22.09.2016
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Reiwag startet
in Dubai

Notarsdienste statt Reinigung

Von Gerhard Rodler

Das ös­ter­rei­chi­sche Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men REI­WAG, groß ge­wor­den vor al­lem mit Rei­ni­gungs­dienst­leis­tun­gen, geht neue, durch­aus exo­ti­sche Wege. Sie hat sich kürz­lich mit 70 Pro­zent als stil­ler Ge­sell­schaf­ter an der neu ge­grün­de­ten „R.M Con­vey­an­cing FZE“ be­tei­ligt. Die­ses Un­ter­neh­men ist in der Ras Al Khai­mah Free Tra­de Zone (Zweig­bü­ro in Du­bai Emi­ra­tes Tower) an­ge­sie­delt. Sie wird Con­vey­an­cing kommt aus dem bri­ti­schen Im­mo­bi­li­en­be­reich und ist am ehes­ten ver­gleich­bar mit der Po­si­ti­on ei­nes No­tars beim An- bzw. Ver­kauf, be­vor das Land­-

de­part­ment den Tit­le Deed in den VAE, als Ei­gen­tums­nach­weis, aus­stellt.

REI­WAG-Ge­schäfts­füh­rer Vik­tor Wag­ner: „Es ist uns be­wusst, dass dies ei­nen kom­plett neu­en Ge­schäfts­zweig dar­stellt, je­doch han­delt es sich im­-

mer­hin auch um eine Dienst­leis­tung.“ Die­se Ex­-

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Baustellen bei Grazer Bau

Von Gerhard Rodler

Seit Jah­ren be­müht sich die Gra­zer Stadt­po­li­tik, Bau­ver­fah­ren in der Lan­des­haupt­stadt zu be­schleu­ni­gen. Un­term Strich sei da­von bei der be­trof­fe­nen Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che aber - zu­min­dest bis

dato - we­nig wahr­nehm­bar, zei­gen ein­mal mehr die Re­prä­sen­tan­zen der Im­mo­bi­li­en­bran­che auf.

Noch im­mer kla­gen 65 Pro­zent der Un­ter­neh­mer über zum Teil mas­si­ve

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Reiwag startet
in Dubai

Notarsdienste statt Reinigung

Von Gerhard Rodler

Das ös­ter­rei­chi­sche Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men REI­WAG, groß ge­wor­den vor al­lem mit Rei­ni­gungs­dienst­leis­tun­gen, geht neue, durch­aus exo­ti­sche Wege. Sie hat sich kürz­lich mit 70 Pro­zent als stil­ler Ge­sell­schaf­ter an der neu ge­grün­de­ten „R.M Con­vey­an­cing FZE“ be­tei­ligt. Die­ses Un­ter­neh­men ...ist in der Ras Al Khai­mah Free Tra­de Zone (Zweig­bü­ro in Du­bai Emi­ra­tes Tower) an­ge­sie­delt. Sie wird Con­vey­an­cing kommt aus dem bri­ti­schen Im­mo­bi­li­en­be­reich und ist am ehes­ten ver­gleich­bar mit der Po­si­ti­on ei­nes No­tars beim An- bzw. Ver­kauf, be­vor das Land­de­part­ment den Tit­le Deed in den VAE, als Ei­gen­tums­nach­weis, aus­stellt.

REI­WAG-Ge­schäfts­füh­rer Vik­tor Wag­ner: „Es ist uns be­wusst, dass dies ei­nen kom­plett neu­en Ge­schäfts­zweig dar­stellt, je­doch han­delt es sich im­mer­hin auch um eine Dienst­leis­tung.“ Die­se Ex­pan­si­on kommt vor dem Hin­ter­grund gut lau­fen­der Ge­schäf­te im Kern­be­reich. In Öster­reich lag das Um­satz­wachs­tum im ers­ten Halb­jahr bei 15 Pro­zent.

Die tsche­chi­sche KOM­WAG an der die REI­WAG mit 56 Pro­zent be­tei­ligt ist, er­hielt nach 10 Jah­ren Stadt-, Stra­ßen- und Müll­ab­fuhr­be­treu­ung in Prag eine neu­er­li­che Ver­trags­ver­län­ge­rung über wei­te­re 10 Jah­re in Ge­gen­wert von 350 Mil­lio­nen tsche­chi­sche Kro­nen (rund 13 Mil­lio­nen Euro).

In Ser­bi­en hat die REI­WAG ei­nen Neu­start für Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment (Re­cy­cling von Plas­tik­fla­schen wird be­reits mit ei­nem Part­ner seit Jah­ren be­trie­ben) hin­ge­legt. Ein ers­tes Bü­ro­haus wird seit kur­zem be­treut. In der Slo­wa­kei gibt es ers­te Ge­sprä­che mit ei­nem bri­tisch-in­di­schen Kon­zern zur Be­treu­ung ei­ner wei­te­ren Au­to­fa­brik.

In Kroa­ti­en ist die REI­WAG ei­ner der Markt­füh­rer und be­treut na­he­zu alle gro­ßen Shop­ping­cen­ter.

Selbst in Ru­mä­ni­en läuft es rund. Die B.S.S., an wel­cher REI­WAG mit 83,33 Pro­zent be­tei­ligt ist, ist dort da­bei, Im­mo­bi­li­en ver­wer­ten. Auf­grund ei­nes neu­en Ge­set­zes kön­nen zah­lungs­un­fä­hi­ge Mie­ter ihre Woh­nun­gen näm­lich an die kre­dit­ge­ben­de Bank re­tour­nie­ren. REI­WAG hat dazu ei­nen Ver­trag mit der größ­ten Bank des Lan­des ab­ge­schlos­sen und über­nimmt Woh­nun­gen in die Ver­wal­tung.

Ins­ge­samt wird für 2016 ein Grup­pen­um­satz von 65 Mil­lio­nen Euro (plus 15 Pro­zent) er­war­tet. 3.000 Mit­ar­bei­ter sind tä­tig.


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Baustellen bei Grazer Bau

65 Prozent leiden unter Schneckentempo der Behörde

Von Gerhard Rodler

Seit Jah­ren be­müht sich die Gra­zer Stadt­po­li­tik, Bau­ver­fah­ren in der Lan­des­haupt­stadt zu be­schleu­ni­gen. Un­term Strich sei da­von bei der be­trof­fe­nen Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che aber - zu­min­dest bis dato - we­nig wahr­nehm­bar, zei­gen ein­mal mehr die Re­prä­sen­tan­zen der Im­mo­bi­li­en­bran­che ...auf.

Noch im­mer kla­gen 65 Pro­zent der Un­ter­neh­mer über zum Teil mas­si­ve Pro­ble­me bei Ver­fah­ren - das hat eine Um­fra­ge des In­sti­tuts für Wirt­schafts- und Stand­ort­ent­wick­lung (IWS) er­ge­ben. Pro­blem­los ver­lie­fen die­se da­ge­gen nur bei 22 Pro­zent, denn 13 Pro­zent hat­ten in die­sem Zeit­raum kein ent­spre­chen­des Ver­fah­ren.

Der Lö­wen­an­teil da­von ent­fällt auf bau­recht­li­che Ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren (73 Pro­zent).

Bei der Alt­stadt­sach­ver­stän­di­gen­kom­mis­si­on sind es 63 Pro­zent und bei der Bau- und An­la­gen­be­hör­de ge­ben 55 Pro­zent an we­ni­ger bis gar nicht mit dem Ver­fah­rens­ab­lauf zu­frie­den zu sein. Haupt­kri­tik­punkt ist da­bei vor al­lem die lan­ge Dau­er der Ab­wick­lung (82 Pro­zent we­nig bis gar nicht zu­frie­den), aber auch die Er­reich­bar­keit der Be­am­ten wird von 66 Pro­zent kri­ti­siert.

Sei­tens der Bran­chen­ver­tre­ter wird die­ses Er­geb­nis nun zum An­lass ge­nom­men, ein­mal mehr grund­le­gen­de Re­for­men ein­zu­for­dern. Aus die­sem Grund for­dern Bran­chen­ver­tre­ter nun auch ein Maß­nah­men­pa­ket zur Be­schleu­ni­gung der Ver­fah­ren. Die­ses ent­hält ver­bind­li­che Fris­ten und die Ein­füh­rung nicht-amt­li­cher Sach­ver­stän­di­ger für Be­bau­ungs­plä­ne, um da­mit den rasch stei­gen­den Wohn­be­darf in Graz er­fül­len zu kön­nen.


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Hotelbranche trifft sich in Wien

Schwerpunktthema "Building for the future"

Von Stefan Posch

Das 9. In­ter­na­tio­nal Ho­tel In­vest­ment & De­sign Club Fo­ri­um wird heu­er am 16. No­vem­ber im Ho­tel Sa­cher statt­fin­den. Un­ter dem Schwer­punkt­the­ma „Buil­ding for the fu­ture“ wer­den sich in­ter­na­tio­na­le Ho­te­l­ex­per­ten mit dem Stel­len­wert von Ar­chi­tek­tur und De­sign als Kri­te­ri­en für nach­hal­ti­ges Ho­tel-In­vest­ment so­wie mit Po­si­tio­nie­rung und Bran­dings aus­ein­an­der­set­zen.

„Ho­tel­pro­duk­te wer­den im­mer aus­tausch­ba­rer. Durch De­sign, Ge­schich­ten,

Kunst und Kul­tur grenzt man sich ab und wird nicht nur für Gäste, son­dern auch für In­ves­to­ren in­ter­es­sant“, er­klärt Chris­toph Hoff­mann, Ge­schäfts­führer der 25hours Ho­tel Com­pa­ny in der Aus­sen­dung. Vor­tra­gen­de sind un­ter an­de­rem Ru­pert Si­moner, CEO von Vi­en­na In­ter­na­tio­nal Ho­tel­ma­nage­ment, und Mike Haem­mer­li, Se­ni­or Vice Pre­si­dent De­ve­lop­ment von Kem­pin­ski Ho­tels. Dis­ku­tiert wer­den auch die Trends am Trans­ak­ti­ons­markt und die Po­-

Leben nach dem Tod

IVG-Nachfolgerin OfficeFirst geht an Börse

Von Gerhard Rodler

Die in eine In­sol­venz ge­schilt­ter­te IVG kommt un­ter neu­em Na­men und an­de­rem Auf­tritt auf den Fi­nanz­markt zu­rück.

Die Nach­fol­ge-Ge­sell­schaft Of­fice­First, in der das alte Kern­ge­schäft ge­bün­delt ist, mach­te die Plä­ne am Frei­tag pu­blik und be­stä­tig­te da­mit In­for­ma­tio­nen aus Fi­nanz­krei­sen. Noch im Herbst will Of­fice­First im Frank­fur­ter Pri­me Stan­dard ge­lis­tet sein. Ge­plant ist, per Ka­pi­tal­er­hö­hung neue Ak­-

ti­en im Vo­lu­men von rund 450 Mil­lio­nen Euro zu plat­zie­ren. Zu­sätz­lich sol­len Ak­ti­en aus dem Be­sitz der IVG AG auf den Markt kom­men. Of­fice­First schreibt Ge­win­ne und ver­wal­te­te per Ende Juni 97 Im­mo­bi­li­en im Wert von 3,3 Mil­li­ar­den Euro, in­klu­si­ve Schul­den. De­ren Re­fi­nan­zie­rung war zu­letzt eine zu­sätz­li­che Hür­de für die an­ge­peil­te Ka­pi­tal­markt­fä­hig­keit. Ein Teil der Bank­schul­den soll mit den Er­lö­sen aus

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Hotelbranche trifft sich in Wien

Schwerpunktthema "Building for the future"

Von Stefan Posch

Das 9. In­ter­na­tio­nal Ho­tel In­vest­ment & De­sign Club Fo­ri­um wird heu­er am 16. No­vem­ber im Ho­tel Sa­cher statt­fin­den. Un­ter dem Schwer­punkt­the­ma „Buil­ding for the fu­ture“ wer­den sich in­ter­na­tio­na­le Ho­te­l­ex­per­ten mit dem Stel­len­wert von Ar­chi­tek­tur und De­sign als Kri­te­ri­en ...für nach­hal­ti­ges Ho­tel-In­vest­ment so­wie mit Po­si­tio­nie­rung und Bran­dings aus­ein­an­der­set­zen.

„Ho­tel­pro­duk­te wer­den im­mer aus­tausch­ba­rer. Durch De­sign, Ge­schich­ten, Kunst und Kul­tur grenzt man sich ab und wird nicht nur für Gäste, son­dern auch für In­ves­to­ren in­ter­es­sant“, er­klärt Chris­toph Hoff­mann, Ge­schäfts­führer der 25hours Ho­tel Com­pa­ny in der Aus­sen­dung. Vor­tra­gen­de sind un­ter an­de­rem Ru­pert Si­moner, CEO von Vi­en­na In­ter­na­tio­nal Ho­tel­ma­nage­ment, und Mike Haem­mer­li, Se­ni­or Vice Pre­si­dent De­ve­lop­ment von Kem­pin­ski Ho­tels. Dis­ku­tiert wer­den auch die Trends am Trans­ak­ti­ons­markt und die Po­ten­zia­le in Zen­tral- und Südo­st­eu­ro­pa so­wie in der GUS-Re­gi­on. Zu­dem wird an die­sem Abend der „Next Ge­ne­ra­ti­on Pa­nel - Brand Award“ der Mo­dul Uni­ver­si­tät Wien ver­lie­hen. Ein wei­te­rer Pro­gramm­punkt ist das Xpress Net­wor­king, bei dem die Kon­fe­renz­teil­neh­mer ef­fi­zi­ent Kon­tak­te knüpfen können. Ver­an­stal­ter des Fo­rums sind die Un­ter­neh­men Ho­tels As­set Ma­nage­ment, Re­burg & Part­ners und Mi­chae­ler & Part­ner.


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Leben nach dem Tod

IVG-Nachfolgerin OfficeFirst geht an Börse

Von Gerhard Rodler

Die in eine In­sol­venz ge­schilt­ter­te IVG kommt un­ter neu­em Na­men und an­de­rem Auf­tritt auf den Fi­nanz­markt zu­rück.

Die Nach­fol­ge-Ge­sell­schaft Of­fice­First, in der das alte Kern­ge­schäft ge­bün­delt ist, mach­te die Plä­ne am Frei­tag pu­blik und be­stä­tig­te da­mit In­for­ma­tio­nen aus Fi­nanz­krei­sen. Noch im Herbst will Of­fice­First im Frank­fur­ter Pri­me Stan­dard ge­lis­tet sein. Ge­plant ist, per Ka­pi­tal­er­hö­hung neue Ak­ti­en im Vo­lu­men von rund 450 Mil­lio­nen Euro zu plat­zie­ren. Zu­sätz­lich sol­len Ak­ti­en aus dem Be­sitz der IVG AG auf den Markt kom­men. Of­fice­First schreibt Ge­win­ne und ver­wal­te­te per Ende Juni 97 Im­mo­bi­li­en im Wert von 3,3 Mil­li­ar­den Euro, in­klu­si­ve Schul­den. De­ren Re­fi­nan­zie­rung war zu­letzt eine zu­sätz­li­che Hür­de für die an­ge­peil­te Ka­pi­tal­markt­fä­hig­keit. Ein Teil der Bank­schul­den soll mit den Er­lö­sen aus dem Bör­sen­gang ge­tilgt wer­den.

Für 2016 sol­len so­gar noch die Häfl­te der ope­ra­ti­ven Ge­win­ne aus­ge­schüt­tet wer­den, ab dem Fol­ge­jahr re­gel­mä­ßig 65 bis 70 Pro­zent. Wie von immo­flash be­rich­tet, war die IVG vor drei Jah­ren Plei­te ge­gan­gen, dann von ei­nem Hedge­fonds auf­ge­fan­gen wor­den. Die alte IVG war da­mals we­gen ih­rer ho­hen Schul­den­last in die In­sol­venz ge­rutscht. Die Hedge­fonds, die sich dar­auf­hin ein­kauf­ten, räum­ten den Kon­zern auf und su­chen nun nach ei­nem mög­lichst lu­kra­ti­ven Aus­stieg . Der ers­te Schritt ist jetzt die Of­fice­First, für die zu­nächst ein in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­tor ge­sucht (und u.a. mit Blacks­to­ne) auch ge­fun­den wor­den war. Al­ler­dings hat­ten die­se nicht ge­nü­gend ge­bo­ten.

Das Fonds­ge­schäft selbst steht der­zeit aber noch nicht zum Ver­kauf.


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Baurecht-Konferenz in Wien

ESCL-Kongress 2016 vom 6. - 8. Oktober

Von Stefan Posch

Die ver­schie­de­nen na­tio­na­len, eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Stan­dards im Bau­recht sind für Be­trof­fe­ne oft schwer zu über­bli­cken. Die Öster­rei­chi­sche Ge­sell­schaft für Bau­recht und Bau­wirt­schaft (ÖGE­BAU) hat des­we­gen den Eu­ro­pean So­cie­ty of Con­struc­tion Law (ESCL)-Kon­gress nach Wien ein­ge­la­den, um eine Be­stands­auf­nah­me und Ana­ly­se von tech­ni­schen Stan­dards und Ver­trags­nor­men durch­zu­füh­ren. Der Kon­gress un­ter dem

The­ma „Nor­men und Bau­recht“ fin­det vom 6. Bis 8. Ok­to­ber im Aus­tri­an Stan­dards Mee­ting Cen­ter statt. Un­ter an­de­rem wer­den Eli­sa­beth Stampfl-Bla­ha (Aus­tri­an Stan­dards), An­dre­as Kro­pik (TU Wien) und Dr. Rai­ner Miku­lits (OIB - Öster­rei­chi­sches In­sti­tut für Bau­tech­nik) zur Si­tua­ti­on in Öster­reich re­fe­rie­ren. Auch Red­ner aus an­de­re EU-Mit­glieds­staa­ten ha­ben ihr Kom­men zu­ge­sagt. Alle Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch ge­hal­ten und si­-

USA wieder im Kommen

Deutsche Fonds investieren dort wieder mehr

Von Gerhard Rodler

Im Grun­de seit der Fi­nanz­kri­se ha­ben sich die Eu­ro­pä­er bei Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments in den USA ten­den­zi­ell eher zu­rück ge­hal­ten. Das än­dert sich der­zeit suk­zes­si­ve ge­ra­de eben wie­der. Jüngs­tes Bei­spiel von heu­te: TH Real Es­ta­te star­tet mit der US Ci­ties Fund Se­rie eine neue Pro­dukt­se­rie für In­vest­ments in Han­dels-, Büro-, In­dus­trie- und Wohn­im­mo­bi­li­en in Top-La­gen in den ur­ba­nen Wachs­tums­märk­ten der USA. Die

neu­en Fonds tre­ten an die Sei­te des im März an den Start ge­gan­ge­nen Eu­ro­pean Ci­ties Fund. Sie mar­kie­ren die ers­te Neu­emis­si­on von TH Real Es­ta­te nach der In­te­gra­ti­on der US-Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten der Mut­ter­ge­sell­schaft TIAA auf die Platt­form von TH Real Es­ta­te. Die Ein­füh­rung der Fonds für US-Im­mo­bi­li­en folgt auf den Start des Eu­ro­pean Ci­ties Fund von TH Real Es­ta­te im März die­ses Jah­res. Der Eu­ro­pean

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Baurecht-Konferenz in Wien

ESCL-Kongress 2016 vom 6. - 8. Oktober

Von Stefan Posch

Die ver­schie­de­nen na­tio­na­len, eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Stan­dards im Bau­recht sind für Be­trof­fe­ne oft schwer zu über­bli­cken. Die Öster­rei­chi­sche Ge­sell­schaft für Bau­recht und Bau­wirt­schaft (ÖGE­BAU) hat des­we­gen den Eu­ro­pean So­cie­ty of Con­struc­tion Law (ESCL)-Kon­gress nach ...Wien ein­ge­la­den, um eine Be­stands­auf­nah­me und Ana­ly­se von tech­ni­schen Stan­dards und Ver­trags­nor­men durch­zu­füh­ren. Der Kon­gress un­ter dem The­ma „Nor­men und Bau­recht“ fin­det vom 6. Bis 8. Ok­to­ber im Aus­tri­an Stan­dards Mee­ting Cen­ter statt. Un­ter an­de­rem wer­den Eli­sa­beth Stampfl-Bla­ha (Aus­tri­an Stan­dards), An­dre­as Kro­pik (TU Wien) und Dr. Rai­ner Miku­lits (OIB - Öster­rei­chi­sches In­sti­tut für Bau­tech­nik) zur Si­tua­ti­on in Öster­reich re­fe­rie­ren. Auch Red­ner aus an­de­re EU-Mit­glieds­staa­ten ha­ben ihr Kom­men zu­ge­sagt. Alle Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch ge­hal­ten und si­mul­tan in die je­weils an­de­re Spra­che über­setzt. Das An­mel­de­for­mu­lar so­wie wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen sind un­ter www.oegebau.at ab­ruf­bar.


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USA wieder im Kommen

Deutsche Fonds investieren dort wieder mehr

Von Gerhard Rodler

Im Grun­de seit der Fi­nanz­kri­se ha­ben sich die Eu­ro­pä­er bei Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments in den USA ten­den­zi­ell eher zu­rück ge­hal­ten. Das än­dert sich der­zeit suk­zes­si­ve ge­ra­de eben wie­der. Jüngs­tes Bei­spiel von heu­te: TH Real Es­ta­te star­tet mit der US Ci­ties Fund Se­rie eine neue Pro­dukt­se­rie ...für In­vest­ments in Han­dels-, Büro-, In­dus­trie- und Wohn­im­mo­bi­li­en in Top-La­gen in den ur­ba­nen Wachs­tums­märk­ten der USA. Die neu­en Fonds tre­ten an die Sei­te des im März an den Start ge­gan­ge­nen Eu­ro­pean Ci­ties Fund. Sie mar­kie­ren die ers­te Neu­emis­si­on von TH Real Es­ta­te nach der In­te­gra­ti­on der US-Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten der Mut­ter­ge­sell­schaft TIAA auf die Platt­form von TH Real Es­ta­te. Die Ein­füh­rung der Fonds für US-Im­mo­bi­li­en folgt auf den Start des Eu­ro­pean Ci­ties Fund von TH Real Es­ta­te im März die­ses Jah­res. Der Eu­ro­pean Ci­ties Fund hat das Ziel, In­ves­to­ren eine de­fen­si­ve und di­ver­si­fi­zier­te lau­fen­de Aus­schüt­tung zu bie­ten und durch die Fo­kus­sie­rung auf als „zu­kunfts­si­cher“ iden­ti­fi­zier­te eu­ro­päi­sche Städ­te eine auch lang­fris­tig op­ti­ma­le Ren­di­te zu er­rei­chen.

Der Start der US Ci­ties Fund Se­ries geht mit der In­te­gra­ti­on der US-ame­ri­ka­ni­schen Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten von TIAA Glo­bal As­set Ma­nage­ment in die glo­ba­le Platt­form von TH Real Es­ta­te ein­her. Als dritt­größ­ter Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger der Welt be­treut TH Real Es­ta­te ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen in Höhe von 97 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in fast 80 Fonds und Man­da­ten. Das Spek­trum um­fasst In­ves­ti­tio­nen in Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen über ver­schie­de­ne Re­gio­nen, Sek­to­ren, In­vest­ment­ar­ten und Ve­hi­kel­ty­pen hin­weg.


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Wohnbauforum über Getier am Baugrund

Hohe Mehrkosten für Bauträger

Von Stefan Posch

Die Ge­schich­te ist all­ge­mein be­kannt. Im Jahr 2010/​2011 er­warb das Öster­rei­chi­sche Volks­woh­nungs­werk eine Lie­gen­schaft in Flo­rids­dorf, um Wohn­raum für die wach­sen­de Be­völ­ke­rung zu schaf­fen. Doch vor dem Bau­start mel­de­te sich die Wie­ner Um­welt­schutz­ab­tei­lung (MA22) und teil­te dem Bau­trä­ger mit, dass schon streng ge­schütz­te Zie­sel und Zau­nei­dech­sen das Grund­stück als Wohn­raum nut­zen. Es folg­ten zahl­rei­che Auf­la­gen, die Schaf­fung von

Aus­weich­flä­chen und Um­sie­de­lungs­an­rei­ze für die Tie­re. Im Früh­jahr 2016 wur­den die Maß­nah­men er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Das IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau, das kürz­lich in Wien tag­te, hat sich mit dem „tie­ri­schen“ The­ma aus­ein­an­der­ge­setzt. In­ter­es­sen von Tier und Bau­trä­ger sei­en schwer zu ver­ei­nen, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung. „Die Krot schlu­cken“ müs­se in die­sem Fall der Bau­trä­ger. Die Mehr­kos­ten für den Bau­pro­zess in Flo­rids­dorf wür­den

Wohnbauforum über Getier am Baugrund

Hohe Mehrkosten für Bauträger

Von Stefan Posch

Die Ge­schich­te ist all­ge­mein be­kannt. Im Jahr 2010/​2011 er­warb das Öster­rei­chi­sche Volks­woh­nungs­werk eine Lie­gen­schaft in Flo­rids­dorf, um Wohn­raum für die wach­sen­de Be­völ­ke­rung zu schaf­fen. Doch vor dem Bau­start mel­de­te sich die Wie­ner Um­welt­schutz­ab­tei­lung (MA22) und teil­te dem Bau­trä­ger mit, dass schon ...streng ge­schütz­te Zie­sel und Zau­nei­dech­sen das Grund­stück als Wohn­raum nut­zen. Es folg­ten zahl­rei­che Auf­la­gen, die Schaf­fung von Aus­weich­flä­chen und Um­sie­de­lungs­an­rei­ze für die Tie­re. Im Früh­jahr 2016 wur­den die Maß­nah­men er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Das IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau, das kürz­lich in Wien tag­te, hat sich mit dem „tie­ri­schen“ The­ma aus­ein­an­der­ge­setzt. In­ter­es­sen von Tier und Bau­trä­ger sei­en schwer zu ver­ei­nen, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung. „Die Krot schlu­cken“ müs­se in die­sem Fall der Bau­trä­ger. Die Mehr­kos­ten für den Bau­pro­zess in Flo­rids­dorf wür­den sich nach ei­ner kon­ser­va­ti­ven Schät­zung im sechs­stel­li­gen Be­reich be­fin­den, er­zähl­ten Su­san­ne Bock und Klaus Wen­ger-Oehn vom Öster­rei­chi­schen Volks­woh­nungs­werk. In Zu­kunft wer­de man je­den­falls vor dem Kauf ei­ner Lie­gen­schaft über­prü­fen, was oder wer sich be­reits im Bau­grund ein­ge­nis­tet hat.


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Wohnbauanleihe für Selbstständige

Dritte "KMU s Wohnbauanleihe"

Von Stefan Posch

Die s Wohn­bau­bank der ös­ter­rei­chi­schen Spar­kas­sen be­gibt heu­er zum drit­ten Mal eine Wohn­bau­an­lei­he, spe­zi­ell für Selbst­stän­di­ge. Die­se sei auf die Ände­run­gen im Ein­kom­mens­ge­setz vom 1. März 2014 ab­ge­stimmt, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung.

Selbst­stän­di­ge kön­nen seit dem den wert­pa­pier­ba­sier­ten Ge­winn­frei­be­trag auch mit Wohn­bau­an­lei­hen gel­tend ma­chen. Die An­lei­he sei aber auch für alle an­de­ren In­ves­to­ren in­ter­es­sant, „die Geld mit er­trag­-

brin­gen­der Ver­zin­sung mit steu­er­li­chen Vor­tei­len so­zi­al sinn­voll ver­an­la­gen wol­len“, rich­tet das Un­ter­neh­men aus. Die An­schaf­fung von Wohn­bau­an­lei­hen kön­ne bis zu ei­nem Be­trag von 41.450 Euro vom Vor­steu­er­ge­winn ab­ge­zo­gen wer­den und die ab­zu­füh­ren­de Ein­kom­mens­steu­er da­mit um bis zu 21.000 Euro ver­min­dert wer­den. Die Lauf­zeit der KMU s Wohn­bau­an­lei­he ist vom 22. Sep­tem­ber 2016 bis 15. Jän­ner 2027. In den ers­ten fünf Jah­ren be­läuft sich

Wohnbauanleihe für Selbstständige

Dritte "KMU s Wohnbauanleihe"

Von Stefan Posch

Die s Wohn­bau­bank der ös­ter­rei­chi­schen Spar­kas­sen be­gibt heu­er zum drit­ten Mal eine Wohn­bau­an­lei­he, spe­zi­ell für Selbst­stän­di­ge. Die­se sei auf die Ände­run­gen im Ein­kom­mens­ge­setz vom 1. März 2014 ab­ge­stimmt, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung.

Selbst­stän­di­ge kön­nen seit dem den wert­pa­pier­ba­sier­ten ...Ge­winn­frei­be­trag auch mit Wohn­bau­an­lei­hen gel­tend ma­chen. Die An­lei­he sei aber auch für alle an­de­ren In­ves­to­ren in­ter­es­sant, „die Geld mit er­trag­brin­gen­der Ver­zin­sung mit steu­er­li­chen Vor­tei­len so­zi­al sinn­voll ver­an­la­gen wol­len“, rich­tet das Un­ter­neh­men aus. Die An­schaf­fung von Wohn­bau­an­lei­hen kön­ne bis zu ei­nem Be­trag von 41.450 Euro vom Vor­steu­er­ge­winn ab­ge­zo­gen wer­den und die ab­zu­füh­ren­de Ein­kom­mens­steu­er da­mit um bis zu 21.000 Euro ver­min­dert wer­den. Die Lauf­zeit der KMU s Wohn­bau­an­lei­he ist vom 22. Sep­tem­ber 2016 bis 15. Jän­ner 2027. In den ers­ten fünf Jah­ren be­läuft sich der Ku­pon auf 0,4 Pro­zent pro Jahr. Die fol­gen­den fünf Jah­ren wer­den mit 1,4 Pro­zent ver­zinst. Wenn die An­lei­he ins Pri­vat­ver­mö­gen über­tra­gen wird, ist sie KESt-be­freit und hat eine hö­he­re steu­er­freie Ver­zin­sung.


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Herbst zum Tag: Außenanlagen

Hochsaison für Anlagenbetreuer

Von Engelbert Abt

Mit dem Herbst neigt sich die Frei­luft­sai­son dem Ende zu. Spä­tes­tens jetzt ste­hen bei pri­va­ten Gar­ten­be­sit­zern wie auch Fir­men wich­ti­ge Hand­grif­fe an, um den Au­ßen­be­reich win­ter­fest zu ma­chen und den Pflan­zen die nö­ti­ge Pfle­ge an­ge­dei­hen zu las­sen. A.S.S. hat dies­be­züg­lich fünf Tipps zu­sam­men­ge­stellt, was man jetzt bei den As­sen­an­la­gen be­ach­ten soll­te:

1. Die Ra­sen­pfle­ge im Herbst un­ter­schei­det sich grund­sätz­lich von je­ner im

Som­mer, man soll­te den Ra­sen nicht nur mä­hen, son­dern auch ver­ti­ku­tie­ren (=An­rit­zen der Gras­nar­be) und ent­lau­ben.

2. Ge­ra­de jun­ge Bäu­me ent­wi­ckeln am Stamm oft Fros­t­ris­se, wenn die Son­ne sie auf ei­ner Sei­te er­wärmt und die an­de­re Stamm­sei­te friert.

3. Neue Ro­sen­stö­cke soll­ten am bes­ten be­reits im Herbst ge­kauft wer­den.

4. Gar­ten­teich und Herbst­laub er­gibt Faul­schlamm

Herbst zum Tag: Außenanlagen

Hochsaison für Anlagenbetreuer

Von Engelbert Abt

Mit dem Herbst neigt sich die Frei­luft­sai­son dem Ende zu. Spä­tes­tens jetzt ste­hen bei pri­va­ten Gar­ten­be­sit­zern wie auch Fir­men wich­ti­ge Hand­grif­fe an, um den Au­ßen­be­reich win­ter­fest zu ma­chen und den Pflan­zen die nö­ti­ge Pfle­ge an­ge­dei­hen zu las­sen. A.S.S. hat dies­be­züg­lich fünf Tipps zu­sam­men­ge­stellt, ...was man jetzt bei den As­sen­an­la­gen be­ach­ten soll­te:

1. Die Ra­sen­pfle­ge im Herbst un­ter­schei­det sich grund­sätz­lich von je­ner im Som­mer, man soll­te den Ra­sen nicht nur mä­hen, son­dern auch ver­ti­ku­tie­ren (=An­rit­zen der Gras­nar­be) und ent­lau­ben.

2. Ge­ra­de jun­ge Bäu­me ent­wi­ckeln am Stamm oft Fros­t­ris­se, wenn die Son­ne sie auf ei­ner Sei­te er­wärmt und die an­de­re Stamm­sei­te friert.

3. Neue Ro­sen­stö­cke soll­ten am bes­ten be­reits im Herbst ge­kauft wer­den.

4. Gar­ten­teich und Herbst­laub er­gibt Faul­schlamm

5. Tro­pi­sche Pflan­zen wie Zi­tro­nen­bäu­me oder Ro­senei­bisch müs­sen un­be­dingt so­fort in ein hel­les, küh­les und win­ter­fes­tes Quar­tier ein­ge­stellt wer­den.


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Neues Hotelprojekt in Hamburg

Erster Deutschlandstandort von Tribute

Von Robert Rosner

Nahe des Ham­bur­ger Flug­ha­fens am Fuße der Nord­port Towers ent­steht mit dem Nord­port Pla­za der­zeit ein spek­ta­ku­lä­res Ho­tel­pro­jekt. 2017 soll das ar­chi­tek­to­nisch au­ßer­ge­wöhn­li­che Vier-Ster­ne-Ho­tel als Deutsch­lands ers­tes Haus des Tri­bu­te-Port­fo­li­os von Star­wood er­öff­nen und von RIMC be­trie­ben wer­den.

Das zehn­stö­cki­ge el­lip­sen­för­mi­ge Haupt­ge­bäu­de mit durch­ge­hen­der Glas­fas­sa­de ist als "Auge" kon­zi­piert und wird über

188 mo­der­ne, ex­klu­siv ein­ge­rich­te­te Zim­mer und Sui­ten ver­fü­gen. Das High­light wird die so­ge­nann­te Sky­bar im neun­ten Stock des Ge­bäu­des mit Blick auf Ham­burg, den Flug­ha­fen und Nor­der­stedt. Im vier­stö­cki­gen Ne­ben­ge­bäu­de, der "Au­gen­braue", ist ein ex­qui­si­tes Re­stau­rant mit 200 Plät­zen ge­plant so­wie ein ei­ge­nes Kon­fe­renz­zen­trum, das mit fünf fle­xi­blen Räu­men und drei Boardrooms Ver­an­stal­tun­gen für bis zu 500 Per­so­nen er­mög­licht.

Neues Hotelprojekt in Hamburg

Erster Deutschlandstandort von Tribute

Von Robert Rosner

Nahe des Ham­bur­ger Flug­ha­fens am Fuße der Nord­port Towers ent­steht mit dem Nord­port Pla­za der­zeit ein spek­ta­ku­lä­res Ho­tel­pro­jekt. 2017 soll das ar­chi­tek­to­nisch au­ßer­ge­wöhn­li­che Vier-Ster­ne-Ho­tel als Deutsch­lands ers­tes Haus des Tri­bu­te-Port­fo­li­os von Star­wood er­öff­nen und von RIMC be­trie­ben ...wer­den.

Das zehn­stö­cki­ge el­lip­sen­för­mi­ge Haupt­ge­bäu­de mit durch­ge­hen­der Glas­fas­sa­de ist als "Auge" kon­zi­piert und wird über 188 mo­der­ne, ex­klu­siv ein­ge­rich­te­te Zim­mer und Sui­ten ver­fü­gen. Das High­light wird die so­ge­nann­te Sky­bar im neun­ten Stock des Ge­bäu­des mit Blick auf Ham­burg, den Flug­ha­fen und Nor­der­stedt. Im vier­stö­cki­gen Ne­ben­ge­bäu­de, der "Au­gen­braue", ist ein ex­qui­si­tes Re­stau­rant mit 200 Plät­zen ge­plant so­wie ein ei­ge­nes Kon­fe­renz­zen­trum, das mit fünf fle­xi­blen Räu­men und drei Boardrooms Ver­an­stal­tun­gen für bis zu 500 Per­so­nen er­mög­licht. Das De­sign be­schreibt Pre­me­ro als "clas­sy, zeit­los und ele­gant", wo­bei sich das Mot­to Lock­heed Su­per Con­stel­la­ti­on und Flug­zeu­ge im All­ge­mei­nen durch alle Be­rei­che des Ho­tels zieht. Kon­zep­tio­nell um­ge­setzt wird das un­ter an­de­rem durch den Self Check-in oder Busi­ness Lunch Trays und auch Mö­bel­klas­si­ker aus den 60er Jah­ren sol­len das The­ma trans­por­tie­ren.

Im Auf­trag des Pro­jekt­ent­wick­lers Pre­me­ro Im­mo­bi­li­en führt Ho­tel­bro­ker Chris­tie & Co den Ver­kaufs­pro­zess durch.

Die po­si­ti­ve Ent­wick­lung des Ham­bur­ger Ho­tel­markts - der in­ner­halb Deutsch­lands mit die höchs­ten Aus­las­tungs­ra­ten ver­bu­chen kann - wird laut Hoch­ed­lin­ger eben­so wei­te­re Im­pul­se für den Stand­ort Nor­der­stedt schaf­fen. Der Be­her­ber­gungs­markt der Han­se­stadt ent­wi­ckelt sich seit 2009 sehr dy­na­misch. Mit 6,3 Mil­lio­nen An­künf­ten so­wie 12,6 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen in al­len Be­trie­ben galt 2015 als er­neu­tes Re­kord­jahr - und auch die Zu­kunfts­aus­sich­ten sind po­si­tiv.


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