16.10.2014

Steigen jetzt
auch die Mieten?

Eigentumspreise auf Reiseflughöhe

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­markt ist zur Nor­ma­li­tät zu­rück­ge­kehrt. Die star­ken Preis­stei­ge­run­gen der letz­ten Jah­re sind – bis auf Wei­te­res – Ver­gan­gen­heit. Das er­gibt der ak­tu­el­le Im­mo­DEX-Im­mo­bi­li­en­markt­ana­ly­se von IM­MO­BI­LI­EN.NET, ei­ner Toch­ter von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24. „Wäh­rend sich der Ge­samt­markt wei­ter­hin sta­bil zeigt, se­hen wir ei­ni­ge span­nen­de Mi­kro-Trends im Ei­gen­tums­be­reich, wie etwa die Er­wei­te­rung des Speck­gür­tels oder den Trend zu Haus statt Woh­nung“, so Pa­trick Schen­ner, Ge­schäfts­füh­rer von IM­MO­BI­LI­EN.NET. „Bei den Mie­ten ge­hen wir da­-

von aus, dass wir in den kom­men­den Jah­ren ei­nen Preis­an­stieg bei den Neu­ver­mie­tun­gen se­hen wer­den, da Zu­zug und Land­flucht den Be­darf an neu­em ur­ba­nen Wohn­raum stei­gern wer­den“, so Schen­ner wei­ter.

Trend 1: Neu­es Bie­der­mei­er, ei­ge­nes Haus. Wäh­rend

Weiter

Volle Fahrt voraus!

Von Dietlind Kendler

Auf dem Weg zur Expo Real nach Mün­chen lud die ÖBB zu ei­ner Pres­se­kon­fe­renz. Schwer­punkt­the­men wa­ren die Stand­ort­kon­zen­tra­ti­on und die Bahn­hofs­of­fen­si­ve, die Raum für die

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Steigen jetzt
auch die Mieten?

Eigentumspreise auf Reiseflughöhe

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­markt ist zur Nor­ma­li­tät zu­rück­ge­kehrt. Die star­ken Preis­stei­ge­run­gen der letz­ten Jah­re ...sind – bis auf Wei­te­res – Ver­gan­gen­heit. Das er­gibt der ak­tu­el­le Im­mo­DEX-Im­mo­bi­li­en­markt­ana­ly­se von IM­MO­BI­LI­EN.NET, ei­ner Toch­ter von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24. „Wäh­rend sich der Ge­samt­markt wei­ter­hin sta­bil zeigt, se­hen wir ei­ni­ge span­nen­de Mi­kro-Trends im Ei­gen­tums­be­reich, wie etwa die Er­wei­te­rung des Speck­gür­tels oder den Trend zu Haus statt Woh­nung“, so Pa­trick Schen­ner, Ge­schäfts­füh­rer von IM­MO­BI­LI­EN.NET. „Bei den Mie­ten ge­hen wir da­von aus, dass wir in den kom­men­den Jah­ren ei­nen Preis­an­stieg bei den Neu­ver­mie­tun­gen se­hen wer­den, da Zu­zug und Land­flucht den Be­darf an neu­em ur­ba­nen Wohn­raum stei­gern wer­den“, so Schen­ner wei­ter.

Trend 1: Neu­es Bie­der­mei­er, ei­ge­nes Haus. Wäh­rend die Preis­ent­wick­lung sich ins­ge­samt und ös­ter­reich­weit re­la­tiv sta­bil zeig­te, wies die Preis­kur­ve für Häu­ser im ers­ten Halb­jahr in al­len Bun­des­län­dern nach oben.

Auch die ge­stie­ge­ne Nach­fra­ge be­stä­tigt die­sen Trend zum „Ei­gen­heim mit Ei­gen­dach“ und zur Be­reit­schaft, mehr in ein ei­ge­nes Haus zu in­ves­tie­ren. Spit­zen­rei­ter beim Preis­an­stieg für neu­wer­ti­ge Häu­ser ist Salz­burg mit ei­nem Plus von 11 Pro­zent vor Kärn­ten (+10 Pro­zent), dem Bur­gen­land (+8 Pro­zent) und Ober­ös­ter­reich (+6 Pro­zent). Der Preis für ge­brauch­te Ein­fa­mi­li­en­häu­ser stieg vor al­lem in Ti­rol (+7 Pro­zent), aber auch in der Stei­er­mark (+5 Pro­zent), wo al­ler­dings noch ein re­la­tiv nied­ri­ges Preis­ni­veau vor­herrscht.

Trend 2: Si­che­rer Ha­fen und Re­si­denz im Al­pen­land

Preis­stei­ge­run­gen in Mi­kro­la­gen sind auch auf In­ves­to­ren aus dem (be­nach­bar­ten) Aus­land zu­rück­zu­füh­ren. Von der schwa­chen Kon­junk­tur und der un­si­che­ren Lage in Ita­li­en dürf­ten vor al­lem Inns­bruck und Kärn­ten pro­fi­tiert ha­ben. In Inns­bruck ha­ben so­wohl neu­wer­ti­ge (+14 Pro­zent) als auch ge­brauch­te (+6 Pro­zent) Ei­gen­tums­woh­nun­gen si­gni­fi­kant zu­ge­legt. Grund­stü­cke und Häu­ser wur­den ins­be­son­de­re in Kla­gen­furt und Vil­lach emp­find­lich teu­rer. Die ge­stie­ge­ne Nach­fra­ge aus Ita­li­en auf IM­MO­BI­LI­EN.NET (+37 Pro­zent seit 2008) ist ein zu­sätz­li­cher Hin­weis. Der Trend lässt sich auch an Zah­len der Be­triebs­an­sied­lungs­agen­tur ABA-In­vest in Aus­tria ab­le­sen. Die Zahl der Neu­an­sied­lun­gen von ita­lie­ni­schen Un­ter­neh­men in Öster­reich hat sich in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren ver­dop­pelt. Zwei Drit­tel der An­sied­lun­gen kon­zen­trie­ren sich auf Ti­rol und Kärn­ten – mit je rund 400 ita­lie­ni­schen Un­ter­neh­men.


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Volle Fahrt voraus!

ÖBB Immobilien schaffen Raum für Stadtentwicklung

Von Dietlind Kendler

Auf dem Weg zur Expo Real nach Mün­chen lud die ÖBB zu ei­ner Pres­se­kon­fe­renz. Schwer­punkt­the­men wa­ren die Stand­ort­kon­zen­tra­ti­on ...und die Bahn­hofs­of­fen­si­ve, die Raum für die Stadt­ent­wick­lung schaf­fen.

Durch die Zu­sam­men­le­gung von ÖBB-Stand­or­ten und die Mo­der­ni­sie­rung des Bahn­be­triebs wer­den gro­ße Flä­chen in­ner­halb von Städ­ten, aber auch in länd­li­chen Ge­bie­ten frei für neue Nut­zun­gen. Die ÖBB ha­ben hoch­wer­ti­ge Grund­stü­cke in bes­ten La­gen und mit idea­ler Ver­kehrs­an­bin­dung zu bie­ten. Die­se Flä­chen in Top-La­gen las­sen städ­te­bau­li­che Vi­sio­nen Wirk­lich­keit wer­den. Die gro­ßen Flä­chen­re­ser­ven der ÖBB - wie etwa rund um den neu­en Haupt­bahn­hof Wien - ha­ben enor­me Be­deu­tung für die zu­kunfts­ori­en­tier­te Wei­ter­ent­wick­lung der ös­ter­rei­chi­schen Städ­te.


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EU macht Infrastrukturimmobilien attraktiv

Neues Regelwerk für die Finanzbranche überrascht

Von Gerhard Rodler

Die EU will Ban­ken und Ver­si­che­rer zu mehr In­ves­ti­tio­nen in die Re­al­wirt­schaft er­mun­tern und vor al­lem Geld­an­la­ge in In­fra­struk­tu­r­im­mo­bi­li­en we­sent­lich at­trak­ti­ver ma­chen. Die EU-Kom­mis­si­on will es ih­nen vor al­lem leich­ter ma­chen, in die seit der Fi­nanz­kri­se weit­ge­hend ver­pön­ten Ver­brie­fun­gen zu in­ves­tie­ren, wie aus dem Re­gel­werk für die Fi­nanz­bran­che her­vor­geht.

Er­leich­te­run­gen be­schloss die EU nur für In­ves­ti­tio­nen in In­fra­struk­tur­fonds, nicht aber für Di­rekt-In­ves­ti­tio­nen. Für die­se

gel­ten ähn­lich har­te Ka­pi­tal­vor­schrif­ten wie für hoch ris­kan­te Hedge­fonds. Die Re­geln sol­len nach den Vor­stel­lun­gen der Kom­mis­si­on bis 2018 noch ein­mal über­prüft wer­den. Sol­vency II tritt An­fang 2016 in Kraft. Ver­si­che­rer su­chen an­ge­sichts nied­ri­ger Zin­sen auf Staats­an­lei­hen si­che­re und lang­fris­ti­ge Ka­pi­tal­an­la­gen und könn­ten beim Bau von Strom­tras­sen oder der Sa­nie­rung von Brü­cken in die Bre­sche sprin­gen, um die klam­men Staats­kas­sen zu scho­nen. Sie hat­ten sich für eine

Aufwärtstrend am Investmentmarkt

Wieder steigende Spitzenmieten am Büromarkt

Von Gerhard Rodler

Wien ist ein durch und durch sta­bi­ler Im­mo­bi­li­en­markt mit stei­gen­den Mie­ten im Re­tail High-End Be­reich. Der Büro- und Woh­nungs­markt ver­zeich­net ei­nen mo­dera­ten An­stieg der Mie­ten, wo­hin­ge­gen ein deut­li­cher Rück­gang der In­dus­trie­mie­ten zu er­ken­nen ist. Die un­ge­trüb­te Nach­fra­ge von In­ves­to­ren in al­len Im­mo­bi­li­en­be­rei­chen führt zu an­hal­tend stei­gen­den Prei­sen und an­ge­sichts der kon­form ent­wi­ckel­ten Mie­ten zu to­le­ran­ten Ren­di­ten.

Die Nach­fra­ge nach Lu­xus­la­gen in

Öster­reich – al­lem vor­an Wien - ist wei­ter­hin un­ge­bro­chen stark. Das Gol­de­ne Quar­tier z.B. ist mitt­ler­wei­le so gut wie voll­stän­dig ver­mie­tet. Auch der Shop­ping­cen­ter­markt ist stark um­kämpft, so kom­men in Wien 2 neue Cen­ter auf den Markt (Bahn­hof­Ci­ty und Ci­ty­Ga­te) und auch die Shop­ping­cen­ter in den Bun­des­län­der sind nach wie vor er­folg­reich. Ab­zu­war­ten bleibt, wie sich das kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­de On­line Ge­schäft auf den sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del aus­wir­ken wird.

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EU macht Infrastrukturimmobilien attraktiv

Neues Regelwerk für die Finanzbranche überrascht

Von Gerhard Rodler

Die EU will Ban­ken und Ver­si­che­rer zu mehr In­ves­ti­tio­nen in die Re­al­wirt­schaft er­mun­tern und vor al­lem Geld­an­la­ge in ...In­fra­struk­tu­r­im­mo­bi­li­en we­sent­lich at­trak­ti­ver ma­chen. Die EU-Kom­mis­si­on will es ih­nen vor al­lem leich­ter ma­chen, in die seit der Fi­nanz­kri­se weit­ge­hend ver­pön­ten Ver­brie­fun­gen zu in­ves­tie­ren, wie aus dem Re­gel­werk für die Fi­nanz­bran­che her­vor­geht.

Er­leich­te­run­gen be­schloss die EU nur für In­ves­ti­tio­nen in In­fra­struk­tur­fonds, nicht aber für Di­rekt-In­ves­ti­tio­nen. Für die­se gel­ten ähn­lich har­te Ka­pi­tal­vor­schrif­ten wie für hoch ris­kan­te Hedge­fonds. Die Re­geln sol­len nach den Vor­stel­lun­gen der Kom­mis­si­on bis 2018 noch ein­mal über­prüft wer­den. Sol­vency II tritt An­fang 2016 in Kraft. Ver­si­che­rer su­chen an­ge­sichts nied­ri­ger Zin­sen auf Staats­an­lei­hen si­che­re und lang­fris­ti­ge Ka­pi­tal­an­la­gen und könn­ten beim Bau von Strom­tras­sen oder der Sa­nie­rung von Brü­cken in die Bre­sche sprin­gen, um die klam­men Staats­kas­sen zu scho­nen. Sie hat­ten sich für eine Gleich­be­hand­lung von In­fra­struk­tur-Maß­nah­men mit Im­mo­bi­li­en-In­ves­ti­tio­nen aus­ge­spro­chen.

Der ABS-Markt war nach der Fi­nanz­kri­se weit­ge­hend zu­sam­men­ge­bro­chen, nach­dem sie In­ves­to­ren rei­hen­wei­se dar­an die Fin­ger ver­brannt hat­te. Kom­ple­xe ABS aus den USA - etwa auf pri­va­te Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen - hat­ten sich oft als wert­los ent­puppt. Ein­fach struk­tu­rier­te ABS sieht die EU aber als pro­ba­tes Mit­tel, um die Kon­junk­tur an­zu­kur­beln, wenn Ban­ken die Kre­dit­ri­si­ken nicht al­lei­ne tra­gen wol­len. Dazu müss­ten sie aber „hohe Qua­li­täts­stan­dards“ er­fül­len. Auch die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) hat an­ge­kün­digt, be­stimm­te Tei­le von ABS zu kau­fen.


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Aufwärtstrend am Investmentmarkt

Wieder steigende Spitzenmieten am Büromarkt

Von Gerhard Rodler

Wien ist ein durch und durch sta­bi­ler Im­mo­bi­li­en­markt mit stei­gen­den Mie­ten im Re­tail High-End Be­reich. Der Büro- und Woh­nungs­markt ...ver­zeich­net ei­nen mo­dera­ten An­stieg der Mie­ten, wo­hin­ge­gen ein deut­li­cher Rück­gang der In­dus­trie­mie­ten zu er­ken­nen ist. Die un­ge­trüb­te Nach­fra­ge von In­ves­to­ren in al­len Im­mo­bi­li­en­be­rei­chen führt zu an­hal­tend stei­gen­den Prei­sen und an­ge­sichts der kon­form ent­wi­ckel­ten Mie­ten zu to­le­ran­ten Ren­di­ten.

Die Nach­fra­ge nach Lu­xus­la­gen in Öster­reich – al­lem vor­an Wien - ist wei­ter­hin un­ge­bro­chen stark. Das Gol­de­ne Quar­tier z.B. ist mitt­ler­wei­le so gut wie voll­stän­dig ver­mie­tet. Auch der Shop­ping­cen­ter­markt ist stark um­kämpft, so kom­men in Wien 2 neue Cen­ter auf den Markt (Bahn­hof­Ci­ty und Ci­ty­Ga­te) und auch die Shop­ping­cen­ter in den Bun­des­län­der sind nach wie vor er­folg­reich. Ab­zu­war­ten bleibt, wie sich das kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­de On­line Ge­schäft auf den sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del aus­wir­ken wird.

Die Wie­ner In­nen­stadt­flä­chen fül­len sich und er­zie­len 2014 Spit­zen­mie­ten zwi­schen 24 Euro und 28 Euro. Als neu­er Hot­spot hat sich die Bü­roach­se Haupt­bahn­hof her­aus­kris­tal­li­siert. Auf­grund der ex­zel­len­ten An­bin­dung die­ses Stand­or­tes steigt die Nach­fra­ge vor al­lem von Groß­kon­zer­nen kon­ti­nu­ier­lich. Die Leer­stands­ra­te bleibt auf­grund des ge­rin­gen Neu­bau­vo­lu­mens sta­bil.

Ver­gleicht man die Jah­re 2012 bis 2016 ist deut­lich er­kenn­bar, dass ge­plan­te Neu­er­öff­nun­gen zu­rück­ge­hen und eine ge­wis­se Sät­ti­gung am Markt ein­tritt. Das Ho­tel Pa­lais Schwar­zen­berg und die Neu­po­si­tio­nie­rung des Ho­tel In­ter­con­ti­nen­tal am Stadt­park sind mit Si­cher­heit die zwei spek­ta­ku­lärs­ten Ho­tel­pro­jek­te der nächs­ten Jah­re.

Nach wie vor gibt es eine be­stän­di­ge Nach­fra­ge im Miet- und Ei­gen­tums­sek­tor in Wien. Ein be­son­ders gro­ßes An­ge­bot gibt es an hoch­wer­ti­gen Wohn­im­mo­bi­li­en. Die Nach­fra­ge nach klas­si­schen Alt­bau­woh­nun­gen hat die Nach­fra­ge nach Dach­ge­schoss­woh­nun­gen ver­drängt und merk­lich über­holt. Ein wei­te­rer Preis­an­stieg ist der­zeit nicht in Sicht.

Die Per­spek­ti­ven am In­dus­trie- und Lo­gis­tik­markt wer­den zu­neh­mend von der kon­junk­tu­rel­len Ent­wick­lung und der po­li­ti­schen In­sta­bi­li­tät be­ein­flusst. Die An­sprü­che an die Im­mo­bi­lie wer­den im­mer hö­her. Mo­derns­te Aus­stat­tung, zen­tra­le Lage, Fle­xi­bi­li­tät, wirt­schaft­lich fi­nan­zier­bar, Dritt­ver­wen­dungs- und Zer­ti­fi­zie­rungs­mög­lich­keit: al­les At­tri­bu­te, die die Lie­gen­schaft bei gleich­blei­ben­den Miet­prei­sen auf­wei­sen soll.


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Wohnbau wird weiter boomen

Nachholbedarf ist noch lange nicht gedeckt

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs Be­völ­ke­rung wächst und die­se er­freu­li­che Tat­sa­che führt zu ei­nem stei­gen­den Be­darf an Woh­nun­gen. Seit Jah­ren set­zen sich Im­mo­bi­li­en-, Bau­wirt­schaft und Bau­stoff­han­del für bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen ein, um die Be­darfs­lü­cke zu schlie­ßen. Die­ses Ziel ist noch lan­ge nicht er­reicht: Ob­wohl die in 2013, nach ei­nem star­ken Ein­bruch in den Vor­jah­ren, aus­ge­schüt­te­ten Mit­tel für die Wohn­bau­för­de­run­gen deut­lich zu­ge­nom­men ha­ben, ist die

Bau­tä­tig­keit im­mer noch zu ge­ring. Für die stark stei­gen­de Nach­fra­ge nach leist­ba­rem Wohn­raum gibt es noch im­mer nicht ge­nü­gend neue Woh­nun­gen, so die Bran­chen­platt­form Pro­Bau­en.

Eine ak­tu­el­le Stu­die zeigt, dass die Mit­tel für die Wohn­bau­för­de­rung im Vor­jahr um 6 Pro­zent ge­stie­gen sind. Wie das In­sti­tut für Im­mo­bi­li­en, Bau­en und Woh­nen (IIBW) er­ho­ben hat, nah­men in der Fol­ge auch die För­de­rungs­zu­si­che­run­gen 2013

ARE setzt auf Seniorenresidenz

Ankauf nach Fertigstellung

Von Gerhard Rodler

In der Fried­rich Schil­ler-Stra­ße, Ecke Neu­sied­ler­stra­ße in Möd­ling star­ten die Bau­ar­bei­ten für die „Se­nio­ren­re­si­denz Möd­ling“. Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH in­ves­tiert in den Bau der Wohn­an­la­ge und wird die Lie­gen­schaft nach Fer­tig­stel­lung vom Er­rich­ter – der Sil­ver Li­ving GmbH - an­kau­fen. Die Sil­ver Li­ving GmbH ist eine Pro­jekt­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft, die auf Be­treu­tes Woh­nen für Se­nio­ren spe­zia­li­-

siert ist. Be­treu­tes Woh­nen für Se­nio­ren bie­tet ne­ben al­ters­ge­rech­ten Woh­nun­gen so­zia­le All­tags­be­glei­tung durch Be­treu­ungs­kräf­te, Ge­sel­lig­keit in ei­ner Haus­ge­mein­schaft so­wie Ab­si­che­rung für Not- und Be­darfs­fäl­le. Die­se Be­treu­ung wird durch die auf Se­nio­ren­woh­nen spe­zia­li­sier­te Be­trei­ber­ge­sell­schaft As­sis­ted Li­ving GmbH in Ko­ope­ra­ti­on mit der Barm­her­zi­gen Schwes­tern Pfle­ge GmbH – ein Un­ter­neh­-

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Wohnbau wird weiter boomen

Nachholbedarf ist noch lange nicht gedeckt

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs Be­völ­ke­rung wächst und die­se er­freu­li­che Tat­sa­che führt zu ei­nem stei­gen­den Be­darf an Woh­nun­gen. Seit Jah­ren set­zen sich Im­mo­bi­li­en-, Bau­wirt­schaft und Bau­stoff­han­del für bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen ein, um die Be­darfs­lü­cke zu schlie­ßen. Die­ses Ziel ist noch lan­ge nicht er­reicht: Ob­wohl die in 2013, nach ei­nem star­ken Ein­bruch in den Vor­jah­ren, aus­ge­schüt­te­ten Mit­tel für die Wohn­bau­för­de­run­gen deut­lich zu­ge­nom­men ha­ben, ist die Bau­tä­tig­keit im­mer noch zu ge­ring. Für die stark stei­gen­de Nach­fra­ge nach leist­ba­rem Wohn­raum gibt es noch im­mer nicht ge­nü­gend neue Woh­nun­gen, so die Bran­chen­platt­form Pro­Bau­en.

Eine ak­tu­el­le Stu­die zeigt, dass die Mit­tel für die Wohn­bau­för­de­rung im Vor­jahr um 6 Pro­zent ge­stie­gen sind. Wie das In­sti­tut für Im­mo­bi­li­en, Bau­en und Woh­nen (IIBW) er­ho­ben hat, nah­men in der Fol­ge auch die För­de­rungs­zu­si­che­run­gen 2013 um 20 Pro­zent zu, ins­ge­samt wur­den 30.300 Wohn­ein­hei­ten ge­för­dert, über­wie­gend Ge­schoß­wohn­bau, wäh­rend die För­de­rungs­zu­si­che­run­gen für Ei­gen­hei­me rück­läu­fig wa­ren. Die Stu­die weist auch bei den Bau­be­wil­li­gun­gen ei­nen Zu­wachs aus.

Aus den Um­sät­zen von Bau­stoff­in­dus­trie und -han­del lässt sich je­den­falls kei­ne ver­mehr­te Bau­tä­tig­keit für 2014 ab­lei­ten, bes­ten­falls Vor­zieh­ef­fek­te durch den mil­den Win­ter, die sich aber bis Jah­res­en­de wie­der ni­vel­lie­ren wer­den. Wie­vie­le der Be­wil­li­gun­gen tat­säch­lich zu ei­ner kon­kre­ten Bau­tä­tig­keit füh­ren, dar­über lie­gen teils nur Schät­zun­gen vor. Die­se Un­si­cher­heit er­schwert die Un­ter­neh­mens­pla­nung für län­ger­fris­ti­ge In­ves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen so­wie für die Per­so­nal­pla­nung.

Bau­be­wil­li­gung, Bau­be­ginn als auch Bau­fer­tig­stel­lung soll­ten des­halb durch zeit­na­he Mel­dung im Ge­bäu­de- und Woh­nungs­re­gis­ter sta­tis­tisch bes­ser und ra­scher er­fasst wer­den. Die der­zeit (zu) um­fang­rei­chen Er­he­bungs­de­tails ma­chen dies aber na­he­zu un­mög­lich. Ein mög­li­cher Lö­sungs­an­satz wäre, den Er­he­bungs­bo­gen, den der Bau­wer­ber ein­rei­chen muss, zu tei­len. Ei­ner­seits in drin­gen­de und pla­nungs­re­le­van­te Ab­fra­gen (mit so­for­ti­ger Wei­ter­ga­be von z.B. Bau­be­wil­li­gung, Bau­be­ginn und Bau­fer­tig­stel­lung) und an­de­rer­seits in wei­te­re sta­tis­tisch zu er­fas­sen­de De­tail­fra­gen, die auch zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt über­mit­telt wer­den könn­ten. Da­durch wür­de eine zeit­na­he Da­ten- und Ent­schei­dungs­grund­la­ge, mög­lichst auch bis auf Be­zirks­ebe­ne, für Po­li­tik, In­dus­trie und Ver­ar­bei­ter ge­schaf­fen.


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ARE setzt auf Seniorenresidenz

Ankauf nach Fertigstellung

Von Gerhard Rodler

In der Fried­rich Schil­ler-Stra­ße, Ecke Neu­sied­ler­stra­ße in Möd­ling star­ten die Bau­ar­bei­ten für die „Se­nio­ren­re­si­denz ...Möd­ling“. Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH in­ves­tiert in den Bau der Wohn­an­la­ge und wird die Lie­gen­schaft nach Fer­tig­stel­lung vom Er­rich­ter – der Sil­ver Li­ving GmbH - an­kau­fen. Die Sil­ver Li­ving GmbH ist eine Pro­jekt­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft, die auf Be­treu­tes Woh­nen für Se­nio­ren spe­zia­li­siert ist. Be­treu­tes Woh­nen für Se­nio­ren bie­tet ne­ben al­ters­ge­rech­ten Woh­nun­gen so­zia­le All­tags­be­glei­tung durch Be­treu­ungs­kräf­te, Ge­sel­lig­keit in ei­ner Haus­ge­mein­schaft so­wie Ab­si­che­rung für Not- und Be­darfs­fäl­le. Die­se Be­treu­ung wird durch die auf Se­nio­ren­woh­nen spe­zia­li­sier­te Be­trei­ber­ge­sell­schaft As­sis­ted Li­ving GmbH in Ko­ope­ra­ti­on mit der Barm­her­zi­gen Schwes­tern Pfle­ge GmbH – ein Un­ter­neh­men der Vin­zenz Grup­pe - si­cher­ge­stellt. Ziel ist, die Mie­ter bei der Or­ga­ni­sa­ti­on ih­res All­tags zu un­ter­stüt­zen. Zu­sätz­lich kön­nen Wahl­leis­tun­gen wie Haus­kran­ken­pfle­ge, Rei­ni­gung, Es­sen oder Ein­kaufs­hil­fe in An­spruch ge­nom­men wer­den.

Die „Se­nio­ren­re­si­denz Möd­ling“ um­fasst zwei Bau­kör­per mit je vier Stock­wer­ken. Auf rund 2.250 Qua­drat­me­tern Nutz­flä­che wird Raum für 35 Woh­nun­gen, ein Ge­schäfts­lo­kal, Auf­ent­halts­raum und Be­trei­ber­bü­ro ge­schaf­fen. Die Wohn­ein­hei­ten ver­fü­gen über ein bis vier Zim­mer und sind mit Bal­kon oder Ter­ras­se bzw. Ei­gen­gar­ten aus­ge­stat­tet. Die Ver­mie­tung ob­liegt der As­sis­ted Li­ving GmbH, Be­triebs­ma­nage­ment­part­ner der Sil­ver Li­ving GmbH. „Die Miet­prei­se in­klu­si­ve Grund­be­treu­ung be­gin­nen bei rund 900 Euro (inkl. MwSt. und Be­triebs­kos­ten) und va­ri­ie­ren preis­lich nach Lage im Ob­jekt, Frei­flä­chen und Kon­fi­gu­ra­ti­on“, sagt Alex­an­dra Morgl, Pres­se­spre­che­rin der Sil­ver Li­ving Grup­pe.


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Hoch hinaus im Norden

Hamburg schon unter Top 3 der Standorte

Von Gerhard Rodler

Nach drei Quar­ta­len ge­hört Ham­burg beim ge­werb­li­chen Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im­mer­hin Platz 3 un­ter den sie­ben deut­schen Im­mo­bi­li­en­hoch­bur­gen . Mit 2,38 Mrd. Euro hat Ham­burg - zu­sam­men mit Stutt­gart - den höchs­ten Zu­wachs ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Ein Plus von 38 Pro­zent schlägt zu Bu­che, im 5- und 10-Jah­res­schnitt sind es 83 Pro­zent bzw. 43 Pro­zent. Von Quar­tal zu Quar­tal floss mehr Ka­pi­tal in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en - auch das ein Spe­zi­fi­kum des Ham­bur­ger

In­vest­ment­mark­tes. Da­bei hat die Bü­ro­im­mo­bi­lie mit 59 Pro­zent den bei wei­tem höchs­ten An­teil (Ein­zel­han­del: 19 Pro­zent) Be­mer­kens­wert ist auch die An­zahl der Trans­ak­tio­nen, die höchs­te un­ter den Big7: 110 Ab­schlüs­se wei­sen auf ein äu­ßerst ak­ti­ves Markt­ge­sche­hen. Das gilt auch für Trans­ak­tio­nen im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich: alle Top 5 la­gen je­weils über 100 Mio. Euro, drei da­von wur­den Ende des drit­ten Quar­tals ab­ge­schlos­sen.

„Ham­burg hat ei­nen fes­ten Platz auf

Niederlande laufen wieder

Investitionsvolumen mehr als verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Der ak­tu­el­len Re­se­ar­chana­ly­se “Mar­ket in Mi­nu­tes” des in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­mens Sa­vills zum hol­län­di­schen Im­mo­bi­li­en­markt zu­fol­ge stieg das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in den Seg­men­ten Büro, In­dus­trie und Re­tail von 1,15 Euro Mrd. im 1. Halb­jahr 2013 um 146,7 Pro­zent auf 3,08 Euro Mrd. im 1. Halb­jahr 2014.

Nach­dem Ein­zel­han­dels­in­vest­ments im 1. Quar­tal 2014 wei­ter­hin do­mi­niert hat­ten, ver­la­ger­te sich der Fo­kus im 2. Quar­tal in

Rich­tung Bü­ro­markt, der in die­sem Zeit­raum ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,1 Euro Mrd.

ver­zeich­ne­te. Nach Stand­or­ten ana­ly­siert zeigt sich, dass Ams­ter­dam im Bü­ro­seg­ment nach wie vor das at­trak­tivs­te In­ves­ti­ti­ons­ziel ist. So wur­den 40 Pro­zent der Trans­ak­tio­nen im Teil­markt South Axis ab­ge­schlos­sen, dar­un­ter auch die drei größ­ten Sin­gle As­set-Deals.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im Re­tail-In­vest­ment­markt be­lief sich Sa­vills zu­fol­ge

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Hoch hinaus im Norden

Hamburg schon unter Top 3 der Standorte

Von Gerhard Rodler

Nach drei Quar­ta­len ge­hört Ham­burg beim ge­werb­li­chen Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im­mer­hin Platz 3 un­ter den sie­ben deut­schen ...Im­mo­bi­li­en­hoch­bur­gen . Mit 2,38 Mrd. Euro hat Ham­burg - zu­sam­men mit Stutt­gart - den höchs­ten Zu­wachs ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Ein Plus von 38 Pro­zent schlägt zu Bu­che, im 5- und 10-Jah­res­schnitt sind es 83 Pro­zent bzw. 43 Pro­zent. Von Quar­tal zu Quar­tal floss mehr Ka­pi­tal in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en - auch das ein Spe­zi­fi­kum des Ham­bur­ger In­vest­ment­mark­tes. Da­bei hat die Bü­ro­im­mo­bi­lie mit 59 Pro­zent den bei wei­tem höchs­ten An­teil (Ein­zel­han­del: 19 Pro­zent) Be­mer­kens­wert ist auch die An­zahl der Trans­ak­tio­nen, die höchs­te un­ter den Big7: 110 Ab­schlüs­se wei­sen auf ein äu­ßerst ak­ti­ves Markt­ge­sche­hen. Das gilt auch für Trans­ak­tio­nen im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich: alle Top 5 la­gen je­weils über 100 Mio. Euro, drei da­von wur­den Ende des drit­ten Quar­tals ab­ge­schlos­sen.

„Ham­burg hat ei­nen fes­ten Platz auf der Watch­list auch aus­län­di­scher In­ves­to­ren. Der An­teil hat wei­ter zu­ge­legt, ist mit mitt­ler­wei­le 48 Pro­zent über­durch­schnitt­lich hoch (5-Jah­res­schnitt: 20 Pro­zent) . Drei der fünf größ­ten Trans­ak­tio­nen wur­den in 2014 bis­lang durch aus­län­di­sche An­le­ger ge­tä­tigt“, so FRANK-D. AL­BERS, Team Lea­der Of­fice In­vest­ment Ham­burg bei Jo­nes Lang La­Sal­le .

Ins­ge­samt macht der An­teil der fünf größ­ten Trans­ak­tio­nen 26 Pro­zent aus. Sehr vie­le Kauf-/​Ver­kaufs­ak­ti­vi­tä­ten mit ei­nem Vo­lu­men von ca. 880 Mio. Euro no­tier­ten in der Grö­ßen­ord­nung bis 20 bis 50 Mio. Euro. Fast die Hälf­te der Trans­ak­tio­nen wur­de im Seg­ment un­ter 10 Mio. Euro ge­tä­tigt mit zu­sam­men über 230 Mio. Euro.

As­set/​Fonds Ma­na­ger, Spe­zi­al­fonds und Pen­si­ons­kas­sen, alle drei be­tei­ligt auch an den vier größ­ten Trans­ak­tio­nen in 2014, kom­men ins­ge­samt auf mehr als die Hälf­te des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens. Auf Ver­käu­fer­sei­te zei­gen die Ent­wick­ler mit 29 Pro­zent ei­nen sehr ho­hen An­teil. „Das ist un­er­reicht im Ver­gleich zu den an­de­ren Im­mo­bi­li­en­hoch­bur­gen, für Ham­burg aber durch­aus nor­mal“, so AL­BERS. In den letz­ten fünf Jah­ren sei­en in der Han­se­stadt über 1 Mil­li­on Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che ge­baut wor­den. Nur Mün­chen kön­ne hier mit­hal­ten.

Durch die star­ke Nach­fra­ge hat die Spit­zen­ren­di­te ihre Tal­fahrt wei­ter fort­ge­setzt und liegt ak­tu­ell bei 4,40 Pro­zent - ein Wert, den es bis dato noch nicht ge­ge­ben hat. „Ham­burg ge­hört da­mit zu den teu­ers­ten Im­mo­bi­li­en­märk­ten Deutsch­lands. Ne­ben den Spit­zen­la­gen, in de­nen Höchst­prei­se ge­zahlt wer­den, zeigt sich der Trend in den in­ner­städ­ti­schen Ne­ben­la­gen über­pro­por­tio­nal; ins­be­son­de­re in der Ha­fen­Ci­ty und dem Ha­fen­rand zie­hen die Prei­se wei­ter an“, so AL­BERS. Par­al­lel neh­me die Ri­si­ko­nei­gung der In­ves­to­ren zu, so dass For­ward-Deals und Va­lue add Trans­ak­tio­nen auf ih­rer Ein­kaufs­lis­te zu fin­den sind.


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Niederlande laufen wieder

Investitionsvolumen mehr als verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Der ak­tu­el­len Re­se­ar­chana­ly­se “Mar­ket in Mi­nu­tes” des in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­mens ...Sa­vills zum hol­län­di­schen Im­mo­bi­li­en­markt zu­fol­ge stieg das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in den Seg­men­ten Büro, In­dus­trie und Re­tail von 1,15 Euro Mrd. im 1. Halb­jahr 2013 um 146,7 Pro­zent auf 3,08 Euro Mrd. im 1. Halb­jahr 2014.

Nach­dem Ein­zel­han­dels­in­vest­ments im 1. Quar­tal 2014 wei­ter­hin do­mi­niert hat­ten, ver­la­ger­te sich der Fo­kus im 2. Quar­tal in Rich­tung Bü­ro­markt, der in die­sem Zeit­raum ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,1 Euro Mrd.

ver­zeich­ne­te. Nach Stand­or­ten ana­ly­siert zeigt sich, dass Ams­ter­dam im Bü­ro­seg­ment nach wie vor das at­trak­tivs­te In­ves­ti­ti­ons­ziel ist. So wur­den 40 Pro­zent der Trans­ak­tio­nen im Teil­markt South Axis ab­ge­schlos­sen, dar­un­ter auch die drei größ­ten Sin­gle As­set-Deals.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im Re­tail-In­vest­ment­markt be­lief sich Sa­vills zu­fol­ge im 1. Halb­jahr 2014 auf 950 Euro Mio. Im Ge­samt­jahr 2013 wa­ren bei 630 Mio. Euro ver­zeich­net wor­den. Das Un­ter­neh­men geht je­doch da­von aus, dass der Man­gel an qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gem Be­stand das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men zu­künf­tig li­mi­tie­ren dürf­te. Im Ge­gen­satz dazu sind im Markt für In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en wie­der ers­te spe­ku­la­ti­ve Pro­jekt­ent­wick­lun­gen zu be­ob­ach­ten, was auf ein star­kes Ver­trau­en in die­sen Sek­tor hin­deu­tet. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 850 Mio. Euro zeigt sich die­se po­si­ti­ve Ent­wick­lung auch im Halb­jah­res­er­geb­nis (H1 2013: 300 Mio. Euro). Cli­ve Prit­chard, Di­rec­tor In­vest­ment Sa­vills Nie­der­lan­de, sagt: „Die In­ves­to­ren­nach­fra­ge im hol­län­di­schen Markt ist im Ver­lauf der letz­ten fünf Quar­ta­le deut­lich ge­stie­gen, und es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass sie hoch bleibt. Wie wir je­doch be­reits im Re­tail-In­vest­ment­markt se­hen, könn­te vor al­lem der Man­gel an Qua­li­täts­ob­jek­ten die In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mi­na brem­sen.“ Der Flä­chen­um­satz im Büro-, In­dus­trie- und Re­tail­seg­ment sum­mier­te sich Sa­vills zu­fol­ge im 1. Halb­jahr 2014 auf 1,8 Mio. m2, was ei­nem Plus von 1,1 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ent­spricht. Mit ei­nem An­stieg von 5,1 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr, d.h. von 495.000 m² in H1 2013 auf 520.000 m² in H1 2014, ver­zeich­ne­te der Bü­ro­ver­mie­tungs­markt die größ­te Nach­fra­ge. Im Re­tail­seg­ment stieg der Flä­chen­um­satz von 150.000 m² in H1 2013 auf 175.000 m² in H1 2014. Le­dig­lich im Markt für In­dus­trie­flä­chen ging der Flä­chen­um­satz ge­ring­fü­gig zu­rück, und zwar von 1,12 Mio. m2 in H1 2013 auf 1,10 Mio. m2 in H1 2014.

Je­ro­en Jan­sen, Head of Re­se­arch Sa­vills Nie­der­lan­de, merkt an: „Vor dem Hin­ter­grund des ein­set­zen­den Wirt­schafts­wachs­tums ist da­von aus­zu­ge­hen, dass der Flä­chen­um­satz in al­len Markt­seg­men­ten wei­ter zu­nimmt. Der Auf­schwung wird je­doch all­mäh­lich ein­tre­ten und we­der in den Büro noch den Ein­zel­han­dels­märk­ten zum Leer­stands­ab­bau bei­tra­gen, da der Fo­kus der Un­ter­neh­men wei­ter­hin auf der Op­ti­mie­rung ih­rer Stand­ort­stra­te­gi­en liegt, in de­nen so­wohl die Flä­chen­kon­so­li­die­rung als auch die Re­du­zie­rung des Flä­chen­be­darfs wich­ti­ge Pa­ra­me­ter blei­ben.“


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Immobilienrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Nach­bar­recht: Beim be­kann­ten nach­bar­recht­li­chen Pro­blem über­wach­sen­der Wur­zeln und Äste kann für den be­ein­träch­tig­ten Nach­barn ne­ben dem Selbst­hil­fe­recht nach § 422 ABGB auch ein auf § 364 ABGB ge­stütz­ter Ab­wehran­spruch in Be­tracht kom­men. Dies ins­be­son­de­re dann, wenn die Aus­übung des Selbst­hil­fe­rechts auf prak­ti­sche Schwie­rig­kei­ten stößt. (OGH 10 Ob 47/​​​13d) Woh­nungs­ei­gen­tum: Zur Durch­set­zung ver­trag­li­cher An­sprü­che der

Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft (hier: Scha­den­er­satz we­gen ei­nes man­gel­haf­ten Aus­tauschs von Park­wip­pen) ist na­tur­ge­mäß eben die­se le­gi­ti­miert, wo­bei sie – auch be­züg­lich der Be­stel­lung ei­nes Kla­ge­ver­tre­ters – durch den Ver­wal­ter (dem in Ver­wal­tungs­an­ge­le­gen­hei­ten eine nach au­ßen hin un­be­schränk­ba­re Ver­tre­tungs­voll­macht zu­kommt) wirk­sam ver­tre­ten wird. Ist die Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft Trä­ge­rin ver­trag­li­cher An­sprü­che, so be­darf es frei­lich auch

Immobilienrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Nach­bar­recht: Beim be­kann­ten nach­bar­recht­li­chen Pro­blem über­wach­sen­der Wur­zeln und Äste kann für den be­ein­träch­tig­ten ...Nach­barn ne­ben dem Selbst­hil­fe­recht nach § 422 ABGB auch ein auf § 364 ABGB ge­stütz­ter Ab­wehran­spruch in Be­tracht kom­men. Dies ins­be­son­de­re dann, wenn die Aus­übung des Selbst­hil­fe­rechts auf prak­ti­sche Schwie­rig­kei­ten stößt. (OGH 10 Ob 47/​​​13d) Woh­nungs­ei­gen­tum: Zur Durch­set­zung ver­trag­li­cher An­sprü­che der Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft (hier: Scha­den­er­satz we­gen ei­nes man­gel­haf­ten Aus­tauschs von Park­wip­pen) ist na­tur­ge­mäß eben die­se le­gi­ti­miert, wo­bei sie – auch be­züg­lich der Be­stel­lung ei­nes Kla­ge­ver­tre­ters – durch den Ver­wal­ter (dem in Ver­wal­tungs­an­ge­le­gen­hei­ten eine nach au­ßen hin un­be­schränk­ba­re Ver­tre­tungs­voll­macht zu­kommt) wirk­sam ver­tre­ten wird. Ist die Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft Trä­ge­rin ver­trag­li­cher An­sprü­che, so be­darf es frei­lich auch kei­ner Ab­tre­tung der An­sprü­che sei­tens der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer an die Ge­mein­schaft – eine sol­che kommt ja schon des­halb gar nicht in Be­tracht, weil den Woh­nungs­ei­gen­tü­mern dies­be­züg­lich gar kei­ne An­sprü­che zu­kom­men, die sie an die Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ab­tre­ten könn­ten. (OGH 2 Ob 55/​​​13x)


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Schnäppchen zum Tag: Billig = teuer

Internetbetrug mit Schnäppchen-Wohnungen nimmt zu

Von Gerhard Rodler

Un­schlag­bar güns­ti­ge Woh­nun­gen in bes­ten La­gen pri­vat und ohne Mak­ler. Da­mit wer­ben seit ei­ni­gen Jah­ren Be­trü­ger auf Im­mo­bi­li­en-Platt­for­men. Die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten von s REAL war­nen Woh­nungs­su­chen­de da­vor, die­sen Be­trü­gern Ihre per­sön­li­chen Da­ten durch­zu­ge­ben oder ih­nen Geld zu über­wei­sen.

Eine 80 m² gro­ße, schö­ne und hel­le Woh­nung im 1. Wie­ner Be­zirk um 350,- Euro! Wer das glaubt, kann teu­er da­für

be­zah­len. „Wir ha­ben von meh­re­ren Sei­ten ge­hört, dass die­se Be­trü­ger sehr ge­schickt vor­ge­hen und durch­aus glaub­wür­dig agie­ren“, warnt s REAL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Pis­ecky da­vor, auf sol­che un­rea­lis­ti­schen An­ge­bo­te her­ein­zu­fal­len. „Die In­ter­net­in­se­ra­te die­ser Be­trü­ger sind teil­wei­se so pro­fes­sio­nell ge­stal­tet, dass sie für vie­le nicht gut von de­nen se­riö­ser An­bie­ter zu un­ter­schei­den sind“. Die Tä­ter, die meist aus dem Aus­land agie­ren, ko­pie­ren rea­le

Schnäppchen zum Tag: Billig = teuer

Internetbetrug mit Schnäppchen-Wohnungen nimmt zu

Von Gerhard Rodler

Un­schlag­bar güns­ti­ge Woh­nun­gen in bes­ten La­gen pri­vat und ohne Mak­ler. Da­mit wer­ben seit ei­ni­gen Jah­ren Be­trü­ger ...auf Im­mo­bi­li­en-Platt­for­men. Die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten von s REAL war­nen Woh­nungs­su­chen­de da­vor, die­sen Be­trü­gern Ihre per­sön­li­chen Da­ten durch­zu­ge­ben oder ih­nen Geld zu über­wei­sen.

Eine 80 m² gro­ße, schö­ne und hel­le Woh­nung im 1. Wie­ner Be­zirk um 350,- Euro! Wer das glaubt, kann teu­er da­für be­zah­len. „Wir ha­ben von meh­re­ren Sei­ten ge­hört, dass die­se Be­trü­ger sehr ge­schickt vor­ge­hen und durch­aus glaub­wür­dig agie­ren“, warnt s REAL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Pis­ecky da­vor, auf sol­che un­rea­lis­ti­schen An­ge­bo­te her­ein­zu­fal­len. „Die In­ter­net­in­se­ra­te die­ser Be­trü­ger sind teil­wei­se so pro­fes­sio­nell ge­stal­tet, dass sie für vie­le nicht gut von de­nen se­riö­ser An­bie­ter zu un­ter­schei­den sind“. Die Tä­ter, die meist aus dem Aus­land agie­ren, ko­pie­ren rea­le In­se­ra­te und stel­len sie dann in Im­mo­bi­li­en­platt­for­men als Pri­vat­in­se­ra­te ein. In­ter­es­sen­ten ge­gen­über be­haup­tet der ver­meint­li­che Ei­gen­tü­mer, dass er sich lei­der ge­ra­de im Aus­land be­fin­de, den Woh­nungs­schlüs­sel aber ger­ne ge­gen Be­zah­lung ei­ner Kau­ti­on per Post oder Pa­ket­dienst zu­schi­cken wür­de.

Die Ex­per­ten ra­ten hier, auf kei­nen Fall per­sön­li­che Da­ten wei­ter­zu­ge­ben und vor al­lem kein Geld zu über­wei­sen. Kein se­riö­ser An­bie­ter von Im­mo­bi­li­en ver­langt von den In­ter­es­sen­ten, vor­ab Geld auf ein Kon­to zu über­wei­sen, ohne dass vor­her die Im­mo­bi­lie be­sich­tigt wor­den wäre, alle nö­ti­gen Un­ter­la­gen vor­ge­legt wur­den, ein Miet­an­bot von bei­den Sei­ten un­ter­zeich­net und der Miet­ver­trag er­rich­tet wor­den wäre. Im­mo­bi­li­en­mak­ler er­hal­ten ihr Ho­no­rar näm­lich nur im Er­folgs­fall. Pis­ecky rät da­her Be­trof­fe­nen, so­fort den Kon­takt zu den Be­trü­gern ab­zu­bre­chen, so­bald von ih­nen Geld ver­langt wird.


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Karriere zum Tag: Neu bei Immofinanz

Traunfellner neuer Director Asset Management Office

Von Gerhard Rodler

Mit An­fang Ok­to­ber hat Chris­ti­an Traun­fell­ner in der IM­MO­FI­NANZ Group die Funk­ti­on als Di­rec­tor für das As­set Ma­nage­ment des Of­fice- und Lo­gis­tik­port­fo­li­os über­nom­men. Er folgt auf Diet­mar Reindl, der mit Wir­kung 1. Mai 2014 zum Vor­stands­mit­glied be­stellt wor­den ist. Chris­ti­an Traun­fell­ner, Ju­rist und MBA, blickt auf eine lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung am in­ter­na­tio­na­len Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en- und Trans­ak­ti­ons­markt zu­rück und fun­gier­te zu­letzt neun Jah­re als

Karriere zum Tag: Neu bei Immofinanz

Traunfellner neuer Director Asset Management Office

Von Gerhard Rodler

Mit An­fang Ok­to­ber hat Chris­ti­an Traun­fell­ner in der IM­MO­FI­NANZ Group die Funk­ti­on als Di­rec­tor für das As­set Ma­nage­ment ...des Of­fice- und Lo­gis­tik­port­fo­li­os über­nom­men. Er folgt auf Diet­mar Reindl, der mit Wir­kung 1. Mai 2014 zum Vor­stands­mit­glied be­stellt wor­den ist. Chris­ti­an Traun­fell­ner, Ju­rist und MBA, blickt auf eine lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung am in­ter­na­tio­na­len Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en- und Trans­ak­ti­ons­markt zu­rück und fun­gier­te zu­letzt neun Jah­re als Vor­stand der UNI­QA Real Es­ta­te AG, an de­ren Auf­bau er auch maß­geb­lich be­tei­ligt war. Da­vor war er u.a. in der Ver­mö­gens­ver­wal­tung der Raiff­ei­sen Cen­tro­bank AG so­wie bei der UNI­QA Ver­si­che­rung AG tä­tig. In sei­ner neu­en Funk­ti­on zeich­net Traun­fell­ner ver­ant­wort­lich für ein Port­fo­lio mit ei­nem Ver­kehrs­wert von ak­tu­ell rund 2,6 Euro Mrd. und wird die Wert­stei­ge­rung die­ser Im­mo­bi­li­en kon­se­quent vor­an­trei­ben. Der stark kun­den­ori­en­tier­te As­set Ma­nage­ment-An­satz der IM­MO­FI­NANZ Group spielt da­bei eben­so eine wich­ti­ge Rol­le wie die wei­te­re De­zen­tra­li­sie­rung und die da­mit ver­bun­de­ne Markt­nä­he in den Kern­län­dern des Un­ter­neh­mens.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock