03.06.2014

Die Zukunft von Immobilien.net

Was Immobilienscout24 damit vor hat

Von Gerhard Rodler

Am Ende des Ta­ges kön­ne er sich gut vor­stel­len, dass al­les in der Mar­ke und der Da­ten­bank von Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 en­det, aber das wür­den al­lei­ne die Kun­den ent­schei­den, sagt Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Öster­reich-Chef Pa­trick Schen­ner über den so­eben ab­ge­schlos­se­nen Kauf von im­mo­bi­li­en.net zu „im­mof­lash“. Bis da­hin wird es zu­min­dest für eine Über­g­angs­frist wohl bei­de Mar­ken und bei­de Da­ten­ban­ken am Markt ge­ben, wenn auch mit ei­nem ge­mein­sa­men Mit­ar­bei­ter­stamm, ei­nem Fir­men­sitz und wohl auch schon zu Be­ginn Kom­bi­na­ti­ons­an­ge­bo­ten. Das Zu­sam­men­füh­ren der

bei­den – bis zum 28. Mai – durch­aus mit of­fe­nem Vi­sier aber har­ten Ban­da­gen am Markt agie­ren­den Kon­kur­ren­ten zu ei­nem Un­ter­neh­men hat un­ter­des­sen schon be­gon­nen. Dem­nächst dürf­te die Fir­men­zen­tra­le von „im­mo­bi­li­-

en.net“ in die Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Öster­reich­zen­tra­le

Weiter

Ein voller Erfolg!

Von Dietlind Kendler

Be­reits zum drit­ten Mal ver­an­stal­te­te Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24, als ei­nes der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­le, das Im­mo­bi­li­en-Fo­rum.

Die Ver­an­stal­tung brach­te auch in die­sem

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Die Zukunft von Immobilien.net

Was Immobilienscout24 damit vor hat

Von Gerhard Rodler

Am Ende des Ta­ges kön­ne er sich gut vor­stel­len, dass al­les in der Mar­ke und der Da­ten­bank von Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 en­det, ...aber das wür­den al­lei­ne die Kun­den ent­schei­den, sagt Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Öster­reich-Chef Pa­trick Schen­ner über den so­eben ab­ge­schlos­se­nen Kauf von im­mo­bi­li­en.net zu „im­mof­lash“. Bis da­hin wird es zu­min­dest für eine Über­g­angs­frist wohl bei­de Mar­ken und bei­de Da­ten­ban­ken am Markt ge­ben, wenn auch mit ei­nem ge­mein­sa­men Mit­ar­bei­ter­stamm, ei­nem Fir­men­sitz und wohl auch schon zu Be­ginn Kom­bi­na­ti­ons­an­ge­bo­ten. Das Zu­sam­men­füh­ren der bei­den – bis zum 28. Mai – durch­aus mit of­fe­nem Vi­sier aber har­ten Ban­da­gen am Markt agie­ren­den Kon­kur­ren­ten zu ei­nem Un­ter­neh­men hat un­ter­des­sen schon be­gon­nen. Dem­nächst dürf­te die Fir­men­zen­tra­le von „im­mo­bi­li­en.net“ in die Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Öster­reich­zen­tra­le im drit­ten Be­zirk über­sie­deln. Und da zieht der Grö­ße­re zum Klei­ne­ren.

Kon­kret: 42 Mit­ar­bei­ter von „im­mo­bi­li­en.net“ über­sie­deln zu den rund zehn Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Be­schäf­tig­ten in Öster­reich. Und mit ih­nen ge­hen die rund 1200 In­se­ren­ten­kun­den mit ih­ren 60.000 ver­öf­fent­lich­ten Ob­jek­ten. Sie sto­ßen auf 800 Mak­ler­kun­den mit 44.000 Ob­jek­ten. Die ge­mein­sa­me Schnitt­men­ge sieht Schen­ner bei we­ni­ger als ei­nem Drit­tel. So oder so dürf­te da et­was wirk­lich Gro­ßes ent­ste­hen. Denn der Deal um­fasst nicht wie von im­mof­lash sei­ner­zeit kol­por­tiert rund acht Mil­lio­nen Euro, son­dern, so die Ge­brü­der Ert­ler, „deut­lich mehr“. Das liegt auch dar­an, dass sei­ner­zeit nur das Por­tal an sich zur Dis­po­si­ti­on stand, jetzt wur­de aber al­les in Bausch und Bo­gen ver­kauft. Dazu zählt ne­ben der Da­ten­bank eben auch die Mak­ler­soft­ware „web-real“, die bei 535 Un­ter­neh­men läuft, mit rund 1400 Do­mains die größ­te Im­mo­bi­li­en-Do­main­samm­lung der Welt (laut Mar­kus Ert­ler) und die größ­te Do­main­samm­lung Öster­reichs. In­no­va­tio­nen wird man sich aus dem Hau­se „im­mo­bi­li­en.net“ wohl wei­ter er­war­ten dür­fen. Der „Preis­fin­der“ bei­spiels­wei­se geht mor­gen on­line. Auch wenn der noch ein Pro­dukt der „Ert­ler-Ide­en­schmie­de“ ist, dürf­te es doch auch künf­tig in die­ser Ton­art wei­ter­ge­hen.


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Ein voller Erfolg!

Immobilien-Forum 2014

Von Dietlind Kendler

Be­reits zum drit­ten Mal ver­an­stal­te­te Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24, als ei­nes der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­le, ...das Im­mo­bi­li­en-Fo­rum.

Die Ver­an­stal­tung brach­te auch in die­sem Jahr wie­der an vier Ter­mi­nen in Salz­burg, Kla­gen­furt, Wien und Linz Fach­leu­te zu­sam­men. Über 650 In­ter­es­sier­te lie­ßen sich das Bran­chee­reig­nis nicht ent­ge­hen. Im Mit­tel­punkt des Fo­rums stand wie im­mer der Er­folg des Mak­lers. Dazu re­fe­rier­ten hoch­ka­rä­ti­ge Gast­red­ner aus den Be­rei­chen Mar­ke­ting, Ver­trieb und In­ter­net­auf­tritt.

„Es geht um das ge­wis­se Et­was. Als Im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 sind wir glo­ba­ler Trend­set­ter was die Im­mo­bi­li­en­su­che im In­ter­net be­trifft und wir wis­sen, dass der Weg in Rich­tung Be­son­der­heit, Her­vor­he­bung des Mak­lers und des Auf­trit­tes ganz stark im Mit­tel­punkt ste­hen wird. Ich glau­be der Trend wird auch wei­ter ge­hen, dass Mak­ler sehr er­folg­reich sein wer­den im In­ter­net.“ be­tont Coun­try Ma­na­ger Aus­tria Pa­trick Schen­ner.

Beim Im­mo­bi­len-Fo­rum in Wien wa­ren wir mit der Ka­me­ra mit da­bei. Was sich dort al­les ge­tan hat, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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ARE startet Wohnbauprojekt

ARE Development errichtet 31 Eigentumswohnungen

Von Gerhard Rodler

Bau­be­ginn für das Wohn­haus­pro­jekt Bea­trix­gar­ten der ARE: Die Lie­gen­schaft be­fin­det sich in der Bea­trix­gas­se im drit­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Die Ge­samt­wohn­flä­che wird ohne Frei­flä­chen knapp 3.000 m² be­tra­gen. „Läuft al­les plan­ge­mäß, wer­den die Bau­ar­bei­ten Ende 2015 ab­ge­schlos­sen wer­den“, sagt Hans-Pe­ter Weiss, Ge­schäfts­füh­rer der ARE De­ve­lop­ment.

Das Pro­jekt „Bea­trix­gar­ten: Mit­ten in Wien – Zu Hau­se im Grü­nen“ be­steht aus zwei So­ckel­ge­scho­ßen, fünf Haupt­ge­-

scho­ßen und zwei Dach­ge­scho­ßen. Die 31 Ei­gen­tums­woh­nun­gen wei­sen Wohn­nutz­flä­chen zwi­schen 53 und 230 Qua­drat­me­tern auf. Von der Zwei­zim­mer-Woh­nung bis zum eli­tä­ren Dach­ge­schoß-Pent­house mit Blick auf den Ste­phans­dom wird die Wohn­haus­an­la­ge al­len Be­dürf­nis­sen ge­recht und ist auf un­ter­schied­li­che Ziel­grup­pen aus­ge­rich­tet. Der Ver­kaufs­be­ginn ist Mit­te Mai er­folgt. Der­zeit sind noch in al­len Ka­te­go­ri­en Woh­nun­gen ver­füg­bar. Die Prei­se lie­gen zwi­schen 4.300 und 9.900 Euro pro Qua­drat­-

Neues Landbanking

Fonds für Landwirtschaftsflächen in CEE

Von Gerhard Rodler

Rabo Farm, ein Toch­ter­un­ter­neh­men der Bou­w­fonds In­vest­ment Ma­nage­ment (Bou­w­fonds IM), wird ei­nen zwei­ten Farm­land-Fonds für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger auf­le­gen. Der neue Fonds Rabo Farm Eu­ro­pe Fund II (RFE­FII) soll ein Ziel­vo­lu­men von rund 315 Mil­lio­nen Euro ha­ben, von de­nen ein er­heb­li­cher Teil für nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­run­gen des land­wirt­schaft­li­chen Er­tra­ges auf­ge­wen­det wer­den soll. Rabo Farm hat sich zum Ziel ge­setzt, eu­ro­päi­sche Lang­zeit­in­ves­to­ren an­zu­spre­chen, die in der Lage

sind, 50 Mil­lio­nen Euro oder mehr in die­sen in­sti­tu­tio­nel­len Fonds zu in­ves­tie­ren. Bou­w­fonds IM ist der Ver­mö­gens­ver­wal­ter für Sach­wert­in­ves­ti­tio­nen der Ra­bo­b­ank Group. Welt­weit ge­hört die ge­nos­sen­schaft­li­che Ra­bo­b­ank zu den füh­ren­den Agrar- und Le­bens­mit­tel­ban­ken. Bei dem RFE­FII han­delt es sich um ei­nen in­sti­tu­tio­nel­len Fonds in hol­län­di­scher Rechts­form, der in land­wirt­schaft­li­che Sach­wer­te so­wie in die Ver­bes­se­run­gen der land­wirt­schaft­li­chen Er­trä­ge nach­hal­tig in­ves­tie­ren wird.

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ARE startet Wohnbauprojekt

ARE Development errichtet 31 Eigentumswohnungen

Von Gerhard Rodler

Bau­be­ginn für das Wohn­haus­pro­jekt Bea­trix­gar­ten der ARE: Die Lie­gen­schaft be­fin­det sich in der Bea­trix­gas­se im drit­ten ...Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Die Ge­samt­wohn­flä­che wird ohne Frei­flä­chen knapp 3.000 m² be­tra­gen. „Läuft al­les plan­ge­mäß, wer­den die Bau­ar­bei­ten Ende 2015 ab­ge­schlos­sen wer­den“, sagt Hans-Pe­ter Weiss, Ge­schäfts­füh­rer der ARE De­ve­lop­ment.

Das Pro­jekt „Bea­trix­gar­ten: Mit­ten in Wien – Zu Hau­se im Grü­nen“ be­steht aus zwei So­ckel­ge­scho­ßen, fünf Haupt­ge­scho­ßen und zwei Dach­ge­scho­ßen. Die 31 Ei­gen­tums­woh­nun­gen wei­sen Wohn­nutz­flä­chen zwi­schen 53 und 230 Qua­drat­me­tern auf. Von der Zwei­zim­mer-Woh­nung bis zum eli­tä­ren Dach­ge­schoß-Pent­house mit Blick auf den Ste­phans­dom wird die Wohn­haus­an­la­ge al­len Be­dürf­nis­sen ge­recht und ist auf un­ter­schied­li­che Ziel­grup­pen aus­ge­rich­tet. Der Ver­kaufs­be­ginn ist Mit­te Mai er­folgt. Der­zeit sind noch in al­len Ka­te­go­ri­en Woh­nun­gen ver­füg­bar. Die Prei­se lie­gen zwi­schen 4.300 und 9.900 Euro pro Qua­drat­me­ter. Der Ver­triebs­part­ner ist Ein­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al.

Das Wohn­haus wird in ge­schlos­se­ner Bau­wei­se, ohne seit­li­chen Grenz­ab­stand er­rich­tet. Da­durch ent­steht im rück­wär­ti­gen Grund­stücks­teil eine groß­zü­gi­ge, pri­va­te Gar­ten­flä­che. Zen­tra­le In­nen­stadt­la­ge und Er­ho­lungs­raum wer­den so­mit kom­bi­niert. Der Groß­teil der Woh­nun­gen ver­fügt über Bal­kon, Ter­ras­se oder Gar­ten. Zwei Woh­nun­gen ha­ben ei­nen Pri­vat­gar­ten mit 130 be­zie­hungs­wei­se 200 Qua­drat­me­tern Flä­che.


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Neues Landbanking

Fonds für Landwirtschaftsflächen in CEE

Von Gerhard Rodler

Rabo Farm, ein Toch­ter­un­ter­neh­men der Bou­w­fonds In­vest­ment Ma­nage­ment (Bou­w­fonds IM), wird ei­nen zwei­ten Farm­land-Fonds für ...in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger auf­le­gen. Der neue Fonds Rabo Farm Eu­ro­pe Fund II (RFE­FII) soll ein Ziel­vo­lu­men von rund 315 Mil­lio­nen Euro ha­ben, von de­nen ein er­heb­li­cher Teil für nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­run­gen des land­wirt­schaft­li­chen Er­tra­ges auf­ge­wen­det wer­den soll. Rabo Farm hat sich zum Ziel ge­setzt, eu­ro­päi­sche Lang­zeit­in­ves­to­ren an­zu­spre­chen, die in der Lage sind, 50 Mil­lio­nen Euro oder mehr in die­sen in­sti­tu­tio­nel­len Fonds zu in­ves­tie­ren. Bou­w­fonds IM ist der Ver­mö­gens­ver­wal­ter für Sach­wert­in­ves­ti­tio­nen der Ra­bo­b­ank Group. Welt­weit ge­hört die ge­nos­sen­schaft­li­che Ra­bo­b­ank zu den füh­ren­den Agrar- und Le­bens­mit­tel­ban­ken. Bei dem RFE­FII han­delt es sich um ei­nen in­sti­tu­tio­nel­len Fonds in hol­län­di­scher Rechts­form, der in land­wirt­schaft­li­che Sach­wer­te so­wie in die Ver­bes­se­run­gen der land­wirt­schaft­li­chen Er­trä­ge nach­hal­tig in­ves­tie­ren wird. Der Fo­kus liegt auf mit­tel- und ost­eu­ro­päi­schen EU-Staa­ten.


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Aktuelle Rechtserkenntnisse

Neues von der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Miet­recht: Bei ge­mein­sa­mer Be­wirt­schaf­tung zwei­er be­nach­bar­ter oder zu­min­dest na­he­ge­le­ge­ner Woh­nun­gen ist es un­er­heb­lich, in wel­cher Woh­nung der Schwer­punkt der Wirt­schafts­füh­rung liegt. Liegt fak­tisch eine Woh­nung vor, so ist der Kün­di­gungs­grund der nicht re­gel­mä­ßi­gen Ver­wen­dung der ver­mie­te­ten Woh­nung zur Be­frie­di­gung des drin­gen­den Wohn­be­dürf­nis­ses (§ 30 Abs 2 Z 6 MRG) nicht ver­wirk­licht, selbst wenn hin­sicht­lich der bei­den Woh­nun­gen

zwei recht­lich von­ein­an­der un­ab­hän­gi­ge Be­stand­ver­trä­ge be­ste­hen. (OGH 5 Ob 187/​13f)

Mak­ler­recht: Die (end­gül­ti­ge) Rechts­wirk­sam­keit des ver­mit­tel­ten Rechts­ge­schäfts ist eine un­ab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für den Pro­vi­si­ons­an­spruch des (Im­mo­bi­li­en-)Mak­lers. Be­darf ein Rechts­ge­schäft ei­ner (grund­ver­kehrs-)be­hörd­li­chen Ge­neh­mi­gung, so ist es auf­schie­bend be­dingt – die (end­gül­ti­ge) Rechts­wirk­sam­keit

conwert erhöht Rendite

EBIT trotz höherer Instandhaltungskosten mit 29,1 Mio Euro stabil

Von Gerhard Rodler

Die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat das ers­te Quar­tal 2014 mit ei­nem so­li­den ope­ra­ti­ven Er­geb­nis ab­ge­schlos­sen.

Die Ver­mie­tungs­um­sät­ze stie­gen um 5,0 Pro­zent auf 59,2 Mio Euro (1-3/​2013: 56,4 Mio Euro). Der An­stieg ist ins­be­son­de­re auf den Er­werb des Wohn­im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os von GE Ca­pi­tal Real Es­ta­te Deutsch­land im Rah­men der Aus­rich­tung als Be­stand­shal­ter mit Fo­kus auf Wohn­im­mo­bi­li­en

in Deutsch­land und Öster­reich zu­rück­zu­füh­ren. Das Net Ren­tal In­co­me (NRI) er­höh­te sich eben­falls von 36,8 Mio Euro auf 37,4 Mio Euro; die NRI-Mar­ge fiel aber auf­grund der hö­he­ren In­stand­hal­tungs­auf­wen­dun­gen im ers­ten Quar­tal 2014 leicht auf 63,1 Pro­zent (1-3/​2013: 65,3 Pro­zent). Die Net­to­ver­kehrs­wert­ren­di­te kam nach 6,0 Pro­zent in der Be­richts­pe­ri­ode des Vor­jah­res bei 6,2 Pro­zent zum Stich­tag zu lie­gen.

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Aktuelle Rechtserkenntnisse

Neues von der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Miet­recht: Bei ge­mein­sa­mer Be­wirt­schaf­tung zwei­er be­nach­bar­ter oder zu­min­dest na­he­ge­le­ge­ner Woh­nun­gen ...ist es un­er­heb­lich, in wel­cher Woh­nung der Schwer­punkt der Wirt­schafts­füh­rung liegt. Liegt fak­tisch eine Woh­nung vor, so ist der Kün­di­gungs­grund der nicht re­gel­mä­ßi­gen Ver­wen­dung der ver­mie­te­ten Woh­nung zur Be­frie­di­gung des drin­gen­den Wohn­be­dürf­nis­ses (§ 30 Abs 2 Z 6 MRG) nicht ver­wirk­licht, selbst wenn hin­sicht­lich der bei­den Woh­nun­gen zwei recht­lich von­ein­an­der un­ab­hän­gi­ge Be­stand­ver­trä­ge be­ste­hen. (OGH 5 Ob 187/​13f)

Mak­ler­recht: Die (end­gül­ti­ge) Rechts­wirk­sam­keit des ver­mit­tel­ten Rechts­ge­schäfts ist eine un­ab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für den Pro­vi­si­ons­an­spruch des (Im­mo­bi­li­en-)Mak­lers. Be­darf ein Rechts­ge­schäft ei­ner (grund­ver­kehrs-)be­hörd­li­chen Ge­neh­mi­gung, so ist es auf­schie­bend be­dingt – die (end­gül­ti­ge) Rechts­wirk­sam­keit tritt erst mit Ein­tritt der Be­din­gung (= Er­tei­lung der be­hörd­li­chen Ge­neh­mi­gung) ein. (OGH 6 Ob 195/​13i)


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conwert erhöht Rendite

EBIT trotz höherer Instandhaltungskosten mit 29,1 Mio Euro stabil

Von Gerhard Rodler

Die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat das ers­te Quar­tal 2014 mit ei­nem so­li­den ope­ra­ti­ven Er­geb­nis ab­ge­schlos­sen.

Die Ver­mie­tungs­um­sät­ze stie­gen um 5,0 Pro­zent auf 59,2 Mio Euro (1-3/​2013: 56,4 Mio Euro). Der An­stieg ist ins­be­son­de­re auf den Er­werb des Wohn­im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os von GE Ca­pi­tal Real Es­ta­te Deutsch­land im Rah­men der Aus­rich­tung als Be­stand­shal­ter mit Fo­kus auf Wohn­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land und Öster­reich zu­rück­zu­füh­ren. Das Net Ren­tal In­co­me (NRI) er­höh­te sich eben­falls von 36,8 Mio Euro auf 37,4 Mio Euro; die NRI-Mar­ge fiel aber auf­grund der hö­he­ren In­stand­hal­tungs­auf­wen­dun­gen im ers­ten Quar­tal 2014 leicht auf 63,1 Pro­zent (1-3/​2013: 65,3 Pro­zent). Die Net­to­ver­kehrs­wert­ren­di­te kam nach 6,0 Pro­zent in der Be­richts­pe­ri­ode des Vor­jah­res bei 6,2 Pro­zent zum Stich­tag zu lie­gen. Der Ge­samt­leer­stand be­trug zum Be­richts­stich­tag 10,0 Pro­zent und konn­te da­mit er­neut ge­gen­über der Be­richts­pe­ri­ode des Vor­jah­res (1-3/​2013: 11,8 Pro­zent) ge­senkt wer­den.

Die Per­so­nal­auf­wen­dun­gen san­ken im Ver­hält­nis zum Ver­gleichs­quar­tal um 21,6 Pro­zent auf 6,9 Mio Euro und bei den sons­ti­gen be­trieb­li­chen Auf­wen­dun­gen konn­te eine Re­duk­ti­on um 19,1 Pro­zent auf 7,6 Mio Euro er­zielt wer­den. Das Be­triebs­er­geb­nis (EBIT) lag – vor al­lem auf­grund von um 0,6 Mio Euro hö­he­ren In­stand­hal­tungs­kos­ten – na­he­zu un­ver­än­dert bei 29,1 Mio Euro (1-3/​2013: 29,3 Mio Euro).

Das Fi­nanz­er­geb­nis war je­doch durch ne­ga­ti­ve non-cash Ef­fek­te von ins­ge­samt 18,7 Mio Euro nach 5,0 Mio Euro im Vor­jahr be­las­tet. Der An­stieg ist ins­be­son­de­re auf das Ab­sin­ken der Zins­kur­ve im ers­ten Quar­tal 2014 und die da­mit ein­her­ge­hen­de Wer­tän­de­rung der Swaps zu­rück­zu­füh­ren, die con­wert zur Ab­si­che­rung der Fremd­ka­pi­tal­ver­bind­lich­kei­ten ge­gen Zins­schwan­kun­gen ab­ge­schlos­sen hat. Dar­aus re­sul­tiert ein durch un­ba­re Ef­fek­te ge­präg­tes EBT von (7,7) Mio Euro (1-3/​2013: 6,0 Mio Euro) und ein Kon­zern­er­geb­nis von (5,9) Mio Euro (1-3/​2013: 3,6 Mio Euro). Auf­grund des ak­tu­ell his­to­risch nied­ri­gen Ni­veaus der Zins­kur­ve geht con­wert je­doch da­von aus, dass ein wei­te­res Ab­sin­ken der Zins­kur­ve mit­tel­fris­tig un­wahr­schein­lich ist. Ein leich­ter An­stieg der Zins­kur­ve wür­de in ei­nem ent­spre­chend po­si­ti­ven Ef­fekt im Fi­nanz­er­geb­nis re­sul­tie­ren.

Der Loan-to-Va­lue (LTV), der Ver­schul­dungs­grad be­zo­gen auf die Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Zah­lungs­mit­tel und Zah­lungs­mit­te­l­äqui­va­len­te be­trug zum Stich­tag 54,4 Pro­zent (31.12.2013: 55,9 Pro­zent) und lag da­mit wie­der in­ner­halb des Ziel­kor­ri­dors von 50 bis 55 Pro­zent.


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Karriere zum Tag: Neu bei Wohnunion

Stefan Zierhofer neuer Modulmanager

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Zier­ho­fer ist der neue Mo­dul­ma­na­ger bei Wohn­uni­on. Da­bei kom­men ihm sei­ne um­fang­rei­chen Bran­chen­kennt­nis­se des ös­ter­rei­chi­schen Raum­aus­stat­tungs­mark­tes und des Ein­rich­tungs­han­dels zu­gu­te. Hand­lungs­be­darf sieht Zier­ho­fer vor al­lem im Seg­ment Bo­den­be­lä­ge.

Ste­fan Zier­ho­fer folgt als „Mo­dul­ma­na­ger Ob­jek­teu­re“ mit den Pro­dukt­schwer­punk­ten Bo­den­be­lag und Son­nen­schutz Hans Gründl nach, der sich nun im Ru­he­stand be­fin­det. Zier­ho­fer sam­mel­te als Be­-

Bundesforste bremsen sich ein

Alle Aktivitäten als Bauträger wurden eingestellt

Von Gerhard Rodler

Das Agie­ren der ÖBF-AG (Öster­rei­chi­sche Bun­des­fors­te AG) als Bau­trä­ger, un­ter an­de­rem im Zil­ler­tal, hat der zu­stän­di­ge Mi­nis­ter An­drä Rupp­rech­ter jetzt ge­stoppt. Die Bun­des­fors­te sol­len sich künf­tig nur noch auf ihre Kern­ge­schäf­te kon­zen­trie­ren, also Im­mo­bi­li­en, Jagd- und Forst­wirt­schaft. Für Franz Hörl, den Schwa­zer Wirt­schafts­kam­mer-Ob­man und Par­tei­freund des Land­wirt­schafts­mi­nis­ters die ein­zig rich­ti­ge Ent­schei­dung: „Der Ver­such der ÖBF, sich als Bau­trä­ger zu po­si­tio­nie­ren, war ein kla­res

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Karriere zum Tag: Neu bei Wohnunion

Stefan Zierhofer neuer Modulmanager

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Zier­ho­fer ist der neue Mo­dul­ma­na­ger bei Wohn­uni­on. Da­bei kom­men ihm sei­ne um­fang­rei­chen Bran­chen­kennt­nis­se ...des ös­ter­rei­chi­schen Raum­aus­stat­tungs­mark­tes und des Ein­rich­tungs­han­dels zu­gu­te. Hand­lungs­be­darf sieht Zier­ho­fer vor al­lem im Seg­ment Bo­den­be­lä­ge.

Ste­fan Zier­ho­fer folgt als „Mo­dul­ma­na­ger Ob­jek­teu­re“ mit den Pro­dukt­schwer­punk­ten Bo­den­be­lag und Son­nen­schutz Hans Gründl nach, der sich nun im Ru­he­stand be­fin­det. Zier­ho­fer sam­mel­te als Be­ra­tungs­pro­fi im In­nen- und Au­ßen­dienst be­reits über zwan­zig Jah­re lang Er­fah­rung im Ein­rich­tungs­sek­tor. Sei­ne bei­den letz­ten gro­ßen Tä­tig­kei­ten führ­ten den aus­ge­bil­de­ten Tisch­ler und Raum­ge­stal­ter zur Vor­werk Aus­tria GmbH, wo er u. a. als Ge­biets­re­prä­sen­tant Groß­kun­den im Ob­jekt- und Bau­trä­ger­be­reich und Ar­chi­tek­ten be­treu­te, und zum nam­haf­ten Raum­aus­stat­ter Gas­ter, bei dem er die Ver­kaufs­lei­tung in­ne­hat­te.

Ga­rant Aus­tria und Wohn­uni­on sind mit rund 240 Mit­glie­dern die größ­ten Ein­kaufs­ver­bän­de für KMUs der ös­ter­rei­chi­schen Ein­rich­tungs­bran­che.


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Bundesforste bremsen sich ein

Alle Aktivitäten als Bauträger wurden eingestellt

Von Gerhard Rodler

Das Agie­ren der ÖBF-AG (Öster­rei­chi­sche Bun­des­fors­te AG) als Bau­trä­ger, un­ter an­de­rem im Zil­ler­tal, hat der zu­stän­di­ge ...Mi­nis­ter An­drä Rupp­rech­ter jetzt ge­stoppt. Die Bun­des­fors­te sol­len sich künf­tig nur noch auf ihre Kern­ge­schäf­te kon­zen­trie­ren, also Im­mo­bi­li­en, Jagd- und Forst­wirt­schaft. Für Franz Hörl, den Schwa­zer Wirt­schafts­kam­mer-Ob­man und Par­tei­freund des Land­wirt­schafts­mi­nis­ters die ein­zig rich­ti­ge Ent­schei­dung: „Der Ver­such der ÖBF, sich als Bau­trä­ger zu po­si­tio­nie­ren, war ein kla­res Foul, das der Mi­nis­ter mit der Ro­ten Kar­te sank­tio­nier­te.“ Hörl for­dert ähn­lich kla­re Re­geln auch bei an­de­ren Un­ter­neh­men im Bun­des­ei­gen­tum ein: „Es ist nicht Auf­ga­be von Bun­des­un­ter­neh­men, den frei­en Markt zu stö­ren be­zie­hungs­wei­se im schlimms­ten Fall zu zer­stö­ren.“


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Strabag baut um

Rauchgasreinigung-Bereich verkauft

Von Gerhard Rodler

Der Bau­kon­zern Stra­bag SE hat den be­ab­sich­tig­ten Rück­zug aus dem Ge­schäfts­feld Rauch­gas­rei­ni­gung be­kannt ge­ge­ben. Bis Ende Au­gust 2014 sol­len die As­sets ih­rer Toch­ter­ge­sell­schaft Stra­bag En­er­gy Tech­no­lo­gy GmbH, Wien, an den in­ter­na­tio­na­len In­dus­trie­kon­zern Yara In­ter­na­tio­nal ASA mit Sitz in Oslo ver­äu­ßert wer­den. Im Ge­schäfts­feld Rauch­gas­rei­ni­gung er­brach­te Stra­bag mit etwa 70 Be­schäf­tig­ten eine jähr­li­che Leis­tung von ca. 25 Mio. Euro mehr­heit­lich in den Län­dern Deutsch­land,

WM zum Tag: Tippen und gewinnen

„Größtes WM-Lotto der Immobilienbranche“

Von Robert Rosner

Die Fuß­ball-Fie­ber­kur­ve steigt mit dem bal­di­gen Start der WM in Bra­si­li­en ra­sant an – am 12. Juni geht es los. Schon wird am Ar­beits­platz so­wie im Freun­des­kreis ge­fach­sim­pelt, ge­wet­tet und Ex­per­ten­mei­nun­gen aus­ge­tauscht.

Find­My­Ho­me.at ver­an­stal­tet in Ko­ope­ra­ti­on mit Ot­ta­krin­ger das nach ei­ge­nen An­ga­ben größ­te Tipp­spiel der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Mit­tip­pen kann je­der aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che – ein­fach kos­ten­los an­mel­den, Tipps ab­ge­ben und saf­ti­ge Ge­win­ne ab­-

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Strabag baut um

Rauchgasreinigung-Bereich verkauft

Von Gerhard Rodler

Der Bau­kon­zern Stra­bag SE hat den be­ab­sich­tig­ten Rück­zug aus dem Ge­schäfts­feld Rauch­gas­rei­ni­gung be­kannt ge­ge­ben. Bis Ende Au­gust 2014 sol­len die As­sets ih­rer Toch­ter­ge­sell­schaft Stra­bag En­er­gy Tech­no­lo­gy GmbH, Wien, an den in­ter­na­tio­na­len In­dus­trie­kon­zern Yara In­ter­na­tio­nal ASA mit Sitz in Oslo ver­äu­ßert wer­den. Im Ge­schäfts­feld Rauch­gas­rei­ni­gung er­brach­te Stra­bag mit etwa 70 Be­schäf­tig­ten eine jähr­li­che Leis­tung von ca. 25 Mio. Euro mehr­heit­lich in den Län­dern Deutsch­land, Tsche­chi­en, Po­len, Na­her Os­ten und Tai­wan. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Die Trans­ak­ti­on steht un­ter Vor­be­halt der Zu­stim­mung durch die ös­ter­rei­chi­sche Kar­tell­be­hör­de.


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WM zum Tag: Tippen und gewinnen

„Größtes WM-Lotto der Immobilienbranche“

Von Robert Rosner

Die Fuß­ball-Fie­ber­kur­ve steigt mit dem bal­di­gen Start der WM in Bra­si­li­en ra­sant an – am 12. Juni geht es los. Schon wird am Ar­beits­platz ...so­wie im Freun­des­kreis ge­fach­sim­pelt, ge­wet­tet und Ex­per­ten­mei­nun­gen aus­ge­tauscht.

Find­My­Ho­me.at ver­an­stal­tet in Ko­ope­ra­ti­on mit Ot­ta­krin­ger das nach ei­ge­nen An­ga­ben größ­te Tipp­spiel der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Mit­tip­pen kann je­der aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che – ein­fach kos­ten­los an­mel­den, Tipps ab­ge­ben und saf­ti­ge Ge­win­ne ab­räu­men: 1.200 Ot­ta­krin­ger Exo­tic Rad­ler war­ten ge­nau­so auf schlaue Tip­per wie Find­My­Ho­me.at Gut­schei­ne im Ge­samt­wert von 1.000 Euro. Letz­te­re kön­nen für In­ser­ti­on und Wer­bung auf Find­My­Ho­me.at ein­ge­setzt wer­den und er­rei­chen so­mit 200.000 Im­mo­bi­li­en­su­chen­de im Mo­nat.

www.findmyhome.at/wm-tippspiel/


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