04.03.2015

Österreicher im Krieg
in der Ukraine

So überleben heimische Immofirmen

Von Gerhard Rodler

Seit län­ge­rem ist die Ukrai­ne im Kriegs­zu­stand. Ei­ni­ge Öster­rei­cher sind aber nach wie vor im Land ak­tiv und vor Ort mit Mit­ar­bei­tern prä­sent.

Ein in Öster­reich mit­tel­gro­ßes Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men ist vor Ort der der­zeit wahr­schein­lich größ­te Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter. Wel­che Plä­ne das Un­ter­neh­men hat, wie es sich in ei­nem Land im Kriegs­zu­stand lebt und ar­bei­tet und ob man der­zeit dort über­haupt noch Geld ver­die­nen kann, dar­über be­rich­tet ex­klu­siv das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in der März Aus­ga­be. Aus­ser­dem: Wel­cher ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­-

ves­tor erst vor kur­zem aus­ge­rech­net in der Ukrai­ne ein neu­es Bü­ro­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment ge­tä­tigt hat. Und wie es mit der Aus­las­tung des Ob­jek­tes aus­sieht. Au­ßer­dem in die­sem Bei­trag im Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin: Gibt es der­zeit noch

wei­te­re Pro­jek­te, die ge­nau jetzt neu an­ge­gan­gen wer­-

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Union kauft von s + b

Von Gerhard Rodler

Mit dem Ge­bäu­de­kom­plex „ibis & ibis bud­get Wien Mes­se“ hat Uni­on In­vest­ment das ers­te In­vest­ment au­ßer­halb Deutsch­lands für ih­ren Ho­tel­spe­zi­al­fonds UII Ho­tel Nr. 1 un­ter Ver­trag ge­bracht. Das 14.777

m² Miet­flä­che um­fas­sen­de En­sem­ble mit 71 Pro­zent Ho­tel­an­teil, 21 Pro­zent Bü­ro­an­teil und 140 Stell­plät­zen ist eine Pro­jekt­ent­wick­lung der S+B Gam­ma Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung

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Österreicher im Krieg
in der Ukraine

So überleben heimische Immofirmen

Von Gerhard Rodler

Seit län­ge­rem ist die Ukrai­ne im Kriegs­zu­stand. Ei­ni­ge Öster­rei­cher sind aber nach wie vor im Land ak­tiv und vor Ort mit Mit­ar­bei­tern ...prä­sent.

Ein in Öster­reich mit­tel­gro­ßes Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men ist vor Ort der der­zeit wahr­schein­lich größ­te Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter. Wel­che Plä­ne das Un­ter­neh­men hat, wie es sich in ei­nem Land im Kriegs­zu­stand lebt und ar­bei­tet und ob man der­zeit dort über­haupt noch Geld ver­die­nen kann, dar­über be­rich­tet ex­klu­siv das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in der März Aus­ga­be. Aus­ser­dem: Wel­cher ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor erst vor kur­zem aus­ge­rech­net in der Ukrai­ne ein neu­es Bü­ro­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment ge­tä­tigt hat. Und wie es mit der Aus­las­tung des Ob­jek­tes aus­sieht. Au­ßer­dem in die­sem Bei­trag im Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin: Gibt es der­zeit noch wei­te­re Pro­jek­te, die ge­nau jetzt neu an­ge­gan­gen wer­den? Und: Wel­che In­ves­to­ren­ty­pen ge­ra­de jetzt ihr Glück in der Ukrai­ne ma­chen soll­ten. Das und ei­nen ex­klu­si­ven Ein­blick, wie man sich als Öster­rei­cher in der Ukrai­ne der­zeit fühlt und war­um man sich das an­tut im kom­men­den Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ab 3. März 2015 am Ki­osk.


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Union kauft von s + b

Hotel- und Bürokomplex in Wien an Spezialfonds

Von Gerhard Rodler

Mit dem Ge­bäu­de­kom­plex „ibis & ibis bud­get Wien Mes­se“ hat Uni­on In­vest­ment das ers­te In­vest­ment au­ßer­halb ...Deutsch­lands für ih­ren Ho­tel­spe­zi­al­fonds UII Ho­tel Nr. 1 un­ter Ver­trag ge­bracht. Das 14.777 m² Miet­flä­che um­fas­sen­de En­sem­ble mit 71 Pro­zent Ho­tel­an­teil, 21 Pro­zent Bü­ro­an­teil und 140 Stell­plät­zen ist eine Pro­jekt­ent­wick­lung der S+B Gam­ma Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung GmbH, ei­nem Toch­ter­un­ter­neh­men der S+B Grup­pe AG und der PBS Im­mo­bi­li­en­hol­ding GmbH. Der Ho­tel­an­teil mit 158 bzw. 250 Zim­mern ist voll­stän­dig und mit ei­ner Rest­lauf­zeit von 10,25 bzw. 11,25 Jah­ren an Ac­cor ver­mie­tet. Der Bü­ro­be­reich ist zu rund 46 Pro­zent ver­mie­tet. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Uni­on In­vest­ment wur­de von TPA Hor­wath und Schön­herr RA ver­tre­ten.

„Wien ist auf­grund der Nach­fra­ge von Ge­schäfts- als auch Frei­zeit­rei­sen­den ein at­trak­ti­ver Stand­ort für Ho­tel­in­ves­to­ren. Wir freu­en uns, dass uns die lang­jäh­ri­ge Zu­sam­men­ar­beit mit der S+B Grup­pe nun auch den Zu­gang zum wachs­tums­star­ken Bud­get­seg­ment in Wien er­mög­licht hat“, sagt Chris­toph Schu­ma­cher, Ge­schäfts­füh­rer der Uni­on In­vest­ment In­sti­tu­tio­nal Pro­per­ty GmbH, Ham­burg. Mit sei­nen Mar­ken „ibis“ und „ibis Bud­get“ ge­hört die bo­ni­täts­star­ke Ac­cor Grup­pe zu den bran­chen­stärks­ten Be­trei­bern in Eu­ro­pa. „Die­se Ho­tel-Mar­ken pas­sen her­vor­ra­gend zum Port­fo­lio des UII Ho­tel Nr. 1 und tra­gen zu ei­ner noch brei­te­ren Di­ver­si­fi­ka­ti­on sei­nes Port­fo­li­os bei.“


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2014 mehr Immoverkäufe als je zuvor

Bisheriges Rekordjahr 2010 um 2,5 Prozent übertroffen

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe im Wert von 19,5 Mrd. Euro wur­den 2014 im Amtl. Grund­buch in ganz Öster­reich ver­bü­chert, mel­det RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten-Netz­werk.

Dies sind um 3,4 Pro­zent mehr Im­mo­bi­li­en­käu­fe als im star­ken Jahr 2012 und so­gar 2,5 Pro­zent mehr als im Re­kord­jahr 2010. „Der Im­mo­bi­li­en­markt hat 2013 auf­grund des ein­ge­schränk­ten An­ge­bots mas­siv ge­schwä­chelt. Das stei­gen­de An­ge­bot,

die wei­ter­hin gute Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en und die deut­lich ab­fla­chen­de Preis­kur­ve wa­ren 2014 die Haupt­grün­de für den ra­san­ten An­stieg von 18,1 Pro­zent bei den Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen im Ver­gleich zum Jahr 2013“, er­klärt Bern­hard Rei­kers­dor­fer, Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX Aus­tria.

Das ge­sam­te Han­dels­vo­lu­men stieg 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr um stol­ze 3,5 Mrd. Euro, das sind +21,9 Pro­zent. Der bis­he­ri­ge Re­kord­wert an ge­han­del­ten Im­-

2014 mehr Immoverkäufe als je zuvor

Bisheriges Rekordjahr 2010 um 2,5 Prozent übertroffen

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe im Wert von 19,5 Mrd. Euro wur­den 2014 im Amtl. Grund­buch in ganz Öster­reich ver­bü­chert, mel­det RE/​MAX, ...Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten-Netz­werk.

Dies sind um 3,4 Pro­zent mehr Im­mo­bi­li­en­käu­fe als im star­ken Jahr 2012 und so­gar 2,5 Pro­zent mehr als im Re­kord­jahr 2010. „Der Im­mo­bi­li­en­markt hat 2013 auf­grund des ein­ge­schränk­ten An­ge­bots mas­siv ge­schwä­chelt. Das stei­gen­de An­ge­bot, die wei­ter­hin gute Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en und die deut­lich ab­fla­chen­de Preis­kur­ve wa­ren 2014 die Haupt­grün­de für den ra­san­ten An­stieg von 18,1 Pro­zent bei den Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen im Ver­gleich zum Jahr 2013“, er­klärt Bern­hard Rei­kers­dor­fer, Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX Aus­tria.

Das ge­sam­te Han­dels­vo­lu­men stieg 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr um stol­ze 3,5 Mrd. Euro, das sind +21,9 Pro­zent. Der bis­he­ri­ge Re­kord­wert an ge­han­del­ten Im­mo­bi­li­en aus dem Jahr 2012 wur­de da­mit noch um 1,1 Mrd. Euro über­trof­fen.

Der wert­mä­ßig wich­tigs­te Im­mo­bi­li­en­markt in Öster­reich ist die Bun­des­haupt­stadt Wien: Knapp ein Drit­tel (30,6 Pro­zent) des ge­sam­ten ge­han­del­ten Im­mo­bi­li­en­wer­tes wech­sel­te in Wien die Be­sit­zer, näm­lich 6,0 Mrd. Euro. Das sind um 23,4 Pro­zent mehr als 2013 und 16,6 Pro­zent mehr als im bis­her stärks­ten Jahr 2012. Auch die An­zahl der Kauf­ver­trä­ge stieg kräf­tig: +18,1 Pro­zent zu 2013 und +3,4 Pro­zent zu 2012 auf ins­ge­samt 15.189 Ver­trä­ge.


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Betonierer stellen sich auf Schrumpfen ein

Stabile bis negative Aussichten für 2015

Von Gerhard Rodler

Laut ak­tu­el­lem Kon­junk­tur­ba­ro­me­ter des Ver­ban­des Öster­rei­chi­scher Be­ton- und Fer­tig­teil­wer­ke (VÖB) er­war­tet die Bran­che für 2015 leicht sin­ken­de Um­sät­ze. Un­si­cher­hei­ten gibt es vor al­lem im Ge­wer­be- und In­dus­trie­bau.

2014 war ein höchst un­ter­schied­li­ches Jahr für die Un­ter­neh­men der Be­ton-Fer­tig­teil-Bran­che. Um­satz­stei­ge­run­gen bei ei­ni­gen Un­ter­neh­men stan­den Sta­gna­ti­on, aber auch grö­ße­re Rück­gän­ge bei an­de­ren

Un­ter­neh­men ge­gen­über. Haupt­grün­de sind laut den Be­frag­ten die Wirt­schafts­si­tua­ti­on, die Auf­trags­la­ge und die Aus­schrei­bungs­si­tua­ti­on.

Un­ter­neh­men mit ei­nem Um­satz­plus füh­ren das auf Kun­den­zu­ge­win­ne, den Aus­bau des Leis­tungs- und Pro­dukt­port­fo­li­os und neue Ge­schäfts­fel­der zu­rück. Die Un­ter­neh­men ge­hen mit sta­bi­len bis ne­ga­ti­ven Aus­bli­cken in das neue Ge­schäfts­jahr 2015: Die Hälf­te der Mit­glieds­be­trie­be

Commerz Real optimistisch

Starkes Neugeschäft und strategische Weichenstellungen

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real AG, eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der Com­merz­bank AG, blickt auf ein er­folg­rei­ches Jahr 2014 zu­rück. So­wohl bei den An­la­ge- als auch bei den Fi­nan­zie­rungs­pro­duk­ten konn­te das Un­ter­neh­men sei­ne Po­si­ti­on als ei­nes der füh­ren­den Kom­pe­tenz­zen­tren für Sach­wer­te fes­ti­gen. Dar­über hin­aus wur­de mit der Be­ru­fung von Ro­bert Bam­bach für das neu ge­schaf­fe­ne Vor­stands­-

res­sort Real Es­ta­te Ak­qui­si­ti­on die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ti­se im Wett­be­werb um in­ter­es­san­te An­kauf­ob­jek­te und Pro­jekt­ent­wick­lun­gen aus­ge­wei­tet.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro über alle Pro­dukt- und As­set­be­rei­che hin­weg spie­gelt die hohe Nach­fra­ge im In­vest­ment­markt wi­der. Her­aus­ra­gen­de Trans­ak­tio­nen wa­ren u. a. der Ver­kauf des Com­cast Cen­ters in Phil­adel­-

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Betonierer stellen sich auf Schrumpfen ein

Stabile bis negative Aussichten für 2015

Von Gerhard Rodler

Laut ak­tu­el­lem Kon­junk­tur­ba­ro­me­ter des Ver­ban­des Öster­rei­chi­scher Be­ton- und Fer­tig­teil­wer­ke (VÖB) ...er­war­tet die Bran­che für 2015 leicht sin­ken­de Um­sät­ze. Un­si­cher­hei­ten gibt es vor al­lem im Ge­wer­be- und In­dus­trie­bau.

2014 war ein höchst un­ter­schied­li­ches Jahr für die Un­ter­neh­men der Be­ton-Fer­tig­teil-Bran­che. Um­satz­stei­ge­run­gen bei ei­ni­gen Un­ter­neh­men stan­den Sta­gna­ti­on, aber auch grö­ße­re Rück­gän­ge bei an­de­ren Un­ter­neh­men ge­gen­über. Haupt­grün­de sind laut den Be­frag­ten die Wirt­schafts­si­tua­ti­on, die Auf­trags­la­ge und die Aus­schrei­bungs­si­tua­ti­on.

Un­ter­neh­men mit ei­nem Um­satz­plus füh­ren das auf Kun­den­zu­ge­win­ne, den Aus­bau des Leis­tungs- und Pro­dukt­port­fo­li­os und neue Ge­schäfts­fel­der zu­rück. Die Un­ter­neh­men ge­hen mit sta­bi­len bis ne­ga­ti­ven Aus­bli­cken in das neue Ge­schäfts­jahr 2015: Die Hälf­te der Mit­glieds­be­trie­be rech­net mit ei­ner „eher zu­frie­den­stel­len­den“ (gleich blei­ben­den oder leicht stei­gen­den) Ent­wick­lung ih­res Un­ter­neh­mens. 43 Pro­zent se­hen für 2015 da­ge­gen eine „we­ni­ger zu­frie­den­stel­len­de“ Ent­wick­lung auf sie zu­kom­men.


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Commerz Real optimistisch

Starkes Neugeschäft und strategische Weichenstellungen

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real AG, eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der Com­merz­bank AG, blickt auf ein er­folg­rei­ches Jahr 2014 zu­rück. So­wohl bei den An­la­ge- als auch bei den Fi­nan­zie­rungs­pro­duk­ten konn­te das Un­ter­neh­men sei­ne Po­si­ti­on als ei­nes der füh­ren­den Kom­pe­tenz­zen­tren für Sach­wer­te fes­ti­gen. Dar­über hin­aus wur­de mit der Be­ru­fung von Ro­bert Bam­bach für das neu ge­schaf­fe­ne Vor­stands­res­sort Real Es­ta­te Ak­qui­si­ti­on die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ti­se im Wett­be­werb um in­ter­es­san­te An­kauf­ob­jek­te und Pro­jekt­ent­wick­lun­gen aus­ge­wei­tet.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro über alle Pro­dukt- und As­set­be­rei­che hin­weg spie­gelt die hohe Nach­fra­ge im In­vest­ment­markt wi­der. Her­aus­ra­gen­de Trans­ak­tio­nen wa­ren u. a. der Ver­kauf des Com­cast Cen­ters in Phil­adel­phia und des hes­si­schen Lan­des­be­hör­den-Port­fo­li­os „Leo I“. Die pro­dukt­über­grei­fen­de Ge­samt­ver­mie­tungs­leis­tung von 127 Mio. Euro Mo­nats­brut­to­mie­te bzw. 370.000 m² zeigt zu­dem die hohe At­trak­ti­vi­tät des Im­mo­bi­li­en­be­stands. Mit ei­nem ver­wal­te­ten Ver­mö­gen von 32 Mrd. Euro – ver­teilt auf 20 Mrd. Euro An­la­ge- so­wie zwölf Mrd. Euro Fi­nan­zie­rungs­pro­duk­te – ge­hört die Com­merz Real wei­ter­hin zu den füh­ren­den deut­schen As­set­ma­na­gern.


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In Frankfurt wird wieder in die Hände gespuckt

Starke Bautätigkeit bei Industrie- und Logistikflächen

Von Gerhard Rodler

Der Be­darf an mo­der­nen In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen nimmt kon­ti­nu­ier­lich zu. Im­mer mehr Un­ter­neh­men zie­hen ins süd­li­chen und öst­li­chen Um­land von Frank­furt.

Ins­be­son­de­re in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Frank­fur­ter Flug­ha­fens ist die Nach­fra­ge nach In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen un­ver­än­dert hoch. Dazu zählt z.B. das Ge­wer­be­ge­biet Mönch­hof, das über eine di­rek­te An­bin­dung an die Au­to­bah­nen A3 und A67 ver­fügt und rund zehn Mi­nu­ten

vom Flug­ha­fen ent­fernt liegt. Mit 110 Hekt­ar Ge­samt­flä­che han­delt es sich da­bei um das größ­te zu­sam­men­hän­gen­de, in Ent­wick­lung be­find­li­che Ge­wer­be­ge­biet der Rhein-Main Re­gi­on.

En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al be­ob­ach­tet eine un­ver­än­dert hohe Flä­chen­nach­fra­ge, die im wei­te­ren Jah­res­ver­lauf an­hal­ten wird. Sehr ak­tiv ist nach wie vor der Be­reich E-Com­mer­ce, der Be­darf an zu­sätz­li­chen La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen hat. Dem­-

In Frankfurt wird wieder in die Hände gespuckt

Starke Bautätigkeit bei Industrie- und Logistikflächen

Von Gerhard Rodler

Der Be­darf an mo­der­nen In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen nimmt kon­ti­nu­ier­lich zu. Im­mer mehr Un­ter­neh­men zie­hen ...ins süd­li­chen und öst­li­chen Um­land von Frank­furt.

Ins­be­son­de­re in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Frank­fur­ter Flug­ha­fens ist die Nach­fra­ge nach In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen un­ver­än­dert hoch. Dazu zählt z.B. das Ge­wer­be­ge­biet Mönch­hof, das über eine di­rek­te An­bin­dung an die Au­to­bah­nen A3 und A67 ver­fügt und rund zehn Mi­nu­ten vom Flug­ha­fen ent­fernt liegt. Mit 110 Hekt­ar Ge­samt­flä­che han­delt es sich da­bei um das größ­te zu­sam­men­hän­gen­de, in Ent­wick­lung be­find­li­che Ge­wer­be­ge­biet der Rhein-Main Re­gi­on.

En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al be­ob­ach­tet eine un­ver­än­dert hohe Flä­chen­nach­fra­ge, die im wei­te­ren Jah­res­ver­lauf an­hal­ten wird. Sehr ak­tiv ist nach wie vor der Be­reich E-Com­mer­ce, der Be­darf an zu­sätz­li­chen La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen hat. Dem­nach wird der Flä­chen­um­satz für das Jahr 2015 vor­aus­sicht­lich auf bis zu 525.000 m² an­stei­gen. Die Miet­prei­se wer­den sich auf ei­nem kon­stan­ten Ni­veau be­we­gen. Le­dig­lich in di­rek­ter Nach­bar­schaft zum Flug­ha­fen ha­ben die Mie­ten leich­tes Stei­ge­rungs­po­ten­ti­al.


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Auf Kultur-Spurensuche

„Wenn wir effizienter werden wollen, brauchen wir neue Projektkultur“

Von Gerhard Rodler

Kauf­män­ni­sche Ef­fi­zi­enz und ein ho­her An­spruch an die Pro­jekt­kul­tur schlie­ßen ein­an­der nicht aus. Im Ge­gen­teil: Mög­lich wird bei­des nur durch das je­weils an­de­re. So das Cre­do der 2012 ge­grün­de­ten IG Le­bens­zy­klus Hoch­bau.

Denn das vor­herr­schen­de sys­tem­be­ding­te Ge­gen­ein­an­der im Bau­we­sen ver­ur­sa­che nicht nur Qua­li­täts- und Bau­män­gel, son­dern auch wirt­schaft­li­che In­ef­fi­zi­enz. „Wenn wir ef­fi­zi­en­ter wer­den wol­len, brau­-

chen wir eine neue Pro­jekt­kul­tur, die auf ge­gen­sei­ti­gem Ver­trau­en al­ler Pro­jekt­part­ner be­ruht. Es zahlt sich aus, part­ner­schaft­lich mit­ein­an­der um­zu­ge­hen“, zeigt sich Karl Friedl, Spre­cher der IG Le­bens­zy­klus Hoch­bau, bei der Prä­sen­ta­ti­on des Jah­res­pro­gramms von dem 60 Un­ter­neh­men star­ken Ver­ein, über­zeugt. Die Ar­beits­er­geb­nis­se 2015 sol­len Bau­her­ren wei­te­re In­stru­men­te in die Hand ge­ben, op­ti­ma­le Rah­men­be­din­gun­gen für ihre Pro­-

IVG wieder aktiv

Institutional Funds gewinnt die Oberbank

Von Gerhard Rodler

Die IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH (IVG IF) hat rund 350 m² in Er­furt neu ver­mie­tet. Für das Ob­jekt „An­ger Ent­rée“, das in­mit­ten der Er­fur­ter In­nen­stadt (An­ger 81) liegt, konn­te die IVG IF die ös­ter­rei­chi­sche Ober­bank AG ge­win­nen, die auf rund 350 m² ihre ers­te Bank­fi­lia­le in Thü­rin­gen er­öff­nen wird. Bis zum Ein­zug Mit­te des Jah­res wird die eins­ti­ge Apo­the­ken­flä­che nach den An­for­de­run­gen des Mie­ters um­ge­baut.

Der Ge­bäu­de­kom­plex mit sei­nen vier ei­gen­stän­di­gen Er­schlie­ßungs­be­rei­chen ver­fügt über eine Ge­samt­flä­che von rund 12.000 m² und 43 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze. Die IVG IF wur­de bei der Ver­mie­tung von an­taris Im­mo­bi­li­en GmbH be­ra­ten.

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Auf Kultur-Spurensuche

„Wenn wir effizienter werden wollen, brauchen wir neue Projektkultur“

Von Gerhard Rodler

Kauf­män­ni­sche Ef­fi­zi­enz und ein ho­her An­spruch an die Pro­jekt­kul­tur schlie­ßen ein­an­der nicht aus. Im Ge­gen­teil: ...Mög­lich wird bei­des nur durch das je­weils an­de­re. So das Cre­do der 2012 ge­grün­de­ten IG Le­bens­zy­klus Hoch­bau.

Denn das vor­herr­schen­de sys­tem­be­ding­te Ge­gen­ein­an­der im Bau­we­sen ver­ur­sa­che nicht nur Qua­li­täts- und Bau­män­gel, son­dern auch wirt­schaft­li­che In­ef­fi­zi­enz. „Wenn wir ef­fi­zi­en­ter wer­den wol­len, brau­chen wir eine neue Pro­jekt­kul­tur, die auf ge­gen­sei­ti­gem Ver­trau­en al­ler Pro­jekt­part­ner be­ruht. Es zahlt sich aus, part­ner­schaft­lich mit­ein­an­der um­zu­ge­hen“, zeigt sich Karl Friedl, Spre­cher der IG Le­bens­zy­klus Hoch­bau, bei der Prä­sen­ta­ti­on des Jah­res­pro­gramms von dem 60 Un­ter­neh­men star­ken Ver­ein, über­zeugt. Die Ar­beits­er­geb­nis­se 2015 sol­len Bau­her­ren wei­te­re In­stru­men­te in die Hand ge­ben, op­ti­ma­le Rah­men­be­din­gun­gen für ihre Pro­jek­te zu schaf­fen.

Ab Herbst 2015 dient das „Leis­tungs­bild Kauf­män­ni­sche Bau­her­ren­ver­tre­tung“ als Fach­leit­fa­den und Best-Prac­tice-Stan­dard zur er­folg­rei­chen Um­set­zung kom­ple­xer Bau­pro­jek­te. Un­ter der Lei­tung des Wirt­schafts­prü­fungs- und Be­ra­tungs­un­ter­neh­mens KPMG wer­den die „Werk­zeu­ge“ und Me­tho­den der kauf­män­ni­schen be­glei­ten­den Kon­trol­le, d.h. der lau­fen­den Über­wa­chung des Pro­jekts in Hin­blick auf die In­ter­es­sens­la­ge der kauf­män­ni­schen Ge­schäfts­füh­rung, wei­ter­ent­wi­ckelt.


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IVG wieder aktiv

Institutional Funds gewinnt die Oberbank

Von Gerhard Rodler

Die IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH (IVG IF) hat rund 350 m² in Er­furt neu ver­mie­tet. Für das Ob­jekt „An­ger Ent­rée“, das in­mit­ten ...der Er­fur­ter In­nen­stadt (An­ger 81) liegt, konn­te die IVG IF die ös­ter­rei­chi­sche Ober­bank AG ge­win­nen, die auf rund 350 m² ihre ers­te Bank­fi­lia­le in Thü­rin­gen er­öff­nen wird. Bis zum Ein­zug Mit­te des Jah­res wird die eins­ti­ge Apo­the­ken­flä­che nach den An­for­de­run­gen des Mie­ters um­ge­baut.

Der Ge­bäu­de­kom­plex mit sei­nen vier ei­gen­stän­di­gen Er­schlie­ßungs­be­rei­chen ver­fügt über eine Ge­samt­flä­che von rund 12.000 m² und 43 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze. Die IVG IF wur­de bei der Ver­mie­tung von an­taris Im­mo­bi­li­en GmbH be­ra­ten.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Marcela Černička neuer CEE Financial Controller

Von Gerhard Rodler

Seit Au­gust 2014 ver­stärkt Mar­ce­la Čer­nič­ka als CEE Fi­nan­ci­al Con­trol­ler das Team von CBRE Öster­reich.

In die­ser Funk­ti­on be­treut die ge­bür­ti­ge Slo­wa­kin die CBRE Ge­sell­schaf­ten der CEE Re­gi­on bei Re­portings so­wie im Rech­nungs­we­sen und ko­or­di­niert die Bud­get­er­stel­lung und das mo­nat­li­che Fo­re­cas­ting. Dar­über hin­aus ist die 37jäh­ri­ge Be­triebs­wir­tin in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit dem EMEA Head­quar­ter für die Er­stel­lung von Da­ten­ana­ly­sen und Kon­trol­le der Jah­-

Charity zum Tag: Vinzi braucht Hilfe

Der VinziRast-Ostermarkt im VinziRast-mittendrin

Von Gerhard Rodler

Os­tern steht vor der Tür! Mit den wun­der­schö­nen Vin­zi­Rast-Os­ter­ge­schen­ken aus dem Pro­jekt Vin­zi­Ch­an­ce ma­chen Sie nicht nur Freu­de, son­dern Sie un­ter­stüt­zen in­di­rekt auch Men­schen in schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen. Das neue „Vin­zi­Ch­an­ce-Os­ter­sor­ti­ment“: Jute-Brot­kör­be mit Lei­nen-In­let, lus­ti­ge Os­ter­ei­er­wär­mer, Lei­nen-Schür­zen in Rot oder Blau, bun­te Bil­der­rah­men und Ta­bletts aus ori­gi­na­lem Obst­kis­ten­holz - je­des Stück ein Uni­kat. Die be­reits sehr be­lieb­ten Jute-Pöls­ter und -Sitz­kis­sen, die

Lei­nen-Tisch­tü­cher und Holz-Tee­licht-Wür­fel gibt es na­tür­lich auch wie­der. Die Os­ter­ge­schen­ke wer­den ge­gen frei­wil­li­ge Spen­den ab­ge­ge­ben.

Vin­zi­Rast-Os­ter­markt: Don­ners­tag 19.3. und Frei­tag 20.3. von 10:00-17:00 Uhr im Vin­zi­Rast-mit­ten­drin, La­ckie­rer­gas­se 10 / Wäh­rin­ger Stra­ße 19, 1090 Wien. Die Vin­zi­Rast-Os­ter­ge­schen­ke wer­den im Rah­men des Pro­jek­tes Vin­zi­Ch­an­ce von zwölf ob­dach­lo­sen Men­schen, dar­un­ter meh­re­re Flücht­lin­ge, in Hand­ar­beit her­ge­-

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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Marcela Černička neuer CEE Financial Controller

Von Gerhard Rodler

Seit Au­gust 2014 ver­stärkt Mar­ce­la Čer­nič­ka als CEE Fi­nan­ci­al Con­trol­ler das Team von CBRE Öster­reich.

In die­ser Funk­ti­on ...be­treut die ge­bür­ti­ge Slo­wa­kin die CBRE Ge­sell­schaf­ten der CEE Re­gi­on bei Re­portings so­wie im Rech­nungs­we­sen und ko­or­di­niert die Bud­get­er­stel­lung und das mo­nat­li­che Fo­re­cas­ting. Dar­über hin­aus ist die 37jäh­ri­ge Be­triebs­wir­tin in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit dem EMEA Head­quar­ter für die Er­stel­lung von Da­ten­ana­ly­sen und Kon­trol­le der Jah­res­ab­schlüs­se ver­ant­wort­lich.

In den letz­ten Jah­ren war Čer­nič­ka als Con­tol­le­rin bei ver­schie­de­nen Un­ter­neh­men wie der syn­lab Hol­ding GmbH oder der Er­win Jun­ker, Grin­ding Tech­no­lo­gy Mel­nik Ltd., tä­tig. Ne­ben ih­rer be­ruf­li­chen Tä­tig­keit hat sie an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Prag Be­triebs­wirt­schafts­leh­re stu­diert und 2007 er­folg­reich mit dem Mas­ter in Fi­nan­ci­al Ma­nage­ment & Con­trol­ling ab­ge­schlos­sen.


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Charity zum Tag: Vinzi braucht Hilfe

Der VinziRast-Ostermarkt im VinziRast-mittendrin

Von Gerhard Rodler

Os­tern steht vor der Tür! Mit den wun­der­schö­nen Vin­zi­Rast-Os­ter­ge­schen­ken aus dem Pro­jekt Vin­zi­Ch­an­ce ma­chen Sie ...nicht nur Freu­de, son­dern Sie un­ter­stüt­zen in­di­rekt auch Men­schen in schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen. Das neue „Vin­zi­Ch­an­ce-Os­ter­sor­ti­ment“: Jute-Brot­kör­be mit Lei­nen-In­let, lus­ti­ge Os­ter­ei­er­wär­mer, Lei­nen-Schür­zen in Rot oder Blau, bun­te Bil­der­rah­men und Ta­bletts aus ori­gi­na­lem Obst­kis­ten­holz - je­des Stück ein Uni­kat. Die be­reits sehr be­lieb­ten Jute-Pöls­ter und -Sitz­kis­sen, die Lei­nen-Tisch­tü­cher und Holz-Tee­licht-Wür­fel gibt es na­tür­lich auch wie­der. Die Os­ter­ge­schen­ke wer­den ge­gen frei­wil­li­ge Spen­den ab­ge­ge­ben.

Vin­zi­Rast-Os­ter­markt: Don­ners­tag 19.3. und Frei­tag 20.3. von 10:00-17:00 Uhr im Vin­zi­Rast-mit­ten­drin, La­ckie­rer­gas­se 10 / Wäh­rin­ger Stra­ße 19, 1090 Wien. Die Vin­zi­Rast-Os­ter­ge­schen­ke wer­den im Rah­men des Pro­jek­tes Vin­zi­Ch­an­ce von zwölf ob­dach­lo­sen Men­schen, dar­un­ter meh­re­re Flücht­lin­ge, in Hand­ar­beit her­ge­stellt. Die Jute für die Jute-Pro­duk­te sind Ori­gi­nal-Kaf­fee­sä­cke aus al­len Welt­ge­gen­den und wer­den von Ju­li­us Meinl Aus­tria gra­tis zur Ver­fü­gung ge­stellt. Eh­ren­amt­li­che Mit­ar­bei­ter be­treu­en die Teil­neh­mer in den Werk­räu­men täg­lich von 10 bis 12 Uhr.

Nicht nur für die Vin­zi­Ch­an­ce wer­den lau­fend Tisch­ler, Schnei­der, Fahr­rad­kön­ner und Deutsch-als-Fremd­spra­che-Leh­rer ge­sucht, die Lust ha­ben, ihr Kön­nen in die­ser le­bens­na­hen Wei­se wei­ter­zu­ge­ben. Auch im Nacht- und Abend­dienst der Vin­zi­Rast-Not­schlaf­stel­le kann man eh­ren­amt­lich mit­ar­bei­ten!


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