28.10.2014

Rekordinvestitionen
in Österreich

Historisches All-time-high erreicht

Von Gerhard Rodler

Be­reits das ers­te Halb­jahr 2014 war mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von 1,33 Euro Mrd. sehr stark am hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt. Im drit­ten Quar­tal wur­den wei­te­re 770 Mio. Euro in ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, was ein In­vest­ment­vo­lu­men von 2,1 Euro Mrd. von Ja­nu­ar bis Sep­tem­ber 2014 be­deu­tet. „Ende 2014 soll­ten wir bei rund 2,9 Euro Mil­li­ar­den In­vest­ment­vo­lu­men in Öster­reich ste­hen – der höchs­te Wert seit un­se­ren Auf­zeich­nun­gen“, so Ge­org Ficht­in­ger, Head of Ca­pi­tal Mark­tes, CBRE Öster­reich, der ein Re­kord­jahr und noch zahl­rei­che

span­nen­de Deals und Trans­ak­tio­nen bis zum Jah­res­en­de er­war­tet.

Erst­mals seit fünf Jah­ren wa­ren ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren mit ei­nem An­teil von rund 24 Pro­zent am In­vest­ment­vo­lu­men un­ter­re­prä­sen­tiert, 76 Pro­zent al­-

ler In­vest­ments am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­-

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ÖVI Real Estate Clubbing

Von Dietlind Kendler

Zum mitt­ler­wei­le drit­ten Mal lu­den die ÖVI Young Pro­fes­sio­nals ge­mein­sam mit der ÖVI Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie zum ÖVI Real Es­ta­te Club­bing. Über 800 Gäs­te lie­ßen sich die­ses Bran­-

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Rekordinvestitionen
in Österreich

Historisches All-time-high erreicht

Von Gerhard Rodler

Be­reits das ers­te Halb­jahr 2014 war mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von 1,33 Euro Mrd. sehr stark am hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt. Im drit­ten Quar­tal wur­den wei­te­re 770 Mio. Euro in ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, was ein In­vest­ment­vo­lu­men von 2,1 Euro Mrd. von Ja­nu­ar bis Sep­tem­ber 2014 be­deu­tet. „Ende 2014 soll­ten wir bei rund 2,9 Euro Mil­li­ar­den In­vest­ment­vo­lu­men in Öster­reich ste­hen – der höchs­te Wert seit un­se­ren Auf­zeich­nun­gen“, so Ge­org Ficht­in­ger, Head of Ca­pi­tal Mark­tes, CBRE Öster­reich, der ein Re­kord­jahr und noch zahl­rei­che span­nen­de Deals und Trans­ak­tio­nen bis zum Jah­res­en­de er­war­tet.

Erst­mals seit fünf Jah­ren wa­ren ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren mit ei­nem An­teil von rund 24 Pro­zent am In­vest­ment­vo­lu­men un­ter­re­prä­sen­tiert, 76 Pro­zent al­ler In­vest­ments am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt wur­den von aus­län­di­schen In­ves­to­ren ge­tä­tigt, rund ein Vier­tel al­ler In­vest­ments ent­fie­len auf In­ves­to­ren aus Deutsch­land. In­ter­na­tio­na­le Kon­sor­ti­en ha­ben den ös­ter­rei­chi­schen Markt – ent­spre­chend den Pro­gno­sen – ent­deckt und in­ves­tie­ren in die­sen kräf­tig wei­ter.

Wa­ren in den ver­gan­ge­nen Quar­ta­len – vor al­lem ge­trie­ben durch den Ver­kauf ei­ni­ger Shop­ping Cen­ters – noch Re­tail­im­mo­bi­li­en top für In­ves­to­ren, so stan­den im drit­ten Quar­tal 2014 vor al­lem Bü­ro­im­mo­bi­li­en im Fo­kus. Rund 43 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fie­len auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en – dar­un­ter das ÖBB Zen­tral­ge­bäu­de (In­ves­tor: BA Real In­vest) oder das Bü­ro­ob­jekt Gate 2 in 1030 Wien (In­ves­tor: Deka). Die größ­te Trans­ak­ti­on im drit­ten Quar­tal 2014 war jene der rund 97.000m² um­fas­sen­den, ge­mischt ge­nutz­ten Mill­en­ni­um City an ein in­ter­na­tio­na­les Kon­sor­ti­um rund um Mor­gan Stan­ley.

Rund 36 Pro­zent des In­vest­ment­vo­lu­mens ent­fie­len von Juli bis Sep­tem­ber 2014 auf Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en, der bis­her in Öster­reich un­ter­re­prä­sen­tier­te Lo­gis­tik­sek­tor ge­wann im drit­ten Quar­tal 2014 an At­trak­ti­vi­tät, nach­dem 3 Ob­jek­te (1 in Ober­ös­ter­reich und 2 in der Stei­er­mark) aus ei­nem eu­ro­pa­wei­ten Lo­gis­tik­port­fo­lio von ins­ge­samt 19 Lo­gis­tik-As­sets ver­kauft wur­den (In­ves­tor: Blacks­to­ne).

Die Spit­zen­ren­di­ten sind in al­len Seg­men­ten neu­er­lich leicht ge­sun­ken.


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ÖVI Real Estate Clubbing

Das Clubbing der Immobilienbranche

Von Dietlind Kendler

Zum mitt­ler­wei­le drit­ten Mal lu­den die ÖVI Young Pro­fes­sio­nals ge­mein­sam mit der ÖVI Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie zum ...ÖVI Real Es­ta­te Club­bing. Über 800 Gäs­te lie­ßen sich die­ses Bran­chen-Event nicht ent­ge­hen. Auf­grund ei­nes Bran­des im Cha­ya Fu­e­ra fand das Club­bing die­se Mal im Club LVL 7 statt, ein Um­stand, der der gu­ten Stim­mung aber kei­nen Ab­bruch tat. Für gute Mu­sik und eine ge­füll­te Tanz­flä­che sorg­te DJ Dan Bess­ler, mit der „Blue Art Per­for­mance“ von Künst­ler Rene Strass­ner. Und die In­itia­to­ren Ste­fan Egel­kraut und Ge­org Flödl sind von dem gro­ßen Er­folg des Events be­geis­tert. „Groß­ar­tig, es könn­te nicht bes­ser sein“, freut sich Egel­kraut über die mehr als 1400 An­mel­dun­gen.

Die Young Pro­fes­sio­nals sind ge­fragt. Am­bi­tio­nier­te Im­mo­bi­li­en­pro­fis mit ho­hen An­sprü­chen an sich selbst for­men ein schlag­kräf­ti­ges Netz­werk. Re­gel­mä­ßi­ge Zu­sam­men­künf­te för­dern Aus­tausch, fach­po­li­ti­sche Dis­kus­si­on und Zu­sam­men­ar­beit un­ter jun­gen Kol­le­gen.

Was sich sonst noch auf dem Club­bing ge­tan hat se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Renditen immer noch rückläufig

Bürorenditen schon auf 4,3 % und weiter sinkend

Von Gerhard Rodler

Mün­chen bleibt auch nach drei Quar­ta­len der mit Ab­stand be­lieb­tes­te In­vest­ment­stand­ort und führt die Rang­lis­te der gro­ßen Städ­te in Deutsch­land klar an. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 3,47 Mrd. Euro konn­te das schon gute Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um fast 36 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Im lang­fris­ti­gen Ver­gleich liegt der Um­satz so­gar um rund 57 Pro­zent über dem zehn­-

jäh­ri­gen Durch­schnitt. Noch span­nen­der ist der­zeit frei­lich der Blick auf die Ren­di­ten­ent­wick­lung. Seit vie­len Quar­ta­len geht es mit der er­ziel­ba­ren Ren­di­te be­reits berg­ab. Jetzt wur­de mit 4,3 Pro­zent er­ziel­ba­rer Ren­di­te für Bü­ro­ob­jek­te in Mün­chen ein neu­er Tiefst­wert er­reicht und die Ex­per­ten ge­hen da­von aus, dass die Ab­wärts­spi­ra­le bei den Ren­di­ten noch lan­ge nicht ge­stoppt ist. Ren­di­ten un­ter vier Pro­zent sind in Mün­chen - ei­nem Markt, der mit Wien durch­aus in ge­wis­sen Be­rei­chen ver­-

London top bei Cross-Border

Grenzüberschreitende Investitionen weiter hoch

Von Gerhard Rodler

Dem in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills zu­fol­ge ver­zeich­net Lon­don mit ca. 14 Euro Mrd. nach wie vor das größ­te Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men aus Cross-Bor­der-In­vest­ments. Da­hin­ter fol­gen New York, Pa­ris, Syd­ney und Shang­hai. Zum Ver­gleich: In den deut­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt flos­sen in den ers­ten drei Quar­ta­len des lau­fen­den Jah­res 13,7 Mrd. Euro aus­län­di­sches Ka­pi­tal, das meis­te da­von wur­de in Ber­lin in­ves­tiert (ca. 1,8 Mrd. Euro).

Mit Aus­nah­me von Pa­ris do­mi­nie­ren in al­len Top-5-Märk­ten Cross-Bor­der-In­ves­to­ren aus dem asia­tisch-pa­zi­fi­schen Raum das Trans­ak­ti­ons­ge­sche­hen. In Pa­ris sind US-ame­ri­ka­ni­sche Käu­fer mit ei­nem An­teil von 40 Pro­zent am Ge­samt­vo­lu­men am ak­tivs­ten, ge­folgt von eu­ro­päi­schen In­ves­to­ren mit 38 Pro­zent. Hin­ge­gen in­ves­tie­ren Ak­teu­re aus Shang­hai und Syd­ney schwer­punkt­mä­ßig in­ner­halb ih­rer Re­gi­on. So stammt mit 90 Pro­zent bzw. 65 Pro­zent (Quel­le: RCA) der Groß­teil des Cross-Bor­-

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Renditen immer noch rückläufig

Bürorenditen schon auf 4,3 % und weiter sinkend

Von Gerhard Rodler

Mün­chen bleibt auch nach drei Quar­ta­len der mit Ab­stand be­lieb­tes­te In­vest­ment­stand­ort und führt die Rang­lis­te der gro­ßen ...Städ­te in Deutsch­land klar an. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 3,47 Mrd. Euro konn­te das schon gute Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um fast 36 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Im lang­fris­ti­gen Ver­gleich liegt der Um­satz so­gar um rund 57 Pro­zent über dem zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Noch span­nen­der ist der­zeit frei­lich der Blick auf die Ren­di­ten­ent­wick­lung. Seit vie­len Quar­ta­len geht es mit der er­ziel­ba­ren Ren­di­te be­reits berg­ab. Jetzt wur­de mit 4,3 Pro­zent er­ziel­ba­rer Ren­di­te für Bü­ro­ob­jek­te in Mün­chen ein neu­er Tiefst­wert er­reicht und die Ex­per­ten ge­hen da­von aus, dass die Ab­wärts­spi­ra­le bei den Ren­di­ten noch lan­ge nicht ge­stoppt ist. Ren­di­ten un­ter vier Pro­zent sind in Mün­chen - ei­nem Markt, der mit Wien durch­aus in ge­wis­sen Be­rei­chen ver­gleich­bar ist, nicht mehr un­wahr­schein­lich. Gut 59 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fal­len auf Bü­ro­ob­jek­te, die ihre Füh­rungs­po­si­ti­on aus dem ers­ten Halb­jahr wei­ter aus­bau­en konn­ten. Al­ler­dings ver­lie­ren sie ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum gut 19 Pro­zent­punk­te. Deut­lich zu­ge­legt ha­ben da­ge­gen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en, die für über 17 Pro­zent des Um­sat­zes ver­ant­wort­lich zeich­nen. Auch Ho­tel­in­vest­ments ha­ben sich sehr po­si­tiv ent­wi­ckelt und ih­ren An­teil mit knapp 11 Pro­zent fast ver­dop­pelt. Spür­bar we­ni­ger an­ge­legt wur­de da­ge­gen in Lo­gis­tik­ob­jek­te, die le­dig­lich auf gut 2 Pro­zent kom­men (Vor­jahr: 12 Pro­zent). Dies ist aber nicht auf man­geln­des In­ter­es­se der An­le­ger, son­dern auf ein zu ge­rin­ges An­ge­bot an groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten zu­rück­zu­füh­ren.


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London top bei Cross-Border

Grenzüberschreitende Investitionen weiter hoch

Von Gerhard Rodler

Dem in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills zu­fol­ge ver­zeich­net Lon­don mit ...ca. 14 Euro Mrd. nach wie vor das größ­te Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men aus Cross-Bor­der-In­vest­ments. Da­hin­ter fol­gen New York, Pa­ris, Syd­ney und Shang­hai. Zum Ver­gleich: In den deut­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt flos­sen in den ers­ten drei Quar­ta­len des lau­fen­den Jah­res 13,7 Mrd. Euro aus­län­di­sches Ka­pi­tal, das meis­te da­von wur­de in Ber­lin in­ves­tiert (ca. 1,8 Mrd. Euro).

Mit Aus­nah­me von Pa­ris do­mi­nie­ren in al­len Top-5-Märk­ten Cross-Bor­der-In­ves­to­ren aus dem asia­tisch-pa­zi­fi­schen Raum das Trans­ak­ti­ons­ge­sche­hen. In Pa­ris sind US-ame­ri­ka­ni­sche Käu­fer mit ei­nem An­teil von 40 Pro­zent am Ge­samt­vo­lu­men am ak­tivs­ten, ge­folgt von eu­ro­päi­schen In­ves­to­ren mit 38 Pro­zent. Hin­ge­gen in­ves­tie­ren Ak­teu­re aus Shang­hai und Syd­ney schwer­punkt­mä­ßig in­ner­halb ih­rer Re­gi­on. So stammt mit 90 Pro­zent bzw. 65 Pro­zent (Quel­le: RCA) der Groß­teil des Cross-Bor­der-Ka­pi­tals aus der je­wei­li­gen Re­gi­on. In Deutsch­land ent­fiel etwa die Hälf­te des Cross-Bor­der-Ka­pi­tals auf eu­ro­päi­sche Käu­fer, da­nach fol­gen Nord­ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren. Sa­vills zu­fol­ge ma­chen di­ver­se Fak­to­ren die­se Top-5 Städ­te zu be­lieb­ten De­sti­na­tio­nen für in­ter­na­tio­na­les Ka­pi­tal, ins­be­son­de­re je­doch die Grö­ße und Kon­ti­nui­tät der Märk­te so­wie de­ren Li­qui­di­tät sind von zen­tra­ler Be­deu­tung. Vor al­lem Lon­don, New York und Syd­ney pro­fi­tie­ren von der welt­wei­ten Vor­macht­stel­lung der eng­li­schen Spra­che. Dar­über hin­aus stu­fen In­ves­to­ren Lon­don als den trans­pa­ren­tes­ten Markt in punc­to Ver­füg­bar­keit von Markt­da­ten und –in­for­ma­tio­nen ein, ge­folgt von Pa­ris und Syd­ney.

Mar­cus Lem­li, Head of Eu­ro­pean In­vest­ment bei Sa­vills, merkt an: „Dass zwei der glo­ba­len Top-5-Stand­or­te eu­ro­päi­sche Märk­te sind, un­ter­streicht die Be­deu­tung Eu­ro­pas auf der welt­wei­ten In­vest­m­ent­land­kar­te. Ins­be­son­de­re Lon­don ragt aus der Viel­zahl der eta­blier­ten In­vest­ment­des­ti­na­tio­nen, zu de­nen auch die deut­schen Top 7 zäh­len, durch sei­ne Stel­lung als glo­ba­les Fi­nanz­zen­trum her­aus. Nach­dem vie­le Re­gie­run­gen im asia­tisch-pa­zi­fi­schen Raum ak­tu­ell die Be­stim­mun­gen für Aus­lands­in­vest­ments lo­ckern, könn­te die In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit aus die­ser Re­gi­on in Eu­ro­pa künf­tig so­gar noch stei­gen.“


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start me up!

Neue Marke am Bauspar- und Immobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Die ABV Bau­spar­kas­se und die Immo-Bank ge­hen ge­mein­sa­me Wege und bie­ten Fi­nan­zie­run­gen, Im­mo­bi­li­en und Bau­spa­ren aus ei­ner Hand. Un­ter dem Dach der neu ge­schaf­fe­nen Mar­ke „start:“ pro­fi­tie­ren Kun­den ab so­fort von Pro­dukt- und Lö­sungs­kom­bi­na­tio­nen rund um Im­mo­bi­li­en, An­spa­ren und Fi­nan­zie­ren.

Die ABV Bau­spar­kas­se wird zur start:bau­spar­kas­se. Das seit 1929 am Markt tä­ti­ge Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men mit ca.

600.000 An­spar- und 30.000 Dar­le­hens­kun­den in Öster­reich schließt mit dem Launch der neu­en Mar­ke „start:“ ei­nen wei­te­ren Schritt des Zu­sam­men­füh­rungs­pro­zes­ses mit der Wie­ner Immo-Bank ab. Die Immo-Bank, die ers­te Wohn­bau­bank Öster­reichs, ist seit über 80 Jah­ren am Markt tä­tig und gilt als Spe­zia­lis­tin im Be­reich der Pro­jekt­ab­wick­lung – Bau­trä­ger, In­ves­to­ren und Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der zäh­len ne­ben Pri­va­ten zu den wich­tigs­ten

Mietrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Ziel­vor­stel­lun­gen wie En­er­gie­ef­fi­zi­enz, Bar­rie­re­frei­heit, Ge­bäu­de­si­cher­heit und zeit­ge­mä­ßer Wohn­kom­fort be­herr­schen nach und nach sehr we­sent­lich den im­mo­bi­li­en­fach­li­chen und durch­aus auch öf­fent­li­chen Dis­kus­si­ons­pro­zess, fin­den aber im Miet­zins­recht des Vol­lan­wen­dungs­be­reichs des MRG kei­ne ex­pli­zi­te Ent­spre­chung. In ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung hat der OGH im­mer­hin die Wär­me­däm­mung ei­nes Hau­ses

als Kri­te­ri­um für ei­nen sehr gu­ten Er­hal­tungs­zu­stand des Hau­ses an­er­kannt und die Ent­schei­dung des Re­kurs­ge­richts, das hier­für ei­nen zu­läs­si­gen Zu­schlag zum Richt­wert in der Höhe von zehn Pro­zent fest­ge­stellt hat, ge­bil­ligt. Hier­bei sei­en aber für die Er­mitt­lung des Zu­schlags nicht die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten des Ver­mie­ters für En­er­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men zu be­rück­sich­ti­gen, son­dern es müs­se auf wert­er­hö­hen­de

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start me up!

Neue Marke am Bauspar- und Immobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Die ABV Bau­spar­kas­se und die Immo-Bank ge­hen ge­mein­sa­me Wege und bie­ten Fi­nan­zie­run­gen, Im­mo­bi­li­en und Bau­spa­ren ...aus ei­ner Hand. Un­ter dem Dach der neu ge­schaf­fe­nen Mar­ke „start:“ pro­fi­tie­ren Kun­den ab so­fort von Pro­dukt- und Lö­sungs­kom­bi­na­tio­nen rund um Im­mo­bi­li­en, An­spa­ren und Fi­nan­zie­ren.

Die ABV Bau­spar­kas­se wird zur start:bau­spar­kas­se. Das seit 1929 am Markt tä­ti­ge Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men mit ca. 600.000 An­spar- und 30.000 Dar­le­hens­kun­den in Öster­reich schließt mit dem Launch der neu­en Mar­ke „start:“ ei­nen wei­te­ren Schritt des Zu­sam­men­füh­rungs­pro­zes­ses mit der Wie­ner Immo-Bank ab. Die Immo-Bank, die ers­te Wohn­bau­bank Öster­reichs, ist seit über 80 Jah­ren am Markt tä­tig und gilt als Spe­zia­lis­tin im Be­reich der Pro­jekt­ab­wick­lung – Bau­trä­ger, In­ves­to­ren und Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der zäh­len ne­ben Pri­va­ten zu den wich­tigs­ten Kun­den. Mit der Mak­ler-Toch­ter Immo- Contract wer­den ak­tu­ell rund 50.000 Kun­den be­treut, rund 3.000 Ob­jek­te sind lau­fend ver­füg­bar.

start: ist eine Mar­ke der neu­en Ge­ne­ra­ti­on, die emo­tio­nal be­reits im Mar­ken­kern und mit der Wort-Bild-Mar­ke lö­sungs­ori­en­tiert die Kun­den­be­dürf­nis­se in den Mit­tel­punkt stellt. „start: ist der ver­dich­te­te Aus­druck un­se­rer Leis­tun­gen, die wir in ei­nem stra­te­gi­schen Mar­ken­pro­zess er­ar­bei­tet und dann um­ge­setzt ha­ben. Un­se­re Kun­den ste­hen wenn sie mit uns in Kon­takt kom­men meist vor ei­ner neu­en Her­aus­for­de­rung, also vor ei­nem Start in eine neue Ära. An die­ser Stel­le sind wir mit start: der ers­te An­sprech­part­ner rund um Bau­spa­ren und Im­mo­bi­li­en. Un­se­re Kun­den pro­fi­tie­ren von maß­ge­schnei­der­ten Ser­vice­leis­tun­gen, die weit­aus fle­xi­bler auf ihre Be­dürf­nis­se ab­ge­stimmt wer­den kön­nen als je zu­vor. Die neue Syn­er­gie er­laubt es, Pro­duk­te zu kom­bi­nie­ren, die bis­her nur die Ein­zel­un­ter­neh­men an­bie­ten konn­ten. So lie­fert start: weit­aus mehr als blo­ße Stan­dard­lö­sun­gen in den Be­rei­chen Bau­spa­ren, Wohn­bau­an­lei­hen, Fi­nan­zie­run­gen so­wie Pro­jekt­fi­nan­zie­rung“ so Tho­mas Köck, Ge­ne­ral­di­rek­tor der start:bau­spar­kas­se. Ver­triebs­part­ner sind un­ter an­de­rem die Volks­bank, Hypo NÖ, Hypo Ti­rol, SPAR­DA, Al­li­anz und die GRA­WE.


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Mietrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Ziel­vor­stel­lun­gen wie En­er­gie­ef­fi­zi­enz, Bar­rie­re­frei­heit, Ge­bäu­de­si­cher­heit und zeit­ge­mä­ßer ...Wohn­kom­fort be­herr­schen nach und nach sehr we­sent­lich den im­mo­bi­li­en­fach­li­chen und durch­aus auch öf­fent­li­chen Dis­kus­si­ons­pro­zess, fin­den aber im Miet­zins­recht des Vol­lan­wen­dungs­be­reichs des MRG kei­ne ex­pli­zi­te Ent­spre­chung. In ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung hat der OGH im­mer­hin die Wär­me­däm­mung ei­nes Hau­ses als Kri­te­ri­um für ei­nen sehr gu­ten Er­hal­tungs­zu­stand des Hau­ses an­er­kannt und die Ent­schei­dung des Re­kurs­ge­richts, das hier­für ei­nen zu­läs­si­gen Zu­schlag zum Richt­wert in der Höhe von zehn Pro­zent fest­ge­stellt hat, ge­bil­ligt. Hier­bei sei­en aber für die Er­mitt­lung des Zu­schlags nicht die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten des Ver­mie­ters für En­er­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men zu be­rück­sich­ti­gen, son­dern es müs­se auf wert­er­hö­hen­de oder wert­min­dern­de Ab­wei­chun­gen von der Norm­woh­nung, also auf den kon­kre­ten Wohn­wert für den Mie­ter, ab­ge­stellt wer­den. (OGH 5 Ob 224/​13x)


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Auhof-Ausbau jetzt voll

Erweiterungsflächen im Auhof Center voll vermietet

Von Gerhard Rodler

Die Ver­mark­tung der Er­wei­te­rung des Au­hof Cen­ters im Wes­ten Wiens ist ab­ge­schlos­sen. Be­reits vor der of­fi­zi­el­len Er­öff­nung am 3. No­vem­ber sind die 10.000 m² Er­wei­te­rungs­flä­chen voll­stän­dig ver­mie­tet. Das Au­hof Cen­ter um­fasst nach neun­mo­na­ti­ger Um­bau­zeit nun mehr als 140 Shops und ist da­mit das zweit­größ­te Shop­ping Cen­ter Wiens. Der Schwer­punkt des Ein­kaufs­an­ge­bots liegt auf Mode. An­ker­mie­ter ist die zur spa­ni­schen In­ditex- Grup­pe

zäh­len­de Ket­te Zara, die mehr als 2.500 m² De­si­gu­al, Hu­ma­nic und CCC Shoes, die skan­di­na­vi­schen Er­folgs­la­bels BIK BOK und Dress­man er­öff­nen ab März 2015 ihre je­weils ers­ten Fi­lia­len in Öster­reich. Be­reits jetzt sind Top­mar­ken wie H&M, Jo­nes, Ger­ry We­ber, Marc O’­Po­lo, Tom Tailor oder C&A im Au­hof Cen­ter ver­tre­ten. „Ich freue mich, dass wir so vie­le neue, at­trak­ti­ve Mie­ter ge­win­nen und auch ei­ni­ge Ket­ten neu nach Öster­reich lo­cken konn­ten. Mit

Auhof-Ausbau jetzt voll

Erweiterungsflächen im Auhof Center voll vermietet

Von Gerhard Rodler

Die Ver­mark­tung der Er­wei­te­rung des Au­hof Cen­ters im Wes­ten Wiens ist ab­ge­schlos­sen. Be­reits vor der of­fi­zi­el­len Er­öff­nung ...am 3. No­vem­ber sind die 10.000 m² Er­wei­te­rungs­flä­chen voll­stän­dig ver­mie­tet. Das Au­hof Cen­ter um­fasst nach neun­mo­na­ti­ger Um­bau­zeit nun mehr als 140 Shops und ist da­mit das zweit­größ­te Shop­ping Cen­ter Wiens. Der Schwer­punkt des Ein­kaufs­an­ge­bots liegt auf Mode. An­ker­mie­ter ist die zur spa­ni­schen In­ditex- Grup­pe zäh­len­de Ket­te Zara, die mehr als 2.500 m² De­si­gu­al, Hu­ma­nic und CCC Shoes, die skan­di­na­vi­schen Er­folgs­la­bels BIK BOK und Dress­man er­öff­nen ab März 2015 ihre je­weils ers­ten Fi­lia­len in Öster­reich. Be­reits jetzt sind Top­mar­ken wie H&M, Jo­nes, Ger­ry We­ber, Marc O’­Po­lo, Tom Tailor oder C&A im Au­hof Cen­ter ver­tre­ten. „Ich freue mich, dass wir so vie­le neue, at­trak­ti­ve Mie­ter ge­win­nen und auch ei­ni­ge Ket­ten neu nach Öster­reich lo­cken konn­ten. Mit dem viel­fäl­ti­gen Mo­de­an­ge­bot ist das Au­hof Cen­ter nun eine ab­so­lu­te Top­adres­se“, sagt Pe­ter Schai­der, Chef des Au­hof Cen­ters.

„Die Nach­fra­ge nach den Miet­flä­chen war enorm und hat das An­ge­bot bei wei­tem über­trof­fen“, sagt Jörg Bit­zer, Ein­zel­han­dels­ex­per­te bei EHL Im­mo­bi­li­en. „In­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler be­vor­zu­gen hoch­wer­ti­ge Flä­chen in mo­der­nen Ein­kaufs­zen­tren. Dass die Ver­wer­tung so gut ge­lau­fen ist, ob­wohl der­zeit sehr vie­le neu­en Flä­chen in Wien auf den Markt kom­men, zeigt, wie gut das Au­hof Cen­ter po­si­tio­niert ist.“


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Wohnbau nicht überall attraktiv

Nachfrageüberhang treibt Preise an kleineren Standorten

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Wohn­raum ist na­tur­ge­mäß nicht über­all gleich. Fakt ist je­den­falls, dass jetzt auch klei­ne­re Stand­or­te für Wohn­bau­trä­ger durch­aus at­trak­tiv sind. Denn in kauf­krafts­tär­ke­ren klei­ne­ren Or­ten sind die Grund­stücks­prei­se noch verl­geichs­wei­se mo­derat, die Nach­fra­ge aber gleich groß.

Für Deutsch­land gibt es dazu jetzt eine Stu­die, die in Grund­zü­gen wohl auch für Öster­reich zu­tref­fend ist.

In den deut­schen Bal­lungs­ge­bie­ten, zahl­rei­chen Groß­städ­ten, Uni­ver­si­täts­städ­ten aber auch in klei­ne­ren kauf­kraft­star­ken Stand­or­ten so­wie in be­gehr­ten Fe­ri­en­des­ti­na­tio­nen un­ge­bro­chen hoch. Dem­entspre­chend ist die Ent­wick­lung der Wohn­im­mo­bi­li­en­prei­se wei­ter­hin auf­wärts ge­rich­tet, wo­bei sich re­gio­na­le Un­ter­schie­de be­ob­ach­ten las­sen. Dies ist das Er­geb­nis des von En­gel & Völ­kers vor­ge­leg­ten „Wohn­im­mo­bi­li­en Markt­be­richt Deutsch­land

Wohnbau nicht überall attraktiv

Nachfrageüberhang treibt Preise an kleineren Standorten

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Wohn­raum ist na­tur­ge­mäß nicht über­all gleich. Fakt ist je­den­falls, dass jetzt auch klei­ne­re Stand­or­te ...für Wohn­bau­trä­ger durch­aus at­trak­tiv sind. Denn in kauf­krafts­tär­ke­ren klei­ne­ren Or­ten sind die Grund­stücks­prei­se noch verl­geichs­wei­se mo­derat, die Nach­fra­ge aber gleich groß.

Für Deutsch­land gibt es dazu jetzt eine Stu­die, die in Grund­zü­gen wohl auch für Öster­reich zu­tref­fend ist.

In den deut­schen Bal­lungs­ge­bie­ten, zahl­rei­chen Groß­städ­ten, Uni­ver­si­täts­städ­ten aber auch in klei­ne­ren kauf­kraft­star­ken Stand­or­ten so­wie in be­gehr­ten Fe­ri­en­des­ti­na­tio­nen un­ge­bro­chen hoch. Dem­entspre­chend ist die Ent­wick­lung der Wohn­im­mo­bi­li­en­prei­se wei­ter­hin auf­wärts ge­rich­tet, wo­bei sich re­gio­na­le Un­ter­schie­de be­ob­ach­ten las­sen. Dies ist das Er­geb­nis des von En­gel & Völ­kers vor­ge­leg­ten „Wohn­im­mo­bi­li­en Markt­be­richt Deutsch­land 2014/​2015“. „Spit­zen­qua­drat­me­ter­prei­se für Woh­nun­gen stel­len wir in den Städ­ten Mün­chen, Ham­burg, Ber­lin, Frank­furt, Köln, Stutt­gart und Düs­sel­dorf fest“, sagt Kai End­ers, Vor­stands­mit­glied der En­gel & Völ­kers AG. So wur­den im ers­ten Halb­jahr 2014 in sehr gu­ten La­gen von Mün­chen und Ham­burg bis zu 16.000 Euro pro Qua­drat­me­ter für Ei­gen­tums­woh­nun­gen auf­ge­ru­fen, dicht ge­folgt von Ber­lin mit bis zu 15.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Im Seg­ment der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser wur­den eben­falls in Mün­chen Höchst­prei­se von bis zu 13 Mio. Euro in sehr gu­ten La­gen ge­zahlt. Ne­ben den Groß­städ­ten wur­den auch in den klei­ne­ren kauf­kraft­star­ken Stand­or­ten Starn­berg und Ba­den-Ba­den mit bis zu 10 Mio. Euro bzw. 5,5 Mio. Euro hohe Spit­zen­prei­se er­zielt. In Bad Hom­burg lag das Ma­xi­mum bei 5 Mio. Euro. Lieb­ha­ber­ob­jek­te er­ziel­ten an al­len Stand­or­ten ver­ein­zelt noch weit­aus hö­he­re Kauf­prei­se.


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Back in USA

Commerz Real investiert wieder in Florida

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real hat für ih­ren Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest ein Ob­jekt in Mia­mi/​Flo­ri­da er­wor­ben. 1935 als Ein­zel­han­dels­ge­bäu­de im Stadt­teil South Beach er­rich­tet, wird es seit den 80er Jah­ren als Aus­stel­lungs­flä­che durch das South Flo­ri­da Art Cen­ter ge­nutzt. Bis Mit­te 2016 soll es durch Re­vi­ta­li­sie­rung und Aus­bau wie­der sei­nem ur­sprüng­li­chen Zweck als Re­tail-Im­mo­bi­lie zu­ge­führt wer­den. Das von der Com­merz Real zu tra­gen­de Ge­samt­in­ves­-

ti­ti­ons­vo­lu­men für den Be­tei­li­gungs­er­werb und den Aus­bau der Im­mo­bi­lie be­läuft sich auf rund 110 Mil­lio­nen US-Dol­lar (rund 86 Mil­lio­nen Euro).

Die Pro­jekt­ent­wick­lung er­folgt durch den US-Part­ner RFR, zu des­sen Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio Bü­ro­ge­bäu­de, Ho­tels und Re­tail-Ob­jek­te mit In­ves­ti­ti­ons­schwer­punk­ten in New York und Mia­mi ge­hö­ren.

Back in USA

Commerz Real investiert wieder in Florida

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real hat für ih­ren Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest ein Ob­jekt in Mia­mi/​Flo­ri­da er­wor­ben. 1935 ...als Ein­zel­han­dels­ge­bäu­de im Stadt­teil South Beach er­rich­tet, wird es seit den 80er Jah­ren als Aus­stel­lungs­flä­che durch das South Flo­ri­da Art Cen­ter ge­nutzt. Bis Mit­te 2016 soll es durch Re­vi­ta­li­sie­rung und Aus­bau wie­der sei­nem ur­sprüng­li­chen Zweck als Re­tail-Im­mo­bi­lie zu­ge­führt wer­den. Das von der Com­merz Real zu tra­gen­de Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men für den Be­tei­li­gungs­er­werb und den Aus­bau der Im­mo­bi­lie be­läuft sich auf rund 110 Mil­lio­nen US-Dol­lar (rund 86 Mil­lio­nen Euro).

Die Pro­jekt­ent­wick­lung er­folgt durch den US-Part­ner RFR, zu des­sen Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio Bü­ro­ge­bäu­de, Ho­tels und Re­tail-Ob­jek­te mit In­ves­ti­ti­ons­schwer­punk­ten in New York und Mia­mi ge­hö­ren.


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Logistikmarkt Berlin im Schnitt

Auch für Logistikimmobilien purzeln Renditen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 246.000 m² er­zielt der Ber­li­ner Lo­gis­tik­markt in den ers­ten neun Mo­na­ten ein gu­tes Er­geb­nis, das sich im Be­reich des lang­jäh­ri­gen Schnitts seit 2008 (249.000 m²) be­wegt. Ge­gen­über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum wur­de das Vo­lu­men da­bei leicht, um rund 3 Pro­zent, ge­stei­gert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). „Dass rund 15 Pro­zent mehr Ver­trä­ge als in den ers­ten drei Quar­ta­len 2013 re­gis­triert wur­den, spricht für ein ins­-

ge­samt leb­haf­tes Markt­ge­sche­hen. Nicht nur ei­ni­ge gro­ße Ver­trags­ab­schlüs­se sorg­ten für das gute Re­sul­tat, son­dern auch eine rege Nach­fra­ge in den klei­nen und mit­tel­gro­ßen Seg­men­ten“, er­läu­tert Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. Vom Um­satz ent­fal­len rund 42 Pro­zent auf den her­vor­ra­gen­den Jah­res­auf­takt mit ei­nem Um­fang von über 100.000 m², da­ge­gen wa­ren die bei­den Fol­ge­quar­ta­le mit Bei­trä­gen von knapp 35

Award zum Tag: LaSalle ausgezeichnet

"Bester globaler Investment Manager"

Von Gerhard Rodler

La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment (“La­Sal­le”) wur­de bei den Real Es­ta­te Awards des in­ter­na­tio­na­len Fi­nanz­ma­ga­zins „Eu­ro­mo­ney“ als „Bes­ter glo­ba­ler In­vest­ment Ma­na­ger” des Jah­res 2014 aus­ge­zeich­net.

Das Un­ter­neh­men be­leg­te bei der all­jähr­lich durch­ge­führ­ten Um­fra­ge den ers­ten Platz und wur­de auch auf Lan­des­ebe­ne für Asi­en, Deutsch­land und Ja­pan zum bes­ten In­vest­ment Ma­na­ger ge­kürt. Die Aus­zeich­nun­gen bau­en auf frü­he­re Er­fol­ge von La­Sal­le im Ran­king des Fi­nanz­ma­ga­-

zins auf: be­reits in den Jah­ren 2012, 2011 und 2009 war La­Sal­le zum bes­ten In­vest­ment-Ma­na­ger er­nannt wor­den. Bei der 2005 erst­mals durch­ge­führ­ten Um­fra­ge des Fi­nanz­ma­ga­zins Eu­ro­mo­ney wer­den welt­weit die Mei­nun­gen von Ent­wick­lern und Be­ra­tern im Im­mo­bi­li­en­be­reich so­wie Fi­nanz­in­sti­tu­ten, In­ves­to­ren und End­ver­brau­chern in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ein­ge­holt.

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Logistikmarkt Berlin im Schnitt

Auch für Logistikimmobilien purzeln Renditen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 246.000 m² er­zielt der Ber­li­ner Lo­gis­tik­markt in den ers­ten neun Mo­na­ten ein gu­tes Er­geb­nis, ...das sich im Be­reich des lang­jäh­ri­gen Schnitts seit 2008 (249.000 m²) be­wegt. Ge­gen­über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum wur­de das Vo­lu­men da­bei leicht, um rund 3 Pro­zent, ge­stei­gert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). „Dass rund 15 Pro­zent mehr Ver­trä­ge als in den ers­ten drei Quar­ta­len 2013 re­gis­triert wur­den, spricht für ein ins­ge­samt leb­haf­tes Markt­ge­sche­hen. Nicht nur ei­ni­ge gro­ße Ver­trags­ab­schlüs­se sorg­ten für das gute Re­sul­tat, son­dern auch eine rege Nach­fra­ge in den klei­nen und mit­tel­gro­ßen Seg­men­ten“, er­läu­tert Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. Vom Um­satz ent­fal­len rund 42 Pro­zent auf den her­vor­ra­gen­den Jah­res­auf­takt mit ei­nem Um­fang von über 100.000 m², da­ge­gen wa­ren die bei­den Fol­ge­quar­ta­le mit Bei­trä­gen von knapp 35 Pro­zent bzw. 23 Pro­zent ver­gleichs­wei­se ru­hi­ger. Mit rund ei­nem Fünf­tel des Flä­chen­um­sat­zes war der Markt re­la­tiv stark von Ei­gen­nut­zern ge­prägt. Der Flä­chen­um­satz ver­teilt sich sehr ho­mo­gen auf die ver­schie­de­nen Grö­ßen­klas­sen: Alle Ka­te­go­ri­en hal­ten zwei­stel­li­ge An­tei­le zwi­schen 11 und 25 Pro­zent. Mit rund 25 bzw. 24 Pro­zent tru­gen die größ­te (>20.000 m²) und die kleins­te Ka­te­go­rie (≤3.000 m²) je­weils am meis­ten zum Flä­chen­um­satz bei, wo­bei na­tur­ge­mäß in der klei­ne­ren da­für mit Ab­stand deut­lich mehr Ver­trä­ge not­wen­dig wa­ren. Ins­ge­samt ent­fal­len auf die­se rund zwei Drit­tel der Ab­schlüs­se. Die wei­te­ren Seg­men­te lie­gen mit Bei­trä­gen zwi­schen 11 und 16 Pro­zent recht nah bei­ein­an­der. Knapp auf dem drit­ten Platz lan­det die mit­tel­gro­ße Klas­se zwi­schen 5.000 und 8.000 m² (16 Pro­zent), da­hin­ter fol­gen Ab­schlüs­se zwi­schen 8.000 und 12.000 m² (13 Pro­zent), und das zweit­kleins­te Seg­ment (3.000-5.000 m²) mit rund 12 Pro­zent. Zu gu­ter Letzt trägt die Grö­ßen­klas­se zwi­schen 12.000 und 20.000 m² noch 11 Pro­zent zum Er­geb­nis bei. Die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten sind hin­ge­gen wei­ter deut­lich im Fal­len.


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Award zum Tag: LaSalle ausgezeichnet

"Bester globaler Investment Manager"

Von Gerhard Rodler

La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment (“La­Sal­le”) wur­de bei den Real Es­ta­te Awards des in­ter­na­tio­na­len Fi­nanz­ma­ga­zins ...„Eu­ro­mo­ney“ als „Bes­ter glo­ba­ler In­vest­ment Ma­na­ger” des Jah­res 2014 aus­ge­zeich­net.

Das Un­ter­neh­men be­leg­te bei der all­jähr­lich durch­ge­führ­ten Um­fra­ge den ers­ten Platz und wur­de auch auf Lan­des­ebe­ne für Asi­en, Deutsch­land und Ja­pan zum bes­ten In­vest­ment Ma­na­ger ge­kürt. Die Aus­zeich­nun­gen bau­en auf frü­he­re Er­fol­ge von La­Sal­le im Ran­king des Fi­nanz­ma­ga­zins auf: be­reits in den Jah­ren 2012, 2011 und 2009 war La­Sal­le zum bes­ten In­vest­ment-Ma­na­ger er­nannt wor­den. Bei der 2005 erst­mals durch­ge­führ­ten Um­fra­ge des Fi­nanz­ma­ga­zins Eu­ro­mo­ney wer­den welt­weit die Mei­nun­gen von Ent­wick­lern und Be­ra­tern im Im­mo­bi­li­en­be­reich so­wie Fi­nanz­in­sti­tu­ten, In­ves­to­ren und End­ver­brau­chern in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ein­ge­holt.


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Karriere zum Tag: Neu bei Tristar

Wolfgang Gallas ist neuer Head of Development

Von Gerhard Rodler

Wolf­gang Gal­las ist neu­er Head of De­ve­lop­ment bei der TRISTAR Be­tei­li­gungs GmbH, die sich an Ho­tel­be­triebs­ge­sell­schaf­ten be­tei­ligt und ihr Know-how und Ka­pi­tal zur Ver­fü­gung stellt.

Gal­las hat Tou­ris­mus­be­triebs­wirt­schafts­leh­re stu­diert und war seit 2009 De­ve­lop­ment Di­rec­tor für die DACH-Re­gi­on bei Hil­ton World­wi­de. Zu­vor war er u.a. für Queens Moat Hou­se Ho­tel tä­tig.

Die TRISTAR Be­tei­li­gungs GmbH

Karriere zum Tag: Neu bei Tristar

Wolfgang Gallas ist neuer Head of Development

Von Gerhard Rodler

Wolf­gang Gal­las ist neu­er Head of De­ve­lop­ment bei der TRISTAR Be­tei­li­gungs GmbH, die sich an Ho­tel­be­triebs­ge­sell­schaf­ten ...be­tei­ligt und ihr Know-how und Ka­pi­tal zur Ver­fü­gung stellt.

Gal­las hat Tou­ris­mus­be­triebs­wirt­schafts­leh­re stu­diert und war seit 2009 De­ve­lop­ment Di­rec­tor für die DACH-Re­gi­on bei Hil­ton World­wi­de. Zu­vor war er u.a. für Queens Moat Hou­se Ho­tel tä­tig.

Die TRISTAR Be­tei­li­gungs GmbH wur­de 2010 ge­grün­det. Das Ziel des Un­ter­neh­mens ist es, die Ex­pan­si­on der Mar­ken­ho­tel­le­rie in Deutsch­land zu be­glei­ten. Hier­zu be­tei­ligt sich TRISTAR an Be­triebs­ge­sell­schaf­ten und stellt bei Be­darf Haf­tungs­ka­pi­tal zur Ver­fü­gung.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock