Investment Hotspots im Ranking

Von Gerhard Rodler

Lon­don und Pa­ris füh­ren das Ran­king der Top-Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment-De­sti­na­tio­nen in Eu­ro­pa an, Mos­kau auf Rang ...3 so­wie 5 deut­sche Städ­te un­ter den Top-10.

Das ge­stei­ger­te In­ter­es­se von­sei­ten in­ter­na­tio­na­ler und na­tio­na­ler Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren hat zu ei­ner ver­mehr­ten In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit in et­li­chen deut­schen Städ­ten ge­führt. So ver­zeich­nen Düs­sel­dorf (+210 Pro­zent), Frank­furt (+72 Pro­zent), Ham­burg (+52 Pro­zent) und Ber­lin (+24 Pro­zent) ein be­deut­sa­mes Wachs­tum ge­gen­über dem glei­chen Zeit­raum im Jahr 2012. Mün­chen(+2 Pro­zent) ge­hört auch wei­ter­hin zu den be­vor­zug­ten In­vest­ment­zie­len in Eu­ro­pa.

Lon­don und Mos­kau ver­zeich­nen ei­nen ho­hen An­teil an über­re­gio­na­len In­ves­ti­tio­nen. In bei­den Städ­ten ge­hen über 60 Pro­zent der Trans­ak­tio­nen auf nicht­eu­ro­päi­sche Käu­fer zu­rück. Zu­dem wur­de in Frank­furt ein we­sent­li­cher In­ves­ti­ti­ons­an­teil von au­ßer­halb Eu­ro­pas ver­zeich­net (39 Pro­zent des Ge­samt­vo­lu­mens). Die­ser An­stieg der nicht aus Eu­ro­pa stam­men­den In­ves­ti­tio­nen ist für den Markt eine wich­ti­ge An­triebs­kraft. Die Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen von nicht­eu­ro­päi­schen Käu­fern mach­ten im ers­ten Halb­jahr 2013 28 Pro­zent der Trans­ak­tio­nen laut CBRE aus.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Verstärkung für Building Consultancy Department

Von Gerhard Rodler

Ju­li­an Schra­mek ver­stärkt ab so­fort die Ab­tei­lung Buil­ding Con­sul­tan­cy als neu­er Se­ni­or Pro­ject Ma­na­ger für Öster­reich und CEE.

Zu den Tä­tig­keits­schwer­punk­ten des Dipl. Arch. ETH ge­hö­ren ne­ben dem Pla­nungs- und Bau­ma­nage­ment die Pro­jekt­ent­wick­lung so­wie Work­place Con­sul­tan­cy (Ent­wick­lung von nut­zer­ge­rech­ten und wirt­schaft­li­chen Raum­kon­zep­ten als Ba­sis für pro­duk­ti­ve und kos­ten­ef­fi­zi­en­te Ar­beits­pro­zes­se in Un­ter­neh­men).

WM zum Tag: Sieg für LISI

TU Wien gewinnt Solar Decathlon

Von Barbara Wallner

Es war kein ein­fa­cher Weg, der LISI nach Ame­ri­ka brach­te: in Schiffs-Con­tai­ner ge­zwängt kam das Öko Haus der TU Wien nach Ir­vi­ne, Ka­li­for­ni­en, um dort im Rah­men des So­lar De­c­ath­lon, der „Um­welt­haus-Welt­meis­ter­schaft“, in ins­ge­samt 10 Ka­te­go­ri­en auf Herz und Nie­ren ge­prüft zu wer­den. Aber es hat sich ge­lohnt: "Li­ving In­spi­red by Sustainable In­no­va­ti­on", so LI­SIs vol­ler Name, punk­te­te vor al­lem in den Kri­te­ri­en En­er­gie­bi­lanz, Heiß­was­ser­be­rei­tung und Kom­mu­ni­ka­ti­on (je­weils 1. Platz),

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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Verstärkung für Building Consultancy Department

Von Gerhard Rodler

Ju­li­an Schra­mek ver­stärkt ab so­fort die Ab­tei­lung Buil­ding Con­sul­tan­cy als neu­er Se­ni­or Pro­ject Ma­na­ger für ...Öster­reich und CEE.

Zu den Tä­tig­keits­schwer­punk­ten des Dipl. Arch. ETH ge­hö­ren ne­ben dem Pla­nungs- und Bau­ma­nage­ment die Pro­jekt­ent­wick­lung so­wie Work­place Con­sul­tan­cy (Ent­wick­lung von nut­zer­ge­rech­ten und wirt­schaft­li­chen Raum­kon­zep­ten als Ba­sis für pro­duk­ti­ve und kos­ten­ef­fi­zi­en­te Ar­beits­pro­zes­se in Un­ter­neh­men).

Nach Ab­schluss des Ar­chi­tek­tur­stu­di­ums an der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le Zü­rich war Schra­mek als Ar­chi­tekt für Gub­bins Ar­qui­tec­tos in San­tia­go de Chi­le und i3 Con­sul­to­res in Ma­drid tä­tig. Nach ei­ner wei­te­ren be­ruf­li­chen Sta­ti­on als Pro­jekt­lei­ter bei Sheppard Rob­son in Lon­don, kehr­te er 2008 nach Öster­reich zu­rück, wo er als Teil­pro­jekt­lei­ter am Neu­bau des Haupt­bahn­ho­fes Wien be­tei­ligt war.


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WM zum Tag: Sieg für LISI

TU Wien gewinnt Solar Decathlon

Von Barbara Wallner

Es war kein ein­fa­cher Weg, der LISI nach Ame­ri­ka brach­te: in Schiffs-Con­tai­ner ge­zwängt kam das Öko Haus der TU Wien nach Ir­vi­ne, Ka­li­for­ni­en, ...um dort im Rah­men des So­lar De­c­ath­lon, der „Um­welt­haus-Welt­meis­ter­schaft“, in ins­ge­samt 10 Ka­te­go­ri­en auf Herz und Nie­ren ge­prüft zu wer­den. Aber es hat sich ge­lohnt: "Li­ving In­spi­red by Sustainable In­no­va­ti­on", so LI­SIs vol­ler Name, punk­te­te vor al­lem in den Kri­te­ri­en En­er­gie­bi­lanz, Heiß­was­ser­be­rei­tung und Kom­mu­ni­ka­ti­on (je­weils 1. Platz), eben­so bei den Markt­chan­cen (2. Platz) und beim "En­gi­nee­ring" (3. Platz) und konn­te so den Ge­samt­sieg da­von­tra­gen. Ge­lei­tet wur­de das Team Aus­tria von der TU Wien, mit Be­tei­li­gung der FH St. Pöl­ten, der FH Salz­burg und dem AIT (Aus­tri­an In­sti­tu­te of Tech­no­lo­gy). Das Ge­bäu­de hat rund 70 m² Nutz­flä­che und be­steht zu na­he­zu 100 Pro­zent aus Holz. Auf dem Dach be­fin­den sich 100 m² So­lar­zel­len, die­se er­zeu­gen die ge­sam­te not­wen­di­ge En­er­gie, die Ver­sor­gung mit Kalt- und Warm­was­ser für die Raum­hei­zung und Küh­lung er­folgt über Luft-Was­ser-Wär­me­pum­pen. Ins­ge­samt ist LISI ein En­er­gie-Plus-Haus: Über ein Jahr ge­rech­net speist es mehr Strom ins Netz als es ent­nimmt.


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