04.06.2014

Immobilien.net-Kauf
und die Folgen

Neue Fakten zur Immobilien.net Übernahme durch Immobilienscout24

Von Gerhard Rodler

Das Wie­ner Da­tami­ning-Un­ter­neh­men Ima­bis hat auf­grund der Fu­si­on von Im­mo­bi­li­en.net und Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 eine Stich­tags­er­he­bung zum 1. Juni 2014 durch­ge­führt: Für die­sen Tag hat Ima­bis auf der Platt­form Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 730 und für Im­mo­bi­li­en.net 1.070 ak­tiv in­se­rie­ren­de Fir­men­kun­den er­mit­telt. Be­rei­nigt um die Du­pli­ka­te er­rech­ne­te Ima­bis dar­aus 1.480 ein­deu­ti­ge In­se­ren­ten.

Bei der je­wei­li­gen In­se­ra­ten­an­zahl er­gibt sich durch die Da­ten­ana­ly­se durch Ima­bis ein an­de­res Bild. Am 1. Juni 2014 hat­te Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 ca.

45.900 und Im­mo­bi­li­en.net ca. 44.500 In­se­ra­te on­line. Nach Ab­gleich der Du­pli­ka­te er­rech­ne­te Ima­bis dar­aus ca. 74.500 ein­deu­ti­ge In­se­ra­te.

„Jetzt ha­ben wir of­fen­sicht­lich zwei gro­ße Im­mo­bi­li­en­por­ta­le in Öster­reich

und die schon viel dis­ku­tier­te Kon­so­li­die­rung der Platt­-

Weiter

„Zeit für neue Perspektiven“

Von Dietlind Kendler

Den ei­ge­nen Ho­ri­zont er­wei­tern, Ide­en und In­puts aus un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen sam­meln, Netz­wer­ken und na­tür­lich ein gu­tes Früh­stück ge­nie­ßen. Das ist die Idee hin­ter der Ver­-

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Immobilien.net-Kauf
und die Folgen

Neue Fakten zur Immobilien.net Übernahme durch Immobilienscout24

Von Gerhard Rodler

Das Wie­ner Da­tami­ning-Un­ter­neh­men Ima­bis hat auf­grund der Fu­si­on von Im­mo­bi­li­en.net und Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 ...eine Stich­tags­er­he­bung zum 1. Juni 2014 durch­ge­führt: Für die­sen Tag hat Ima­bis auf der Platt­form Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 730 und für Im­mo­bi­li­en.net 1.070 ak­tiv in­se­rie­ren­de Fir­men­kun­den er­mit­telt. Be­rei­nigt um die Du­pli­ka­te er­rech­ne­te Ima­bis dar­aus 1.480 ein­deu­ti­ge In­se­ren­ten.

Bei der je­wei­li­gen In­se­ra­ten­an­zahl er­gibt sich durch die Da­ten­ana­ly­se durch Ima­bis ein an­de­res Bild. Am 1. Juni 2014 hat­te Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 ca. 45.900 und Im­mo­bi­li­en.net ca. 44.500 In­se­ra­te on­line. Nach Ab­gleich der Du­pli­ka­te er­rech­ne­te Ima­bis dar­aus ca. 74.500 ein­deu­ti­ge In­se­ra­te.

„Jetzt ha­ben wir of­fen­sicht­lich zwei gro­ße Im­mo­bi­li­en­por­ta­le in Öster­reich und die schon viel dis­ku­tier­te Kon­so­li­die­rung der Platt­for­men am Im­mo­bi­li­en­markt hat be­gon­nen“, sagt Im­mo­bi­li­en-Da­ten­ex­per­te und Ima­bis-Grün­der Ro­land Schmid. Die Ima­bis GmbH ist ein im Jahr 2012 ge­grün­de­tes Wie­ner Da­tami­ning-Un­ter­neh­men des Grund­buch­ex­per­ten Ro­land Schmid, das sich auf die Be­reit­stel­lung und Ver­knüp­fung von Im­mo­bi­li­en-An­ge­bots­da­ten spe­zia­li­siert hat. Der Über­blick von ca. 500.000 In­se­ra­ten aus dem On­line-Im­mo­bi­li­en­an­ge­bots­markt (Miet- und Kauf­ob­jek­te) in Öster­reich soll vor al­lem Im­mo­bi­li­en­mak­lern ne­ben der Markt­be­ob­ach­tung von Im­mo­bi­li­en­an­ge­bots­prei­sen auch die Über­prü­fung von Al­lein­ver­mitt­lungs­auf­trä­gen und eine struk­tu­rier­te Ak­qui­si­ti­ons­mög­lich­keit bie­ten. Die Da­ten zei­gen den Usern Dop­pel-Lis­tings, Mit­be­wer­ber und ver­gleich­ba­re Ob­jek­te. Auch ob das Ob­jekt be­reits ein­mal an­ge­bo­ten wur­de und wie lan­ge es be­reits am Markt ist, lis­tet die An­ge­bots­his­to­rie von Ima­bis auf.


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„Zeit für neue Perspektiven“

Die Presse und willhaben.at laden zum Immobilienfrühstück

Von Dietlind Kendler

Den ei­ge­nen Ho­ri­zont er­wei­tern, Ide­en und In­puts aus un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen sam­meln, Netz­wer­ken und na­tür­lich ...ein gu­tes Früh­stück ge­nie­ßen. Das ist die Idee hin­ter der Ver­an­stal­tungs­rei­he „Zeit für neue Per­spek­ti­ven“. Zum ers­ten Mal lu­den Die Pres­se und will­ha­ben.at zu ei­nem Bran­chen­treff der an­de­ren Art. Und es soll auch nicht das ein­zi­ge Mal ge­we­sen sein. Bei der neu­en Ver­an­stal­tungs­se­rie spricht je­weils ein hock­ka­rä­ti­ger Gast zu The­men aus den Be­rei­chen Ide­en­ma­nage­ment, Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken, De­sign und Ar­chi­tek­tur. Zur Auf­takt­ver­an­stal­tung re­fe­rier­te Krea­ti­v­exper­te Wer­ner Pfef­fer über Mög­lich­kei­ten zur Ide­en­fin­dung. Und die Gäs­te wa­ren durch­wegs be­geis­tert. "Ich fin­de das eine tol­le Ver­an­stal­tung und die Keyno­te hat mich sehr fas­zi­niert", meint ÖVI-Prä­si­dent Ge­org Flödl. Und auch die Lo­ca­ti­on, das Pent­house am Ste­phans­platz, kam sehr gut an. "Die Lo­ca­ti­on habe ich über­haupt nicht ge­kannt. Der Aus­blick ist ein Wahn­sinn und es ist im­mer gut wenn man mit der Bran­che in Kon­takt bleibt." er­klärt Ul­ri­ke Klin­ger, Pro­dukt­ma­na­ger bei S Real Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung. Und den wun­der­schö­nen Aus­blick auf den Ste­phans­dom kön­nen auch Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt se­hen.


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Viertel Zwei plus: Architekten fix

Französisches und Grazer Büro gewinnen internationalen Wettbewerb

Von Gerhard Rodler

Der in­ter­na­tio­nal ge­la­de­ne, ein­stufige Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb für die Er­wei­te­rung des Vier­tel Zwei konn­te Ende Mai ab­ge­schlos­sen wer­den. Aus 19 Ein­rei­chun­gen wur­den zwei Sie­ger­pro­jek­te für die ers­ten bei­den Bau­fel­der in der Trab­renn­stra­ße ge­gen­über der WU aus­ge­wählt: Das fran­zö­si­sche Büro Chaix & Mo­rel so­wie das Gra­zer Ate­lier Tho­mas Pu­cher.

Chaix & Mo­rel ist ein in­ter­na­tio­nal tä­ti­ges Ar­chi­tek­tur­bü­ro, das mit der Kon­zern­zen­tra­le von Thys­sen­Krupp in Es­sen oder

dem Haus der Eu­ro­päi­schen Ge­schich­te in Brüs­sel sei­ne Viel­sei­tig­keit und sen­si­blen Um­gang für die je­wei­li­gen lo­ka­len Ge­ge­ben­hei­ten und Be­dürf­nis­se mehr­fach be­wie­sen ha­ben. Die fran­zö­si­schen Ar­chi­tek­ten lie­fer­ten ei­nen Ent­wurf für das Bau­feld di­rekt ge­gen­über des WU- Cam­pus.

Die Fas­sa­den der ge­plan­ten Ge­bäu­de wer­den un­ter­schied­lich, ab­wechs­lungs­reich und teil­wei­se be­grünt ge­stal­tet und da­bei Be­zü­ge so­wohl zum be­reits be­ste­hen­den Vier­tel Zwei als auch zum WU-Cam­pus

Deutschland geht in starkes Jahr

Gutes erstes Quartal auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal wech­sel­ten auf dem deut­schen Ho­tel­in­vest­ment­markt nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land Ho­tels für ins­ge­samt rund 225 Mil­lio­nen Euro den Ei­gen­tü­mer. Im Ver­gleich zum Vor­jahr be­deu­tet dies ei­nen Rück­gang des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens um 62 Pro­zent, wo­bei ein­schrän­kend zu er­wäh­nen ist, dass An­fang 2013 das Queens-Moat-Port­fo­lio für rund 300 Mil­lio­nen Euro ver­äu­ßert wur­de.

An­dre­as Er­ben, Ge­schäfts­füh­rer bei

Col­liers In­ter­na­tio­nal Ho­tel: „Das Er­geb­nis des ers­ten Quar­tals ist im lang­jäh­ri­gen Mit­tel über­durch­schnitt­lich gut und stellt ei­nen ge­lun­gen Start ins Ho­tel­in­vest­ment­jahr dar. Bis­lang wur­den fast aus­schließ­lich ein­zel­ne Ho­tels ver­kauft. Le­dig­lich fünf Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fie­len auf ein klei­ne­res Port­fo­lio mit zwei Ho­tels.“ So­wohl auf Käu­fer- als auch auf Ver­käu­fer­sei­te wa­ren über­wie­gend in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren ak­tiv. Mit rund 149 Mil­lio­nen Euro ent­fie­len etwa zwei Drit­tel des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­-

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Viertel Zwei plus: Architekten fix

Französisches und Grazer Büro gewinnen internationalen Wettbewerb

Von Gerhard Rodler

Der in­ter­na­tio­nal ge­la­de­ne, ein­stufige Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb für die Er­wei­te­rung des Vier­tel Zwei konn­te ...Ende Mai ab­ge­schlos­sen wer­den. Aus 19 Ein­rei­chun­gen wur­den zwei Sie­ger­pro­jek­te für die ers­ten bei­den Bau­fel­der in der Trab­renn­stra­ße ge­gen­über der WU aus­ge­wählt: Das fran­zö­si­sche Büro Chaix & Mo­rel so­wie das Gra­zer Ate­lier Tho­mas Pu­cher.

Chaix & Mo­rel ist ein in­ter­na­tio­nal tä­ti­ges Ar­chi­tek­tur­bü­ro, das mit der Kon­zern­zen­tra­le von Thys­sen­Krupp in Es­sen oder dem Haus der Eu­ro­päi­schen Ge­schich­te in Brüs­sel sei­ne Viel­sei­tig­keit und sen­si­blen Um­gang für die je­wei­li­gen lo­ka­len Ge­ge­ben­hei­ten und Be­dürf­nis­se mehr­fach be­wie­sen ha­ben. Die fran­zö­si­schen Ar­chi­tek­ten lie­fer­ten ei­nen Ent­wurf für das Bau­feld di­rekt ge­gen­über des WU- Cam­pus.

Die Fas­sa­den der ge­plan­ten Ge­bäu­de wer­den un­ter­schied­lich, ab­wechs­lungs­reich und teil­wei­se be­grünt ge­stal­tet und da­bei Be­zü­ge so­wohl zum be­reits be­ste­hen­den Vier­tel Zwei als auch zum WU-Cam­pus neh­men. Für das sich an­schlie­ßen­de Bau­feld Rich­tung Pra­ter, ne­ben der denk­mal­ge­schütz­ten Tri­bü­nen der Trab­renn­bahn wur­de der Ent­wurf des Gra­zer Ar­chi­tek­tu­rate­liers von Tho­mas Pu­cher aus­ge­wählt. Pu­cher er­hielt jüngst auch den Zu­schlag für den ers­ten Teil des Gra­zer Stadt­ent­wick­lungs­ge­bie­tes Rei­ningh­aus­grün­de. Pu­cher sieht in sei­nem Ent­wurf eine Park­land­schaft vor, die aus­ge­hend vom Pra­ter gleich­sam durch das neue Quar­tier fließt. Zen­tra­les Ele­ment sind da­bei Bäu­me, gleich­zei­tig nimmt die Dich­te an Ge­bäu­den Rich­tung Pra­ter sen­si­bel ab.

Schwer­punkt in die­sem Teil des er­wei­ter­ten Vier­tel Zwei wird der Wohn­raum sein. Mit der Be­bau­ung kann vor­aus­sicht­lich in ei­nem Jahr nach Vor­la­ge der Wid­mung durch die Stadt Wien be­gon­nen wer­den. Die Bau­zeit selbst soll dann laut Wal­ter Ham­mer­tin­ger von der Pro­jekt­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft kurz ge­hal­ten wer­den. Nicht zu­letzt des­halb, um die Be­las­tun­gen durch den Bau für die An­rai­ner mög­lichst ge­ring zu hal­ten. Wie be­reits beim Bau des Vier­tel Zwei sind hier re­gel­mä­ßi­ge In­for­ma­tio­nen an die An­rai­ner vor­ge­se­hen.

Die bei­den Be­bau­ungs­fel­der des ers­ten Er­wei­te­rungs­schrit­tes ha­ben ins­ge­samt eine Brut­to­ge­schoßfläche von 70.000 m². Auf das Bau­feld 1 ge­gen­über der WU ent­fal­len da­von 44.000 m² und auf das zwei­te Bau­feld Rich­tung Tri­bü­nen 26.000 m².


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Deutschland geht in starkes Jahr

Gutes erstes Quartal auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal wech­sel­ten auf dem deut­schen Ho­tel­in­vest­ment­markt nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land ...Ho­tels für ins­ge­samt rund 225 Mil­lio­nen Euro den Ei­gen­tü­mer. Im Ver­gleich zum Vor­jahr be­deu­tet dies ei­nen Rück­gang des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens um 62 Pro­zent, wo­bei ein­schrän­kend zu er­wäh­nen ist, dass An­fang 2013 das Queens-Moat-Port­fo­lio für rund 300 Mil­lio­nen Euro ver­äu­ßert wur­de.

An­dre­as Er­ben, Ge­schäfts­füh­rer bei Col­liers In­ter­na­tio­nal Ho­tel: „Das Er­geb­nis des ers­ten Quar­tals ist im lang­jäh­ri­gen Mit­tel über­durch­schnitt­lich gut und stellt ei­nen ge­lun­gen Start ins Ho­tel­in­vest­ment­jahr dar. Bis­lang wur­den fast aus­schließ­lich ein­zel­ne Ho­tels ver­kauft. Le­dig­lich fünf Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fie­len auf ein klei­ne­res Port­fo­lio mit zwei Ho­tels.“ So­wohl auf Käu­fer- als auch auf Ver­käu­fer­sei­te wa­ren über­wie­gend in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren ak­tiv. Mit rund 149 Mil­lio­nen Euro ent­fie­len etwa zwei Drit­tel des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf Käu­fer mit Sitz au­ßer­halb Deutsch­lands. Auf Ver­käu­fer­sei­te lag ihr An­teil bei 52 Pro­zent und 118 Mil­lio­nen Euro. Gut 213 Mil­lio­nen Euro flos­sen in Ho­tels mit ei­nem Vo­lu­men von mehr als 5 Mil­lio­nen Euro. Zu den größ­ten Trans­ak­tio­nen des noch jun­gen Jah­res ge­hö­ren jene des 2009 er­öff­ne­ten Eu­ro­stars Grand Cen­tral Ho­tels in Mün­chen an ei­nen Pri­vat­in­ves­tor so­wie des 2013 er­öff­ne­ten Stei­gen­ber­ger In­ter­ci­ty-Ho­tel in Leip­zig für gut 20 Mil­lio­nen Euro an den Ho­tel Real Es­ta­te Fund I von In­ter­nos Glo­bal In­ves­tors.

Der An­teil von eta­blier­ten Be­stand­s­ho­tels am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men lag mit 85 Pro­zent (192 Mil­lio­nen Euro) auf ei­nem ähn­li­chen Ni­veau wie im ver­gan­ge­nen Jahr, ob­wohl die Zahl der Pro­jekt­ent­wick­lun­gen zu­nimmt. Etwa 83 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fie­len auf 3- und 4-Ster­ne­ho­tels, wäh­rend Ho­tels aus dem Lu­xus­seg­ment eben­so wie Bud­get­ho­tels für rund 16 Mil­lio­nen Euro den Be­sit­zer, was je­weils rund 7 Pro­zent Markt­an­teil ent­sprach.


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Immobilienrecht zum Tag

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Woh­nungs­ei­gen­tum: Im Fall von Ge­währ­leis­tungs- und Scha­den­er­satz­an­sprü­chen aus ei­nem vom Er­wer­ber ei­nes Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekts mit dem Bau­trä­ger ab­ge­schlos­se­nen Ver­trag ist der Er­wer­ber selbst zur Er­he­bung von For­de­run­gen be­rech­tigt, mö­gen die­sen auch Män­gel an all­ge­mei­nen Tei­len des Hau­ses zu­grun­de lie­gen. Al­ler­dings ist am Er­for­der­nis ei­nes Mehr­heits­be­schlus­ses grund­sätz­lich fest­zu­hal­ten. Den Klä­gern steht je­weils nur der

auf ih­ren An­teil ent­fal­len­de Teil des De­ckungs­ka­pi­tals für die Sa­nie­rung be­ste­hen­der Män­gel an all­ge­mei­nen Tei­len des Hau­ses zu. Dies gilt aber dann nicht, wenn den üb­ri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mern gar kei­ne gleich­ar­ti­gen Ge­währ­leis­tungs- und Scha­den­er­satz­an­sprü­che ge­gen­über dem Bau­trä­ger zu­ste­hen. (OGH 2 Ob 123/​12w)

Miet­recht: Eine fünf­flä­chi­ge Be­gren­zung (ein­schließ­lich ei­ner sol­chen nach oben) des Ob­jek­tes ist zwar aus­rei­chend, aber

Hotelrekorde in der Steiermark

Erneuter Nächtigungsrekord im „grünen Herz Österreichs“

Von Gerhard Rodler

Die Stei­er­mark konn­te auch im Jahr 2013 eine stei­gen­de Nach­fra­ge er­zie­len und ver­zeich­ne­te mit 11,5 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen ei­nen his­to­ri­schen Spit­zen­wert. „Die­se Traum­wer­te ver­dankt das grü­ne Herz Öster­reichs der ste­tig stei­gen­den Be­kannt­heit als Wein- und Ther­men­re­gi­on eben­so wie sei­ner star­ken Wirt­schafts­kraft. Die Re­gi­on ist so­mit für Tou­ris­ten– und Ge­schäfts­rei­sen­de glei­cher­ma­ßen in­ter­es­-

sant“ er­klärt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor des Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie + Co in Wien.

Zum wie­der­hol­ten Mal ver­buch­te die Stei­er­mark 2013 ei­nen Zu­wachs bei An­künf­ten und Näch­ti­gun­gen. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die sta­tis­ti­sche Ver­wal­tung des Bun­des­lan­des 3,5 Mil­lio­nen An­künf­te und gut 11,5 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen. Dies ent­spricht ei­nem Zu­wachs von rund 150.000

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Immobilienrecht zum Tag

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Woh­nungs­ei­gen­tum: Im Fall von Ge­währ­leis­tungs- und Scha­den­er­satz­an­sprü­chen aus ei­nem vom Er­wer­ber ei­nes Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekts ...mit dem Bau­trä­ger ab­ge­schlos­se­nen Ver­trag ist der Er­wer­ber selbst zur Er­he­bung von For­de­run­gen be­rech­tigt, mö­gen die­sen auch Män­gel an all­ge­mei­nen Tei­len des Hau­ses zu­grun­de lie­gen. Al­ler­dings ist am Er­for­der­nis ei­nes Mehr­heits­be­schlus­ses grund­sätz­lich fest­zu­hal­ten. Den Klä­gern steht je­weils nur der auf ih­ren An­teil ent­fal­len­de Teil des De­ckungs­ka­pi­tals für die Sa­nie­rung be­ste­hen­der Män­gel an all­ge­mei­nen Tei­len des Hau­ses zu. Dies gilt aber dann nicht, wenn den üb­ri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mern gar kei­ne gleich­ar­ti­gen Ge­währ­leis­tungs- und Scha­den­er­satz­an­sprü­che ge­gen­über dem Bau­trä­ger zu­ste­hen. (OGH 2 Ob 123/​12w)

Miet­recht: Eine fünf­flä­chi­ge Be­gren­zung (ein­schließ­lich ei­ner sol­chen nach oben) des Ob­jek­tes ist zwar aus­rei­chend, aber auch not­wen­dig, um die Qua­li­tät ei­nes Rau­mes (im Sin­ne ei­nes Miet­ge­gen­stands ge­mäß MRG) zu er­fül­len. Eine zelt­ar­ti­ge Kon­struk­ti­on, bei der kei­ne Stirn­wän­de vor­han­den und die Sei­ten­wän­de bis zu ei­ner Höhe von ca 1,5 m of­fen sind, kön­ne zwar noch als Bau­werk (hier: im Sin­ne ei­nes Su­pe­rä­di­fi­kats), nicht aber als (Ge­schäfts-)Raum im Sin­ne des § 1 Abs 1 MRG qua­li­fi­ziert wer­den. (OGH 2 Ob 164/​12z)


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Hotelrekorde in der Steiermark

Erneuter Nächtigungsrekord im „grünen Herz Österreichs“

Von Gerhard Rodler

Die Stei­er­mark konn­te auch im Jahr 2013 eine stei­gen­de Nach­fra­ge er­zie­len und ver­zeich­ne­te mit 11,5 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen ...ei­nen his­to­ri­schen Spit­zen­wert. „Die­se Traum­wer­te ver­dankt das grü­ne Herz Öster­reichs der ste­tig stei­gen­den Be­kannt­heit als Wein- und Ther­men­re­gi­on eben­so wie sei­ner star­ken Wirt­schafts­kraft. Die Re­gi­on ist so­mit für Tou­ris­ten– und Ge­schäfts­rei­sen­de glei­cher­ma­ßen in­ter­es­sant“ er­klärt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor des Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie + Co in Wien.

Zum wie­der­hol­ten Mal ver­buch­te die Stei­er­mark 2013 ei­nen Zu­wachs bei An­künf­ten und Näch­ti­gun­gen. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die sta­tis­ti­sche Ver­wal­tung des Bun­des­lan­des 3,5 Mil­lio­nen An­künf­te und gut 11,5 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen. Dies ent­spricht ei­nem Zu­wachs von rund 150.000 Näch­ti­gun­gen und ist der bes­te Wert, den die Stei­er­mark je­mals er­zielt hat, be­stä­tigt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger.

Die Zahl der An­künf­te leg­te in den letz­ten zehn Jah­ren re­gel­mä­ßig um drei Pro­zent pro Jahr zu, wäh­rend die Näch­ti­gun­gen im sel­ben Zeit­raum um zwei Pro­zent pro Jahr zu­leg­ten. Die­ser Auf­wärts­trend hält seit Be­ginn der sta­tis­ti­schen Auf­zeich­nun­gen im Jahr 1979 an und be­stä­tigt den un­auf­halt­sam stei­gen­den Nach­fra­ge­ver­lauf in der Stei­er­mark. Doch auch der Trend zu ei­ner im­mer kür­ze­ren Auf­ent­halts­dau­er macht sich be­merk­bar. Die­ser Wert lag im Jahr 2013 bei gut drei Näch­ten. Am be­lieb­tes­ten ist die Stei­er­mark üb­ri­gens bei Öster­rei­chern mit ei­nem An­teil von rund zwei Drit­teln (63 Pro­zent) al­ler Näch­ti­gun­gen, ge­folgt von Deut­schen mit un­ge­fähr ei­nem Fünf­tel. Da­nach fol­gen Un­garn, Tsche­chi­en und Ita­li­en. Ne­ben dem März ver­zeich­nen die stei­ri­schen Ho­tels in den Mo­na­ten Juni bis Ok­to­ber die größ­te Nach­fra­ge im Jah­res­ver­lauf.


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Karriere zum Tag: Neu bei Rubner

Neue Steuerfrau im Marketing

Von Gerhard Rodler

Anja Thu­rik hat im April die Mar­ke­ting­lei­tung bei Rub­ner Holz­bau im deut­schen Augs­burg und im ös­ter­rei­chi­schen Ober-Gra­fen­dorf über­nom­men. Die Ar­chi­tek­tin ist ver­ant­wort­lich für Pres­se­ar­beit, Mes­sen und Ver­an­stal­tun­gen so­wie Un­ter­neh­men­s­pu­bli­ka­tio­nen und Webauf­tritt der bei­den Stand­or­te, die zur In­ge­nieur­holz­bau­s­par­te der Rub­ner Grup­pe mit Sitz in Kiens (I) ge­hö­ren. Anja Thu­rik ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung im Holz­bau­mar­ke­ting für in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Un­ter­neh­men.

Warimpex im Minus

Rubelkurs beschert Verlustzahlen

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex muß­te im ers­ten Quar­tal ei­nen Pe­ri­oden­ver­lust von 7,6 Mil­lio­nen Euro ver­bu­chen, we­sent­lich be­ein­flusst durch nicht cash-wirk­sa­me Wäh­rungs­um­rech­nungs­ver­lus­te des rus­si­schen Ru­bels in Höhe von rund 3,1 Mil­lio­nen Euro.

Die ge­sam­ten Um­satz­er­lö­se im voll­kon­so­li­dier­ten Be­reich ver­rin­ger­ten sich um 12 Pro­zent auf 11,6 Mil­lio­nen Euro.

Es konn­te an­de­rer­seits der Net Ope­ra­ting Pro­fit un­ter Ein­be­zie­hung un­se­res ge­sam­ten As­set- Port­fo­li­os in­klu­si­ve Joint

Ven­tures um ein Pro­zent ge­gen­über dem Ver­gleichs­quar­tal des Vor­jah­res ge­stei­gert wer­den. Un­ter quo­ta­ler Ein­be­zie­hung al­ler Joint Ven­tures ver­rin­ger­ten sich die Um­satz­er­lö­se ge­samt um 7 Pro­zent auf 22,8 Mil­lio­nen Euro. An­ders als im ers­ten Quar­tal 2013, in dem War­im­pex das an­ge­lo Ho­tel Mün­chen ver­äu­ßer­te, konn­te im ers­ten Quar­tal 2014 kein er­folgs­wirk­sa­mer Ver­kauf ver­bucht wer­den. Das EBIT­DA ver­rin­ger­te sich dem­entspre­chend um 55 Pro­zent auf 1,0 Mil­lio­nen Euro, das EBIT sank

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Karriere zum Tag: Neu bei Rubner

Neue Steuerfrau im Marketing

Von Gerhard Rodler

Anja Thu­rik hat im April die Mar­ke­ting­lei­tung bei Rub­ner Holz­bau im deut­schen Augs­burg und im ös­ter­rei­chi­schen Ober-Gra­fen­dorf ...über­nom­men. Die Ar­chi­tek­tin ist ver­ant­wort­lich für Pres­se­ar­beit, Mes­sen und Ver­an­stal­tun­gen so­wie Un­ter­neh­men­s­pu­bli­ka­tio­nen und Webauf­tritt der bei­den Stand­or­te, die zur In­ge­nieur­holz­bau­s­par­te der Rub­ner Grup­pe mit Sitz in Kiens (I) ge­hö­ren. Anja Thu­rik ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung im Holz­bau­mar­ke­ting für in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Un­ter­neh­men.


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Warimpex im Minus

Rubelkurs beschert Verlustzahlen

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex muß­te im ers­ten Quar­tal ei­nen Pe­ri­oden­ver­lust von 7,6 Mil­lio­nen Euro ver­bu­chen, we­sent­lich be­ein­flusst ...durch nicht cash-wirk­sa­me Wäh­rungs­um­rech­nungs­ver­lus­te des rus­si­schen Ru­bels in Höhe von rund 3,1 Mil­lio­nen Euro.

Die ge­sam­ten Um­satz­er­lö­se im voll­kon­so­li­dier­ten Be­reich ver­rin­ger­ten sich um 12 Pro­zent auf 11,6 Mil­lio­nen Euro.

Es konn­te an­de­rer­seits der Net Ope­ra­ting Pro­fit un­ter Ein­be­zie­hung un­se­res ge­sam­ten As­set- Port­fo­li­os in­klu­si­ve Joint Ven­tures um ein Pro­zent ge­gen­über dem Ver­gleichs­quar­tal des Vor­jah­res ge­stei­gert wer­den. Un­ter quo­ta­ler Ein­be­zie­hung al­ler Joint Ven­tures ver­rin­ger­ten sich die Um­satz­er­lö­se ge­samt um 7 Pro­zent auf 22,8 Mil­lio­nen Euro. An­ders als im ers­ten Quar­tal 2013, in dem War­im­pex das an­ge­lo Ho­tel Mün­chen ver­äu­ßer­te, konn­te im ers­ten Quar­tal 2014 kein er­folgs­wirk­sa­mer Ver­kauf ver­bucht wer­den. Das EBIT­DA ver­rin­ger­te sich dem­entspre­chend um 55 Pro­zent auf 1,0 Mil­lio­nen Euro, das EBIT sank auf -1,1 Mil­lio­nen Euro (Q1 2013: 0,1 Mil­lio­nen Euro). Das Er­geb­nis aus Joint Ven­tures ver­än­der­te sich von -0,7 Mil­lio­nen Euro auf -1,5 Mil­lio­nen Euro.

Trotz der ak­tu­el­len po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen in der Ukrai­ne und da­mit eng ver­bun­den in Russ­land ent­wi­ckelt sich das Pro­jekt Air­port­ci­ty St. Pe­ters­burg plan­mä­ßig: Im ers­ten Quar­tal ver­han­del­te War­im­pex ein Terms­heet über den Ver­kauf der bei­den Bü­ro­tür­me „Ju­pi­ter I“ und „Ju­pi­ter II“. Die Ver­kaufs­ver­hand­lun­gen wer­den kon­struk­tiv ge­führt, so dass ein Clo­sing der Trans­ak­ti­on wei­ter­hin im Som­mer 2014 er­war­tet wird. Nach dem Be­richts­zeit­raum ist es zu­dem ge­lun­gen, die Ver­mie­tung des drit­ten Bü­ro­ge­bäu­des „Zep­pe­lin“, wel­ches sich ak­tu­ell noch im Roh­bau be­fin­det, ab­zu­schlie­ßen. Mit der Miet­ver­trags­un­ter­zeich­nung be­ginnt die den Er­for­der­nis­sen des Mie­ters an­ge­pass­te Fer­tig­stel­lung.

Im Be­reich De­ve­lop­ment soll die wei­te­re Re­vi­ta­li­sie­rung des Ge­bäu­de­kom­ple­xes Erz­sé­bet Of­fice in Bu­da­pest bis Mit­te 2015 ab­ge­schlos­sen wer­den. Im März ge­wann War­im­pex hier für 12.250 m² eine füh­ren­de un­ga­ri­sche Ver­si­che­rung als lang­fris­ti­gen neu­en Mie­ter. Da­mit schloss War­im­pex ei­nen der größ­ten Miet­ver­trä­ge der letz­ten Jah­re am un­ga­ri­schen Bü­ro­markt ab. Wei­ters ist auch ein Ho­tel­ver­kauf in Ver­hand­lung.

Um die De­ve­lop­ment­leis­tun­gen wei­ter vor­an­zu­trei­ben und zur lau­fen­den Re­fi­nan­zie­rung hat War­im­pex An­fang des Jah­res ein neu­es An­lei­he­pro­gramm im Vo­lu­men von ins­ge­samt bis zu 50 Mil­lio­nen Euro ge­star­tet. Die Bonds wer­den zwi­schen Fe­bru­ar 2014 und Fe­bru­ar 2016 in meh­re­ren Tran­chen ent­spre­chend ak­tu­el­ler Nach­fra­gen aus­ge­ge­ben.


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Event zum Tag: Büro-Flohmarkt

Auf zur Schnäppchenjagd

Von Gerhard Rodler

Am Stand­ort des so ge­nann­ten „Glas­pa­lasts“ in der Rat­haus­stra­ße 1 ent­steht in den kom­men­den Jah­ren ein neu­es städ­ti­sches Büro- und Ge­schäfts­haus. Nach der Über­sied­lung des Re­chen­zen­trums der Stadt Wien in ein neu­es Ge­bäu­de wer­den nun ge­brauch­te Bü­ro­mö­bel bei ei­nem Cha­ri­ty-Floh­markt zu­guns­ten des Ver­eins „Fri­ends of Edu­ca­ti­on Af­ri­ca in Vi­en­na“ ver­kauft. Das An­ge­bot um­fasst eine Viel­zahl an (Schreib-)Ti­schen, Ses­seln, Roll­con­tai­nern, Bü­ro­käs­ten und Pflan­zen­trö­gen so­wie

di­ver­ses Klein­ma­te­ri­al. Die Mö­bel kön­nen am 13.06.2014 von 12.00 bis 18.00 Uhr und am 14.06.2014 von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Rat­haus­stra­ße 1 be­sich­tigt, ge­kauft und di­rekt von dort ab­trans­por­tiert wer­den.

Der Ver­ein „Fri­ends of Edu­ca­ti­on Af­ri­ca in Vi­en­na“ ist in Fol­ge ei­ner För­de­rung der Stadt Wien für die Er­rich­tung ei­ner Schu­le na­mens Ma­sibam­ba­ne Col­le­ge in Oran­ge Farm, ein Town­ship vor Jo­han­nes­burg in Süd­afri­ka, ge­grün­det wor­den. Der Ver­ein un­ter­stützt in­zwi­schen alle Pro­jek­te der

Teile der SCS verkauft

Nordring 2 bis 10 geht an Privatinvestoren

Von Gerhard Rodler

Die Vö­sen­dorf Nord­ring 2-10 Ver­mie­tungs­ge­sell­schaft mbH wur­de an die Stif­tun­gen der bei­den Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren Rechts­an­walt Wil­frid Wetzl und Sieg­fried Stieg­litz ver­äu­ßert. Die Ge­sell­schaft ist Ei­gen­tü­mer ei­nes ca. 23.000 m² gro­ßen Frei­ge­län­des in­mit­ten der SCS-Shop­ping­mei­le, auf dem sich ein ca. 16.000 m² gro­ßer Ge­bäu­de­kom­plex be­fin­det. Die Shop­ping City Süd liegt an ei­nem wich­ti­gen Ver­kehrs­kno­ten­punkt und ist mit ei­ner Ver­kaufs­flä­che von rund 226.000 m² das größ­te Ein­kaufs­zen­-

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Event zum Tag: Büro-Flohmarkt

Auf zur Schnäppchenjagd

Von Gerhard Rodler

Am Stand­ort des so ge­nann­ten „Glas­pa­lasts“ in der Rat­haus­stra­ße 1 ent­steht in den kom­men­den Jah­ren ein neu­es städ­ti­sches ...Büro- und Ge­schäfts­haus. Nach der Über­sied­lung des Re­chen­zen­trums der Stadt Wien in ein neu­es Ge­bäu­de wer­den nun ge­brauch­te Bü­ro­mö­bel bei ei­nem Cha­ri­ty-Floh­markt zu­guns­ten des Ver­eins „Fri­ends of Edu­ca­ti­on Af­ri­ca in Vi­en­na“ ver­kauft. Das An­ge­bot um­fasst eine Viel­zahl an (Schreib-)Ti­schen, Ses­seln, Roll­con­tai­nern, Bü­ro­käs­ten und Pflan­zen­trö­gen so­wie di­ver­ses Klein­ma­te­ri­al. Die Mö­bel kön­nen am 13.06.2014 von 12.00 bis 18.00 Uhr und am 14.06.2014 von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Rat­haus­stra­ße 1 be­sich­tigt, ge­kauft und di­rekt von dort ab­trans­por­tiert wer­den.

Der Ver­ein „Fri­ends of Edu­ca­ti­on Af­ri­ca in Vi­en­na“ ist in Fol­ge ei­ner För­de­rung der Stadt Wien für die Er­rich­tung ei­ner Schu­le na­mens Ma­sibam­ba­ne Col­le­ge in Oran­ge Farm, ein Town­ship vor Jo­han­nes­burg in Süd­afri­ka, ge­grün­det wor­den. Der Ver­ein un­ter­stützt in­zwi­schen alle Pro­jek­te der süd­afri­ka­ni­schen Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on „Edu­ca­ti­on Af­ri­ca“ und dient aus­schließ­lich der ge­mein­nüt­zi­gen Ent­wick­lungs- und Ka­ta­stro­phen­hil­fe.


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Teile der SCS verkauft

Nordring 2 bis 10 geht an Privatinvestoren

Von Gerhard Rodler

Die Vö­sen­dorf Nord­ring 2-10 Ver­mie­tungs­ge­sell­schaft mbH wur­de an die Stif­tun­gen der bei­den Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren ...Rechts­an­walt Wil­frid Wetzl und Sieg­fried Stieg­litz ver­äu­ßert. Die Ge­sell­schaft ist Ei­gen­tü­mer ei­nes ca. 23.000 m² gro­ßen Frei­ge­län­des in­mit­ten der SCS-Shop­ping­mei­le, auf dem sich ein ca. 16.000 m² gro­ßer Ge­bäu­de­kom­plex be­fin­det. Die Shop­ping City Süd liegt an ei­nem wich­ti­gen Ver­kehrs­kno­ten­punkt und ist mit ei­ner Ver­kaufs­flä­che von rund 226.000 m² das größ­te Ein­kaufs­zen­trum in Öster­reich und ei­nes der größ­ten in Eu­ro­pa. Un­ter den rund 330 Ge­schäf­ten in der SCS fin­den sich vie­le in­ter­na­tio­nal be­kann­te Mar­ken, die jähr­lich un­ge­fähr 25 Mil­lio­nen Kun­den an den süd­li­chen Stadt­rand von Wien lo­cken.

Das Team der Re­tail Agen­cy von CBRE Öster­reich un­ter der Lei­tung von An­dre­as Be­zec­ny, war bei die­ser Trans­ak­ti­on be­ra­tend tä­tig.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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