30.08.2016
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Wohnungspreise
steigen weiter

Aber in Wien nur mehr unterdurchschnittlich

Von Gerhard Rodler

Die Prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen zie­hen wei­ter an, aber: Der Preis­an­stieg ist in Wien im ers­ten Halb­jahr die­ses Jah­res nur noch um 2,8 Pro­zent ge­stie­gen - ös­ter­reich­weit wa­ren es 4,9 Pro­zent im Schnitt. Egal ob in Wien oder in den Bun­des­län­dern, die Nach­fra­ge nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist wei­ter stark.

So wur­den im ers­ten Halb­jahr neu­er­lich um 8,4 Pro­zent mehr Woh­nun­gen ver­kauft, als im Vor­jah­res­zeit­raum. Und so­gar um 70 Pro­zent mehr als bei­spiels­wei­se 2013! Al­les zu­sam­men stieg der Ge­samt­wert der in den ers­ten 6 Mo­na­-

ten ver­bü­cher­ten Woh­nungs­ver­käu­fe um knapp elf Pro­zent auf 4,6 Mil­li­ar­den Euro. Das sind über 35 Pro­zent al­ler Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe in Öster­reich. Dies hat RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten-Netz­werk, auf

Ba­sis al­ler im ers­ten Halb­jahr 2016 in Öster­reich in

Weiter

Dorfcharme in Großstadt

Von Barbara Wallner

Sie ma­chen Wien min­des­tens so sehr aus wie Rie­sen­rad und Ste­phans­dom - die Grätzln. Bis heu­te kann man in­mit­ten der Groß­stadt hier den Dorf­cha­rak­ter ge­nie­ßen. In Atz­gers­dorf

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Wohnungspreise
steigen weiter

Aber in Wien nur mehr unterdurchschnittlich

Von Gerhard Rodler

Die Prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen zie­hen wei­ter an, aber: Der Preis­an­stieg ist in Wien im ers­ten Halb­jahr die­ses Jah­res nur noch um 2,8 Pro­zent ge­stie­gen - ös­ter­reich­weit wa­ren es 4,9 Pro­zent im Schnitt. Egal ob in Wien oder in den Bun­des­län­dern, die Nach­fra­ge nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist wei­ter stark.

So wur­den im ...ers­ten Halb­jahr neu­er­lich um 8,4 Pro­zent mehr Woh­nun­gen ver­kauft, als im Vor­jah­res­zeit­raum. Und so­gar um 70 Pro­zent mehr als bei­spiels­wei­se 2013! Al­les zu­sam­men stieg der Ge­samt­wert der in den ers­ten 6 Mo­na­ten ver­bü­cher­ten Woh­nungs­ver­käu­fe um knapp elf Pro­zent auf 4,6 Mil­li­ar­den Euro. Das sind über 35 Pro­zent al­ler Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe in Öster­reich. Dies hat RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten-Netz­werk, auf Ba­sis al­ler im ers­ten Halb­jahr 2016 in Öster­reich in den amt­li­chen Grund­bü­chern durch­ge­führ­ten Ver­bü­che­run­gen be­rech­net und im RE/​MAX-Im­mo­Spie­gel ver­öf­fent­licht. Die­se Da­ten­quel­le ent­hält - im Ge­gen­satz zu an­de­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen - die Ge­samt­heit al­ler tat­säch­li­chen Im­mo­bi­li­en-Trans­ak­tio­nen in Öster­reich. Die Da­ten-Be­reit­stel­lung als Kauf­ver­trags­samm­lung er­folg­te durch IM­MOu­ni­ted - Ro­land Schmid.

"Die Woh­nungs­prei­se selbst sind in vie­len Re­gio­nen weit­ge­hend sta­bil, vor al­lem in Wien, in der Stei­er­mark und in Ober­ös­ter­reich. Die Ei­gen­tums­woh­nung als An­la­ge­form er­freut sich wei­ter­hin gro­ßer Be­liebt­heit und dar­an wird sich man­gels Al­ter­na­ti­ven auch nicht so schnell et­was än­dern", sagt der Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX Aus­tria, Bern­hard Rei­kers­dor­fer.

Die ty­pi­sche Wie­ner Woh­nung kos­te­te heu­er im ers­ten Halb­jahr pro Qua­drat­me­ter 3.515 Euro und da­mit um +2,7 Pro­zent mehr als im Ver­gleichs­zeit­raum vor zwei Jah­ren, aber auch um +49,4 Pro­zent mehr als 2011, also vor 5 Jah­ren.

2.632 Euro pro Qua­drat­me­ter oder we­ni­ger kos­te­ten in Wien die bil­li­ge­ren 25 Pro­zent al­ler Woh­nun­gen - um +1,4 Pro­zent mehr als im ers­ten Halb­jahr des Vor­jah­res. Da­ge­gen wur­den im ers­ten Halb­jahr 2016 für die teu­ers­ten 25 Pro­zent al­ler Wie­ner-Woh­nun­gen 4.312 Euro oder mehr pro Qua­drat­me­ter be­zahlt und da­mit um +3,8 Pro­zent mehr als im Jahr zu­vor.


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Dorfcharme in Großstadt

Das Atzgersdörfl der Süba

Von Barbara Wallner

Sie ma­chen Wien min­des­tens so sehr aus wie Rie­sen­rad und Ste­phans­dom - die Grätzln. Bis heu­te kann man in­mit­ten der Groß­stadt hier den Dorf­cha­rak­ter ge­nie­ßen. In Atz­gers­dorf eben so ei­nem Grätzl - hat die Süba das Atz­gers­dörfl er­rich­tet. An ei­nem Ver­kehrs­kno­ten­punkt und doch in ei­ner ru­hi­gen Sei­ten­gas­se ...wur­den in der Meis­gey­er­gas­se 24 Woh­nun­gen zwi­schen 52 m² und 133 m² er­rich­tet, die alle ei­nen ein­zig­ar­ti­gen Grund­riss ha­ben. Alle ver­fü­gen über groß­zü­gi­ge Frei­flä­chen in Form von Gar­ten, Bal­kon oder Te­ras­se.


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Frankfurt ist nach wie vor top

Lagerating von ImmobilienScout24 und Handelsblatt

Von Charles Steiner

Frank­furt bleibt sei­nem Ruf als Top-Stand­ort für In­ves­to­ren nach wie vor ge­recht. Und das dürf­te im Zuge des Brex­it auch so blei­ben. Laut ei­nem La­ge­ra­ting, das die On­line­such­ma­schi­ne Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 mit dem deut­schen Han­dels­blatt er­stellt hat, loh­ne sich der Im­mo­bi­li­en­kauf "im Grun­de ge­nom­men im gan­zen Stadt­ge­biet". Das dürf­te ös­ter­rei­chi­sche Ent­wick­ler wie die CA Immo, die UBM oder 6B47 be­son­ders freu­en. Denn de­ren Pipe­lines in

Frank­furt ist prall ge­füllt. Was Frank­furt be­son­ders aus­zeich­net? Laut Jan He­be­cker, Lei­ter Märk­te und Da­ten bei Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, habe Frank­furt ein ho­hes Preis­ni­veau, das aus ei­ner gro­ßen Nach­fra­ge nach Wohn­raum und ei­nem zu knap­pen An­ge­bot re­sul­tiert. "Für In­ves­to­ren ist der Im­mo­bi­li­en­kauf eine si­che­re Bank, da sie ihre Im­mo­bi­lie mit gro­ßer Si­cher­heit ge­winn­brin­gend wie­der ver­kau­fen kön­nen", so He­be­cker via Pres­se­mit­tei­lung. Be­son­-

Porr: 13 Prozent mehr Bauaufträge

Produktionsleistung um elf Prozent gestiegen

Von Charles Steiner

Wo ge­baut wird, da fließt auch Geld: Bei der Halb­jah­res­bi­lanz 2016 darf sich die Porr AG über durch­aus er­freu­li­che Zah­len freu­en. Wie der Bau­kon­zern via Aus­sen­dung mit­teil­te, ist der Auf­trags­ein­gang um 13 Pro­zent auf 2,56 Mil­li­ar­den Euro ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stie­gen. Da­mit hat der Auf­trags­be­stand ei­nen Wert von 5,48 Mil­li­ar­den er­reicht - was ei­nem An­stieg von 13,5 Pro­zent ge­gen­über der Be­ob­ach­-

tungs­pe­ri­ode des Vor­jah­res ent­spricht. Die Pro­duk­ti­ons­leis­tung hat ei­nen Zu­wachs von elf Pro­zent auf 1,66 Mil­li­ar­den Euro er­fah­ren, wo­bei der Lö­wen­an­teil mit 887 Mil­lio­nen Euro auf Öster­reich, Schweiz und Tsche­chi­en ent­fällt. Das EBT sei um 25,1 Pro­zent ge­wach­sen und er­reich­te 21,4 Mil­lio­nen Euro, das Pe­ri­od­en­er­geb­nis um 50,2 Pro­zent­auf 16,3 Mil­lio­nen Euro.

Als größ­te Auf­trags­ein­gän­ge gibt die

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Frankfurt ist nach wie vor top

Lagerating von ImmobilienScout24 und Handelsblatt

Von Charles Steiner

Frank­furt bleibt sei­nem Ruf als Top-Stand­ort für In­ves­to­ren nach wie vor ge­recht. Und das dürf­te im Zuge des Brex­it auch so blei­ben. Laut ei­nem La­ge­ra­ting, das die On­line­such­ma­schi­ne Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 mit dem deut­schen Han­dels­blatt er­stellt hat, loh­ne sich der Im­mo­bi­li­en­kauf "im Grun­de ge­nom­men ...im gan­zen Stadt­ge­biet". Das dürf­te ös­ter­rei­chi­sche Ent­wick­ler wie die CA Immo, die UBM oder 6B47 be­son­ders freu­en. Denn de­ren Pipe­lines in Frank­furt ist prall ge­füllt. Was Frank­furt be­son­ders aus­zeich­net? Laut Jan He­be­cker, Lei­ter Märk­te und Da­ten bei Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, habe Frank­furt ein ho­hes Preis­ni­veau, das aus ei­ner gro­ßen Nach­fra­ge nach Wohn­raum und ei­nem zu knap­pen An­ge­bot re­sul­tiert. "Für In­ves­to­ren ist der Im­mo­bi­li­en­kauf eine si­che­re Bank, da sie ihre Im­mo­bi­lie mit gro­ßer Si­cher­heit ge­winn­brin­gend wie­der ver­kau­fen kön­nen", so He­be­cker via Pres­se­mit­tei­lung. Be­son­ders die Be­zir­ke der In­nen­stadt wür­den auf­grund des ho­hen Preis­ni­veaus und der sta­bi­len Wert­ent­wick­lung als sehr gute La­gen gel­ten. Den­noch soll­ten In­ter­es­sen­ten in­ner­halb der ein­zel­nen Stadt­tei­le die Lage der Im­mo­bi­lie vor dem Kauf ge­nau­es­tens prü­fen, wie He­be­cker er­klärt.

Das Wes­tend gilt als ei­nes der be­gehr­tes­ten Lu­xus­wohn­quar­tie­re Frank­furts mit Vil­len, Alt­bau­ten und über­durch­schnitt­lich ho­hen Im­mo­bi­li­en­prei­sen. Eine sehr gute Lage ist laut dem Ran­king auch der Stadt­teil Alt­stadt, der der­zeit re­kon­stru­iert wird und in den kom­men­den Mo­na­ten Richt­wert fei­ert.

Das La­ge­ra­ting ba­siert auf Im­mo­bi­li­en­markt­da­ten von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, wie Preis­ni­veaus und Preis­ent­wick­lun­gen der ver­gan­ge­nen fünf Jah­re. Zu­sätz­lich sei­en als ex­ter­ne Fak­to­ren die Be­völ­ke­rungs­ent­wick­lung und die Ent­wick­lung der Ar­beits­plät­ze ein­ge­flos­sen.


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Porr: 13 Prozent mehr Bauaufträge

Produktionsleistung um elf Prozent gestiegen

Von Charles Steiner

Wo ge­baut wird, da fließt auch Geld: Bei der Halb­jah­res­bi­lanz 2016 darf sich die Porr AG über durch­aus er­freu­li­che Zah­len freu­en. Wie der Bau­kon­zern via Aus­sen­dung mit­teil­te, ist der Auf­trags­ein­gang um 13 Pro­zent auf 2,56 Mil­li­ar­den Euro ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stie­gen. Da­mit hat der Auf­trags­be­stand ei­nen Wert von ...5,48 Mil­li­ar­den er­reicht - was ei­nem An­stieg von 13,5 Pro­zent ge­gen­über der Be­ob­ach­tungs­pe­ri­ode des Vor­jah­res ent­spricht. Die Pro­duk­ti­ons­leis­tung hat ei­nen Zu­wachs von elf Pro­zent auf 1,66 Mil­li­ar­den Euro er­fah­ren, wo­bei der Lö­wen­an­teil mit 887 Mil­lio­nen Euro auf Öster­reich, Schweiz und Tsche­chi­en ent­fällt. Das EBT sei um 25,1 Pro­zent ge­wach­sen und er­reich­te 21,4 Mil­lio­nen Euro, das Pe­ri­od­en­er­geb­nis um 50,2 Pro­zent­auf 16,3 Mil­lio­nen Euro.

Als größ­te Auf­trags­ein­gän­ge gibt die Porr die Um­fah­rung Bra­tis­la­va und das Al Wa­krah-Sta­di­on für die Fuß­ball-WM in Ka­tar an. Hin­zu kom­men noch das Bü­ro­haus Eu­ro­paal­lee/​Bau­feld F in Zü­rich, die S6 Kos­za­lin-Sia­now in Po­len so­wie das neue Za­lan­do-Head­quar­ter in Ber­lin, das von der UBM ent­wi­ckelt wird. Wei­te­re Pro­jek­te: Der Busi­ness Gar­den Bu­ka­rest und die Wohn­haus­an­la­ge an der Tri­es­ter Stra­ße 40 in Wien.

Karl-Heinz Strauss, der CEO der Porr gibt ei­nen po­si­ti­ven Aus­blick auf das heu­ri­ge Ge­samt­jahr und rech­net mit ei­ner wei­te­ren Leis­tungs- und Er­geb­nis­stei­ge­rung. Alle Heim­märk­te wei­sen ein "kräf­ti­ges Leis­tungs­plus aus", zu­dem kä­men noch po­si­ti­ve Ent­wick­lun­gen beim WM-Hos­ter 2022 in Ka­tar so­wie die Ex­pan­si­on nach Nor­we­gen und Groß­bri­tan­ni­en.


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Positiver Trend bei Warimpex

Gewinn und Umsatz gesteigert

Von Stefan Posch

Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft hat sich bei War­im­pex im ers­ten Halb­jahr 2016 gut ent­wi­ckelt. Wie das bör­sen­no­tier­te Un­ter­neh­men in ei­ner Aus­sen­dung mit­teil­te, hat sich das EBIT­DA, vor al­lem auf Grund von Be­wer­tungs­ge­win­nen bei den De­ve­lop­ment-Pro­jek­ten, von 5,9 Mil­lio­nen im Vor­jah­res­zeit­raum auf 6,3 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert (+ sie­ben Pro­zent). Der Um­satz­er­lös stieg um vier Pro­zent auf 29 Mil­lio­nen Euro.

Der rus­si­sche Ru­bel hat sich im zwei­ten Quar­tal wei­ter­hin er­holt, wo­durch in

Vor­pe­ri­oden ver­buch­te, nicht zah­lungs­wirk­sa­me Kurs­ver­lus­te zum Teil wie­der auf­ge­holt wer­den konn­ten.

Im Be­reich Ho­tels ging der Um­satz­er­lös um sechs Pro­zent auf 24,2 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Grund ist die ge­rin­ge­re Zim­mer­an­zahl durch im Vor­jahr er­folg­ten Ver­käu­fe zwei­er Häu­ser in Eka­te­r­in­burg. Die Aus­las­tung der voll­kon­so­li­dier­ten Ho­tels konn­te bei kon­stan­ten Zim­mer­prei­sen aber ge­stei­gert wer­den. Bei den Bü­ro­ge­bäu­den konn­te hin­ge­gen der Um­satz, dank der

Immos für Österreicher sicherste Anlage

Allianz-Umfrage: Immobilien top, Anleihen flop

Von Charles Steiner

Spa­ren ist out, Im­mo­bi­li­en sind in: Ei­ner Al­li­anz-Um­fra­ge zu­fol­ge sind für mehr als 56 Pro­zent der Öster­rei­cher Im­mo­bi­li­en die si­chers­te Wert­an­la­ge re­spek­ti­ve ver­schaf­fen ih­nen ein Ge­fühl der fi­nan­zi­el­len Si­cher­heit. Das geht aus ei­nem Ran­king der emo­tio­na­len Be­ur­tei­lun­gen her­vor, die die Al­li­anz im Zuge die­ser Um­fra­ge er­stellt hat. Da­mit lie­gen Im­mo­bi­li­en vor Spar­buch, Bau­spar­ver­trag und Le­bens­ver­si­che­rung. Ganz un­ten im Ran­king sind - we­nig ver­wun­der­lich - An­lei­hen. Nur knapp mehr als

zwei Pro­zent der Öster­rei­cher hal­ten die­se für si­cher. Eben­falls bei Öster­rei­chern nicht all­zu be­liebt: Ak­ti­en (vier Pro­zent) und Fonds (fünf Pro­zent).

Mar­tin Bruck­ner, Vor­stands­mit­glied der Al­li­anz In­vest­ment­bank AG: „Es ist in­ter­es­sant, dass Im­mo­bi­li­en, die für die meis­ten das größ­te Ein­zel­in­vest­ment dar­stel­len, mit dem größ­ten Si­cher­heits­emp­fin­den as­so­zi­iert wer­den, ob­wohl der Weg dort­hin zu­meist mit ei­ner jahr­zehn­te­lan­gen Ver­schul­dung ein­her­geht.“ Das füh­re in wei­te­rer

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Positiver Trend bei Warimpex

Gewinn und Umsatz gesteigert

Von Stefan Posch

Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft hat sich bei War­im­pex im ers­ten Halb­jahr 2016 gut ent­wi­ckelt. Wie das bör­sen­no­tier­te Un­ter­neh­men in ei­ner Aus­sen­dung mit­teil­te, hat sich das EBIT­DA, vor al­lem auf Grund von Be­wer­tungs­ge­win­nen bei den De­ve­lop­ment-Pro­jek­ten, von 5,9 Mil­lio­nen im Vor­jah­res­zeit­raum auf 6,3 ...Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert (+ sie­ben Pro­zent). Der Um­satz­er­lös stieg um vier Pro­zent auf 29 Mil­lio­nen Euro.

Der rus­si­sche Ru­bel hat sich im zwei­ten Quar­tal wei­ter­hin er­holt, wo­durch in Vor­pe­ri­oden ver­buch­te, nicht zah­lungs­wirk­sa­me Kurs­ver­lus­te zum Teil wie­der auf­ge­holt wer­den konn­ten.

Im Be­reich Ho­tels ging der Um­satz­er­lös um sechs Pro­zent auf 24,2 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Grund ist die ge­rin­ge­re Zim­mer­an­zahl durch im Vor­jahr er­folg­ten Ver­käu­fe zwei­er Häu­ser in Eka­te­r­in­burg. Die Aus­las­tung der voll­kon­so­li­dier­ten Ho­tels konn­te bei kon­stan­ten Zim­mer­prei­sen aber ge­stei­gert wer­den. Bei den Bü­ro­ge­bäu­den konn­te hin­ge­gen der Um­satz, dank der Fer­tig­stel­lung und Ver­mie­tung des Zep­pe­lin Bü­ro­turms in der Air­port­ci­ty St. Pe­ters­burg so­wie des Erz­sé­bet Bü­ro­ge­bäu­des in Bu­da­pest, von 0,7 Mil­lio­nen Euro auf vier Mil­lio­nen Euro ver­mehrt wer­den. Zu­dem er­hielt War­im­pex im letz­ten Halb­jahr die Bau­ge­neh­mi­gung für ein Bü­ro­ent­wick­lungs­pro­jekt in Lodz mit ei­ner Flä­che von etwa 26.000 m² und für ein Pro­jekt in Kra­kau mit 12.000 m². Eben­falls in Kra­kau ist ein Bü­ro­ge­bäu­de mit rund 26.000 m² ge­plant. In Russ­land wur­de in der Air­port­ci­ty St. Pe­ters­burg An­fang des Jah­res mit dem Bau ei­nes Mul­ti­funk­ti­ons­ge­bäu­des mit Büro- und Ar­chiv­flä­chen von rund 6.000 m² be­gon­nen. Für das zwei­te Halb­jahr 2016 wird eine Fort­set­zung die­ser po­si­ti­ven Ent­wick­lun­gen er­war­tet.


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Immos für Österreicher sicherste Anlage

Allianz-Umfrage: Immobilien top, Anleihen flop

Von Charles Steiner

Spa­ren ist out, Im­mo­bi­li­en sind in: Ei­ner Al­li­anz-Um­fra­ge zu­fol­ge sind für mehr als 56 Pro­zent der Öster­rei­cher Im­mo­bi­li­en die si­chers­te Wert­an­la­ge re­spek­ti­ve ver­schaf­fen ih­nen ein Ge­fühl der fi­nan­zi­el­len Si­cher­heit. Das geht aus ei­nem Ran­king der emo­tio­na­len Be­ur­tei­lun­gen ...her­vor, die die Al­li­anz im Zuge die­ser Um­fra­ge er­stellt hat. Da­mit lie­gen Im­mo­bi­li­en vor Spar­buch, Bau­spar­ver­trag und Le­bens­ver­si­che­rung. Ganz un­ten im Ran­king sind - we­nig ver­wun­der­lich - An­lei­hen. Nur knapp mehr als zwei Pro­zent der Öster­rei­cher hal­ten die­se für si­cher. Eben­falls bei Öster­rei­chern nicht all­zu be­liebt: Ak­ti­en (vier Pro­zent) und Fonds (fünf Pro­zent).

Mar­tin Bruck­ner, Vor­stands­mit­glied der Al­li­anz In­vest­ment­bank AG: „Es ist in­ter­es­sant, dass Im­mo­bi­li­en, die für die meis­ten das größ­te Ein­zel­in­vest­ment dar­stel­len, mit dem größ­ten Si­cher­heits­emp­fin­den as­so­zi­iert wer­den, ob­wohl der Weg dort­hin zu­meist mit ei­ner jahr­zehn­te­lan­gen Ver­schul­dung ein­her­geht.“ Das füh­re in wei­te­rer Fol­ge zu rea­len Wert­ver­lus­ten. Bruck­ner spricht da­bei von ei­nem trü­ge­ri­schen Si­cher­heits­emp­fin­den: „Das be­legt auch eine Un­ter­su­chung der Al­li­anz, wel­che die Ren­di­te der pri­va­ten Geld­ver­mö­gen der pri­va­ten Haus­hal­te in neun Eu­ro­län­dern un­ter den Be­din­gun­gen der Nied­rig­zins­po­li­tik seit 2010 ana­ly­sier­te. Zwi­schen 2010 und 2014 er­ziel­ten die ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te im Mit­tel eine jähr­li­che Ren­di­te von 2,6 Pro­zent und schnit­ten da­mit im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich am schlech­tes­ten ab.“

Ban­ken ha­ben über­dies oh­ne­hin an Be­liebt­heit ein­ge­büßt: Dem­nach ten­dier­ten jun­ge Men­schen in ho­hem Maße zum „Spa­ren un­ter dem Kopf­pols­ter“: 40,6 Pro­zent der un­ter 20-Jäh­ri­gen - 15 Pro­zent mehr als in der Ge­samt­be­völ­ke­rung - hal­ten es für si­cher, Bar­geld zu Hau­se zu bun­kern. Vier von zehn Kärnt­nern hal­ten Bar­geld zu Hau­se für si­cher, ge­gen­über nur 12,9 Pro­zent bei den Salz­bur­gern. Als ein­zi­ge Be­völ­ke­rungs­grup­pe in Öster­reich emp­fin­den die Wie­ner Bank­ein­la­gen si­che­rer als Im­mo­bi­li­en.


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Hornbach bereut Österreich nicht

Baumarktkette seit 20 Jahre in Österreich aktiv

Von Charles Steiner

20 Jah­re ist es her, als die deut­sche Bau­markt­ket­te Horn­bach sei­nen ers­ten Stand­ort in Öster­reich er­öff­ne­te. Heu­te, im Jahr 2016 sind es be­reits 14 Märk­te, die auf die neun Bun­des­län­der ver­teilt sind. Erst vor kur­zem wur­den zwei Fi­lia­len in Kärn­ten und in Ti­rol er­öff­net. Eine Ent­schei­dung, die man an­läss­lich ei­ner Pres­se­kon­fe­renz in Bad Fischau nicht be­reut. Im Ge­gen­teil, wie Al­brecht Horn­bach er­klärt: "Öster­reich ist die zweit­äl­tes­te und auch zweit­größ­te Re­gi­on in un­se­rem Kon­zern. Wir ha­ben

hier­zu­lan­de von An­fang an gro­ßen Zu­spruch er­fah­ren, vor al­lem dank un­se­rer kon­se­quen­ten Dauer­tief­preis-Stra­te­gie, des auf Pro­jekt­kun­den aus­ge­rich­te­ten Sor­ti­ments und der kom­pe­ten­ten Be­ra­tung." Der­zeit in­ves­tie­re man viel in die Mo­der­ni­sie­rung be­ste­hen­der Stand­or­te, zu­dem wol­le man noch wei­ter wach­sen. "Wir hal­ten Aus­schau nach wei­te­ren ge­eig­ne­ten Stand­or­ten für un­se­re groß­flä­chi­gen Bau- und Gar­ten­märk­te." Auch dem Trend zum On­line­han­del will man Rech­nung tra­gen,

Studie: Pendeln geht auf die Gesundheit

„Speckgürtel-Käufe“ sollten gut kalkuliert sein

Von Stefan Posch

Zwei­ein­halb Stun­den Fahr­zeit sei­en für Ar­beits­su­chen­den zu­mut­bar und wenn er mit ei­nem öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel un­ter­wegs ist, sehe er das „nicht als die­se Be­las­tung“, sag­te ÖVP-Klub­ob­mann Rein­hold Lo­pat­ka vor drei Wo­chen im „Ö1-Mor­gen­jour­nal“. Dem wi­der­spricht jetzt al­ler­dings eine Stu­die des Bau­fi­nan­zie­rungspor­tals Bau­fi24.de. Pend­ler sei­en „in der Re­gel schlech­ter ge­launt“ und „mit ih­rer ge­sam­ten Le­bens­si­tua­ti­on we­ni­ger zu­frie­den als Men­schen, die in der Nähe ih­rer Ar­beits­-

stät­te woh­nen“, heißt es dort. „Je hö­her die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Ci­ty­la­ge, des­to mehr Men­schen kön­nen und wol­len sich die­se nicht leis­ten und wei­chen in den so­ge­nann­ten Speck­gür­tel oder um­lie­gen­de Städ­te aus“, so Ste­phan Schar­fen­orth, Ge­schäfts­füh­rer des Bau­fi24.de in ei­ner Aus­sen­dung. „Wer nun dar­über nach­denkt, eine güns­ti­ge­re Im­mo­bi­lie zu kau­fen und ei­nen län­ge­ren Ar­beits­weg auf sich zu neh­men, dem ist ge­ra­ten vor­her gut zu kal­ku­lie­ren“, so Schar­fen­roth wei­ter. Auch wenn Käu­fer

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Hornbach bereut Österreich nicht

Baumarktkette seit 20 Jahre in Österreich aktiv

Von Charles Steiner

20 Jah­re ist es her, als die deut­sche Bau­markt­ket­te Horn­bach sei­nen ers­ten Stand­ort in Öster­reich er­öff­ne­te. Heu­te, im Jahr 2016 sind es be­reits 14 Märk­te, die auf die neun Bun­des­län­der ver­teilt sind. Erst vor kur­zem wur­den zwei Fi­lia­len in Kärn­ten und in Ti­rol er­öff­net. Eine Ent­schei­dung, die man an­läss­lich ...ei­ner Pres­se­kon­fe­renz in Bad Fischau nicht be­reut. Im Ge­gen­teil, wie Al­brecht Horn­bach er­klärt: "Öster­reich ist die zweit­äl­tes­te und auch zweit­größ­te Re­gi­on in un­se­rem Kon­zern. Wir ha­ben hier­zu­lan­de von An­fang an gro­ßen Zu­spruch er­fah­ren, vor al­lem dank un­se­rer kon­se­quen­ten Dauer­tief­preis-Stra­te­gie, des auf Pro­jekt­kun­den aus­ge­rich­te­ten Sor­ti­ments und der kom­pe­ten­ten Be­ra­tung." Der­zeit in­ves­tie­re man viel in die Mo­der­ni­sie­rung be­ste­hen­der Stand­or­te, zu­dem wol­le man noch wei­ter wach­sen. "Wir hal­ten Aus­schau nach wei­te­ren ge­eig­ne­ten Stand­or­ten für un­se­re groß­flä­chi­gen Bau- und Gar­ten­märk­te." Auch dem Trend zum On­line­han­del will man Rech­nung tra­gen, der­zeit sei­en 70.000 Ar­ti­kel be­stell­bar. "Un­se­re Bran­che ver­än­dert sich ak­tu­ell ra­sant auf­grund der zu­neh­men­den Di­gi­ta­li­sie­rung. Die Kun­den ver­glei­chen dank un­se­res kos­ten­lo­sen WLANs Prei­se mit dem Smart­pho­ne di­rekt am Re­gal, su­chen am Kun­den-Ter­mi­nal nach An­lei­tun­gen und in­for­mie­ren sich oft schon vor dem Markt­be­such im On­line­shop über un­ser Sor­ti­ment", so Alex­an­dra Kli­ma, Ge­schäfts­füh­re­rin und Ein­kaufs­lei­tung Horn­bach Öster­reich.

Horn­bach wur­de 1877 als Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ge­grün­det und be­treibt ins­ge­samt 154 Märk­te in Eu­ro­pa, 14 da­von in Öster­reich. Das jüngs­te FMZ wur­de im Mai in Inns­bruck er­öff­net.


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Studie: Pendeln geht auf die Gesundheit

„Speckgürtel-Käufe“ sollten gut kalkuliert sein

Von Stefan Posch

Zwei­ein­halb Stun­den Fahr­zeit sei­en für Ar­beits­su­chen­den zu­mut­bar und wenn er mit ei­nem öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel un­ter­wegs ist, sehe er das „nicht als die­se Be­las­tung“, sag­te ÖVP-Klub­ob­mann Rein­hold Lo­pat­ka vor drei Wo­chen im „Ö1-Mor­gen­jour­nal“. Dem wi­der­spricht jetzt al­ler­dings ...eine Stu­die des Bau­fi­nan­zie­rungspor­tals Bau­fi24.de. Pend­ler sei­en „in der Re­gel schlech­ter ge­launt“ und „mit ih­rer ge­sam­ten Le­bens­si­tua­ti­on we­ni­ger zu­frie­den als Men­schen, die in der Nähe ih­rer Ar­beits­stät­te woh­nen“, heißt es dort. „Je hö­her die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Ci­ty­la­ge, des­to mehr Men­schen kön­nen und wol­len sich die­se nicht leis­ten und wei­chen in den so­ge­nann­ten Speck­gür­tel oder um­lie­gen­de Städ­te aus“, so Ste­phan Schar­fen­orth, Ge­schäfts­füh­rer des Bau­fi24.de in ei­ner Aus­sen­dung. „Wer nun dar­über nach­denkt, eine güns­ti­ge­re Im­mo­bi­lie zu kau­fen und ei­nen län­ge­ren Ar­beits­weg auf sich zu neh­men, dem ist ge­ra­ten vor­her gut zu kal­ku­lie­ren“, so Schar­fen­roth wei­ter. Auch wenn Käu­fer theo­re­tisch mehr Haus auf dem Land leis­ten könn­ten, soll­te die­se Über­le­gung wohl durch­dacht sein. Denn auch das täg­li­che Pen­deln be­las­tet den Geld­beu­tel so­wie auch die Ge­sund­heit.


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Karriere zum Tag: Neues bei JLL

Christian Ulbrich jetzt President und CEO

Von Charles Steiner

Hoch hin­aus geht es für den Deut­schen Chris­ti­an Ul­brich: Nach­dem er seit Juni 2016 Pre­si­dent bei Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) wur­de, ist er jetzt auch zum CEO er­nannt wor­den und hat da­mit die ge­sam­te Füh­rungs­ver­ant­wor­tung über die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung und das Wachs­tum von JLL inne. Ul­brich tritt in die­ser Po­si­ti­on die Nach­fol­ge von Co­lin Dyer an, der Ende 2016 in den Ru­he­stand ge­hen wird.

Ul­brich ist seit 2005 bei JLL, zu­nächst als Ge­schäfts­füh­rer in Deutsch­land, seit

Feier zum Tag: Heinz Neumann wird 75

Der Architekt prägte stark das Wiener Stadtbild

Von Charles Steiner

Die Wie­ner Sky­line trägt un­ter an­de­rem sei­ne Hand­schrift: Der Ar­chi­tekt Heinz Neu­mann be­geht heu­te sei­nen 75 Ge­burts­tag. Be­kannt ist der Ar­chi­tekt durch Bau­wer­ke wie den Uni­qa-Tower oder als Aus­füh­rungs­pla­ner des So­fi­tel-Hoch­hau­ses und war so­wohl an der Bahn­hof­Ci­ty Wien West so­wie der Über­bau­ung von Wien-Mit­te oder den Sa­turn Tower und den Ares Tower be­tei­ligt. Neu­mann gilt als ei­ner der be­schei­de­nen der Ar­chi­tek­tur-Sze­ne, drängt sich nie in den Vor­der­grund. Das

des­halb, weil er mehr­mals ge­sagt hat­te, dass Ar­chi­tek­tur nur durch in­ter­dis­zi­pli­nä­re Ar­beit in ei­nem Team zu meis­tern ist. So sagt er auf sei­ner Home­page: "Mei­ne per­sön­li­che Mei­nung ist, dass der Ar­chi­tekt kein Cre­do zu ver­brei­ten hat, denn ich glau­be nicht dar­an, dass nur eckig, nur rund, nur schief et­was We­sent­li­ches für gute Ar­chi­tek­tur ist."

Neu­mann wur­de am 30. Au­gust 1941 ge­bo­ren und stu­dier­te von 1960 bis 1967 an der TU Wien Ar­chi­tek­tur. Er ar­bei­te­te

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Karriere zum Tag: Neues bei JLL

Christian Ulbrich jetzt President und CEO

Von Charles Steiner

Hoch hin­aus geht es für den Deut­schen Chris­ti­an Ul­brich: Nach­dem er seit Juni 2016 Pre­si­dent bei Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) wur­de, ist er jetzt auch zum CEO er­nannt wor­den und hat da­mit die ge­sam­te Füh­rungs­ver­ant­wor­tung über die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung und das Wachs­tum von JLL inne. Ul­brich tritt in die­ser Po­si­ti­on die Nach­fol­ge ...von Co­lin Dyer an, der Ende 2016 in den Ru­he­stand ge­hen wird.

Ul­brich ist seit 2005 bei JLL, zu­nächst als Ge­schäfts­füh­rer in Deutsch­land, seit 2009 als Ver­ant­wort­li­cher für die EMEA-Re­gi­on bis zu sei­ner Er­nen­nung zum Pre­si­dent. Vor JLL war Ul­brich bei der HIH Grup­pe tä­tig und ist der­zei­tig Mit­glied im Auf­sichts­rat der Vo­no­via.

Um ei­nen rei­bungs­lo­sen Über­gang zu ge­währ­leis­ten, wer­de Dyer die Da­ten-, In­for­ma­ti­ons- und Ana­ly­se-Schwer­punk­te des Un­ter­neh­mens bis Jah­res­en­de 2016 wei­ter­hin lei­ten, wie es in ei­ner ent­spre­chen­den Aus­sen­dung heißt. Zu­dem wer­de er bis zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung im Früh­jahr 2017 Mit­glied des JLL Board of Di­rec­tors blei­ben und wäh­rend des ge­sam­ten Jah­res 2017 als Be­ra­ter fun­gie­ren.


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Feier zum Tag: Heinz Neumann wird 75

Der Architekt prägte stark das Wiener Stadtbild

Von Charles Steiner

Die Wie­ner Sky­line trägt un­ter an­de­rem sei­ne Hand­schrift: Der Ar­chi­tekt Heinz Neu­mann be­geht heu­te sei­nen 75 Ge­burts­tag. Be­kannt ist der Ar­chi­tekt durch Bau­wer­ke wie den Uni­qa-Tower oder als Aus­füh­rungs­pla­ner des So­fi­tel-Hoch­hau­ses und war so­wohl an der Bahn­hof­Ci­ty Wien West so­wie der Über­bau­ung von Wien-Mit­te ...oder den Sa­turn Tower und den Ares Tower be­tei­ligt. Neu­mann gilt als ei­ner der be­schei­de­nen der Ar­chi­tek­tur-Sze­ne, drängt sich nie in den Vor­der­grund. Das des­halb, weil er mehr­mals ge­sagt hat­te, dass Ar­chi­tek­tur nur durch in­ter­dis­zi­pli­nä­re Ar­beit in ei­nem Team zu meis­tern ist. So sagt er auf sei­ner Home­page: "Mei­ne per­sön­li­che Mei­nung ist, dass der Ar­chi­tekt kein Cre­do zu ver­brei­ten hat, denn ich glau­be nicht dar­an, dass nur eckig, nur rund, nur schief et­was We­sent­li­ches für gute Ar­chi­tek­tur ist."

Neu­mann wur­de am 30. Au­gust 1941 ge­bo­ren und stu­dier­te von 1960 bis 1967 an der TU Wien Ar­chi­tek­tur. Er ar­bei­te­te un­ter an­de­rem bei den fin­ni­schen Ar­chi­tek­ten Al­var Aal­to und Erko Virk­ku­nen oder dem Öster­rei­cher Karl Schwan­zer zu­sam­men. 1973 schließ­lich be­gann Neu­mann, als frei­schaf­fen­der Ar­chi­tekt zu ar­bei­ten, zu­vor lei­te­te er von 1969 bis 1970 die Ab­tei­lung Bau- und Be­triebs­or­ga­ni­sa­ti­on der Wie­ner Ford-Wer­ke. Im Vor­jahr er­hielt Neu­mann das Gol­de­ne Eh­ren­zei­chen der Stadt Wien, wei­te­re Aus­zeich­nun­gen sind der Adolf-Loos-Ar­chi­tek­tur­preis für Bü­ro­bau­ten, der Otto-Wag­ner-Städ­te­bau­preis und der Bau­her­ren­preis für den Uni­qa-Tower.


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