26.09.2013

Frühlingslüfterl für Wiener Immomarkt

Madlencnik für Immobilienmarkt optimistisch

Von Gerhard Rodler

Es scheint so, als ob den hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern gute Jah­re be­vor­ste­hen. Die Neu­ver­mie­tun­gen lau­fen wie­der re­la­tiv rund und es gibt auch wie­der mehr Neu­pro­jek­te, was sich an der zu­neh­men­den Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en­kre­di­ten ab­le­sen lässt. Und: die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Wien dürf­ten im nächs­ten Jahr wei­ter stei­gen. „Ak­tu­ell liegt die Net­to-Cash-Flow-Ren­di­te schon bei un­ter fünf Pro­zent. Wenn die Zin­sen wei­ter so nied­rig blei­ben, soll­ten wir in den kom­men­den Jah­ren wie­der 4,5 Pro­zent er­rei­chen“, sagt Rein­hard Mad­len­c­nik, Head of Real Es­-

ta­te Bank Aus­tria zu im­mof­lash. Kon­kret: Im Bü­ro­be­reich wur­de die 5-Pro­zent-Mar­ke mit rund 4,8 Pro­zent zur Jah­res­hälf­te be­reits deut­lich nach un­ten durch­bro­chen. Im Ein­kaufs­zen­tren-Be­reich lie­gen die Spit­zen­ren­di­ten um 5,5

Pro­zent, in Fach­markt­zen­tren um rund 1 Pro­zent­-

Weiter

„Er ist dabei!“

Frank Schirrmacher auf der re.comm 13

Wer re­giert die Welt? Sind es die mul­ti­na­tio­na­len Kon­zer­ne? Po­li­ti­ker? Ban­ken? Al­les falsch, meint der Mit­her­aus­ge­ber der FAZ, Best­sel­ler­au­tor und ei­ner von Deutsch­lands füh­ren­-

Weiter

Frühlingslüfterl für Wiener Immomarkt

Madlencnik für Immobilienmarkt optimistisch

Von Gerhard Rodler

Es scheint so, als ob den hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern gute Jah­re be­vor­ste­hen. Die Neu­ver­mie­tun­gen lau­fen wie­der ...re­la­tiv rund und es gibt auch wie­der mehr Neu­pro­jek­te, was sich an der zu­neh­men­den Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en­kre­di­ten ab­le­sen lässt. Und: die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Wien dürf­ten im nächs­ten Jahr wei­ter stei­gen. „Ak­tu­ell liegt die Net­to-Cash-Flow-Ren­di­te schon bei un­ter fünf Pro­zent. Wenn die Zin­sen wei­ter so nied­rig blei­ben, soll­ten wir in den kom­men­den Jah­ren wie­der 4,5 Pro­zent er­rei­chen“, sagt Rein­hard Mad­len­c­nik, Head of Real Es­ta­te Bank Aus­tria zu im­mof­lash. Kon­kret: Im Bü­ro­be­reich wur­de die 5-Pro­zent-Mar­ke mit rund 4,8 Pro­zent zur Jah­res­hälf­te be­reits deut­lich nach un­ten durch­bro­chen. Im Ein­kaufs­zen­tren-Be­reich lie­gen die Spit­zen­ren­di­ten um 5,5 Pro­zent, in Fach­markt­zen­tren um rund 1 Pro­zent­punkt hö­her. Im mit­tel­eu­ro­päi­schen Ver­gleich zählt Öster­reich da­mit zu den Niedri­g­ren­di­te­län­dern. Dazu Mad­len­c­nik: „Es ist da­her da­von aus­zu­ge­hen, dass Im­mo­bi­li­en mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al, die hö­he­re Ren­di­ten bie­ten, für In­ves­to­ren wie­der at­trak­tiv wer­den. In­ves­to­ren wer­den et­was ri­si­ko­freu­di­ger und fra­gen zu­neh­mend nicht mehr nur Pri­me-Im­mo­bi­li­en, also Ob­jek­te in sehr gu­ten La­gen, mit sehr gu­ten Miet­ver­trä­gen, nach. Auch Im­mo­bi­li­en mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al ge­win­nen an At­trak­ti­vi­tät.“ Dazu Kar­la Sche­stau­ber, Im­mo­bi­li­en­ana­lys­tin der Bank Aus­tria: „Die er­war­te­te Ver­bes­se­rung der Kon­junk­tur stellt die Wei­chen für eine wei­te­re gute Per­for­mance des ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes. Die Öko­no­men der Bank Aus­tria ha­ben die ös­ter­rei­chi­sche BIP-Pro­gno­se für 2014 zu­letzt auf knapp un­ter 2 Pro­zent nach oben re­vi­diert. Da­mit läuft die ös­ter­rei­chi­sche Kon­junk­tur deut­lich bes­ser als im eu­ro­päi­schen Durch­schnitt. Da­von wird auch der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­markt pro­fi­tie­ren.“ „Wir se­hen nach wie vor Po­ten­ti­al für ei­nen Ren­di­te­rück­gang“, er­gänzt Sche­stau­ber, „al­ler­dings be­grenzt der An­stieg der Zin­sen am Ende das Po­ten­ti­al.“


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_05_image.gif?mtime=1380013555

„Er ist dabei!“

Der konservative Rebell

Frank Schirrmacher auf der re.comm 13

Wer re­giert die Welt? Sind es die mul­ti­na­tio­na­len Kon­zer­ne? Po­li­ti­ker? Ban­ken? Al­les falsch, meint der Mit­her­aus­ge­ber ...der FAZ, Best­sel­ler­au­tor und ei­ner von Deutsch­lands füh­ren­den In­tel­lek­tu­el­len Frank Schirr­ma­cher in sei­nem neu­es­ten Buch „Ego. Das Spiel des Le­bens". Es sind Com­pu­ter-Al­go­rith­men, die in Na­no­se­kun­den mit Sum­men, die das 20-fa­che des Brut­to­so­zi­al­pro­duk­tes der Erde über­stei­gen han­deln. Schirr­ma­cher nennt sie schlicht­weg Mons­ter. Das Buch sorg­te be­reits vor dem of­fi­zi­el­len Er­schei­nungs­ter­min für zahl­rei­che kon­tro­vers ge­führ­te, ge­sell­schafts­po­li­ti­sche Stel­lung­nah­men in den Me­di­en. Schirr­ma­cher nimmt sich eben kein Blatt vor den Mund, er ist ein Meis­ter im Auf­spü­ren von The­men, die ge­sell­schafts­weit Dis­kus­sio­nen aus­lö­sen. Er po­la­ri­siert. Die Teil­neh­mer der re.comm 13 kön­nen sich am 21. No­vem­ber selbst ein Bild da­von ma­chen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_eresnet_02_image.jpg?mtime=1380013555

Ethik im Business?

40. Bundestag der Immobilien und Vermögenstreuhänder

Von Elisabeth Luckabauer

Der 40. Bun­des­tag der Im­mo­bi­li­en und Ver­mö­gens­treu­hän­der wid­met sich ei­nem sehr mo­ra­li­schen The­ma: Er­folg und Ethik. Vor der schö­nen Ku­lis­se des Wör­ther­sees wird 4 Tage lang dis­ku­tiert, vor­ge­tra­gen und re­sü­miert. Fa­zit: Ethik ist im All­tag nicht nur wich­tig, son­dern so­gar ein Muss. Viel­fach an­ge­spro­chen wird der schlech­te Ruf des Mak­ler­be­ru­fes – wür­den alle in der Bran­che ethisch kor­rekt han­deln, wäre wohl der Ruf auch bes­ser. Tho­mas Mal­loth ver­gleicht in sei­ner Rede die Im­mo­bi­li­en­-

Weg vom Bezirkssnobismus

Der Grätzelbericht 2013

Von Elisabeth Luckabauer

JP Im­mo­bi­li­en stell­te heu­te Vor­mit­tag den neu­en, mitt­ler­wei­le zwei­ten, Grät­zel­be­richt vor. Die Zeit­schrift soll auf neue, ver­steck­te Vier­tel in Wien auf­merk­sam ma­chen, die viel­leicht erst auf den zwei­ten Blick ih­ren wah­ren Wert zei­gen. Nach­dem letz­tes Jahr vor al­lem Wie­ner Bahn­hö­fe zum The­ma ge­macht wur­den, wird das Haupt­au­gen­merk die­ses Jahr auf den 10., 5., 9., und den 13. Be­zirk ge­legt. „Im Grät­zel­be­richt geht es uns um eine be­wuss­te Her­vor­he­bung von bis­her als we­ni­ger at­trak­tiv

2

Ethik im Business?

40. Bundestag der Immobilien und Vermögenstreuhänder

Von Elisabeth Luckabauer

Der 40. Bun­des­tag der Im­mo­bi­li­en und Ver­mö­gens­treu­hän­der wid­met sich ei­nem sehr mo­ra­li­schen The­ma: Er­folg ...und Ethik. Vor der schö­nen Ku­lis­se des Wör­ther­sees wird 4 Tage lang dis­ku­tiert, vor­ge­tra­gen und re­sü­miert. Fa­zit: Ethik ist im All­tag nicht nur wich­tig, son­dern so­gar ein Muss. Viel­fach an­ge­spro­chen wird der schlech­te Ruf des Mak­ler­be­ru­fes – wür­den alle in der Bran­che ethisch kor­rekt han­deln, wäre wohl der Ruf auch bes­ser. Tho­mas Mal­loth ver­gleicht in sei­ner Rede die Im­mo­bi­li­en­bran­che mit ei­ner lan­gen Seil­schaft: „Viel­leicht er­rei­chen wir zu­sam­men zwar nicht alle ge­mein­sam den Gip­fel, aber zu­min­dest se­hen wir ihn!“.

Ab­ge­schlos­sen wird die Ta­gung mit ei­nem Fest­akt, bei dem Bi­schof Alois Schwarz als Fest­red­ner ge­la­den ist. Se­hen Sie mehr dazu im Vi­de­obe­richt!


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Weg vom Bezirkssnobismus

Der Grätzelbericht 2013

Von Elisabeth Luckabauer

JP Im­mo­bi­li­en stell­te heu­te Vor­mit­tag den neu­en, mitt­ler­wei­le zwei­ten, Grät­zel­be­richt vor. Die Zeit­schrift soll ...auf neue, ver­steck­te Vier­tel in Wien auf­merk­sam ma­chen, die viel­leicht erst auf den zwei­ten Blick ih­ren wah­ren Wert zei­gen. Nach­dem letz­tes Jahr vor al­lem Wie­ner Bahn­hö­fe zum The­ma ge­macht wur­den, wird das Haupt­au­gen­merk die­ses Jahr auf den 10., 5., 9., und den 13. Be­zirk ge­legt. „Im Grät­zel­be­richt geht es uns um eine be­wuss­te Her­vor­he­bung von bis­her als we­ni­ger at­trak­tiv wahr­ge­nom­men La­gen“, so Mar­tin Mül­ler von JP Im­mo­bi­li­en.

Der 10. Be­zirk hebt sich durch die ge­ra­de statt­fin­den­de Durch­mi­schung her­vor, die his­to­ri­sche Ge­gend par­ti­zi­piert an den bau­li­chen und in­fra­struk­tu­rel­len Neue­run­gen rund um den Haupt­bahn­hof. Auf­stre­ben­de Jung­un­ter­neh­mer, die Krea­tiv­bran­che so­wie gute Gas­tro­no­mie sor­gen rund um die Rü­di­ger­gas­se (5. Be­zirk) für Grät­zel-Sta­tus. Das Ser­vi­ten­vier­tel (9. Be­zirk) be­sticht hin­ge­gen durch In­di­vi­dua­li­tät, viel Ge­schmack und Schlicht­heit. Die Au­hof­stra­ße macht den 13. Be­zirk zum Grät­zel-Phä­no­men. Die drei Ki­lo­me­ter lan­ge Stra­ße zieht sich vom his­to­ri­schen No­bel­vier­tel bis hin zur char­mant-länd­li­chen Dorf­struk­tur.

Der Grät­zel­be­richt will für die­se neu­en Märk­te sen­si­bi­li­sie­ren und neue Trends auf­zei­gen - „Da­mit wir nicht so sehr dem Be­zirks­s­no­bis­mus ver­fal­len“, so JP Im­mo­bi­li­en.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Willhaben.at am Siegerstockerl

Erstmals Platz 1 des Reichweiten-Rankings (Einzelangebote)

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs größ­tes Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at be­legt mit 1.994.938 Uni­que Usern bzw. ei­ner Mo­nats­reich­wei­te von 33,66 Pro­zent erst­mals Platz 1 des ÖWA Plus Ran­kings in der Ka­te­go­rie Ein­zel­an­ge­bo­te. Das enor­me User-Wachs­tum re­sul­tiert aus dem Aus­bau der Markt­füh­rer­schaft in den Spar­ten Markt­platz, Im­mo­bi­li­en und Ge­braucht­fahr­zeu­ge.

In nur zwei­ein­halb Mo­na­ten – ex­akt ge­nom­men in den ers­ten 77 Ta­gen nach

Launch – wur­de die neue Smart­pho­ne-App von will­ha­ben ins­ge­samt 400.000 Mal her­un­ter­ge­la­den. Das ent­spricht rund 5.200 Down­loads pro Tag und dem bis­her er­folg­reichs­ten App-Launch in Öster­reich.

Im lau­fen­den Sep­tem­ber wird die ins­ge­samt fünf­zig­mil­li­ons­te Klein­an­zei­ge seit dem Start im Jahr 2007 auf will­ha­ben.at auf­ge­ge­ben. Und bis Ende des Mo­nats sol­len erst­mals mehr als zwei Mil­lio­nen An­ge­bo­te gleich­zei­tig auf will­ha­ben.at zum Ver­-

Willhaben.at am Siegerstockerl

Erstmals Platz 1 des Reichweiten-Rankings (Einzelangebote)

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs größ­tes Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at be­legt mit 1.994.938 Uni­que Usern bzw. ei­ner Mo­nats­reich­wei­te ...von 33,66 Pro­zent erst­mals Platz 1 des ÖWA Plus Ran­kings in der Ka­te­go­rie Ein­zel­an­ge­bo­te. Das enor­me User-Wachs­tum re­sul­tiert aus dem Aus­bau der Markt­füh­rer­schaft in den Spar­ten Markt­platz, Im­mo­bi­li­en und Ge­braucht­fahr­zeu­ge.

In nur zwei­ein­halb Mo­na­ten – ex­akt ge­nom­men in den ers­ten 77 Ta­gen nach Launch – wur­de die neue Smart­pho­ne-App von will­ha­ben ins­ge­samt 400.000 Mal her­un­ter­ge­la­den. Das ent­spricht rund 5.200 Down­loads pro Tag und dem bis­her er­folg­reichs­ten App-Launch in Öster­reich.

Im lau­fen­den Sep­tem­ber wird die ins­ge­samt fünf­zig­mil­li­ons­te Klein­an­zei­ge seit dem Start im Jahr 2007 auf will­ha­ben.at auf­ge­ge­ben. Und bis Ende des Mo­nats sol­len erst­mals mehr als zwei Mil­lio­nen An­ge­bo­te gleich­zei­tig auf will­ha­ben.at zum Ver­kauf ste­hen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Deutsche Immopreise gehen durch Decke

Spitzenpreise in Deutschlands Toplagen dauerhaft hoch

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend ab­so­lu­te Best­la­gen in Ham­burg, auf Sylt, in Ber­lin oder am Starn­ber­ger See ihre Spit­zen­prei­se aus dem Jahr 2011 in 2012 be­stä­tig­ten, rü­cken ex­klu­si­ve Wohn­im­mo­bi­li­en in ers­ten Adres­sen von Frank­furt oder Düs­sel­dorf, von Kon­stanz oder Rü­gen auf. Zu die­sem Er­geb­nis kommt En­gel & Völ­kers in der zwei­ten Auf­la­ge sei­ner Ana­ly­se über den Lu­xus­wohn­im­mo­bi­li­en­markt in Deutsch­land. Die teu­ers­te Wohn­la­ge be­fin­det sich un­ver­än­dert auf Sylt. In Kam­pen auf der be­son­ders be­gehr­ten

Watt­sei­te er­reich­ten Im­mo­bi­li­en Prei­se von bis zu 35.000 Euro je Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che. Auf Rang zwei folgt die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt Mün­chen. Der „The Se­ven Tower“ in der Mül­ler­stra­ße im Münch­ner Glo­cken­bach­vier­tel ist mit 25.000 Euro pro Qua­drat­me­ter die teu­ers­te Wohn­la­ge in ei­ner deut­schen Groß­stadt. Frank­furt zeigt Preis­sprün­ge von etwa 50 Pro­zent für Spit­zen­ob­jek­te in 1A-La­gen von bis zu 11.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ein auf­wen­di­ges Sa­nie­rungs­pro­jekt mar­kiert di­rekt am

Deutsche sind zufriedene Mieter

87% können sich ihre jetzige Wohnung gut leisten

Von Gerhard Rodler

In Wien hat­te es eine ähn­li­che Um­fra­ge ja schon vor ei­ni­gen Wo­chen ge­ge­ben (im­mof­lash be­rich­te­te), jetzt kom­men fast de­ckungs­glei­che Er­geb­nis­se aus Deutsch­land.

Wer in deut­schen Groß­städ­ten zur Mie­te wohnt ist größ­ten­teils zu­frie­den, hat aber die Be­fürch­tung, sei­nen jet­zi­gen Wohn­stan­dard in der Ren­te nicht mehr hal­ten zu kön­nen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die „Be­zahl­ba­rer Wohn­raum“, die das In­ter­net­por­tal Im­mo­-

4

Deutsche Immopreise gehen durch Decke

Spitzenpreise in Deutschlands Toplagen dauerhaft hoch

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend ab­so­lu­te Best­la­gen in Ham­burg, auf Sylt, in Ber­lin oder am Starn­ber­ger See ihre Spit­zen­prei­se aus dem Jahr 2011 in 2012 be­stä­tig­ten, ...rü­cken ex­klu­si­ve Wohn­im­mo­bi­li­en in ers­ten Adres­sen von Frank­furt oder Düs­sel­dorf, von Kon­stanz oder Rü­gen auf. Zu die­sem Er­geb­nis kommt En­gel & Völ­kers in der zwei­ten Auf­la­ge sei­ner Ana­ly­se über den Lu­xus­wohn­im­mo­bi­li­en­markt in Deutsch­land. Die teu­ers­te Wohn­la­ge be­fin­det sich un­ver­än­dert auf Sylt. In Kam­pen auf der be­son­ders be­gehr­ten Watt­sei­te er­reich­ten Im­mo­bi­li­en Prei­se von bis zu 35.000 Euro je Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che. Auf Rang zwei folgt die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt Mün­chen. Der „The Se­ven Tower“ in der Mül­ler­stra­ße im Münch­ner Glo­cken­bach­vier­tel ist mit 25.000 Euro pro Qua­drat­me­ter die teu­ers­te Wohn­la­ge in ei­ner deut­schen Groß­stadt. Frank­furt zeigt Preis­sprün­ge von etwa 50 Pro­zent für Spit­zen­ob­jek­te in 1A-La­gen von bis zu 11.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ein auf­wen­di­ges Sa­nie­rungs­pro­jekt mar­kiert di­rekt am Rhein­ufer in der Alt­stadt von Düs­sel­dorf eine neue Spit­zen­la­ge mit Qua­drat­me­ter­prei­sen von bis zu 13.500 Euro, die da­mit fast den dop­pel­ten Preis von bis­her in der Nach­bar­schaft ver­mit­tel­ten Ob­jek­ten er­ziel­te. Eben­falls ver­teu­er­ten sich To­p­im­mo­bi­li­en um etwa 30 Pro­zent im Stadt­teil Pe­ters­hau­sen in Kon­stanz, die ei­nen groß­zü­gi­gen Blick auf den Bo­den­see er­mög­li­chen. Im Nor­den der Re­pu­blik auf der größ­ten In­sel Rü­gen er­höh­ten sich die Prei­se in den Best­la­gen von Binz di­rekt am Ost­see­strand um etwa 15 Pro­zent auf 8.500 Euro pro Qua­drat­me­ter.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Deutsche sind zufriedene Mieter

87% können sich ihre jetzige Wohnung gut leisten

Von Gerhard Rodler

In Wien hat­te es eine ähn­li­che Um­fra­ge ja schon vor ei­ni­gen Wo­chen ge­ge­ben (im­mof­lash be­rich­te­te), jetzt kom­men fast ...de­ckungs­glei­che Er­geb­nis­se aus Deutsch­land.

Wer in deut­schen Groß­städ­ten zur Mie­te wohnt ist größ­ten­teils zu­frie­den, hat aber die Be­fürch­tung, sei­nen jet­zi­gen Wohn­stan­dard in der Ren­te nicht mehr hal­ten zu kön­nen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die „Be­zahl­ba­rer Wohn­raum“, die das In­ter­net­por­tal Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 und der Bun­des­ver­band deut­scher Woh­nungs- und Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men e.V. (GdW) durch­ge­führt ha­ben. 85 Pro­zent der Mie­ter sind mit ih­rer ak­tu­el­len Wohn­si­tua­ti­on zu­frie­den oder sehr zu­frie­den. Vor al­lem drei Fak­to­ren tra­gen maß­geb­lich dazu bei: Die gro­ße Mehr­heit (92%) nennt die Lage der Woh­nung an ers­ter Stel­le. Bei 85 Pro­zent macht die Woh­nungs­grö­ße zu­frie­den und bei 85 Pro­zent die Zim­mer­an­zahl. Also die Pa­ra­me­ter, die je­der Mie­ter bei der Wahl sei­ner Woh­nung und des Wohn­um­felds selbst be­stim­men kann.

Über 70 Pro­zent der Be­frag­ten sind mit ih­rem Miet­preis zu­frie­den, 20 Pro­zent so­gar sehr. Auch wenn 73 Pro­zent eine Stei­ge­rung der Be­triebs­kos­ten und 43 Pro­zent eine Er­hö­hung der Kalt­mie­te in den letz­ten drei Jah­ren fi­nan­zi­ell zu ver­kraf­ten hat­ten. In an­ge­spann­ten Miet­märk­ten trifft letz­te­res so­gar auf 53 Pro­zent der Mie­ter zu. Gibt es also gar nichts zu me­ckern? Doch, denn für Un­mut sor­gen die Ne­ben­kos­ten. Mit Höhe und Ent­wick­lung der mo­nat­li­chen Aus­ga­ben für Hei­zung und Warm­was­ser sind knapp die Hälf­te (43%) der Mie­ter gar nicht ein­ver­stan­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Neue Immobilienrendite-Polizze kommt

Immobilienrendite AG bringt ein neues Produkt auf den Markt

Von Robert Rosner

Die Im­mo­bi­li­en­ren­di­te AG hat eine neue Le­bens­ver­si­che­rung für ren­di­te­ge­trie­be­ne An­le­ger auf den Markt ge­bracht, die den­noch ger­ne ver­gleichs­wei­se hohe Si­cher­heit möch­ten.

Be­reits ab 2.500 Euro wird das Ka­pi­tal in ei­ner An­la­ge, die das Ri­si­ko über alle Im­mo­bi­li­en-As­set­klas­sen streut, in­ves­tiert. Da­mit lu­krie­ren An­le­ger lang­fris­tig Vor­tei­le aus der Dy­na­mik der Wirt­schaft und der Si­cher­heit des Woh­nens. Der im Hin­ter­grund

ste­hen­de Fonds in­ves­tiert in Un­ter­neh­mens­an­lei­hen von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men, die eine über­durch­schnitt­li­che Ren­di­te mit ei­ner über­durch­schnitt­li­chen Si­cher­heit ver­ei­nen.

Die Im­mo­bi­li­en­ren­di­te AG baut in der Lie­gen­schafts­ver­wer­tung auf et­was Si­che­rem auf und bie­tet mit der 8 Pro­zent box (Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit zu­sätz­li­chem Pfand­recht im Grund­buch) schon seit vie­len Jah­ren er­folg­reich eine si­che­re Im­mo­-

Neue Immobilienrendite-Polizze kommt

Immobilienrendite AG bringt ein neues Produkt auf den Markt

Von Robert Rosner

Die Im­mo­bi­li­en­ren­di­te AG hat eine neue Le­bens­ver­si­che­rung für ren­di­te­ge­trie­be­ne An­le­ger auf den ...Markt ge­bracht, die den­noch ger­ne ver­gleichs­wei­se hohe Si­cher­heit möch­ten.

Be­reits ab 2.500 Euro wird das Ka­pi­tal in ei­ner An­la­ge, die das Ri­si­ko über alle Im­mo­bi­li­en-As­set­klas­sen streut, in­ves­tiert. Da­mit lu­krie­ren An­le­ger lang­fris­tig Vor­tei­le aus der Dy­na­mik der Wirt­schaft und der Si­cher­heit des Woh­nens. Der im Hin­ter­grund ste­hen­de Fonds in­ves­tiert in Un­ter­neh­mens­an­lei­hen von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men, die eine über­durch­schnitt­li­che Ren­di­te mit ei­ner über­durch­schnitt­li­chen Si­cher­heit ver­ei­nen.

Die Im­mo­bi­li­en­ren­di­te AG baut in der Lie­gen­schafts­ver­wer­tung auf et­was Si­che­rem auf und bie­tet mit der 8 Pro­zent box (Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit zu­sätz­li­chem Pfand­recht im Grund­buch) schon seit vie­len Jah­ren er­folg­reich eine si­che­re Im­mo­bi­li­en­an­la­ge­mög­lich­keit. Durch die Im­mo­bi­li­en­ren­di­te-Po­liz­ze kön­nen laut Pres­se­infor­ma­ti­on nun auch Klein­an­le­ger an die­sem Er­folg teil­ha­ben.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Hinsch kommt

Hinsch wird Leiter Investment der COMFORT High Streets

Von Gerhard Rodler

Marc-Oli­ver Hinsch über­nimmt die Lei­tung In­vest­ment bei der neu ge­grün­de­ten COM­FORT High Streets Swiss AG mit Haupt­sitz in Zü­rich. Die auf die Ver­mitt­lung von Ge­schäfts­häu­sern und La­den­lo­ka­len im ge­sam­ten Staats­ge­biet der Schweiz spe­zia­li­sier­te Ge­sell­schaft, ge­hört zur COM­FORT-Grup­pe und be­treut die 29 „De­tail­han­dels­la­gen“ der Schweiz.

Marc-Oli­ver Hinsch fand 2003 sei­nen Ein­stieg in die ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­bran­che bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al

Award zum Tag: EHL bester Makler

… sagt Magazin Euromoney heuer schon zum zweiten Mal

Von Gerhard Rodler

EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs, wur­de vom re­nom­mier­ten Fi­nanz­ma­ga­zin „EU­RO­MO­NEY“ nach 2011 heu­er als ers­tes Un­ter­neh­men be­reits zum zwei­ten Mal als Öster­reichs bes­ter Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter aus­ge­zeich­net. Zu­sätz­lich zur Haupt­ka­te­go­rie bes­ter „Ad­vi­sor und Con­sul­tant“ konn­te sich EHL Im­mo­bi­li­en auch in den Spe­zi­al­wer­tun­gen „Ver­mie­tung“ und „Re­se­arch“ durch­set­zen und den ers­ten Platz er­rei­chen. Das Ran­king wur­de auf Ba­sis ei­-

ner Be­fra­gung von 500 Ex­per­ten aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che er­stellt.

„Wir sind sehr stolz, dass wir die­se wich­ti­ge Aus­zeich­nung be­reits zum zwei­ten Mal ge­win­nen konn­ten“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. „2013 war bis­her ein sehr er­folg­rei­ches Jahr für uns, in dem wir un­se­ren Wachs­tums­kurs wei­ter fort­set­zen konn­ten. Der Sieg im Eu­ro­mo­ney-Ran­king ist eine auch in­ter­na­tio­nal viel­be­ach­te­te Aus­zeich­nung und für uns eine zu­sätz­li­-

6

Karriere zum Tag: Hinsch kommt

Hinsch wird Leiter Investment der COMFORT High Streets

Von Gerhard Rodler

Marc-Oli­ver Hinsch über­nimmt die Lei­tung In­vest­ment bei der neu ge­grün­de­ten COM­FORT High Streets Swiss AG mit Haupt­sitz in Zü­rich. ...Die auf die Ver­mitt­lung von Ge­schäfts­häu­sern und La­den­lo­ka­len im ge­sam­ten Staats­ge­biet der Schweiz spe­zia­li­sier­te Ge­sell­schaft, ge­hört zur COM­FORT-Grup­pe und be­treut die 29 „De­tail­han­dels­la­gen“ der Schweiz.

Marc-Oli­ver Hinsch fand 2003 sei­nen Ein­stieg in die ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­bran­che bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Köln im Be­reich In­vest­ment. Nach dem Auf­bau des Köl­ner Bü­ros wech­sel­te er als Ein­zel­han­dels­spe­zia­list zu Lühr­mann und Kem­per`s Jo­nes Lang La­Sal­le. Seit 2009 be­treut er den Schwei­zer In­vest­ment- und Ver­mie­tungs­markt für CITY Pro­jekt, die in der neu­en COM­FORT-Ge­sell­schaft auf­ging, als ver­ant­wort­li­cher Lei­ter. Die COM­FORT-Grup­pe ist seit ih­rer Grün­dung im Jahr 1979 auf die Ver­mitt­lung von Ge­schäfts­häu­sern und La­den­lo­ka­len in den 1A-La­gen deut­scher In­nen­städ­te spe­zia­li­siert.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Award zum Tag: EHL bester Makler

… sagt Magazin Euromoney heuer schon zum zweiten Mal

Von Gerhard Rodler

EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs, wur­de vom re­nom­mier­ten ...Fi­nanz­ma­ga­zin „EU­RO­MO­NEY“ nach 2011 heu­er als ers­tes Un­ter­neh­men be­reits zum zwei­ten Mal als Öster­reichs bes­ter Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter aus­ge­zeich­net. Zu­sätz­lich zur Haupt­ka­te­go­rie bes­ter „Ad­vi­sor und Con­sul­tant“ konn­te sich EHL Im­mo­bi­li­en auch in den Spe­zi­al­wer­tun­gen „Ver­mie­tung“ und „Re­se­arch“ durch­set­zen und den ers­ten Platz er­rei­chen. Das Ran­king wur­de auf Ba­sis ei­ner Be­fra­gung von 500 Ex­per­ten aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che er­stellt.

„Wir sind sehr stolz, dass wir die­se wich­ti­ge Aus­zeich­nung be­reits zum zwei­ten Mal ge­win­nen konn­ten“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. „2013 war bis­her ein sehr er­folg­rei­ches Jahr für uns, in dem wir un­se­ren Wachs­tums­kurs wei­ter fort­set­zen konn­ten. Der Sieg im Eu­ro­mo­ney-Ran­king ist eine auch in­ter­na­tio­nal viel­be­ach­te­te Aus­zeich­nung und für uns eine zu­sätz­li­che Mo­ti­va­ti­on.“ Die stän­di­ge Ori­en­tie­rung des Un­ter­neh­mens an Ser­vice und Be­ra­tungs­qua­li­tät wer­de von re­nom­mier­ten Ex­per­ten und Markt­teil­neh­mern an­er­kannt. „Wir ver­ste­hen die Aus­zeich­nung als An­sporn, uns noch wei­ter zu ver­bes­sern. Kom­pe­tenz, In­no­va­ti­on und nicht zu­letzt auch die Freu­de an der Ar­beit für un­se­re Kun­den ste­hen bei uns im Mit­tel­punkt“, so Ehl­mai­er. EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet mit 52 Mit­ar­bei­tern in Öster­reich um­fas­sen­de Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tun­gen in den Be­rei­chen Woh­nen, Ge­wer­be, Be­wer­tung und In­vest­ment und ver­öf­fent­licht re­gel­mä­ßig Markt­be­rich­te zum Wie­ner Büro-, Ein­zel­han­dels-, Zins­haus- und Woh­nungs­markt. EHL er­hielt 2013 auch na­tio­nal meh­re­re Prei­se: So wur­de das Un­ter­neh­men von der Wie­ner Wirt­schafts­kam­mer be­reits mit dem drit­ten IMMY in Fol­ge aus­ge­zeich­net und San­dra Bau­ern­feind, Lei­te­rin der Wohn­ab­tei­lung, wur­de mit dem Im­mo­bi­li­en­cä­sar als „Mak­le­rin des Jah­res“ ge­ehrt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Elisabeth Luckabauer
Kamera: Andreas Reischl
Fotos: Archiv, iStock © Thinkstock