05.12.2016
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IMMO-BANK-Verkauf abgeschlossen

Vorstand wurde ausgetauscht

Von Gerhard Rodler

Die BA­WAG P.S.K. Grup­pe hat den Er­werb der start:bau­spar­kas­se (vor­mals ABV) so­wie der IMMO-BANK vom Volks­ban­ken-Ver­bund nun­mehr ab­ge­schlos­sen. Da­mit än­dert sich auch das Ma­nage­ment: Pe­ter Klin­gen­brun­ner, bis­her Vor­stands­vor­sit­zen­der der start:bau­spar­kas­se und der IMMO-BANK, so­wie An­dre­as Pom­me­re­ning, eben­falls im Vor­stand bei­der Ban­ken tä­tig, schei­den aus ih­ren Vor­stands­funk­tio­nen in bei­den Un­ter­neh­men aus, wer­den je­doch für eine ge­ord­ne­te Überg­a­be ih­rer Agen­den zur Ver­fü­gung ste­hen. Her­bert Mes­sin­ger, zu­letzt in

der BA­WAG P.S.K. im Be­reich Aus­tri­an Cor­po­ra­te Busi­ness tä­tig, wird neu­er Vor­stands­vor­sit­zen­der und Chief Exe­cu­ti­ve Of­fi­cer (CEO) der start:bau­spar­kas­se und der IM­MO­BANK. Hel­mut Kauf­mann wird ne­ben sei­ner Funk­ti­on

als Ri­si­ko­vor­stand der ea­sy­bank auch Chief Risk

Weiter

Redevco will expanieren

Von Charles Steiner

Frü­her als ge­dacht wur­de das ehe­ma­li­ge Wie­ner Ge­ne­ra­li Cen­ter, das jetzt un­ter dem Na­men "MaHü77" auf­tritt, fer­tig­ge­stellt. Neun Mo­na­te hat­te der Um­bau des 8.000 m² Ge­schäfts- und Bü­ro­flä­chen um­fas­-

sen­den Ge­bäu­des ge­dau­ert, rund 20 Mil­lio­nen Euro hat­te der Ei­gen­tü­mer, die nie­der­län­di­sche Re­de­v­co in die Er­neue­rung in­ves­tiert. Die Ge­schäfts­flä­chen sei­en be­reits an Spar, TK

Weiter

IMMO-BANK-Verkauf abgeschlossen

Vorstand wurde ausgetauscht

Von Gerhard Rodler

Die BA­WAG P.S.K. Grup­pe hat den Er­werb der start:bau­spar­kas­se (vor­mals ABV) so­wie der IMMO-BANK vom Volks­ban­ken-Ver­bund nun­mehr ab­ge­schlos­sen. Da­mit än­dert sich auch das Ma­nage­ment: Pe­ter Klin­gen­brun­ner, bis­her Vor­stands­vor­sit­zen­der der start:bau­spar­kas­se und der IMMO-BANK, so­wie An­dre­as Pom­me­re­ning, eben­falls ...im Vor­stand bei­der Ban­ken tä­tig, schei­den aus ih­ren Vor­stands­funk­tio­nen in bei­den Un­ter­neh­men aus, wer­den je­doch für eine ge­ord­ne­te Überg­a­be ih­rer Agen­den zur Ver­fü­gung ste­hen. Her­bert Mes­sin­ger, zu­letzt in der BA­WAG P.S.K. im Be­reich Aus­tri­an Cor­po­ra­te Busi­ness tä­tig, wird neu­er Vor­stands­vor­sit­zen­der und Chief Exe­cu­ti­ve Of­fi­cer (CEO) der start:bau­spar­kas­se und der IM­MO­BANK. Hel­mut Kauf­mann wird ne­ben sei­ner Funk­ti­on als Ri­si­ko­vor­stand der ea­sy­bank auch Chief Risk Of­fi­cer (CRO) der start:bau­spar­kas­se.

Ste­fan Barth, seit 2015 im Vor­stand der BA­WAG P.S.K., über­nimmt un­be­scha­det sei­ner bis­he­ri­gen Funk­ti­on in der BA­WAG P.S.K. auch für die IMMO-BANK die Po­si­ti­on ei­nes Chief Risk Of­fi­cers (CRO). Chris­ti­an Ber­ger ver­bleibt im Vor­stand der start:bau­spar­kas­se und der IMMO-BANK als Chief Ope­ra­ting Of­fi­cer (COO).

Die BA­WAG PSK sieht sich nach wie vor am Weg zu ei­ner füh­ren­den Re­tail­bank in Öster­reich und be­trach­tet den Er­werb ei­ner Bau­spar­kas­se als wich­ti­gen Schritt dort­hin.


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Redevco will expanieren

Nach Fertigstellung von MaHü77 will man in die Bundesländer

Von Charles Steiner

Frü­her als ge­dacht wur­de das ehe­ma­li­ge Wie­ner Ge­ne­ra­li Cen­ter, das jetzt un­ter dem Na­men "MaHü77" auf­tritt, fer­tig­ge­stellt. Neun Mo­na­te hat­te der Um­bau des 8.000 m² Ge­schäfts- und Bü­ro­flä­chen um­fas­sen­den Ge­bäu­des ge­dau­ert, rund 20 Mil­lio­nen Euro hat­te der Ei­gen­tü­mer, ...die nie­der­län­di­sche Re­de­v­co in die Er­neue­rung in­ves­tiert. Die Ge­schäfts­flä­chen sei­en be­reits an Spar, TK Maxx und CCC über­ge­ben wor­den. Jetzt ist man auf den Ge­schmack ge­kom­men. Denn, so Re­de­v­co-CEO An­d­rew Vaug­han im Rah­men ei­nes Round Ta­bles in Wien Neu­bau vor Jour­na­lis­ten: in die­ser Grö­ßen­ord­nung sei das MaHü77 bis­lang das ein­zi­ge In­vest­ment von Re­de­v­co in Öster­reich. Jetzt will man ex­pan­die­ren.

Vaug­han: "Be­son­ders High Streets in den Bun­des­län­dern ha­ben es uns an­ge­tan, die wol­len wir ge­nau­er an­se­hen." Dirk Adria­ens­sen, Ma­na­ging Di­rec­tor Re­de­v­co, Schweiz, Öster­reich und Cen­tral Eu­ro­pe prä­zi­siert: "In­ter­es­sant sind für uns vor al­lem Städ­te wie Graz, Linz, Inns­bruck und Salz­burg, even­tu­ell auch St. Pöl­ten oder Kla­gen­furt." Im CEE-Raum sei­en Städ­te wie Prag, Bu­da­pest und War­schau im Fo­kus. Im In­ter­es­se sei­en dort vor al­lem Re­tail-Im­mo­bi­li­en, die auch Bü­ro­flä­chen oder Wohn­ein­hei­ten be­inhal­ten kön­nen, um das Ri­si­ko zu mi­ni­mie­ren. Dazu zäh­len be­son­ders Be­stands­im­mo­bi­li­en, die dann re­de­ve­l­o­ped wer­den kön­nen. Als Zeit­span­ne gab Vaug­han an, "so schnell wie mög­lich."

Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio von Re­de­v­co rund sie­ben Mil­li­ar­den Euro mit mehr als 420 Ob­jek­te in ganz Eu­ro­pa und ei­ner ver­mie­te­ten Ge­samt­flä­che von 2,7 Mil­lio­nen m². In Öster­reich ge­hö­ren zum Port­fo­lio ne­ben der MaHü77 das C&A-Kauf­haus so­wie Tei­le der SCS in Vö­sen­dorf.


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FMTG geht nach Deutschland

Vor allem Süddeutschland geplant

Von Gerhard Rodler

Die FTMG will Deutsch­land en­tern. Dort hat es den Ho­tel­in­ves­to­ren- und Be­trei­bern be­son­ders der Sü­den an­ge­tan. Das ga­ben CEO der Fal­ken­stei­ner Mi­chae­ler Tou­rism Group (FMTG), Ot­mar Mi­chae­ler ge­mein­sam mit dem FMTG-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den, - und Sohn der Grün­der Jo­sef und Ma­ria Fal­ken­stei­ner - Erich Fal­ken­stei­ner, be­kannt. „Wir wer­den spä­tes­tens bei der Ju­bi­lä­ums­fei­er im April 2017 kon­kre­te Plä­ne und viel­leicht so­gar schon ers­te Er­geb­-

nis­se für un­se­ren Ein­tritt in den stra­te­gisch emi­nent wich­ti­gen Markt Süd­deutsch­land prä­sen­tie­ren“, kün­digt Mi­chae­ler an. Und Erich Fal­ken­stei­ner er­gänzt, dass die FMTG be­reits jetzt den „Auf­wind in der deut­schen Fe­ri­en­ho­tel­le­rie“ spü­re: „In den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten wur­de eine Viel­zahl at­trak­ti­ver Pro­jekt­an­ge­bo­te an uns her­an­ge­tra­gen. Wir spü­ren in­ten­si­ves und wach­sen­des In­ter­es­se sei­tens zahl­rei­cher End-In­ves­to­ren an der As­set­klas­se Fe­ri­en­ho­-

Energierunion beschlossen

Auswirkungen auf heimische Immobilienwirtschaft

Von Gerhard Rodler

Die EU-Kom­mis­si­on hat am Mitt­woch ver­gan­ge­ner Wo­che ein um­fas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket zu En­er­gie­ef­fi­zi­enz, er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en und dem Strom­markt vor­ge­stellt, an des­sen Ende die Schaf­fung ei­ner Eu­ro­päi­schen En­er­gie­uni­on ste­hen soll. Hier­durch kön­ne die Eu­ro­päi­sche Uni­on laut Kom­mis­si­on eine welt­wei­te Füh­rung im Be­reich der er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en spie­len. Die­ses so­ge­nann­te Win­ter­pa­-

ket der EU be­inhal­tet meh­re­re As­pek­te, die sich auch auf die deut­sche Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft aus­wir­ken. So soll die be­ste­hen­de EU-Richt­li­nie zur Ge­samt­ener­gie­ef­fi­zi­enz von Ge­bäu­den (EPBD) da­hin­ge­hend ge­än­dert wer­den, dass in und an Ge­bäu­den ver­stärkt In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie ein­ge­setzt wird. Dazu ge­hört bei­spiels­wei­se, dass ab 2025 sämt­li­che Nicht­wohn­im­mo­bi­li­en mit mehr als

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FMTG geht nach Deutschland

Vor allem Süddeutschland geplant

Von Gerhard Rodler

Die FTMG will Deutsch­land en­tern. Dort hat es den Ho­tel­in­ves­to­ren- und Be­trei­bern be­son­ders der Sü­den an­ge­tan. Das ga­ben CEO der Fal­ken­stei­ner Mi­chae­ler Tou­rism Group (FMTG), Ot­mar Mi­chae­ler ge­mein­sam mit dem FMTG-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den, - und Sohn der Grün­der Jo­sef und Ma­ria Fal­ken­stei­ner - Erich ...Fal­ken­stei­ner, be­kannt. „Wir wer­den spä­tes­tens bei der Ju­bi­lä­ums­fei­er im April 2017 kon­kre­te Plä­ne und viel­leicht so­gar schon ers­te Er­geb­nis­se für un­se­ren Ein­tritt in den stra­te­gisch emi­nent wich­ti­gen Markt Süd­deutsch­land prä­sen­tie­ren“, kün­digt Mi­chae­ler an. Und Erich Fal­ken­stei­ner er­gänzt, dass die FMTG be­reits jetzt den „Auf­wind in der deut­schen Fe­ri­en­ho­tel­le­rie“ spü­re: „In den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten wur­de eine Viel­zahl at­trak­ti­ver Pro­jekt­an­ge­bo­te an uns her­an­ge­tra­gen. Wir spü­ren in­ten­si­ves und wach­sen­des In­ter­es­se sei­tens zahl­rei­cher End-In­ves­to­ren an der As­set­klas­se Fe­ri­en­ho­tels". Kon­kret ha­ben Mi­chae­ler und Fal­ken­stei­ner Pro­jek­te im Baye­ri­schen Wald, im All­gäu, im Berch­tes­ga­de­ner Land, im Vor­al­pen­land so­wie rund um den Bo­den­see im Vi­sier.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ging die FMTG so un­ter an­de­rem nach Kroa­ti­en und an ita­lie­ni­sche Som­mer-Ziel­des­ti­na­tio­nen. Al­lein in Kroa­ti­en be­treibt die Fal­ken­stei­ner-Grup­pe der­zeit acht Ho­tels & Apart­ment­an­la­gen.

Im Som­mer 2017 öff­net das neue Fal­ken­stei­ner Ho­tel Park Pu­n­at mit 194 Zim­mern und Sui­ten di­rekt an der Küs­te der In­sel Krk sei­ne Tü­ren. Das ita­lie­ni­sche Port­fo­lio wur­de um zwei Pre­mi­um-5-Ster­ne­ho­tels re­spek­ti­ve -Re­sorts in Je­so­lo und auf Sar­di­ni­en er­wei­tert.


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Energierunion beschlossen

Auswirkungen auf heimische Immobilienwirtschaft

Von Gerhard Rodler

Die EU-Kom­mis­si­on hat am Mitt­woch ver­gan­ge­ner Wo­che ein um­fas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket zu En­er­gie­ef­fi­zi­enz, er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en und dem Strom­markt vor­ge­stellt, an des­sen Ende die Schaf­fung ei­ner Eu­ro­päi­schen En­er­gie­uni­on ste­hen soll. Hier­durch kön­ne die Eu­ro­päi­sche ...Uni­on laut Kom­mis­si­on eine welt­wei­te Füh­rung im Be­reich der er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en spie­len. Die­ses so­ge­nann­te Win­ter­pa­ket der EU be­inhal­tet meh­re­re As­pek­te, die sich auch auf die deut­sche Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft aus­wir­ken. So soll die be­ste­hen­de EU-Richt­li­nie zur Ge­samt­ener­gie­ef­fi­zi­enz von Ge­bäu­den (EPBD) da­hin­ge­hend ge­än­dert wer­den, dass in und an Ge­bäu­den ver­stärkt In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie ein­ge­setzt wird. Dazu ge­hört bei­spiels­wei­se, dass ab 2025 sämt­li­che Nicht­wohn­im­mo­bi­li­en mit mehr als zehn Park­plät­zen, die neu er­rich­tet oder um­fas­send mo­der­ni­siert wer­den, min­des­tens eine La­de­sta­ti­on für E-Fahr­zeu­ge je zehn Park­plät­ze bie­ten müs­sen. Neu er­rich­te­te oder um­fas­send mo­der­ni­sier­te Wohn­ge­bäu­de müs­sen ab zehn Park­plät­zen an­schluss­fä­hig sein. Mit der In­itia­ti­ve „Smart Fi­nan­ce für Smart Buil­dings“ soll dar­über hin­aus die en­er­ge­ti­sche Sa­nie­rung von Ge­bäu­den ge­för­dert wer­den. Bis zum Jahr 2020 er­war­te die Kom­mis­si­on, hier­aus zu­sätz­li­che öf­fent­li­che und pri­va­te Mit­tel in Höhe von zehn Mil­li­ar­den Euro zu ak­ti­vie­ren.

Zu­dem soll auch die Ver­füg­bar­keit von Da­ten im Ge­bäu­de­be­reich ver­bes­sert wer­den. Hier­zu zäh­len mit­un­ter auch Da­ten zur En­er­gie­ef­fi­zi­enz ei­nes Ge­bäu­des. „Dies ist ein po­si­ti­ver An­satz, um die Po­ten­tia­le in den Be­rei­chen Mo­ni­to­ring, Be­triebs­op­ti­mie­rung und Bench­mar­king aus­zu­schöp­fen, die Trans­pa­renz der Bran­che zu er­hö­hen und die Per­for­mance ei­nes Ge­bäu­des ins­ge­samt auf­zu­wer­ten“, so Matt­ner. „Gleich­wohl darf an die­ser sen­si­blen Stel­le der not­wen­di­ge Da­ten­schutz nicht ver­nach­läs­sigt wer­den.“


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Neue Wohnprojekte bei Frankfurt

Project baut elf Wohnbauten mit 158 Wohneinheiten

Von Stefan Posch

Der ge­schlos­se­ne Im­mo­bi­li­en­fonds Me­tro­po­len 16 des Nürn­ber­ger Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers Pro­ject Im­mo­bi­li­en Woh­nen AG wird ins­ge­samt 158 Woh­nun­gen in der Me­tro­pol­re­gi­on Frank­furt bau­en. Auf ei­nem 4.631 m² gro­ßen Grund­stück am Don­ners­berg­ring in Darm­stadt sol­len sie­ben Mehr­fa­mil­li­en­häu­ser mit 97 Wohn­ein­hei­ten und ei­ner Wohn­flä­che von 7.019 m² ent­ste­hen. Vier wei­te­re Wohn­häu­ser wer­den eben­falls in Darm­stadt auf ei­nem 3.087 m² gro­ßen

Grund­stück ent­lang der Escholl­brü­cker ge­baut. Die­se wer­den 61 Wohn­ein­hei­ten und eine Wohn­flä­che von 4.608 m² um­fas­sen.

Das Ge­samt­ver­kaufs­vo­lu­men bei­der Pro­jek­te be­läuft sich laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung der Pro­ject auf rund 65 Mil­lio­nen Euro. Mit den neu­en Wohn­bau­ten hat der In­vest­ment­fond Me­tro­po­len 16 be­reits neun Pro­jek­te ent­wi­ckelt. Der Fond kon­zen­triert sich bei sei­nen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen auf die Me­tro­pol­re­gio­nen Ber­-

Neue Wohnprojekte bei Frankfurt

Project baut elf Wohnbauten mit 158 Wohneinheiten

Von Stefan Posch

Der ge­schlos­se­ne Im­mo­bi­li­en­fonds Me­tro­po­len 16 des Nürn­ber­ger Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers Pro­ject Im­mo­bi­li­en Woh­nen AG wird ins­ge­samt 158 Woh­nun­gen in der Me­tro­pol­re­gi­on Frank­furt bau­en. Auf ei­nem 4.631 m² gro­ßen Grund­stück am Don­ners­berg­ring in Darm­stadt sol­len ...sie­ben Mehr­fa­mil­li­en­häu­ser mit 97 Wohn­ein­hei­ten und ei­ner Wohn­flä­che von 7.019 m² ent­ste­hen. Vier wei­te­re Wohn­häu­ser wer­den eben­falls in Darm­stadt auf ei­nem 3.087 m² gro­ßen Grund­stück ent­lang der Escholl­brü­cker ge­baut. Die­se wer­den 61 Wohn­ein­hei­ten und eine Wohn­flä­che von 4.608 m² um­fas­sen.

Das Ge­samt­ver­kaufs­vo­lu­men bei­der Pro­jek­te be­läuft sich laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung der Pro­ject auf rund 65 Mil­lio­nen Euro. Mit den neu­en Wohn­bau­ten hat der In­vest­ment­fond Me­tro­po­len 16 be­reits neun Pro­jek­te ent­wi­ckelt. Der Fond kon­zen­triert sich bei sei­nen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen auf die Me­tro­pol­re­gio­nen Ber­lin, Frank­furt, Ham­burg, Nürn­berg, Mün­chen, Düs­sel­dorf, Köln und Wien.


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Weiter steigende Preise in Berlin

Eigentumspreise steigen um mehr als zehn Prozent im Jahr

Von Günther Schneider

Ge­brauch­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen wer­den in Ber­lin im­mer teu­rer. Seit 2013 stie­gen die Prei­se im Durch­schnitt um mehr als zehn Pro­zent im Jahr. Im drit­ten Quar­tal 2016 be­trug die jähr­li­che Preis­stei­ge­rung 11,4 Pro­zent. Das zeigt der LBS-Kauf­preis­spie­gel, der die LBS Nord­deut­sche Lan­des­bau­spar­kas­se Ber­lin - Han­no­ver (LBS Nord) er­stel­len ließ. Laut der Stu­die hat Fried­richs­hain-Kreuz­berg den Be­zirk Mit­te als teu­ers­ten Stadt­teil von Ber­lin ab­ge­löst. Im ge­ho­be­nen Preis­seg­ment lie­gen dort

die An­ge­bo­te bei min­des­tens 4.450 Euro pro m². Jede zwei­te ge­brauch­te Ei­gen­tums­woh­nung wird hier für min­des­tens 3.785 Euro pro m² Wohn­flä­che an­ge­bo­ten. In den Be­zir­ken Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf und Mit­te müs­sen Käu­fer mit Stan­dard­prei­sen von rund 3.600 Euro pro m² rech­nen. Die güns­tigs­ten ge­brauch­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen kön­nen Käu­fer in Mar­zahn-Hel­lers­dorf er­wer­ben, wo der Stan­dard­preis 1.894 Euro pro m² ent­spricht. Auch in Span­dau lie­gen die ty­pi­schen

Antizyklisches Investment

TRIUVA kauft erneut in London

Von Gerhard Rodler

Auch wenn der Markt ganz all­ge­mein da­von aus­geht, dass die Aus­wir­kun­gen von Brex­it am Lon­do­ner Bü­ro­markt erst be­vor­ste­hen - die Ab­wan­de­rungs­wel­le von Un­ter­neh­men bzw. Or­ga­ni­sa­tio­nen und Mit­ar­bei­tern hat erst be­gon­nen - zie­hen die ers­ten "ear­ly birds" ihre an­ti­zy­kli­sche In­ves­ti­ti­ons­stra­te­gie be­reits jetzt schon durch. Dazu zählt un­ter an­de­rem auch die TRI­UVA Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft.

TRI­UVA hat jetzt ein rund 2.500 m² gro­ßes Bü­ro­haus in der Lon­do­ner In­nen­-

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Weiter steigende Preise in Berlin

Eigentumspreise steigen um mehr als zehn Prozent im Jahr

Von Günther Schneider

Ge­brauch­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen wer­den in Ber­lin im­mer teu­rer. Seit 2013 stie­gen die Prei­se im Durch­schnitt um mehr als zehn Pro­zent im Jahr. Im drit­ten Quar­tal 2016 be­trug die jähr­li­che Preis­stei­ge­rung 11,4 Pro­zent. Das zeigt der LBS-Kauf­preis­spie­gel, der die LBS Nord­deut­sche Lan­des­bau­spar­kas­se Ber­lin - Han­no­ver ...(LBS Nord) er­stel­len ließ. Laut der Stu­die hat Fried­richs­hain-Kreuz­berg den Be­zirk Mit­te als teu­ers­ten Stadt­teil von Ber­lin ab­ge­löst. Im ge­ho­be­nen Preis­seg­ment lie­gen dort die An­ge­bo­te bei min­des­tens 4.450 Euro pro m². Jede zwei­te ge­brauch­te Ei­gen­tums­woh­nung wird hier für min­des­tens 3.785 Euro pro m² Wohn­flä­che an­ge­bo­ten. In den Be­zir­ken Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf und Mit­te müs­sen Käu­fer mit Stan­dard­prei­sen von rund 3.600 Euro pro m² rech­nen. Die güns­tigs­ten ge­brauch­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen kön­nen Käu­fer in Mar­zahn-Hel­lers­dorf er­wer­ben, wo der Stan­dard­preis 1.894 Euro pro m² ent­spricht. Auch in Span­dau lie­gen die ty­pi­schen Prei­se noch knapp un­ter 2.000 Euro pro m².


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Antizyklisches Investment

TRIUVA kauft erneut in London

Von Gerhard Rodler

Auch wenn der Markt ganz all­ge­mein da­von aus­geht, dass die Aus­wir­kun­gen von Brex­it am Lon­do­ner Bü­ro­markt erst be­vor­ste­hen - die Ab­wan­de­rungs­wel­le von Un­ter­neh­men bzw. Or­ga­ni­sa­tio­nen und Mit­ar­bei­tern hat erst be­gon­nen - zie­hen die ers­ten "ear­ly birds" ihre an­ti­zy­kli­sche In­ves­ti­ti­ons­stra­te­gie ...be­reits jetzt schon durch. Dazu zählt un­ter an­de­rem auch die TRI­UVA Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft.

TRI­UVA hat jetzt ein rund 2.500 m² gro­ßes Bü­ro­haus in der Lon­do­ner In­nen­stadt für rund 23 Mil­lio­nen Pfund er­wor­ben. Ver­käu­fer der Im­mo­bi­lie in der One Ca­rey Lane ist TH Real Es­ta­te. Das Ob­jekt ist voll­ver­mie­tet, zu den sechs Mie­tern ge­hört auch die Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Cro­we Hor­wath LLP.

"Wir se­hen nach wie vor span­nen­de Ge­le­gen­hei­ten in UK und wer­den für un­se­re Kun­den auch zu­künf­tig sehr se­lek­tiv at­trak­ti­ve Neu­ak­qui­si­tio­nen tä­ti­gen", so Ma­nu­el De­Vi­gi­li, Head of In­vest­ment Ma­nage­ment bei TRI­UVA.

Das Bü­ro­haus im Her­zen der City of Lon­don wur­de erst in die­sem Jahr ei­nem um­fas­sen­den Re­fur­bish­ment un­ter­zo­gen. Ganz in der Nähe be­fin­det sich die St. Pauls Ca­the­dral und das One New Chan­ge Shop­ping Zen­trum.


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GxP German Properties kauft Büroportfolio

Acht Objekte mit rund 65.100 m²

Von Stefan Posch

Der auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor GxP Ger­man Pro­per­ties hat kürz­lich den An­kauf ei­nes Bü­ro­port­fo­li­os er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Die Trans­ak­ti­on um­fasst acht Ge­wer­be­ob­jek­te mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von ins­ge­samt 65.100 m². Der größ­te Teil des ak­qui­rier­ten Port­fo­li­os liegt mit rund 40.300 m² in der Me­tro­pol­re­gi­on Frank­furt/​​Rhein-Main. Die wei­te­ren Be­stän­de ver­tei­len sich auf die Stand­or­te Düs­sel­dorf, Stutt­gart, Mann­heim so­wie Han­no­ver. Die Ob­jek­te

be­fin­den sich laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung des Un­ter­neh­mens in ei­nem gu­ten Zu­stand und wei­sen eine Leer­stands­quo­te von rund 15 Pro­zent aus. Die Miet­an­fangs­ren­di­te soll sich auf 8,7 Pro­zent be­lau­fen. „Wir freu­en uns über den er­folg­rei­chen Ab­schluss des Port­fo­li­o­an­kaufs. Dies ist ein gu­tes Bei­spiel für un­se­re ef­fi­zi­en­te und zü­gi­ge Pro­jek­tum­set­zung - in­klu­si­ve gro­ßer Trans­ak­tio­nen“, teilt Jo­han­nes Me­ran, CEO der GxP Ger­man Pro­per­ties, mit. Man schaue auch op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft

RICS mit neuem Vorstandsteam

Frank Brün als Vostandsvorsitzender, Carmen Dilch als Stellvertreter

Von Stefan Posch

Ver­gan­ge­ne Wo­che wur­de das neue Vor­stands­team der ös­ter­rei­chi­schen Di­vi­si­on der Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) be­kannt ge­ge­ben. Vor­stands­vor­sit­zen­der wird Frank Brün, Ma­nage­ment Part­ner bei PHO­RUS Ma­nage­ment GmbH. Als sein Stell­ver­tre­ter wur­de Car­men Dilch er­nannt. Dilch ist Pro­ku­ris­tin bei der Go As­set De­ve­lop­ment GmbH mit Fo­kus auf Re­tail- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. „Wir le­ben in ei­ner span­nen­den Zeit: Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wird im­mer ver­netz­ter,

schnel­ler und auch in­no­va­ti­ver“, er­klärt der neue Vor­stands­vor­sit­zen­de Brün via Aus­sen­dung. Als RICS Öster­reich wol­le man der Hub in die­ser glo­ba­len Welt sein, in­dem sie „in­ter­na­tio­na­les Know How nach Öster­reich brin­gen, Stan­dards in Öster­reich prä­gen und zu­gleich Öster­rei­chern den Zu­gang zum glo­ba­len (In­for­ma­ti­ons)markt ver­schaf­fen“, so Brün wei­ter.

„RICS ist als in­ter­na­tio­nal hoch an­ge­se­he­ne Ver­ei­ni­gung der rich­ti­ge Weg, die Viel­zahl an Im­mo­bi­li­en­be­ru­fen auf ho­hem

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GxP German Properties kauft Büroportfolio

Acht Objekte mit rund 65.100 m²

Von Stefan Posch

Der auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor GxP Ger­man Pro­per­ties hat kürz­lich den An­kauf ei­nes Bü­ro­port­fo­li­os er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Die Trans­ak­ti­on um­fasst acht Ge­wer­be­ob­jek­te mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che ...von ins­ge­samt 65.100 m². Der größ­te Teil des ak­qui­rier­ten Port­fo­li­os liegt mit rund 40.300 m² in der Me­tro­pol­re­gi­on Frank­furt/​​Rhein-Main. Die wei­te­ren Be­stän­de ver­tei­len sich auf die Stand­or­te Düs­sel­dorf, Stutt­gart, Mann­heim so­wie Han­no­ver. Die Ob­jek­te be­fin­den sich laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung des Un­ter­neh­mens in ei­nem gu­ten Zu­stand und wei­sen eine Leer­stands­quo­te von rund 15 Pro­zent aus. Die Miet­an­fangs­ren­di­te soll sich auf 8,7 Pro­zent be­lau­fen. „Wir freu­en uns über den er­folg­rei­chen Ab­schluss des Port­fo­li­o­an­kaufs. Dies ist ein gu­tes Bei­spiel für un­se­re ef­fi­zi­en­te und zü­gi­ge Pro­jek­tum­set­zung - in­klu­si­ve gro­ßer Trans­ak­tio­nen“, teilt Jo­han­nes Me­ran, CEO der GxP Ger­man Pro­per­ties, mit. Man schaue auch op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft und be­fin­de sich ak­tu­ell in fort­ge­schrit­te­nen Ge­sprä­chen über den An­kauf wei­te­rer Ob­jek­te, so Me­ran wei­ter.


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RICS mit neuem Vorstandsteam

Frank Brün als Vostandsvorsitzender, Carmen Dilch als Stellvertreter

Von Stefan Posch

Ver­gan­ge­ne Wo­che wur­de das neue Vor­stands­team der ös­ter­rei­chi­schen Di­vi­si­on der Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) be­kannt ge­ge­ben. Vor­stands­vor­sit­zen­der wird Frank Brün, Ma­nage­ment Part­ner bei PHO­RUS Ma­nage­ment GmbH. Als sein Stell­ver­tre­ter wur­de Car­men Dilch er­nannt. Dilch ist Pro­ku­ris­tin bei der Go As­set De­ve­lop­ment GmbH mit Fo­kus auf Re­tail- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. „Wir le­ben in ei­ner span­nen­den Zeit: Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wird im­mer ver­netz­ter, schnel­ler und auch in­no­va­ti­ver“, er­klärt der neue Vor­stands­vor­sit­zen­de Brün via Aus­sen­dung. Als RICS Öster­reich wol­le man der Hub in die­ser glo­ba­len Welt sein, in­dem sie „in­ter­na­tio­na­les Know How nach Öster­reich brin­gen, Stan­dards in Öster­reich prä­gen und zu­gleich Öster­rei­chern den Zu­gang zum glo­ba­len (In­for­ma­ti­ons)markt ver­schaf­fen“, so Brün wei­ter.

„RICS ist als in­ter­na­tio­nal hoch an­ge­se­he­ne Ver­ei­ni­gung der rich­ti­ge Weg, die Viel­zahl an Im­mo­bi­li­en­be­ru­fen auf ho­hem Ni­veau zu pro­fes­sio­na­li­sie­ren“, er­gänzt die stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de Car­men Dilch. RICS-Mit­glie­der ste­he für ge­prüf­tes Fach­wis­sen und Kom­pe­tenz, für die Ein­hal­tung höchs­ter Stan­dards und be­rufs­ethi­scher Grund­sät­ze.

Wei­ters wird der Vor­stand für die nächs­ten drei Jah­re aus fol­gen­den Ex­per­ten be­ste­hen: Bir­git Ecker (On-geo), Ka­ro­li­ne Im­ser (IM­SER & RI­GE­LE Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung GmbH), Chris­toph Lu­ka­schek (OTTO Im­mo­bi­li­en), Tho­mas Mal­loth (Mal­loth & Part­ner Im­mo­bi­li­en GmbH & Co KG GmbH), Jen­ni Wen­kel (Ers­te Group Bank AG) so­wie Da­nie­la Witt-Dör­ring (We­ber & Co. Rechts­an­wäl­te).


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Keine Panik vor Zinswende

Finanzierungsprofi warnt vor voreiligen Schritten

Von Stefan Posch

In den letz­ten Ta­gen ist im­mer öf­ters von ei­nem Ende der Nied­rig­zin­sen zu hö­ren. Der Ge­schäfts­füh­rer des Bau­fi­nan­zie­rung­spor­tals Bau­fi 24, Ste­phan Schar­fen­orth, warnt in ei­nem Kom­men­tar vor vor­ei­li­gen Re­ak­tio­nen und emp­fiehlt bei Im­mo­bi­li­en­käu­fen Ruhe zu be­wah­ren.

„Der Laie und Bau­fi­nan­zie­rungs­in­ter­es­sier­te denkt sehr wahr­schein­lich, 'Oh, jetzt ist es vor­bei mit den nied­ri­gen Zin­sen. Dann lie­ber schnell bau­en oder kau­fen, be­vor ich leer aus­ge­he'. Doch so ein­fach ist

es nicht - oder soll­te es zu­min­dest nicht sein“, er­klärt Schar­fen­orth in ei­ner Pres­se­aus­sen­dung. Bei den ak­tu­el­len Zins­stei­ge­run­gen wür­de es sich um eine vor­weg­ge­nom­me­ne Ein­schät­zung der Märk­te han­deln. Ob es tat­säch­lich eine Zins­wen­de sei, „muss sich erst be­wei­sen“, so Schar­fen­orth wei­ter. Es wäre nicht das ers­te Mal, dass der Markt sei­ne Ein­schät­zung in kür­zes­ter Zeit ver­än­dert. „Wer eine pas­sen­de Im­mo­bi­lie ge­fun­den hat, der soll­te nun ver­bind­lich wer­den. Alle an­de­ren soll­ten Ruhe be­-

Hamborner REIT investiert wieder

Büroobjekt in Köln aus Kapitalerhöhung

Von Gerhard Rodler

Die HAM­BOR­NER REIT AG hat nach Ab­schluss der Ka­pi­tal­er­hö­hung Ende Sep­tem­ber und der im An­schluss er­folg­ten Ver­trags­un­ter­zeich­nung für das Ge­schäfts­haus "DOMI" in Dort­mun­der den Kauf­ver­trag für eine Bü­ro­im­mo­bi­lie in Köln un­ter­zeich­net. Da­mit konn­te HAM­BOR­NER zeit­nah ei­nen wei­te­ren Teil der Brut­to­emis­si­ons­er­lö­se in Höhe von 166,5 Mil­lio­nen Euro in­ves­tie­ren. Die Bü­ro­im­mo­bi­lie "O3" mit rund 26.500 m² Miet­flä­che be­fin­det sich an ei­nem gut an­ge­bun­de­nen und eta­blier­-

ten Bü­ro­stand­ort im Köl­ner Stadt­teil Os­sen­dorf. Haupt­mie­ter der Im­mo­bi­lie ist der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst­leis­ter und Ka­bel­netz­be­trei­ber Net­Co­lo­gne. Die durch­schnitt­li­che Rest­lauf­zeit der Miet­ver­trä­ge liegt bei rund 6,7 Jah­ren. Der Kauf­preis be­läuft sich auf rund 49,0 Mil­lio­nen Euro. Bei jähr­li­chen Miet­er­trä­gen in Höhe von rund 2,8 Mil­lio­nen Euro be­trägt die Brut­to­an­fangs­ren­di­te 5,6 Pro­zent. Der Be­sitz­über­gang wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2017 statt­fin­den. Der Trans­ak­ti­ons­pro­zess wur­-

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Keine Panik vor Zinswende

Finanzierungsprofi warnt vor voreiligen Schritten

Von Stefan Posch

In den letz­ten Ta­gen ist im­mer öf­ters von ei­nem Ende der Nied­rig­zin­sen zu hö­ren. Der Ge­schäfts­füh­rer des Bau­fi­nan­zie­rung­spor­tals Bau­fi 24, Ste­phan Schar­fen­orth, warnt in ei­nem Kom­men­tar vor vor­ei­li­gen Re­ak­tio­nen und emp­fiehlt bei Im­mo­bi­li­en­käu­fen Ruhe zu be­wah­ren.

„Der ...Laie und Bau­fi­nan­zie­rungs­in­ter­es­sier­te denkt sehr wahr­schein­lich, 'Oh, jetzt ist es vor­bei mit den nied­ri­gen Zin­sen. Dann lie­ber schnell bau­en oder kau­fen, be­vor ich leer aus­ge­he'. Doch so ein­fach ist es nicht - oder soll­te es zu­min­dest nicht sein“, er­klärt Schar­fen­orth in ei­ner Pres­se­aus­sen­dung. Bei den ak­tu­el­len Zins­stei­ge­run­gen wür­de es sich um eine vor­weg­ge­nom­me­ne Ein­schät­zung der Märk­te han­deln. Ob es tat­säch­lich eine Zins­wen­de sei, „muss sich erst be­wei­sen“, so Schar­fen­orth wei­ter. Es wäre nicht das ers­te Mal, dass der Markt sei­ne Ein­schät­zung in kür­zes­ter Zeit ver­än­dert. „Wer eine pas­sen­de Im­mo­bi­lie ge­fun­den hat, der soll­te nun ver­bind­lich wer­den. Alle an­de­ren soll­ten Ruhe be­wah­ren und kei­ne vor­ei­li­gen Schrit­te un­ter­neh­men“, emp­fiehlt der Fi­nan­zie­rungs­pro­fi. Die Zin­sen sei­en zwar his­to­risch nied­rig, die Kauf­prei­se je­doch „deut­lich über­zo­gen und vie­ler­orts nicht mehr markt­ge­recht.“ Schar­fen­orth er­war­tet für die Zu­kunft eine Kon­so­li­die­rung des Im­mo­bi­li­en­mark­tes: „Wer war­ten kann, wird ver­mut­lich mit güns­ti­ge­ren Kauf­prei­sen be­lohnt.“


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Hamborner REIT investiert wieder

Büroobjekt in Köln aus Kapitalerhöhung

Von Gerhard Rodler

Die HAM­BOR­NER REIT AG hat nach Ab­schluss der Ka­pi­tal­er­hö­hung Ende Sep­tem­ber und der im An­schluss er­folg­ten Ver­trags­un­ter­zeich­nung für das Ge­schäfts­haus "DOMI" in Dort­mun­der den Kauf­ver­trag für eine Bü­ro­im­mo­bi­lie in Köln un­ter­zeich­net. Da­mit konn­te HAM­BOR­NER zeit­nah ei­nen ...wei­te­ren Teil der Brut­to­emis­si­ons­er­lö­se in Höhe von 166,5 Mil­lio­nen Euro in­ves­tie­ren. Die Bü­ro­im­mo­bi­lie "O3" mit rund 26.500 m² Miet­flä­che be­fin­det sich an ei­nem gut an­ge­bun­de­nen und eta­blier­ten Bü­ro­stand­ort im Köl­ner Stadt­teil Os­sen­dorf. Haupt­mie­ter der Im­mo­bi­lie ist der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst­leis­ter und Ka­bel­netz­be­trei­ber Net­Co­lo­gne. Die durch­schnitt­li­che Rest­lauf­zeit der Miet­ver­trä­ge liegt bei rund 6,7 Jah­ren. Der Kauf­preis be­läuft sich auf rund 49,0 Mil­lio­nen Euro. Bei jähr­li­chen Miet­er­trä­gen in Höhe von rund 2,8 Mil­lio­nen Euro be­trägt die Brut­to­an­fangs­ren­di­te 5,6 Pro­zent. Der Be­sitz­über­gang wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2017 statt­fin­den. Der Trans­ak­ti­ons­pro­zess wur­de auf Ver­käu­fer­sei­te von der Tre­so­no Fa­mi­ly Of­fice AG (Köln) in Zu­sam­men­ar­beit mit Lo­schel­der Rechts­an­wäl­ten (Köln) ge­steu­ert und um­ge­setzt. BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (Köln) war im Rah­men der Trans­ak­ti­on als Mak­ler tä­tig.


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