11.07.2016
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Zinshausmarkt
bleibt weiter heiß

Preise steigen 2016 um drei bis zehn Prozent

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Zins­haus­käu­fer prä­sen­tie­ren sich auch im ers­ten Halb­jahr 2016 als äu­ßerst ak­tiv. 2016 könn­ten erst­mals wie­der mehr Ob­jek­te auf den Markt kom­men, da zahl­rei­che in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren das hohe Preis­ni­veau nüt­zen wer­den, um sich von ein­zel­nen Ob­jek­ten oder gan­zen Port­fo­li­os zu tren­nen. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,35 Mil­li­ar­den Euro im Vor­jahr wird 2016 al­ler Vor­aus­sicht nach neu­er­lich über­trof­fen wer­den. Die Zins­haus­prei­se wer­den auch 2016 wei­ter stei­gen. Wie aus dem neu­en Wie­ner Zins­haus­markt­be­richt von EHL her­vor­geht, wird

je nach Lage ein An­stieg der Qua­drat­me­ter­prei­se um drei bis zehn Pro­zent er­war­tet.

Ak­tu­ell wer­den in der In­nen­stadt bis zu 9.000 Euro/​m² er­zielt, der teu­ers­te Be­zirk in­ner­halb des Gür­tels ist die Jo­sef­stadt

mit bis zu 4.000 Euro/​m² . Ver­gleichs­wei­se güns­ti­ge

Weiter

HV-Ranking: Nehmen Sie teil!

Von Charles Steiner

Wer sind die stärks­ten Haus­ver­wal­ter? Wer be­treut die meis­ten Qua­drat­me­ter? Wer legt sei­nen Fo­kus auf wel­che As­set­klas­se? Und wer fährt die meis­ten Ho­no­rar­um­sät­ze ein. Das nun­mehr zwei­te

Haus­ver­wal­ter­ran­king lie­fert dazu ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in die Bran­che, ver­gleicht Ent­wick­lun­gen zum Vor­jahr, zeigt, wie­vie­le Haus­ver­wal­ter ih­ren Kun­den On­line-Da­ten­-

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Zinshausmarkt
bleibt weiter heiß

Preise steigen 2016 um drei bis zehn Prozent

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Zins­haus­käu­fer prä­sen­tie­ren sich auch im ers­ten Halb­jahr 2016 als äu­ßerst ak­tiv. 2016 könn­ten erst­mals wie­der mehr Ob­jek­te auf den Markt kom­men, da zahl­rei­che in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren das hohe Preis­ni­veau nüt­zen wer­den, um sich von ein­zel­nen Ob­jek­ten oder gan­zen Port­fo­li­os ...zu tren­nen. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,35 Mil­li­ar­den Euro im Vor­jahr wird 2016 al­ler Vor­aus­sicht nach neu­er­lich über­trof­fen wer­den. Die Zins­haus­prei­se wer­den auch 2016 wei­ter stei­gen. Wie aus dem neu­en Wie­ner Zins­haus­markt­be­richt von EHL her­vor­geht, wird je nach Lage ein An­stieg der Qua­drat­me­ter­prei­se um drei bis zehn Pro­zent er­war­tet.

Ak­tu­ell wer­den in der In­nen­stadt bis zu 9.000 Euro/​m² er­zielt, der teu­ers­te Be­zirk in­ner­halb des Gür­tels ist die Jo­sef­stadt mit bis zu 4.000 Euro/​m² . Ver­gleichs­wei­se güns­ti­ge In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten fin­den In­ves­to­ren in­ner­halb des Gür­tels in Mar­ga­re­ten mit bis zu 2.500 Euro/​m² bzw. au­ßer­halb des Gür­tels in Meid­ling mit bis zu 1.850 Euro/​m² oder Ru­dolfs­heim-Fünf­haus mit bis zu 1.650 Euro/​m² .

Die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten blei­ben un­ter Druck. Der Groß­teil der Trans­ak­tio­nen be­wegt sich in ei­nem Ren­di­te­be­reich von 1,7 bis 4,1 Pro­zent. Der Zins­haus­markt ist wei­ter­hin fest in der Hand ös­ter­rei­chi­scher In­ves­to­ren. Stif­tun­gen und pri­va­te In­ves­to­ren zeich­nen mit 52 Pro­zent für mehr als die Hälf­te des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich.

Eben­falls stark en­ga­giert sind Pro­jekt­ent­wick­ler mit 40 Pro­zent.


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HV-Ranking: Nehmen Sie teil!

Hausverwalterranking: Fragebögen auch online

Von Charles Steiner

Wer sind die stärks­ten Haus­ver­wal­ter? Wer be­treut die meis­ten Qua­drat­me­ter? Wer legt sei­nen Fo­kus auf wel­che As­set­klas­se? Und wer fährt die meis­ten Ho­no­rar­um­sät­ze ein. Das nun­mehr zwei­te Haus­ver­wal­ter­ran­king lie­fert dazu ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in die Bran­che, ver­gleicht Ent­wick­lun­gen zum ...Vor­jahr, zeigt, wie­vie­le Haus­ver­wal­ter ih­ren Kun­den On­line-Da­ten­ein­sicht ge­wäh­ren und wel­che Ver­wal­ter­soft­ware am häu­figs­ten zum Zug kommt.

Neh­men auch Sie am Haus­ver­wal­ter­ran­king teil. Erst­mals kön­nen die Fra­ge­bö­gen auch on­line un­ter www.immo.ac/Z aus­ge­füllt wer­den. Sie kön­nen den Fra­ge­bo­gen aber auch als Druck­ver­si­on un­ter www.immo.ac/21 oder als xls-File un­ter www.immo.ac/22 down­loa­den. Die Fra­ge­bö­gen sind bis zum 10. Au­gust an uns zu über­sen­den - ent­we­der via E-Mail an ran­king@imv-me­di­en.at, per Fax un­ter +43/​​1/​​512 1616-77 oder pos­ta­lisch an: Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin Ver­lags GmbH, Han­dels­kai 94-96, 1200 Wien. Spä­ter ein­tref­fen­de Fra­ge­bö­gen kön­nen wir lei­der nicht mehr be­rück­sich­ti­gen.

Wich­ti­ge In­for­ma­ti­on! Die hier ab­ge­frag­ten Zah­len be­zie­hen sich auf das Ge­schäfts­jahr 2015. Bit­te fül­len Sie für je­des Bun­des­land, in dem Sie tä­tig sind, ein ei­ge­nes Da­ten­blatt aus. Dazu ko­pie­ren Sie das For­mu­lar und tra­gen im Feld „Bun­des­land“ jene Da­ten ein, von wel­chem Markt sie stam­men. Das Ran­king er­scheint in der Sep­tem­ber­aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins (ET: 2. Sep­tem­ber) und ist ab dann auch im In­ter­net auf www.immobilien-magazin.at ver­füg­bar. Set­zen auch Sie ein Zei­chen für die Wirt­schafts­kraft der Bran­che und hel­fen Sie uns mit der wahr­heits­ge­mä­ßen An­ga­be Ih­rer Da­ten. Sie er­lau­ben da­mit nicht nur sich, son­dern auch an­de­ren Bran­chen­teil­neh­mern ei­nen wert­vol­len Ein­blick in die Bran­che. Wir be­dan­ken uns für Ihre Teil­nah­me!


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Die Angewandte in neuer Pracht

BIG: Baustart Vordere Zollamtsstraße 7 und Sanierung Schwanzer Trakt

Von Jacqueline Cheval

Die Universität für Angewandte Kunst in Wien erstrahlt bald in neuem Glanz: Die BIG startete in der Vorwoche den Umbau und die Erweiterung des Objekts an der Vorderen Zollamtsstraße, das mit 9.500 m² Nutzfläche künftig das neue Universitätsgebäude der Angewandten wird. Dafür nimmt die BIG 39 Millionen Euro in die Hand. Saniert wird auch der denkmalgeschützte Schwanzer Trakt im Hauptgebäude der Angewandten am Oskar-Kokoschka-Platz. Es soll in den

EM-Tippspiel: Habemus Tippkönige

Die Gewinner stehen fest

Von Charles Steiner

Es war eine schwer vor­her­seh­ba­re Fuß­ball-Eu­ro­pa­meis­ter­schaft. Por­tu­gal hat ges­tern sei­nen ers­ten EM-Sieg in der Ver­län­ge­rung da­von­ge­tra­gen, Frank­reich muss­te sich ge­schla­gen ge­ben, nach­dem die Gran­de Na­ti­on den por­tu­gie­si­schen Schlüs­sel­spie­ler Cris­tia­no Ro­nal­do auf die Zu­schau­er­bank ge­foult hat­te - und ein paar Über­ra­schun­gen - Is­land zum Bei­spiel - gab es auch. Doch die Fuß­ball­ex­per­ten aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft be­wie­sen Know-how. Und das sind die Ge­win­ner:

Mit 104 Punk­ten lan­de­te Spie­ler Ber­t50 ex ae­qeo mit Ernst Ko­vacs auf Platz eins. Bei der Ver­lo­sung (sie ist auf Vi­deo fest­ge­hal­ten, da­mit al­les sei­ne Rich­tig­keit hat - den Link gibt es hier: http://immo.ac/23) konn­te sich Ber­t50 durch­set­zen und darf sich über drei Näch­te in­klu­si­ve Halb­pen­si­on im Ho­tel Der Löwe, Leo­gang freu­en. Ernst Ko­vacs hat eine Wo­che mit dem neu­en Ja­gu­ar F-PACE ge­won­nen. Mag es der Nick­na­me "Al­te­Gar­de" sein - die­ser Preis dürf­te den Mit­spie­ler, ein of­fen­kun­di­ger Ra­pid-Fan,

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Die Angewandte in neuer Pracht

BIG: Baustart Vordere Zollamtsstraße 7 und Sanierung Schwanzer Trakt

Von Jacqueline Cheval

Die Universität für Angewandte Kunst in Wien erstrahlt bald in neuem Glanz: Die BIG startete in der Vorwoche den Umbau und die Erweiterung des Objekts an der Vorderen Zollamtsstraße, das mit 9.500 m² Nutzfläche künftig das neue Universitätsgebäude der Angewandten wird. Dafür nimmt die BIG 39 Millionen Euro in die Hand. Saniert wird auch der denkmalgeschützte Schwanzer Trakt im Hauptgebäude der Angewandten am Oskar-Kokoschka-Platz. Es soll in ...den Ursprungscharakter rückgeführt werden, freilich mit einer Anpassung der inneren Organisationsstruktur und einer Kompletterneuerung der Sanitär- und Heizungsanlagen sowie der Elektro- und EDV-Leitungen. Das Investitionsvolumen hierbei beträgt 27 Millionen Euro. Als Generalplaner für die beiden Projekte zeichnet das Architekturbüro Riepl Kaufmann Bammer aus Wien verantwortlich.

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EM-Tippspiel: Habemus Tippkönige

Die Gewinner stehen fest

Von Charles Steiner

Es war eine schwer vor­her­seh­ba­re Fuß­ball-Eu­ro­pa­meis­ter­schaft. Por­tu­gal hat ges­tern sei­nen ers­ten EM-Sieg in der Ver­län­ge­rung da­von­ge­tra­gen, Frank­reich muss­te sich ge­schla­gen ge­ben, nach­dem die Gran­de Na­ti­on den por­tu­gie­si­schen Schlüs­sel­spie­ler Cris­tia­no Ro­nal­do auf die Zu­schau­er­bank ...ge­foult hat­te - und ein paar Über­ra­schun­gen - Is­land zum Bei­spiel - gab es auch. Doch die Fuß­ball­ex­per­ten aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft be­wie­sen Know-how. Und das sind die Ge­win­ner:

Mit 104 Punk­ten lan­de­te Spie­ler Ber­t50 ex ae­qeo mit Ernst Ko­vacs auf Platz eins. Bei der Ver­lo­sung (sie ist auf Vi­deo fest­ge­hal­ten, da­mit al­les sei­ne Rich­tig­keit hat - den Link gibt es hier: http://immo.ac/23) konn­te sich Ber­t50 durch­set­zen und darf sich über drei Näch­te in­klu­si­ve Halb­pen­si­on im Ho­tel Der Löwe, Leo­gang freu­en. Ernst Ko­vacs hat eine Wo­che mit dem neu­en Ja­gu­ar F-PACE ge­won­nen. Mag es der Nick­na­me "Al­te­Gar­de" sein - die­ser Preis dürf­te den Mit­spie­ler, ein of­fen­kun­di­ger Ra­pid-Fan, be­son­ders Freu­de be­rei­ten: Mit 101 Punk­ten auf Platz drei ge­winnt er zwei VIP Ti­ckets für den SK Ra­pid Wien, zur Ver­fü­gung ge­stellt von Ro­land Schmid, IM­MOu­ni­ted.

Auch an­de­re tol­le Prei­se wur­den ver­lost - und hier ste­hen eben­falls die Ge­win­ner fest. Spie­ler Bern­hard hat ein Cand­le­light-Din­ner in der See­jung­frau Jois ge­won­nen, die fünf Sun­dow­ner Fahr­ten für zwei Per­so­nen mit dem Event­schiff MS Haydn, Jois (Neu­sied­ler­see) ge­hen an 0013ha­wa, don007, Lisa, KF und Vam­pi­re18. Ein Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin-Jah­res­abo geht an Mer­ci­goal, tippt­sch­gal, SB273, Da­bo85, AlecF, Sa­bi­na, mil­lo­nig@ima­bis.com, Denk­Wür­di­gEr, Wer­ner Ho­fer und Ki­kka. Die Ge­win­ner wer­den im Lau­fe des Ta­ges schrift­lich ver­stän­digt.


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Wohnbauoffensive in Floridsdorf

1.400 Wohnungen am Gaswerk Leopoldau

Von Gerhard Rodler

Wo frü­her die Gas­ver­sor­gung für wei­te Tei­le Wiens si­cher­ge­stellt wor­den ist, wird künf­tig ge­wohnt: In den kom­men­den Jah­ren wer­den am Stand­ort des schon seit lan­gem still­ge­leg­ten „Gas­wer­kes Le­pol­dau“ in Flo­rids­dorf 1.400 Woh­nun­gen ge­baut. Der Bau­start ist für An­fang 2017, die Fer­tig­stel­lung für Ende 2018 bzw. An­fang 2019 ge­plant. Der neue Stadt­teil wird den Na­men „Neu Leo­pol­dau“ tra­gen - und soll vor al­lem jun­ge Men­schen an­zie­hen. Laut Wohn­bau­stadt­rat Mi­cha­el Lud­wig (SPÖ)

sehe man an der de­mo­gra­fi­schen Ent­wick­lung der Stadt, dass ne­ben der äl­te­ren Be­völ­ke­rung vor al­lem die jün­ge­re „über­pro­por­tio­nal stark“ an­wach­se: „Sin­gles, Al­lein­er­zie­her, Fa­mi­li­en mit Kin­dern und Ju­gend­li­che“, zähl­te er in ei­ner Pres­se­kon­fe­renz am Don­ners­tag auf. Für die­se müs­se ein leist­ba­res An­ge­bot ge­schaf­fen wer­den.

Die neu­en An­la­gen wer­den da­her eher für die Be­dürf­nis­se jun­ger Men­schen und Fa­mi­li­en kon­zi­piert - mit Kin­der­gar­ten, vor­ran­gig Ein- bis Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen,

Frankfurt-Hype wegen Brexit

Manche Experten warnen zur Vorsicht

Von Gerhard Rodler

Der Brex­it und die mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit da­mit ein­her­ge­hen­de Ab­wan­de­rung von meh­re­ren Be­schäf­tig­ten der Lon­do­ner Fi­nanz­bran­che löst ak­tu­ell ei­nen Hype am Frank­fur­ter Bü­ro­markt aus. Die In­ves­to­ren stel­len sich be­reits um der­ar­ti­ge Ob­jek­te an. Die­se soll­ten - ent­ge­gen den sons­ti­gen Usan­cen - so­gar am bes­ten leer ste­hen, weil all­ge­mein auch mit kurz­fris­tig ra­sant stei­gen­den Bü­ro­mie­ten ge­rech­net wird. Fol­ge­rich­tig hat ge­nau jetzt auch der pu­bli­ty Per­for­mance Fonds Nr. 6 nach nur

knapp 20-mo­na­ti­ger Hal­te­dau­er das Bü­ro­ge­bäu­de in der Til­si­ter Stra­ße 1 ge­winn­brin­gend wei­ter­ver­kauft.

Der 1994 fer­tig­ge­stell­te Bü­ro­kom­plex ver­fügt mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 6.055 m² über zwei Ein­gangs­be­rei­che, ein Un­ter­ge­schoss mit 74 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­zen, vier Ober­ge­schos­se und ei­nen Tech­nik­be­reich im Dach­ge­schoss. Zu den lang­jäh­ri­gen Haupt­mie­tern ge­hö­ren die Ver­ei­nig­te Wirt­schafts­diens­te GmbH (VWD) und der Ar­bei­ter-Sa­ma­ri­ter-Bund Lan­des­ver­-

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Wohnbauoffensive in Floridsdorf

1.400 Wohnungen am Gaswerk Leopoldau

Von Gerhard Rodler

Wo frü­her die Gas­ver­sor­gung für wei­te Tei­le Wiens si­cher­ge­stellt wor­den ist, wird künf­tig ge­wohnt: In den kom­men­den Jah­ren wer­den am Stand­ort des schon seit lan­gem still­ge­leg­ten „Gas­wer­kes Le­pol­dau“ in Flo­rids­dorf 1.400 Woh­nun­gen ge­baut. Der Bau­start ist für An­fang 2017, die Fer­tig­stel­lung für ...Ende 2018 bzw. An­fang 2019 ge­plant. Der neue Stadt­teil wird den Na­men „Neu Leo­pol­dau“ tra­gen - und soll vor al­lem jun­ge Men­schen an­zie­hen. Laut Wohn­bau­stadt­rat Mi­cha­el Lud­wig (SPÖ) sehe man an der de­mo­gra­fi­schen Ent­wick­lung der Stadt, dass ne­ben der äl­te­ren Be­völ­ke­rung vor al­lem die jün­ge­re „über­pro­por­tio­nal stark“ an­wach­se: „Sin­gles, Al­lein­er­zie­her, Fa­mi­li­en mit Kin­dern und Ju­gend­li­che“, zähl­te er in ei­ner Pres­se­kon­fe­renz am Don­ners­tag auf. Für die­se müs­se ein leist­ba­res An­ge­bot ge­schaf­fen wer­den.

Die neu­en An­la­gen wer­den da­her eher für die Be­dürf­nis­se jun­ger Men­schen und Fa­mi­li­en kon­zi­piert - mit Kin­der­gar­ten, vor­ran­gig Ein- bis Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen, Wohn­ge­mein­schaf­ten und Heim­plät­zen. Auch Spiel- und Sport­flä­chen, Ge­mein­schafts­räu­me in­klu­si­ve ei­nem „Kids Cor­ner“, ei­nem Klub­raum so­wie ei­ner Som­mer­kü­che mit Ter­ras­se soll es ge­ben.

Wei­ters ist viel Grün vor­ge­se­hen - u.a. durch ei­nen 8.100 m² gro­ßen, öf­fent­li­chen Park, Dach­be­grü­nun­gen und Flä­chen für „Ur­ban Gar­de­ning“. In den ers­ten zwei Jah­ren nach der Er­öff­nung wird es ein Quar­tiers­ma­nage­ment ge­ben, das da­für Sor­ge tra­gen soll, dass sich Nach­bar­schaf­ten ent­wi­ckeln und die Ge­mein­schafts­räum­lich­kei­ten auch ge­nutzt wer­den.

Lud­wig kün­dig­te wei­ters an: „Es soll auf­grund der Ge­schich­te des Or­tes auch das The­ma 'Ener­gie' be­leuch­tet wer­den.“ So ste­he be­reits fest, dass ei­ni­ge Wohn­haus­an­la­gen mit Fo­to­vol­ta­ik­an­la­gen be­stückt wer­den. Plan ist auch, das Ge­biet vom Durch­zugs­ver­kehr frei zu hal­ten. Wi­park wird auf drei Bau­plät­zen in Hoch­bau­wei­se rund 1.000 Stell­plät­ze für die An­rai­ner und Nah­ver­sor­ger er­rich­ten.

Es gibt auch meh­re­re An­bin­dun­gen an das Öffi-Ver­kehrs­netz: Die S-Bahn-Sta­ti­on Sie­mens­stra­ße ist in di­rek­ter Nähe, die U1-Sta­ti­on Leo­pol­dau fuß­läu­fig er­reich­bar. Au­ßer­dem wer­den die Wie­ner Li­ni­en die Li­ni­en­füh­run­gen der Bus­se 36A und 36B ent­spre­chend ad­ap­tie­ren.

Bei 1.000 der 1.400 Apart­ments han­delt es sich um ge­för­der­te Woh­nun­gen. Sie wer­den al­le­samt über Frei­flä­chen ver­fü­gen - bei­spiels­wei­se in Form von Ter­ras­sen, Log­gi­en oder Gär­ten. Die Ge­samt­bau­kos­ten be­lau­fen sich auf 120,8 Mil­lio­nen Euro wo­bei die Stadt 41,6 Mil­lio­nen Euro an Wohn­bau­för­der­mit­teln zu­schießt.

Das künf­ti­ge Vier­tel „Neu Le­pol­dau“ blickt auf eine lan­ge Ge­schich­te zu­rück, er­in­ner­te Um­welt­stadt­rä­tin Ulli Sima (SPÖ). Von 1911 bis 1969 wur­de auf dem 42 Hekt­ar gro­ßen Are­al Stadt­gas aus Koh­le her­ge­stellt. Noch heu­te be­fin­den sich dort denk­mal­ge­schütz­te Ge­bäu­de aus der da­ma­li­gen Zeit - die­se sol­len künf­ti­ge Ge­wer­be­trei­ben­de und Krea­ti­ve be­her­ber­gen. Ers­te Ver­trä­ge sei­en be­reits ab­ge­schlos­sen, hieß es.

Be­ru­higt wur­de auch, was mög­li­che Ver­un­rei­ni­gun­gen des Stand­or­tes durch Alt­las­ten oder Kriegs­ein­wir­kun­gen be­trifft: Die Flä­che sei von den Wie­ner Net­zen auf­wen­dig sa­niert wor­den und gel­te als ge­si­chert. Die Ent­wick­lung des Are­als ver­ant­wor­tet die zur städ­ti­schen Wien-Hol­ding ge­hö­ren­de Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung GmbH (WSE). Wo­bei Hol­ding-Ge­schäfts­füh­re­rin Sig­rid Ob­lak heu­te un­ter­strich, dass vor­erst nicht al­les ver­baut wird. Rund 50.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che habe man sich „vor­be­hal­ten“, wo be­trieb­li­che und Wohn­flä­che ent­ste­hen könn­te.


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Frankfurt-Hype wegen Brexit

Manche Experten warnen zur Vorsicht

Von Gerhard Rodler

Der Brex­it und die mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit da­mit ein­her­ge­hen­de Ab­wan­de­rung von meh­re­ren Be­schäf­tig­ten der Lon­do­ner Fi­nanz­bran­che löst ak­tu­ell ei­nen Hype am Frank­fur­ter Bü­ro­markt aus. Die In­ves­to­ren stel­len sich be­reits um der­ar­ti­ge Ob­jek­te an. Die­se soll­ten - ent­ge­gen ...den sons­ti­gen Usan­cen - so­gar am bes­ten leer ste­hen, weil all­ge­mein auch mit kurz­fris­tig ra­sant stei­gen­den Bü­ro­mie­ten ge­rech­net wird. Fol­ge­rich­tig hat ge­nau jetzt auch der pu­bli­ty Per­for­mance Fonds Nr. 6 nach nur knapp 20-mo­na­ti­ger Hal­te­dau­er das Bü­ro­ge­bäu­de in der Til­si­ter Stra­ße 1 ge­winn­brin­gend wei­ter­ver­kauft.

Der 1994 fer­tig­ge­stell­te Bü­ro­kom­plex ver­fügt mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 6.055 m² über zwei Ein­gangs­be­rei­che, ein Un­ter­ge­schoss mit 74 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­zen, vier Ober­ge­schos­se und ei­nen Tech­nik­be­reich im Dach­ge­schoss. Zu den lang­jäh­ri­gen Haupt­mie­tern ge­hö­ren die Ver­ei­nig­te Wirt­schafts­diens­te GmbH (VWD) und der Ar­bei­ter-Sa­ma­ri­ter-Bund Lan­des­ver­band Hes­sen e.V. (ASB).

Es gibt aber auch ver­mehrt war­nen­de Stim­men, die vor ei­ner Frank­furt-Bla­se spre­chen. Denn es wird an­ge­nom­men, dass die meis­ten Lon­do­ner Fi­nanz­leu­te eher nach Asi­en - Hong­kong oder Sin­ga­pur bei­spiels­wei­se - auch nach New York ge­hen und Frank­furt zwar auch, aber eben nur weit ge­rin­ger da­von pro­fi­tie­ren wird.

En­gel und Völ­kers spricht heu­te, Mon­tag, so­gar be­reits von ei­ner Ver­knap­pung der Frank­fur­ter In­nen­stadt.


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Consulting auf reiner Erfolgsbasis

Innovatives Beratungsmodell für Shopping Centers

Von Gerhard Rodler

Die auf stra­te­gi­sche Ge­bäu­de­pla­nung und tech­ni­sche Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­te REC Part­ners hat in Zu­sam­men­ar­beit mit in­ter­nen und ex­ter­nen Ein­zel­han­dels­spe­zia­lis­ten ein neu­es Pro­dukt für In­ves­to­ren, Be­stand­shal­ter und Be­trei­ber von Shop­ping­cen­tern kon­zi­piert, bei dem das Un­ter­neh­men im ers­ten Schritt kom­plett auf Er­folgs­ba­sis ar­bei­tet.

Hier­bei wer­den die tech­ni­schen, kauf­män­ni­schen und kon­zep­tio­nel­len Be­rei­che von Shop­ping­cen­tern auf Op­ti­mie­rungs­po­-

ten­zi­al ge­prüft. Ziel ist die Um­satz­stei­ge­rung, die Kos­ten­sen­kung und die Ri­si­ko­re­du­zie­rung. In der Sum­me geht es um die Er­hö­hung des Im­mo­bi­li­en­wer­tes. Nur wenn die da­bei lo­ka­li­sier­ten und in der Fol­ge um­ge­setz­ten Maß­nah­men den ver­spro­che­nen Er­folg brin­gen, fällt ein Ho­no­rar an.

„Wir wet­ten, dass durch un­ser REC Va­lue Up­grade für je­des Shop­ping­cen­ter in Deutsch­land (gem. EHI De­fi­ni­ti­on) Po­ten­zia­le zur Stei­ge­rung des Ver­kehrs­wer­tes von min­des­tens 1 Mil­li­on Euro aus tech­ni­-

IN-TOWER: Vertrieb gestartet

6B47-Projekt mit 80 Eigentumswohnungen

Von Charles Steiner

Der Ver­trieb des "IN-TOWER" in In­gol­stadt in Deutsch­land ist ge­star­tet. Das gab die 6B47 Ger­ma­ny via Aus­sen­dung be­kannt. Das rund 50 Me­ter hohe Ge­bäu­de um­fasst auf ei­ner Miet­flä­che von ge­samt 6.100 m² 80 Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit zwei bis fünf Zim­mern und Grö­ßen zwi­schen 48 m² und 171 m². 6B47 Ger­ma­ny-CEO Kai-Uwe Lud­wig sieht in dem Bau im Nor­den der baye­ri­schen Au­to­bau­me­tro­po­le an der Do­nau ei­nen wert­vol­len Bei­trag zur Stadt­ent­wick­lung. "Der IN-TOWER sticht durch den

Hoch­bau her­vor, er fügt sich je­doch gleich­zei­tig har­mo­nisch in das städ­te­bau­li­che Um­feld der Um­ge­bung ein." Der 31 Mil­lio­nen Euro teu­re Bau um­fasst groß­zü­gi­ge Ter­ras­sen, die ei­nen Blick auf die In­gol­städ­ter Alt­stadt und dem städ­ti­schen Grün­gür­tel er­lau­ben. Gleich­sam ist die Im­mo­bi­lie gut an den öf­fent­li­chen Nah- und Fern­ver­kehr an­ge­schlos­sen. Am Nor­den grenzt der IN-TOWER an den Vor­platz des neu­en Nord­bahn­hofs, zu­dem be­fin­det sich der dor­ti­ge Stadt­park in un­mit­tel­ba­rer Nähe.

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Consulting auf reiner Erfolgsbasis

Innovatives Beratungsmodell für Shopping Centers

Von Gerhard Rodler

Die auf stra­te­gi­sche Ge­bäu­de­pla­nung und tech­ni­sche Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­te REC Part­ners hat in Zu­sam­men­ar­beit mit in­ter­nen und ex­ter­nen Ein­zel­han­dels­spe­zia­lis­ten ein neu­es Pro­dukt für In­ves­to­ren, Be­stand­shal­ter und Be­trei­ber ...von Shop­ping­cen­tern kon­zi­piert, bei dem das Un­ter­neh­men im ers­ten Schritt kom­plett auf Er­folgs­ba­sis ar­bei­tet.

Hier­bei wer­den die tech­ni­schen, kauf­män­ni­schen und kon­zep­tio­nel­len Be­rei­che von Shop­ping­cen­tern auf Op­ti­mie­rungs­po­ten­zi­al ge­prüft. Ziel ist die Um­satz­stei­ge­rung, die Kos­ten­sen­kung und die Ri­si­ko­re­du­zie­rung. In der Sum­me geht es um die Er­hö­hung des Im­mo­bi­li­en­wer­tes. Nur wenn die da­bei lo­ka­li­sier­ten und in der Fol­ge um­ge­setz­ten Maß­nah­men den ver­spro­che­nen Er­folg brin­gen, fällt ein Ho­no­rar an.

„Wir wet­ten, dass durch un­ser REC Va­lue Up­grade für je­des Shop­ping­cen­ter in Deutsch­land (gem. EHI De­fi­ni­ti­on) Po­ten­zia­le zur Stei­ge­rung des Ver­kehrs­wer­tes von min­des­tens 1 Mil­li­on Euro aus tech­ni­schen und kom­mer­zi­el­len Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men auf­ge­deckt wer­den, die in ei­nem deut­li­chen An­stieg des NOI re­sul­tie­ren. Schaf­fen wir das nicht, dann ist die kom­plet­te Be­ra­tungs­leis­tung kos­ten­frei“, er­läu­tert Jens Dehn­bos­tel, Ge­schäfts­füh­rer von REC Part­ners, die Idee hin­ter dem Pro­dukt.

REC Part­ners kann in­ner­halb der Grup­pe auf ver­schie­de­ne Ex­per­ten zu­rück­grei­fen. So ist REC Con­cepts un­ter an­de­rem auf stra­te­gi­sches Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment, die Er­stel­lung von Re­vi­ta­li­sie­rungs­kon­zep­ten so­wie Flä­chen-, Kos­ten- und Nut­zen­op­ti­mie­rung spe­zia­li­siert. Wäh­rend bei REC Ex­perts die Im­mo­bi­li­en-Tech­nik-Spe­zia­lis­ten zu fin­den sind.


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IN-TOWER: Vertrieb gestartet

6B47-Projekt mit 80 Eigentumswohnungen

Von Charles Steiner

Der Ver­trieb des "IN-TOWER" in In­gol­stadt in Deutsch­land ist ge­star­tet. Das gab die 6B47 Ger­ma­ny via Aus­sen­dung be­kannt. Das rund 50 Me­ter hohe Ge­bäu­de um­fasst auf ei­ner Miet­flä­che von ge­samt 6.100 m² 80 Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit zwei bis fünf Zim­mern und Grö­ßen zwi­schen 48 m² und 171 m². 6B47 Ger­ma­ny-CEO Kai-Uwe ...Lud­wig sieht in dem Bau im Nor­den der baye­ri­schen Au­to­bau­me­tro­po­le an der Do­nau ei­nen wert­vol­len Bei­trag zur Stadt­ent­wick­lung. "Der IN-TOWER sticht durch den Hoch­bau her­vor, er fügt sich je­doch gleich­zei­tig har­mo­nisch in das städ­te­bau­li­che Um­feld der Um­ge­bung ein." Der 31 Mil­lio­nen Euro teu­re Bau um­fasst groß­zü­gi­ge Ter­ras­sen, die ei­nen Blick auf die In­gol­städ­ter Alt­stadt und dem städ­ti­schen Grün­gür­tel er­lau­ben. Gleich­sam ist die Im­mo­bi­lie gut an den öf­fent­li­chen Nah- und Fern­ver­kehr an­ge­schlos­sen. Am Nor­den grenzt der IN-TOWER an den Vor­platz des neu­en Nord­bahn­hofs, zu­dem be­fin­det sich der dor­ti­ge Stadt­park in un­mit­tel­ba­rer Nähe.

Zu­sätz­lich sind Ge­wer­be­flä­chen von ca. 1.100 m² im Erd­ge­schoss und 105 PKW-Stell­plät­ze ge­plant. Beim Ver­trieb ar­bei­tet der Bau­herr 6B47 mit dem Mün­che­ner Un­ter­neh­men In­ven­tio Pro­ject-part­ner GmbH zu­sam­men.


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In Berlin werden Objekte knapp

Rückläufige Investments weil kaum Angebot

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von rund 2,1 Mil­li­ar­den Euro kann der Ber­li­ner Markt zwar nicht an den Re­kord­wert aus dem Vor­jah­res­zeit­raum an­schlie­ßen, er­zielt aber im­mer noch das dritt­bes­te Er­geb­nis al­ler Zei­ten. Wer­den nur Ein­zel­de­als be­trach­tet, ist es so­gar das zweit­bes­te Re­sul­tat. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Wäh­rend das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in fast al­len Seg­men­ten an­ge­bots­be­dingt rück­läu­fig war, ist die Bi­lanz bei

Ho­tel-In­vest­ments deut­lich po­si­tiv. Mit über 560 Mil­lio­nen Euro hat sich das Vo­lu­men in die­ser As­set­klas­se - be­feu­ert von den bei­den Ber­li­ner Ho­tels aus dem In­ter­ho­tel-Port­fo­lio - mehr als ver­dop­pelt, so­dass es mehr als 27 Pro­zent be­trägt. Am meis­ten wur­de je­doch in Bü­ros in­ves­tiert, die mit knapp 42 Pro­zent ih­ren An­teil so­gar noch et­was aus­bau­en konn­ten. Ein­zel­han­dels­ob­jek­te, zur Jah­res­mit­te 2015 noch durch Ob­jek­te aus grö­ße­ren Port­fo­li­os ganz vorn,

In Berlin werden Objekte knapp

Rückläufige Investments weil kaum Angebot

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von rund 2,1 Mil­li­ar­den Euro kann der Ber­li­ner Markt zwar nicht an den Re­kord­wert aus dem Vor­jah­res­zeit­raum an­schlie­ßen, er­zielt aber im­mer noch das dritt­bes­te Er­geb­nis al­ler Zei­ten. Wer­den nur Ein­zel­de­als be­trach­tet, ist es so­gar das zweit­bes­te Re­sul­tat. Dies er­gibt die ...Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Wäh­rend das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in fast al­len Seg­men­ten an­ge­bots­be­dingt rück­läu­fig war, ist die Bi­lanz bei Ho­tel-In­vest­ments deut­lich po­si­tiv. Mit über 560 Mil­lio­nen Euro hat sich das Vo­lu­men in die­ser As­set­klas­se - be­feu­ert von den bei­den Ber­li­ner Ho­tels aus dem In­ter­ho­tel-Port­fo­lio - mehr als ver­dop­pelt, so­dass es mehr als 27 Pro­zent be­trägt. Am meis­ten wur­de je­doch in Bü­ros in­ves­tiert, die mit knapp 42 Pro­zent ih­ren An­teil so­gar noch et­was aus­bau­en konn­ten. Ein­zel­han­dels­ob­jek­te, zur Jah­res­mit­te 2015 noch durch Ob­jek­te aus grö­ße­ren Port­fo­li­os ganz vorn, fal­len auf 14 Pro­zent zu­rück. Auch im lang­jäh­ri­gen Mit­tel wur­de hier ver­gleichs­wei­se we­nig in­ves­tiert, da ge­ra­de im groß­vo­lu­mi­gen Be­reich kaum An­ge­bot vor­han­den ist. Auf Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ent­fal­len wei­te­re 5 Pro­zent, wo­mit in die­se Klas­se wie auch bei Ho­tels ab­so­lut et­was mehr in­ves­tiert wur­de.


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Einzelhandel noch kein Ladenhüter

Aber der Hype scheint vorerst vorbei zu sein

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 4,1 Mil­li­ar­den Euro er­zie­len Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en im ers­ten Halb­jahr 2016 ein durch­schnitt­li­ches Er­geb­nis. Zwar fällt der Um­satz 58 Pro­zent nied­ri­ger aus als im Vor­jah­res­zeit­raum, al­ler­dings kann die­ser nicht als Ver­gleichs­maß­stab her­an­ge­zo­gen wer­den, da über ein Drit­tel da­von auf nur zwei Port­fo­li­ode­als (Co­rio und Kauf­hof) ent­fiel. Ohne Be­rück­sich­ti­gung des au­ßer­ge­wöhn­li­chen Re­kord­um­sat­zes 2015 be­wegt sich das ers­te Halb­jahr 2016 in etwa

auf dem Ni­veau der ver­gan­ge­nen zehn Jah­re. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auch die Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen), die im Vor­jahr von den Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen eben­falls stark pro­fi­tiert hat­ten, fol­gen ak­tu­ell dem bun­des­wei­ten Trend. Mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von 1,23 Mil­li­ar­den Euro liegt das Er­geb­nis 59 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert. Auch hier wirkt sich dar­über hin­aus das nicht aus­rei­-

Servus und auf Wiedersehen

Wir verabschieden uns in die Sommerpause

Von Charles Steiner

Die EM ist ge­schla­gen, die Tem­pe­ra­tu­ren stei­gen und jetzt bleibt uns nur mehr, uns zu ver­ab­schie­den. Vor­läu­fig, ver­steht sich. Denn wir vom immo­flash tre­ten heu­te un­se­re Som­mer­pau­se an. Nach hun­der­ten ta­ges­ak­tu­el­len Ar­ti­keln war es ein­fach so­weit. Was uns zu sa­gen bleibt: Wir hof­fen, Ih­nen hat un­se­re Be­richt­er­stat­tung ge­fal­len, ha­ben Ih­nen die In­for­ma­tio­nen ge­lie­fert, die Ih­nen in Ih­rem täg­li­chen Ge­schäft wei­ter­ge­hol­fen ha­ben, ha­ben Ge­schich­ten ge­bracht, die in­ter­es­sant, aber auch hei­ter

sind. Und mit die­ser Be­richt­er­stat­tung geht es am 22. Au­gust auch wie­der wei­ter, wenn wir, frisch mit neu­er En­er­gie und voll­ge­packt mit neu­en Ide­en auch wie­der los­le­gen und Ih­nen wie­der alle hei­ßen News aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wie­der ser­vie­ren kön­nen. Und weil Tren­nun­gen - auch wenn sie nur tem­po­rär sind - schwer­fal­len (auch uns), möch­ten wir es kurz hal­ten. Den se­li­gen Karl Moik zi­tie­rend ver­blei­ben wir mit „Ser­vus, pfi­at Gott und auf Wie­der­se­hen.“ Und mö­gen auch Sie ein paar er­-

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Einzelhandel noch kein Ladenhüter

Aber der Hype scheint vorerst vorbei zu sein

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 4,1 Mil­li­ar­den Euro er­zie­len Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en im ers­ten Halb­jahr 2016 ein durch­schnitt­li­ches Er­geb­nis. Zwar fällt der Um­satz 58 Pro­zent nied­ri­ger aus als im Vor­jah­res­zeit­raum, al­ler­dings kann die­ser nicht als Ver­gleichs­maß­stab her­an­ge­zo­gen ...wer­den, da über ein Drit­tel da­von auf nur zwei Port­fo­li­ode­als (Co­rio und Kauf­hof) ent­fiel. Ohne Be­rück­sich­ti­gung des au­ßer­ge­wöhn­li­chen Re­kord­um­sat­zes 2015 be­wegt sich das ers­te Halb­jahr 2016 in etwa auf dem Ni­veau der ver­gan­ge­nen zehn Jah­re. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auch die Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen), die im Vor­jahr von den Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen eben­falls stark pro­fi­tiert hat­ten, fol­gen ak­tu­ell dem bun­des­wei­ten Trend. Mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von 1,23 Mil­li­ar­den Euro liegt das Er­geb­nis 59 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert. Auch hier wirkt sich dar­über hin­aus das nicht aus­rei­chen­de An­ge­bot im groß­vo­lu­mi­gen Seg­ment li­mi­tie­rend auf das Re­sul­tat aus. Den höchs­ten Um­satz ver­zeich­ne­te Mün­chen mit 413 Mil­lio­nen Euro (-16 Pro­zent), ge­folgt von Ham­burg mit 317 Mil­lio­nen Euro. Die Han­se­stadt konn­te da­mit als ein­zi­ger Stand­ort das Er­geb­nis stei­gern (+63 Pro­zent). In Ber­lin be­läuft sich der Rück­gang auf­grund des her­aus­ra­gen­den Vor­jah­res­um­sat­zes auf 76 Pro­zent, trotz­dem wur­den hier noch 292 Mil­lio­nen Euro um­ge­setzt. Die wei­te­ren Rän­ge be­le­gen Düs­sel­dorf mit 84 Mil­lio­nen Euro (-80 Pro­zent), Frank­furt mit 44 Mil­lio­nen Euro (-85 Pro­zent) so­wie Köln mit 26 Mil­lio­nen Euro (-93 Pro­zent).

Wei­ter an der Spit­ze ste­hen Fach- und Su­per­märk­te, die für knapp 46 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich sind. Mit wei­tem Ab­stand auf Platz zwei fol­gen Shop­ping Cen­ter mit 21,5 Pro­zent, die sich da­mit knapp vor Ge­schäfts­häu­sern mit 19 Pro­zent plat­zie­ren. Die Yield Com­pres­si­on ist aber nicht auf hoch­wer­ti­ge Ge­schäfts­häu­ser be­grenzt, auch in den üb­ri­gen Markt­seg­men­ten ha­ben die Spit­zen­ren­di­ten teil­wei­se noch nach­ge­ge­ben. Wäh­rend sie für Shop­ping Cen­ter auf dem be­reits Ende 2015 er­reich­ten Ni­veau von 4,10 Pro­zent ver­har­ren, ha­ben sie bei er­folg­rei­chen Fach­markt­zen­tren an Top-Stand­or­ten noch ein­mal um zehn Ba­sis­punk­te auf 5,20 Pro­zent nach­ge­ge­ben. Glei­ches gilt frei ste­hen­de Fach- und Su­per­märk­te, bei de­nen ak­tu­ell 5,60 Pro­zent an­zu­set­zen sind.


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Servus und auf Wiedersehen

Wir verabschieden uns in die Sommerpause

Von Charles Steiner

Die EM ist ge­schla­gen, die Tem­pe­ra­tu­ren stei­gen und jetzt bleibt uns nur mehr, uns zu ver­ab­schie­den. Vor­läu­fig, ver­steht sich. Denn wir vom immo­flash tre­ten heu­te un­se­re Som­mer­pau­se an. Nach hun­der­ten ta­ges­ak­tu­el­len Ar­ti­keln war es ein­fach so­weit. Was uns zu sa­gen bleibt: Wir hof­fen, Ih­nen hat un­se­re Be­richt­er­stat­tung ...ge­fal­len, ha­ben Ih­nen die In­for­ma­tio­nen ge­lie­fert, die Ih­nen in Ih­rem täg­li­chen Ge­schäft wei­ter­ge­hol­fen ha­ben, ha­ben Ge­schich­ten ge­bracht, die in­ter­es­sant, aber auch hei­ter sind. Und mit die­ser Be­richt­er­stat­tung geht es am 22. Au­gust auch wie­der wei­ter, wenn wir, frisch mit neu­er En­er­gie und voll­ge­packt mit neu­en Ide­en auch wie­der los­le­gen und Ih­nen wie­der alle hei­ßen News aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wie­der ser­vie­ren kön­nen. Und weil Tren­nun­gen - auch wenn sie nur tem­po­rär sind - schwer­fal­len (auch uns), möch­ten wir es kurz hal­ten. Den se­li­gen Karl Moik zi­tie­rend ver­blei­ben wir mit „Ser­vus, pfi­at Gott und auf Wie­der­se­hen.“ Und mö­gen auch Sie ein paar er­fri­schen­de und er­ho­len­de Wo­chen ver­brin­gen, bis der Herbst wie­der an­fängt. Blei­ben Sie uns ge­wo­gen.

Ihre

Re­dak­ti­on


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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