28.05.2015

Wien bittet Bauträger
zur Kasse

"Städtebauliche Verträge" finanzieren Infrastruktur

Von Gerhard Rodler

Wien will neue Wege bei Bau­pro­jek­ten ge­hen. Da­mit die Stadt grü­nes Licht für be­stimm­te Vor­ha­ben gibt, muss sich der je­wei­li­ge Bau­trä­ger ver­pflich­ten, für Tei­le der „so­zia­len In­fra­struk­tur“ wie Schu­len oder Ver­kehrs­an­bin­dung fi­nan­zi­ell auf­zu­kom­men.

Für zwei Wohn­tür­me - dar­un­ter die um­strit­te­nen „Da­nu­be Flats“ an der Reichs­brü­cke - sind der­lei „städ­te­bau­li­che Ver­trä­ge“ be­reits aus­ver­han­delt. Sie sol­len noch vor dem Som­mer - also noch im Juni - samt Wid­mung im Ge­mein­de­rat be­schlos­sen wer­den.

Die Lo­gik da­hin­ter: Da die Um­wid­mung in Bau­land

für den pri­va­ten Ei­gen­tü­mer bzw. Ver­wer­ter ei­nen mas­si­ven Wert­ge­winn der Lie­gen­schaft be­deu­tet, soll die­ser im Ge­gen­zug auch et­was für die Stadt und da­mit für die All­ge­mein­heit tun.

Für bei­de be­trof­fe­nen

Pro­jek­te zeich­net die Sora­via Group ver­ant­wort­lich.

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Wissen, Trends, Kontakte

Von Dietlind Kendler

Be­reits zum 4. Mal ver­an­stal­te­te Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 das Bran­che­nevent für Mak­ler - das Im­mo­bi­li­en-Fo­rum. Und auch in die­sem Jahr dreh­te sich das Pro­gramm rund um ak­tu­el­-

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Wien bittet Bauträger
zur Kasse

"Städtebauliche Verträge" finanzieren Infrastruktur

Von Gerhard Rodler

Wien will neue Wege bei Bau­pro­jek­ten ge­hen. Da­mit die Stadt grü­nes Licht für be­stimm­te Vor­ha­ben gibt, muss sich der je­wei­li­ge ...Bau­trä­ger ver­pflich­ten, für Tei­le der „so­zia­len In­fra­struk­tur“ wie Schu­len oder Ver­kehrs­an­bin­dung fi­nan­zi­ell auf­zu­kom­men.

Für zwei Wohn­tür­me - dar­un­ter die um­strit­te­nen „Da­nu­be Flats“ an der Reichs­brü­cke - sind der­lei „städ­te­bau­li­che Ver­trä­ge“ be­reits aus­ver­han­delt. Sie sol­len noch vor dem Som­mer - also noch im Juni - samt Wid­mung im Ge­mein­de­rat be­schlos­sen wer­den.

Die Lo­gik da­hin­ter: Da die Um­wid­mung in Bau­land für den pri­va­ten Ei­gen­tü­mer bzw. Ver­wer­ter ei­nen mas­si­ven Wert­ge­winn der Lie­gen­schaft be­deu­tet, soll die­ser im Ge­gen­zug auch et­was für die Stadt und da­mit für die All­ge­mein­heit tun.

Für bei­de be­trof­fe­nen Pro­jek­te zeich­net die Sora­via Group ver­ant­wort­lich. Das ers­te sind die „Da­nu­be Flats“ am Stand­ort des ehe­ma­li­gen Ci­ne­p­lexx-Ki­nos an der Reichs­brü­cke. Nun ist das Vor­ha­ben mit 520 Wohn­ein­hei­ten auf Schie­ne. Für das Okay der Stadt hat sich der Bau­trä­ger ver­trag­lich ver­pflich­tet, u.a. für die Neu­ge­stal­tung des Vor­plat­zes der U1-Sta­ti­on „Do­nau­in­sel“, Schall- und Wind­schutz­ein­rich­tun­gen, die Ver­bes­se­rung ei­nes Ufer-Teil­ab­schnitts der Neu­en Do­nau und die Er­rich­tung ei­nes Kin­der­gar­tens mit sie­ben Grup­pen in der So­ckel­zo­ne zu sor­gen.

Au­ßer­dem über­las­sen die Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen der Stadt knapp vier Mil­lio­nen Euro, da­mit die­se die Schu­le an der Schüt­tau­stra­ße aus­bau­en und um vier Klas­sen er­wei­tern kann. 40 der 520 Woh­nun­gen müs­sen zu­dem zu Be­din­gun­gen des so­zia­len Wohn­baus ver­mie­tet wer­den.

Beim zwei­ten Bau han­delt es sich um das Pro­jekt „Tri­i­iple“ am Ge­län­de des ehe­ma­li­gen Zoll­amts un­weit von „Town Town“ im Be­zirk Land­stra­ße. Dort geht es um 600 Woh­nun­gen. Als Ge­gen­leis­tung für die Um­wid­mung sieht der Ver­trag vor, dass Sora­via den dor­ti­gen Ab­schnitt der A4 (Flug­ha­fen­au­to­bahn) über­plat­ten und die Ober­flä­che zum Do­nau­ka­nal an­bin­den muss. Hier wird es eben­falls ei­nen Kin­der­gar­ten in der Erd­ge­schoß­zo­ne ge­ben. Drei Mil­lio­nen Euro flie­ßen in die Schul­er­wei­te­rung. Au­ßer­dem wer­den 30 Ein­hei­ten ei­ner so­zia­len Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Bricht der pri­va­te Ver­trags­part­ner die Ver­ein­ba­rung, soll das Kon­se­quen­zen nach sich zie­hen. So muss Sora­via eine Art Kau­ti­on - in Form ei­nes Ga­ran­tie­briefs - je­weils in der Höhe von zehn Mil­lio­nen Euro hin­ter­le­gen, die fäl­lig wer­den, soll­ten Punk­te nicht ein­ge­hal­ten wer­den.


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Wissen, Trends, Kontakte

Immobilien-Forum 2015

Von Dietlind Kendler

Be­reits zum 4. Mal ver­an­stal­te­te Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 das Bran­che­nevent für Mak­ler - das Im­mo­bi­li­en-Fo­rum. Und auch in die­sem Jahr dreh­te sich das Pro­gramm rund um ak­tu­el­le Fra­gen, Ide­en und An­re­gun­gen zum The­ma Im­mo­bi­li­en­ver­mark­tung im In­ter­net. Die Vor­tra­gen­den und Teil­neh­mer setz­ten sich mit Mar­ken­bil­dung, Ser­vice­qua­li­tät und Dienst­leis­tungs­dar­stel­lung im In­ter­net aus­ein­an­der. Un­ter den Re­fe­ren­ten be­fan­den sich Jean-Ge­or­ges Plo­ner, der In­puts aus der Gas­tro­no­mie für Ser­vice­leis­tun­gen lie­fer­te, Joa­chim Walc­zuch zum The­ma „Die Mar­ke Ich“, so­wie Mi­cha­el Pon­tasch-Mül­ler über die ak­tu­el­le Ju­di­ka­tur und Ge­set­zes­än­de­run­gen im Im­mo­bi­li­en­recht. Ne­ben In­for­ma­ti­on, stand aber auch das Netz­wer­ken im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung. Das Im­mo­bi­li­en-Fo­rum fin­det jähr­lich in Wien, Salz­burg, Inns­bruck und Graz statt. Er­fah­ren Sie mehr über die Ver­an­stal­tung in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Wohnpreisrechner kommt

Erste U-Bahnkarte mit Wohnungspreisen

Von Gerhard Rodler

Wel­che Im­mo­bi­lie kann man sich in Öster­reich wo leis­ten? Ab so­fort kann die­se Fra­ge mit ei­nem Wohn­prei­se­rech­ner be­ant­wor­tet wer­den. zoomsqua­re.com prä­sen­tiert mit dem Wohn­preis­rech­ner die ers­te flä­chen­de­cken­de, in­ter­ak­ti­ve Kar­te für Im­mo­bi­li­en­prei­se. Da­mit wird gleich­zei­tig eine neue Art der Woh­nungs­su­che in Öster­reich mög­lich. Im Zuge ei­ner Markt­da­ten­of­fen­si­ve des Wie­ner High­tech-Star­tups wer­den auch sämt­li­che Da­ten als Open Data zur Ver­fü­gung ge­stellt. Prak­ti­sches Ex­tra: Die

ers­te U-Bahn­kar­te mit Qua­drat­me­ter-Wohn­prei­sen für alle Wie­ner U-Bahn­sta­tio­nen.

Ge­ne­rell läu­tet zoomsqua­re mit dem Wohn­preis­rech­ner in Sa­chen Im­mo­bi­li­en-Markt­da­ten in Öster­reich eine völ­lig neue Ära ein. Bis­her wur­den in Im­mo­bi­li­en­preis­spie­geln für Salz­burg, Linz oder Graz nur ein Durch­schnitts­preis für das ge­sam­te Stadt­ge­biet er­stellt. zoomsqua­re geht ab so­fort deut­lich tie­fer und dif­fe­ren­ziert bei­spiels­wei­se in Salz­burg zu­künf­tig gleich

CA Immo steigert Konzernergebnis

Ziele für Dividendenausschüttung erhöht

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo konn­te die po­si­ti­ven Er­geb­nis­t­rends des Vor­jah­res auch im ers­ten Quar­tal 2015 fort­set­zen und bei ei­ner wei­ter re­du­zier­ten Ver­schul­dung das nach­hal­ti­ge Er­geb­nis im Jah­res­ver­gleich er­neut stei­gern.

FFO I, zen­tra­ler In­di­ka­tor für die nach­hal­ti­ge Pro­fi­ta­bi­li­tät und Di­vi­den­den­fä­hig­keit des Kon­zerns, der vor Steu­ern und um das Ver­kaufs­er­geb­nis und sons­ti­ge nicht nach­hal­ti­ge Ef­fek­te be­rei­nigt be­rich­tet wird, konn­te wie schon in den Vor­quar­ta­len auf

Jah­res­sicht ge­stei­gert wer­den und sum­mier­te sich nach den ers­ten drei Mo­na­ten auf 21,8 Mio. Euro (2014: 16,0 Mio. Euro). FFO II, in­klu­si­ve Ver­kaufs­er­geb­nis und nach Steu­ern ein In­di­ka­tor für die Ge­samt­pro­fi­ta­bi­li­ät des Un­ter­neh­mens, sum­mier­te sich zum Stich­tag auf 19,5 Mio. Euro (2014: 29,7 Mio. Euro).

Die Net­to­mie­t­er­lö­se san­ken um -6,0 Pro­zent auf 31,2 Mio. Euro. Die­ser Rück­gang war im We­sent­li­chen be­dingt durch den feh­len­den Bei­trag des Bü­ro­ge­bäu­des

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Wohnpreisrechner kommt

Erste U-Bahnkarte mit Wohnungspreisen

Von Gerhard Rodler

Wel­che Im­mo­bi­lie kann man sich in Öster­reich wo leis­ten? Ab so­fort kann die­se Fra­ge mit ei­nem Wohn­prei­se­rech­ner be­ant­wor­tet ...wer­den. zoomsqua­re.com prä­sen­tiert mit dem Wohn­preis­rech­ner die ers­te flä­chen­de­cken­de, in­ter­ak­ti­ve Kar­te für Im­mo­bi­li­en­prei­se. Da­mit wird gleich­zei­tig eine neue Art der Woh­nungs­su­che in Öster­reich mög­lich. Im Zuge ei­ner Markt­da­ten­of­fen­si­ve des Wie­ner High­tech-Star­tups wer­den auch sämt­li­che Da­ten als Open Data zur Ver­fü­gung ge­stellt. Prak­ti­sches Ex­tra: Die ers­te U-Bahn­kar­te mit Qua­drat­me­ter-Wohn­prei­sen für alle Wie­ner U-Bahn­sta­tio­nen.

Ge­ne­rell läu­tet zoomsqua­re mit dem Wohn­preis­rech­ner in Sa­chen Im­mo­bi­li­en-Markt­da­ten in Öster­reich eine völ­lig neue Ära ein. Bis­her wur­den in Im­mo­bi­li­en­preis­spie­geln für Salz­burg, Linz oder Graz nur ein Durch­schnitts­preis für das ge­sam­te Stadt­ge­biet er­stellt. zoomsqua­re geht ab so­fort deut­lich tie­fer und dif­fe­ren­ziert bei­spiels­wei­se in Salz­burg zu­künf­tig gleich nach 22 Stadt­vier­teln und das mit wö­chent­lich ak­tua­li­sier­ten Markt­da­ten. Glei­ches gilt für Wien, wo nicht mehr nur wie bis­her nach 23 Be­zir­ken son­dern nach 135 Stadt­vier­teln un­ter­schie­den wird. Mög­lich macht das eine schon zum Pa­tent an­ge­mel­de­te Tech­no­lo­gie, dank der zoomsqua­re erst­mals in Öster­reich viel ge­nau­er weiß, wo Im­mo­bi­li­en wirk­lich lie­gen.


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CA Immo steigert Konzernergebnis

Ziele für Dividendenausschüttung erhöht

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo konn­te die po­si­ti­ven Er­geb­nis­t­rends des Vor­jah­res auch im ers­ten Quar­tal 2015 fort­set­zen und bei ei­ner wei­ter ...re­du­zier­ten Ver­schul­dung das nach­hal­ti­ge Er­geb­nis im Jah­res­ver­gleich er­neut stei­gern.

FFO I, zen­tra­ler In­di­ka­tor für die nach­hal­ti­ge Pro­fi­ta­bi­li­tät und Di­vi­den­den­fä­hig­keit des Kon­zerns, der vor Steu­ern und um das Ver­kaufs­er­geb­nis und sons­ti­ge nicht nach­hal­ti­ge Ef­fek­te be­rei­nigt be­rich­tet wird, konn­te wie schon in den Vor­quar­ta­len auf Jah­res­sicht ge­stei­gert wer­den und sum­mier­te sich nach den ers­ten drei Mo­na­ten auf 21,8 Mio. Euro (2014: 16,0 Mio. Euro). FFO II, in­klu­si­ve Ver­kaufs­er­geb­nis und nach Steu­ern ein In­di­ka­tor für die Ge­samt­pro­fi­ta­bi­li­ät des Un­ter­neh­mens, sum­mier­te sich zum Stich­tag auf 19,5 Mio. Euro (2014: 29,7 Mio. Euro).

Die Net­to­mie­t­er­lö­se san­ken um -6,0 Pro­zent auf 31,2 Mio. Euro. Die­ser Rück­gang war im We­sent­li­chen be­dingt durch den feh­len­den Bei­trag des Bü­ro­ge­bäu­des Li­powy in War­schau, das mit Ende des ers­ten Quar­tals 2014 ver­kauft wur­de. In Kom­bi­na­ti­on mit ge­rin­ge­ren Er­trä­gen aus den Er­geb­nis­kom­po­nen­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe und Sons­ti­ge Be­trieb­li­che Er­trä­ge lag das Er­geb­nis vor Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen (EBIT­DA) mit 27,8 Mio. Euro um -18,2 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert.

Die mit­tel­fris­ti­ge Ziel­set­zung in Be­zug auf die Di­vi­den­den­aus­schüt­tung wird auf 2,5 Pro­zent von zu­vor 2,0 Pro­zent des Net As­set Va­lue (NAV) er­höht. Für das Ge­schäfts­jahr 2015 wird auf Ba­sis ei­ner hö­he­ren FFO I-Er­war­tung eine Di­vi­den­de von 0,50 Euro je Ak­tie an­ge­strebt (2014: 0,45 Euro je Ak­tie). Dar­über hin­aus soll das im Mai 2015 ge­star­te­te Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gramm mit ei­nem Vo­lu­men von bis zu zwei Mil­lio­nen Stück Ak­ti­en (ent­spricht rund 2 Pro­zent des der­zeit ak­tu­el­len Grund­ka­pi­tals) kon­ti­nu­ier­lich fort­ge­führt wer­den.


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Warimpex schreibt weiter rot

Russand-Krise vermiest das Ergebnis

Von Gerhard Rodler

Mit dem Ver­kauf der bei­den Ju­pi­ter Tür­me in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg An­fang März ist die War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG zwar gut in das ers­te Quar­tal 2015 ge­star­tet. Wäh­rend das von Russ­land un­ab­hän­gi­ge Ho­tel­ge­schäft zu­le­gen konn­te, ha­ben die Kri­se in Russ­land so­wie der Ru­bel­ver­fall aber seit dem Ver­gleichs­quar­tal nach wie vor star­ke Aus­wir­kun­gen auf die War­im­pex. Ins­ge­samt führ­te dies zu ei­nem Um­satz­rück­gang von 21

Pro­zent im Ver­gleich zum ers­ten Quar­tal 2014 bei Ho­tels. Trotz Auf­ho­lun­gen im Fi­nanz­er­geb­nis be­dingt durch Fremd­wäh­rungs­ge­win­ne auf­grund des seit Jah­res­be­ginn wie­der ge­stie­ge­nen rus­si­schen Ru­bels, blieb un­ter dem Strich ein Mi­nus in der Höhe von 5,3 Mil­lio­nen Euro (Q1 2014: -8,8 Mil­lio­nen Euro).

Der Kon­zern­um­satz ging um 29 Pro­zent auf 11 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Das EBIT­DA ver­rin­ger­te sich von 1,9 Mil­lio­nen

Neues Leben in der Werft

Ausstellung von Konzepten für die Werft Korneuburg

Von Gerhard Rodler

Nie­der­ös­ter­reich möch­te dem seit mitt­ler­wei­le Jahr­zehn­ten weit­ge­hend brach lie­gen­den ehe­ma­li­gen Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Schiffs­werft Kor­neu­burg nun neu­es Le­ben ein­hau­chen. Das hat­ten zu­vor zwar auch schon ei­ni­ge an­de­re (bis­lang ohne nach­hal­ti­ge Er­fol­ge) ver­sucht, jetzt soll es aber klap­pen.

In ei­ner Aus­stel­lung wer­den fünf­zig, von ei­ner fa­kul­täts­in­ter­nen Fach­ju­ry aus­-

ge­wähl­te Ar­bei­ten, der Ar­chi­tek­tur-Stu­die­ren­den der TU Wien prä­sen­tiert, die sich im Rah­men der Ent­wer­fen-Lehr­ver­an­stal­tung des De­part­ment of Spa­ti­al and Sustainable De­sign in den bei­den letz­ten Se­mes­tern mit dem denk­mal­ge­schütz­ten Kor­neu­bur­ger Werft­ge­län­de aus­ein­an­der­ge­setzt und da­bei Im­puls­vor­schlä­ge zur Neu­ge­stal­tung und künf­ti­gen Nut­zung ent­wi­ckelt ha­ben.

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Warimpex schreibt weiter rot

Russand-Krise vermiest das Ergebnis

Von Gerhard Rodler

Mit dem Ver­kauf der bei­den Ju­pi­ter Tür­me in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg An­fang März ist die War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs ...AG zwar gut in das ers­te Quar­tal 2015 ge­star­tet. Wäh­rend das von Russ­land un­ab­hän­gi­ge Ho­tel­ge­schäft zu­le­gen konn­te, ha­ben die Kri­se in Russ­land so­wie der Ru­bel­ver­fall aber seit dem Ver­gleichs­quar­tal nach wie vor star­ke Aus­wir­kun­gen auf die War­im­pex. Ins­ge­samt führ­te dies zu ei­nem Um­satz­rück­gang von 21 Pro­zent im Ver­gleich zum ers­ten Quar­tal 2014 bei Ho­tels. Trotz Auf­ho­lun­gen im Fi­nanz­er­geb­nis be­dingt durch Fremd­wäh­rungs­ge­win­ne auf­grund des seit Jah­res­be­ginn wie­der ge­stie­ge­nen rus­si­schen Ru­bels, blieb un­ter dem Strich ein Mi­nus in der Höhe von 5,3 Mil­lio­nen Euro (Q1 2014: -8,8 Mil­lio­nen Euro).

Der Kon­zern­um­satz ging um 29 Pro­zent auf 11 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Das EBIT­DA ver­rin­ger­te sich von 1,9 Mil­lio­nen Euro um 16 Pro­zent auf 1,6 Mil­lio­nen Euro, wäh­rend sich das EBIT mit -0,5 Mil­lio­nen Euro auf Vor­jah­res­ni­veau be­wegt. Das Fi­nanz­er­geb­nis in­klu­si­ve Joint Ven­tures ver­bes­ser­te sich von -8 Mil­lio­nen Euro auf -3,9 Mil­lio­nen Euro, dies vor al­lem durch ei­nen An­stieg des Ru­bel­kur­ses seit Be­ginn des Jah­res. Als Re­sul­tat er­gibt sich dar­aus ein ne­ga­ti­ves Pe­ri­od­en­er­geb­nis von -5,3 Mil­lio­nen Euro, wel­ches sich je­doch auf­grund der Wech­sel­kurs­ver­än­de­run­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr um 40 Pro­zent ver­bes­ser­te.


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Neues Leben in der Werft

Ausstellung von Konzepten für die Werft Korneuburg

Von Gerhard Rodler

Nie­der­ös­ter­reich möch­te dem seit mitt­ler­wei­le Jahr­zehn­ten weit­ge­hend brach lie­gen­den ehe­ma­li­gen Ge­län­de ...der ehe­ma­li­gen Schiffs­werft Kor­neu­burg nun neu­es Le­ben ein­hau­chen. Das hat­ten zu­vor zwar auch schon ei­ni­ge an­de­re (bis­lang ohne nach­hal­ti­ge Er­fol­ge) ver­sucht, jetzt soll es aber klap­pen.

In ei­ner Aus­stel­lung wer­den fünf­zig, von ei­ner fa­kul­täts­in­ter­nen Fach­ju­ry aus­ge­wähl­te Ar­bei­ten, der Ar­chi­tek­tur-Stu­die­ren­den der TU Wien prä­sen­tiert, die sich im Rah­men der Ent­wer­fen-Lehr­ver­an­stal­tung des De­part­ment of Spa­ti­al and Sustainable De­sign in den bei­den letz­ten Se­mes­tern mit dem denk­mal­ge­schütz­ten Kor­neu­bur­ger Werft­ge­län­de aus­ein­an­der­ge­setzt und da­bei Im­puls­vor­schlä­ge zur Neu­ge­stal­tung und künf­ti­gen Nut­zung ent­wi­ckelt ha­ben.

Die Ent­wür­fe - die bes­ten dar­aus sol­len von den Be­su­che­rIn­nen prä­miert wer­den - ver­ste­hen sich als Ide­en­pool für die Stadt Kor­neu­burg und die zu­künf­ti­ge Ent­wick­lung des Werftare­als. Die Band­brei­te der ge­zeig­ten Ar­bei­ten reicht von Wohn­bau­ten über For­schungs- und Bil­dungs­stät­ten bis zu Tou­ris­mus- und Ver­an­stal­tungs­räu­men.

Die Aus­stel­lung fin­det vom 17. bis 28 Juni 2015 statt.


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M2-Vermarktung startet

34 Neubauwohnungen in aufstrebender Wiener Lage

Von Gerhard Rodler

Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH, eine Toch­ter der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG), rea­li­siert ein aus zwei Ge­bäu­den be­ste­hen­des Woh­nungs­neu­bau­pro­jekt im 5. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk (Mar­ga­re­ten). Das „M2“ be­steht aus zwei Ob­jek­ten in der Stol­berg­gas­se 38 und der an­gren­zen­den Wim­mer­gas­se 21. Ins­ge­samt wer­den hier 34 Wohn­ein­hei­ten ent­ste­hen, die ex­klu­siv durch EHL Im­mo­bi­li­en ver­wer­tet wer­den. Die Fer­tig­stel­lung ist

für Som­mer 2016 ge­plant.

In der Stol­berg­gas­se 38 wer­den 24 Ei­gen­tums- bzw. Vor­sor­ge­woh­nun­gen so­wie 27 Tief­ga­ra­gen­plät­ze er­rich­tet. Das klei­ne­re Ob­jekt in der Wim­mer­gas­se 21 um­fasst zehn Woh­nun­gen. Das An­ge­bot reicht von Sin­gle­woh­nun­gen ab 54 m² bis hin zu Dach­ge­schoß­woh­nun­gen mit lu­xu­riö­sen 180 m². Die künf­ti­gen Be­woh­ner fin­den ein at­trak­ti­ves ur­ba­nes Um­feld vor, so be­fin­det sich der Mar­ga­re­ten­platz mit dem viel­fäl­ti­-

M2-Vermarktung startet

34 Neubauwohnungen in aufstrebender Wiener Lage

Von Gerhard Rodler

Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH, eine Toch­ter der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG), rea­li­siert ...ein aus zwei Ge­bäu­den be­ste­hen­des Woh­nungs­neu­bau­pro­jekt im 5. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk (Mar­ga­re­ten). Das „M2“ be­steht aus zwei Ob­jek­ten in der Stol­berg­gas­se 38 und der an­gren­zen­den Wim­mer­gas­se 21. Ins­ge­samt wer­den hier 34 Wohn­ein­hei­ten ent­ste­hen, die ex­klu­siv durch EHL Im­mo­bi­li­en ver­wer­tet wer­den. Die Fer­tig­stel­lung ist für Som­mer 2016 ge­plant.

In der Stol­berg­gas­se 38 wer­den 24 Ei­gen­tums- bzw. Vor­sor­ge­woh­nun­gen so­wie 27 Tief­ga­ra­gen­plät­ze er­rich­tet. Das klei­ne­re Ob­jekt in der Wim­mer­gas­se 21 um­fasst zehn Woh­nun­gen. Das An­ge­bot reicht von Sin­gle­woh­nun­gen ab 54 m² bis hin zu Dach­ge­schoß­woh­nun­gen mit lu­xu­riö­sen 180 m². Die künf­ti­gen Be­woh­ner fin­den ein at­trak­ti­ves ur­ba­nes Um­feld vor, so be­fin­det sich der Mar­ga­re­ten­platz mit dem viel­fäl­ti­gen gas­tro­no­mi­schen An­ge­bot des Schloss­qua­drats in fuß­läu­fi­ger Ent­fer­nung. Für die Ver­mark­tung der Woh­nun­gen, die ab so­fort star­tet, zeigt sich die Lei­te­rin der EHL- Wohn­ab­tei­lung, San­dra Bau­ern­feind, äu­ßerst zu­ver­sicht­lich.


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Porr baut in München

Spektakuläres Development in München startet

Von Gerhard Rodler

Die Von der Heyden Grup­pe und die PORR AG ha­ben sich über ei­nen Bau­ver­trag für den Blue Tower und den Whi­te Tower als Teil ei­nes der spek­ta­ku­lärs­ten De­ve­lop­ment-Pro­jek­te in der baye­ri­schen Haupt­stadt, dem „Ba­va­ria Towers“ En­sem­ble in stra­te­gi­scher Lage in Mün­chen, ge­ei­nigt. Das ge­schätz­te Ge­samt­in­vest­ment für bei­de Tür­me be­läuft sich auf 160 Mio. Euro Der vom Ma­dri­der Star­ar­chi­tek­ten­duo Nieto Sobe­ja­no Ar­qui­tec­tos ent­wor­fe­ne

Ba­va­ria Towers Ge­bäu­de­kom­plex wird aus vier fünf­ecki­gen Hoch­häu­sern mit ins­ge­samt 77.651 m² Brut­to­miet­flä­che, zwei Tief­ga­ra­gen mit 960 Park­plät­zen ein­schließ­lich Plät­zen für Elek­tro­au­tos und Fahr­rä­der so­wie Um­klei­de­räu­men und Du­schen für Rad­fah­rer be­ste­hen: dem Sky Tower (mit ei­ner Höhe von 83,6 m), dem Blue Tower (mit ei­ner Höhe von 72,3 m, 24.347 m² und 300 Park­plät­zen), dem Star Tower (mit ei­ner Höhe von 46,1 m) und

Porr baut in München

Spektakuläres Development in München startet

Von Gerhard Rodler

Die Von der Heyden Grup­pe und die PORR AG ha­ben sich über ei­nen Bau­ver­trag für den Blue Tower und den Whi­te Tower als Teil ei­nes der spek­ta­ku­lärs­ten ...De­ve­lop­ment-Pro­jek­te in der baye­ri­schen Haupt­stadt, dem „Ba­va­ria Towers“ En­sem­ble in stra­te­gi­scher Lage in Mün­chen, ge­ei­nigt. Das ge­schätz­te Ge­samt­in­vest­ment für bei­de Tür­me be­läuft sich auf 160 Mio. Euro Der vom Ma­dri­der Star­ar­chi­tek­ten­duo Nieto Sobe­ja­no Ar­qui­tec­tos ent­wor­fe­ne Ba­va­ria Towers Ge­bäu­de­kom­plex wird aus vier fünf­ecki­gen Hoch­häu­sern mit ins­ge­samt 77.651 m² Brut­to­miet­flä­che, zwei Tief­ga­ra­gen mit 960 Park­plät­zen ein­schließ­lich Plät­zen für Elek­tro­au­tos und Fahr­rä­der so­wie Um­klei­de­räu­men und Du­schen für Rad­fah­rer be­ste­hen: dem Sky Tower (mit ei­ner Höhe von 83,6 m), dem Blue Tower (mit ei­ner Höhe von 72,3 m, 24.347 m² und 300 Park­plät­zen), dem Star Tower (mit ei­ner Höhe von 46,1 m) und dem Whi­te Tower (mit ei­ner Höhe von 53,6 m, 15.150 m² und 140 Park­plät­zen). Der Whi­te Tower ist be­reits für 20 Jah­re an Ra­ma­da Ho­tels ver­mie­tet. Das Grund­stück mit ei­ner Ge­samt­flä­che von etwa 11.000 m² ist Ei­gen­tum der Bo­gen­hau­se­ner Tor Im­mo­bi­li­en GmbH, ge­grün­det von der Von der Heyden Group, und be­fin­det sich in Mit­ei­gen­tum der At­lant Ca­pi­tal mit Sitz in Lu­xem­burg. Die Ver­hand­lun­gen zwi­schen der Von der Heyden Group und PORR ha­ben auf­grund der Kom­ple­xi­tät des Pro­jekts mehr als 6 Mo­na­te in An­spruch ge­nom­men. Die Bau­zeit ist mit 38 Mo­na­ten ver­an­schlagt - ein­schließ­lich der Ab­bruch­ar­bei­ten der be­ste­hen­den Ge­bäu­de, die plan­mä­ßig am 15. Juni 2015 star­ten sol­len.


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publity kündigt weitere Auszahlungen an

Insgesamt Auszahlungen in Höhe von 20 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die von der pu­bli­ty Fi­nanz­grup­pe, Leip­zig, auf­ge­leg­te pu­bli­ty Per­for­mance Fonds Nr. 4 GmbH & Co. KG plant, im Jahr 2015 wei­te­re Aus­zah­lun­gen in Höhe von ins­ge­samt 20 Pro­zent des ein­ge­zahl­ten Ka­pi­tals bzw. 6.820.400 Euro an die be­tref­fen­den An­le­ger vor­zu­neh­men.

Die pu­bli­ty Per­for­mance Fonds Nr. 4 hat bis zum Ende der Emis­si­ons­pha­se im Juni 2013 mit 2.249 An­le­gern ein Emis­si­ons­ka­pi­tal in Höhe von 34.102.000 Euro

ein­ge­wor­ben. Im Mai 2013 wur­de an die be­tref­fen­den An­le­ger der Früh­zeich­ner­bo­nus in Höhe von 5 Pro­zent bzw. 3 Pro­zent, mit­hin ge­samt 662.420 Euro, ih­rer Be­tei­li­gun­gen aus­ge­zahlt. Im Mai 2014 er­folg­ten wei­te­re Aus­zah­lun­gen an die An­le­ger in Höhe von 10 Pro­zent bzw. 3.410.200 Euro. Auf Grund­la­ge der ak­tu­el­len Er­lös-Si­tua­ti­on aus be­reits ver­wer­te­ten Kre­dit­port­fo­li­en sind An­fang Juni 2015 Aus­zah­lun­gen in Höhe von 5 Pro­zent bzw. 1.705.100 Euro

S Immo verdiente besser

Stakes Kurswachstum in letzten 12 Monaten

Von Gerhard Rodler

Die bör­sen­no­tier­te s Immo hat im ers­ten Quar­tal 2015 bei leicht fal­len­den Er­lö­sen um gut 20 Pro­zent mehr ver­dient. Der Pe­ri­oden­über­schuss stieg von 6,7 auf 8,1 Mio. Euro. Die Miet­ein­nah­men fie­len im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal nach Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen von 28,2 auf 27,2 Mio. Euro. Aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung er­lös­te die s Immo 8,7 Mio. Euro - nach 7,9 Mio. Euro in der Vor­jah­res­pe­ri­ode.

Das EBIT­DA be­lief sich im ers­ten Quar­tal 2015 auf 19,7 Mio. Euro (Q1 2014: 22,4 Mio. Euro). Die Ver­rin­ge­rung wur­de ei­ner­seits durch die ver­kaufs­be­dingt ge­rin­ge­ren Mie­t­er­lö­se und an­de­rer­seits durch ge­stie­ge­ne Kos­ten - zu­rück­zu­füh­ren auf Ein­mal­ef­fek­te - ver­ur­sacht. Das EBIT be­trug 18,6 Mio. Euro (Q1 2014: 26,5 Mio. Euro).

Im ers­ten Quar­tal 2015 er­höh­ten sich so­wohl der NAV (Ei­gen­ka­pi­tal-Buch­wert)

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publity kündigt weitere Auszahlungen an

Insgesamt Auszahlungen in Höhe von 20 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die von der pu­bli­ty Fi­nanz­grup­pe, Leip­zig, auf­ge­leg­te pu­bli­ty Per­for­mance Fonds Nr. 4 GmbH & Co. KG plant, im Jahr 2015 wei­te­re ...Aus­zah­lun­gen in Höhe von ins­ge­samt 20 Pro­zent des ein­ge­zahl­ten Ka­pi­tals bzw. 6.820.400 Euro an die be­tref­fen­den An­le­ger vor­zu­neh­men.

Die pu­bli­ty Per­for­mance Fonds Nr. 4 hat bis zum Ende der Emis­si­ons­pha­se im Juni 2013 mit 2.249 An­le­gern ein Emis­si­ons­ka­pi­tal in Höhe von 34.102.000 Euro ein­ge­wor­ben. Im Mai 2013 wur­de an die be­tref­fen­den An­le­ger der Früh­zeich­ner­bo­nus in Höhe von 5 Pro­zent bzw. 3 Pro­zent, mit­hin ge­samt 662.420 Euro, ih­rer Be­tei­li­gun­gen aus­ge­zahlt. Im Mai 2014 er­folg­ten wei­te­re Aus­zah­lun­gen an die An­le­ger in Höhe von 10 Pro­zent bzw. 3.410.200 Euro. Auf Grund­la­ge der ak­tu­el­len Er­lös-Si­tua­ti­on aus be­reits ver­wer­te­ten Kre­dit­port­fo­li­en sind An­fang Juni 2015 Aus­zah­lun­gen in Höhe von 5 Pro­zent bzw. 1.705.100 Euro und bis zum 15.10.2015 in Höhe von 15 Pro­zent des von den An­le­gern je­weils ein­ge­zahl­ten Kom­man­dit­ka­pi­tals vor­ge­se­hen. Die Aus­zah­lun­gen wer­den durch die Treu­hand­kom­man­di­tis­tin, die Rödl & Rich­ter Fond­s­treu­hand GmbH, Ber­lin, vor­ge­nom­men.


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S Immo verdiente besser

Stakes Kurswachstum in letzten 12 Monaten

Von Gerhard Rodler

Die bör­sen­no­tier­te s Immo hat im ers­ten Quar­tal 2015 bei leicht fal­len­den Er­lö­sen um gut 20 Pro­zent mehr ver­dient. Der Pe­ri­oden­über­schuss ...stieg von 6,7 auf 8,1 Mio. Euro. Die Miet­ein­nah­men fie­len im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal nach Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen von 28,2 auf 27,2 Mio. Euro. Aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung er­lös­te die s Immo 8,7 Mio. Euro - nach 7,9 Mio. Euro in der Vor­jah­res­pe­ri­ode.

Das EBIT­DA be­lief sich im ers­ten Quar­tal 2015 auf 19,7 Mio. Euro (Q1 2014: 22,4 Mio. Euro). Die Ver­rin­ge­rung wur­de ei­ner­seits durch die ver­kaufs­be­dingt ge­rin­ge­ren Mie­t­er­lö­se und an­de­rer­seits durch ge­stie­ge­ne Kos­ten - zu­rück­zu­füh­ren auf Ein­mal­ef­fek­te - ver­ur­sacht. Das EBIT be­trug 18,6 Mio. Euro (Q1 2014: 26,5 Mio. Euro).

Im ers­ten Quar­tal 2015 er­höh­ten sich so­wohl der NAV (Ei­gen­ka­pi­tal-Buch­wert) als auch der EPRA-NAV je Ak­tie im Ver­gleich zum ers­ten Quar­tal 2014.

Die s Immo Ak­tie ent­wi­ckel­te sich je­den­falls auch deut­lich bes­ser als der ATX und der IATX und wies per 31.03.2015 eine Year-to-Date-Per­for­mance von 36,95 Pro­zent auf. Das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio der Ge­sell­schaft soll mit­tel­fris­tig um etwa 700 Mio. Euro auf 2,4 Mrd. Euro wach­sen. Für das Jahr 2015 ist ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 180 Mio. Euro ge­plant. Etwa zwei Drit­tel da­von sol­len für Ak­qui­si­tio­nen in Deutsch­land ver­wen­det wer­den. Im Fo­kus ste­hen da­bei vor al­lem Ge­wer­be­ob­jek­te in Ber­lin und um­lie­gen­den gro­ßen Städ­ten. Aus die­sem Grund star­te­te die s Immo zu Be­ginn des Jah­res eine An­kauf-Of­fen­si­ve und er­warb im ers­ten Quar­tal Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en mit ei­ner Nutz­flä­che von rund 35.000 m² und ei­ner Grund­flä­che von über 90.000 m².


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Karriere zum Tag: Neu bei sontowski & partner

Pohl neuer GF der S&P Retail Development

Von Gerhard Rodler

Jo­han­nes Pohl ist neu­er Ge­schäfts­füh­rer der S&P Re­tail De­ve­lop­ment GmbH. Be­reits seit Mai 2010 ist Jo­han­nes Pohl im Un­ter­neh­men tä­tig und kann in der Zeit da­vor auf 15 Jah­re Be­rufs­er­fah­rung als Zim­mer­mann und an­ge­stell­ter Ar­chi­tekt zu­rück­bli­cken.

Die S&P Re­tail De­ve­lop­ment GmbH, als Be­stand­teil der son­tow­ski & part­ner group, ent­wi­ckelt eine Viel­zahl von Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten vor­nehm­lich in der Re­gi­on

Karriere zum Tag: Neu bei sontowski & partner

Pohl neuer GF der S&P Retail Development

Von Gerhard Rodler

Jo­han­nes Pohl ist neu­er Ge­schäfts­füh­rer der S&P Re­tail De­ve­lop­ment GmbH. Be­reits seit Mai 2010 ist Jo­han­nes Pohl im Un­ter­neh­men ...tä­tig und kann in der Zeit da­vor auf 15 Jah­re Be­rufs­er­fah­rung als Zim­mer­mann und an­ge­stell­ter Ar­chi­tekt zu­rück­bli­cken.

Die S&P Re­tail De­ve­lop­ment GmbH, als Be­stand­teil der son­tow­ski & part­ner group, ent­wi­ckelt eine Viel­zahl von Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten vor­nehm­lich in der Re­gi­on Nord-Bay­ern. Zu den der­zei­ti­gen Ent­wick­lun­gen ge­hö­ren u.a. das Hy­brid-Shop­ping-Cen­ter „FO­RUM Stein“ bei Nürn­berg so­wie die Ent­wick­lung des REWE Cen­ters auf dem ehe­ma­li­gen Süd­zu­cker Are­al, des heu­ti­gen Stadt­teil­zen­trums „CAN­DIS“ in Re­gens­burg, das erst kürz­lich über­ge­ben wer­den konn­te. Bis heu­te hat die son­tow­ski & part­ner group an über 260 Stand­or­ten er­folg­reich Ein­zel­han­dels­pro­jek­te rea­li­siert und ver­äu­ßert.

„Jo­han­nes Pohl ist ein ab­so­lu­ter Ken­ner un­se­res Un­ter­neh­mens und der Bran­che. Mit der Er­nen­nung zum Ge­schäfts­füh­rer, set­zen wir den Weg, eine jun­ge Ge­ne­ra­ti­on lang­fris­tig an uns zu bin­den, kon­se­quent fort“, so Klaus-Jür­gen Son­tow­ski, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der son­tow­ski & part­ner group.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
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