25.09.2013

Ex-conwert-Chef Kelber bei Lübke

Immobiliendienstleister jetzt unter Dr. Lübke & Kelber

Von Gerhard Rodler

Erst hat­te Jür­gen F. Kel­ber sein deut­sches Un­ter­neh­men in die con­wert ein­ge­bracht, um we­ni­ge Jah­re da­nach – nach dem Aus­schei­den von Ker­b­ler und Ko­war – die con­wert-Ge­schäfts­lei­tung in Wien zu über­neh­men. Wei­te­re Ver­än­de­run­gen in der Ei­gen­tums­struk­tur und dem con­wert-Ver­wal­tungs­rat folg­ten – und re­la­tiv zeit­nah das gänz­li­che Aus­schei­den Kel­ber aus der con­wert. Jetzt ist er – in Deutsch­land – wie­der da. Und mit ihm wei­te­re aus der con­wert be­kann­te Na­men.

Der deut­sche Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Dr. Lüb­ke fi­miert künf­tig un­ter Dr. Lüb­-

ke & Kel­ber und wei­tet gleich­zei­tig sei­ne Ge­schäfts­tä­tig­kei­ten ent­spre­chend aus. Das an sechs Stand­or­ten in Deutsch­land ver­tre­te­ne Un­ter­neh­men er­bringt seit Jah­ren As­set-Ma­nage­ment-Dienst­leis­tun­gen und ist be­ra­tend bei

Trans­ak­tio­nen tä­tig. Ins­be­son­de­re die bis­he­ri­gen

Weiter

„Ich bin dabei!“

Mag. Michael Ehlmaier FRICS über die re.comm 13

„Ge­ra­de jetzt – so kurz vor der Expo Real – bie­tet es sich an, sie mit dem Kon­zept der re.comm zu ver­glei­chen. Das Fa­zit? Äpfel und Bir­nen – und doch bei­de un­ent­behr­lich für die

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Ex-conwert-Chef Kelber bei Lübke

Immobiliendienstleister jetzt unter Dr. Lübke & Kelber

Von Gerhard Rodler

Erst hat­te Jür­gen F. Kel­ber sein deut­sches Un­ter­neh­men in die con­wert ein­ge­bracht, um we­ni­ge Jah­re da­nach – nach dem Aus­schei­den ...von Ker­b­ler und Ko­war – die con­wert-Ge­schäfts­lei­tung in Wien zu über­neh­men. Wei­te­re Ver­än­de­run­gen in der Ei­gen­tums­struk­tur und dem con­wert-Ver­wal­tungs­rat folg­ten – und re­la­tiv zeit­nah das gänz­li­che Aus­schei­den Kel­ber aus der con­wert. Jetzt ist er – in Deutsch­land – wie­der da. Und mit ihm wei­te­re aus der con­wert be­kann­te Na­men.

Der deut­sche Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Dr. Lüb­ke fi­miert künf­tig un­ter Dr. Lüb­ke & Kel­ber und wei­tet gleich­zei­tig sei­ne Ge­schäfts­tä­tig­kei­ten ent­spre­chend aus. Das an sechs Stand­or­ten in Deutsch­land ver­tre­te­ne Un­ter­neh­men er­bringt seit Jah­ren As­set-Ma­nage­ment-Dienst­leis­tun­gen und ist be­ra­tend bei Trans­ak­tio­nen tä­tig. Ins­be­son­de­re die bis­he­ri­gen Ge­schäfts­ak­ti­vi­tä­ten im Be­reich As­set Ma­nage­ment sol­len künf­tig deut­lich er­wei­tert wer­den. Der Schwer­punkt der Ak­ti­vi­tä­ten liegt da­bei auf dem Wohn­im­mo­bi­li­en­seg­ment. Die Kern­kom­pe­tenz Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en bleibt je­doch er­hal­ten und ent­spre­chen­de Dienst­leis­tun­gen wer­den auch künf­tig an­ge­bo­ten. Ge­sell­schaf­ter der Dr. Lüb­ke & Kel­ber sind zu glei­chen Tei­len das be­ste­hen­de Ma­nage­ment von Dr. Lüb­ke, Mor­ten Hahn und Ul­rich Ja­cke, so­wie die neu­en Ge­sell­schaf­ter Jür­gen F. Kel­ber und Ralf Kind. Kel­ber, Kind und Ge­or­ge Sal­den sind zu­dem Ge­sell­schaf­ter der neu­en Ar­bi­reo Ca­pi­tal AG. Haupt­auf­ga­be der Ar­bi­reo Ca­pi­tal AG ist die Iden­ti­fi­ka­ti­on, Struk­tu­rie­rung und Fi­nan­zie­rung von In­ves­ti­tio­nen im deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt für Drit­te. Mit ih­rer Grün­dung bie­tet Dr. Lüb­ke & Kel­ber ne­ben As­set Ma­nage­ment und Trans­ak­ti­ons­be­ra­tung künf­tig auch In­vest­ment Ma­nage­ment Kom­pe­tenz an und kom­ple­men­tiert da­mit ihr Dienst­leis­tungs­an­ge­bot. Ge­or­ge Sal­den war bei da­vor bei con­wert als Lei­ter M&A ver­ant­wort­lich für in­ter­na­tio­na­le Groß­trans­ak­tio­nen. Kind und Sal­den wur­den zu Vor­stän­den in der Ar­bi­reo Ca­pi­tal AG be­ru­fen. Ne­ben Kel­ber, der als Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der fun­gie­ren wird, ver­fügt der Auf­sichts­rat der Ar­bi­reo Ca­pi­tal AG mit Prof. Dr. Ni­co­le Graf und Prof. Dr. Vol­ker Rie­bel über zwei aus­ge­wie­se­ne Ka­pi­tal­markt- und Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten. Die zur con­wert ge­hö­ren­de alt+kel­ber Im­mo­bi­li­en­grup­pe über­nahm 2009 das As­set-Ma­nage­ment für die ge­schlos­se­nen Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds DWS Ac­cess Woh­nen. In­zwi­schen gibt es be­reits den drit­ten ge­schlos­se­nen Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds der Deut­sche-Bank-Toch­ter DWS.


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„Ich bin dabei!“

Mag. Michael Ehlmaier FRICS über die re.comm 13

Mag. Michael Ehlmaier FRICS über die re.comm 13

„Ge­ra­de jetzt – so kurz vor der Expo Real – bie­tet es sich an, sie mit dem Kon­zept der re.comm zu ver­glei­chen. Das Fa­zit? Äpfel und Bir­nen ...– und doch bei­de un­ent­behr­lich für die Bran­che. Auf der ei­nen Sei­te die Mega-Mes­se mit ih­ren tau­sen­den Be­su­chern und ih­rer Be­trieb­sam­keit – auf der an­de­ren Sei­te der klei­ne, ex­klu­si­ve Rah­men der Ent­schei­dungs­trä­ger, der ein in die Tie­fe ge­hen er­mög­licht, ein von­ein­an­der Ler­nen ohne Ter­min­druck, ein Net­wor­king auf höchs­ter Ebe­ne. So­wohl was den Rah­men, als auch was die Ge­sprächs­part­ner an­geht.“


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BNP Paribas übernimmt iii-investments

Investment-Management-Aktivitäten in Europa verstärkt

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) gibt die Über­nah­me von iii-in­vest­ments be­kannt. Das Un­ter­neh­men ist eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Hy­po­Ver­eins­bank (Uni­Credit Bank AG) der Uni­Credit Grup­pe und Deutsch­lands zweit­größ­ter Ma­na­ger von Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren. Mit die­ser Über­nah­me ran­giert der Ge­schäfts­be­reich In­vest­ment Ma­nage­ment von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te un­ter den Top 10 der eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en-As­set-Ma­na­ger mit nun 18 Mil­li­ar­den Euro

Deutsche Wohnen ohne Blackstone

Nur kurzes Intermezzo für Finanzinvestor

Von Robert Rosner

Der Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne hat sein kur­zes Zwi­schen­spiel bei Deut­sche Woh­nen schon wie­der be­en­det. Erst Ende April war der In­ves­tor über eine Groß­trans­ak­ti­on mit knapp fünf Pro­zent bei dem Im­mo­bi­li­en­kon­zern ein­ge­stie­gen, jetzt ver­kauf­te er das Pa­ket schon wie­der kom­plett. Nach Aus­sa­ge von Händ­lern wur­den die Deut­sche-Woh­nen-Ak­ti­en von der UBS qua­si über Nacht zu je 13,10 Euro am Markt plat­ziert - und da­mit am obe­ren Ende der Span­ne. Im Früh­jahr hat­te Deut­sche Woh­-

nen rund 6.900 Woh­nun­gen von Blacks­to­ne in und um Ber­lin über­nom­men. Der Deal mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von knapp 400 Mio. Euro wur­de teil­wei­se über Ak­ti­en ab­ge­wi­ckelt. Un­mit­tel­bar vor der An­kün­di­gung im April hat­te das Deut­sche-Woh­nen-Pa­pier bei 13,41 Euro no­tiert.

Der Aus­stieg von Blacks­to­ne habe rein tech­ni­sche Grün­de, ver­lau­te­te aus Un­ter­neh­mens­krei­sen. Es gebe kei­nen Zu­sam­men­hang mit der ge­plan­ten mil­li­ar­den­schwe­ren Über­nah­me der GSW Im­mo­bi­li­-

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BNP Paribas übernimmt iii-investments

Investment-Management-Aktivitäten in Europa verstärkt

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) gibt die Über­nah­me von iii-in­vest­ments be­kannt. Das Un­ter­neh­men ist eine Toch­ter­ge­sell­schaft ...der Hy­po­Ver­eins­bank (Uni­Credit Bank AG) der Uni­Credit Grup­pe und Deutsch­lands zweit­größ­ter Ma­na­ger von Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren. Mit die­ser Über­nah­me ran­giert der Ge­schäfts­be­reich In­vest­ment Ma­nage­ment von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te un­ter den Top 10 der eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en-As­set-Ma­na­ger mit nun 18 Mil­li­ar­den Euro ver­wal­te­tem Dritt­ver­mö­gen. Die Über­nah­me be­darf noch der Zu­stim­mung der zu­stän­di­gen Be­hör­den und wird spä­tes­tens im vier­ten Quar­tal 2013 wirk­sam wer­den. Die Ak­qui­si­ti­on von iii-in­vest­ments ist Teil des Ent­wick­lungs­plans von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Die­ser zielt ins­be­son­de­re dar­auf ab, die eu­ro­päi­schen In­vest­ment-Ma­nage­ment-Ak­ti­vi­tä­ten aus­zu­bau­en und die Po­si­ti­on in den drei Län­dern, in de­nen zu­sam­men mehr als 80 Pro­zent der In­ves­ti­tio­nen in eu­ro­päi­sche Im­mo­bi­li­en ge­tä­tigt wer­den (Deutsch­land, Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en) zu stär­ken. Die Über­nah­me ge­hört au­ßer­dem zur Stra­te­gie der BNP Pa­ri­bas Grup­pe in Deutsch­land, der un­ter an­de­rem die Stär­kung der Füh­rungs­po­si­ti­on im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft vor­sieht. Seit 1958 ver­wal­tet und steu­ert iii-in­vest­ments für deut­sche in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger (Pen­si­ons­fonds, Ren­ten­kas­sen und Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten) 4,2 Mil­li­ar­den Euro Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen und Debt-As­sets für Drit­te (größ­ten­teils Bü­ro­flä­chen). Die As­sets be­fin­den sich haupt­säch­lich in Deutsch­land aber auch in Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en, zehn wei­te­ren eu­ro­päi­schen Län­dern und Ja­pan.


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Deutsche Wohnen ohne Blackstone

Nur kurzes Intermezzo für Finanzinvestor

Von Robert Rosner

Der Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne hat sein kur­zes Zwi­schen­spiel bei Deut­sche Woh­nen schon wie­der be­en­det. Erst Ende April war der In­ves­tor ...über eine Groß­trans­ak­ti­on mit knapp fünf Pro­zent bei dem Im­mo­bi­li­en­kon­zern ein­ge­stie­gen, jetzt ver­kauf­te er das Pa­ket schon wie­der kom­plett. Nach Aus­sa­ge von Händ­lern wur­den die Deut­sche-Woh­nen-Ak­ti­en von der UBS qua­si über Nacht zu je 13,10 Euro am Markt plat­ziert - und da­mit am obe­ren Ende der Span­ne. Im Früh­jahr hat­te Deut­sche Woh­nen rund 6.900 Woh­nun­gen von Blacks­to­ne in und um Ber­lin über­nom­men. Der Deal mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von knapp 400 Mio. Euro wur­de teil­wei­se über Ak­ti­en ab­ge­wi­ckelt. Un­mit­tel­bar vor der An­kün­di­gung im April hat­te das Deut­sche-Woh­nen-Pa­pier bei 13,41 Euro no­tiert.

Der Aus­stieg von Blacks­to­ne habe rein tech­ni­sche Grün­de, ver­lau­te­te aus Un­ter­neh­mens­krei­sen. Es gebe kei­nen Zu­sam­men­hang mit der ge­plan­ten mil­li­ar­den­schwe­ren Über­nah­me der GSW Im­mo­bi­li­en, für die Deut­sche Woh­nen der­zeit in­ten­siv um Zu­stim­mung bei den Eig­nern wirbt. Ab­ge­stimmt wird am kom­men­den Mon­tag auf ei­ner au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung.


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US-Immomarkt zieht wieder an

Eigenheimabsatz auf 6-Jahreshoch

Von Gerhard Rodler

Der US-Im­mo­bi­li­en­markt kommt im­mer stär­ker in Schwung: Der Ab­satz be­ste­hen­der Ei­gen­hei­me stieg im Au­gust auf den höchs­ten Stand seit sechs­ein­halb Jah­ren, wie der US-ame­ri­ka­ni­sche Ver­band der Häu­ser­mak­ler am Don­ners­tag mit­teil­te. Die Er­ho­lung des Häu­ser­mark­tes ist ein wich­ti­ge Stüt­ze der US-Kon­junk­tur­be­le­bung.

Vie­le kauf­wil­li­ge Kon­su­men­ten se­hen sich durch die an­zie­hen­den Prei­se und Fi­nan­zie­rungs­kos­ten dazu ani­miert, nun

Kauf­ver­trä­ge zu un­ter­schrei­ben, er­läu­ter­te der Chef­volks­wirt des Ver­ban­des, La­wrence Yun.

Der Zu­wachs fiel mit 1,7 Pro­zent deut­li­cher aus als von Ana­lys­ten er­war­tet. Die Zahl der ver­kauf­ten Be­stands­im­mo­bi­li­en be­lief sich da­mit auf das Jahr hoch­ge­rech­net auf 5,48 Mil­lio­nen. Hö­her war das Ni­veau zu­letzt im Fe­bru­ar 2007. Da­mals be­gan­nen die Im­mo­bi­li­en­prei­se zu sin­ken, nach­dem die Markt­bla­se ge­platzt war.

US-Immomarkt zieht wieder an

Eigenheimabsatz auf 6-Jahreshoch

Von Gerhard Rodler

Der US-Im­mo­bi­li­en­markt kommt im­mer stär­ker in Schwung: Der Ab­satz be­ste­hen­der Ei­gen­hei­me stieg im Au­gust auf den höchs­ten ...Stand seit sechs­ein­halb Jah­ren, wie der US-ame­ri­ka­ni­sche Ver­band der Häu­ser­mak­ler am Don­ners­tag mit­teil­te. Die Er­ho­lung des Häu­ser­mark­tes ist ein wich­ti­ge Stüt­ze der US-Kon­junk­tur­be­le­bung.

Vie­le kauf­wil­li­ge Kon­su­men­ten se­hen sich durch die an­zie­hen­den Prei­se und Fi­nan­zie­rungs­kos­ten dazu ani­miert, nun Kauf­ver­trä­ge zu un­ter­schrei­ben, er­läu­ter­te der Chef­volks­wirt des Ver­ban­des, La­wrence Yun.

Der Zu­wachs fiel mit 1,7 Pro­zent deut­li­cher aus als von Ana­lys­ten er­war­tet. Die Zahl der ver­kauf­ten Be­stands­im­mo­bi­li­en be­lief sich da­mit auf das Jahr hoch­ge­rech­net auf 5,48 Mil­lio­nen. Hö­her war das Ni­veau zu­letzt im Fe­bru­ar 2007. Da­mals be­gan­nen die Im­mo­bi­li­en­prei­se zu sin­ken, nach­dem die Markt­bla­se ge­platzt war.


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Countdown für Zinshaus-Auktion

Interesse schon im Vorfeld groß

Von Gerhard Rodler

Count­down zur ers­ten Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on, die am 17.Ok­to­ber 2013 um 11 Uhr als frei­wil­li­ge und öf­fent­li­che Ver­stei­ge­rung im Wie­ner Ra­dis­son Blu Pa­lais Ho­tel (Park­ring 14-16, 1010 Wien) statt­fin­det. Die um­fang­rei­chen recht­li­chen und ge­bäu­de­tech­ni­schen Vor­be­rei­tun­gen sind ab­ge­schlos­sen, das In­ter­es­se der Markt­teil­neh­mer ist groß. Die ers­te Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on star­tet mit zwei Top-Ob­jek­ten in zen­tra­ler, re­prä­sen­ta­ti­ver Lage. Zur Ver­stei­ge­rung ge­lan­gen ein klas­si­sches Wie­-

ner Grün­der­zeit­zins­haus mit Bau­jahr 1873 im Bot­schafts­vier­tel Reis­ner­stra­ße 61/​Renn­weg 29 in 1030 Wien. Der Ruf­preis (=Min­dest­kauf­preis) ist in die­sem Fall 5.876.000 Euro net­to.

Wei­ters kommt ein mo­der­nes Wie­ner Wohn­haus in der Bel­ve­de­re­gas­se 18, im vier­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk un­weit des Schloss Bel­ve­de­re un­ter den Ham­mer. Hier ist der Ruf­preis (=Min­dest­kauf­preis) 3.578.000 Euro.

Als trans­pa­ren­tes und si­che­res öf­fent­-

Immofinanz diesmal mit guten Zahlen

Buwog will weiter in Deutschland einkaufen

Von Gerhard Rodler

Für die Im­mo­fi­nanz fängt ihr neu­es Ge­schäfts­jahr gut an. Im ers­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res 2013/​14 stieg das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis um 8,9 Pro­zent auf 134,0 Mil­lio­nen Euro. Da­für sind al­ler­dings be­son­ders auch po­si­ti­ve Ef­fek­te aus Wech­sel­kurs­ver­än­de­run­gen und der Be­wer­tung von De­ri­va­ten für den star­ken An­stieg des Kon­zern­er­geb­nis­ses auf 117,7 Mil­lio­nen Euro (nach 9,6 Mil­lio­nen Euro) ver­ant­wort­lich.

Die Mie­t­er­lö­se re­du­zier­ten sich ge­ring­fü­gig auf 161,4 Mil­lio­nen Euro als Fol­ge

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Countdown für Zinshaus-Auktion

Interesse schon im Vorfeld groß

Von Gerhard Rodler

Count­down zur ers­ten Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on, die am 17.Ok­to­ber 2013 um 11 Uhr als frei­wil­li­ge und öf­fent­li­che Ver­stei­ge­rung ...im Wie­ner Ra­dis­son Blu Pa­lais Ho­tel (Park­ring 14-16, 1010 Wien) statt­fin­det. Die um­fang­rei­chen recht­li­chen und ge­bäu­de­tech­ni­schen Vor­be­rei­tun­gen sind ab­ge­schlos­sen, das In­ter­es­se der Markt­teil­neh­mer ist groß. Die ers­te Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on star­tet mit zwei Top-Ob­jek­ten in zen­tra­ler, re­prä­sen­ta­ti­ver Lage. Zur Ver­stei­ge­rung ge­lan­gen ein klas­si­sches Wie­ner Grün­der­zeit­zins­haus mit Bau­jahr 1873 im Bot­schafts­vier­tel Reis­ner­stra­ße 61/​Renn­weg 29 in 1030 Wien. Der Ruf­preis (=Min­dest­kauf­preis) ist in die­sem Fall 5.876.000 Euro net­to.

Wei­ters kommt ein mo­der­nes Wie­ner Wohn­haus in der Bel­ve­de­re­gas­se 18, im vier­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk un­weit des Schloss Bel­ve­de­re un­ter den Ham­mer. Hier ist der Ruf­preis (=Min­dest­kauf­preis) 3.578.000 Euro.

Als trans­pa­ren­tes und si­che­res öf­fent­li­ches Ver­kaufs­ver­fah­ren rich­tet sich die ers­te Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on an ge­werb­li­che, in­sti­tu­tio­nel­le und öf­fent­li­che Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer wie etwa die öf­fent­li­che Hand, eben­so an Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaf­ten, Pri­vat­stif­tun­gen, ge­mein­nüt­zi­ge Stif­tun­gen und Ver­käu­fer im Auf­trag Drit­ter.


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Immofinanz diesmal mit guten Zahlen

Buwog will weiter in Deutschland einkaufen

Von Gerhard Rodler

Für die Im­mo­fi­nanz fängt ihr neu­es Ge­schäfts­jahr gut an. Im ers­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res 2013/​14 stieg das ope­ra­ti­ve ...Er­geb­nis um 8,9 Pro­zent auf 134,0 Mil­lio­nen Euro. Da­für sind al­ler­dings be­son­ders auch po­si­ti­ve Ef­fek­te aus Wech­sel­kurs­ver­än­de­run­gen und der Be­wer­tung von De­ri­va­ten für den star­ken An­stieg des Kon­zern­er­geb­nis­ses auf 117,7 Mil­lio­nen Euro (nach 9,6 Mil­lio­nen Euro) ver­ant­wort­lich.

Die Mie­t­er­lö­se re­du­zier­ten sich ge­ring­fü­gig auf 161,4 Mil­lio­nen Euro als Fol­ge der im zu­rück­lie­gen­den Ge­schäfts­jahr ge­tä­tig­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe. Das Er­geb­nis aus den Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen er­höh­te sich von 4,7 auf 5,7 Mil­lio­nen Euro, das Er­geb­nis aus der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung liegt bei 8,1 Mil­lio­nen Euro, nach ei­nem Ver­lust von ei­ner Mil­li­on da­vor. Die BU­WOG soll im Hin­blick auf den für das Ka­len­der­jahr 2014 an­ge­streb­ten Bör­sen­gang - ent­we­der via In­iti­al Pu­blic Of­fe­ring (IPO) oder Spin-off - durch Im­mo­bi­li­en­zu­käu­fe in Deutsch­land ge­stärkt wer­den. Die Im­mo­fi­nanz will wei­ter ge­ziel­te Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten im kom­mer­zi­el­len Seg­ment in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa vor­an­trei­ben.


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Einer für alle und alle für einen?

Ronald Barazon kritisiert Bankenunion

Von Barbara Wallner

Ei­ner für alle und alle für ei­nen? Nicht sinn­voll. Das ist die An­sicht von Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon, zu­min­dest dann - wenn es um die Ban­ken­uni­on und da­mit und eine ge­mein­sa­me Haf­tung der Ban­ken geht: "Im Rah­men der ge­plan­ten eu­ro­päi­schen Ban­ken­uni­on sol­len alle Ban­ken für alle Ban­ken haf­ten, ohne Rück­sicht auf die Grö­ße des ein­zel­nen In­sti­tuts, ohne, dass die haf­ten­den Ban­ken Ein­fluss auf die Ge­schäfts­ge­ba­rung der an­de­ren hät­ten. Bei

Einer für alle und alle für einen?

Ronald Barazon kritisiert Bankenunion

Von Barbara Wallner

Ei­ner für alle und alle für ei­nen? Nicht sinn­voll. Das ist die An­sicht von Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon, zu­min­dest dann ...- wenn es um die Ban­ken­uni­on und da­mit und eine ge­mein­sa­me Haf­tung der Ban­ken geht: "Im Rah­men der ge­plan­ten eu­ro­päi­schen Ban­ken­uni­on sol­len alle Ban­ken für alle Ban­ken haf­ten, ohne Rück­sicht auf die Grö­ße des ein­zel­nen In­sti­tuts, ohne, dass die haf­ten­den Ban­ken Ein­fluss auf die Ge­schäfts­ge­ba­rung der an­de­ren hät­ten. Bei ei­ner Kri­se sol­len zu­erst die Ein­le­ger der be­trof­fe­nen Bank zur Kas­se ge­be­ten wer­den und in wei­te­rer Fol­ge die an­de­ren Ban­ken, die Ver­wal­ter der Mit­tel an­de­rer Ein­le­ger sind, so dass auch die­se be­trof­fen sind." Wel­che wei­te­ren Aus­wir­kun­gen eine Ban­ken­uni­on sei­ner An­sicht nach hät­te, das er­klärt Ro­nald Ba­ra­zon in sei­nem Vi­de­obe­richt, den er dem im­mof­lash zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Karriere zum Tag: Waagner-Biro neu

Eigentümer- und Vorstandswechsel bei Waagner-Biro

Von Gerhard Rodler

Tho­mas Jost, ge­mein­sam mit Mag. Alex­an­der Lia­u­nig Vor­stand der Lia­u­nig In­dus­trie­hol­ding AG, er­warb im Sep­tem­ber die­ses Jah­res 25 Pro­zent der An­tei­le an der Waa­gner-Biro AG. Ne­ben der Lia­u­nig In­dus­trie­hol­ding AG, die ih­rer­seits 36 Pro­zent am Un­ter­neh­men hält, ist Jost so­mit der zwei­te Haupt­ak­tio­när der Waa­gner-Biro AG.

Jost wur­de in der Auf­sichts­rats­sit­zung vom 23. Sep­tem­ber 2013 zum Vor­stands­vor­sit­zen­den der Waa­gner-Biro AG be­stellt. Er löst da­mit Ru­dolf Es­ter­mann ab,

China zum Tag: Hollywood reloaded

Immobiliengruppe baut in China Hollywood nach

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Groß­auf­ge­bot an in­ter­na­tio­na­len Film­stars hat Chi­nas reichs­ter Mann, Wang Jian­lin, den Start­schuss für Chi­nas Ant­wort auf Hol­ly­wood ge­ge­ben. Ziel des mil­li­ar­den­schwe­ren Stu­dio­pro­jekts in Qing­dao sei es, Chi­nas „kul­tu­rel­le Macht“ auf der Welt­büh­ne zu stär­ken, sag­te Wang. Er hol­te für die pracht­vol­le Ein­füh­rungs­par­ty un­ter an­de­rem Hol­ly­wood-Stars wie Ni­co­le Kid­man, Ca­the­ri­ne Zeta-Jo­nes, Leo­nar­do Di­Ca­prio und John Tra­vol­ta in die ost­chi­ne­si­sche Ha­fen­me­tro­po­le.

Die Bau­ar­bei­ten für die Qing­dao Ori­en­tal Mo­vie Me­tro­po­lis ha­ben be­reits be­gon­nen und sol­len 2016 fer­tig­ge­stellt wer­den. Auf dem Ge­län­de ent­ste­hen auf 376 Hekt­ar 20 Film­stu­di­os, dar­un­ter das an­geb­lich größ­te der Welt. In Qing­dao sol­len laut Wangs Grup­pe „min­des­tens hun­dert Fil­me pro Jahr“ ent­ste­hen, dar­un­ter 30 aus­län­di­sche. Auf dem Ge­län­de wer­den auch ein Aus­stel­lungs­zen­trum, ein Thea­ter mit 3.000 Plät­zen, ein Shop­ping-Zen­trum so­wie sie­ben Ho­tels ge­baut. Wang steckt in das

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Karriere zum Tag: Waagner-Biro neu

Eigentümer- und Vorstandswechsel bei Waagner-Biro

Von Gerhard Rodler

Tho­mas Jost, ge­mein­sam mit Mag. Alex­an­der Lia­u­nig Vor­stand der Lia­u­nig In­dus­trie­hol­ding AG, er­warb im Sep­tem­ber die­ses ...Jah­res 25 Pro­zent der An­tei­le an der Waa­gner-Biro AG. Ne­ben der Lia­u­nig In­dus­trie­hol­ding AG, die ih­rer­seits 36 Pro­zent am Un­ter­neh­men hält, ist Jost so­mit der zwei­te Haupt­ak­tio­när der Waa­gner-Biro AG.

Jost wur­de in der Auf­sichts­rats­sit­zung vom 23. Sep­tem­ber 2013 zum Vor­stands­vor­sit­zen­den der Waa­gner-Biro AG be­stellt. Er löst da­mit Ru­dolf Es­ter­mann ab, der mit Jah­res­en­de aus dem Un­ter­neh­men aus­schei­det.


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China zum Tag: Hollywood reloaded

Immobiliengruppe baut in China Hollywood nach

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Groß­auf­ge­bot an in­ter­na­tio­na­len Film­stars hat Chi­nas reichs­ter Mann, Wang Jian­lin, den Start­schuss für Chi­nas ...Ant­wort auf Hol­ly­wood ge­ge­ben. Ziel des mil­li­ar­den­schwe­ren Stu­dio­pro­jekts in Qing­dao sei es, Chi­nas „kul­tu­rel­le Macht“ auf der Welt­büh­ne zu stär­ken, sag­te Wang. Er hol­te für die pracht­vol­le Ein­füh­rungs­par­ty un­ter an­de­rem Hol­ly­wood-Stars wie Ni­co­le Kid­man, Ca­the­ri­ne Zeta-Jo­nes, Leo­nar­do Di­Ca­prio und John Tra­vol­ta in die ost­chi­ne­si­sche Ha­fen­me­tro­po­le.

Die Bau­ar­bei­ten für die Qing­dao Ori­en­tal Mo­vie Me­tro­po­lis ha­ben be­reits be­gon­nen und sol­len 2016 fer­tig­ge­stellt wer­den. Auf dem Ge­län­de ent­ste­hen auf 376 Hekt­ar 20 Film­stu­di­os, dar­un­ter das an­geb­lich größ­te der Welt. In Qing­dao sol­len laut Wangs Grup­pe „min­des­tens hun­dert Fil­me pro Jahr“ ent­ste­hen, dar­un­ter 30 aus­län­di­sche. Auf dem Ge­län­de wer­den auch ein Aus­stel­lungs­zen­trum, ein Thea­ter mit 3.000 Plät­zen, ein Shop­ping-Zen­trum so­wie sie­ben Ho­tels ge­baut. Wang steckt in das Pro­jekt rund 50 Mil­li­ar­den Yuan (rund 6,1 Mil­li­ar­den Euro).

Wang ist Chef der Wan­da-Grup­pe, die von Im­mo­bi­li­en bis Tex­ti­li­en vie­le ver­schie­de­ne Märk­te be­dient. Zu­dem kauf­te er die US-Ki­no­ket­te AMC En­ter­tain­ment so­wie ei­nen bri­ti­schen Her­stel­ler von Lu­xusyach­ten. Das US-Ma­ga­zin „For­bes“ schätz­te Wangs Ver­mö­gen jüngst auf 14 Mil­li­ar­den US-Dol­lar (10,4 Mil­li­ar­den Euro).


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