24.09.2013

China kauft alles und überall

Chancen auch für Österreich

Von Gerhard Rodler

Dank zu­neh­men­der Ka­pi­tal­kraft und ge­lo­cker­ter recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen in Chi­na zei­gen sich chi­ne­si­sche In­ves­to­ren ver­stärkt als Im­puls­ge­ber vor al­lem für die Im­mo­bi­li­en­märk­te in den USA, Aus­tra­li­en und Ka­na­da. Auch Öster­reich rückt lang­sam ins Blick­feld chi­ne­si­scher In­ves­to­ren. „Auch Öster­reich hat die­sen Auf­schwung ge­spürt“, so Alex­an­der Ho­hen­dan­ner, Part­ner De­loit­te Öster­reich und Lei­ter des Be­reichs Real Es­ta­te. „In­ter­na­tio­nal gilt: Je sta­bi­ler ein Markt ist, umso at­trak­ti­ver ist er für In­ves­to­ren, dies spricht für Öster­reich als In­ves­ti­ti­ons­-

stand­ort. Hier ha­ben wir in punc­to Selbst­ver­mark­tung als in­ter­na­tio­nal at­trak­ti­ver Wirt­schafts­stand­ort al­ler­dings noch ei­ni­ges auf­zu­ho­len.“ Be­son­de­res Po­ten­zi­al or­ten die De­loit­te Ex­per­ten bei chi­ne­si­schen In­ves­to­ren, die im­mer stär­ker

auf in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­märk­ten prä­sent sind.

Weiter

„Ich bin dabei!“

Karin Fuhrmann über die re.comm 13

„Eine im­mer spe­zia­li­sier­te­re Ge­sell­schaft, wie es die un­se­re zwei­fel­los ist, macht es im­mer schwie­ri­ger ver­netz­te Lö­sun­gen zu fin­den. Ob­wohl es si­cher­lich in Teil­be­rei­chen not­wen­dig

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China kauft alles und überall

Chancen auch für Österreich

Von Gerhard Rodler

Dank zu­neh­men­der Ka­pi­tal­kraft und ge­lo­cker­ter recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen in Chi­na zei­gen sich chi­ne­si­sche ...In­ves­to­ren ver­stärkt als Im­puls­ge­ber vor al­lem für die Im­mo­bi­li­en­märk­te in den USA, Aus­tra­li­en und Ka­na­da. Auch Öster­reich rückt lang­sam ins Blick­feld chi­ne­si­scher In­ves­to­ren. „Auch Öster­reich hat die­sen Auf­schwung ge­spürt“, so Alex­an­der Ho­hen­dan­ner, Part­ner De­loit­te Öster­reich und Lei­ter des Be­reichs Real Es­ta­te. „In­ter­na­tio­nal gilt: Je sta­bi­ler ein Markt ist, umso at­trak­ti­ver ist er für In­ves­to­ren, dies spricht für Öster­reich als In­ves­ti­ti­ons­stand­ort. Hier ha­ben wir in punc­to Selbst­ver­mark­tung als in­ter­na­tio­nal at­trak­ti­ver Wirt­schafts­stand­ort al­ler­dings noch ei­ni­ges auf­zu­ho­len.“ Be­son­de­res Po­ten­zi­al or­ten die De­loit­te Ex­per­ten bei chi­ne­si­schen In­ves­to­ren, die im­mer stär­ker auf in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­märk­ten prä­sent sind.

Staat­li­che Re­strik­tio­nen am hei­mi­schen Markt und da­mit ver­bun­de­ne schwin­den­de Ren­di­ten von 1-2 Pro­zent füh­ren zu ei­ner ge­stei­ger­ten In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit von Chi­ne­sen im Aus­land. Die­se sind nach wie vor mit ho­hen re­gu­la­to­ri­schen An­for­de­run­gen und Of­fen­le­gungs­pflich­ten ver­bun­den, Ex­per­ten be­ob­ach­ten al­ler­dings eine ge­wis­se „Auf­wei­chung“ der Re­gle­ments. Die Ka­pi­tal­ge­ber ori­en­tie­ren sich vor al­lem an Märk­ten, in de­nen es be­reits gro­ße chi­ne­si­sche Com­mu­nities gibt, wie Aus­tra­li­en, Ka­na­da oder die USA. Be­reits 2012 lag Chi­na mit 66 Mil­li­ar­den Euro auf Platz 3 der größ­ten In­ves­to­ren in Über­see, für die nächs­ten fünf Jah­re er­war­ten die Real Es­ta­te-Fach­leu­te rund 400 Mil­li­ar­den Euro. Eine be­son­ders gern ge­se­he­ne As­set-Klas­se sind Ho­tels und Re­sorts. Die star­ke chi­ne­si­sche Rei­se­lust und der da­mit in­di­rekt be­ein­fluss­ba­re Er­folg „ih­rer“ Ho­tels ist ei­ner der Haupt­grün­de für die Fa­vo­ri­sie­rung von Ho­tel­im­mo­bi­li­en.

Ei­ner der größ­ten Nutz­nie­ßer der chi­ne­si­schen In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft ist Aus­tra­li­en, wo­bei auch hier tou­ris­ti­sche Im­mo­bi­li­en am be­lieb­tes­ten sind. Ins­ge­samt zeigt sich aber ein Wert­ge­winn in al­len Real Es­ta­te-Klas­sen, was un­ter an­de­rem am nied­rigs­ten Zins­ni­veau in der Ge­schich­te des Lan­des liegt. Zu­dem emp­fängt Aus­tra­li­en In­ves­to­ren mit of­fe­nen Ar­men: eine Auf­ent­halts­er­laub­nis ab ei­ner In­ves­ti­ti­ons­sum­me von 5 Mil­lio­nen aus­tra­li­schen Dol­lar ohne sons­ti­ge Auf­la­gen.

Die ös­ter­rei­chi­schen Ex­per­ten lei­ten auf­grund der in­ter­na­tio­na­len Er­fah­run­gen für den hei­mi­schen Markt noch ei­ni­ges Po­ten­zi­al ab. Da­mit Öster­reich sein Stück vom „In­vest­ment-Ku­chen“ ab­be­kommt, brau­che es aber in man­cher­lei Hin­sicht ein Um­den­ken sei­tens der Po­li­tik: „In­ves­to­ren su­chen Si­cher­heit – das heißt, dass Steu­er­struk­tu­ren lang­fris­tig aus­ge­legt sein müs­sen und Ru­lings bzw. Be­wil­li­gungs­ver­fah­ren rasch ab­ge­wi­ckelt wer­den. Auch ein of­fe­ner Um­gang mit den Men­schen ist wich­tig. In­ter­es­sant ist auch der Um­stand, dass ins­be­son­de­re Chi­ne­sen ge­wach­se­nen Be­stand schät­zen. So wer­den bei­spiels­wei­se tra­di­ti­ons­rei­che Im­mo­bi­li­en in at­trak­ti­ven Stadt­zen­tren wie New York, Lon­don, Pa­ris oder eben auch Wien sehr ger­ne als Wohn­sit­ze ge­kauft.


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„Ich bin dabei!“

Karin Fuhrmann über die re.comm 13

Karin Fuhrmann über die re.comm 13

„Eine im­mer spe­zia­li­sier­te­re Ge­sell­schaft, wie es die un­se­re zwei­fel­los ist, macht es im­mer schwie­ri­ger ver­netz­te ...Lö­sun­gen zu fin­den. Ob­wohl es si­cher­lich in Teil­be­rei­chen not­wen­dig und von Vor­teil ist, spe­zia­li­siert zu sein, ist es als Aus­gleich auch er­for­der­lich die Zu­sam­men­hän­ge zu er­ken­nen und fä­cher­über­grei­fend zu den­ken. Ge­ra­de des­we­gen ist der An­satz der re.comm so wich­tig.“


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Wohnen im Landmark

Citygate Grundsteinlegung – Videobericht

Von Elisabeth Luckabauer

Hier im 21. Be­zirk spürt man ganz be­son­ders, dass man sich in der Stadt mit der welt­weit bes­ten Le­bens­qua­li­tät be­fin­det. Das ist ei­ner der Grün­de, war­um Wien wächst und neu­er Wohn­raum ge­schaf­fen wer­den muss. Die Stadt wächst über ihre Gren­zen hin­aus, un­ter an­de­rem mit Pro­jek­ten Wie Ci­ty­ga­te. Das im Nor­den Wiens bei der U1 Sta­ti­on Ader­klaa­er Stra­ße ge­le­ge­ne, be­reits im Bau be­find­li­che Ge­bäu­de durf­te am 19. Sep­tem­ber sei­ne Grund­stein­le­gung fei­ern (im­mof­lash be­rich­te­te).

Höhere Grundsteuer kommt

Vier deutsche Länder erhöhen Grunderwerbsteuer

Von Gerhard Rodler

Schles­wig-Hol­stein, Ber­lin, Bre­men und Nie­der­sach­sen pla­nen, zum 1.Ja­nu­ar 2014 die Grund­er­werb­steu­er zu er­hö­hen. Spit­zen­rei­ter wird da­nach ab kom­men­dem Jahr Schles­wig-Hol­stein mit 6,5 Pro­zent sein. Bis­lang sind es hier noch 5 Pro­zent. Auf 6 Pro­zent er­hö­hen will Ber­lin, bis­lang eben­falls 5 Pro­zent. Er­hö­hun­gen von je­weils 4,5 auf 5 Pro­zent ste­hen in Bre­men und Nie­der­sach­sen an. In den an­de­ren Bun­des­län­dern, die bis dato kei­ne Steu­er­an­he­bung ge­plant be­zie­hungs­wei­se an­ge­kün­digt ha­-

ben, liegt der Satz zu­meist bei 5 Pro­zent (Ba­den-Würt­tem­berg, Bran­den­burg, Hes­sen, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Nord­rhein-West­fa­len, Rhein­land-Pfalz, Sach­sen-An­halt und Thü­rin­gen).

Am güns­ti­gen kom­men Er­wer­ber mit 3,5 Pro­zent der­zeit in Bay­ern und Sach­sen weg. Ham­burg er­hebt seit Ja­nu­ar 2009 eine Steu­er von 4,5 Pro­zent. Im Saar­land sind es 5,5 Pro­zent.

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Wohnen im Landmark

Citygate Grundsteinlegung – Videobericht

Von Elisabeth Luckabauer

Hier im 21. Be­zirk spürt man ganz be­son­ders, dass man sich in der Stadt mit der welt­weit bes­ten Le­bens­qua­li­tät be­fin­det. Das ist ei­ner ...der Grün­de, war­um Wien wächst und neu­er Wohn­raum ge­schaf­fen wer­den muss. Die Stadt wächst über ihre Gren­zen hin­aus, un­ter an­de­rem mit Pro­jek­ten Wie Ci­ty­ga­te. Das im Nor­den Wiens bei der U1 Sta­ti­on Ader­klaa­er Stra­ße ge­le­ge­ne, be­reits im Bau be­find­li­che Ge­bäu­de durf­te am 19. Sep­tem­ber sei­ne Grund­stein­le­gung fei­ern (im­mof­lash be­rich­te­te).

Die 1165 Woh­nun­gen im Ci­ty­ga­te Tower sol­len bis Ende 2014 be­zugs­fer­tig sein, das in­te­grier­te Ein­kaufs­zen­trum bie­tet sich als Nah­ver­sor­ger an und schafft mit dem be­grün­ten Dach gleich­zei­tig Er­ho­lungs­raum für die Be­woh­ner. Im­mof­lash Re­port war bei dem Event da­bei – se­hen Sie mehr dazu im Vi­de­obe­richt!


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Höhere Grundsteuer kommt

Vier deutsche Länder erhöhen Grunderwerbsteuer

Von Gerhard Rodler

Schles­wig-Hol­stein, Ber­lin, Bre­men und Nie­der­sach­sen pla­nen, zum 1.Ja­nu­ar 2014 die Grund­er­werb­steu­er zu er­hö­hen. Spit­zen­rei­ter ...wird da­nach ab kom­men­dem Jahr Schles­wig-Hol­stein mit 6,5 Pro­zent sein. Bis­lang sind es hier noch 5 Pro­zent. Auf 6 Pro­zent er­hö­hen will Ber­lin, bis­lang eben­falls 5 Pro­zent. Er­hö­hun­gen von je­weils 4,5 auf 5 Pro­zent ste­hen in Bre­men und Nie­der­sach­sen an. In den an­de­ren Bun­des­län­dern, die bis dato kei­ne Steu­er­an­he­bung ge­plant be­zie­hungs­wei­se an­ge­kün­digt ha­ben, liegt der Satz zu­meist bei 5 Pro­zent (Ba­den-Würt­tem­berg, Bran­den­burg, Hes­sen, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Nord­rhein-West­fa­len, Rhein­land-Pfalz, Sach­sen-An­halt und Thü­rin­gen).

Am güns­ti­gen kom­men Er­wer­ber mit 3,5 Pro­zent der­zeit in Bay­ern und Sach­sen weg. Ham­burg er­hebt seit Ja­nu­ar 2009 eine Steu­er von 4,5 Pro­zent. Im Saar­land sind es 5,5 Pro­zent.


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Immobilienscout24 vor Verkauf

Gesamte deutsche Scout24-Gruppe am Markt

Von Gerhard Rodler

Für ihr Por­tal Scou­t24 hat die Deut­sche Te­le­kom vier sehr kon­kre­te Kauf­in­ter­es­sen­ten, al­le­samt Fi­nanz­in­ves­to­ren. Im Ren­nen sind Apax, Sil­ver Lake, Hell­man & Fried­man und TPG Ca­pi­tal. Die­se müss­ten nun bis Ende Ok­to­ber ihre end­gül­ti­gen An­ge­bo­te ab­ge­ben, dann wer­de sich die Te­le­kom für ei­nen der Bie­ter ent­schei­den. Beim Bon­ner Dax-Kon­zern war zu­nächst kei­ne Stel­lung­nah­me zu er­hal­ten.

Die Preis­span­ne für das Un­ter­neh­men

lie­ge wei­ter zwi­schen 1,5 und 2 Mil­li­ar­den Euro, hieß es. Axel Sprin­ger hat sich be­reits aus dem Bie­ter­wett­be­werb zu­rück­ge­zo­gen. Die Scout-Grup­pe bie­tet Ver­mitt­lungspor­ta­le un­ter an­de­rem für Im­mo­bi­li­en, Au­tos und Part­ner­schaf­ten an.

Immobilienscout24 vor Verkauf

Gesamte deutsche Scout24-Gruppe am Markt

Von Gerhard Rodler

Für ihr Por­tal Scou­t24 hat die Deut­sche Te­le­kom vier sehr kon­kre­te Kauf­in­ter­es­sen­ten, al­le­samt Fi­nanz­in­ves­to­ren. Im Ren­nen sind Apax, Sil­ver Lake, Hell­man & Fried­man und TPG Ca­pi­tal. Die­se müss­ten nun bis Ende Ok­to­ber ihre end­gül­ti­gen An­ge­bo­te ab­ge­ben, dann wer­de sich die Te­le­kom für ei­nen der Bie­ter ent­schei­den. Beim Bon­ner Dax-Kon­zern war zu­nächst kei­ne Stel­lung­nah­me zu er­hal­ten.

Die Preis­span­ne für das Un­ter­neh­men lie­ge wei­ter zwi­schen 1,5 und 2 Mil­li­ar­den Euro, hieß es. Axel Sprin­ger hat sich be­reits aus dem Bie­ter­wett­be­werb zu­rück­ge­zo­gen. Die Scout-Grup­pe bie­tet Ver­mitt­lungspor­ta­le un­ter an­de­rem für Im­mo­bi­li­en, Au­tos und Part­ner­schaf­ten an.


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Aktuelles Immobilienrecht

Neues aus der online Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Woh­nungs­ei­gen­tum: Im Rah­men ei­ner ge­mein­schaft­li­chen Be­schluss­fas­sung darf ein Woh­nungs­ei­gen­tü­mer nur dann an eine vom Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekt ab­wei­chen­de in­län­di­sche An­schrift ver­stän­digt wer­den, wenn er zu die­sem Zweck eine sol­che ab­wei­chen­de An­schrift be­kannt ge­ge­ben hat. Der Be­kannt­ga­be ei­ner in­län­di­schen Zu­stel­l­an­schrift ist nicht der Um­stand gleich­zu­hal­ten, dass im Grund­buch eine nicht mit dem Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekt über­ein­stim­men­de An­schrift ei­nes

Woh­nungs­ei­gen­tü­mers an­ge­ge­ben ist. (5 Ob 238/​12d) Miet­recht: Die Rü­ge­ob­lie­gen­heit des Ge­schäfts­raum­mie­ters (ein Un­ter­neh­mer, der eine Ge­schäfts­räum­lich­keit mie­tet, kann sich auf die Über­schrei­tung des zu­läs­si­gen Höchst­ma­ßes des Miet­zin­ses nur be­ru­fen, wenn er die Über­schrei­tung un­ver­züg­lich, spä­tes­tens je­doch bei Überg­a­be des Miet­ge­gen­stands, ge­rügt hat) gilt auch beim Ab­schluss be­fris­te­ter Miet­ver­hält­nis­se. (5 Ob 191/​12t)

Metro baut aus

Portfolio-Erweiterung um ein Fachmarktzentrum

Von Gerhard Rodler

Die MEC ME­TRO-ECE Cen­ter­ma­nage­ment GmbH & Co. KG über­nimmt ab dem 1. No­vem­ber 2013 für das bei Frank­furt am Main ge­le­ge­ne Fach­markt­zen­trum „Drei­eich Nord­park“ das Cen­ter­ma­nage­ment so­wie das Pro­per­ty- und Ver­mie­tungs­ma­nage­ment. Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors hat die MEC mit dem Cen­ter­ma­nage­ment für das etwa 23.500 Qua­drat­me­ter gro­ße Ein­kaufs­zen­trum be­auf­tragt. Das Cen­ter ge­hört zum Port­fo­lio des Hen­der­son Eu­ro­pean Re­tail Pro­per­ty Fund (HE­RALD). Der

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Aktuelles Immobilienrecht

Neues aus der online Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Woh­nungs­ei­gen­tum: Im Rah­men ei­ner ge­mein­schaft­li­chen Be­schluss­fas­sung darf ein Woh­nungs­ei­gen­tü­mer nur dann ...an eine vom Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekt ab­wei­chen­de in­län­di­sche An­schrift ver­stän­digt wer­den, wenn er zu die­sem Zweck eine sol­che ab­wei­chen­de An­schrift be­kannt ge­ge­ben hat. Der Be­kannt­ga­be ei­ner in­län­di­schen Zu­stel­l­an­schrift ist nicht der Um­stand gleich­zu­hal­ten, dass im Grund­buch eine nicht mit dem Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekt über­ein­stim­men­de An­schrift ei­nes Woh­nungs­ei­gen­tü­mers an­ge­ge­ben ist. (5 Ob 238/​12d) Miet­recht: Die Rü­ge­ob­lie­gen­heit des Ge­schäfts­raum­mie­ters (ein Un­ter­neh­mer, der eine Ge­schäfts­räum­lich­keit mie­tet, kann sich auf die Über­schrei­tung des zu­läs­si­gen Höchst­ma­ßes des Miet­zin­ses nur be­ru­fen, wenn er die Über­schrei­tung un­ver­züg­lich, spä­tes­tens je­doch bei Überg­a­be des Miet­ge­gen­stands, ge­rügt hat) gilt auch beim Ab­schluss be­fris­te­ter Miet­ver­hält­nis­se. (5 Ob 191/​12t)


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Metro baut aus

Portfolio-Erweiterung um ein Fachmarktzentrum

Von Gerhard Rodler

Die MEC ME­TRO-ECE Cen­ter­ma­nage­ment GmbH & Co. KG über­nimmt ab dem 1. No­vem­ber 2013 für das bei Frank­furt am Main ge­le­ge­ne Fach­markt­zen­trum ...„Drei­eich Nord­park“ das Cen­ter­ma­nage­ment so­wie das Pro­per­ty- und Ver­mie­tungs­ma­nage­ment. Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors hat die MEC mit dem Cen­ter­ma­nage­ment für das etwa 23.500 Qua­drat­me­ter gro­ße Ein­kaufs­zen­trum be­auf­tragt. Das Cen­ter ge­hört zum Port­fo­lio des Hen­der­son Eu­ro­pean Re­tail Pro­per­ty Fund (HE­RALD). Der Drei­eich Nord­park liegt ca. 10 Ki­lo­me­ter süd­lich von Frank­furt am Main in Drei­eich-Sprend­lin­gen und wur­de im Jahr 2011 re­vi­ta­li­siert. In den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten wur­de zu­dem ein kom­plett neu­es und mo­der­nes „Bran­ding“ ent­wi­ckelt und um­ge­setzt, um den Stand­ort nach der Um­be­nen­nung erst­mals als Ein­kaufs­zen­trum im Ein­zugs­ge­biet ein­zu­füh­ren und zu eta­blie­ren.


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CA Immo verkauft Hessen-Objekte

Exklusiven Verhandlungen für den Verkauf des

Von Gerhard Rodler

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG hat mit der PA­TRI­ZIA Im­mo­bi­li­en AG eine bin­den­de Ver­ein­ba­rung über die Ver­äu­ße­rung des "Hes­sen - Port­fo­li­os" un­ter­schrie­ben. Das Lie­gen­schafts­pa­ket um­fasst 36 Im­mo­bi­li­en­ob­jek­te an 19 Stand­or­ten in Hes­sen, die CA Immo 2006 vom deut­schen Bun­des­land Hes­sen er­wor­ben hat und seit­dem lang­fris­tig von die­sem ge­mie­tet wer­den. Der Ver­kehrs­wert des Port­fo­li­os be­lief sich zum Stich­tag 30.6.2013 auf rund 800 Mil­lio­nen

Euro. Der be­ab­sich­tig­te Ver­kauf er­folgt im Rah­men der Stra­te­gie­um­set­zung 2012-2015, die als we­sent­li­che Kom­po­nen­te eine Port­fo­lio-Fo­kus­sie­rung zur Stei­ge­rung der Pro­fi­ta­bi­li­tät der CA Immo Grup­pe be­inhal­tet. Der Ab­schluss der Trans­ak­ti­on ist noch im Jahr 2013 ge­plant.

Die CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG trat im Jahr 2006 mit dem An­kauf des Lie­gen­schafts­pa­kets in Hes­sen in den deut­schen Markt ein. Zwei Jah­re spä­ter er­warb sie mit

CA Immo verkauft Hessen-Objekte

Exklusiven Verhandlungen für den Verkauf des

Von Gerhard Rodler

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG hat mit der PA­TRI­ZIA Im­mo­bi­li­en AG eine bin­den­de Ver­ein­ba­rung über die Ver­äu­ße­rung ...des "Hes­sen - Port­fo­li­os" un­ter­schrie­ben. Das Lie­gen­schafts­pa­ket um­fasst 36 Im­mo­bi­li­en­ob­jek­te an 19 Stand­or­ten in Hes­sen, die CA Immo 2006 vom deut­schen Bun­des­land Hes­sen er­wor­ben hat und seit­dem lang­fris­tig von die­sem ge­mie­tet wer­den. Der Ver­kehrs­wert des Port­fo­li­os be­lief sich zum Stich­tag 30.6.2013 auf rund 800 Mil­lio­nen Euro. Der be­ab­sich­tig­te Ver­kauf er­folgt im Rah­men der Stra­te­gie­um­set­zung 2012-2015, die als we­sent­li­che Kom­po­nen­te eine Port­fo­lio-Fo­kus­sie­rung zur Stei­ge­rung der Pro­fi­ta­bi­li­tät der CA Immo Grup­pe be­inhal­tet. Der Ab­schluss der Trans­ak­ti­on ist noch im Jahr 2013 ge­plant.

Die CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG trat im Jahr 2006 mit dem An­kauf des Lie­gen­schafts­pa­kets in Hes­sen in den deut­schen Markt ein. Zwei Jah­re spä­ter er­warb sie mit dem An­kauf des deut­schen Stadt­quar­tier­s­ent­wick­lers Vi­vi­co Real Es­ta­te GmbH um­fang­rei­che Grund­stücks­re­ser­ven in in­ner­städ­ti­scher Best­la­ge so­wie eine Platt­form und Know-How zur Ent­wick­lung der­sel­ben. Seit­dem ist die CA Immo Grup­pe in Deutsch­land als Quar­tiers- und Pro­jekt­ent­wick­ler ak­tiv; der Bi­lanz­wert des deut­schen Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens in Ent­wick­lung liegt zum 30.6.2013 bei rund 660 Mil­lio­nen Euro.


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Karriere zum Tag: Neues aus Berlin

Neue Geschäftsführung beim Liegenschaftsfonds Berlin

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der Lie­gen­schafts­fonds Ber­lin Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH hat Bir­git Möh­ring als Ge­schäfts­füh­re­rin aus­ge­wählt. Möh­ring löst den bis­he­ri­gen Ge­schäfts­füh­rer Hol­ger Lipp­mann ab. Lipp­mann hat­te An­fang des Jah­res ent­schie­den, sich neu­en Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len. Er hat den Lie­gen­schafts­fonds seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2000 als Ge­schäfts­füh­rer ge­führt. Als Lan­des­be­diens­te­ter wird Hol­ger Lipp­mann am 1. Ja­nu­ar 2014 in die Ber­li­ner Ver­wal­tung zu­rück­-

Landbanking zum Tag: China kauft

Chinesen werden größter Ackerlandbesitzer der Ukraine

Von Gerhard Rodler

Chi­na will in der Ukrai­ne Acker­land in Grö­ße der Flä­che Bran­den­burgs (knapp 30.000 km²) kau­fen. Das Staats­un­ter­neh­men Xin­jiang Pro­duc­tion and Con­struc­tion Corps (XPCC) habe mit dem ukrai­ni­schen Agrar­kon­zern KSG Agro eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung un­ter­schrie­ben.

In ei­nem ers­ten Schritt er­hält Chi­na Zu­griff auf 100.000 Hekt­ar Land, letzt­lich soll­ten es dann drei Mil­lio­nen Hekt­ar wer­den. Die­se Flä­che ent­spricht etwa ei­nem Drit­tel des ge­sam­ten Acker­lan­des in Deutsch­land:

Dort be­wirt­schaf­ten Land­wir­te Äcker mit ei­ner Flä­che von fast zwölf Mil­lio­nen Hekt­ar.

Chi­na kauft schon seit län­ge­rem Acker­land im Aus­land zu, um die Ver­sor­gung sei­ner Be­völ­ke­rung zu si­chern. In Chi­na lebt etwa ein Fünf­tel al­ler Men­schen welt­weit, der Staat ver­fügt aber nur über neun Pro­zent des frucht­ba­ren Lan­des. 2009 ver­füg­te Chi­na über zwei Mil­lio­nen Hekt­ar Land im Aus­land.

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Karriere zum Tag: Neues aus Berlin

Neue Geschäftsführung beim Liegenschaftsfonds Berlin

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der Lie­gen­schafts­fonds Ber­lin Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH hat Bir­git Möh­ring als Ge­schäfts­füh­re­rin ...aus­ge­wählt. Möh­ring löst den bis­he­ri­gen Ge­schäfts­füh­rer Hol­ger Lipp­mann ab. Lipp­mann hat­te An­fang des Jah­res ent­schie­den, sich neu­en Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len. Er hat den Lie­gen­schafts­fonds seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2000 als Ge­schäfts­füh­rer ge­führt. Als Lan­des­be­diens­te­ter wird Hol­ger Lipp­mann am 1. Ja­nu­ar 2014 in die Ber­li­ner Ver­wal­tung zu­rück­keh­ren.

Möh­ring ist seit 1993 für das Land in ver­schie­de­nen Po­si­tio­nen tä­tig ge­we­sen. Be­gon­nen hat sie als Re­fe­rats­lei­te­rin im Lan­des­amt zur Re­ge­lung of­fe­ner Ver­mö­gens­fra­gen. Nach ei­ner kur­zen Sta­ti­on in der Se­nats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung wur­de ihr im Jahr 2000 die Pro­jekt­lei­tung zur Grün­dung der Vi­van­tes GmbH an­ver­traut. Im An­schluss lei­te­te sie das Pro­jekt "Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment in der Se­nats­ver­wal­tung für Fi­nan­zen. 2003 wech­sel­te sie zur neu­ge­grün­de­ten BIM Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment GmbH als Pro­ku­ris­tin und Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung.

Der Lie­gen­schafts­fonds Ber­lin ver­mie­tet und ver­kauft pro­vi­si­ons­frei lan­des­ei­ge­ne Im­mo­bi­li­en.


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Landbanking zum Tag: China kauft

Chinesen werden größter Ackerlandbesitzer der Ukraine

Von Gerhard Rodler

Chi­na will in der Ukrai­ne Acker­land in Grö­ße der Flä­che Bran­den­burgs (knapp 30.000 km²) kau­fen. Das Staats­un­ter­neh­men Xin­jiang ...Pro­duc­tion and Con­struc­tion Corps (XPCC) habe mit dem ukrai­ni­schen Agrar­kon­zern KSG Agro eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung un­ter­schrie­ben.

In ei­nem ers­ten Schritt er­hält Chi­na Zu­griff auf 100.000 Hekt­ar Land, letzt­lich soll­ten es dann drei Mil­lio­nen Hekt­ar wer­den. Die­se Flä­che ent­spricht etwa ei­nem Drit­tel des ge­sam­ten Acker­lan­des in Deutsch­land: Dort be­wirt­schaf­ten Land­wir­te Äcker mit ei­ner Flä­che von fast zwölf Mil­lio­nen Hekt­ar.

Chi­na kauft schon seit län­ge­rem Acker­land im Aus­land zu, um die Ver­sor­gung sei­ner Be­völ­ke­rung zu si­chern. In Chi­na lebt etwa ein Fünf­tel al­ler Men­schen welt­weit, der Staat ver­fügt aber nur über neun Pro­zent des frucht­ba­ren Lan­des. 2009 ver­füg­te Chi­na über zwei Mil­lio­nen Hekt­ar Land im Aus­land.


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